„Wisst ihr, wie viele Frauen sich nicht scheiden lassen / sich trennen, weil sie Angst vor dem finanziellen Ruin haben?“

 

37 Gedanken zu “„Wisst ihr, wie viele Frauen sich nicht scheiden lassen / sich trennen, weil sie Angst vor dem finanziellen Ruin haben?“

  1. Im Rückschluss ist das doch sehr erstaunlich zu wissen, dass diese 60% hauptsache des Geldes wegen ihn geheiratet haben bzw. sich nicht von ihm trennen wollen.

    Geld stinkt anscheinend nicht. Und ich würde diesen „finanziellen Ruin“ eher mehr als „ich müsste dann mehr oder überhaupt anfangen arbeiten zu gehen, und aus der besten ästhetischen Phase bin ich auch raus, gegen die 20-jährige Konkurenz komme ich nicht mehr an. Ein Mann ist somit für mich wieder schwerer zu ergattern“ interpretieren.

  2. Also es fängt ja damit an, dass sie sich anscheinend mit dem Heiraten zur finanziellen Abhängigkeit entschieden haben. Frauen die Fähigkeit abzusprechen diese Entscheidung selbstständig und bewusst zu treffen würde die Frauen infantilisieren.

    Das heisst schon da die Situation in der sie sich befindet ist ihre eigene Schuld.

    Gleichzeitig hat Sie auch die Möglichkeit sich aus der Situation zu befreien. z.B. erst für finanzielle Stabilität sorgen und dann trennen.

    Wenn man sich mit dem Ehemann geeinigt hat dass man die Kindererziehung und den Haushalt übernimmt war das wieder ihre mündige Entscheidung.

    Finanzieller Ruin? Also da kenne ich eher Männer die das deswegen nicht machen als Frauen. Für gewöhnlich sind die die gearschten bei Scheidungen. Erst Recht was das Kinder sehen angeht aber auch finanziell ist es selten ein Zuckerschlecken.

    Der Dame möchte ich sagen: Niemand hat Mitleid mit einem Mann der sich selbst in eine blöde Situation gebracht hat – warum sollte es mit Frauen anders sein?

  3. Das finde ich am besten:
    „Die Berufswahl… Also ehrlich. Sollte nicht Traumberuf und Kinder vereinbar sein können? Ich kann doch nicht x machen, nur weil ich Kinder will…“

  4. Schoppe auf den Punkt:

  5. Genial, das offene Eingeständnis, dass kaum eine Frau bei der Berufswahl reflektiert, ob sie davon mehr als sich alleine durchbringen kann. Eine Frage die sich so ziemlich jeder Mann stellt. Aber für Frauen ist das offenbar optional? Ticken die alle noch richtig?

    • WEIL Männer darauf achten, mehr als sich allein durchbringen zu können, brauchen Frauen dies nicht. Würdest Du als Frau das anders machen? Niemand zwingt einen Mann zur Ehe. Schon gar nicht mit einer Frau, bei der man an der Berufswahl (wenn vorher überhaupt berufstätig) schon erkennt, was ihre Absichten sind. „Irgendwas mit Menschen“, egal was man da verdient, sagt nichts anderes als: „Finanziere Du mir mein Leben!“.

  6. Der bürgerliche Feminismus ist stark in ihr! 🙂

    Ist es nicht saukomisch, wenn sie einerseits offen zugibt, dass 60% ihrer Freundinnen sich prostituiert haben, indem sie eine Partnerschaft/Ehe führen, die sie gar nicht wollen und nur notgedrungen fortführen?!
    Aber andererseits dafür Bedauern einklagt, dass der Freier im Falle der Trennung die Finanzierung dieser Freundinnen einstellen wird?!

    Ich wette, dass die Selbstentlarvungen in nächster Zeit zunehmen werden.

    • Ich wette, dass die Selbstentlarvungen in nächster Zeit zunehmen werden.

      Ich frage mich, wie viel Selbstentlarvung denn nötig ist, bis manchem endlich ein Lichtlein aufgeht.

  7. Das hier war mein Lieblingstwitter. „Wer seine Frau liebt, gibt ihr Geld.“

    Die ganze Gesellschaft als soziale Hängematter für es so schwer habende Frauen.

    • Der will zwar irgendwie sagen, dass man der Frau Geld geben soll, aber so rein semantisch ergibt dieser Satz so gar keinen Sinn.
      1. Ist es gerade die finanzielle Abhängigkeit die Frau zum Bleiben bringt, war schon immer so. Er sagt das Gegenteil.
      2. Müsste Frau nicht selbst für ihre Unabhängigkeit sorgen? Weil sonst würde sie ja
      3. von ihrem Mann abhängig sein, was sich aber mit 2. beißt.

      Ich würde sagen dass der Account von einer Frau geführt wird, solche Pleadings kommen eigentlich meistens von Frauen.
      Oder von emaskulierten Männern, daher bin ich mir gerade nicht sicher.

  8. Frauen nörgeln generell über ihre Männer oder reden schlecht über sie, tun so als ob diese ohne sie nicht klar kommen, während Männer eher dazu neigen ihren Frauen, auch wenn die scheisse sind, noch verteidigen.

    Da muss man wahrscheinlich nichts drauf geben.

    Aber sobald das Geld weg ist, ist meistens auch die Frau weg. Das Scheidungsrisiko steigt auf jeden Fall deutlich.

  9. Ich erinnere mich noch an eine wunderschöne Stelle bei „Desperate Housewives“. Da wollte sich Gabrielle von ihrem Mann scheiden lassen, um wieder mit ihrem Ex zusammen zu kommen, erfuhr aber, dass ersterer kurz vor Abschluss irgendeines Riesengeschäftes ist.
    Also schlägt sie ihrem Lover vor, so zu tun als wolle sie doch verheiratet bleiben, bis das durch und damit das Vermögen, von dem sie ja die Hälfte kriegen wird, größer ist. Seine Antwort: „Du willst also noch eine Weile mit ihm Sex haben, um dafür Geld zu kriegen. – Wenn das ein Beruf wäre… wie würde er wohl heißen?“

    • Hast du nicht gesagt, das Ausmaß an Männerfeindlichkeit in einer Gesellschaft kann man daran erkennen, wie unverhohlen Männerfeindlichkeit geäußert werden kann?

      Sie ist doch bereits eine Stufe darüber hinaus.
      Sie betrachtet Männer nicht als Menschen, sondern als Geldautomaten – aber die Mitleidslenkung erfolgt auf die bedauernswerten Frauen, die gerne den Geldautomaten hätten, aber den dazu gehörigen Mann nicht.

      Und sie glaubt, dass die Männerfeindlichkeit bereits so tief in der Gesellschaft verankert ist, dass im Gestus: „Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!“ sich alle über die unhaltbaren Zustände aufregen, die 60% ihrer Freundinnen zwingen, beim Geldautomaten zu bleiben.

      Ich sehe einen Zusammenhang zwischen den Wahlerfolgen der Grünen und ihrer lustigen Vorstellung, mal kurz über die Geschäftsgrundlage des Umgangs der Geschlechter zu informieren.
      Aus weiblicher Sicht, versteht sich!

      Die folgenden Monate werden ein Fest – ich bin zutiefst davon überzeugt.
      Sie werden sich um Kopf und Kragen quasseln. 🙂

      • Die Frage ist, mein lieber crumar, warum tue ich mir das eigentlich an? Warum wühle ich im Morast der Heterosexualität? Ist es meine Bestimmung der zu sein, der das Normale dekonstruiert?
        Ja, Ihr Männer seid mächtig. Ignoriert Ihr mich auch, ich komme nicht von Euch los.

        • Lieber Adrian, ich ignoriere dich nicht, sondern finde deinen Blick auf die Auseinandersetzung „der Geschlechter“ – also den Morast der Heterosexualität – ausgesprochen wertvoll.
          Selbst wenn du manchmal verallgemeinerst, dass die Schwarte knackt.

          Auch deine persönlichen Leiderfahrungen mit der „Heteronormativität“ in der Kindheit, die ich als „Schwarmblödheit“ bezeichnet hatte, haben mir zu denken gegeben.
          Ich will nicht, dass Kinder sich bereits im Alter der Einschulung als Außenseiter und fremdartig empfinden müssen, weil sie von der Mehrheit abweichen.
          Egal wie blöd die Genderisten mit der „Akzeptanz“ von anderen sexuellen Orientierungen bei der Sexualerziehung umgehen – der Auftrag an uns sollte sein es besser zu machen, jedoch nicht, diese Herausforderung zu vermeiden.

          Ja, insofern war und ist es deine Bestimmung, das „Normale“ für uns zu dekonstruieren.
          Alleine dein Kommentar, du machst dir Sorgen um dein Alter, weil du die Gelegenheit für Gelegenheitssex nicht wahrgenommen hast war Gold wert!
          Du lebst an einem Fluss sexueller Möglichkeiten, die meisten von uns an einem Rinnsal.
          Heterosexualität ist ein mieses Geschäft für Männer…sagte Warren Farrell nicht ohne Grund.

          Das Problem ist, nur die Minderheit wird dir ins Wunderland der Homosexualität folgen können, denn die Mehrheit von uns hat sich ihre heterosexuelle Orientierung nicht ausgesucht.
          Rollo Tomassi hat – neben vielem Unsinn – einen sehr schönen Satz von sich gegeben: „Begehren lässt sich nicht verhandeln.“
          Mein Körper ist und meine Fingerspitzen sind auf die Taille einer Frau geeicht, auf deren Schultern und Brüste.
          Ich habe mir das nicht ausgesucht, sondern es ist so.

          Also: Auf die nächsten Jahre in diesem Forum oder im realen Leben – schön, dass es dich gibt! 🙂

    • Frauenfeindlichkeit ist ein Normalzustand von Männern, die Frauen als gleich ansehen, da solch ein Verhalten bei Männern als ehrlos und hinterlistig gilt.

      Sobald man verstanden hat, dass Frauen im Prinzip übergroße Kinder mit Titten sind (schlichtweg deswegen weil dies nötig ist, damit sie ihren Nachwuchs versteht), legt sich das wieder. Die Beschreibung ist nicht böse, sondern eher plakativ gemeint. Behandle Frauen wie größere Kinder und du wirst a) verstehen was das Problem ist und b) besseren Umgang mit ihnen haben.

      Ich weiß nicht genau wie oft ich das noch sagen soll, aber a) nein ich meine nicht alle und b) nicht in allen Situationen.

  10. Ich gehe davon aus, daß diese ekelhafte, berechnende Art von „Beziehungs-Pflege“ mit derartigen Hollywood-Serien zumindest nachhaltig angeregt wurde, bzw. einen nicht unerheblichen Modell-Charakter für unausgereifte, und zu eigenständiger Persönlichkeit unfähige „Frauen“ hat(te).
    Es kann allerdings keine große „Selbst“-Überwindung bedeuten, um ein solches Leben leben zu können, was alles sagt, über die innere Leere solcher Kreaturen und deren „Bedürfnisse“…

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