Zalando ohne Frau im Vorstand, dennoch äußerst beliebt bei Frauen

Ein interessanter Kommentar zu dem Umstand, dass Zalando keine Frau im Vorstand hat:

Sehr geehrte Herren von Zalando

es war hart, von Euch wegzukommen in den letzten Wochen. Ihr macht ja fast ein wenig süchtig. Und Ihr seid so bequem. Ich bin dazu überdurchschnittlich digital neugierig, mag smarte Apps und liebe es, mein Leben digital zu optimieren. So habe ich mehr Zeit für meine Recherchen, aber vor allem auch für meine Kinder. Alle benötigten Kleider für die Familie werden dank schlauer Filter schnell gefunden, auf die Wunschliste gesetzt und via Alarm ab 20 Prozent Reduktion dann auch gekauft. Ich kaufe schon seit einem Jahrzehnt alles online. Und ja, ich war eine Traumkundin für Euch. Aber jetzt nicht mehr.

Also erst einmal der Hinweis darauf, dass sie alles richtig gemacht haben und alles traumhaft, gar süchtigmachend war.

Dann aber die Enttäuschung:

Ich habe nicht gewusst, dass Ihr Euch null Prozent Frauen auf der Chefetage zum Ziel gesetzt habt, wie der jährliche AllBright-Bericht zeigt.

Und wenn ich so mit meinen Freundinnen spreche, dann wussten die das auch nicht und glauben mir kaum, dass dem wirklich so ist. So ist es aber. Und wer diese Nachricht erst mal auf sich wirken lässt, der hat auf einmal keine Lust mehr, einem Konzern beim Geldverdienen zu helfen, der Frauen bewusst aus der Chefetage ausschliesst. Und der zuckt auch jedes Mal nicht mehr freudig, sondern wütend zusammen, wenn er eine Postbotin mit Zalando-Paket auf der Strasse sieht.

Wie gut dann, dass Frauen sich ganz überwiegend nicht dafür interessieren und es ihnen relativ egal ist, solange das Produkt gut ist.

Klar, ist die Modeindustrie generell sehr männlich dominiert, aber es gibt grosse skandinavische Modeketten, bei denen Frauen auch im Leitungsgremium willkommen sind, oder immer mehr nachhaltige reine Online-Brands, hinter denen innovative Gründerinnen stehen. Und auch unter Luxusbrands findet sich Mode, die von Frauen entworfen und gemanagt wird – oft mit besonders nachhaltigem oder tierschützerischem Engagement. Und verstehen Sie mich nicht falsch: Ich mag Männer und arbeite sehr gerne mit ihnen zusammen. Es ist bereichernd. Ich würde deshalb auch nie Männer aus der Wirtschaftsredaktion ausschliessen und mir ein Ziel null Prozent Männer setzen. Das wäre absurd, oder?

Ein Ziel von Null Prozent Frauen bedeutet nicht, dass man Frauen ablehnt, sondern das man sich nicht um der Quote verpflichten will welche aufzunehmen sondern sich eine tatsächliche Bestenauswahl vorbehält (die dann auch eine Frau sein kann)

Schauen Sie, die Rechnung ist doch ganz einfach: 80 Prozent der Kaufentscheidungen treffen Frauen. Vielleicht würde es Ihnen gar wirtschaftlich was bringen, wenn Sie in der Geschäftsleitung jemand sitzen hätten, der Ihre Kundinnen auch wirklich versteht? Sie haben beispielsweise keinen Filter, der nachhaltige Kleider sucht oder nach Mode, die soziale Projekte unterstützt oder Kinderarbeit ausschliesst. Wenn Sie eine Frau in der Geschäftsleitung hätten, wäre Ihnen das allenfalls schon längst eingefallen. Denn die Kundinnen von heute sind da ein wenig sensibler. Auch wenn es darum geht, Frauen bewusst auszuschliessen.

Auch das finde ich interessant: Sie sagt selbst, dass sie einen Marktführer geschaffen hat, der süchtig macht. Anscheinend haben die Männer alles richtig umgesetzt. Wenn überhaupt, dann zerstört Zalando mit seinem Erfolg die These, dass Männer keine Fraueninteressen bedienen können oder nur Frauen wissen, was Frauen wollen.

Tatsächlich scheint mir aber die Autorin auch nicht wirklich verstanden zu haben, was die Geschäftsleitung macht: Sie muss keine Filter entwickeln. Dazu kann sie sich – auch weiblicher – Angestellter bedienen, die an Inovationen arbeiten. Wobei ich mir auch vorstellen könnte, dass viele Frauen beim stöbern nach Mode gar nicht so auf diese Filter erpicht wären, weil sie die Auswahl erheblich einschränken und das ja gerade einer der schönen Sachen an den großen Online Stores ist.

Nicht alle von uns sind aber nachtragend, da kann ich Sie beruhigen, vielleicht hätten Sie gar wieder Chancen bei uns, wenn Sie Ihren Chefinnen- dem Kundinnen-Anteil anpassen. Einen ähnlichen Brief habe ich übrigens auch den Herren von Fielmann geschickt. Das Brillenimperium hat nämlich auch null Prozent Frauen als Ziel. Wäre schon ganz spannend zu sehen, wie die Geschäfte so laufen würden mit null Prozent Frauen als Kundinnen. #aufbruch

Hochachtungsvoll, Ihre Ex-Kundin

Wird Zalando 0% weibliche Kunden haben? Oder ist es Frauen egal wie viele Frauen im Vorstand sind? Mir sind keine Gewinneinbrüche von Zalando bekannt.

Frauen scheinen mir hier schlicht ganz pragmatisch nach Inhalten zu gehen.

Vielleicht auch interessant für Politiker, die die Frauenquote puschen.

 

37 Gedanken zu “Zalando ohne Frau im Vorstand, dennoch äußerst beliebt bei Frauen

  1. Wie ein „Kauft nicht bei Juden“.

    Diese Anspruchshaltung! Das ist etwas erfolgreich, da müssen Frau mitsprechen und partizipieren!

    Und diese Fixierung aus Geschlecht. Es gibt da glaube ich Studien zu. Männlichen Gamern ist das Geschlecht ihr Figur weitestgehend egal, Frauen wählen aber fast immer einen weiblichen Charakter.

    • Nicht nur das.

      Ayden Paladin erwähnt eine Studie, wo die Spieler die Wahl zwischen zwei Figuren haben: Sith oder Jedi, weiblich oder männlich.

      Weibliche Spieler wählen die weibliche Figur, egal ob Gut oder Böse, männliche Spieler wählen die gute Figur, egal ob männlich oder weiblich.

  2. Da die 80% Ausgabenentscheidung nicht auf von Frauen verdientes Geld bezieht kann es ja nur klar die Forderung der Frau sein, das Männern den Frauen doch endlich das Leben leichter machen und Sie die Kaufentscheidungen selber treffen.

  3. „Einen ähnlichen Brief habe ich übrigens auch den Herren von Fielmann geschickt. Das Brillenimperium hat nämlich auch null Prozent Frauen als Ziel. Wäre schon ganz spannend zu sehen, wie die Geschäfte so laufen würden mit null Prozent Frauen als Kundinnen.“

    Dieser oberplumpe Versuch einer ironisierten Brutalüberspitzung zeigt doch schon sehr deutlich, daß der ganze Text ein schlechter Witz ist.
    Von Relotius, über Gillette, bis Edeka nix gelernt, aber rein gar nix!

  4. Zitat aus dem Bericht der Allbright Stiftung:

    »Der Aufsichtsrat hat nach dem Ablauf
    der Maximalfrist sowohl für den Vorstand
    als auch für den Aufsichtsrat eine Bei-
    behaltung der Zielgröße 0 Prozent und
    eine Umsetzungsfrist bis zum Ablauf des
    30. Juni 2022 beschlossen. Diese Ziel-
    größe wahrt den aktuellen Stand.«

    Alles läuft gut, keine Änderungen geplant.

    Es ist eben das gleiche Thema wie immer. Da wird gejammert, man wolle die Maximalposten. Aber wenn eine Stelle zur Verfügung steht, wird sich geziert. Bedacht. Verzögert. Gezweifelt. Während die Männer zupacken. Risiken eingehen. Auch zweifeln. Aber wenns soweit ist, da gibt’s halt kein Zögern. Weil alle anderen wollen das auch. Meistens sogar brennend.

    Auch interessant, dass die Damen in den Aufsichtsräten eher mehrere Examen haben, also länger an der Universität waren, statt zu arbeiten.

    Und schließlich gibt es da noch meine Lieblingskennzahlen, Unternehmensgründung, Selbständigkeit und Selbständigkeit mit Angestellten. Denn der schnellste Weg zum CEO führt über die Unternehmensgründung.

    • Die Formulierung im Bericht (vermutlich so vorgeschrieben) ist ja auch bescheuert. Besser wäre die Option „wir haben keine Zielgröße“, aber die wird wahrscheinlich nicht angeboten. Da wird von feministischer Seite mal wieder mit perfiden Tricks versucht, Stimmung zu machen. Aber dann andere des Populismus bezichtigen!
      Letztlich liegt die Zielgröße für Männer auch bei 0 %.

  5. Generell wieder der Beweis, dass Frauen bei sowas völlig zu Irrationalität neigen. Auch immer wieder zu sehen wenn es um Umweltschutz oder Tiere geht. Gefühle sind alles

  6. Auf den niederen Ebenen sieht das anders aus, da präsentiert sich das Unternehmen voll auf Diversitykurs: Meetup in Berlin zu Diversity.

    Ich war dort und habe damals meine Meinung dazu aufgeschrieben. Nicht erwähnt habe ich, auf welch rüde Weise das Podium einem männlichen Besucher über den Mund fuhr, der ihr Programm sachlich in Frage stellte.

    Mir kam damals schon der Widerspruch recht merkwürdig vor, den Programmierern das Lied von der Gleichheit aller Menschen, egal welches Geschlecht, vorzusingen, während die Kunden m.W. ganz überwiegend Frauen sind, und an der Marketingfront Geschlechtsrollenstereotype soweit ich weiß schamlos bedient werden.

    Meine Schlussfolgerung war, dass die Inklusion- & Diversitybekenntnisse Teil der Mitarbeiteraquise sind: Man präsentiert sich den Angestellten gegenüber so, weil in der Bevölkerungsschicht junger Akademiker diese Werte hoch im Kurs stehen. Das einfache Volk soll zu Fuß gehen, während die Firmenspitze vom hohen Ross Moral predigt.

    Der Zulauf zu der Veranstaltung war dabei sehr überschaubar. Ich schätze die Mehrheit in der Zielgruppe hat schon gelernt die formelhaften Floskeln, die man da hörte, abzunicken ohne zuzuhören und schläft bei dem Thema ein, sobald die Schlüsselwörter fallen, geht aber nicht nach Feierabend noch zu einer Veranstaltung um sich damit berieseln zu lassen. Die paar Leute, die da hingehen, sind entweder Genderaktivisten oder Kritiker derselben.

  7. Ich finde es sehr bezeichnend, dass sie wie so viele Frauen mal wieder einen Haufen Forderungen an andere (vor allem Männer) stellt, die Welt gefälligst „besser“ zu machen. „Besser“ in dem Sinne, wie sie sich die Welt vorstellt.

    Ihr eigenes asoziales Verhalten reflektiert sie dagegen kein bisschen. Scheiß auf katastrophale Arbeitsbedingungen bei Textilherstellung und Paketdiensten, auf verstopfte Straßen, sinnlose Transporte (hohe Rücksendequoten) und Berge von Verpackungsmüll. Hauptsache, sie sitzt mit dem Arsch gemütlich zu Hause und kann bequem das höchstwahrscheinlich von ihrem Partner sauer verdiente Geld ausgeben.

    • Interessanterweise behauptet sie ja, daß „Paketbotin“ die Zalando-Pakete liefern würden.
      Naja, ich lasse mir privat sehr viel liefern. Und hier in der Firma gehen auch sämtliche Paketlieferdienste ein und aus. Aber eine Paketzustellerin habe ich noch nie zu Gesicht bekommen. Nie!
      Wenn schon Quote und Forderungen, dann aber bitteschön überall und in jedem Bereich.

  8. Ich kann diese Genitalfixierung der Dame gut nachvollziehen. Ich selbst wähle beispielsweise für verunglückte Frauen solange nicht den Notruf, bis bei Feuerwehr und Rettungsdienst mindestens 50% Frauen beschäftigt sind.

  9. Immer dran denken, dass diese Leute noch nie für mehr Umsatz gesorgt haben, sondern immer nur Fäulnis in die Unternehmen bringen.
    Ich kenne nicht ein Beispiel in dem ein Unternehmen besser läuft nachdem es sich von Feministen hat „beraten“ lassen, insbesondere nach solch absurden Drohungen.
    Was, Schätzelein, denkst du DU bist die Queen-Bee, die allen Frauen vorschreibt wo sie zu kaufen haben?
    Sorry wenn ich deine Puppenhauswelt zerstöre, aber höchstwahrscheinlich bist du nur eine Katzenlady (in spe).

    Niemals drauf eingehen, einfach ignorieren, und falls das Medienbombardement kommt: Rückgrat beweisen. Das ist so ziemlich das einzige was meiner Erfahrung nach wirklich funktioniert. Man denke an True Fruits. Seitdem die sich klar gegen solche Terrorviecher stellen habe zumindest ich schon einige Male die Smoothies gekauft, auch wenn sie recht teuer sind.

  10. Wie üblich denkt die Dame in ihrer Gutmenschlichkeit nicht zu Ende:

    der nachhaltige Kleider sucht oder nach Mode, die soziale Projekte unterstützt oder Kinderarbeit ausschliesst

    Aber sie bestellt alles online. Und wer liefert das? Hermes? DPD? GLS?
    Nachhaltigkeit bedeutet auch, dass der Bote fair bezahlt wird.

      • Auf so eine Idee würde Frau niemals kommen. Partizipation bedeutet für eine Frau immer nur, sich ins von Männern gemachte Nest zu setzen und an seinem Erfolg zu partizipieren. Das ist der biologisch weibliche Instinkt.

      • Ja, da sieht man bei der Dame die Ausblendung von Lebenswirklichkeiten auf Basis von Gipfeltrugschlüssen am Wirken. Es sind nicht die prekären Arbeitsbedingungen der Leute, denen sie bei der Entgegennahme der Pakete die Tür öffnet. Es sind auch nicht Überlegungen darüber, dass die beim Bestellen von Klamotten exorbitante Zurückschickerei den Druck auf die Disponenten noch zusätzlich erhöht; der ökologische Aspekt sei mal beiseitegelassen.

        Nein, sie will nicht mehr bei Zalando bestellen, weil die Führungsetage nur aus Männern besteht. BRAVO! Die Dame hat die Welt verstanden. Und, ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen, solche Leute sind sich in ihrem Handeln auch noch absolut sicher, dass DIE ANDEREN die Sexisten sind…

  11. Zalando ist „smart“, „schlau“ und spart Zeit und Mühe. Alles ohne Frauen in der Führung. Freundinnen glauben das kaum (weil so gut auf weibliche Bedürfnisse angepasst) -> Das soll sich was ändern!

    „…Da werden sie dann wütend, wenn sie eine Postbotin …“ WAS!? Den Zustellerknochenjob machen doch zu 99% Männer. In was für einer Realität lebt die Autorin?

    „…die Modeindustrie generell sehr männlich dominiert, “ Die ist von weiblichen Nachfragemustern und Arbeitssklaven dominiert, hat die sich ein Auge ausgestochen oder warum erkennt oder schreibt sie nicht darüber? Auch dieses Jahr wird wieder so ein Schuppen abbrennen oder einstürzen und die Kundinnen werden überwiegend wegschauen.

    „Null Prozent Ziel“ kann man das wirklich so lesen wie sie dies darstellt? M.E. betreibt sie da plumpe Fälschung.

    “ 80 Prozent der Kaufentscheidungen treffen Frauen.“ Und wo sind die Boykottaufrufe gegen Sklaverei und Umweltsünden? Sie schreibt selbst, wie begeistert sie das System mit ihren Einkäufen gefüttert hat. Bestialische Arbeitsbedingungen, übelste Chemie die ungereinigt in die Slums gespült wird? Alles OK! Kein Weibchen in der Führung?!einself! BOYKOTT!!!! Das heutige „faire Geschlecht“ auf Betriebstemperatur.

    • “ 80 Prozent der Kaufentscheidungen treffen Frauen.“

      Und kennt jemand eine Frau die das weiß und dieses Ungleichgewicht ungerecht findet? Wäre es anders herum, was würden wir da wohl zu hören bekommen?

  12. Zuverlässig wie die Heuschrecken tauchen die Frauen auf, sobald eine Firma etabliert und erfolgreich ist, um sich ihren Anteil zu sichern. Während der Gründung und dem Aufbau sieht man sie natürlich nirgends.

    • Ja, von mir aus können sie folgende Quote haben:

      Frauen bewerben sich verbindlich(!) auf das Projekt Frauenquote. Danach wird das Leben der Teilnehmerinnen neu ausgewürfelt und streng statistisch so verteilt, wie das der Männer (korrekte Zahlen bitte selbst recherchieren):

      Zum Beispiel:
      0,0008% werden Aufsichtsratsmitglied in einem DAX-Konzern (Yay, Gleichheit!)
      0,03% werden Obdachlose. Sie bekommen einen Einkaufswagen, alles was da nicht reinpasst wird entsorgt.
      30% haben keine Kinder. Vorhandene Kinder werden eingezogen.

      Abhängig vom Alter zum Zeitpunkt des Auswürfelns werden die bei Frauen unterrepräsentierten Sterbefälle aufgeholt:
      40 Jahre: 0,8%
      41 Jahre: 0,9%

      50 Jahre: 1,6%

      Nur mal zum Vergleich: Die Wahrscheinlichkeit für ein vorzeitiges Ableben ist bei der Quotenlotterie 2000 Mal so groß wie die Wahrscheinlichkeit für einen Aufsichtsratsposten. Wie viele Feministinnen da wohl mitspielen würden? Rückzieher sind übrigens nicht erlaubt 😉

  13. Was kostet wohl mehr, eine Quoten-Frau im Vorstand oder einige nörgelnde konsumverweigernde Feministinnen?

    Abgesehen davon, dass ein Boykott schnell ausgesprochen und auch schnell wieder gebrochen ist.

    Wäre Zalando wirklich frech, würden die eine Marketingkampagne draus machen, nach dem Motto „diese Männer wissen was du wirklich willst…“ und damit die Männerbude zum Kult machen 🙂

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