„Angenommen sie könnten drei Dinge an ihrem Partner ändern, welche wären das?“

Eine interessante Umfrage nach den Änderungswünschen von Männern und Frauen an ihren Partnern wird in der Brigitte besprochen:

Für die Männer:

Nein, Männer wollen nicht häufiger reden. Sie wollen auch nicht mit uns ins Theater. Sie wollen – Achtung, surprise – mehr Sex! Unsere Libido ist absolut überraschenderweise wirklich die unangefochtene  Nummer 1 der Punkte, die Männer gerne an uns ändern wollen. Ganze 31 Prozent der Männer haben diese Antwort gegeben. Dicht gefolgt von dem Wunsch, dass wir weniger nörgeln (26 Prozent), ordentlicher sind (19 Prozent) und nicht so schnell emotional werden (19 Prozent). Ich weiß ja nicht wie ihr das seht, aber wir sollten uns dringend alle zusammenschließen und gegen die Erfindung eines sprachlosen Aufräum- und Sexroboters demonstrieren. Sobald die auf den Markt kommen, sind unsere Ehen direkt im Eimer…

Also:

  • stärkere Libido: 31%
  • weniger nörgeln: 26%
  • ordentlicher sein (19%)

Zu den Frauen:

Was Frauen wollen

Zugegeben: Unsere Antworten waren jetzt nicht viel weniger stereotyp. Wir wollen häufiger über Gefühle sprechen (24 Prozent), auch mehr Ordnung (23 Prozent) und überhaupt, dass unser Schatz mehr redet (20 Prozent). Ach ja, und Sesselpupsern geht es auch an den Kragen: 17 Prozent der Frauen wünschen sich mehr Tatendrang und Unternehmenslust.

Also:

  • häufiger über Gefühle reden (24%)
  • mehr Ordnung (23%)
  • mehr Reden (20%)
  • mehr Tatendrang  und Unternehmenslust (17%)

Noch das verbindende:

Die gute Nachricht

Keine Angst, die Antwort der Antworten hat wenigstens jeder sechste Befragte gegeben: Diese Erleuchteten würden rein gar nichts an ihrem Partner oder ihre Partnerin ändern. Hach, muss bedingungslose Liebe schön sein… Aber egal. Falls euer Partner nicht so erleuchtet ist, muss einfach nur dieser Sex-Aufräum-Roboter verhindert werden. Dann kann alles so weitergehen, wie immer. Wir nörgeln, sie schweigen. Und alle sind glücklich.

Das schöne ist ja: Alles wunderbar klischeehaft. Die Männer wollen mehr Sex und weniger nörgeln, die Frauen mehr Gefühle und mehr Reden und männlichen Tatendrang.

29 Gedanken zu “„Angenommen sie könnten drei Dinge an ihrem Partner ändern, welche wären das?“

  1. Immerhin ist die Erkenntnis da, dass ein Sex- bzw. Haushaltsroboter den Marktpreis aller Frauen in den Keller fallen lassen würde…

    • Glaube ich nicht. Die Dolls die es mittlerweile gibt, sehen viel besser aus als 90% der Frauen, brauchen keine Anlaufzeit, meckern nicht herum und haben keine Regel. Trotzdem wollen Männer immer noch echte Weiber. Es ist halt einfach nicht dasselbe sondern nur ein mehr- oder weniger befriedigender Plastikersatz.

      • „Es ist halt einfach nicht dasselbe sondern nur ein mehr- oder weniger befriedigender Plastikersatz.“

        Wenn sie wie Rachael in „Blade Runner I“ aussehen und auch so funktionieren, wird’s echt eng mit den echten Frauen 😀

  2. Speziell zum Tatendrang ist es sehr ironisch, daß es laut Klischee zur weiblichen Unart gehõrt, genau diesen mit ihren Nörgeleien langsam abzutõten.

    Nennt sich ‚Betaisierung‘. Frauen formen ihren Partner um, ersticken langsam den aufregenden Alpha in ihm, und verlieren dann die Anziehung weil er sich geändert hat.

    • „Frauen formen ihren Partner um, ersticken langsam den aufregenden Alpha in ihm, und verlieren dann die Anziehung weil er sich geändert hat.“

      Jede Frau wünscht sich Tarzan zum Mann. Hat sie ihn dann erobert, macht sie ihn sukzessive zur Cheeta.

      Oder:

      Für eine Frau ist ein Mann ein Rohdiamant, an dem sie solange korrigierend herumschmirgelt, bis sie ihn zu Kohlenstoffstaub verarbeitet hat.

      • Und ein echter Mann macht das nicht mit.

        Ich bin und bleibe ein Macho. Wenn die Frau das nicht will, dann geht sie. Keine Frau wird mich biegen. Ich lasse sie ja auch so wie sie ist, denn so habe ich sie ja genommen und so will ich sie.

        Aber der Artikel in der Brigitte ist echt gut. Die Weibsen haben es erkannt. Wenn der Sex-Roboter kommt, dann braucht sie kein Schwein mehr. Und dann noch ne künstliche Gebärmutter und Schicht isses für das doofe Geschlecht. Dann müssen sie arbeiten und Arbeit ist nicht Gendergedöns und so. Es wird hart werden…..

    • @RW: Weil es so wunderbar zu Deinem Kommentar passt 😉

      Und weil es einfach Zeitlos ist:

      Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

      Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach.

      Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

      Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweatshirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

      Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweatshirt, ausgefranste Jeans und weiße

      Turnschuhe.

      Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

      Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen.

      „Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei.“

      Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

      Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

      Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: „Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung.“ Stunden, – nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.

      „Schatz ich liebe Dich so wie Du bist“ hauchte sie.

      Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unter’m Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:“ Probier das bitte mal an.“ Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

      Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug, der ständig kneift und zwickt, lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe, was mich auch mürbe machte.

      Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

      Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.

      Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte: „Ich verlasse Dich.“ Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.

      „Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe.“

      Vor kurzem traf ich sie wieder.

      Ihr „Neuer“ ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen, der mich mitleidig ansah.

      Ich glaube ich werde ihm eine Mütze schicken.

      • Ein junger Mann und eine junge Frau heiraten. Er wünscht sich, dass sie sich nicht ändert, sie das er sich ändert. Beide werden bitter enttäuscht.

    • Ich habe vor über 10 Jahren mal einen Maschinenbau Ingenieur aus Jena kennengelernt.
      Der ist noch voll zu DDR Zeiten aufgewachsen und hat auch dort seine Ausbildung gemacht.
      Er ist bei seiner Großmutter aufgewachsen.
      Eine weise Frau. 😉
      Sie hat gesagt: „Männer und Frauen passen nur an einer Stelle zusammen.“
      Und die sitzt nicht zwischen den Schultern. 😉 😉 😉
      Das ist auch absolut Zeitlos. 🙂

  3. Nur 31% bemängeln die Libido ihrer Frauen, damit wäre ich also bei der Minderheit eingereiht. Wenigstens ist das mal geklärt.

    Ordentlichkeit und Emotionalität kann ich hingegen nicht kritisieren.

  4. Die Sache, den Sex- und Aufräumroboter bekämpfen zu wollen ist auch wieder absolut Symptomatisch.

    Wie wäre es, an sich selber zu arbeiten und besser als der Roboter zu werden?
    Ach neee, das ist ja anstrengend.

    Es ist doch viel praktischer, Konkurrenz, die besser als man selber ist, zu bekämpfen.
    Am Besten direkt zu vernichten. Denn Konkurrenzlos braucht man sich nicht mehr anzustrengen, als unbedingt nötig.

    Das ewige Spiel, wie mit den Chinesen, die anderen Chinesen, welche Klavier spielen konnten, die Finger gebrochen haben.
    Die Menschheit scheint wohl doch eine Fehlkonstruktion zu sein.
    Vielleicht ja wirklich ein gescheitertes außerirdisches Genexperiment, welches hier auf der Erde dann einfach seinem Schicksal überlassen wurde.
    Langsam fange ich echt an, es ernsthaft in Erwägung zu ziehen.
    Es würde so viele Fragen beantworten.

    • Die Menschheit scheint wohl doch eine Fehlkonstruktion zu sein.

      a fallen mir 2 Zitate aus Bindings Kriegstagebuch ein, aus dem gedächtniszitiert:

      Dies Menschheit hat keine Zukunft und verdient auch keine Zukunft,
      hat er irgendwann 1917 nach einer der Flandernschlachten geschrieben.

      Das andere Zitat, an das muss ich immer bei dem weiblichen Wunsch über alles endlos zu reden denken:
      Wahres Erleben (Gefühle) macht nicht geschwätzig, es macht schweigsam.

      • Deinen letzten Satz:“Wahres Erleben (Gefühle) macht nicht geschwätzig, es macht schweigsam.“ kann ich zu 100% unterschreiben.
        Genauso geht es mir.
        Wenn man mit sich selber im Reinen ist, braucht man nicht zu schwätzen, dann kann man ganz entspannt in sich ruhen und vermisst Nichts.

    • Fairerweise könnte man sagen, dass jeder einzelne nur drei Antworten geben sollte, im Ergebnis aber die signifikantesten Antworten alle gezeigt wurden, egal wie viele dabei rauskommen. Es zeigt aber eben auch eine offensichtlich weit größere Streuung der Dinge, die Frauen an ihren Männern zu bemängeln hätten, als umgekehrt. Das wiederum passt sehr gut zu dem Punkt mit dem „weniger Nörgeln“, welcher bei Männern in Bezug auf ihre Frauen recht hoch im Kurs stand. Frauen finden einfach in der Regel wesentlich mehr, was sie zu beanstanden hätten.

      Dazu passt vielleicht ganz gut folgender Witz, den ich hier mal in meinen Kommentar reinkopiere:

      In Hannover hat vor einiger Zeit ein großes Männerkaufhaus eröffnet. Dort können sich Frauen einen neuen Ehemann aussuchen.

      Am Eingang hängt eine Anleitung, welche die Regeln erklärt, nach denen hier
      eingekauft werden darf:
      „Das Geschäft darf nur einmal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke mit Männern, deren Eigenschaften von Etage zu Etage besser werden. Sie können sich einen Mann aussuchen aus der Etage in der Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hochgehen und sich dort umsehen. Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, dass Sie bereits verlassen haben.“

      Eine Frau betritt das Geschäft um sich einen Mann zu suchen.

      Im 1. Stock hängt ein Schild: DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT!
      Im 2. Stock hängt ein Schild: DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT UND MÖGEN KINDER!
      Im 3. Stock hängt ein Schild: DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT, MÖGEN KINDER UND
      SEHEN GUT AUS!
      „Wow“, denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen, weiter zu gehen.
      Sie geht in die 4. Etage und liest: DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT, MÖGEN KINDER,
      SEHEN VERDAMMT GUT AUS UND HELFEN IM HAUSHALT!
      „Oh Gott, ich kann kaum widerstehen“, denkt sie sich, geht aber dennoch weiter!
      Im 5. Stock steht zu lesen: DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT, MÖGEN KINDER,
      SEHEN VERDAMMT GUT AUS, HELFEN IM HAUSHALT UND
      HABEN EINE ROMANTISCHE ADER!
      Sie ist nahe dran zu bleiben. Aber wie viele Frauen, die kein Schuhgeschäft verlassen, bevor
      sie nicht jedes einzelne Paar Schuhe in der Hand hatten, geht sie dann doch zum 6. Stock
      weiter.
      Auf dem Schild steht: SIE SIND DIE BESUCHERIN NUMMER 456.012.
      HIER GIBT ES KEINE MÄNNER.
      Dieses STOCKWERK EXISTIERT NUR UM ZU ZEIGEN, DASS ES UNMÖGLICH IST
      FRAUEN ZUFRIEDEN ZU STELLEN!
      VIELEN DANK FÜR IHREN BESUCH IM MÄNNERKAUFHAUS – AUF WIEDERSEHEN!

      Wegen der Gleichberechtigung hat vor einigen Wochen direkt gegenüber ein Frauenkaufhaus eröffnet – es hat ebenfalls 6 Stockwerke und auch die Einkaufsregeln sind gleich.
      Im 1. Stock gibt es Frauen die Sex lieben.
      Im 2. Stock gibt es Frauen die Sex lieben und Geld haben.
      Der 3.- 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht!

  5. mit „häufiger über Gefühle reden“ sind IHRE Gefühle gemeint, nehme ich an. Keine Frau interessiert sich für die Gefühle eines Mannes, zumindest nicht für die Probleme eines Mannes.

    • Du nimmst richtig an.
      Man(n) soll zwar immer reden und sagen, was man denk. Aber wirklich interessieren tut es nicht. Jedenfalls nicht, daß Man(n) es irgendwie wahrnehmen könnte.

    • Das ist nicht ganz richtig. Es gibt eine bestimmte Art und Weise und eine bestimmte Auswahl, wie er über seine Gefühle reden soll, wo sie dann auch wirklich zuhört.

      Zur Art und Weise gehört, dass Intonation und Körpersprache stimmig sind. Wenn er also in ihrem Beisein seine Gefühle reflektiert, dann ist das nichts. Zu kopfert. Er muss sie schon ausdrücken; also nicht angemessene Wörter, sondern eher schauspielerisch.

      Zur Auswahl gehört zum Beispiel Trauer oder Wehmut, aber auf keinen Fall Wut.

      Also: Mit einem Anflug von Tränen in den Augen erzählen, wie sehr dies oder jenes ihn an die Zeit erinnert, als sein Hund gestorben ist: SUPER.

      Aber: Mit ruhiger Stimme auseinanderdröseln, dass man befürchtet, dass der Urlaub ausfallen muss, wenn sie ihre Zalando Gewohnheiten nicht in Griff kriegt: Örks.

      Oder: Mit expressiver Körpersprache und Stimme darstellen, WIE wütend man darüber ist, dass sie seinen Lieblingspulli weggeworfen hat: Geht gar nicht.

    • Ach würde ich nicht so pauschal sagen. Die Erwartungen an ein Gespräch sind halt oft unterschiedlich.

      Das erinnert mich an eine „Rick and Morty“-Folge, wo die auf einem Frauenplaneten gelandet sind, die Verabschiedungsfloskel bei denen lautete „ich bin da, wenn du reden willst“ 🙂

      Es ist mehr so ein „Seelenmüll abladen“, es reicht vermutlich oft, wenn man nur mit einem Ohr hinhört, sie hin- und wieder mal bestätigt, nicht zu oft und heftig widerspricht… und sie ist glücklich. Wer diese Herangehensweise hat, dem wird sicher auch die Frau zuhören, vermutlich auf dem selben (niedrigen) Niveau. Frauen denken auf diese Weise laut, habe ich zumindest manchmal das Gefühl.

      Das Problem ist eher, dass Männer sich oft mit ernsteren Problemen herumschlagen (und nicht mit so Gefühlskram) und da kann man halt nicht nur mit einem Ohr hinhören, denn das macht ein Gespräch unangenehm…

      • Das Problem ist eher, dass Männer sich oft mit ernsteren Problemen herumschlagen — -müssen !

        Das ist der springende Punkt, interessiert aber die meisten Frauen eher am Rande… dazu sind Männer ja schließlich da..

        ….siehe Punkt nörgeln. Das ist bei Frauen meist die Problemlösungsstrategie der Wahl. Nörgeln, quengeln, bis Männer das Problem lösen. Für Männer die das mit sich machen lassen, ist meist schon der erste schwierige Punkt durch Versuch und Irrtum herauszufinden, was sie überhaupt konkret will. Fragen bringt da meist wenig, weil Frauen biologisch unfähig sind auf eine klare direkte Frage eine klare direkte Antwort zu geben.

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