Cafe, welches Männern 18% mehr in Rechnung stellte, um den Gender Pay Gap abzubilden, ist pleite

 

42 Gedanken zu “Cafe, welches Männern 18% mehr in Rechnung stellte, um den Gender Pay Gap abzubilden, ist pleite

  1. Tja, und angeblich war das Essen auch noch beschissen und die Beschäftigten eklig zu den männlichen Kunden. Aus komplett falschen Gründen in die Gastronomie eingestiegen und aus den richtigen Gründen in die Pleite gerutscht.

  2. Soweit ich die Bewertungen gelesen habe, scheint das Urteil wohl ziemlich einhellig negativ gewesen zu sein.
    Eine Handvoll überzeugter Feministinnen konnte überzeugt werden, der Rest – Männlein, wie Weiblein – war sowohl vom Service, wie auch von der Ideologie abgestoßen.
    Damit bestätigt sich ein weiteres Mal, dass der radikale Femininismus „normale“ Frauen genauso wenig anspricht, wie Männer.

    • „der Rest – Männlein, wie Weiblein – war sowohl vom Service, wie auch von der Ideologie abgestoßen.“

      Aber wieso gehen dann normale Frauen und Männer da rein? Es ist doch vorher bekannt gewesen, was die für eine menschenverachtende Ideologie vertreten.

          • „Du würdest freiwillig 18% mehr zahlen? Weil Ideloginnen das von Dir verlangen?“

            Mindestens einige haben es wohl nicht gewusst.

            Und die meisten wollten wohl einfach nur vegan essen, weil ein Teil ihrer Leute Vegetarier oder Veganer waren. Dass der Laden von Femininistinnen betrieben wurde, war wohl eher ein Kuriosum, das in kauf genommen wurde.

          • Mir wäre es nur um den Vegakram gegangen. Manche können daraus einigermaßen schmackhafte Nahrung stricken ( wie auch immer ), meist kommt aber Styropor mit Sojasauce dabei raus.
            Bei Erhalt der Rechnung wäre dann allerdings hoffentlich eine Frau am Tisch gewesen, weil ich sehr spontan „Du zahlst“, gesagt hätte … 😉
            Sonst wäre es wahrscheinlich relativ laut im Laden geworden.

          • Mich erinnert das irgendwie an das vegane Café hier in der nächsten Uni-Stadt.
            Winzigkleine vegane Muffins für über 3 Euro/Stk., die dann extremst nach SojaÖl schmecken.
            Sehr ungeil.
            Der Laden hat sich auch nicht lange gehalten.

          • @Carnofis

            „Mindestens einige haben es wohl nicht gewusst.“

            Das Schild vor dem Eingang war eigentlich recht auffällig. Spätestens wenn ich das gelesen hätte, hätte ich auf dem Absatz kehrt gemacht.

  3. Ich verstehe die Aufregung darüber nicht.
    Wenn ein Laden schreibt, „Männer werden hier schlechter behandelt und müssen mehr zahlen“, dann weiß ich, dass ich da nie reingehen werde.
    Ob der Laden läuft oder pleite macht, kann mir dann herzlich egal sein…

      • @Michael

        Zwischen den Zeilen?
        Hast Du den Tweet von Titania gelesen und Dir das Schild an der Eingangstür angesehen? Man muss nur lesen können. Nicht zwischen den Zeilen, sondern einfach nur lesen. Die Zeilen lesen. Nix dazwischen. 3 Regeln.
        Wer da als normaler (veganer) Mann mit Rückgrat und ohne masochistische Neigungen noch einen Fuß in diesen Laden setzt, hat eigentlich nicht mal Mitleid verdient.
        Die „schreien“ einen am Eingang ja fast förmlich an: Du, Mann, bist ein Arsch und Du wirst hier auch so behandelt. Dafür darfst Du aber 18% mehr bezahlen!!!1elf!!

    • „Wenn „die Frauen“ mit dieser Misandrie zu ködern gewesen wären, hätte das ja gereicht um das Café vor der Pleite zu bewahren.“

      Denk ich auch. Frauen solidarisieren sich ja auch sonst mit jeder Ideologie, die sich um Tier- oder sonstwelchen -schutz sorgt.
      Aber die meisten Frauen sind nun mal hetero und solidarisieren sich mit ihren Partnern/Ehemännern.

      Und die Wohlwollenden haben die Betreiberinnen wohl mit der miesen Qualität vergrault.
      Übrig blieben nur die, die für den Femininismus auch gestorben wären – aber das waren nicht genug, um den Laden am Leben zu halten 😛

  4. Ich hätte mir ne süße Zehnjährige gesucht und die gegenüber nen klassischen Limonadenstand aufmachen lassen.

    Und unterm Tisch hätte wäre Speziallimonade, falls mal eine Feministin aus dem Kaffee was will.

  5. Dieser Christian

    ist völlig unglaubwürdig.

    Das ist eine Kunstfigur.

    Zeig mir das einer einmal: ein Student, der jeden morgen akkurat um 6.00 Uhr Beiträge abliefert.

    Ein Student, der zu jeder Zeit des Tages kommentieren kann.

    Dieser Christian ist eine Kunstfigur.

    • Vielleicht hat er ja studiert einen Timer zu setzen.
      Wir leben ja in irren Zeiten.
      Oder, er gehört gar zu denen, die OHNE Studium in der Lage sind einen Wecker – analog wie digital – zu benutzen.

      • Zweiteres, möglw. sogar autodidakt. Was stark darauf hindeutet, daß er schon länger nicht mehr Studierender ist, sondern der Riege der „klassisch-traditionellen“ ( Büschen Beschimpfung muß jetzt einfach sein ) Malochenden zuzuordnen, da gibt es dieses toxische Karriere-Phänomen öfter. Und ja, gerade bei Kinder Unterhaltenden ( auch und gerade Männern ) soll sich derartiges ( ebenfalls wohl tradiert ) relativ oft als quasi Dauerzustand manifestieren (sic!).
        Kommt bei Frauen zwar auch vor, sogar bei immatrikulierten, aber eher seltener, dann meist mit Mann im Background und Halbtagsjob, wobei wiederum der Unterhalt des Kindes die ( nicht immer ganz offizielle ) Trennung zwischen den stereotypisierten Lebensverläufen je nach Geschlecht massiv betoniert.

        Fazit: Der Kerl ist insofern total patriarchal, was aber IRL und fieserweise geradezu ein Stabilitätsfaktor der durchseuchten Aufzuchtgemeinschaft zu sein scheint ( Femis arbeiten noch dran ).
        Noch mal in knackiger Form:
        Absolut klassisch-traditionell verseucht, die ganze Konstellation!

        Erschwerend kommt hinzu, daß er hier mehrfach bewiesen hat, daß progressive Mindestforderungen wie „dekonstruieren“, oder „hinterfragen“ ( im feministischen Sinne, also bspw. gesetzlich verbieten ) ihm nicht gänzlich unbekannt sind, was nahelegt, daß er sich dem „lustigen Weg in das ultimative Paradies“ ( Feminat ) bewußt und mit Vorsatz verweigert, u.U. sogar den Grund dafür in das desbez. völlig unschuldige Kind projiziert. Und- und das ist der Hammer! – vom so brutal unterdrückten Zweibeindiversitätssymbolvertreter ( früher: Frau ) in diesem Dreibeinkultfetischismus sogar noch ( natürlich gezwungenermaßen, ist klar ) mehr oder weniger aktiv bestätigt wird ( ebenfalls extrem typische Symptomatik ).

        Lösungsvorschlach:
        Hüpfen, wie verrückt hüpfen, panisch hüpfen!
        Denn wer nicht hüpft, der ist ein Schmidt! Jawoll!
        ( Wo ist mein Megaphon, die Muschimütze, ich muß los … )

  6. Pingback: USA stürzten Regierung von Ecuador, um Assange zu verschleppen – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

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