Selbermach Samstag 242 (08.06.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

102 Gedanken zu “Selbermach Samstag 242 (08.06.2019)

  1. Rhuan Maycon, 9, wurde am 31. Mai von seiner Mutter Rosana da Silva Candido, 27, und der lesbischen Partnerin Kacyla Damasceno Pessao, 28, erstochen.

    Der Junge wurde zu Tode erstochen, als er nach einem Jahr Leiden nach einer verpfuschten Geschlechtsumwandlung schlief.

    Laut Brasiliens Kinderschutzbehörde hatte der Junge eine Art Geschlechtsumwandlungsoperation“. Nachdem sie den Penis entfernt hatten, nähten sie die verstümmelte Region und improvisierten eine Version eines weiblichen Genitalorgans, wobei sie einen Schnitt in der Leiste machten“.

    Die Operation war offenbar ohne ärztliche Aufsicht durchgeführt worden, nachdem Rhuans Mutter beschlossen hatte, ihren Sohn in ein Mädchen zu verwandeln.

    Rhuans Vater hatte sich zuvor mit dem Kinderschutz und der Polizei in Verbindung gesetzt, nachdem er Bedenken über das Wohlergehen seines Sohnes geäußert hatte.

    [..]

    Es scheint, dass Rhuan von seiner Mutter ein schweres psychologisches Trauma erlitten hatte, weil er männlich war, bevor sein Penis durchtrennt wurde und er schließlich starb.

    Aber zum Glück stirbt durch den Männerhass einiger Frauen niemand, wie Feministinnen ja immer wieder erzählen.

  2. Schade, gleich vorbei, aber es läuft gerade eine sehr interessante Sendung auf WDR 5
    Die Live-Übertragung einer Satire-Show mit Florian Schröder und Per Steinbrück.
    Steinbrück rechnet sehr hart mit der SPD ab und fragt kritisch, ob Meinungsfreiheit auch für Menschen gelten soll, die auf Demos die Reichskriegsflagge schwenken (eindeutig ja). Er sieht ein linkes Elitebewusstsein, das früher die CDU-Wähler auszeichnete.

    Vielleicht kann man die Sendung ja noch als Podcast hören.

  3. Die TAZ zum Trump-Besuch in London:

    Die Queen ertrug den ungebetenen Gast tapfer und empfing ihn mit … 41 Salutschüssen, die ihn allesamt verfehlten.
    http://www.taz.de/Kommentar-Trump-in-Grossbritannien/!5596975/

    Man kann sich wohl vorstellen, wie die TAZ reagiert hätte, wenn jemand einen derartigen Scherz über eine der TAZ genehmere Person gebracht hätte.

    Kritisiert werden in dem Artikel natürlich auch Trumps Tweets gegen den Londoner Bürgermeister Khan. Nun sind Trumps Twittereien sicherlich weder generell noch im konkreten Fall eines Präsidenten würdig. Was in der deutschen Berichterstattung allerdings weitestgehend ausgeblendet wird, ist, dass Trump auf einen vorangegangenen scharfen Angriff Khans durch einen Artikel im Guardian reagierte.
    https://www.theguardian.com/us-news/2019/jun/01/donald-trump-state-visit-red-carpet-unbritish
    Man kann sicherlich auch geteilter Meinung darüber sein, ob es angemessen ist, wenn der gastgebende Bürgermeister einen geladenen Präsidenten in dieser Form angreift bzw. ob das nicht sogar eine bewusste Provokation war.

  4. http://voxday.blogspot.com/2019/06/remember-pizzagate-is-fake-news.html

    ‚ A federal complaint alleges that Bright sought to molest a 7- and 9-year-old and met with an undercover agent for this purpose, at which point he was arrested. It also states that Bright claimed to be in a sexual relationship with an 11-year-old. He is currently being held without bail.‘

    „His Twitter handle is… wait for it… @DrPizza. And no one could ever have guessed his inclinations from his tweets.“

    • Der Post fühlte sich für mich ein wenig surreal an, da ich den Typ früher ab und zu zufällig als Computerkrams-Redakteur gelesen habe und beim Durchscrollen auf einmal „DrPizza“, „sexual“ und „9 years old“ vorbeifliegen sah. Irgendwie „anders“, als wenn es jemand ist, dessen Namen man vorher noch nie gehört hatte. Aber das nur am Rande.

  5. Scheinväter sollen Namen des leiblichen Vaters erfahren

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/auskunftsanspruch-scheinvaeter-justizministerkonferenz-gesetzesaenderung-vaterschaft

    Die Kommentare sind echt bezeichnend:
    „Was aber wenn die Frau nicht weiß wer der Vater ist?“

    Das ist echt schon komisch. Wenn ein Mann ungewollt eine Frau schwängert, z.B. im ONS, hätte er eben verhüten sollen und muss nun aber mit den Konsequenzen leben. Selbst ein Mann der gar kein Sex mit der Frau hatte, aber nun mal gerade mit dieser Frau verheiratet ist, wird erstmal in die Pflicht genommen. Da muss er nun mal durch. Hier muss an das Kind gedacht werden. Da kann man nicht auf Gerechtigkeit für die Männer Rücksicht nehmen.

    Aber es kann doch nicht angehen das man die gleichen Standards an Frauen anlegt! Frauen!
    Frauen haben ein Recht darauf in kurzer Zeit mit so vielen Männern wie sie wollen ungeschützten Sex haben, um dann anschließend von irgendeinem der Männer Unterhalt zu bekommen. Das da ein Mann denkt es ist sein Kind, für das er das Geld nach Haus schafft und das da auch ein Vater ist, der gar nicht unbedingt weiß das er Vater ist und nicht zu vergessen das Kind das gar nicht weiß wer sein Vater ist… da hat die Frau doch gar nichts mit zu tun. Warum sollte sie denn da irgendwie in die Verantwortung genommen werden? Sie ist doch schon genug gefordert mit dem Kind, für das sie ganz allein die Entscheidung getroffen hat es auszutragen. Wenn der Kuckucks-Vater den Unterhalt jetzt von der Mutter zurückfordert, ist dem Kind ja auch nicht geholfen…

    Diese Doppelstandard sind wirklich abgefahren. Als ob große Teile der Bevölkerung Schizophren sind.
    es gilt: Rechte Väter << Rechte Kind <<<<<< Recht Mutter

    • „Scheinväter sollen Namen des leiblichen Vaters erfahren“

      Ich bin jetzt ehrlich gesagt, etwas verwirrt. Ich dachte, das sei schon vor über 10 Jahren vom BVerfG entsprechend beurteilt worden.
      Skandalös war schon damals, dass sich die Roben vom BGH in Karlsruhe wieder mal kompromisslos auf die Seite der Betrügerin gestellt hatten. Denn sie urteilten, dass Scheinväter verbrauchten Unterhat an die Mutter von dieser nicht zurückfordern dürften.
      Das BVerfG änderte das Urteil damals dahingehend, dass der Scheinvater den Unterhalt vom biologischen Vater zurückfordern dürfe.
      Ich dachte, dass damit eine Auskunftspflicht der Mütter verbunden war.
      Im Familienrecht lässt diese Zunft wirklich jeden Anstand und jedes Rechtsbewusstsein vermissen.

      • Vor allem sollte man in Erinnerung behalten das die Kommentare auf Die Zeit Online schon damals extrem manipuliert waren.

        Wer Gerechte oder eben Männer- und Kinderrechtliche Positionen einnahm galt damals schon als Nazisymphatisant.

        • „Vor allem sollte man in Erinnerung behalten das die Kommentare auf Die Zeit Online schon damals extrem manipuliert waren.“

          Die Medien habe ich damals eher weniger verfolgt.
          Meine Hauptlektüre bestand aus Urteilen und Beschlüssen von Familiengerichten, die ich tunlichst im Original gelesen hatte.

    • So, hab mal recherchiert und festgestellt, dass ich doch noch nicht verkalkt bin.
      Die folgenden Urteile habe ich gefunden:
      „Auskunftsanspruch des Scheinvaters gegen die Mutter zur Vorbereitung eines Unterhaltsregresses“, BGH AZ: XII ZR 136/09 (9.9.2011)
      und
      „Unterhaltsregress des Scheinvaters gegen den Erzeuger des Kindes ohne vorausgegangenes Vaterschaftsfeststellungsverfahren“
      BGH AZ: XII ZR 144/06 (16.4.2008)

      Wenn sich die Justizminister neuerdings mit dieser Frage beschäftigen, dann scheint die Rechtsprechung bislang dem „Richterrecht“ zu folgen und soll jetzt in geschriebenes Recht, also Gesetz, übertragen werden.

    • Als ob große Teile der Bevölkerung Schizophren sind….

      Was heißt hier als ob, ist doch wohl evident, da reicht doch schon in Umfragen geäußerte Meinungen und Überzeugungen mit dem tatsächlichen Verhalten abzugleichen.
      Ich gehe jedenfalls immer davon aus, von gut 2/3 Irren umgeben zu sein, und fahre damit immer gut, scheint also nicht ganz falsch zu sein die Annahme.

  6. https://www.welt.de/politik/deutschland/article194667085/Marode-Schulen-Wenn-die-Sanierung-an-Buerokratie-scheitert.html

    „Das hat auch mit einer Besonderheit des Berliner Vergaberechts zu tun, die vielen Baufirmen sauer aufstößt. Sie müssen nämlich unter anderem nachweisen, dass sie Frauen in ihrem Betrieb fördern, wenn sie sich um einen öffentlichen Auftrag bewerben. Das entsprechende Formular sieht mehrere Maßnahmen vor, die die Betriebe abhängig von ihrer Größe durchführen müssen.

    „Einsetzung eines Frauenbeauftragten“, heißt es unter anderem darin. Oder: „Umsetzung eines qualifizierten Frauenförderplans“. Das Anliegen sei zwar grundsätzlich sehr begrüßenswert, sagt Wolfgang Bauer. „Gerade kleine Betriebe können diesen Aufwand aber nicht leisten. Sie sind froh, wenn sie überhaupt Frauen haben, die bei ihnen auf dem Bau arbeiten.“

  7. Atheism Is Unstopable lernt zählen und recherchieren.

    1:01:30 ist die Butter zu finden.
    Wenn die vom Brot ist, sollte man sich auch mal Gedanken über den einen Panelist machen.

    • Zu dem schwarzen Rassisten:
      „In today’s world, he has no point“

      Der redet darüber das FRÜHER Schwarze nicht studieren durften und FRÜHER Schwarze nicht als Menschen angesehen wurden. Heute denken das, wenn überhaupt, nur ein paar Spinner (über Weiße denken das heute auch welche) und Universitäten in den USA bevorzugen Schwarze massiv. Gleiches mit Frauen. In den USA sind bald 2 von 3 Studenten Frauen, aber die Universitäten sollen heute eine gegenüber Frauen feindliche Institution sein, weil Frauen FRÜHER nicht studieren durften.

      Warum wandert dieser ‚Professer‘ nicht in ein Land aus, in dem er keine Minderheit ist? Weil dort sich niemand für seinen Rassismus interessiert?

      Sie sagen das Weiße fragil sind und dabei sind sie selbst es die es nicht aushalten können in einem Raum nicht die Mehrheit zu bilden. Projektion: Level 17000

  8. https://blog.fefe.de/?ts=a2059c15

    “ Labour pullt eine SPD.

    Jeremy Corbyn to drop social mobility as Labour goal.
    Party leader says idea has failed and calls instead for social justice commission

    Social Mobility heißt, dass Leute aus unteren Schichten eine Chance auf Aufstieg haben.“

    Genau das ist der Unterschied zwischen sozialdemokratischer und linksextremer Politik. Sozialdemokratie will Bedingungen schaffen, die jedem den sozialen Aufstieg ermöglichen, unabhängig davon, wer seine Eltern sind und wie viel Geld sie haben.

    Linksextreme wollen jede Ungleichheit abschaffen und „soziale Gerechtigkeit“ an ihre Stelle setzen, sprich: alle jammern und weisen mit dem Finger auf die weißen Männer.

    • Die wollen ein Kastensystem.
      Mit einer „Technokratengruppe“ die bestimmt.
      Im Post über deinem sitzt genau so eine technokraten Rackerbande auf der Bühne.
      Lohnt sehr da drei Minuten an der gezeigten Stelle rein zu schauen.

  9. Ok, here’s the difference between „social activists“ and „social justice warriors“: . Social Activist: „oh look, there’s no wheelchair ramps into that building. Let’s build a ramp!“ . Social Justice Warrior: „Let’s persecute the people using the stairs and make them feel bad for having legs!!“
    Oldie but goldie

  10. Wir sollen in dieser hüpfi-glücksi Welt leben, ja keinem verbal auf die Füß treten und im Kino wird wahlweise die hälfte der Welt weggeschnipt (Marvel) oder von Godzillas Gang zerquescht.

    Nolan’s 3er Batman 12 Töte. Man of Steel? Unzählbar.

  11. „Auf dem Weg zu künstlich hergestelltem Leben – Von Designer-Bakterien zum Designer-Menschen?“
    https://scilogs.spektrum.de/beobachtungen-der-wissenschaft/auf-dem-weg-zu-kuenstlich-hergestelltem-leben/
    „Die Genschere CRISPR ist unterdessen in aller Munde. So hat die Nachricht Ende November 2018, als der chinesische Forscher He Jiankui erklärte, zwei Embryonen gentechnisch verändert zu haben, um sie vor HIV zu schützen und dann in die Gebärmutter einer Frau eingepflanzt zu haben, die daraufhin genveränderte Zwillinge („CRISPR-Babys“) zur Welt gebracht hat, die Welt weit über die Forschergemeinde hinaus schockierte. Es handelte sich um den ersten gentechnologischen Eingriff in die menschliche Keimbahn. Doch längst hat sich daneben ein neues Furcht wie Ehrfurcht einflössendes biologisches Feld etabliert: die Herstellung künstlichen Lebens. Oder konkret: die Synthese künstlicher Gensequenzen zwecks Erforschung biologischer Phänomene oder zur Herstellung neuer Biomoleküle. Wie CRISPR hat auch dieses Feld ein riesengrosses Potenzial, sowohl verbleibende Geheimnisse des Lebens zu entschlüsseln und damit ganz neue technologische Horizonte zu eröffnen, als auch eine Vielzahl von störenden Fragen aufzuwerfen – wissenschaftliche und technologische sowie philosophische und ethische.“

    „Re-Design des Menschen – Was sind wir: Molekular-genetische Maschinen oder autonome Individuen?“
    https://scilogs.spektrum.de/beobachtungen-der-wissenschaft/re-design-des-menschen-was-sind-wir-molekular-genetische-maschinen-oder-autonome-individuen/
    „In Anbetracht der bahnbrechenden Entwicklungen in der Gentechnologie der letzten Jahre ist es nur allzu verwunderlich, dass die Möglichkeiten, die sich den Bio-Ingenieuren unterdessen auftun, nicht eine viel breitere öffentliche Diskussion hervorrufen. Konkret stehen wir als Menschheit vor dem wohl wichtigsten Scheidepunkt der letzten 2‘000 Jahre: Zur Vereinnahmung der Natur durch den Menschen, welche seit Jahrtausenden unsere Kultur- und Technikgeschichte ausgezeichnet hat und die sich seit 300 Jahre durch die Wissenschaft und den aus ihr entstandenen Technologien noch dramatisch beschleunigt und erweitert hat, gesellt sich nun ein zweites grandioses Projekt: die genetische, biologische, medizinische, neurologische und bewusstseinstechnologische Um- und Neugestaltung des Menschen selbst mitsamt seiner körperlichen und geistigen Anlagen und Fähigkeiten.“

  12. Thread

  13. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/tu-dortmund-rektorin-schafft-sprach-und-literaturinstitute-ab-16219318.html

    „Gute Kontakte bestehen nicht nur zu Ursula Gather, sondern auch zur Prorektorin für Diversitätsmanagement, Barbara Welzel, mit der Sigrid Nieberle in universitären Veranstaltungen und Projekten zusammenarbeitet. Barbara Welzel vertritt die Ansicht, dass Veränderungen in der Universität vor allem von oben nach unten durchgesetzt werden müssen. In einem Aufsatz zum „Veränderungsmanagement“ an Universitäten macht sie als Problem aus, dass Wissenschaftler angesichts solcher Maßnahmen „zu Widerstand neigen“, zumal sie „über ein erhebliches Maß an Unabhängigkeit“ verfügen und der „Norm der akademischen Freiheit“ anhängen.“

    • Nein, Antje Schrupp weiß nicht, dass es eine Perspektive aus Sicht des Mannes überhaupt gibt, geschweige denn, dass sie in der Lage wäre, sie einzunehmen.

      Damit bleibt: Wer die Perspektive der Frau (die einzig legitim mögliche) nicht einnimmt, muss Frauen hassen.

    • Frau Schrupp hat da einfach ein etwas anderes Konzept, wie sie auch in dem Twitter-Thread darlegt.
      Ihrer Ansicht nach ist Vater „der Mann, der sich verantwortlich, finanziell, ideell, alltagspraktisch um das Kind kümmert.“ Eine sehr praktische Lösung für die Mutter – wenn sie es schafft, dass ein Mann sich um das Kind kümmert, weil sie ihm seine (biologische) Vaterschaft vorgespielt hat, entsteht genau dadurch seine Vaterschaft und somit seine Verpflichtung, sich zu kümmern (auch finanziell).

      Gut auch ihre Antwort auf einen Hinweis, der Betroffene solle, wenn er wolle, sein Geld von der Frau zurückverlangen können: „Wieso von der Frau? Er hat doch Unterhalt für das Kind bezahlt.“ Dass die Täuschung durch die Frau eventuell für diese selbst Konsequenzen haben könnte, scheint für sie völlig undenkbar zu sein.

    • „Antje Schrupp ist der Meinung, dass es cool ist, die Kinder anderer Männer zwangsweise ernähren zu müssen.“

      Da ist sie ja wahrlich nicht allein, die Familienjustiz steht da durchaus hinter ihr.

    • Ich glaube Schrupp gefällt die Tatsache das es Kuckucksväter gibt und das diese Männer belogen werden und für diese Lügen ihre Lebenszeit opfern.

    • Gut, warum sollte man dann von einem biologischen Vater Unterhalt verlangen können?

    • Was für Perlen:

      Ich denke da haben die wenigsten Männer Probleme mit, steigert wahrscheinlich sogar ihren Status, aber was geht das den die Frau an. Sie hat im Gegensatz zu einem Kuckucksväter keinerlei Verpflichtungen gegenüber diesen nicht verwandten Kindern.

      Nach Stephanie ist ein Mann der keinen Sex hat UND verhütet, selbst Schuld wenn er Vater von eines anderen Kindes wird, weil ER, der keinen Sex hatte, nicht mit seinem Sperma aufgepasst hat!

      Manchmal hoffe ich das Schrupp sich anstrengen muss um so einen Unsinn zu produzieren.

      • Diese Antworten von Schrupp, Stephanie, OneofTwo und so manch anderer in den Tweets lassen wirklich sehr tief blicken und offenbaren einen Geisteszustand, der jenseits dessen ist, was man noch als gesund bezeichnen könnte. Diesen Leuten fehlt wirklich jedes Mindestmaß an Moralvorstellung oder Empathie. Würde man eine Frau so derart hintergehen, ihnen falsche Tatsachen vortäuschen, sie betrügen und belügen und sie müssten dafür noch ein Leben lang zahlen, fänden sie das dann in Ordnung? Gäbe es rechtliche Möglichkeiten, das alles aufzulösen und herauszufinden, würden sie dann diese Möglichkeiten nicht nutzen? Würden Feministinnen dann auch sagen, ja das nächste Mal muss die Frau halt besser aufpassen, auf wen sie sich einlässt? Nein das wäre ja dann Victimblaming.

    • Naja als Feministin spricht Schrupp lediglich aus, was das mindset jeder Frau ist. Es ist das, was grundsätzlich jede Frau denkt und wie jede Frau letztlich handelt. Keine Frau würde einem Mann diesen Umstand, dass er gar nicht der Vater ist, freiwillig anvertrauen. So lange er zahlen kann und sich gut um das Kind kümmert, ist doch alles in Ordnung.

  14. Ersten beiden Sätze:

    Naomi Wolfs lange, lächerliche Karriere ist einer einfachen Formel gefolgt. Sie prüft sich selbst auf ein Zeichen der Unzufriedenheit, kommt zu einer Offenbarung – einer, die gegen eine Vielzahl von Naturgesetzen verstoßen könnte – und extrapoliert dann eine Reihe von Regeln und Empfehlungen für alle Frauen.

    • Da war doch der hochnotpeinliche Radioauftritt in dem Naomi bewieß das sie Lesen kann wie eine Feministin, nämlich gar nicht.

      Was eine Fettfresse …

  15. Men, Please Shut Up
    However, other individuals and organizations are sending out a completely different message, namely that men as a group need to remain silent and „check their privilege.“ As wryly noted by Bloomberg journalist Ramesh Ponnuru „check your privilege means shut your mouth.“

    Such messages can be seen all over the Internet, with pleas for men to shut-up or stop whining. Of note, these pleas come from both men and women. These echo comments men often hear in face-to-face interactions, even from their intimates and their employers.

    Indeed, such perspectives can emanate from high places, including the U.S. Senate, with Hawaii Senator Mazie Hirono recently stating, „I just want to say to the men in this country: just shut up and step up. Do the right thing for a change.“ For some, male silence is a sign of moral rectitude.

    This situation creates a men’s mental health double-bind. On the one hand, men are being told to talk more and open-up; on the other hand, men are being told to check their privilege and be silent. This can only create cognitive and emotional distress.

    • Oh Mann, die ersten Kommentare:

      Feminismus attackiert Männer in einer Tour, erzählt Frauen das alle Männer schlecht sind, aber für Yuri hier, werden Männer gegen Frauen aufgehetzt und Male Tears Tassen sind wohl auch eine Erfindung des Patriarchats.

      Demnach Feminismus = Patriarchat

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