Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurse senken die Vergewaltigungsrate erheblich, verstoßen aber gegen Grundsätze des Feminismus und werden daher nicht angeboten

Aus einem Bericht:

If someone starts to make a woman feel uncomfortable in an intimate situation, she might need a way to stop what’s happening, create some space, and take a few moments to figure out what to do or say next, Kelly says. That’s what guard position is for. Several survivors of sexual assault have told him: I wish I’d known how strong my legs were.

Each week, in addition to two 50-minute self-defense sessions, students spend an hour and 20 minutes learning to define what they are comfortable with, sexually and otherwise. They talk about how they’ve been socialized — how they’ve been encouraged to be the nice girl, to be polite, to be compliant. They practice speaking up when their boundaries are crossed.

This kind of training works. At least, that’s what the early research suggests. A study of one of the programs, Enhanced Assess, Acknowledge, Act — known as EAAA or Flip the Script — found that women who completed it were half as likely to be raped as women who didn’t. Data for Oregon’s current „Women’s Self-Defense“ course are still being collected, but an earlier version of the class cut the women’s rate of sexual victimization by 37 percent.

Also ein Training zur Selbstbehauptung, dazu deutlich zu sagen, was einem nicht gefällt und wann man meint, dass eigene Grenzen überschritten werden. Allerdings mit ganz erheblichen Aufwand, was die Stundenzahl angeht. Aber anscheinend bringt es erfolge. Die Frauen sagen eher was sie wollen, haben das Gefühl sich wehren zu können und es kommt vermutlich schon deswegen weniger zu Situation, die sie später bedauern, weil sie eben klare Ansagen machen. Interessant wäre wie hier „Rape“ bzw sexual victimization definiert worden war. Ich vermute mal die Definition war nicht sehr streng, aber auch dann kann es ja vorteilhaft sein.

Bystander- and consent-education efforts are promising, but meanwhile, women need the tools to stay safe.

The evidence supporting empowerment self-defense programs is hard to dispute. But few colleges offer them.

Angesichts des Umstandes, dass die Zahlen an amerikanischen Universitäten unglaublich hoch sein sollen wäre das ja das ideale Programm. Warum wird es nicht angewendet?

The core argument against promoting self-defense as an anti-sexual-assault strategy is a predictable one: The courses put the burden on women to protect themselves, instead of teaching men not to rape. For years, the Centers for Disease Control and Prevention didn’t recommend resistance education as a deterrent to campus rape. Neither did the American College Health Association. That changed only in 2016.

On college campuses, the trend in recent years has been to emphasize „It’s On Us,“ and not on women. The bystander-­intervention and consent trainings that students go through at most institutions reinforce the idea that stopping sexual assault should be everybody’s responsibility.

Also letztendlich steht feministische Ideologie dagegen, weil diese eben sagt, dass die Last dafür nicht den Frauen aufgebürdet werden darf (anscheinend darf ihnen aber die Last aufgebürdet werden, dass sie dann häufiger vergewaltigt werden).

What these women need, in addition to basic physical-resistance skills, is to understand the emotional barriers that can prevent them from being assertive and learn how to overcome them. Not fear-mongering, say Charlene Senn and Jocelyn Hollander.

„Fear Mongering“ ist schön gesagt. Aber der Feminismus braucht eben Opfer und nicht jemanden, der selbst handelt um die Gefahr abzuwehren

 

29 Gedanken zu “Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurse senken die Vergewaltigungsrate erheblich, verstoßen aber gegen Grundsätze des Feminismus und werden daher nicht angeboten

  1. Interessant, dass solche Kurse anscheinend sehr erfolgreich sind.

    Finde ich gut, wenn es da ein Tool gibt, dass Frauen/Mädchen bewusst macht, wo für sie Grenzen überschritten werden, wie sie diese benennen und sich im Ernstfall auch wehren.

    Auch eine interessante Argumentationslinie, mit der man gut die Präferenzordnung von Feministinnen in Frage stellen kann.

    • Ich habe unabhängig von einander jeweils von einem Meister in Aikido und einem Meister in Ju Jutzu gelernt, dass Kampfsport im Alltag zwei Fähigkeiten lehrt:
      1. Selbstbewusstes Auftreten, sprich nicht nach leichtem Opfer Aussehen.
      2. Ein Gespür für gefährliche Situationen entwickeln, um sie zu vermeiden.

      • Das sind genau die Gründe warum diese Kurse funktionieren.
        Man sollte niemals glauben, dass diese Selbstverteidigungskurse einer Frau im Close Quarter Combat helfen können, in den meisten Fällen würde sie verlieren. Selbstverteidigungskurse dienen ausschließlich der psychologischen Stärkung.

        Allein die selbstbewusstere und weniger ängstliche Ausstrahlung hilft dabei „abzuschrecken“, da einem potentiellen Angreifer höhere „Opportunitatskosten“ entstehen würden.

        Ich erwähne das nur weil selbst einige Männer glauben, das man Frauen durch Training zu einer Art Wachschutz machen könnte.
        Nein, kann man nicht, in einem Team ist sie das schwächste Glied, und allein ist sie aufgeschmissen.
        Ein potentieller Angreifer ist wahrscheinlich erheblicher schwerer, und hat von Natur aus weit mehr Kraft im Oberkörper.

  2. Wobei sie entweder keine Kenntnis von § 64 SGB IX haben oder es sie nicht stört, dass zumindest dort Mädchen und Frauen durch Selbstbehauptungskurse gegen Übergriffe jedweder Art gestärkt werden sollen. Wie üblich natürlich nur Mädchen und Frauen, denn behinderte oder von Behinderung bedrohte Jungen und Männer werden wieder einmal sich selbst überlassen.

    Ansonsten bleibt es beim üblichen Opfer-Abo der Feminstinnen.

  3. Solche Kurse sind übrigens auch die Jungs gut, denn eine selbstbewusste Persönlichkeit ist auch viel seltener creepy.
    Im Prinzip fehlt der Jugend das Wissen der alten Männer das früher Teil des männlichen Erbes war. Deswegen muss jede Generation heute wieder von ganz vorne beginnen, das gilt vor allem für Jungs die ohne Vater aufwachsen.

    • Genau! Jungen ohne Selbstbehauptungskurs werden schließlich „creepy“.
      Schwer vorstellbar, dass sie einfach auch nur mal Opfer creepyger Jungen, Männer aber auch Mädchen und Frauen werden können.

      Ist das hier jetzt versteckte Ironie oder können sich manche Maskulinininisten nicht mal von der feministischen Vorstellung lösen, die immer und überall männliche Täter sehen will?

      • Atme Mal tief durch und entspann sich.
        Erst mal bin ich kein Maskulinist oder MRA sondern ein Nihilist und Mgtow.
        Zum zweiten handeln viele Jungs wenn sie nie gelernt haben wie man sich richtig verhält creepy. Das ist nicht als Schuldzuweisungen gemeint, sondern eine Folge der fehlenden Anleitung durch andere Männer. Wenn du dir etwas selbst beibringen musst, dann dauert es meist länger bis du es beherrschst und bis es so weit ist wirkt es oft creepy. Ist bei Frauen nur deshalb nicht so, weil wir von Frauen weniger erwarten und sie zudem meist anwesende Mütter, Lehrerinnen und Erzieherinnen haben.

      • „‚ve watched Bas Ruten’s self defense videos and practiced his fight moves religiously over the last 5 years. About a month ago a big guy in a bar wanted to fight me and wouldn’t take no for an answer. Within seconds it was BANG BANG BANG…DANGITY DANGITY DANG…BOOM…BING…BOOM…BANG BANG BANG…DANGITY DANGITY DANG. When I stopped, he stared at me with a stunned look on his face and said why the fuck are you talking like that.“

        • Aber mal all den Witz beiseite.

          Wir haben es mit Leuten zu tun, die Gang Bang mit der Oma bei der Grabpflege machen, viel Spaß mit falschem Selbstvertrauen.
          Und ‚isch telefoniere meine Brüdern‘ scheint auch recht real zu sein.

          13/50

          • Das ist wohl richtig.

            Wäre das gegen einen halbwegs fitten Mann ein ausreichender „equalizer“?
            Oder bringt die netterweise schon das Spielzeug mit?

          • Daher auch die zweite Lektion, die oben schon angesprochen wurde:
            Entfernen aus kritischen Situationen.
            Sehr sehr häufig, gerade unter Männern, lösen sich Konflikte durch Dominanz.
            Damit meine ich das einer der Männer den anderen als „dominanter“ anerkennt ohne das es zu körperlicher Gewalt kommt. „Playing Chicken“ wenn man so will.

            Und auch die „isch hole meine Brüder“ Kollegen sind eigentlich ganz umgänglich wenn man denen nur klar zeigt das man keine Angst hat. Und nein grande posturing ist genau dies nicht, sondern es mieft nach Bluff.

  4. „(anscheinend darf ihnen aber die Last aufgebürdet werden, dass sie dann häufiger vergewaltigt werden).“

    Äh, nein. Diese Last ist in der Realität zu vernachlässigen, da echte Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in dem Umfeld sehr, sehr selten sein dürften. Das gibt es nur in der Fantasie von extrem fragilen Personen und wird mit einer beliebigen Erweiterung des Begriffes Vergewaltigung untermauert. Da wurden schon junge Männer von der Uni verwiesen, weil sie zweimal nach einem Date gefragt haben und die Frau sich dabei „unwohl“ fühlte (habe die Quelle gerade nicht, war aber in den Südstaaten und traf – oh Wunder – einen Schwarzen).

  5. Natürlich sind Radabfems dagegen. Es kann schließlich nicht angehen, dass am Mythos der weiblichen Hypoagency gekratzt wird – sonst bräuchten sie ihre selbstbevollmächtigten Anwältinnen nicht mehr, eine ganze Industrie und Kaste würde arbeits- und daseinsberechtigungslos.

  6. Each week, in addition to two 50-minute self-defense sessions, students spend an hour and 20 minutes learning to define what they are comfortable with, sexually and otherwise. They talk about how they’ve been socialized — how they’ve been encouraged to be the nice girl, to be polite, to be compliant. They practice speaking up when their boundaries are crossed.

    Das ganze wäre noch wesentlich effektiver, wenn sie die 1h20min blablabla weglassen und die Zeit stattdessen in ordentliches Training investieren. Selbstvertrauen, Körpergefühl und vor allem die Technik kommt von und mit regelmäßigem Training. Deshalb bringen auch die meisten Selbstverteidigungskurse mit 5 oder 10 Einheiten á 1h nichts. Das ist einfach zu kurz, jeder Kampfsportler wird das bestätigen. Wenn man keine Erfahrung hat braucht man einmal 2-4 Wochen um überhaupt das eigene Körpergefühl so weit zu entwickeln, dass man ordentlich an Techniken arbeiten kann. Und die Techniken selbst brauchen vor allem viel Wiederholung sodass sie in Fleisch und Blut übergehen.
    Ich bin sowieso der Meinung, dass das Selbstvertrauen und die Ausstrahlung in erster Linie nicht vom Wissen kommen wie man jetzt einen 95kg Türsteher aufs Kreuz legt. So ein Wissen kann dir jemand in 20min beibringen. Die innere Einstellung, mit der man selbstsicher auftritt und die einem im Fall des Falles dazu befähigt sich zu wehren anstatt in Schockstarre zu verfallen, kommt mit dem regelmäßigen Training. Die meisten Kampfsportarten haben eine Rangsystem mit Gürtelfarben, wobei weiß der niedrigste Gurt ist. Ich würde sagen ab dem ersten Farbgurt (gelb) kann man wirklich beginnen ordentlich zu arbeiten, und da fangen dann auch die positiven Effekte (Selbstvertrauen usw.) an. Dafür ist allerdings schon mindestens eine Fortschrittsprüfung zu absolvieren, d.h. realistisch nach ca 3 Monaten wenn man regelmäßig trainiert.

    Das Frauen 1h20 damit verplempern darüber zu reden wie sie sozialisiert worden sind ist doch reine Zeitverschwendung. Passt aber wunderbar zum Klischee dass Frauen halt gerne „darüber reden“, was auch immer das bedeutet.

    They practice speaking up when their boundaries are crossed.

    Was diese Theoretiker die noch nie auch nur eine Stunde Kampfsporttraining gemacht haben nicht verstehen: Effektiv und selbstsicher „speak up“ ist eine Nebeneffekt von (Kampfsport)Trainingsfortschritt, nicht umgekehrt. Man kann das nur sehr schwer isoliert üben.

    • Ich vermute, du missverstehst den Sinn dieser Veranstaltung.

      Das was du beschreibst, wäre sinnvoll, wenn es tatsächlich ganz viele Vergewaltiger gäbe.
      Wir können aber davon ausgehen, dass fast alles, was von Feministierenden als „Vergewaltigung“ durch das Dorf getrieben wird, nichts Schwerwiegenderes als schief gegangene Kommunikation zwischen jungen Leuten, die sich nicht auskennen, ist.

      Sprich:
      Der Junge ist überfordert und weiß nicht, was wann in welchem Tempo angemessen ist.
      Das Mädchen hat Hollywood im Kopf, wo Wahre Liebe™ dafür sorgt, dass auf magische Weise immer alles ganz wunderbar ist, ohne, dass sie dafür irgendwas tun müsste – da er sie liebt, weiß er intuitiv, wie sie es am liebsten mag etc blah blah blah.

      Eine Veranstaltung, die Mädchen beibringt, dass Sex nicht magisch ist, sondern eine Kommunikations- und Aushandlungssituation, in der sie sowohl sich über ihre Vorstellungen klar werden muss, als auch diese dem anderen zu verstehen geben muss und kann, bügelt bereits einen Großteil der Situationen aus, die sonst von der feministischen Aufhetzbeauftragten als „Vergewaltigung“ kategorisiert werden würden.

      Dieses Selbstverteidigungsblubber soll nicht bewirken, dass die Mädchen sich wirklich verteidigen können, sondern dass sie das Gefühl bekommen, der Situation nicht ausgeliefert zu sein.
      Und da so gut wie alle Jungs keine Vergewaltiger sind, ist das auch absolut gut genug.

      • Das was du beschreibst, wäre sinnvoll, wenn es tatsächlich ganz viele Vergewaltiger gäbe.
        Wir können aber davon ausgehen, dass fast alles, was von Feministierenden als “Vergewaltigung” durch das Dorf getrieben wird, nichts Schwerwiegenderes als schief gegangene Kommunikation zwischen jungen Leuten, die sich nicht auskennen, ist.

        Ja, da hast du natürlich recht.

        Dieses Selbstverteidigungsblubber soll nicht bewirken, dass die Mädchen sich wirklich verteidigen können, sondern dass sie das Gefühl bekommen, der Situation nicht ausgeliefert zu sein.
        Und da so gut wie alle Jungs keine Vergewaltiger sind, ist das auch absolut gut genug.

        Ich wollte darauf hinaus, dass „das Gefühl der Situation nicht ausgeliefert zu sein“ eben nicht bzw. nur sehr eingeschränkt durch Selbstverteidigungsgeblubber erreicht werden kann. Es ist was anderes darüber zu reden was man in einer unangenehmen Situation sagen und tun kann, als es dann in der Situation wirklich zu tun.
        Insofern ist Selbstverteidigungsgeblubber eben nicht gut genug. Das Ziel ist ja erstmal junge Frauen zu empowern (ich kanns nicht fassen, ich höre mich an wie eine Feministin!), aber wie so oft wenn die Gender-Ideologen etwas angehen ist der Weg mit dem sie das erreichen wollen halt ziemlich unbrauchbar… 😉

        • Sicherheitshalber: Ich habe genug Kampfsporterfahrung, um dir nicht im Ansatz darin zu widersprechen, dass 90min blah blah in Realitas absolut nichts bringen.
          Ich habe jahrelang (wenn auch nicht sehr intensiv) Karate gemacht und weiß, dass ich gegen einen stärkeren oder trainierten Mann keine Chance hab.

          Das Thema können wir also abhaken.

          Vielleicht am Bild erklärt, was ich eigentlich meine: Angenommen, jemand soll über eine 50cm breite Planke gehen, der nicht vollkommen schwindelfrei ist.

          Eigentlich kein Problem, aber seine Unsicherheit erhöht drastisch die Wahrscheinlichkeit, dass er runterfällt.

          Wenn du dem verkaufen kannst, dass z.B. er fliegen kann oder dass er einen Sturz aus 5m Höhe ohne weiteres überleben wird, dann erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass er heil über die Planke kommt und diese unwahrscheinlichen Fähigkeiten überhaupt nicht brauchen wird.

          Diese Mädchen sind alle mit Filmen sozialiisert, in denen ein weibliches Handtuch von 50kg ohne nennenswertes Training mal eben ein Dutzend Elite-Soldaten verkloppt. Ohne ins Schwitzen zu kommen.

          Die glauben eh schon halb dran, dass sie fliegen können.

          Das ist ein bißchen wie die Feder bei Dumbo.

  7. Ich hatte selbst mal ein Problem mit einer Frau, die sich halb vergewaltigt fühlte, nur weil ich mich mal auf meine eigene Lust konzentriert hab. Hab ihr dann den Gefallen getan, ihr beizubringen, wie man Männer im Bett verprügelt.
    Jaja, ich bin ein White Knight.

  8. Guckt man sich mal an, das es ein Artikel aus DC ist und Educashion drauf steht, unterstelle ich denen erstmal Böses statt Wissenschaftlichem.

    Und dann kann das eigentlich nur bedeuteten, es soll eine Verschärfung des ‚Catch me if can‘ ergeben.
    WG ist da (DC) aus beiden Lagern heraus die Motivation.

  9. Ich hege sehr große Zweifel an der Validität der Studien.
    Wie viele Personen, die den Kurs absolviert haben, wurden anschließend evaluiert, sprich gefragt, ob sie vergewaltigt wurden? Tausend? Das halte ich schon für äußerst großzügig geschätzt. Die Wahrscheinlichkeit, in dem Zeitraum seit Kursabsolvierung vergewaltigt worden zu sein, dürfte im Promillebereich liegen, wenn überhaupt. Die Fallzahlen sind also viel zu gering, um einen Rückschluss zuzulassen.

    Imho wieder mal ein Fall von „amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden…“

  10. Jup, es gibt da so einen Leitsatz: Täter suchen Opfer und keine Gegner.

    Besonders Frauen haben es da massiv einfach, weil die meisten Delikte selbst mit der Geringsten Gegenwehr sofort zum erliegen kommen. Anders als bei Männern, wo das ein Ritualkampf ist, und man da schon geschickt deeskalieren muss.

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