Wer schaut eigentlich Frauenfußball? Anscheinend weiße alte religiöse Männer

Gerade läuft eine Kampagne, den Unterschied zwischen der Siegprämie der Spielerinnen bei der FrauenFußball-WM und der Spieler bei der Männer Fußball WM aus Diskriminierung darzustellen. Schuld ist natürlich auch mal wieder der weiße alte Mann:

Interessant dazu allerdings die Auswertung der Zuschauer beim Spiegel:

Die Frage, wie oft sie eigentlich Fußballspiele der Frauen im Fernsehen oder im Stadion verfolgen, beantworteten elf Prozent der Bundesbürger mit „eher häufig“ oder „sehr häufig“. Fast jeder dritte Bundesbürger (etwa 32 Prozent) verfolgt sie selten. Und rund 56 Prozent der Befragten gucken sogar nie einem Fußballspiel mit Spielerinnen zu.

Religiös und familienorientiert

Diejenigen, die den Frauen häufiger beim Fußballspielen zuschauen, sind laut der Civey-Zielgruppenanalyse häufiger männlich als im Bundesdurchschnitt – Frauen sind hingegen im Hinblick auf die Verteilung in der Gesamtbevölkerung weniger interessiert. Fans sind eher in der Altersgruppe 65 und aufwärts zu finden, 30- bis 39-Jährige sind deutlich unterrepräsentiert.

Des Weiteren sind diejenigen, die Fußball der Frauen gucken, häufiger als im Bundesdurchschnitt Unions- oder SPD-Anhänger und beschreiben sich als konservativ, Grünen-Wähler sind hingegen unterrepräsentiert. Weitere Eigenschaften der Häufig-Gucker: Sie sind religiös (vor allem katholisch) und familienorientiert.

Wer Fußballspiele der Frauen häufig oder sehr häufig verfolgt, dessen beliebtestes TV-Format ist Sport – und in der Freizeit betreibt der- oder diejenige ebenfalls gerne Sport. Die Themen Sport, Autos und Wirtschaft sind dabei im Vergleich zur bundesdeutschen Gesamtbevölkerung überdurchschnittlich häufig von Interesse.

Der alte weiße Mann, auch noch weniger links aus der Schnitt der Bevölkerung, ist also derjenige, der hier überhaupt schaut. Weiß unterstelle ich einfach, wie es ja auch sonst unterstellt wird und angesichts der Bevölkerungsverteilung zu erwarten ist und auch aufgrund der Religion.

62 Gedanken zu “Wer schaut eigentlich Frauenfußball? Anscheinend weiße alte religiöse Männer

  1. Genau wie bei Themen wie Frauenanteil in der Politik und Durchschnittsverdienst wissen Feministen die Antwort schon sehr genau. So dumm können die nun wirklich nicht sein, daß sie es nach Jahren permanenter Hinweise auf die Fakten nicht wissen könnten – außer sie sind psychisch krank!

    Es geht wiedereinmal nur darum, Frauen gegen Männer aufzuhetzen.

    An den Fakten hat sich seit 2017 ja nichts Relevantes geändert:
    https://nachteule42.wordpress.com/2017/07/27/frauenfussball_und_das_geld/

  2. Warum verdienen weibliche Models mehr als männliche?
    Eben, weil es mehr Leute gibt, die bereit sind, viel Geld zu bezahlen, um das zu sehen…

  3. Na, dass die ARD keinen Zusammenhang sieht zwischen Zuschauerzahlen und Einnahmen oder zwischen Qualität und Einnahmen bzw Zuschauerzahlen, ist jetzt wenig überraschend. Ist ja bei den Öffentlich Rechtlichen genau so. Die bekommen ihr Geld, ob ihr Programm nun jemand sieht oder nicht, ob sie eine teure Produktion zeigen oder einen furzenden Hintern in Dauerschleife.

    Aber die Unterschiede sind schon gewaltig

    und wenn ich mich da richtig erinnere wird Frauenfussball schon heute massiv durch Männerfussball quersubventioniert. Das ist bei anderen Sportarten genau so. Es hatte auch mal jemand ausgerechnet das die Preisgelder gemessen an den Zuschauerzahlen bei Frauen sogar höher sind wie bei Männer… alles möglich durch die Quersubventionen der bösen Männer.

    Im Grunde könnten Männer noch mehr verlangen. Aber hey, wir leben in einem Patriarchat und da sind Frauen eben einfach unterdrückt, auf wenn es messbar nicht so ist.

  4. Find ich gut.
    Männliche Fußballer verdienen eh viel zu viel und das hat weniger mit Leistung zu tun als viel mwhr mit Korruption.
    Kein Wunder, wenn dann Männer die noch ein Logos haben Frauenfußball schauen.

  5. Langsam denke ich, das wenn Feministinnen irgendwann ein mal (wenn überhaupt) erkennen, was sie für einen Mist abgelassen haben, auch die „alten weissen Männer“ schuld, weil „wir“ (ich bin alt, ich bin weis, ich bin Mann) sie nicht davon abgehalten haben, den Mist abzulassen.
    Andererseits wäre ja schon der Versuch „patriarchale Unterdrückung von selbstbewussten und starken Frauen“… Wie Mann’s macht – es ist falsch.
    Am Besten man würde DAS GESETZ 1:1 umsetzen: Frauen sind gleichgestellt. Niemand darf u.A. wegen Geschlecht bevorzugt oder benachteiligt werden. Ergo: keine Frauenförderung mehr, keine Quersubventionierungen mehr, keine Bevorzugung von Frauen. Und immer streng auf das Gesetz verweisen. Wer mit Quoten kommt, soll ein Exemplar der Menschenrechtskonvention kaufen müssen. „Basta“, wie Gerd sagte.

  6. Wovor haben die jungen weißen Frauen denn Angst? Sollen die Fußballerinnen halt gegen Männermannschaften antreten und beweisen, dass sie tatsächlich das gleiche leisten. Haha!

  7. Ich schaue einfach wenig Fußball. Wenn dann CL oder WM. Zwei Frauen-WM habe ich mir angeschaut. Vom spielerischen Niveau ist es für mich als Zuschauer im Vergleich zum Herrenfußball nicht interessant.

    Und wirklich j e d e s Mal kommt dieser ständige Unterton, dass dem Frauenfußball mehr Beachtung geschenkt werden möge, denn es handele sich um Fußball, nur mit Frauen. Wie erfolgreich die Frauen doch auch seien, die Unterbezahlung der Frauen und und und.

    Der moralische Unterton hat mich jetzt endgültig vergrätzt.

    Ich schaue auch keine U20 WM der Männer, obwohl das spielerisch besser ist. Warum sollte ich dann jetzt die Frauen-WM gucken?

  8. Diese Scheiße ist es auch, die es einem echt vergrätzen kann, Frauenfußball zu gucken. Jedes Mal vor einer WM dieselben Jammerarien. Und immer wieder der Mann als Feindbild; gerne auch in Kombination mit vollkommen unnötigen und peinlichen Spitzen gegen die Herrenmannschaft, wie z. B. vor der Heim-WM 2011 das Motto „Dritte Plätze sind was für Männer!“. Tja, am Ende hätten sie sich nach dem dritten Platz wohl alle zehn Finger geleckt, nachdem sie, nach einer schon ziemlich verkrampften Vorrunde, sang- und klanglos im Viertelfinale gegen Japan rausgeflogen sind.

    Neulich bin ich auch über einen Youtube-Spot gestolpert… Dieselbe Laier! Wir armen Mädels müssen uns ständig gegen Vorurteile behaupten. Wir kriegen nie dieselbe Anerkennung. Zum Glück konnte man den Spot skippen, denn mir wurde es zu viel des Guten, als dann noch eine Spielerin in die Kamera fragte: „Oder erinnerst du dich an unsere drei EM-Titel? Wahrscheinlich nicht, denn es waren acht!“, wobei auf ihre Hand geblendet wurde, der man acht Finger verpasst hat. Wie witzisch!

    Aber warum zum Henker verweist man in einem Spot vor einer WM auf die EM-Titel? Nun ja, da kann man eben auch mal wieder die übliche Spitze ablassen, dass man ja schon viel häufiger Europameister war, als die Männer – darum ja auch der „Witz“ mit der Drei. Völlig Banane! Vor allem, wenn man bedenkt, dass diese Titelflut nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass Deutschland über Jahrzehnte im europäischen Frauenfußball fast keine nennenswerte Konkurrenz hatte, während bei den Männern Deutschland bis 2000 die einzige Nation war, die überhaupt öfter als einmal hatte Europameister werden können. Von Anfang an war da bei den Herren das Teilnehmerfeld qualitativ um ein vielfaches enger und ausgewogener besetzt. Man darf nicht vergessen, dass es in Europa fünf Nationen gibt, die schon Weltmeister werden konnten und dazu noch drei weitere, die mindestens einmal in einem WM-Finale gestanden haben. Bei den Herren konnte schon immer jeder jeden schlagen. Es gibt ja nicht umsonst 10 Nationen, die schon mindestens einmal Europameister haben werden können.

    Man hätte in dem Spot an sich natürlich viel sinniger auf die Weltmeistertitel verweisen können, aber da hätte der angestrebet Gag natürlich nicht gezogen, denn da liegen die Männer mit 4 zu 2 in Führung; und das obwohl auch bei Weltmeisterschaften die Konkurrenz bei den Männern viel größer war.

    Ich finde es auch erbärmlich, wenn sich unsere Nationalspielerinnen für so eine Scheiße auch noch hergeben. Genau wie dieser selten dämliche Beachvolleyball-Clip mit der strunzdoofen Kebekus zusammen. Immer einfach nur: Wir gegen die Männers! Das ist so dämlich, dass es quietscht. Und man stelle sich vor, die Spieler der Herrenmannschaft würden sich solchen Mist vor einem großen Turnier in Richtung Frauen allgemein oder gar gezielt in Richtung der Frauenmannschaft erlauben. Was gäbe das für einen Aufplärr. Tja, die bösen Kerls dürfen so etwas in unserem frauenunterdrückenden Patriarchat nicht. Stattdessen praktizieren die Damen der Schöpfung in Endlosschleife das, was sie „den Männern“ vorwerfen. Es ist wirklich immer das gleiche.

    Überhaupt: wo sind die Mädels denn benachteiligt? Man schaue sich nur mal die Art an, wie die Medien mit denen umgehen. Die können sich die größte Rotze zusammenspielen und es wird vom Kommentatorenplatz immer noch wohlwollend begleitet. Die Herren müssen hingegen damit klar kommen, ständig selbst nach verdienten Siegen noch auf die Fresse zu kriegen, weil sie den Gegner einfach nicht gut und überlegen genug weggeputzt haben.

    Qualtiativ befindet sich der deutsche Frauenfußball seit ungefähr zehn Jahren in einem konstanten Sinkflug. Wird das irgendwo mal kritisch in den Medien begleitet? Nö! Es darf halt nur gejubelt werden. Die Männer müssen sich sogar noch anmachen lassen, wenn sie inmitten einer langanhaltenden guten Phase in einem EM-Halbfinale knapp an nem Kaliber wie Italien scheitern (2012). Was war das für eine Weltuntergangsstimmung damals. Bei den Frauen wird hingegen sogar davor zurückgeschreckt, mal den Finger dahin zu legen, wo er hingehören müsste: unsere Mädels sind in den letzten zehn Jahren links und rechts von anderen Nationen überholt worden, die einfach taktisch besser und viel schneller spielen. Aber das anzusprechen wäre wohl genau dasselbe, wie derzeit die Kritik an Nahles geframet wird: Frauenfeindlich.

    Verglichen mit den männlichen Nationalspielern werden die Damen mit Samthandschuhen angefasst, geschont und gepampert wo es nur geht. Und dafür dann natürlich noch viel, viel mehr von der ohnehin schon satten Quersubventionierung aus dem Herrenfußballumsatz fordern. Ja nee, iss‘ klar.

    Aber wie schön zu sehen, dass sich an den hier benannten Verhältnissen zeigt, dass auch diese dauernd vorgetragenen Behauptungen wenig bis gar nicht mit der Realität korrelieren.

    • Diese Scheiße ist es auch, die es einem echt vergrätzen kann, Frauenfußball zu gucken.

      Geht mir genau so. Und wer guckt denn Frauenfussball? Ich habe zwar keine Statistik zur Hand, die das belegen könnte, aber ich behaupte mal, dass es vor allem, d.h mehrheitlich Männer sind. Die vergleichsweise wenigen, die sich das antun, sind mehrheitlich Männer, und die müssen sich noch den feministischen Scheiss und die permanente Klage anhören. Das ist eine wirklich tolle Verkaufsförderung: Den Wenigen, die sich Frauenfussball anschauen, wird permanent ans Bein gepinkelt.
      Noch was zur Bezahlung. Es wurde lang und breit dargelegt, warum die Frauen in diesem Geschäft weniger verdienen. Jedem, der nicht nur ein feuchtes Bündel Stroh im Kopf hat ist völlig klar, warum gewisse Sportarten für die Besten lukrativ sind, während in Randsportarten, die nur geringes Interesse generieren, kaum etwas verdient wird. Gemessen am Publikumsinteresse ist Frauenfussballl eine Randsportart, in der es kaum etwas zu verdienen gäbe, würde die Veranstaltung nicht quersubventioniert.

    • „Man schaue sich nur mal die Art an, wie die Medien mit denen umgehen. Die können sich die größte Rotze zusammenspielen und es wird vom Kommentatorenplatz immer noch wohlwollend begleitet. Die Herren müssen hingegen damit klar kommen, ständig selbst nach verdienten Siegen noch auf die Fresse zu kriegen, weil sie den Gegner einfach nicht gut und überlegen genug weggeputzt haben.“

      Vielleicht ist aber genau das das Problem. Ich schrecke davor zurück, den Fußballerinnen selbst vorzuwerfen, was die Medien uns ins Wohnzimmer tragen. Wissen aus zweiter Hand ist immer überarbeitetes Wissen.
      Wenn man die Frauen fragen würde, würden sie vielleicht tatsächlich ganz selbstkritisch auf ihre Leistungen in den vergangenen Jahren schauen und auch zugeben, dass sie athletisch mit den Männern nie würden mithalten können.
      So aber macht man eine Personalunion aus Sportlerinnen und Kommentatorinnen, bei der die Sportlerinnen nur verlieren können.

  9. Meiner Meinung nach werden Fußballerinnen völlig überbezahlt. Die Masse erkennt halt, dass selbst 14 jährige Jungen-Hobbymannschaften noch leidenschaftlicher und schöner anzusehen sind.

    Vor ein paar Jahren lief zeitgleich zur Frauen WM auch irgendein männliches Jugendtunier (ich glaube es war U17 EM) und man konnte im Fernsehen zwischen ARD und Sport1 hin- und herzappen. Und da waren nicht nur Welten, sondern gigantische Galaxien an Unterschieden. Während eines qualvoll erschien („Hühnerhaufen“), sah das andere bereits ziemlich hochwertig und professionell aus.

    Solange die U17 daher nicht mindestens genauso wie die Damen-Natinalmannschaft bezahlt wird, werden in Wahrheit die männlichen U17-Nationalspieler im Verhältnis zu den Frauennationalspielern übelst diskriminiert, da sie mindestens eine gleichwertige Leistungen bringen und das ist wahrscheinlich noch frauenpampernd freundlich ausgedrückt. Die deutsche Jungen-U17 würde die Frauennationalmannschaft ziemlich sicher ziemlich alt aussehen lassen, obwohl die Jungen nicht einmal ihre volle Leistung bringen dürften, weil sie Frauen nicht mit der gleichen Härte wie Männer angehen dürften.

    Ich finde immer witzig, wie politisch korrekt viele immer die Legenden weiterplappern, die andere vorgekaut haben, dass Frauen ja angeblich so viel ehrlicher spielen würden und sich nicht minutenlang am Boden wälzen würden. Ich habe da merkwürdigerweise immer völlig andere Spiele gesehen. Da lagen Frauen bei jeder kleinsten Berührung minutenlang am Boden. Und zwar selbst dann, wenn sie ein völlig harmloses Schüsschen an den Rücken bekommen hat, mussten die Frauen ärztlich behandelt werden (und es ging dabei noch nicht einmal um Zeitschinden, was bei den Frauen im Übrigen genauso wie bei den Männern stattfand). Das soll noch nicht einmal ein Vorwurf sein, da Frauen offenbar tatsächlich ein anderes Schmerzempfinden als Männer haben und für die daher viele Dinge schon extrem schmerzhaft sind, wo ein Mann noch recht wenig spürt. Deutlich ist mir das mal an so einem Bauchweggürtel geworden, den eine Freundin von mir hatte, wo so elektrische Impulse auf die Muskeln wirken. Aus Spaß hatte ich den auch mal ausprobiert. Bei Intensitätsstufen, bei denen sich meine Freundin schon vor Schmerzen krümmte, spürte ich allenfalls ein marginales Kribbeln bzw. sogar überhaupt nichts.

    Da nahezu jede 13-jährige Jungenmannschaft in jedem Kuhdorf mehr interessante und leidenschaftlichere Szenen mit Herzblut zu bieten hat, sollte die Bezahlung der Frauennationalmannschaft sich daher auch maximal an der Bezahlung der 13 jährigen aus dem Kuhdorf orientieren bzw. anders ausgedrpckt ist bereits jeder Cent im Frauenfußball eine Überbezahlung.

    Bei den Frauen hat man einfach das Gefühl, dass dort mehr oder minder zufällig und recht lustlos die Bälle zusammen gestolpert werden. Und, wenn man dann von den Reportern auch noch verarscht wird, die irgendwelche sensationelle Schüsse und Spielweisen bei den Frauen gesehen haben wollen bzw. irgendwie alles krampfhaft für außergewöhnlich toll erklären wollen, so wie man halt Behinderte motivierend für Kleinstleistungen loben würde, dann ist die Veranstaltung halt wirklich nur noch etwas für Mitleidsgucker und notgeile Böcke, die einfach nur gerne knackige sportliche Frauen anschauen und sich insgeheim irgendwelche Fantasien zurechtmalen. Ohne die wäre Frauenfußball vermutlich nahezu vollständig ohne Interessierte.

  10. Vielleicht sollten sich die Spielerinnen eher an Electronic Arts wenden und darauf bestehen im nächsten Fifa die besseren Mannschaften zu sein, so dass der Nachwuchs an Frauenfußball herangezwungen wird.

  11. Die ARD meckert also über alte weiße Männer, sehen aber selbst keinen Anlass darin alle Spiele zu übertragen (z.B. Italien, Australien) und sendet lieber „Heiratsschwindler küsst man nicht“ Hihi…

    • Eigentlich sollten die Rechteinhaber (Fifa?) das Feministinnengeplärre ausnutzen und für die Übertragungsrechte bei den Frauen die gleichen Preise wie bei den Männern verlangen.

      Und, wenn die feministisch verblendeten öffentlich-rechtlichen Heulsusen dann nicht zur Zahlung der gleichen Preise bereit sind, sollten die Verantwortlichen öffentlich erklären, dass sie leider den Frauen nicht die gleichen Prämien bezahlen können, weil die Öffentlichen-Rechtlichen einfach rückgratlos und scheinheilig sind, weil sie Gleichberechtigung fordern, aber nicht freiwillig die gleichen Preise für die Übertragungsrechte wie bei den Männern bezahlen und damit mit verursachen, dass Frauen nicht das gleiche verdienen können.

      • wenn die feministisch verblendeten öffentlich-rechtlichen Heulsusen dann nicht zur Zahlung der gleichen Preise bereit sind,

        Wie kommst du auf den Gedanken, dass es so weit kommen würde?

        Dann gäbe es eine Kombination aus Wissenschaftssendungen wird radikal das Budget gekürzt (kucken ja eh nur Männer) und die Gebühren werden erhöht.

        Oder es würde weniger Männerfußball gezeigt, damit mehr Frauenfußball zum gleichen Preis gezeigt werden kann. Das ist ja eh fairer.

        • Wieso, die Lösung gibt es doch schon aus den Schulen. Es gibt gemischte Teams, Frauentore zählen doppelt und Männertore zu nur wenn vorher eine Frau Ballkontakt hatte.

          • Und am Ende des Spiels würde dann immer festgestellt, dass die Frauen ja die ganze Arbeit machen müssen, schließlich gab es ja kein Tor ohne vorangegangenen Ballkontakt einer Frau 😛

        • Wer sagt denn, dass ich den Gedanken hätte, dass es so weit kommen würde?

          Natürlich wird es nicht so weit kommen, weil der Frauenfußball dann tot wäre und die Fifa daran kein Interesse hätte. Würden die Rechteinhaber die gleichen Preise wie bei den Männern verlangen, würde keine die Rechte kaufen und keiner den Frauenfußball mehr pushen. Von daher werden die Rechteinhaber nur das fordern, was der Markt der Mitleidsgucker zu zahlen bereit ist.

          Weniger Männerfußball bei den ÖR wäre im Übrigen auch kein Problem, da es noch andere Sender gibt, die mitbieten und letztlich das zahlen werden, was sie glauben, mit Gewinn refinanzieren zu können.

          Die Öffentlich-Rechtlichen bieten im Übrigen nicht aus Gutmenschlichkeit mit gigantischen Beträgen für Sportereignisse mit, sondern weil sie solche Massenereignisse im Rahmen ihrer Volkserziehung und Propaganda dringend benötigen. Würden das nur reine Nachrichtensender werden, würden schon bald nur noch wenige Interessierte diese Sender schauen und die Masse der Menschen könnte nicht mehr erzogen werden. Um aber das gesamte Volk erziehen und lenken zu können, müssen auch alle anderen irgendwie zu den Sendern gelockt werden. Und das schafft man eben sehr gut mit Unterhaltung bzw. großen Sportereignissen, so dass dann in den Halbzeitpausen die Erziehungsnachrichten und auch schon während der Unterhaltungsprogramme ständig die die zulässigen politischen Ansichten in das Publikum eingehämmert werden können.

          Zwar soll ideologisch unbedingt die Frauenpamperung durchgesetzt werden, aber die Sender werden trotzdem nie so blöd werden, zwanghaft gleich viel Frauenfußball wie Männerfußball zu zeigen. Denn wie gesagt, sie wollen ihre Propaganda in das Volk tragen und da würden sie sich eben ins Knie schießen, wenn sie freiwillig auf Massenereignisse (Männerfußball) scheißen, nur um belanglose Randereignisse (Frauenfußball) gleichberechtigt zeigen zu können. Propaganda und Volkserziehung ist auf Massenereignisse angewiesen.

          • „Die Öffentlich-Rechtlichen bieten im Übrigen nicht aus Gutmenschlichkeit mit gigantischen Beträgen für Sportereignisse mit, sondern weil sie solche Massenereignisse im Rahmen ihrer Volkserziehung und Propaganda dringend benötigen.“

            Geht’s nicht auch ein bisschen weniger dick?

          • Du kannst ja gerne anderer Meinung sein oder auch vielleicht die Augen vor dem Offensichtlichen verschließen wollen.

            Oder versuche mal zu erklären, welchen Grund es wohl sonst haben könnte, Unterhaltung (Fußball, Tatort, Spielsendungen, …) öffentlich-rechtlich zwangszufinanzieren?

          • „Oder versuche mal zu erklären, welchen Grund es wohl sonst haben könnte, Unterhaltung (Fußball, Tatort, Spielsendungen, …) öffentlich-rechtlich zwangszufinanzieren?

            Dazu zitier ich mal aus der Stellungnahme der ARD:
            „Dass auch Spielfilme, Serien und Unterhaltungssendungen zum Programm von ARD und ZDF gehören, wird weniger von den Zuschauerinnen und Zuschauern als von den kommerziellen Hörfunk- und Fernsehveranstaltern kritisiert. Allerdings kommt nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts auch diesen Programmfarben eine wichtige Funktion zu, weil politische oder gesellschaftliche Fragen durch Spielfilme häufig eindrücklicher dargestellt werden können, als durch eine reine Nachrichtensendung. Unterhaltungsshows, Filme, Serien und Talksendungen sowie unterhaltende Sendungen im Radio sprechen die Zuschauer- und Zuhörerschaft direkt an und vermitteln auf diese Weise gesellschaftlich wichtige Themen.“
            https://daserste.ndr.de/ard_check/fragen/Aufgabe-und-Funktion-des-oeffentlich-rechtlichen-Rundfunks-der-ARD,antworten104.html

            Mich nervt in einigen Talkshows und politischen Sendungen die einseitige Meinung er Moderatoren auch, aber immerhin gibt es solche Sendungen mit konträren Meinungen un ich kann mir ein Bild machen.
            Das Privatfernsehen bespaßt mich in erster Linie mit amerikanischer Konservenware, die mich vollkommen frei hält von dem, was mich und andere hier in Europa umtreibt. Ich kann mir kein Bild machen, weil mir gar kein Rahmen erst geliefert wird.
            Ich seh daher keine Alternative zu den „zwangsfinanzierten“ Öffentlich Rechtlichen.

          • >>> weil politische oder gesellschaftliche Fragen
            >>> durch Spielfilme häufig eindrücklicher dargestellt
            >>> werden können, als durch eine reine Nachrichtensendung.

            Kann man noch offener zugeben, dass es eben primär nicht um sachliche Informationen, sondern um Volkserziehung und Propaganda geht?

            >>> ch kann mir kein Bild machen, weil mir gar kein Rahmen
            >>> erst geliefert wird. Ich seh daher keine Alternative zu den
            >>> „zwangsfinanzierten“ Öffentlich Rechtlichen.

            Welche Meinung oder Ansicht kannst Du Dir denn nicht viel umfassender und mit mehr Informationen nicht aus dem Internet holen? Gehe einfach auf Youtube und gebe ein beliebiges Thema ein und Du wirst tausende Videos mit allen verschiedenen Meinungen dazu finden.

            Bringe mal ein Beispiel, welches ohne die Öffentlich-Rechtlichen an Dir vorbeigehen würden, weil sie weder von den Privaten (RTL,… / Welt.de, …), noch über das Internet (Blogs, Internet, …) vernünftig abgebildet werden würden.

          • „Kann man noch offener zugeben, dass es eben primär nicht um sachliche Informationen, sondern um Volkserziehung und Propaganda geht?“

            Kann man so sehen, muss man aber nicht.
            Ich sehe in erster Linie die Behandlung kontroverser Themen und fühle mich weder erzogen, noch propagandistisch manipuliert.
            Neulich gab es im Vorfeld der EU-Parlamentswahl eine enervierend lange Diskussionsrunde der relevanten Parteien auf phoenix. Ich hab sie mir trotzdem reingetan, weil ich die Argumente ALLER Seiten kennenlernen wollte. Dieser Sender wird auch aus Rundfunkgebühren finanziert.
            Auf den Privaten fand der Wahlkampf praktisch nicht statt. Und das ist mir zu wenig zu einem so wichtigen Thema.

            „Welche Meinung oder Ansicht kannst Du Dir denn nicht viel umfassender und mit mehr Informationen nicht aus dem Internet holen? Gehe einfach auf Youtube und gebe ein beliebiges Thema ein und Du wirst tausende Videos mit allen verschiedenen Meinungen dazu finden.“

            1. hab ich nicht genug Zeit, tausende YT-Videos nach politisch oder sozial relevanten Informationen durchzuforsten, dann
            2. ist das Internet hier im Dorf unter aller Sau mit üblichen Downloadraten von unter 300 kBit, was den Zeitbedarf zusätzlich ausufern ließe und abschließend
            3. geben die Videos in aller Regel MEINUNGEN wieder, deren Wahrheitsgehalt ich – wiederum mit anderen YT-Videos? – gegenprüfen muss.

            Da ist es wesentlich zeitsparender, mich im ÖRR zu informieren und bei Bedarf im Internet gezielt Zusatzinfos zu recherchieren.

            „Bringe mal ein Beispiel, welches ohne die Öffentlich-Rechtlichen an Dir vorbeigehen würden, weil sie weder von den Privaten (RTL,… / Welt.de, …), noch über das Internet (Blogs, Internet, …) vernünftig abgebildet werden würden.“

            Wie schon geschrieben, hinkt das Argument. Die Privaten halten sich aus allem raus, was sich nicht verkaufen lässt, also Einschaltquote bringt und im Internet kann ich natürlich alles finden, aber nur zu einem unverhältnismäßig hohen Aufwand.

            Schon allein aus beruflichen Gründen interessieren mich Neuheiten auf den Gebieten Energieeinsparung, Mobilität und Technikfolgen. Wenn es nicht den Rang einer nobelpreisverdächtigen Sensation hat, oder den Voyeurismus sesselfurzender Paprikachipskonsumenten erfüllt, findet das im Privaten gar nicht statt.
            Dann interessier ich mich für Geschichte, Natur und – weil ich selbst praktisch nicht reise – für ferne Länder. Da kann ich z.B. auf arte die Sendung „Stadt, Land, Kunst“ empfehlen 😉 und mir Gegenden anschauen, in die ich als Pauschaltourist nie käme.

          • Ach ja, ein wichtiges
            4. habe ich noch vergessen.
            Ich bin auch nur ein Mensch und bevorzuge natürlich Websites, die mich interessieren und dort vorzugsweise meine Einstellung wiedergeben. Von daher würden mir ziemlich sicher andere Meinungen oder Fakten schlicht entgehen. Ich würde anfangen, in einer eigenen Filterblase zu leben und das, was ich selektiv aufnehme, als einzig reale Welt wahrnehmen.

    • Warum ausgerechnet Hope Solo immer als so attraktiv angepriesen wird, habe ich nie verstanden. Aber gut, die Geschmäcker sind verschieden.

  12. Wer schaut eigentlich Frauenfußball? Ich nicht, nachdem ich kurz reingeschaut habe (Spanien vs. Südafrika). Das Spiel war etwa Drittliganiveau. Das muss ich mir nicht antun.
    Gut, die Gehälter vieler Fußballer sind tatsächlich übertrieben. Aber eine gleiche Bezahlung darf man bei den Leistungsunterschieden nicht erwarten. Vielleicht verdienen die Frauen ja soviel wie Drittligaspieler? Abgesehen davon, auch Frauen rotzen während des Spiels auf den Rasen, schauspielern, foulen ihre Gegenspieler hinterhältig, lamentieren/protestieren bei Schiedsrichterentscheidungen. Das zeigt mir, fußballspielende Frauen sind keine besseren Menschen.

    • „Vielleicht verdienen die Frauen ja soviel wie Drittligaspieler?“

      Laut Erhebungen aus dem Jahr 2018 verdienen Spielerinnen in der deutschen Frauen-Bundesliga im Schnitt gut 39.000 Euro im Jahr. Zum Vergleich: Spieler der 3. Liga bei den Männern bekommen in etwa das Vierfache – durchschnittlich 120.000 Euro jährlich.
      […]
      Bei den meisten der aktuellen deutschen Nationalspielerinnen darf wohl davon ausgegangen werden, dass sie aufgrund ihrer Leistungsstärke und/oder ihrer Perspektiven oberhalb des Durchschnittseinkommens von rund 39.000 Euro im Jahr liegen. …
      Als Spitzenverdienerin gilt Dzsenifer Marozsán, Spielführerin der Elf von Martina Voss-Tecklenburg, Sie soll bei ihrem Arbeitgeber Olympique Lyon rund 300.000 Euro im Jahr verdienen.

      https://www.gehaltsvergleich.com/news/frauenfussball-em-was-verdienen-die-dfb-kickerinnen

      Wobei natürlich auch die 3. Liga bei den Männern deutlich mehr Umsatz macht als als die Frauen-Bundesliga.
      Und von den Spielen der Frauen-WM haben auch höchstens einige Drittliga-Niveau. Zum Beispiel Argentinien-Japan, das gerade läuft, ist bisher maximal Landesklasse. Beide Mannschaften haben in der ersten Halbzeit eigentlich keinen einzigen vernünftig zu Ende gespielten Angriff geschafft.

  13. @Hugor
    Vielen Dank für die Ergänzungen und Hinweise zu den Einkommen. 39.000 EUR sind tatsächlich nicht viel im Vergleich zu Bundesligaspielern (und auch noch im Vergleich zu Spielern der 3. Liga).
    Sie weisen aber auch auf einen wichtigen Punkt hin, die Einnahmesituation im Damenfußball dürfte auch deswegen keine höheren Gehälter zulassen, weil bei Männern attraktiver gespielt wird. Und man hat ja hier sehr gute Vergleichsmöglichkeiten.
    Der Vergleich mit der Landesliga ist wirklich hart für den Frauenfußball. Mit einem solchen Vergleich würde sich ein Journalist in einer Fernsehdiskussion keine Freunde machen.

    • „Der Vergleich mit der Landesliga ist wirklich hart für den Frauenfußball.“

      Hast du ARG-JPN gesehen? Das war wirklich unterirdisch (und ist völlig zurecht 0:0 ausgegangen). Selbst im ZDF, dessen positive Einstellung zum Frauenfussball ja über jeden Zweifel erhaben ist, hat man in der Halbzeitberichterstattung als einzige zeigenswerte Szene nur ein Foul mit Verletzung gefunden und sich über die schwache Qualität des Spiels beklagt.

      Das gilt natürlich nicht für alle WM-Spiele. Teilweise ist das durchaus nett anzusehen. Wobei natürlich im Vergleich zum Männerfussball einiges an Dynamik fehlt – und vor allem, finde ich, zielorientiertes Spielverhalten. Ich sehe oft Situationen, die bei den Männern mit hoher Wahrscheinlichkeit zu aussichtsreichen Chancen geführt hätten, während das bei den Frauen häufig versandet. Mehr als Dritte (Männer-)Liga ist das definitiv auch in den Top-Spielen der WM nicht, und die Damen, die bei den Topspielen auf dem Platz stehen, verdienen bestimmt ähnliche Summen wie durchschnittliche Drittligaspieler.

      • Nein, habe ich nicht. Die Bewertung des genannten Spiels klingt abschreckend. Ich hatte kurz in das Spiel Deutschland – China reingeschaut, und mir kurz das Spiel Spanien – Südafrika angeschaut. Beide Spiele fand ich nicht so toll, mit Männerfußball überhaupt nicht zu vergleichen. Die Einblicke in diese beiden Spiele haben mir gereicht, ich werde keine weiteren Spiele der Frauenfußball-WM ansehen.

    • Dritte Liga? Das ist eine Beleidigung für jeden Drittligisten! Es gibt im Fußball keine Liga oder Klasse, die mit man mit Frauenfußball vergleichen kann. Selbst Kreisklasse-Senioren spielen technisch besser und würden gegen jede Nationalelf der Frauen haushoch gewinnen. Wenn es Leute gibt, die diesen Sport sehen wollen – bitteschön. Bleibt trotzdem Randsportart, egal wie laut gejammert wird.
      Vielleicht kommt ja bald auch eine Quote, so dass man beispielsweise vor dem CL-Finale erst ein Frauenfußballspiel gesehen haben muss, um den TV freizuschalten? Ähnliches ginge dann auch mit den Paralympics…

  14. DERSERVE… und Männer sollen es richten.

    Die einzigen Gelegenheiten bei denen Frauen selbst etwas tun soll, ist wenn Männer zur Strafe für ihre Erbsünde schlecht behandeln sollen, in dem Frauen demonstrativ abweisend sind. Ein „wenn ich nicht kriege was ich will, habe ich dich nicht mehr lieb“ – emotionale Erpressung.

    • „Es wäre mal interessant wie viele Bericht zur Frauen WM von den Spielen handeln und wie viele angeblichen Sexismus.“

      Ja, faszinierend, wie oft sich in Artikeln über mangelnde sportliche Berichterstattung aufgeregt wird, ohne dass diese Artikel selbst relevante sportliche Informationen enthalten. Trifft ja auch sehr schön auf den zitierten zu (Link übrigens: https://www.zeit.de/kultur/2019-06/sexismus-fussball-sexueller-uebergriff-frauenfussball-wm/komplettansicht ).

      Schön auch immer wieder die Argumentationen: „Wo sind die aufwändig geplanten Public-Viewings mit liebevoll gekleisterter Werbung in der ganzen Stadt, wo die Stickertütchen im Supermarkt und wo die große Euphorie bei jedem Spiel des deutschen Teams?
      Dass es beim Männerfussball das ganze Drumherum gibt, weil die Nachfrage existiert und nicht erst dadurch erzeugt wird, ist für diese Damen offenbar nicht begreiflich. Sie scheinen ernsthaft zu glauben, dass die unterschiedliche Beliebtheit von Frauen- und Männerfussball erst durch ungleiche Publicity erzeugt wird.

      Über die Autorin Linda Gerner (26): „Für Fußball würde sie noch heute jedes andere Hobby aufgegeben. In Berlin studiert sie im Master Kulturjournalismus an der Universität der Künste„.
      Gerner spielt übrigens in der untersten Berliner Frauenliga in einem (recht erfolglosen) Kleinfeldteam. Sie scheint ja richtig Energie in ihr wichtigstes Hobby, den Fußball, zu stecken, und verweigert sich offenbar auch beruflich den weiblichen Clichés. 😉

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