Nachwirkungen von #Metoo: 60% aller männlichen Manager in den USA fühlen sich unwohl allein mit weiblichen Angestellten

Eine Umfrage macht noch einmal die Auswirkungen von #metoo deutlich:

LeanIn.org and SurveyMonkey just released the results of a survey on the state of men and women are interacting in the workplace in the age of #MeToo. The results are frustrating. The data reveals that 60% of male managers say they are uncomfortable performing common workplace activities such as mentoring, working one-on-one, or socializing with a woman. That’s a 32% increase over last year.

60% aller Manager (in den USA) fühlen sich unsicher, wenn sie in einer Arbeitssituation in einer „Eins-zu-Eins“´-Situation mit einer Frau kommen.

To add insult to insult, senior-level men who were surveyed are now far more hesitant to spend time with junior female colleagues than junior male ones, across a range of basic work activities. The men were 12 times more likely to hesitate to have one-on-one meetings, nine times more likely to hesitate to travel with a junior woman for work, and six times more likely to hesitate to have a work dinner with a junior woman.

Wer mehr zu verlieren hat und wem ein größeres Machtgefälle vorgeworfen werden kann, passt eben besser auf. Aber das sind dennoch sehr große Unterschiede.

That means the many, many women in this world who are just trying to do their jobs and make progress in their careers are being stymied by men who are terrified of being, I dunno, unable to control themselves while talking to a woman in the conference room.

Die Autorin, eine Melissa Locker, ist anscheinend so in ihrer Denkweise gefangen oder sehr bemüht sich politisch korrekt auszudrücken, dass sie den Grund nur darin sehen kann, dass Männer meinen, sie würden sich nicht kontrollieren können und Frauen belästigen, was ja vollkommen absurd ist.
Der tatsächliche Grund ist recht offensichtlich, dass sie eine Falschanzeige befürchten oder finden, dass sie in einer solchen Situation im Nachhinein erpressbar und angreifbar sind, weil sie keine Zeugen haben.

 

It’s an infuriating addition to the challenges that women already face in the workplace, adding to their emotional labor by making sure their male bosses feel comfortable interacting with them alone and at those all-important work socialization events. The dynamic basically foists the burden of making men feel comfortable on to women, who already get paid less money than their male counterparts and may retire poorer at the end of their work lives.

Sie hat durchaus recht, wenn sie sagt, dass es auch für die Frauen unfair ist, die nichts falsch gemacht haben und jetzt die Angst der Männer ausbaden müssen. Aber sie verkennt eben, dass sich die höherstehenden Männer auch nicht dafür opfern müssen bzw eine Gefahr eingehen müssen bzw werden, wenn sie sich unwohl fühlen und meinen sich absichern zu müssen. Die Männer schulden eben den Frauen in dieser Hinsicht auch nichts und jeder ist sich selbst der Nächste. Das einzige Gegenmittel kann dann sein, dass man Treffen nur so legt, dass Dritte dabei sind. Was den Umgang natürlich erschwert.

While male managers may feel like they are insulating themselves in the age of #MeToo, cutting off women’s access to mentoring and access to senior-level managers is just another form of discrimination and sexism.

If that weren’t frustrating enough, the survey also reveals that sexual harassment remains pervasive in the workplace, with 57% of women reporting that they’ve experienced some form of sexual harassment in the workplace. Men and women don’t agree as to who is more affected by harassment. Some 50% of men say that the consequences of sexual harassment claims are more damaging to the careers of harassers, not victims, while 64% of women say the victims end up paying a higher price.

Ich vermute mal, dass die Männer nicht von Belästigern gesprochen haben, sondern von Beschuldigten, aber für die Autorin gibt es eben anscheinend keine Falschbeschuldigerinnen was sie dann eben gleichzeitig zu einem Teil des Problems macht: Wenn man sich nicht entlasten kann und bei einem Vorwurf schuldig ist, dann darf man noch weniger ein Risiko eingehen.

Companies need to address this to help women feel confident and comfortable at work, or risk alienating or stifling 43% of the country’s workforce and adding to the $2 trillion in GDP lost to gender inequity.

Die einzige Lösung sind wahrscheinlich videoüberwachte Konferenzräume, wenn man keinen Dritten dabei hat, was aber auch wieder andere Probleme aufwirft.

87 Gedanken zu “Nachwirkungen von #Metoo: 60% aller männlichen Manager in den USA fühlen sich unwohl allein mit weiblichen Angestellten

  1. Genau bei diesen 57% angeblicher sexueller Belästigung liegt doch der Hase im Pfeffer.
    Wenn jede Kleinigkeit als sexuelle Belästigung interpretiert wird, dann ist die einzige, sichere Methode, sich davor zu schützen, nur mit Männern zu arbeiten.

    Und mit jede Kleinigkeit meine ich Dinge wie „unanständige Witze erzählen“ oder „unpassende sexuelle Gesten machen“. Da ist dann der Interpretation Tür und Tor geöffnet. Oder wie es bei https://www.thebalancecareers.com/examples-of-sexual-and-non-sexual-harassment-2060884 heisst „Any actions or words with a sexual connotation that interfere with an employee’s ability to work or create an uncomfortable atmosphere are considered sexual harassment.“

    Und das geht ja dann noch weiter, dahingehend, dass auch eine Mitarbeiterin, die nicht adressiert wird, ebenfalls sexuell belästigt wird, sobald sie so einen Kommentar nur mithört.

    In meinen Augen ist es absolut nachvollziehbar, dass durch die weitreichende Definition von „sexueller Belästigung“, gepaart mit der Vorgehensweise „schuldig durch Anklage“, niemand mehr Lust hat, mit Frauen zusammenzuarbeiten. Es gibt natürlich solche und solche Frauen. Gerade in Deutschland sind diese Einstellungen ja auch nicht so verbreitet. Insbesondere die amerikanische verklemmte Einstellung zu allem Sexuellen.

  2. Das liegt im Trend, dass Feministinnen die Beziehungen zwischen Männern und Frauen generell vergiften bzw. stören wollen. Wie der Vorredner anmekrt, ist der einzige Schutz vor Vorwürfen eben der, möglichst wenig Umgang mit Frauen zu haben, zumindest am Arbeitsplatz..

    Es bedürfte einer Definition, die objektiv überprüfbar ist. Z.B. Berührungen gegen den erklärten Willen der Person. ,

  3. Die Aussagen von Frau locker sind gut als Beispiel geeignet, wie man durch eine falsche Prämisse zu völlig falschen Vorhersagen kommt. Wer davon ausgeht das falschbeschuldigung nicht vorkommt der zieht logisch korrekt den Schluss dass Männer nur dann Angst vor vor Frauen haben müssen, wenn sie sich nicht kontrollieren können. Man würde dann unter der korrekten Prämisse dass nur wenigen Männern die selbstkontrolle fehlt viel niedrigere zahlen erwarten – Dann sind diese Zahlen natürlich erschreckend und es erscheint unfähr die eigene mangelnde Selbstkontrolle jemand anderes zur Last zu legen.

    • #metoo besteht ja aus zwei blinden Flecken:
      Wie du korrekt sagst: Es gibt keine Falschbeschuldigungen.
      Ganz wichtig aber auch: Verschiedene Frauen haben NICHT verschiedene Auffassungen davon, WAS genau sexuelle Belästigung ist.

      • Doch, verschiedene Frauen haben imho durchaus unterschiedliche Vorstellungen davon, was Belästigung ist.
        Es sind diese Feministinnen, die anderen Frauen vorschreiben wollen, was sie als Belästigung zu empfinden haben.

        • Natürlich hat in echt jede Frau ihre eigene Vorstellung.

          Allen #metoo-Abnickerinnen ist aber gemeinsam, dass sie es total einfach und offensichtlich finden, was genau Belästigung ist und was nicht, da gibt es überhaupt keinen Graubereich, Männer müssten einfach nur aufhören, diese völlig offensichtliche Grenze zu überschreiten.

          Hast du eine andere Erklärung dafür, außer, dass all diese Frauen die Logik fahren: „Also, ICH weiß immer genau, ob ich mich belästigt fühle oder nicht, also ist das offensichtlich“?

          • Na sie selbst wird ganz sicher ihre Grenze kennen, ab der sie sich belästigt fühlt.
            Die verschiebt sich aber im Regelfall immer dann, wenn jemand selbst betroffen ist, anstatt nur darüber zu diskutieren.

  4. Wenn Frauen so viel Angst haben müssen, dass sie belästigt werden, und offenbar ist das ja an der Tagesordnung, dass ein Manager alles belästigt was nicht bei drei auf den Bäumen ist, dann ist es doch sehr gut, wenn die Damen sich nur noch unter Zeugen mit dem Manager treffen.
    Was haben sie ihm denn so geheimes zu sagen, dass das nicht unter Zeugen geht?
    Letztlich sehe ich für die Frauen hier einen großen Vorteil: Gründet eure eigenen Firmen Mädels, stellt nur Frauen ein, die kosten eh rund 21% weniger als ein vergleichbarer Mann und außerdem sind sie weder Trash noch überflüssig. Im Gegensatz dazu könnt ihr Firmen wo Männer arbeiten entspannt pleite gehen lassen und euch bei einem Glas Prosecco darüber totlachen wie der männliche Manager ohne eure emotionale Mehrarbeit zu einem Roboter wird.
    Generell müssten Frauen doch sehr dankbar über diese Entwicklung sein wenn wir das, was die Mehrzahl der schreibenden Frauen von sich geben stimmt.

    Bei mir persönlich ist es auch so, dass ich Frauen das Martyrium ersparen möchte von mir belästigt zu werden und es vermeide welche einzustellen. Liegt aber bei mir vor allem daran, dass die „emotionale Arbeit“ von Frauen immer zu ernst genommen wird und die andere Arbeit zu lax.

  5. Dieses Phänomen gibt es nicht erst seit #metoo. #Metoo hat es allerdings erheblich verstärkt.
    Diese Auswirkungen hatte ich bereits mehrfach prognostiziert. Das kann man sich wirklich denken, sofern man nicht in feministischen Denkmustern gefangen ist.

    Anfangs hatte ich meinen Mitarbeitern bei Einzelgesprächen angeboten, die Tür einen Spalt offen zu lassen, damit sie sich sicher fühlen.
    Inzwischen ist das längst nicht mehr nötig. Sie wissen, dass ich einen lockeren Spruch nicht übelnehme, und dass sie mir vertrauen können.
    Bei neuen Kontakten kommen Vorbehalte vor.

    Ich vermeide es, Frauen einzustellen, sofern es akzeptable Alternativen gibt. Die Tendenz geht – Feminismus sei Dank 👿 – ganz klar Richtung Geschlechtertrennung.
    Meinen Mitarbeitern möchte ich die Zusammenarbeit mit Frauen nicht mehr zumuten als notwendig.

  6. Man muss bei Einstellungen allerdings tricksen und einen anderen Grund vorschieben. Ansonsten ist eines Frauendiskriminierung nach dem AGG und wenn die diskriminierte abgelehnte Bewerberin auf Entschädigung klagt wird es teuer.

    • 1. Lade niemandem zum Vorstellungsgespräch ein, wenn du ihn ohnehin nicht einstellen willst.
      2. Wem gegenüber musst du dich rechtfertigen? Dem Bewerber Gründe für die Ablehnung zu nennen, ist nicht üblich, und schon gar nicht ratsam.

  7. Der Aufruf an die Männer z.b. von Frau Sandberg, sich eben weiter wie Männer sehenden Auges in die Gefahr zu werfen ist schon irgendwie putzig. Man-Up!

  8. Die „#Metoo“-Inszenierung ist ein weiterer wichtiger Mosaikstein im gewollten Geschlechterkrieg, die den natürlichen Umgang zwischen den Geschlechtern immer weiter verunmöglicht, indem sich diese Machenschaft zunächst scheinbar nur gegen Männer richtet, indem diese pauschal unter Generalverdacht gestellt werden.
    Der Bärendienst, der mit dieser Kampagne den Frauen erwiesen wurde/wird, spiegelt sich teilweise in den bisherigen Kommentaren wieder; die Konsequenz ist die rechtlich geschickte Vermeidung, Frauen künftig in Arbeitsverhältnisse einzustellen, um „betriebswirtschaftliche Risiken“ zu umgehen. Andererseits fordern hier, wie auch gesamtgesellschaftlich, zunehmend Männer, daß Frauen möglichst Vollzeit-berufstätig ihren eigenen Lebensunterhalt erwirtschaften sollen.
    Welche beruflichen Perspektiven haben denn dann zukünftig Frauen, angesichts dieser Gegebenheiten?
    Ist diese „Sandwich-Position“ für die Frauen wirklich angenehmer Fortschritt?

        • So wie bisher auch, es wird Männer geben die das Risiko eingehen und andere die lieber für andere arbeiten.
          Mika und Only me haben das doch schon ausführlicher dargestellt, ich brauch das nicht zu wiederholen.
          Die Suppe haben sich die Damen direkt oder indirekt durch schweigende Zustimmung eingebrockt.
          Nun für Frauen bietet sich ja noch der Harem einer mittelalterlichen Idee als Ausweg an, wird von den Suppenköchinnen ja auch unterstützt (Kopftuch als Symbol der Freiheit)
          Also kein Problem einfach weiter schweigend zustimmen und auf Männer einprügeln lassen.

          • Ein Ausweg ist auch der öffentiche Dienst. Hier werden Frauen dank des politischen Auftrags und dank der Frauenbeauftragten bzw. Gleichstellungsbeauftragten weiterihn ungebremst aufgenommen

          • Sollte man sich nicht drauf einlassen, es können schlecht alle Firmen gründen.
            Warum auch?

    • Die Frauen dürfen und müssen zukünftig arbeiten, Unternehmen gründen und sich um ihre Angelegenheiten kümmern. Die Zeit des pamperns durch Männer neigt sich dem Ende zu.

      Geliefert wie bestellt 🙂 um es mit Danisch zu sagen.

      Ich stelle in meiner kleinen Firma keine Frauen ein. Sie sind nicht zur Arbeit fähig. Lieber zahle ich 23 Prozent mehr Gehalt und bekomme Leistung und kein Gezicke.

      Tja die Damen, ihr könnt kein Schach, schön blöd.

      Immer erst an die Folgen denken und dann handeln. Männer können das, Frauen nicht. Horcht auf uns, oder verhungert. Ich habe viele Chips und schau mir das gerne aus der Ferne an….

    • „Welche beruflichen Perspektiven haben denn dann zukünftig Frauen, angesichts dieser Gegebenheiten?“

      Ihr könntet das machen, was Männer seit (tatsächlich) Tausenden von Jahren tun: Unternehmungen gründen und mit Mut und unermüdlichem Einsatz erfolgreich machen.
      Was leicht sein müsste, da es ja jetzt Unmengen von Frauen gibt, die ihr einstellen könnt, die alles können, was Männer können und dann auch noch in Stöckelschuhen rückwärts und dann auch noch für 20% weniger Lohn.

      Es gibt m.E. zwei Auswege aus dieser Lage:
      a) „Gleichstellung“ wird von Frauen in breiter Linie als Böses Wort identifiziert und ihr erinnert euch daran, dass „Dankbarkeit“ gegenüber den männlichen Leistungen auch eine Option ist
      b) Der weibliche Anspruch, dass Männer das Nest bauen, in das Frauen sich dann nur noch reinzusetzen oder -quängeln müssen, wird immer schwieriger umzusetzen.

      Das…

      …muss aufhören.

      Bis dahin ist die Antwort immer mehr Männer auf die Frage „Ist diese „Sandwich-Position“ für die Frauen wirklich angenehmer Fortschritt?“ ein einfaches: „Wen schert’s?“

    • indem sich diese Machenschaft zunächst scheinbar nur gegen Männer richtet, indem diese pauschal unter Generalverdacht gestellt werden.
      Der Bärendienst, der mit dieser Kampagne den Frauen erwiesen wurde/wird,

      Was natürlich Quatsch ist!
      Der Duden definiert dann auch folgerichtig.

      …in guter Absicht etwas tun, was einem anderen, zu dessen Nutzen es gedacht war, schadet

      Die von dir angesprochenen „Machenschaften“ waren und sind immer nur gegen Männer gerichtet. Deine eigene Formulierung „Bärendienst“ bestätigt diesen Umstand ja dann auch noch mal zusätzlich.

      Dass die Auswirkungen von MeToo jetzt auch für Frauen derart negativ sind haben sich die Frauen, die bisher vornehm die Klappe gehalten haben, dann allerdings tatsächlich auch selbst auf die Kappe zu schreiben.
      Wobei ich die Auswirkungen, die MeToo auf betroffenen Männer in der Regel hat, nach wie vor für bedeutend schlimmer halte. Insofern wird auch niemand von mir erwarten können, dass ich mich eines unnötigen Risikos aussetze, nur um eine Frau zu fördern.

    • „Der Bärendienst, der mit dieser Kampagne den Frauen erwiesen wurde/wird, spiegelt sich teilweise in den bisherigen Kommentaren wieder; die Konsequenz ist die rechtlich geschickte Vermeidung, Frauen künftig in Arbeitsverhältnisse einzustellen, um „betriebswirtschaftliche Risiken“ zu umgehen. Andererseits fordern hier, wie auch gesamtgesellschaftlich, zunehmend Männer, daß Frauen möglichst Vollzeit-berufstätig ihren eigenen Lebensunterhalt erwirtschaften sollen.“

      Der HR-Bereich ist zu einem Großteil mit Frauen besetzt.

      Wenn hier jetzt ein paar Selbstständige mit Familienbetrieb schreiben, dass sie keine Frauen mehr einstellen wollen, hat das eher keine gesellschaftliche Relevanz.
      Abgesehen davon, dass die metoo Debatte in den USA nochmal anders verlaufen ist und in D sicher andere Ergebnisse rauskommen würden.

      • „Der HR-Bereich ist zu einem Großteil mit Frauen besetzt.“

        Er entscheidet aber nicht.
        Er koordiniert nur die Ausschreibungen und die einkommenden Bewerbungen. Wer zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird, wird in den einzelnen Fachabteilungen entschieden.
        Und in technologisch ausgerichteten Konzernen sind das zu nahezu 100% Männer.
        Die interessieren sich in allererster Linie für Fachkompetenz, in zweiter Linie wollen sie keine Unruhestifter in der Abteilung haben. Das Aussehen übrigens spielt eine sehr nachrangige Rolle, Anders, als die Gendas uns Glauben machen wollen, sind Männer weit weniger schwanzgesteuert.

        „Wenn hier jetzt ein paar Selbstständige mit Familienbetrieb schreiben, dass sie keine Frauen mehr einstellen wollen, hat das eher keine gesellschaftliche Relevanz.“

        Da bin ich mir nicht so sicher. Allerdings dürften feministische Fragen dort noch nachrangiger, als in Konzernen sein.

        „Abgesehen davon, dass die metoo Debatte in den USA nochmal anders verlaufen ist und in D sicher andere Ergebnisse rauskommen würden.“

        Die USA sind – wie so oft – auch in Sachen Feminismus Blaupause für deutsche Entwicklungen. Daher ja auch die vollkommen sinnfreie Diskussion um PoC in Europa.
        Die Gendas haben ganz im Fahrwasser der MeeTo-Debatte zahlreiche gesetzliche Verschärfungen im Umgang mit Frauen am Arbeitsplatz durchgesetzt.

      • Der HR-Bereich ist zu einem Großteil mit Frauen besetzt.

        Die entscheiden i.A. aber nicht.
        Das übliche Einstellungsprocedere bei KMU habe ich vor ein paar Jahren mal ausführlich beschrieben.

        hat das eher keine gesellschaftliche Relevanz.

        Es ist Indikator für eine Einstellungspolicy, die durchaus weiter verbreitet ist. Das zuzugeben ist allerdings tabuisiert, weshalb normalerweise nicht offen darüber gesprochen wird.

        • Nein.
          Ist aber, zumindest in größeren Unternehmen, bspw. auch für die Implementierung von Konzepten für Geschlechtergerechtigkeit verantwortlich.

          • „Ist aber, zumindest in größeren Unternehmen, bspw. auch für die Implementierung von Konzepten für Geschlechtergerechtigkeit verantwortlich.“

            Ich habe die letzten 15 Jahre sowohl für einen in D wirkenden US-Konzern und einen deutschen „Global Player“ gearbeitet.
            Und ich war auch in Einstellungsprozesse eingebunden.
            Glaub es mir, die Abteilung HR hat nichts zu sagen. Die HR-Frau sitzt bestenfalls dabei und hört sich die Gespräche an. Vermutlich würde sie eingreifen, wenn man persönliche Dinge fragt, die mit der Einstellung nichts zu tun haben.
            Sie hat wie alle anderen Mitarbeiter in erster Linie ein Interesse daran, dass der Laden optimal läuft und keine Miesen schreibt. Deshalb hatte sie nie dem Votum der Fachjury wiedersprochen.

            In den USA selbst (wo ich auch gearbeitet habe) ist es etwas anders strukturiert. Dort ist die HR-Abteilung eine Art firmeneigenes Arbeitsamt. Man kann einfach dort hingehen und nach einem Job fragen. Dann wird man in besagte Abteilung verwiesen und wartet genau wie hier in der Behörde im Flur, bis man aufgerufen wird. Entsprechen die Qualifikationen in etwa denen, wo ein Personalmangel herrscht, wird die Person eingestellt – und ebenso von hier auf jetzt gefeuert, wenn sie die Anforderungen nicht erfüllt.

            Nach Deinem Muster wird faktisch nur bei Behörden eingestellt (wo ich auch schon gearbeitet habe 😉 ).

          • Ok, ich geb mich geschlagen.^^
            Bin selbst im akademischen Bereich geblieben, und da hast du als Frau definitiv Vorteile.

            Und mit MINT Abschluss bist du gegenwärtig auch (oder gerade?) als Frau schneller auf dem Arbeitsmarkt als du gucken kannst, trotz metoo.

            Und:
            „Die USA sind – wie so oft – auch in Sachen Feminismus Blaupause für deutsche Entwicklungen. Daher ja auch die vollkommen sinnfreie Diskussion um PoC in Europa.“

            Ja, aber zumindest gefühlt kommen die Diskussionen in der Mehrheitsgesellschaft (noch?) nur sehr abgeschwächt an.

          • Im von mir verlinkten Text hatte ich darauf hingewiesen, dass bei Großunternehmen eventuell andere Prioritäten gelten können.
            Bei KMU jedoch sieht man das meist pragmatisch. Da wirst du kaum einen Inhaber finden, der Geschäftserfolge durch die „Implementierung von Konzepten für Geschlechtergerechtigkeit“ gefährden will.

  9. Wie viele wohl in der Vergangenheit mit Frauen auf der Arbeit. unter missachtung der Mike Pence Rule, verbrachte Stunden bereuen.

    • Das Problem ist, dass man diese Frage erst am Ende seines Berufslebens beantworten kann.

      Wer weiß denn heute schon, ob er in 20 Jahren vielleicht eine größere Nummer im Business ist und der heutigen Kollegin, mit der man gegenseitig einverständlich herumgealbert hat, in 20 Jahren dann plötzlich einfällt, dass sie dann plötzlich etwas diskriminierend fand (oder auch nur etwas hinzudichtet) bzw. vielleicht auch nur völlig vergessen hat, dass sie selber umgekehrt genauso Sprüche gemacht hatte.

      Zum Zeitpunkt des Herumalberns wird man die verbrachten Stunden mit der Frau mit Sicherheit noch nicht bereuen bzw. als nettes gemeinsames Flirten sogar schön gefunden haben. In 20 Jahren, wenn plötzlich alles aufgrund von bloßen Behauptungen zerstört werden kann, wird man exakt dieselbe Situation dann aber möglicherweise wieder anders bewerten und trotzdem bereuen, dass man dieser Frau nicht aus dem Weg gegangen ist.

      Zwar könnte sie auch dann noch Dinge erfinden. Je weniger Kontakt man aber zu der Frau hatte, desto weniger besteht die Gefahr, dass sie auf irgendetwas Konkretes sich geärgert haben kann bzw. in 20 Jahren auf die Idee kommen könnte, die Vergangenheit noch irgendwie für sich verwerten zu können.

      Und genau darum geht es. Es geht nicht darum, dass die Männer die Zeit mit der Frau als unangenehm empfinden, sondern dass sie einfach das Risiko verringern wollen, dass die Frau daraus nachträglich etwas basteln kann.

  10. Bei vielen Kommentaren hier und anderen im Blog zur Diskussion gestellten Themen habe ich den Eindruck, daß sich viele Männer nicht lösen können aus ihrer Blase aus Wundenlecken, Selbstmitleid und Attacke auf alles was weiblich ist, außer Sex.
    Blindwütig wird das Weibliche niedergemacht; dabei läßt sich mancher Mann auch schon einmal ungewollt in die Fall-Stricke von inszenierten Bewegungen wie „‚Metoo“ einbinden, ohne zwischen der Mehrzahl der natürlichen Frauen in der Realität und den oftmals gefakten, virtuellen Fiktionen zu unterscheiden.
    Sarkasmus und Häme sind keine konstruktiven geschlechtsverbindenden Lösungs-Optionen!

    • @Seerose Sie spiegeln gut den Opferstatus, Da der Feminismus ja angeblich die herkömmlchen Geschlechterrollen aufheben will, finde ich das voll in Ordnung 🙂

    • Das ist die alte Geschichte mit dem Wald. Seit Jahren wird blind auf alles eingeprügelt was männlich ist und erwartet, dass die Männer einfach den Kopf in den Sand stecken und weiter lächeln. Die schweigende Mehrheit der Frauen mag die Exzesse nicht unterstützen wollen, aber schweigen ist mitmachen. Seit ich politisch bewusst bin habe ich von linker und frauen-Seite sowohl in Politik und Medien nichts als Abwertung und Angriffe erlebt und das ohne eine entsprechende Gegenstimme von konservativ/rechts/maskulistisch. Politkerinnen haben mit zum unwerten Untermenschen degradiert, Gleichstellungsbüros haben verkündet man müsste mein ganzes Geschlecht politisch entmündigen, wildfremde Frauen haben mir nur anhand meines Geschlechtes einen übergriffigen Charakter unterstellt. Ich bin über 40, 25 Jahre gebasht werden hinterlässt Spuren und die Gesellschaft übernimmt den Ton den man ihr vorhält. Dieser Ton ist toxisch und führt dazu das viele Männer denken: „Ich schulde den Frauen nichts mehr, böse bin ich eh.“
      Ich bin kein Frauenfeind, dafür kenne ich privat zu viele tolle Frauen, als Bekannte, Freundinnen, Kolleginnen. Aber es ist an der Zeit das die Frauenseite mal etwas in Richtung Gleichberechtigung liefert, bis ich da zumindest aus offizieller Quelle keine verbindlicheren Töne höre ist das Projekt Gleichberechtigung gestorben. Frauen wollen es offensichtlich nicht.
      Es war Frau Schwarzer die mit dem Slogan: „das Private ist politisch“ die Menschen gezwungen hat Stellung zu beziehen. Also Frauen: bezieht Stellung, gegen Diskriminierung und Menschenhass. Die Männer haben es getan, wenn Frauen das nicht schaffen, dann versagt ihr, nicht die Männer.

      • Da ist sicher viel Zutreffendes angesprochen worden. Allerdings sollten sich die rebellischen Männer vielleicht auch mal klarmachen, daß Frauen i.d.R. seit jeher politisch eher uninteressiert waren, und es bis heute sind. Eine Ausnahme bildet der aufgesetzte und vorgegebene Feminismus, der aber eigentlich völlig Frauen-untypisch ist, und nicht die überwiegende Mehrheit an Frauen repräsentiert.
        Das öffentlichkeitswirksam implementierte Frauenbild und die veröffentlichte Meinung zu Frauenbelangen, die ausschließlich dem Feminismus huldigen, bieten anderen Frauen, die sich öffentlich zu Geschlechter-Themen äußern (könnten), so gut wie keine Möglichkeiten!
        Die Alltags-Realität ist doch aber wohl hoffentlich immer noch weitgehend so strukturiert wie skizziert:
        „Ich bin kein Frauenfeind, dafür kenne ich privat zu viele tolle Frauen, als Bekannte, Freundinnen, Kolleginnen.“
        Und das gilt aus Frauensicht übrigens vice versa!

        • „Allerdings sollten sich die rebellischen Männer vielleicht auch mal klarmachen, daß Frauen i.d.R. seit jeher politisch eher uninteressiert waren, und es bis heute sind.“

          Dann kann man davon ausgehen, dass Du eine Frauenquote in der Politik ablehnst und dass auch in Deinem Umfeld kommunizierst?
          Es bleibt dabei, was schon gesagt wurde:
          Es gibt sicherlich viel mehr normale Frauen, als Feministinnen. Die nehmen aber die Vorteile stillschweigend mit, die letztere öffentlichkeitswirksam erjammert haben.

          • Die nehmen aber die Vorteile stillschweigend mit, die letztere öffentlichkeitswirksam erjammert haben.

            Das ist wohl die umgedrehte Privilegiendebatte..

            Für jede Feministin gibt es mindestens einen Mann, der ihren Feminismus blind, dafür aber umso vehementer verteidigt.

            Es gibt weder ein Männer- noch ein Frauenkollektiv. Die Frontlinien verlaufen nicht an der Geschlechterlinie. Das ist ein Mythos, den der Radabfeminsmus in die Welt gesetzt hat, und von dem er nun lebt.

            Das war noch nie so: Nicht Frauen haben „sich“ ihr Wahlrecht erkämpft – das hätten sie niemals geschafft. Männer und Frauen haben das Frauenwahlrecht erkämpft – gegen Männer und Frauen.

          • „Dann kann man davon ausgehen, dass Du eine Frauenquote in der Politik ablehnst und dass auch in Deinem Umfeld kommunizierst?“
            ——————————
            Ja, genau das mache ich im Rahmen meiner Möglichkeiten klar und unmißverständlich.
            Ich habe mich seinerzeit auch für den männlichen Kollegen eingesetzt, der für mich klar die besseren Voraussetzungen für die Stellenbesetzung mitbrachte. Die Ministerin hat sich aber über unser Votum hinweggesetzt, und die weibliche Kollegin berufen.
            Ich appelliere immer wieder: laßt Jungen so sein, wie es ihrem Naturell entspricht, ohne ständig pädagogisch alles „gleichzumachen“; und das gilt umgekehrt auch für Mädchen…

          • @Nick:

            Das ist wohl die umgedrehte Privilegiendebatte..

            Sehe ich genauso. In allen relevanten Parteien stellt die Männer die Mehrheit. Selbst bei den Grünen mit ihrem menschenfeindlichen Frauenstatut stellen die Männer über 60% der Mitglieder. Ohne die mindestens schweigende Unterstützung durch die männlichen Parteimitglieder wäre das alles nicht möglich. Den „normalen“ Frauen würde ich da auch keinen Vorwurf machen, wenn sie das eine oder andere Privileg mitnehmen. Es ist immer noch besser, wenn eine normale Frau den Quotenjob bekommt, als wenn dies eine Feministin ist.

        • „Allerdings sollten sich die rebellischen Männer vielleicht auch mal klarmachen, daß Frauen i.d.R. seit jeher politisch eher uninteressiert waren, und es bis heute sind.“
          Tja so ein Pech aber auch. Große Fresse und nix dahinter oder wie darf ich das verstehen?
          Ihr habt hoch gepockert und jetzt müsst ihr liefern – ob ihr alleine in die Verhandlung gegangen seit oder euch habt von euren Schwestern vertreten lassen ist mir persönlich scheißegal um es mal nett auszudrücken.
          Aber ganz ehrlich mal, gerade für MGTOW gibt es da keinen Weg zurück. Selbst wenn die Frauen morgen wieder die angepassten Weibchen werden sollten die sich manche konservative Foristen wünschen würde ich keine mehr nehmen – weder privat noch beruflich. Frauen sind die Parasiten des Mannes, auf die eine oder andere Seite lassen sie sich für den Sex oder die Anwesenheit bezahlen ohne eine adequate Gegenleistung zu bringen und ja, das manchen manche Männer halt nicht mehr mit. Ich bin da dem Feminismus sehr dankbar und in gewisser Weise bin ich sogar Feminist geworden denn der Feminismus hat die Natur der Frau offen dargestellt. Ohne den Feminismus wäre ich vermutlich heute verheiratet und in irgendeiner unglücklichen Ehe gefangen – der Feminismus hat mir da rechtzeitig die Augen geöffnet und mir ermöglicht mich selbst zu emanzipieren.

          Deswegen sage ich ganz ehrlich „Danke ihr Feministen ..und jetzt verpisst euch“.

    • Es gibt in der Tat bisweilen eine fatale Tendenz, Frauen als Kollektiv für den vorherrschenden Feminismus zu beschuldigen. Abgesehen davon, dass das ein logischer und vor allem zivilisatorischer Fehler ist, ist das ein Spiel, bei dem nur der vorherrschende Feminismus gewinnen kann. Schon deshalb, weil das zu beschützende Weib sehr tief im Gründungsmanifest der modernen westlichen Gesellschaften verankert ist.

      Allerdings ist die Furcht, in den Fokus des #metoo-Mobs zu geraten, derzeit in den USA alles andere als unrealistisch. Willkür produziert unausweichlich blinde Angst.

      Da es im Umgang mit Frauen keine Handlungsoption gibt, um Anschuldigungen sicher zu vermeiden und praktisch keine Möglichkeit, um sich gegen die Anschuldigungen zu wehren, bleibt nur bloßes Vertrauen darauf, dass die Frauen einen nicht derart in die Pfanne hauen. Und gerade in beruflichen Kontexten weiß man nie, ob es nicht vielleicht irgendwann ein Motiv gibt, einen in die Pfanne zu hauen.

      #metoo ist zu einem gefährlichen antizivilisatorischen Mob geraten.

      Man stelle sich mal vor, Rechtspopulisten würden einen #metoo-Mob zu „Ausländergewalt“ anzetteln und dafür Jubel aus den Leitmedien erfahren.

      • Sehe ich auch so!
        Ich freue mich immer wieder über konstruktive Ansätze beider Geschlechter zur Überwindung des gewollten Geschlechter-Kriegs, auf der Basis der realen Alltags-Gegebenheiten.
        Ich denke, daß die Evolution weit mehr als Sex und „Reproduktion-Optimierung“ hervorgebracht hat, und dafür beide Geschlechter unverzichtbar sind, und auch in sinnvoller Weise konstruktiv-synergetisch miteinander arbeiten und umgehen können. Diese Erfahrung habe ich zumindest fast immer mit gemischtgeschlechtlichen Gruppen gemacht.

      • „Schon deshalb, weil das zu beschützende Weib sehr tief im Gründungsmanifest der modernen westlichen Gesellschaften verankert ist“

        Dann beenden wir das. Entweder Gleichberechtigung oder Privilegien. Beides geht nicht.

        • Dann beenden wir das. Entweder Gleichberechtigung oder Privilegien. Beides geht nicht.

          Ja, natürlich! Aber dazu muss ich nicht die Schlechtigkeit des Weibes beklagen.

          • „Aber dazu muss ich nicht die Schlechtigkeit des Weibes beklagen.“

            Das ist schon richtig. Das „Weib“ ist nicht besser, oder schlechter, als der Mann. Aber das Argument von Seerose, „daß Frauen i.d.R. seit jeher politisch eher uninteressiert waren, und es bis heute sind“ kann nun auch nicht als Entschuldigung reichen.
            Unser aller Problem sind eine Handvoll wirkmächtiger Lesben, die mit Männern als Partner nichts am Hut haben und denen das Verhältnis zwischen den Geschlechtern bestenfalls wumpe ist. Schlimmstenfalls sehen sie in Männern schlicht Sexualkonkurrenten, die es zu bekämpfen gilt.
            Da schweigend zugesehen und die Vorteile mitgenommen zu haben, muss sich die versammelte Weiblichkeit vorwerfen lassen, da mag sie noch so unschuldig den Augenaufschlag proben.

          • @Carnofis:
            Vieles von dem, was Du hierzu ausgeführt hast teile ich; allerdings würde mich interessieren, was Du/Ihr denn den Frauen ratet, was sie konkret gegen die medial omnipräsente feministische Dominanz konkret tun könnten, jenseits aller Vorhaltungen gegen Frauen generell?

          • „allerdings würde mich interessieren, was Du/Ihr denn den Frauen ratet, was sie konkret gegen die medial omnipräsente feministische Dominanz konkret tun könnten, jenseits aller Vorhaltungen gegen Frauen generell?“

            Ich weiß jetzt gar nicht, wo anfangen.
            Vielleicht einfach mal Präsenz zeigen. Heute hat im Zusammenhang mit dem „Geburtstag“ des GG wieder ein WDR5-Moderator (Mann) die Mär von den 21% GPG aufgetischt. Schreib in solchen Fällen Leserbriefe und weise darauf hin, dass eine Falschmeldung nicht wahrer wird, wenn man sie ständig wiederholt.
            Ähnliche Falschmeldungen gibt es zuhauf. Männer würden Frauen hassen (na gut, Einige hier tun das vielleicht wirklich 😉 ), ihre Töchter absichtlich demotivieren, …
            Lies Dir die ganzen Stokowski-Ergüsse durch und denke immer dran, dass sie Dich in Sippenhaft nimmt.
            Vorverurteilungen gegen Männer bewirken Vorverurteilungen gegen Frauen. Bei allem Gift, das hier teilweise verspritzt wird, sollte das als Kern im Unterbewusstsein bleiben. Wenn mir als Arbeitgeber mangelnde Affektkontrolle vorgeworfen wird und ich eine Frau nicht mehr wegen Faulheit oder Unfähigkeit feuern kann, ohne Angst haben zu müssen, in einen ruinösen Prozess gezerrt zu werden, dann stelle ich gar nicht erst eine Frau ein. Da haben die anderen Poster hier schon nicht ganz unrecht.

            Feminismus hat Unrecht zur Folge. Denk dran, was Schweigen in der Deutschen Geschichte angerichtet hat. Für mich war das schon in meiner Schulzeit Grund, mich gegen Unrecht aufzulehnen. Und – was das anbelangt – bin ich immer noch nicht erwachsen geworden 😀

            Leiste Dir den Luxus, „Nein!“ zu sagen.

        • „Ich beklage nicht, ich stelle fest“

          Du verkürzt oft unzulässig stark. Die Welt ist nun mal nicht schwarz-weiß.
          Und der Abbruch aller Kontakte zwischen den Geschlechtern mag Dir egal sein, oder vielleicht entgegenkommen, ist aber letztlich keine Lösung.
          Die finden wir nur zusammen, oder gar nicht.

      • „Schon deshalb, weil das zu beschützende Weib sehr tief im Gründungsmanifest der modernen westlichen Gesellschaften verankert ist.“

        Nein !
        das zu beschützende Weib ist sehr tief im instinktiven Verhalten des Menschen verankert. Deshalb ist MGTOW ein Schritt vom instinktgesteuerten Tier zum denkenden menschlichen Wesen zu werden.
        Ich sage das ausdrücklich ohne jede moralische oder sonstige Bewertung , einfach nur als Tatsache.

      • Kennst du denn einen Mann, der eine Frau falsch beschuldigt und dadurch Karriere gemacht hat?
        Mir fällt da so auf die Schnelle keiner ein.

  11. Ach ja, die „natürlichen Frauen“…

    Die natürlichen Frauen, die mit großer Unschuldsmiene „Waaaas… Iiich?“ rufen, wenn die Frage aufkommt, wer die Situation denn verbockt hat.

    Die natürlichen Frauen, die die Bücher in dieser Liste…

    Nur ein toter Mann ist ein guter Mann
    Sternzeichen Scheißkerl
    Der Mann. Ein Irrtum der Natur?
    Keine Zukunft für Adam
    Männerversagen
    Der blockierte Mann
    Warum Männer nicht lieben können
    Irren ist männlich
    Männer haben keine Zukunft
    Lieber ein Mann als gar kein Unglück
    Die sieben Irrtümer der Männer
    Der Mann muss zur Besinnung kommen
    Man gewöhnt sich an alles, nur nicht an einen Mann
    Blöde Männer
    Männer sind doof
    Männer taugen zu nichts
    Die Männer sind infam, solange sie Männer sind
    Trau niemals einem Mann
    Wie erziehe ich meinen Mann?
    Wie Sie ihn einfach umkrempeln, ohne dass er es merkt
    Ein bisschen Männerhass steht jeder Frau
    Warum Hunde besser als Männer sind
    Auslaufmodell Mann
    Wie das starke Geschlecht zum schwachen wurde
    Was tun mit nutzlosen Männern?
    Der Mann ein emotionales Sparschwein?
    Männer und andere Katastrophen
    Brauchen wir Männer überhaupt?
    Der Mann als logische und sittliche Unmöglichkeit und als Fluch der Welt

    …zu Bestsellern gemacht haben.

    Die natürlichen Frauen, die sich natürlich viel eher auf die Seite von #TeamGinaLisa als auf die Seite von #TeamRechtstaat schlagen.

    Die natürlichen Frauen, die Frauenministerium, Frauensportvereine, Frauenparkplätze, Frauenbeauftragte und Frauenprivilegian aller Art ganz natürlich gut finden, denn „Wir haben das schon schwer… “

    Die natürlichen Frauen, die bei dem Satz „Der schwerste Job der Welt ist Hausfrau und Mutter“ nicht in schallendes Gelächter ausbrechen, sondern zustimmend nicken.

    Gerade diese natürlichen Frauen müssen kapieren, dass „Gleichstellung“ und „weibliche Privilegien“ gleichzeitig nicht lange gut gehen können.

    Aber eigentlich brauchst du dir keine sooo großen Sorgen zu machen: Die meisten natürlichen Männer sind auch heute noch genauso pudelig drauf wie eh und je. Zumindest bis zu dem Moment, in dem ihre natürliche Frau sich von ihnen trennt und dafür sorgt, dass sie ihre Kinder nie wieder sehen können.

    Kein Grund zur Panik also.

    • Du hast nicht ganz unrecht: Wenn es gesellschaftlich akzeptiert wird Männer auf eine derart primitive Art zu bashen, dann haben natürlich Bücher, die an niedere Instinkte appellieren einen Markt.

      Es ist ja so schön einfach, seine eigenen Defizite auszublenden und die Verantwortung z.B. für gescheiterte Beziehungen zu 100% dem anderen Geschlecht an sich zuzuschreiben. Das würde anders herum genauso gut funktionieren.

      Genauso einfach ist es aber auch, sich von seinem eigenen Geschlecht en gros zu distanzieren und sich als Bessermann zu profilieren. Auch das ist sowas von 1790: Der Bildungsbürger ist natürlich ein Gentleman – nicht so ein ungebildeter, ungehobelter Plebejer.

      Die historischen Wurzeln liegen sehr tief.

    • @only me
      Es ist einfach falsch Menschen in Mithaftung für das Fehlverhalten von anderen zu nehmen, nur weil sie zufällig der gleichen Gruppe angehören. Das gilt umso mehr, wenn die Gruppe aufgrund eines (unveränderlichen) Geburtsmerkmales, wie des Geschlechtes gebildet wird. Selbst wenn es nur eine einzige Frau gibt, die diese widerlichen Bücher nicht gekauft hat, wäre diese Mithaftung dieser Frau gegenüber nicht in Ordnung.

      So sehr ich es mir wünsche, das die „normalen“, nichtfeministischen Frauen häufiger Stellung gegen die Männerabwertung beziehen, so verstehe ich auch, dass es gerade den Frauen schwer gemacht wird. Monika Ebeling z.B. hat dies als Gleichstellungsbeauftragte versucht:

      Als im Rahmen einer Kinderschutzwoche mit dem Spruch „Gewalt gegen Frauen und Kinder kommt nicht in die Tüte“ geworben werden sollte, protestierte Ebeling bei Sponsoren der Aktion dagegen, dass so „Männer und Väter nur noch als Täter übrig blieben“. Zudem sei nicht einzusehen, warum bei einer Kinderschutzwoche Frauen mitgenannt würden. Im Übrigen sehe sie sich als „eine Gleichstellungsbeauftragte, die die zunehmenden Probleme männlicher Jugendlicher nicht als tollen Erfolg einer einseitigen Geschlechterpolitik feiert, sondern erkennt, dass hier Handlungsbedarf besteht.

      Das Ergebnis sollte bekannt sein. Monika Ebeling wurde als Gleichstellungsbeauftragte abberufen und auch als Leiterin eines städtischen Kindergartens in Goslar wurde sie entlassen. Ich kann es zumindest verstehen, wenn nicht jede Frau bereit ist, diese Konsequenzen zu tragen.

      • „Ich kann es zumindest verstehen, wenn nicht jede Frau bereit ist, diese Konsequenzen zu tragen.“

        Die allermeisten Frauen sind nicht in einer Position, die sie bei einer kritischen Äußerung riskieren würden.
        So wenig, wie alle Männer Vorstandsvorsitzende von DAX-Konzernen sind.

        • Die allermeisten Frauen sind nicht in einer Position, die sie bei einer kritischen Äußerung riskieren würden.

          Mir geht es gar nicht so sehr um die Position, die diese Frauen riskieren. Es geht darum, dass Feministen i.A. Kritik von (einigen) Männern erwarten können und dies relativ locker mit angeblicher Frauenfeindlichkeit durch die „rückständigen“ Männer kontern. Feministen haben aber ein besonderes Problem, wenn die Kritik von Frauen kommt, denn angeblich vertritt ja der Femininsmus die Frauen bzw. kämpft für Frauenrechte etc. Wenn also Frauen sie gar nicht als ihre Vertreter wenigsten stillschweigend akzeptieren, dann bricht die Grundlage des Feminismus weg. Und deshalb glaube ich, dass Kritik von Frauen besonders aggressiv von Feministen bekämpft wird.

          Ich denke, wir Männer müssen, wie immer, dies schon selbst in die Hand nehmen. Männer stellen in allen relevanten Parteien die Mehrheit. Ohne stillschweigende Akzeptanz durch diese männlichen Parteimitglieder ist das alles nicht möglich. Deshalb halte ich es für wichtiger, die Männer zu überzeugen und nicht die Schuld auf die Frauen allein zu schieben.

          • „Deshalb halte ich es für wichtiger, die Männer zu überzeugen und nicht die Schuld auf die Frauen allein zu schieben.“
            Ja, so wenig wie alle Deutschen für das NS-Regime verantwortlich waren oder alle Japaner für den Faschismus während des 2. Weltkrieges. Trotzdem haben sie die Regime unterstützt und sind, als es gut lief, fröhlich an Seite der Faschisten gelaufen. Erst als man verloren hatte waren plötzlich alle im Widerstand gewesen. Wenn ich immer höre „Mein Opa war im Widerstand“, dann bekomme ich fast den Eindruck als wären 6 von 5 Deutschen im Widerstand gewesen. Leider war dem nicht so und nicht jede Frau die hier schreibt ist gegen den Feminismus der in der Tat nur ein Symptom eines viel größeren Problems darstellt.

          • „Ohne stillschweigende Akzeptanz durch diese männlichen Parteimitglieder ist das alles nicht möglich.“

            Opportunisten finden sich in jeder gesellschaftlichen Strömung.

            „Deshalb halte ich es für wichtiger, die Männer zu überzeugen und nicht die Schuld auf die Frauen allein zu schieben.“

            Nein, in diesem Fall liegt der Ball eindeutig im weiblichen Feld. Jeder protestierende Mann wird sofort als Verteidiger eines reaktionären Patriarchats, das die Frauen zurück an den Herd drängen möchte, gebrandmarkt. Da mögen seine Argumente noch so logisch und vernünftig sein (Eigenschafen, die ja bekanntermaßen auch nur dazu dienen, Frauen mundtot zu machen).
            Nur Frauen können ihre eigenen Geschlechtsgenossinnen über die sozialen Folgen des Feminismus aufklären und sie vor einer gedankenlosen Gefolgschaft warnen.

          • @PfefferundSalz

            Ja, so wenig wie alle Deutschen für das NS-Regime verantwortlich waren

            Es waren auch nicht alle Deutschen dafür verantwortlich. Es gab sicherlich viel zu wenige die Widerstand geleistet haben, aber es gab sie von Anfang an. Die meisten, wie z.B. die Männer des 21. Juli 1944 haben ihren Widerstand mit dem Leben bezahlen müssen. Und auch die jüdischen Deutschen, die im KZ ermordet wurden, dafür verantworlich zu machen halte ich für ziemlich schräg.

            Im übrigen habe ich gar nicht die Frauen von ihrer Verantwortung frei gesprochen, sondern nur gesagt, dass es falsch ist

            die Schuld auf die Frauen allein zu schieben

          • @kibo
            Du redest einmal von „alleiniger Schuld“ und einmal von „Mithaftung“.

            Keiner schiebt Frauen die alleinige Schuld zu.

            Aber definitiv Mithaftung.
            Die haben sei allein durch den fehlenden Widerspruch, als Feministinnen über Jahrzehnte sich immer wieder darauf beriefen, im Namen aller Frauen zu handeln. Da gab es so gut wie kein: „Aber nicht in meinem Namen!“, außer von ganz vereinzelten Frauen wie Birgit Kelle.
            Die haben sie aber vor allem deswegen, weil Männer letztlich nichts gegen den Feminismus ausrichten können. Ohne den lauten Widerspruch von Frauen, ist jeder Mann, der gegen die unwidersprochenen Frauenvertreter antritt – auch in den Augen der oh-so-unpolitischen Frauen – ein Frauenfeind.

            Normale Männer handeln nicht gegen Fraueninteressen. Schwulemiker weist mit Recht immer wieder darauf hin, dass das die große Dummheit von Heteros ist. Solange die offiziellen Frauensprecher also von Frauen keinen nennbaren Gegenwind bekommen und Männer nicht deutlich mitkriegen, dass diese Frauensprecher nur selbsternannt aber durch nichts legitimiert sind, wird sich nichts ändern.

            Deswegen, wie Carnofis sagt, liegt der Ball ganz klar im Feld der Frauen. Nur sie haben die Macht, etwas zu verändern. Wenn die Welt erst noch weiter den Bach runtergehen muss, bevor sie das kapieren, dann ist das schlecht, aber ich sehe keine Alternative.

          • Nein, in diesem Fall liegt der Ball eindeutig im weiblichen Feld. Jeder protestierende Mann wird sofort als Verteidiger eines reaktionären Patriarchats, das die Frauen zurück an den Herd drängen möchte, gebrandmarkt.

            Korrekt. Je mehr Widerstand es gegen feministische Positionen gibt, desto wichtiger halten Feministinnen diese Position. Kritik von Männern nützt gegen eingefleischte Feministinnen gar nichts.

          • @only me

            Aber definitiv Mithaftung.

            Als Mann werde ich mich nicht in Mithaftung für andere Männer nehmen lassen. Nur weil einige wenige Männer tatsächlich z.B. Morde begehen, bin ich doch dafür nicht verantwortlich, nur weil ich das gleiche Geschlecht habe. Und umgekehrt muss auch keine Frau für andere Frauen haften.

          • @ Kibo

            Als Mann bist du schon lange in der Mithaftung, wenn Dir das noch nicht klar ist, kann Dir auch keiner mehr helfen.

          • @Murdoch

            Andersherum wird ein Schuh draus: Wenn du Mithaftung für andere einmal akzeptiert hast, wird dir sehr wahrscheinlich keiner mehr helfen.

            Das ist in Wirklichkeit eine Frage der inneren Einstellung. Du bist in erster Linie nur für dein eigenes Handeln verantwortlich. Ein gewisses Maß von natürlichem selbstbewussten Auftreten macht dich gegenüber anderen attraktiver und lässt dich überzeugender erscheinen. Ähnlich ist das auch mit dem Vorwurf Frauenfeindlichkeit. Das ist typisch feministische Beschämungstaktik. Sie funktioniert aber nur, weil du darauf eingehst oder vor Scham gar nicht mehr weißt, was du sagen sollst. Am besten ignorierst du das einfach. Oder du entgegnest kurz, dass es stimmt das Gleichberechtigung auch bedeuten kann, dass Frauen Privilegien verlieren, denn sie haben ja tatsächlich mehr Rechte und weniger Pflichten und in gewisser Weise ist das dann auch frauenfeindlich. Und so läuft der Vorwurf ins Leere. Wenn sie ersteinmal mitbekommen haben, dass Beschämung bei dir nicht funktioniert, wird der Vorwurf auch gar nicht mehr so häufig kommen.

      • Danke für den klugen Kommentar, der sich von der unerreichbaren Arroganz einiger egomanischer Hedomat-Typen hier positiv abhebt!

        • Kibo ist mit geschätzt 75%er Wahrscheinlichkeit weiblich.

          Und klug ist der Kommentar auch nicht.
          „Ich habe Angst vor den Konsequenzen, wenn ich was sage, also kann man von mir nicht verlangen, etwas zu sagen“ hat aus deutschem Mund einen sehr sehr schalen Geschmack.

        • Ohne wieder mal zu hetzen geht es dann wohl doch nicht.

          Der Kommentar ist ohnehin blödsinnig, denn:

          Es ist einfach falsch Menschen in Mithaftung für das Fehlverhalten von anderen zu nehmen, nur weil sie zufällig der gleichen Gruppe angehören.

          Ich habe hier noch nicht lesen können, dass Frauen wirklich pauschal eine Mithaftung zugesprochen wird, nur weil sie Frauen sind. Es war, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, immer von Frauen die Rede, die Mitläuferinnen sind und Vorteile und Privilegien lieber stillschweigend annehmen, anstatt gegen Männerfeindlichkeit und Ungerechtigkeit zu protestieren.

          • @Mario:

            Ich habe hier noch nicht lesen können, dass Frauen wirklich pauschal eine Mithaftung zugesprochen wird, nur weil sie Frauen sind.

            Genau dies hat aber only me in seinem Kommentar gemacht. Nur weil einige Frauen tatsächlich diese widerlichen Bücher wie „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“ usw. zu Bestsellern gemacht haben, kannst du nicht alle Frauen dafür in Haftung nehmen. Was genau sollen denn die Frauen machen, die diese Bücher nicht gekauft haben? Sollen sie sich bei only me persönlich für die Vergehen anderer Frauen entschudigen? Das ist und bleibt einfach Blödsinn.

  12. Warum gibt es derzeit jede Woche 1000 neue Abonnenten von r/MGTOW?

    Wie einige Feministen belustigt einen besorgten Mann runter putzten, als dieser auf reddits MGTOW-Forum um Tipps bat, wie er sich denn absichern könnte, kann man hier lesen:

    http://www.wehuntedthemammoth.com/2019/03/18/i-have-to-be-within-3-feet-of-a-woman-at-work-a-mgtow-tale-of-terror

    Der MGTOW-Poster:

    I am afraid for my future.
    My usual plan to deal with females is this..
    1. Be Curt and to the point. No extra talking other than what is relevant to the work at hand.
    2. Always in the view of a camera and other employees.
    3. Maintain at least a furniture in between or wall or a distance of at least 3 feet. I get away with this by saying I have allergies to perfume and they don’t want to be the splash zone. Huehuehue

    Der Kommentar von ‚wehuntedthemammoth‘:

    And it seems like a solid plan: act like a complete weirdo whenever a woman enters the room, rushing to find the nearest piece of furniture to hide behind like she’s some sort of active shooter, but armed with false accusations instead of an assault rifle.

    Had Mr. AndroidMetroid asked these questions anywhere else but an MGTOW safe space, it’s likely that his COMPLETELY LEGITIMATE CONCERNS would have been dismissed as “the paranoid delusions of a terrified, woman-hating baby man” or “the cringiest shit I’ve ever seen” or “what the fuck are you even talking about, dude, you’re going to be working with a woman, not a giant angry bear.”

    But happily the readers of the MGTOW subreddit understand the grave danger that Mr. AndroidMetroid is in, and they’ve offered him many helpful suggestions that were definitely not hysterical and/or possibly illegal overreactions that could possibly get him fired.

  13. Vor allem haben Frauen keinerlei Ehre.
    Deshalb tritt auch nie eine Politikerin zurück.
    Befördert man einen ehrlosen Haufen auf Posten, ist man schneller verloren als man Verflixt sagen kann.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.