Camille Paglia zu den Auswirkungen einer Opferhaltung

Camille Paglia zu den Auswirkungen, wenn man das andere Geschlecht als Unterdrücker und Vergewaltiger sieht:

You say in your new book that feminism’s „sex war“ has stunted the maturation of both girls and boys. What do you think is the end result of that?

Second-wave feminism went off the track when it started to demonize men and blame them for all the evils in human history. It’s a neurotic world-view that was formulated in too many cases by women (including Gloria Steinem and Kate Millett) with troubled childhoods in unstable homes. First-wave feminism, in contrast, focused on systemic social problems that kept women in secondary or dependent status. My favorite period in feminism has always been the 1920s and 1930s, when American women energized by winning the vote gained worldwide prominence for their professional achievements. My early role models, Amelia Earhart and Katharine Hepburn, were fierce individualists and competitors who liked and admired men and who never indulged in the tiresome, snippy rote male-bashing that we constantly hear from today’s feminists. I am an equal opportunity feminist who opposes special protections for women. What I am saying throughout my work is that girls who are indoctrinated to see men not as equals but as oppressors and rapists are condemned to remain in a permanently juvenile condition for life. They have surrendered their own personal agency to a poisonous creed that claims to empower women but has ended by infantilizing them. Similarly, boys will have no motivation to mature if their potential romantic partners remain emotionally insecure, fragile, and fearful, forever looking to parental proxies (like campus grievance committees or government regulators) to make the world safe for them.

Geht ja fast etwas in die Richtung von dem, was Jordan Peterson sagt: Wer immer die Verantwortung an andere abgibt und nicht an sich selbst arbeitet, der kann nicht erwachsen werden, kann seine eigenen Probleme nicht lösen und bekommt dann sein Leben nicht in den Griff

19 Gedanken zu “Camille Paglia zu den Auswirkungen einer Opferhaltung

    • Komisch ist dabei, sie ist erstens eine bekennende Lesbe und bezeichnet sich zweitens als transgender, drittens ist sie mit ihrer Dissertation quasi die Erfinderin von „queer“ gewesen.

      Das macht die identitäre Kritik an ihrer Person auch so herzergreifend dusselig. Selbstverständlich muss sie durch einen queeren Schwarzen ersetzt werden – es ist ja die einzige Opferkarte, die noch übrig bleibt.

      Frau, lesbisch, transgender sind bereits mit dreien Spiel vier. Da hilft nur noch behindert oben drauf und Schneider und Schwarz ansagen. 😉

      • Das wird auch ein Lackmustest für diese Bewegung. Sollte selbst Camille Paglia unter den Bus geworfen werden, wird das allen vernunftbegabten zeigen, dass man sich nur mit grossem Risiko auf diese Ideologie einlassen kann. Und dass man ohne Rücksicht geopfert wird, sollte man der aktuellen Parteilinie nicht mehr entsprechen.

        Andererseits ist die Voraussetzung einer Restvernunft vielleicht etwas optimistisch.

        • Flin, der Drops war doch schon 2015 gelutscht, als sie Milo und Bindel in GB keine Plattform bieten wollten. Einer radikalen Feministin und einem Schwulen mit schwarzem Liebhaber, Bret Weinstein hat 2017 dann verdeutlicht, Jude und Linker sein reicht auch nicht aus.
          Der Kampf um ideologische, besser gesagt: puritanische Reinheit ist für jeden klar zu erkennen und ich kaufe dem akademischen Personal in den USA ab, dass sie Angst vor ihren eigenen Studenten haben.
          Die Steigerungsform, nun Paglia entfernen zu wollen liegt auf dieser Abwärtsspirale in den Wahnsinn. Das ist auch was mich am meisten beunruhigt, denn der dumpfe Mob ist die akademische US-Jugend.

          Die Forderung, sich selbst in einem psychotherapeutischen Setting zu sehen (safe space), in dem alles, was als „harmful“ oder als „offensive“ angesehen wird verbannt wird, weil sie so „vulnerable“ sind und ein Recht darauf haben, nichts zu erleben, was „uncomfortable“ ist, weil dies sonst als „trigger“ für ein „trauma“ dienen würde.
          Mach dir doch einfach mal den Spaß, alle diese Begriffe ins Deutsche zu übersetzen – es ist ein absurd hyperboles Psycho-Gewäsch, mit dem die eigene Empfindlichkeit ausgedrückt werden soll und ein Geisteszustand gezeigt, der mit labil noch freundlich beschrieben ist.

          Paglia liegt völlig richtig, beide Seiten der Medaille zu kritisieren: Die selbst gewählte Infantilisierung und die Sehnsucht nach autoritären Figuren, die ihnen helfen sollen, eine verlogene, selbstgerechte und denkfaule Phantasterei in die Praxis umzusetzen.

          • „es ist ein absurd hyperboles Psycho-Gewäsch, mit dem die eigene Empfindlichkeit ausgedrückt werden soll und ein Geisteszustand gezeigt, der mit ‚labil‘ noch freundlich beschrieben ist.“
            — Was auch immer du unter „hyperbolem Psycho-Gewäsch“ verstehst … Die von dir genannte Labilität (und oft auch das, was du hier als Empfindlichkeit bezeichnest) ist eine Folge der andauernden/nicht-geheilten (meist frühkindlichen Bindungs-)Traumatisierung. Im Grunde haben sie schon gut erkannt, was bei ihnen Sache ist, nur dass sie die Traumaquelle falsch verorten und einordnen (tatsächlich ist’s nämlich i.d.R. die Beziehung zu den eigenen Eltern oder ähnlich nahen Bezugspersonen) sowie falsche Lösungsvorstellungen haben.
            Aber auch das ist ganz normal bei solchermaßen traumatisierten Menschen. Ein Psychotrauma ist ja nichts Anderes als eine bislang nicht ver-/geheilte Verletzung der Seele (mit entsprechender neuronaler Strukturveränderung). Und dass sie bisher nicht heilen konnte, hat ja Gründe. Der Kern des (Intensiv-)Heilungsprozesses ist nämlich das Zulassen von äußerst schmerzhaften, jedenfalls überfordernden, Erfahrungen und den damit verbundenen Emotionen ins Bewusstsein, sodass sie vom Organismus nicht mehr „unbewusstgehalten“ – als Gegensatz zu „bewusstwerden“ – werden müssen (wovon übrigens das Phänomen des „blinden Flecks“ herrührt). Für dieses Zulassen bedarf es der Öffnungsfähigkeit in Bezug auf die Erfahrungen und damit verbundenen Emotionen. Wer sich aber so öffnet, der ist nunmal äußerst vulnerabel – daher braucht der Organismus die (individuell, je nach Schwere und Quantität der Traumatisierung[en]) nötige Sicherheit, keinen Gefahren ausgesetzt zu sein, um sich solchermaßen sich selbst gegenüber öffnen (d.h. zu s i c h kommen / sich „be-sinnen“/[bewusst] wahrnehmen) zu können – also nicht mehr mit der Aufmerksamkeit im Außen sein zu müssen –, den „Stachel(rest)“ entfernen, den emotionalen „Eiter“ der Verletzung abfließen und sie wieder neu „zusammenwachsen“ (d.h. integrieren) lassen zu können. Solange dies nicht gegeben ist, wird alles Bedrohliche (also alles Labilmachende, alles andere Leute Triggernde und gegen die Triggerquelle Abwehraggression Auslösende oder Flucht vor der Triggerquelle Auslösende [was von von Verlassensängsten und Einsamkeit bedrohten Menschen in Bezug auf Nicht-Feinde auch als Gefahr eingeordnet wird]) möglichst ins Unbewusste abgespaltet – und wird ins Außen projiziert, wird dort zu erkennen versucht (was nicht bedeutet, dass der Splitter im Auge – also in der Seele – des Bruders nicht evtl. tatsächlich existent wäre) und dazu sogar reinszeniert.
            Auch eine Reproduktion des missbrauchenden Verhaltens kommt häufig vor, u.a. weil das Wesen von Missbräuchlichkeit wegen fehlendem Nicht-Neurotischgestörtsein nicht erkannt wird (aufgrund der jeweiligen emotionalen Gestörtheit und Bedürfnislagen-Nicht[(an)]erkennung kann sie [noch] nicht erkannt werden). So erklärt sich auch, warum wieder alles ideologisch auf ein Spezifikum zugespitzt und dies dann verallgemeinert wird (nur um ja [noch] nicht ins Konkret bei sich selbst zu kommen): „abuse culture“ wäre der richtige Begriff zur Analyse (sofern man das Wesen des Missbrauchs vielschichtig kennengelernt hat und daher so verstehen kann), aber die Existenz einer „rape culture“ wird anklagend proklamiert. Wer nun sagt, auch Erstere (abuse culture) gäbe es nicht, dem kann ich wohl nichts Hilfreiches erwidern und will daher auch nichts erwidern, weil ich nicht überzeugen muss, da ich weiß, dass das Wesentliche von jedem nur selbst begangen und erkannt werden kann. Rudi Dutschke nannte es die gesamtgesellschaftliche Bewusstlosigkeit; der Film „Matrix“ nannte es „die Matrix“ – Mater-ix, das (materialistisch orientierte, noch-nicht-bewusstseinsbewusste) Mutterhafte/-liche/-tier, von dem man sich noch nicht emanzipiert hat und von dem man also noch Teil ist, wie über eine geistige Nabelschnur noch fixiert; die Kabbalah nennt es den nicht-leuchtenden Spiegel – oder auch Jakob (schläfst du noch?), der Name Israels vor seiner Wandlung zum Widersteher des unbekannten Mannes in der Nacht, dessen Segen er sich bei ihrem Ringkampf am Jabbok erzwang …
            Trauma und daraus resultierende psychische Gestörtheit wird immer an den Beziehungen des Betroffenen, die er zu anderen Menschen hat (oder eben auch nicht hat), erkennbar, weil dort regeln die Emotionen das meiste – und eine Störung dessen bewirkt auch eine Störung des Betroffenen, was sichtbar wird, denn die Probleme mit den Mitmenschen kommen immer wieder. Dieses seelische Gestörtsein behindert auch die sonstige Reifung der Persönlichkeit.
            Jeder, der sich nun über die „gestörten [XYZ (z.B. Feminazis)]“ lustig macht – anstatt relevante Sachverhalte möglichst ausgewogen und wahrhaftig zu untersuchen/analysieren, Argumente zu prüfen und gegeneinander abzuwiegen sowie evtl. aufzuklären und/oder den Dialog darüber zu suchen –, kann sich sicher sein: er ist selbst auch betroffen.
            Die Abwehrmechanismen der menschlichen Psyche sind nicht nur stärker als jede Bestrebung zur Kontrolle von existentem Ungewollten/Abgelehnten/Verachteten von einem selbst (also von allem Existenten, was nicht ins Wunschselbstbild passt, weil es einen anscheinend schwach/schlecht, angreifbar/verletzbar und unattraktiv/kreditunwürdig macht) – diese Bestrebung ist T e i l jener Abwehrmechanik.

          • @Jo

            Bei allem Wohlwollen, deine Beitrag ist Teil des Problems.
            Du schreibst, es werde „alles Bedrohliche (also alles Labilmachende, alles andere Leute Triggernde und gegen die Triggerquelle Abwehraggression Auslösende oder Flucht vor der Triggerquelle Auslösende [was von von Verlassensängsten und Einsamkeit bedrohten Menschen in Bezug auf Nicht-Feinde auch als Gefahr eingeordnet wird]) möglichst ins Unbewusste“ abgespalten.

            Wäre es jedoch ein individuell traumatisches Erlebnis gewesen, so wäre die individuelle Lösung eine individuelle Therapie.
            Die Öffentlichkeit in ein therapeutisches Setting zu verwandeln suggeriert, alle Individuen hätten gleichermaßen – als Kollektiv – identisch individuell traumatisierende Erfahrungen gemacht, auf die mit gleichen Mitteln zu reagieren sei.

            Dieses Szenario ist erstens unwahrscheinlich und es ist zweitens unmöglich, eine individuelle Lösung zu erwarten.
            Es ist ganz im Gegenteil so, dass die Konstruktion von Triggerquellen durch ein Kollektiv ein Kollektivtrauma konstruiert, das individuell nicht real ist – falls überhaupt.

            Wenn du hier schreibst: „Wer nun sagt, auch Erstere (abuse culture) gäbe es nicht, dem kann ich wohl nichts Hilfreiches erwidern“, verfehlst du daher den zentralen Punkt.
            Es würde – eine „abuse culture“ vorausgesetzt – durch den Einsatz von Trigger-Warnungen; also alles, was eine Re-Traumatisierung verhindern soll, zuverlässig dafür gesorgt, dass die ursprüngliche Traumatisierung unbewusst bleibt, weil sie nicht thematisiert werden kann und soll.

            Dass ich das nicht erfinde, zeigte die Reaktion von Studenten der Harvard Law School, die „ask criminal-law teachers to warn their classes that the rape-law unit might “trigger” traumatic memories. Individual students often ask teachers not to include the law of rape on exams for fear that the material would cause them to perform less well. One teacher I know was recently asked by a student not to use the word “violate” in class—as in “Does this conduct violate the law?”—because the word was triggering. Some students have even suggested that rape law should not be taught because of its potential to cause distress.“
            https://www.newyorker.com/news/news-desk/trouble-teaching-rape-law

            Dass das Wort „violate“ in „violate the law“ sich auf das Wort „violance“ beziehen soll, womit angedeutet (!) wird, es bezöge sich auf das Trauma einer erlittenen Gewalterfahrung ist unverkennbar.
            Nun muss diese ausgesprochen suggestive Interpretation auf der Basis eines bloß angedeuteten Sachverhalts nur noch Allgemeingültigkeit erlangen, indem mit einer Trigger-Warnung vor diesem gewarnt wird.
            Dies bedeutet, die Trigger-Warnung vor dem Wort „violate“ in „violate the law“ stellt den Bezug zu „violance“, mit dem angedeutet wird, es bezöge sich auf das Trauma einer erlittenen Gewalterfahrung erst her.
            Dass der Zusammenhang von Trigger und Trauma besteht ist dadurch bewiesen, weil die Trigger-Warnung existiert.

            Wir befinden uns nicht einmal auf der Ebene der reinen Andeutung des ursprünglichen Traumas, sondern sind damit beschäftigt zu überlegen, welche (verbalen) Verweise auf das Trauma eine Re-Traumatisierung ermöglichen könnten.
            Auf dieser Meta-Meta-Ebene ist es möglich, eine inflationäre Anzahl von möglichen Verweisen auf die Gefahr einer Re-Traumatisierung zu produzieren, ohne auch nur ein einziges mal über die Existenz eines tatsächlich vorliegenden Traumas zu reden.

            Die sensiblen Seelen sind sich der Gefahr dadurch bewusst, dass sie aus- und vorstellen, in welch mannigfaltiger Gestalt die Gefahr existiert, deren Namen aber nicht genannt werden darf.
            Sie ist gleichermaßen an- wie abwesend, real und halluziniert.
            Das ist das – unverkennbar – schlicht religiöse Gemüt auf dem Weg vom christlichen Satan zum säkularen Trauma. Deshalb ist es Psycho-Gewäsch.

            Existierte wirklich die individuell traumatisierende Gewalterfahrung, wir müssten konkret darüber reden, über kindliche Missbrauchserfahrungen und erwachsene Bindungsängste dito. Es ist jedoch so eingerichtet, über das eigentliche Trauma mit dem Verweis auf die Gefahr der Re-Traumatisierung eben nicht zu reden.

            Was die Individuen starkI machen könnte – nämlich die individuelle Bewältigung des individuellen Traumas – wird von vorne herein ausgeschlossen.
            Die kollektiv empfundene
            Ohnmacht zeigt sich darin, ein Individuum konstruiert zu haben, das – per se – ohnmächtig ist.

            Alles dafür, Individuen über traumatische Erfahrungen zum sprechen zu bringen, sich über diese auszutauschen, diese (versuchen) zu bewältigen.
            Was sie bezwecken ist das Gegenteil – es ist der Versuch, die eigene oder auch nur empfundene Ohnmacht zum allgemein gültigen Maßstab zu machen, der auch nicht überwunden werden kann, weil die Sprachlosigkeit – was-nicht-benannt-werden-darf – verallgemeinert wird.

  1. Bemerkenswert finde ich in dem Auszug des Interview den zweiten Satz „It’s a neurotic world-view that was formulated in too many cases by women (including Gloria Steinem and Kate Millett) with troubled childhoods in unstable homes.“
    Es sind anscheinend Personen mit einer persönlichen Verletzung resultierend aus familiären/gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die eine Agenda propagieren und umsetzen, die zu deutlichen Rissen in (unserer) Gesellschaften führen, völlig ich-bezogene Personen.

    • Es deutet viel darauf hin, dass persönliche Probleme aus der Kindheit und den Beziehungen zu den Eltern die Präferenz zu Ideologien der Identität, Politischer Korrektheit, Feminismus und Weltuntergangs-Gefühlen erzeugen. Der Psychiater Hans-Joachim Maaz erläutert in einem Interview mit KenFM https://kenfm.de/hans-joachim-maaz/ die Bedeutung von Projektionen und Identifikationen und die Notwendigkeit von Feindbildern für diese Gruppen. Die selbsternannten Gutmenschen haben offensichtlich Schwierigkeiten ein guter, gereifter und erwachsener Mensch zu sein und bevorzugen die infantile und narzisstische Identifizierung.

      • „Die selbsternannten Gutmenschen haben offensichtlich Schwierigkeiten ein guter, gereifter und erwachsener Mensch zu sein und bevorzugen die infantile und narzisstische Identifizierung.“
        Dazu zwei Fragen:
        – Was sind bitte „Gutmenschen“?
        – Was ist ein „guter, gereifter und erwachsener Mensch“?

        • Gutmenschen sind Menschen, die sich ein Zeitgeistthema greifen, um auf billige Weise Virtue Signalling zu betreiben und alles Böse in der Welt in anderen Menschen oder Gruppen zu lokalisieren.

          Ein notwendige Bedingung für einen „guten, gereiften und erwachsenen Menschen“ (zugegebenermaßen ein ziemlicher Pleonasmus) ist die Fähigkeit, sich selbst als Teil des Problems zu sehen und die Veranwortung anzunehmen, am eigenen Sein zu arbeiten, um das Problem zu verringern.

      • „Gutmenschen“?
        Echt jetzt?
        Und Du?
        Bist ein „Schlechtmensch“?

        Identität und Individuum,
        Gegensatz in Freiheit und Autorität,
        Du erkennst den Unterschied an denen,
        Die verdammen, was jemand in ihren Augen ist,
        anstatt zu verdammen was jemand von sich gibt.

        • „Bist ein „Schlechtmensch“?“

          Kindergartenlogik.

          Es reicht, dass man redet und handelt, als sei man sich der Existenz seines eigenen Schattens bewusst.
          Gutmenschen sehen das Böse ausschließlich in anderen und streben danach, sich zu distanzieren.

  2. https://www.avoiceformen.com/feminism/strategic-absolute-equality/

    The first answer to the question is that some people, usually feminists, claim there is no difference between the genders, there is no difference between men and women and both must be treated the same. The idea that we are both human and hence the both exactly same, a couple of body parts excepted. This is where the social experimenters are intellectually stuck, ethics be damned. They mean to run their absurd social experiment like a train over us all by any means necessary.

    And to extend the ambiguity, they have invented so many more genders, it’s pointless trying to count them. All this is based on an ideology of equality for women. A complete logical fraud as Mark so clearly points out. Definitely a fluid gender fraud as what is said one minute can and will change the next.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.