113 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 214 (08.05.2019)

  1. Männerfeindliche Reklame immerhin wird zumindest außerhalb Deutschlands als Problem klar benannt. So empörte sich Anfang 2006 etwa die Londoner Times über das „walnussgroße Gehirn von Werbefritzen, die sich an weibliche Käuferschichten anschleimen, indem sie Männer als unfähige Trottel zeigen“. In Deutschland sieht die Situation (…) ähnlich aus. Da rammen in Reklamespots Frauen Männern das Knie in die Hoden, werfen sie aus fahrenden Autos, wischen sie weg wie einen Schmutzfleck, ergötzen sich über Männer, die in TV-Serien geohrfeigt werden … man könnte vielerlei ähnliche Dinge hinzufügen. Der Deutsche Werberat, der jeden frauenfeindlichen Sexismus scharf verurteilt, sieht von ähnlichen Stellungnahmen auch nach Beschwerdeanträgen von Männerrechtsgruppen regelmäßig ab.

    (…) Ende 2006 bestätigte eine neue Untersuchung die in diesem Kapitel dargelegten Thesen: „‚Männer in den Medien‘, so eine Studie des Österreichischen Sozialministeriums, werden fast durchweg diskriminiert“, berichtete der Wiesbadener Kurier am 27. Oktober. „Auf 350 Seiten wird anhand Dutzender Beispiele aus dem gesamten deutschen Werbesprachraum dargestellt, dass sie zu Trotteln gemacht werden, und zu Volltrotteln in der Vaterrolle. Die Autoren merken an, dass es als sexistisch empfunden würde, würden Frauen und Mütter so dargestellt. 2560 Frauen und Männer im Alter von 15 bis 93 Jahren wurden aufwendig befragt. Untersucht wurden 94 Werbespots und die 58 erfolgreichsten Kinofilme sowie 83 beliebtesten Fernsehserien der letzten sechs Jahre.“

    https://genderama.blogspot.com/2019/05/warum-diese-emporung-uber-die-edeka.html

    Ist jetzt nicht wirklich überraschend. Trotzdem gibt es immer Leute die behaupten das man Frauen in letzter Zeit oder so ja besonders schlecht dargestellt hat in der Werbung. Wenn man nach Bespielen fragt, kommt natürlich nichts.

  2. Auch Genderama.

    Arne schreibt:

    2. Allerdings bleibt das Beharrungsvermögen der Leitmedien groß. So kündigt Spiegel-Online an, mit dem Schwerpunktthema „Digitale Gewalt gegen Frauen“ in den kommenden Wochen ein Schlaglicht auf verschiedene Formen digitaler Gewalt gegen Frauen werfen zu wollen. Digitale Gewalt gegen Männer bleibt für Spiegel-Online selbstverständlich uninteressant.

    M.M.n. könnte man überhaupt mal irgendwas gegen Gewalt gegen Männer tun, bevor man sich mal wieder eine neue Form von Gewalt ausdenkt, von der dann erstmals natürlich nur Frauen geschützt werden müssen – weil Gleichberechtigung.

  3. Die Empörung über den Edeka-Spot ist nun immerhin bei SPON angekommen und unsere überaus geschätzte Frau Schmiedel darf im Interview von sich geben: „Der Film ist sexistisch.“
    Uhhhlala.
    Selbstverständlich undenkbar ohne im Untertitel hinzuzufügen, warum Frauen ebenfalls betroffen sind: „Im Interview erklärt Genderforscherin Stevie Schmiedel, warum auch Frauen Grund hätten, sauer zu sein.“ https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/edeka-werbespot-ein-vergiftetes-muttertags-geschenk-a-1266357.html

    Warum es etwas länger gedauert hat, bis SPON auf den Trichter gekommen ist:

    DER SPIEGEL: In den sozialen Netzwerken haben sich vor allem Männer und Väter über den Spot empört. Viele Genderaktivist*innen verhielten sich auffallend still.

    Schmiedel: Das liegt daran, dass sich die sogenannten Maskus, also die Maskulinisten, die Männerrechtler, sehr schnell gegen diesen Film positioniert haben. Für eine Feministin kann es dann schwierig sein, sich auf dieselbe Seite zu stellen.

    Nur kurz: Es handelt sich bei uns um Maskulisten, Stevie.
    Was ich dem letzten Satz entnehme, unsere Argumente und Einschätzungen haben inzwischen eine solide Reichweite und Wirkung.
    Sie müssen abwägen, ob es schädlich ist, sich auf unsere Seite zu stellen oder aber inkonsequent erscheinen und zusätzlich das argumentative Feld uns überlassen.
    Es ist aber unmöglich geworden, unsere Argumente einfach zu ignorieren.

    • Wie rührend: Stevie hat Erbarmen mit Vätern, die „sich bemühen“, und Mütter sollen auch mal „ein Auge zudrücken“.. Sie kritisiert also den Ton, und nicht die Message.
      Oje, eine verkappte Kaiser-Willhelm-Mutti, die auf reformierte verkappte Kaiser-Willhelm-Mutti macht. Das sind die Schlimmsten..

      „Männer haben auch Gefühle: Durst!“ So geht Ironie :-D. Für das neue Sittendezernat ist das natürlich zu hoch.

      • Dafür sind die bürgerlichen Anstandsdamen doch auch zuständig, Nick, für den Tonfall der Botschaft, nicht für die Botschaft. 😉
        Aber ernsthaft: Es kann niemanden wundern, die Botschaft der Werbung ist darauf ausgerichtet, Geschlechterstereotype zu reproduzieren.
        Von NATUR AUS unfähige Väter sollten sich gar nicht erst bemühen, zu Haushalt und Kindererziehung beizutragen.
        Bääääm!
        Nimm das, du progressiver Vater-Idiot! Was für eine positive Botschaft…

        Lucas hat darüber hinaus festgestellt: „In der überraschend offenen Verachtung für Väter, die Edeka damit vorführt, lässt sich leicht übersehen, dass das Bild, das der Spot von Frauen entwirft, eher noch schlimmer ist.“
        Das ist der Punkt, der Stevie ein gewisses Unbehagen verursacht hat, weil er so sichtbar geworden ist:

        „Seine Macher müssen, wenn sie sich Erfolg erhoffen, davon ausgehen, dass einem Großteil der Mütter die Abwertung der Väter wichtiger ist als die eigene Aufwertung: denn mit Ausnahme der wenigen letzten Sekunden kreist dieser ganze Muttertags-Spot schließlich ausschließlich um Väter.

        Edeka und Jung von Matt produzieren damit ein vernichtendes Frauenbild: ein Bild unziviler, gehässiger Menschen, denen die Herabwürdigung anderer wichtiger ist als der eigene Erfolg – oder die sich gar nur dann wirklich erfolgreich fühlen können, wenn andere zugleich lächerlich gemacht werden.

        Schlimmer noch: Die Väter im Film sind Rollenbilder, inszeniert durch Schauspieler, und jeder Mann kann sich von diesen Darstellungen distanzieren. Die Frauen aber, die Edeka und Jung von Matt meinen, sind real: Es sind ihre Kundinnen.

        Das Bedürfnis nämlich, sich selbst zu erhöhen, indem andere erniedrigt werden und noch schlimmer, wenn die eigene Erhöhung nur funktioniert, weil andere erniedrigt werden.
        Was mit Tocotronic („Ich bin viel zu lange mit euch mitgegangen“) als männliches Dilemma beschrieben werden kann:
        „Ihr habt mir viel zu oft
        Auf die Schulter geklopft
        Und ich glaub nicht daran
        Daß ich ohne das Klopfen noch kann“
        , ist inzwischen der unhinterfragte (weibliche) Normalzustand einer Clique von Frauen.

        Sibel Schick schreibt schlechte Gedichte und wird veröffentlicht, Sophie Passmann schlechte Texte und dito, Margarete Stokowski schlechte Kolumnen dito, Laurie Penny ist chronische Minderleisterin.
        Rey ist eine Mary Sue und ruiniert Star Wars, Arya ist eine Mary Sue und ruiniert GoT, von Captain Marvel ganz zu schweigen.

        Das Ausmaß, in dem unterirdische Leistungen von Frauen hingenommen und/oder mit geradezu göttlichen Eigenschaften – im Vergleich zu Männern – versehen gehypt werden müssen, zeigt vor allen Dingen, dass man ihnen im Normalzustand eben nicht abnimmt, diese zu erbringen und wenn man Männer nicht verzwergt, dann sind Frauen keine Riesen.
        Das ist die verborgene Botschaft der Werbung und Popkultur – nicht einmal Frauen glauben an Frauen, so wie sie eben sind und Männer konstruieren Frauen, die nicht existieren.

        Was mich ernsthaft wundert: Hat Edeka oder der (bürgerliche) Feminismus seine Kundinnen/Klientinnen oder einfach „nur“ Frauen jemals gefragt, ob das die Botschaft ist, die sie wirklich hören wollen?!
        Ich glaube das nämlich nicht.
        Die offensichtlichen Minderwertigkeitskomplexe, die sich u.a. in diesem Spot zeigt und das Bedürfnis, sich überlebensgroß aufzublasen umtreibt eine kleine soziale Schicht von Frauen, für die ich keine Sympathie übrig habe und die in ihrem Wahn keinerlei Verständnis dafür aufbringen, was sie anderen Frauen (und Männern) damit antun.

        • @crumar: Es ist offenkundig nicht in Schmidels Horizont, dass der tolle „neue Vater“ als Vater eine eigene Beziehung zum Kind, und damit einen eigenen Wert für das Kind hat.
          Er „bemüht “ sich eben, der Mutter zu _helfen_. Man solle doch „ein Auge zudrücken“, wenn er dMutter nicht so gut ersetzt.
          Sie bestätigt also die abwertende Botschaft des EDEKA-clips, nur solle man das bitte etwas gnädiger formulieren.
          Sie ist eine rotzreaktionäre Kaiser-Willhelm-Übermutti, die sehr aufmerksamkeitsheischend auf modern macht.

          • Deshalb nenne ich diese „neue Sittlichkeit“ einfach Neoviktorianismus. Nicht zuletzt, weil er genau so verlogen und letztendlich menschenverachtend pervers ist, wie der alte im 19. Jhd.

        • @Nick @Fiete

          „Deshalb nenne ich diese „neue Sittlichkeit“ einfach Neoviktorianismus. Nicht zuletzt, weil er genau so verlogen und letztendlich menschenverachtend pervers ist, wie der alte im 19. Jhd.“
          Ja und ich frage mich immer noch, welche Umstände dafür gesorgt haben, dass die sexuelle Befreiung – die zweifellos 1968 ff. durchgesetzt werden konnte – so umfassend geleugnet werden kann.

          Offensichtlich führt die neo-viktorianische „neue Empfindlichkeit“ zu einem „Konzept der Objektifizierung“, welches leugnet, das der Sexualtrieb oder „das Begehren“ ein Objekt benötigt. Es geht m.E. gar nicht um das Objekt, sondern um die Verdrängung des eigenen Triebs.
          Die „zentrale Prämisse des Konzeptes (in einem patriarchalen Zwangssystem könne es überhaupt keinen konsensuellen Sex geben)“ ist nicht der Konsens, sondern die Verleugnung des weiblichen Sexualtriebs. Der selbstverständlich Männer zu seiner Befriedigung ebenfalls „objektifiziert“.
          In der feministisch konstruierten Subjekt/Objekt-Dichotomie sind nur Frauen Objekte männlicher Sexualtriebe, Männer umgekehrt jedoch nicht.

          Um nicht missverstanden zu werden, natürlich sollen Sexualakte zwischen zwei Menschen konsensuell sein. Aber die subjektiven sexuellen Triebe von zwei Menschen sind es nicht und können das nicht. Die Realisierung des individuellen sexuellen Triebs kann demnach einverständig erfolgen, der Trieb aber nicht. Wenn ich umgekehrt fordere, auch die Entstehung und Entwicklung des Sexualtriebs müsse „konsensuell“ sein, dann ist das eine infame Form der (internalisierten) Triebunterdrückung.

          Was mich deshalb skeptisch macht: „Und sie wird von der Bundesregierung als Institution bezahlt, um „sexistische Werbung“ zu klassifizieren.“ Werbung ist nichts anderes als die Kunst der Verführung des Konsumenten oder im Moment realistischer: Der Konsumentin.
          Wenn 80% der Kaufentscheidungen von Frauen getroffen werden, ist diese Verführung per se oder meinetwegen notgedrungen „sexistisch“.
          Es ist ein wenig bizarr, wenn nach dem „sexistisch“ in einem gigantischen Sexismus gesucht wird.
          Wenn man sich die erniedrigende Botschaft des Edeka-Spots ansieht ist das ein wenig so, als würde man an dem Satz „Du willst es doch auch!“ monieren geduzt zu werden.

          „Es ist offenkundig nicht in Schmidels Horizont, dass der tolle „neue Vater“ als Vater eine eigene Beziehung zum Kind, und damit einen eigenen Wert für das Kind hat. Er „bemüht “ sich eben, der Mutter zu _helfen_. Man solle doch „ein Auge zudrücken“, wenn er dMutter nicht so gut ersetzt.“

          Ja, der Vater existiert in dieser Sichtweise nicht als eigenständiges Subjekt in der Vater-Mutter-Kind Triade. Die vorgestellte Funktion des Vaters in der „Ersetzung“ der Mutter besteht allerdings auffällig in der Fokussierung auf der Symbiose zwischen Mutter und Kind.

          Die Kunst der Verleugnung in dieser Verführung besteht darin, dass die tatsächliche Rolle des Vaters darin besteht, das Kind aus dieser herauszulösen und nicht, die symbiotische Rolle der Mutter zu ersetzen.
          Die Mutter in ihrer Funktion als Mutter als unersetzlich zu feiern ist eigentlich witzlos, perfide wird es, wenn diese Funktion als Funktion von Eltern verkauft wird und die Mutter-Kind Symbiose als perpetuierbares Ideal: „Haltet sie in der Pubertät!“

          Die Verkennung der eigentlichen Funktion des Vaters und seine „Objektifizierung“ als Ersatzmutter korrespondiert mit der gesellschaftlichen Entwertung von Männlichkeit. Es verschwindet eine für die kindliche Entwicklung nützliche Funktion aber nicht, nur weil man sie nicht wahrhaben will.
          Was für Schäden diese Sichtweise anrichtet, sieht man an Stevies Horizont und derjenigen, die diese Werbung verzapft haben.

          • @crumar
            „perfide wird es, wenn diese Funktion als Funktion von Eltern verkauft wird und die Mutter-Kind Symbiose als perpetuierbares Ideal: „Haltet sie in der Pubertät!“

            Damit diese derart entmündigten Menschen von einer weisen Elite am Nasenring umhergeführt werden können.
            Genau das ist auch schon der Grund für die Verleugnung und Dämonisierung des Sexualtriebs und für das Zurückrollen der „sexuellen Revolution“.

            „frage mich immer noch, welche Umstände dafür gesorgt haben, dass die sexuelle Befreiung – die zweifellos 1968 ff. durchgesetzt werden konnte – so umfassend geleugnet werden kann.“

            Die Aids-Pandemie-Hysterie der späten 1980er Jahre ist für mich die entscheidene Zensur. Das war so schrill apokalyptisch wie das mit dem Klimawandel heute.

          • Vielen Dank, aber da die Wut über die Niederträchtigkeit und die idiotische Botschaft verraucht ist, bin ich in erster Linie traurig über diese Entwicklung. Gesellschaftlich gesehen ist das ein absolutes Desaster, weil absehbar, das wird sich auf die Kinder vererben.

          • Tja, Reinheitskulte, ein immer wieder beliebtes Thema, um mehr oder weniger direkt in dreckigste Perversitäten zu verfallen.

            Dabei beginnt es doch so schön, mit der Verehrung der unendlich reinen Frau an sich. Pure innere Schönheit, keinerlei schmuddelige Triebe.

            Sieht man schon daran, daß u.a. Stevie spontan und instant in ein Stakkato aus Schnappatmung und Würfelhusten verfiel, als sie von der brutalen Osterhöschenwerbung angefallen wurde ( „KZ! Sklaverei! Rostige Ketten!“ u.s.w… ).
            Alles männlich, is ja klar …

            Und schon kommt der zum Vergleich unumgängliche Gegenpol daher, nämlich der primitive, zwangstriebgesteuerte, böse, unterdrückende Mann ( ebenfalls an sich ).
            Und grinst auch noch böse, der Scheißkerl!

            Um den Gegensatz noch bis zum Abriss zu steigern bleibt dann ja wohl nix anderes, als zum Anfang zurückzukehren und diesen noch weiter nach vorn zu verschieben.

            Was ist also NOCH besser, reiner, unantastbarer?
            Loogesch, die kleine süße, gipsputtenartige Mehrfachbehinderte, zurückgebliebene, unendlich infantilistische Thunfisch-Gräte. Wurde dann ja auch von der Luftmarschällin über die Reichskinderbetten und einem anderen Himmeloberkomiker erstmal heilig gesprochen.

            Blitzblanke, saubere, nein klinisch-reine ( !1!1 ) Konsequenz!

            Da bleibt mir, als Original-Krümel-und-Drecks-Monster, nur noch der Nachhilfeunterricht zum Thema „was ist überhaupt Familie?“
            [video src="http://www.danisch.de/blog/wp-content/uploads/2018/02/gruene_familie.mp4" /]

            Siehste, wieder was gelernt!

            Daß man gelegentlich als Ergebnis solch abgehobener paradiesischer, hochspiritueller Erkenntnisse immer noch den einen oder anderen Haufen Kinderskelette hinter den Gartenmauern wohlreputierter ( meist britischer ) Internate ausbuddelt …. ähm …
            Na ja, etwas Schund ist doch immer, näch?

          • @crumar: Es geht m.E. gar nicht um das Objekt, sondern um die Verdrängung des eigenen Triebs.
            Ich würde es so formulieren: Die Verdrängung der Tatsache, dass es der _eigene_ Trieb ist, der einen an den Verhandlungstisch mit dem anderen Geschlecht „zwingt“. Damit: Die Verschiebung der Verantwortung für die eigenen Triebe auf „die Männer“

            Der „Zwang“ wird dann eben als „patriarchalen Strukturen“ rationalisiert.

            Eine solche Tendenz gibt es auch bei Männern, nur wird das bei Männern eben gesellschaftlich nicht akzeptiert. Was ja auch gut so ist, Emanzipation ist die Befreiung aus selbst verschuldeter Unmündigkeit.

          • @crumar:
            Offensichtlich führt die neo-viktorianische „neue Empfindlichkeit“ zu einem „Konzept der Objektifizierung“, welches leugnet, das der Sexualtrieb oder „das Begehren“ ein Objekt benötigt.

            Dworkin und MacKinnon haben bei Kant Kirschen gepickt: Im Kant’schen Sinne „zum bloßen Objekt degradiert“ ist man nicht alleine dadurch, dass man jemandes Objekt der Begehrlichkeiten ist. Es muss ein Zwang vorhanden sein, als bloßes Objekt herhalten zu müssen.
            Deshalb ist der Handwerker, im Gegensatz zum Sklaven, nicht „zum bloßen Objekt degradiert“, wenn man in ihm „nur“ seine Funktion „sieht“.
            Dworkin und MacKinnon konstruieren einen solchen Zwang aus einer „pervasiven Ungleichheit“ zugunsten „der Männer“ und zu lasten „der Frauen“. Mehr an Begründung ist nicht. Was für eine herrliche allzweck-Rationalisierung!

            So hat man Viktorianische Vorstellungen von der „Reinheit der Frauen“ über die sexuelle Revolution gerettet. Jeder, und vor allem: Jede, der oder die sich insgeheim eine strenge Sexualmoral und das Sittendezernat zurück wünscht, kann sich nun auf den als modern geltenden Feminismus berufen.
            „Pfui! Eine Frau in ihrer tiefen Reinheit und Ehre nicht achten, indem man sie ganz profan sexuell begehrt!“ wurde pseudoprogressiv als „Objektifizierung!“ umgelabelt. Steht etwa nicht in der Objektformel, dass so ihre grundgesetzlich garantierte Menschenwürde missachtet wird?

            Natürlich wird Stevies Sittlichkeitsverein vom Frauenministerium gefördert: Das ist ein Nest voll in die Jahre gekommener Emmas.

          • @euch alle – vielen Dank für die Kommentare zu meinem…

            „Das ist schon die erste Generation Vaterlos, die man da erlebt.“
            Nein, ist sie nicht:

            Ein ganz starkes Motiv der 68er war bereits die konkret erlebte Vaterlosigkeit durch im Krieg ermordete und die Kriegsgefangenschaft der Väter.

            Matthias Matussek durfte 1997 noch im Spiegel schreiben (man vergisst manchmal, dass die ideologische Einheitsfront gar nicht so alt ist):

            „Die Reform (Anm. des Scheidungsrechts in der BRD), so zeitgebunden wie Glockenhosen und Abba-Musik, war in einem Kultur-Milieu formuliert worden, das Männer als Unterdrücker, Väter als erziehungsuntauglich und die Familie ohnehin als Keimzelle der Reaktion entlarvt hatte – sie wollte Frauen den Ausstieg erleichtern.
            Sie leistete ganze Arbeit: Einem der traditionellen weiblichen Motive zur Eheschließung, dem Wunsch nach Versorgung, wurde nun zeitgemäßer entsprochen – man entkoppelte es von der Loyalitätspflicht. Nun bietet das Gesetz Sicherheit durch einen Familienernährer – ohne den Ernährer. Als Romeo mag der Abgeliebte ja nicht die erhoffte Garantie auf immerwährende Sinnerfüllung und Lebensglück gewesen sein, als entfernter Tributpflichtiger aber ist er durchaus noch einige Jahre brauchbar.
            Und er wäre gut beraten, alle finanziellen Ansprüche zu erfüllen – denn nur dann, berichten die Väter vor dem Kreuzberger Familiengericht, haben sie eine Chance, ihre Sprößlinge, womöglich jedes zweite Wochenende, wiederzusehen. Unerwartet hatten die Rechtsreformer Erpressung als profitables Geschäft eröffnet – Vaterliebe ist zur Goldader geworden.
            Sie hatten ein Gesetz für besonnenen Gebrauch formuliert – und eine goldgerahmte Einladung zum massenhaften Mißbrauch ausgegeben. Wer auch könnte diesen Sommerschlußverkauf ausschlagen? Allein im vergangenen Jahr waren es 175 550 Ehen, die in die Brüche gingen – neuer Rekord. Jede zweite Großstadtehe wird geschieden, besonders viele innerhalb der ersten sieben Jahre. Und es sind in der großen Mehrheit Frauen, die die Ehe verlassen.
            Doppelt so viele Frauen wie Männer reichen die Scheidung ein – für letztere oft eine traumatische Erfahrung: Bei den 40- bis 50jährigen etwa schnellte die Selbstmordquote um das Sechsfache nach oben, so stand es in der Frauenzeitschrift „Brigitte“.“
            https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8822898.html

            Er hatte am Beispiel der USA bereits zu diesem Zeitpunkt verdeutlicht, wohin diese Zustände führen – lange bevor es konservative Youtuber überhaupt thematisieren würden:
            „Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA
            * 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,
            * 71 Prozent der schwangeren Teenager,
            * 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,
            * 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,
            * 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,
            * 71 Prozent aller Schulabbrecher,
            * 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren.“

            Es war schon damals absehbar, diese gesellschaftliche Entwicklung wird ein individuelles und gesellschaftliches Desaster.

            Zum Motiv und seinen Folgen: „Das heimliche Ideal: ein Kind als Teddy und als Tamagotchi, das bei genau bemessenem Pflegeaufwand den erforderlichen Unterhalt abwirft und jene Zufuhr an Wärme und Beziehungsseligkeit leistet, die im leeren Single-Alltag nicht ausreichend befriedigt wird. Psychologen sprechen inzwischen von einer „Entkindlichung der Kindheit“.“
            Weil Kinder für „Wärme und Beziehungsseligkeit“ zwischen Erwachsenen nicht taugen und mit diesem Auftrag völlig überfordert sind.

            „Das Ent-/Abwerten anderer Leute zur relativen Selbstaufwertung (oder zur Aufrechterhaltung des eigenen Überlegenheits-Selbstbilds/-Gefühls) ist ja ein typisches Merkmal narzisstisch gestörter Menschen.“ – oder es handelt sich um Kinder, die nie eine realistische Chance auf eine reale Entwicklung der eigenen Persönlichkeit hatten, weil ihnen etwas abverlangt worden ist, an dem sie nur scheitern konnten. Insofern wäre der erwachsene Narzissmus der Ausweg für die gescheiterte Kinderseele.
            Das erwachsene Größenselbst heilt rückwirkend die erlittene Ohnmachtserfahrung.
            Keine Angst, ab hier wird es bitterer.

            „Daß man gelegentlich als Ergebnis solch abgehobener paradiesischer, hochspiritueller Erkenntnisse immer noch den einen oder anderen Haufen Kinderskelette hinter den Gartenmauern wohlreputierter ( meist britischer ) Internate ausbuddelt …. ähm …
            Na ja, etwas Schund ist doch immer, näch?“

            Die imaginierten paradiesischen Zustände auf der Basis eines Bergs von Kinderskeletten; ich glaube, das trifft es ziemlich gut. Eingehegt hinter hohen Mauern+wohlgepflegten Hecken…
            „Männer als Unterdrücker, Väter als erziehungsuntauglich und die Familie ohnehin als Keimzelle der Reaktion“ – niemand hat die Absicht, nach 1945 einen Mummenschanz gegen Väter zu aufzuführen, die gar nicht mehr existieren.
            Die sind nämlich mausedoot.

            „Die Verdrängung der Tatsache, dass es der _eigene_ Trieb ist, der einen an den Verhandlungstisch mit dem anderen Geschlecht „zwingt“. Damit: Die Verschiebung der Verantwortung für die eigenen Triebe auf „die Männer“. Der „Zwang“ wird dann eben als „patriarchalen Strukturen“ rationalisiert.“

            Exzellent.
            Und anders herum: Wenn ich am Verhandlungstisch sitze, dann sind meine „guten Karten“ die Verleugnung eines inneren Zwangs, der mich an den Verhandlungstisch „zwingt“.
            Wir hatten das schon: Wenn sich ein Blatt (=Bedürfnis) gegen das andere 1:1 tauscht, dann gibt es keine Basis für eine echte Verhandlung in dem ich mehr erhalte als ich zu bieten habe.
            Wenn man jedoch nur am Verhandlungstisch sitzt, weil man gezwungen worden ist, dann scheint mein Angebot einen besonderen Wert inne zu haben – Beweis: Man musste mich zwingen, am Verhandlungstisch zu sitzen. Was durch das Patriarchat gewährleistet wird. Das mich zwingt.

            Ergo: „Eine Petitio Principii („Inanspruchnahme des Beweisgrundes“), auch Zirkelbeweis (circulus in demonstrando oder circulus in probando), englisch begging the question, ist eine argumentative Figur, bei der eine Behauptung durch Aussagen begründet wird, welche die zu beweisende Behauptung schon als wahr voraussetzen. Dies kann zum einen explizit geschehen, wenn die Behauptung als Schlusssatz oder Konklusion eines Arguments vorliegt, in dem sie selbst als Prämisse vorkommt, zum anderen implizit, indem die Konklusion kein expliziter Bestandteil des Arguments ist, sondern stillschweigend angenommen wird.“

            Tadaaaa!
            Here we go! 🙂

          • @ Crumar

            Bin gerade am Dödelfon, da ist lesen wie schreiben schwer.

            Aber Vaterlosigkeit durch Krieg ist vermutlich wesentlich besser zu verdauen als die die Scheidungskinder heute und dank der 68er und der sogenannten sexuellen Befreiung erleiden.

            Ein Weise hat da im Vergleich ein einfacheres Problem zu verarbeiten.

            Singt zum Beidpiel keiner ein hohes Lied auf’s Weisentum.

            Murdoch Mobil

          • „Aber Vaterlosigkeit durch Krieg ist vermutlich wesentlich besser zu verdauen als die die Scheidungskinder heute und dank der 68er und der sogenannten sexuellen Befreiung erleiden.“

            Jain, @Sandale. Etwas komplexer ist die Sache schon.

            „– oder es handelt sich um Kinder, die nie eine realistische Chance auf eine reale Entwicklung der eigenen Persönlichkeit hatten, weil ihnen etwas abverlangt worden ist, an dem sie nur scheitern konnten.“

            DAS ist der Punkt!
            Und diese Kinder werden regelrecht gezüchtet.
            Es gab ja, wie @Crumar mit den Zahlen der Auffälligkeiten vaterlos aufgewachsener Kinder, oder mit dem Lied von Hannes Wader, belegt, durchaus ein mal ein wenigstens in Teilen noch vorhandenes Bewußtsein für derartige Probleme. Und nicht nur das, es gab auch ernsthafte Forschungen dazu, welche wesentlich weiter waren, als der heutige Stand der staatsfeministen „Genderforschung“.
            Auch und gerade hier in D.!
            In manchen älteren psychiatrischen Werken aus den 80ern findet man die Aufarbeitung des Bereichs der Kriegs- u. Nachkriegs- Halb- u. Vollweisen noch erwähnt!

            Heute, im staatsfeministischen Patriarchat, ist sie verschwunden.

            Unerwünschte Literatur, weil das Zensieren von Pixi-Kinderbüchern ja wichtiger ist, als eine ganze Bevölkerungsgruppe, die man sehenden Auges ( und manchmal über den „Erfolg“ feixend ) zu beziehungsunfähigen Psychozombies werden lässt.
            Die sind aber gut steuerbar und lassen sich gut zu fanatischen Soldaten schmieden.
            Oder ebenso durchgeknallten feministischen Müttern.

            Der Zweck heiligt die Mittel.

            Wer da von einer „ersten Generation“ träumt, liegt übrigens voll daneben.
            Das Phänomen tritt seit Jahrtausenden während und nach jedem Krieg auf!

            Und ich vermute, daß, falls mal längere Zeit kein „hinreichender“ Krieg geführt wurde, es auch schon „zivile“ Maßnahmen in der Richtung gegeben hat.

            So wie jetzt seit Mitte der 90er mal wieder in verschärfter Form.

            Ach übrigens:
            Qualitativ ist seit ein paar Jahren bereits belegt ( Gehlmann, Uni Bielefeld, wenn ich mich nicht irre ), daß Entfremdungstraumata innerhalb nur einer einzigen Generation bis auf die Genetik durchschlagen und die damit geborenen Kinder entsprechend vorbelastet ( meine Ex-Tochter ist übrigens dritte Generation, ich selbst bin auch mit – relativ milden – Entfremdungsproblemen aufgewachsen ).
            Ich vermute, eben das ist ein Mitgrund, warum der ganze Komplex so radikal totgeschwiegen, oder sogar mit Hasspropaganda nach M. Kimmel ( „alle selbst Schuld“ ) bestritten und übertüncht wird.

            Einfach weil es so viele generationenübergreifend Mitbetroffene gibt, daß die Regime es sich einfach nicht leisten können, daß das allgemein bekannt wird.

          • Die Mutter kann auch mit einem neuen Mann zusammen sein, selbst das ändert wenig daran, dass der Sohn als Vater herhalten muss.

            Vermutlich riecht man danach.

        • Das Ent-/Abwerten anderer Leute zur relativen Selbstaufwertung (oder zur Aufrechterhaltung des eigenen Überlegenheits-Selbstbilds/-Gefühls) ist ja ein typisches Merkmal narzisstisch gestörter Menschen. Das sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt; wir haben es hier mit seelisch-geistig kranken Menschen zu tun. Sehr wahrscheinlich hat es was mit deren Eltern zu tun, genauer: mit der Beziehung von diesen und jenen (Bindungstraumata). Weil die Konfrontation damit (in dem jeweiligen Moment) noch zu gefährlich, da emotional — d.h. auch neuropsychologisch — überfordernd, wäre, wird die Aggression, die aus diesen ins Unbewusste abgespaltenen inneren Konflikten (und somit dem Distress durch chron. Unfähigkeit, tief zu entspannen und Erlebnisse emotional angemessen zu verarbeiten) entsteht, auf psychodynamisch repräsentantionsfähige Akteure gerichtet und teilweise ggf. projiziert.

          • „wir haben es hier mit seelisch-geistig kranken Menschen zu tun“

            Nein, in erster Linie mit ideologisch verblendeten Menschen.

          • „Das sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt; wir haben es hier mit seelisch-geistig kranken Menschen zu tun.“

            Leider nein.
            Die meisten sind ganz normale Menschen, die durch äußere Umstände in eine Position von Macht gekommen sind und sich an ihr berauschen.
            In der Nachkriegszeit gab es eine ganze Reihe von Experimenten, die nach einer Antwort suchten, warum der Holocaust passieren konnte.
            Oder warum US-Soldaten ein ganzes Dorf in Vietnam abschlachteten (My Lai)
            https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_M%E1%BB%B9_Lai

            Das wohl berühmteste Experiment war das von Stanley Milgram, das in Variationen später mehrfach wiederholt wurde, immer mit demselben Ausgang.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment

            Wenn er kann, ist der ganz normale Mensch bereit, unter Umständen Mitmenschen zu quälen. Und das erst recht, wenn ihm dafür auch noch ein moralischer Unterbau gestellt wird.

          • Dann ist klar, dass die Menschen vor allem von Menschen bedroht sind und dass dieses gefährliche Mitmachertum gestoppt werden muss. Problem: die glauben fest daran.

    • Nach der Bwilligung von Fördermitteln des Steuerzahlers, ist vor der Bewilligung von Fördermitteln des Steuerzahlers.
      Und nach dem Schietsturm ist vor dem Schietsturm.
      Und Stevie ist nunmal unheilbar süchtiges Ohneglied des Establishments.
      Und Rumschleimen ist Klappern und gehört zum dissozialen Abzockhandwerk.

      Nuff said!

    • DER SPIEGEL: In den sozialen Netzwerken haben sich vor allem Männer und Väter über den Spot empört.

      Typisch feministische Wahrnehmungsstörung?
      Mein Eindruck ist, dass sich glücklicherweise endlich auch mal sehr viele Frauen und Mütter über den Spot empört haben.

    • Warum hat es länger gedauert sich zu positionieren? Man musste sich halt erstmal überlegen, wie insbesondere Frauen von dem Spot diskriminiert werden. Wenn Männer irgendwo benachteiligt werden, dann nur im Zusammenhang mit Benachteiligung von Frauen. Weshalb auch mehr Feminismus nötig ist, wenn man Männern helfen will. Es mag zwar immer propagiert werden, dass Sexismus ja alle betrifft und Feminismus nur Gleichberechtigung will, aber dass das eine dreiste Lüge ist, sollte ja hinreichend bekannt sein.

      • Der Witz ist ja: das ist die ganz normale Frauenverachtung, die der Feminismus absolut regelmässig an den Tag legt. Da reiht sich der Edeka-Spot nahtlos in den ganzen Feminismus ein. Das liegt natürlich am generellen, sozialistisch-kommunistiischen misanthropen Menschenbild.

        Seltsam ist nur, warum Feministinnen jetzt im Chor gegen Edeka mitmachen. Vermutlich fürchten sie einfach nur den totalen Verlust ihre Diskurshoheit. Der Wind bläst ihnen ja seit einiger Zeit kalt ins Gesicht, in den Foren des Spiegel, der Zeit, etc und sie werden sich darüber schon sehr ohnmächtig fühlen. Da ist das Aneignen des Edekaspots als ein Problem des Feminismus als Verzweiflungstat zu werten (es ist ja klar, dass es sich um typische feministische Propaganda handelt).

      • Im Feminismus unserer Tage zählt „Mutter“ nicht viel, da kommen Fragen spezieller Art hinzu, der ganze intersexxionale Regenbogen!
        Und es stimmt ja: hier haben die Genderfeministen die Mutterkultfemiökos beleidigt! Echt klasse, wenn die sich gegenseitig einschenken: immer feste druff!
        Die Männerverachtung ist natürlich der Goldstandard des Feminismus beider.
        Frankensteins Monster gegen Godzilla 😀

  4. Wie rührend: Stevie hat Erbarmen mit Vätern, die „sich bemühen“, und Mütter sollen auch mal „ein Auge zudrücken“.. Sie kritisiert also den Ton, und nicht die Message.
    Oje, eine verkappte Kaiser-Willhelm-Mutti, die auf reformierte verkappte Kaiser-Willhelm-Mutti macht. Das sind die Schlimmsten..

    „Männer haben auch Gefühle: Durst!“ So geht Ironie :-D. Für das neue Sittendezernat ist das natürlich zu hoch.

  5. Sehr lang.
    Geht auch auf Beispiele richtiger Software ein. Konkret den Weiterverkauf von Maya.
    (❤️U4Eva)

    Relevant da diese Drecksindustrie ja insbesonde Söhnen direkt im Kinderzimmer schon ins Hirn kackt.

    Und dort ebenfalls mit Glücksspiel auf Taschengeldjagd geht.

    Falls sich mal einer fragt, ob’s nen Zusammenhang zwischen der ZDF Fussballtrulla, einem der größten Automatenaufsteller und den Pissern der Fifa geben könnte, das ist einer.

    Videospiele stehen vorderster Front, geht es darum den Nachwuchs flächendeckend von der Idee des Eigentums abzuhalten.

    Mensch as a Service im Sinne des Zeitgeistes.

  6. passt perfekt zur SPD und zur Linken

  7. Hier ist die Ursache, warum Linke den Islam mögen und Feministinnen das Kopftuch für ein Zeichen der Emanipation halten können:

    http://fathomjournal.org/soviet-anti-zionism-and-contemporary-left-antisemitism/

    Sehr guter und grundlegender Aufsatz.

    Die virulenten sozialistischen Ideen bei den Grünen, der SPD und in den Medien gehen nicht umsonst untrennbar mit einer „kritischen Haltung“ gegenüber Israel, einer männerfeindlichen Haltung gegenüber dem „Patriarchat“ einher.

    Bei den Rechten ist das unbedingt anschlussfähig, denn im Grunde ist der Sowjetantisemitismus ein Zwillingsbruder des Naziantisemitismus. Aus diesem Grund erscheint die CDU heute als der Importeur „linksextremer Ideen“. Nein, man kann sich auf diese Weise geschickt mit original rechtsextremen Ideen einkleiden.

  8. Warum trägt Chebli eigentlich kein Kopftuch? Will oder wollte sie dadurch vielleicht als moderat erscheinen?

    Wie aber kann man nur so idiotisch sein, das Kopftuchtragen ernsthaft als Protest gegen einen „Paternalismus“ religionskritischer Einstellung verkaufen zu wollen?!

    Spätestens jetzt aber sollte sie sich hinter den Hijab zurückziehen, denn das wäre ja jetzt nach ihrer Vorgabe als Protest zu deuten.

    Viel schlimmer als Chebli sind Leute wie Steinmeier und Maas, die den islamistischen Mördern Hände schütteln und Kränze auf ihre Gräber legen und den Iran und das illligitime und antisemitische Abbas-Regime im offenen Bruch mit der USA unterstützen. SCHANDE!

  9. Was ist ein J.S. Mill?
    https://www.politicalscienceview.com/on-liberty/

    What’s the case being made for Liberty?
    Looked at it from today’s perspective it’s very leftist Liberalism.
    Ultimatly what he set foreward is the society that we became.
    And he failed to see the way in which the state would be so vicious.

    Die Gesellschaft, die Vätern Kinder klaut und in der linkende Väterrechte interessanter sind als die Stimmen Alleinverzogener. Copy Cat Dad.

    Hoffen wir mal Stopolovski hat nur an geraden Tagen berichtenswerte Mösenfürze.

  10. Die SPD-„Stiftung“ schmiert die Deutschen als Nazis an, lädt dann aber Leute zu sich ein, die tatsächlich sowas wie moderne Nazis sind…..

    Infam und perfide!

      • @Alex

        „Was hat sie „gesäht“?“

        Hass, Missachtung, Arroganz, Einseitigkeit
        Nun erntet sie von ihren Enkelinnen, was sie selbst gesäht hat…

    • Beklatschter (echter?) Antisemitismus Schwarzers im WDR hat ja Tradition.

      Der Klassiker.

      26:40 „Das Jahr der Frau im Jahrhundert des Trottels“
      Honk, Honk.

      Denn, dass sollten Frauen sich echt fragen, ob man ihnen nicht einen Prozess machen sollte, denn, und das möchte ich sie jetzt fragen, wenn sie in ihren Büchern das Wort Frau durch das Wort Juhude oder N*663R ersetzen würden, dann wären ihre Schriften reif für den Stürmer

      (altes Fußballmagazin oder so, welches mit einem schrecklichen Unfall von 12 Rollschuhfahrern in einer Schwulenbar in Verbindung gebracht wird *Anmerkung der Relotation)

      • „Beklatschter (echter?) Antisemitismus Schwarzers im WDR hat ja Tradition.“

        Wieso ist Schwarzer hier antisemitsch? Sie ist hier sicher fanatisch feministisch gegenüber Villar und das erklärt ihre völlig idiotischen und infamen Nazivergleiche doch hinreichend. Das ist genau das Nazi-Tourette, welches heute so völlig ausser Kontrolle geraten ist.

        • Naja, Esther verließ das Land ja uA. weil Schwarzers Krampf-Kampf-Lesben Gruppe sich unter anderem an Vilars Familienhund verging.

          Und der Jüdin eben mit dem Stürmervergleich zu kommen, ich weiß eben nicht welche Art von Fanatismus das ist.
          Daher benutze ich ja die Klammern.

          Was ich interessant finde, das einer der jeden Vergleich Israels mit dem NS Regime als Antisemitismus interpretiert, hier für die Feministin die Ausnahme macht.

          Oder sehe ich da was falsch?

  11. Ein „freudianischer Verschreiber“ von Nahles. Natürlich war das Abkommen ein „Atomprogramm“, genauer ein Atombombenprogramm, welches den Weg für Irans Atombombe geebnet hätte.

    Grossartige vom Trump, dass er diesem antisemitischen Spuk ein Ende bereitet hat.

    Möge die iranische Theokratie bald Geschichte sein!

  12. Gute Nachrichten!

    Eine Staatspleite Deutschlands kann übrigens viel schneller kommen als man denken würde. Das ist das Schicksal, wenn man keine souveräne Währung und keine Reserven hat und dann in eine Wirtschaftkrise mit Abwärtsspirale (Hebel) gerät 🙂

  13. War schon die beste Gedönsministerin die wir je hatten.
    Mit viel Abstand.

  14. Wer möchte ein Restaurant besuchen, in dem die Gesinnung darüber bestimmt, ob man als Kunde akzeptiert wird oder nicht?

    Das gefällt natürlich autoritären Wölfen im progressiv-liberalen Schafspelz, wie dem CDU Polenz.

    • „Der Besitzer des Restaurants, Alessandro Mannozzi, wies darauf hin, dass er nicht nur ein „internationales und weltoffenes“ Publikum habe, sondern auch Mitarbeiter aus zehn Nationen beschäftige. Ich frage mal nicht, ob Manozzi immer – etwa – die Repräsentanten repressiver Regimes zurückweist, obwohl ich es nicht glaube. “

      https://www.welt.de/debatte/kommentare/article193093955/Diese-Absage-an-die-AfD-war-unnoetig.html

      Berlin war immer eine herzensunsympathische Stadt. Ja, sollen sie ihren tollen Laden doch führen. Das Edelrestaurant in der Hamburger Schanzenviertel ist einfach gewaltsam verdrängt worden, toleriert von der Politik (da die Bürgersöhnchen/Töchterchen ja dort Hof halten).

      Am Fall Berlin sieht man immer wieder, wie übel Deutschland sein kann.

      Schafft den Länderfinanzausgleich ab, das ist ohnehin nur der reine Nationalismus! Die Berliner haben keine Solidarität verdient, mit ihren Enteignungsplänen und ihrer ganzen Unfreiheitlichkeit!

      Es war ein Fehler, von der Bonner auf eine Berliner Republik geschwenkt zu haben. Berlin ist einfach Dunkeldeutschland. Aber zum Glück haben wir jetzt Europa, da brauchen wir Deutschland und Länderfinanzausgleich auch nicht mehr. Und wenn die ihre feministische Ständepolitik machen wollen, dann können die Brandenburger das auch alleine machen!

      Jedes Land sollte auch bei all den Steuern autonom sein, dann sehen wir ja unbeteiligt, wohin das lustige sozialistische Experiment von r-r-g führt 🙂

    • Hat sich als Sailor Merkur verkleidet, na und?
      Sheldon Cooper wollte sich ja auch als Mme Curie verkleiden.
      Jeder hat so seine Idole…

      • Oh, das ist nicht das Ding hier.
        Jared hat erst seine Frau auf Twitter geblockt uind dann die Scheidung öffentlich gemacht.

        Ein Sailor Moon Cosplay ist keine Shit-Show wert. Stimmt schon.

        Blöd halt auch, wenn Männlein Fans Bilder des Micropenis schickt, das kann nur schief gehen im Interwitz.

        Sheldon Cooper ist eine Kunstfigur, offenbar eine, die geschrieben wurde um Zuschauer auf doofe Ideen zu bringen.

  15. Absolut richtig. Gerade wenn man das mit dem Asperger glauben würde, müsste man die Ikonisierung doppelt bedenklich finden und ablehnen. Gerade, wenn man es ehrlich meint.

  16. Ich bin mir sicher, dass der Spot gemacht wurde, weil die Macher von ihrer Moralität absolut überzeugt waren und zuversichtlich waren, mit der üblichen Männerverachtung zu punkten. So banal.

    Die Diagnose „dass der jetzt stattfindende Shitstorm kalkuliert ist“ erscheint da als letzte Ausrede, dass dahinter ein bösartiges System steckt. Ausserdem ist das offensichtliche Retourkutsche für das trolling solcher Werbung wie von „True Fruits“ und anderen, die tatsächlich „shitstorms“ gezielt provoziert haben.

  17. „Ihre Eltern seien bis heute ein „spannendes, binationales Paar“, sagt sie darin. Das ist ein typischer Barley-Satz. Er klingt sehr sympathisch. Man darf nur nicht den Fehler machen, länger über seine Bedeutung nachzusinnen. Dann könnte man sich nämlich fragen, was das eigentlich heißen soll, ein spannendes Paar zu sein.“

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-nehmt-s-den-armen-und-gebt-s-den-reichen-a-1266606.html

    „Dass Mietraum so teuer wird, dass sich normale Menschen ein Leben in der Innenstadt kaum noch leisten können, liegt ja nicht an einer Verschwörung ausländischer Großinvestoren. Tatsächlich ist der Boom auf dem Immobilienmarkt eine unmittelbare Folge der Rettungspolitik von Mario Draghi, der das Miteinander in Europa mit den Mitteln der Geldpolitik absichert. Erst der Niedrigzins, der Hochschuldenländern wie Italien das Überleben garantieren soll, hat in Berlin, Frankfurt und München den Immobilienmarkt zum Schwingen gebracht.“

    „Auch für die wachsende Ungleichheit bei den Vermögen ist Draghis sozialistische Rettungspolitik verantwortlich.“

    Absolut klar, aber die Deutschen wähnen sich auf der Gewinnerseite des Euro zu sein. Noch.

    „Ich glaube nur, dass man als Spitzenkandidat nicht gut beraten ist, die Folgen einer Politik anzuprangern, die man selbst fordert.“

    Genau dafür scheint die sympathische Frau Barley ja da zu sein. Um diesen Betrug zu bewerkstelligen.

    EU abwählen ist das einzige sinnvolle. Euro abschaffen und weitergehen.

      • „Wenn die EU fällt wie die Berliner Mauer mach ich ne Flasche Schampus auf“

        Hast Du mal über die Option nachgedacht, bei Donald Trump um politisches Asyl nachzusuchen?
        Ich bin mir sicher, er würde Deinen Antrag wohlwollend bescheiden.
        Du wärest dort viel glücklicher – und wir müssten nicht täglich miterleben, wie Du hier in/an unserer Gesellschaft leidest.

          • Ach Alex, Du bist wie die Femininistinnen. Die hoffen auch immer, dass andere was in ihrem Interesse machen.
            Schau mal, Leute wie crumar und ich arbeiten dran, den Laden noch lange am Laufen zu halten.
            Wenn Du dagegen rüber machst, kriegst Du vielleicht noch nen Platz auf diesem nagelneuen Flugzeugträger, den Donald in den Golf geschickt hat.
            Da kannst Du dann bis zum Endsieg gegen das Böse kämpfen.
            Das ist doch was Handfestes, nicht so ein wabbeliges Hoffen auf Wimmern.
            Oder?
            Na komm, Du willst es doch auch 😉

  18. Oh, ein ultrarechter Frauenfeind kommt nach Berlin:

    „Als Stargast haben die Organisatoren den ehemaligen „Breitbart“ -Autor und Youtuber Milo Yiannopoulos angekündigt. Der Brite hat in der Vergangenheit Texte veröffentlicht mit Titeln wie „Verhütung macht Frauen unattraktiv und verrückt“ und bezeichnete Feminismus als „Krebs“. “

    https://www.tagesspiegel.de/politik/hauptstadtlage-ultrarechter-frauenfeind-yiannopoulos-stargast-bei-der-afd/24326366.html

  19. Tränen der Rührung.

    Wer mal drei Videos Tim – Kämpfer gegen Identitätspolitik – Pools gesehen hat, dem kann schwerlich entgangen sein, dass jedes damit beginnt seine Identität zu erklären.

    „Ich als Center-Left-Lightly-Anarcho-Asian-Pudelmütze-Skater sehe es so und meine Familie hat/wurde …“

  20. Das Monster im Schrank ist der Staat.

    Und zwar ein bestimmter, an welchen die Kinder im „Happy End“ von Monsters Inc. gewöhnt werden sollen.

  21. Rinn in de Kartoffeln, raus aus de Kartoffeln:

    „Ex-Breitbart-Journalist Milo Yiannopoulos war zu einer AfD-Medienkonferenz nach Berlin geladen worden. Doch in der Fraktion gibt es wegen der Vergangenheit des Briten Ärger. Nun darf der „Stargast“ doch nicht kommen.“

  22. Jepp, dass Männer im Schnitt 25% mehr Erwerbsarbeit leisten und ihre Lebenszeit währenddessen nicht frei bestimmen können, wird nicht etwas als Bürde bezeichnet, sondern als Privileg!

    Sobald natürlich Frauen dann mehr Erwerbsarbeit leisten, ist das natürlich ein gute Grund Männer dafür zu beschämen.

    • „Division of labor in the home is one of the most important equity issues of our time.“

      Die Divison der Erwerbsarbeit anscheinend nicht. Da kann es ruhig noch ein paar Jahre so weiter gehen das Männer das Geld verdienen und Frauen es ausgeben.

    • Die haben ja fett reduziert die Damen.
      1965 da warens ja noch keine 1,37 Kinder pro Frau. Sondern 2.5.

      Herzlos sind sie geworden die Damen, mehr nicht.

  23. „Schwarzer hat immer die Frau über alles gestellt“

    Vermutlich unfreiwillig selbstentlarvend, lol

    Die Neuen stellen die „Rassen“ über alles und nichr mehr unbedingt die Frau.

    • Neopalestinänser haben echt Probleme mit der Emotionskontrolle.
      Vermutlich propagieren sie deshalb Bullshit wie EQ oder 82 Geschlechter (Hirschfeld).

  24. Wider den Opferkult

    „Seit Gender und Queer einen Pakt mit dem Antirassismus geschlossen haben, steht der Kampf gegen realen oder behaupteten Rassismus über allen anderen Zielen. Weil der Islam dabei zum revolutionären Subjekt im Kampf gegen westlichen Kulturimperialismus ausgerufen wurde, wird laut geschwiegen, wenn Frauen in patriarchalen Ordnungen unterdrückt und getötet werden. Noch schlimmer: Wer auf innere Konflikte in islamisch geprägten Staaten hinweist, wird mit der Rassismuskeule verjagt, auch oder gerade wenn er selbst Opfer von Gewalt geworden ist. Die Theorie sieht eben nicht vor, dass aus ihrer bevorzugten Opfergruppe selbst Opfer hervorgehen. Das führt zu einer schier unglaublichen Indifferenz gegenüber allem realen Leid, das theoretischen Vorgaben widerspricht, und gipfelt in Publikationen, die Selbstmordattentate als Ausdruck einer „queeren Zeitlichkeit“ feiern.“

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wende-in-frankfurter-kopftuchkonferenz-raum-fuer-freie-debatte-16179391.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

    „Der bizarre Leidens- und Opferkult, der sich in diesem Milieu breitgemacht hat, geht mittlerweile so weit, dass sich die 1962 geborene Sabine Hark, eine der Wortführerinnen des Gender-Paradigmas in Deutschland, allen Ernstes als entfremdete Minderheit des erst 1957 in die Bundesrepublik aufgenommenen Saarlands stilisierte. Die Saar: das große andere.“

  25. PPP & 666

    Ich find’s ja recht glaubwürdig, immerhin gibt es keinerlei Virtue Points, wenn es gegen die PPP&666 geht. Gelle.

  26. Ein regelrechter Treppenwitz der Geschichte, the patriarchy strikes back on Schwarzer!

  27. Mag schwierig gewesen sein, einen Kommunistischen Film während des Red Scares zu machen, einen „brauen“ wird zehn mal so schwierig gewesen sein.

  28. „den Mund aufzumachen: gegen die ewigen Angstmacher“

    Gegen die Klima- und Ökoapokalyptiker?
    Gegen die fanatischen Feministen mit ihrer patriarchalen Weltverschwörung?
    Gegen die Islam-Appeaser, die sich vor einem Nahostkrieg so sehr fürchten, dass sie den Iran und Abbas total in Ordnung finden?
    Gegen die Reinheitsfanatiker mit ihrem Veganismus, der Antiautoideologie und Chemtrailallergie?

    Sicher nicht, das sind ja alles die Freunde von Maas. Natürlich soll es nur gegen die irren Ausländerfeinde gehen, der andere Irrsinn ist voll okay!

    Genau deshalb: FUCK EU.

    Macht kaputt, was Euch kaputt macht! Anti-EU wählen!

  29. Ich glaube im islam gibt es gar keinen vergleichbaren Wahrheitsbegriff. Daher ist in den islamischen Kulturen menschliches Miteinander auch immer ein „hartes Nullsummenspiel“.
    Ohne die ideelle Idee von Wahrheit gibt es ja schliesslich nur noch Tribalismus und unbedingte Loyalität!

    Das ist auch die Ursache, warum die technisch-wissenschaftliche Sichtweise in diesen Ländern so schwach ist, ihr feht einfach die grundlegenden Ideenwelten von „Wahrheit“ und „Objektivität“.

    Das ist natürlich auch der Grund, weswegen alle totalitären westlichen Strömungen gegen Wahrheit, Objektivtät und Wissenschaft allergisch sind – weil diese Ideen ihrem absoluten Machtanspruch im Wege stehen.

  30. Ja eben, das *Wachstum* der Steuereinnahmen der nächsten Jahre wird mit *weniger* veranschlagt als über die letzten 10 Jahre und *allein das* bedingt schon eine Unterfianziertheit von über 100 Mia in den nächsten paar Jahren. Weil man ja eingegangene *Verbindlichkeiten* bedienen muss.

    Die Steuereinnahmen sind in den letzten 10 Jahren um statte 50% angestiegen, sicher weit mehr als Löhne nach div. Tarifen! Das ist Geld, welches den Leuten zusätzlich weggenommen wurde, von den ganzen exorbitanten Steigerungen bei den Gebühren mal ganz zu schweigen, kommt noch hinzu.

    Nur um dem Status Quo gerecht zu werden, muss diese über 10J 50%ige *Steigerung* der Steuerabgaben beibehalten werden!

    Da ist klar demnächst Ende Gelände und das Scheitern des Euro, da alle Staatsausgaben vollständig über Steuern finanziert werden müssen!

  31. ein kurioses Beispiel von Verfolgungswahn 😀

    „Really, #BND? Sorgen Sie wenigstens dafür, dass ihre Leute vernünftig eingearbeitet werden! Ein #SpionageMobil, das direkt vom #NaziGrundstück kommt & in Schritttempo am Haus meiner #Journalisten-Schwester vorbei fährt, sagt alles über ihren AmateurVerein aus! #NazisRaus“

    Jaja, die grosse BND-Polizei-Gestapo-Nazi-Verschwörung ….

    Nicht soviel „die Zeit“ lesen ….

  32. Pingback: Spalten und verkaufen? Rückblick auf einen Shitstorm | man tau

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