Wie man als Mann Feminist sein kann, Teil 2

Im Spiegel werden Tipps veröffentlicht, wie man als Mann Feminist sein kann: Nach Teil 1 gestern hier der zweite Teil:

  • 21. Wann immer Sie unsicher sind, ob Sie etwas Sexistisches sagen oder tun, machen Sie die einfachste Sexismusprobe, die es gibt: Vertauschen Sie im Kopf die Geschlechterrollen und schauen Sie, ob es merkwürdig wird. Wenn Sie gerade über eine Frau sagen wollten, dass sie wahrscheinlich so anstrengend ist, weil sie keine Kinder hat, fragen Sie sich, ob Sie über einen Mann auch so reden würden.

Großartig! Bei einem Großteil dieser Liste hat sie das anscheinend nicht angewandt. Und Feministinnen reagieren üblicherweise sehr empfindlich darauf, wenn man solche Sachen mal umdreht, weil man damit eben die „Machtstrukturen“ und die „Strukturelle Benachteiligung“ ausblendet. Mit Sätzen wie:

  • Privilegierte können ihre Privilegien nicht erkennen, weil sie die als selbstverständlich ansehen und
  • Männer können gar nicht diskriminiert werden, weil Frauen keine Privilegien haben

wird deutlich, dass feministische Theorien eine Umkehr selten aushalten. Und wenn man gar „weiße“ durch „schwarze“ ersetzt wird der dort enthaltende Rasssismus noch deutlicher.

  • 22. Wenn Sie ein Baby kriegen, nehmen Sie mehr als die zwei Monate Elternzeit. Wenn Sie nur die zwei Monate nehmen: Fahren Sie nicht zwei Monate nach Thailand. Und schreiben Sie während der zwei Monate kein Buch/ Blog darüber, was für ein neuer Mensch Sie in dieser Zeit geworden sind.

Ich hatte zwei Wochen Urlaub. Dass war auch sehr schön, mehr war aber aufgrund der Eingebundenheit in verschiedenste Projekte schlicht nicht möglich bzw wäre sehr aufwändig gewesen, während Südländerin ja im öffentlichen Dienst ist. Blog habe ich trotzdem geschrieben, wenn auch wenig darüber ein neuer Mensch geworden zu sein (ein müder Mensch schon eher)

Aber auch interessant, dass Stokowski da Leuten vorhalte macht obwohl sie meines Wissens nach keine Kinder hat.

  • 23. Sagen Sie lieber nicht, dass Sie so richtig verstanden haben, wie viel Ungerechtigkeit es noch gibt, seit Sie eine Tochter haben. Also, sagen Sie das ruhig, aber seien Sie sich bewusst, dass Sie damit sagen, dass Sie sich nie richtig mit Ihrer Mutter, Frau, Schwester, ihren Freundinnen und Bekannten beschäftigt haben.

Gut, ich habe ein wunderbares rosa Theme mit Einhorn rausgeholt und angekündigt Feminist zu werden, aber ansonsten hat es sich glaube ich in Grenzen gehalten. Mal sehen was sich da noch ergibt. Ich finde es allerdings auch nicht schlimm, wenn jemand mit einem Sohn plötzlich eine neue Perspektive bekommt, weil er das Beste für das Kind will.

Ach was, Neo Magazin macht schlechte Sachbeiträge? Ersteinmal: Natürlich eine Frechheit Männer aufzufordern sich über Menstruation etc zu informieren, wenn Männer genauso menstruieren können oder schwanger werden können. Stokowski scheint da ihre Privilegien als CIS nicht überdacht zu haben, sehr TERFig von ihr Transsexuelle nicht mitzudenken.

Aber eigentlich meint sie wahrscheinlich auch „Informieren sie sich über die Gefühle und Probleme, die all diese Sachen verursachen können und sehen sie zu, dass sie erkennen, dass Frauen es auch da schwerer im Leben haben als Männer und daher absolut zu unterstützen sind.

  • 25. Falls Sie etwas mehr Zeit haben: Werden Sie Entbindungspfleger.

Genau, noch mal eine Zweitberufsausbildung in der man dann ohnehin nicht arbeiten will. Was für ein schwachsinniger Vorschlag.
Gegenvorschlag: Frau Stokowski, wenn sie etwas mehr Zeit haben, wovon ich ausgehe, dann werden sie Schichtarbeiter in einem Stahlwerk

  • 26. Lachen Sie nicht mit, wenn Ihre Kolleginnen oder Freunde frauenfeindliche Witze machen. Merken Sie sich den Satz „find ich nicht lustig“. Falls Sie es doch lustig finden: Interessant, dass Sie bis hierher gelesen haben. Bleiben Sie dran.

Frauenfeindliche- oder Männerfeindliche Witze können natürlich lustig sein, es wäre auch etwas merkwürdig sich über die Witze von anderen aufzuregen, wenn man selbst welche dieser Art macht. Natürlich kann es angebracht sein – wie bei jedem Witz – darauf zu achten, welches Publikum man hat. Aber das ist gerade ein der Großartigkeiten bei Witze: Über den anderen Witze machen zu können bringt einen, wenn der andere merkt, dass sie eben nur Witze sind und keine Mißachtung ausdrücken und über die kleinen Eigenarten und Besonderheiten seiner Gruppe lachen kann, näher zusammen. Und das Thema Geschlecht und Geschlechterunterschiede ist vom Witzpotential her sehr hoch und lädt auch zum frotzeln und Sprüche  machen oder zum necken des anderen Geschlechts ein.

  • 27. Ungefähr jede dritte Frau in Deutschland wird am Arbeitsplatz belästigt. Schützen Sie keine Täter, auch wenn die ansonsten sogenannte nette Kollegen sind. Die allermeisten Sexualstraftäter sind, wenn sie nicht gerade übergriffig sind, ganz normale, „nette“ Typen.

Viele Sexualstraftäter sind weitaus eher Psychopathen. Und auch hier muss natürlich der beiderseitige Anteil am Geschehen und der Wahrheitsgehalt bewertet werden. Auch hier gibt es Falschbeschuldigungen oder verständliche Mißverständnisse. Und natürlich muss auch niemand seinen Job riskieren und sich mit zB einem Chef anlegen, wenn er das alles noch gar nicht richtig einschätzen kann. Natürlich sollte man bei Belästigungen deutlich machen, dass man das nicht gut findet, aber die meisten werden sich auch nicht vor allen Leuten abspielen. Der dreckig lachende Chef, der der Sekretärin immer auf den Arsch haut ist mir jedenfalls noch nicht untergekommen.

  • 28. Wenn Sie Belästigung oder andere Übergriffe beobachten, gehen Sie dagegen vor. Tun Sie das, ohne für die Betroffenen zusätzlich belastend zu werden. Nicht jede Geschichte braucht einen Helden.

Wenn das doch immer so eindeutig wäre. „Nein heißt nein“ hält eben häufig dem Thunschen Kommunikationsquadrat nicht stand und nicht selten beschwert sich die Frau, dass man die beiden gefälligst in Ruhe lassen sollte, wenn man irgendwo eingreift. Natürlich: Wo erkennbar Hilfe notwendig ist ist es angebracht das Opfer, ob Mann oder Frau, zu unterstützen, unter Abwägung der Risiken für die eigene Gesundheit.

  • 29. Erklären Sie Feministinnen nicht, dass es eigentlich „Humanismus“ heißen müsste und nicht „Feminismus“.

Feminismus muss nicht Humanismus heißen. Die meisten feministischen Theorien haben nichts mit einem Humanismus zu tun. Aber ein humanistischerer Ansatz würde vielen Feministinnen sehr gut tun.

  • 30. Geben Sie zu, wenn Sie von etwas keine Ahnung haben. Das ist pures Gold.

Auch so eine Regel, die Feministinnen nicht befolgen. Im Gegenteil, gerade intersektionale Feministinnen glauben üblicherweise die reine Wahrheit erkannt zu haben, weswegen sie auch nicht darüber diskutieren, sondern allenfalls anderen etwas erklären/sie belehren. Dabei haben viele Feministinnen erschreckend wenig Ahnung von der eigenen Theorie, kennen die ganzen Löcher darin nicht, die internen Widersprüche und die dagegen stehende Forschung.

  • 31. Nennen Sie erwachsene Frauen nicht „Mädchen“ oder „Mädels“, oder alternativ: Nennen Sie erwachsene Männer auch „Jungs“. Aber lieber das Erste.

„Mädels“ verwende ich ganz gerne. „Jungs“ auch. Im Freundschaftskreis üblicherweise. Weiter dürfte es darauf ankommen, was man damit ausdrücken will als auf das Wort. Drückt man berechtigte Verbundenheit aus wird es üblicherweise freundlich aufgenommen, drückt man aus, dass sie nicht kompetent sind natürlich nicht.

  • 32. Sehen Sie Frauen nicht als Vertreterinnen einer Spezies. Wenn Ihnen eine Feministin nicht passt, sagen Sie nicht: „Wegen Ihnen kann ich Feminismus nicht mehr ernst nehmen.“ Das ist nur peinlich.

„Sehen sie Frauen nicht als Vertreterinnen einer Spezies“ von Leuten, die eine Identitätstheorie vertreten und ganz natürlich andere als Vertreter der Gruppen „heterosexueller weißer alter CIS-Mann“ sehen und danach Schuld zuweisen.

Die Sätze wie „Yesallmen“ verwenden und Männer Ratschläge geben, damit sie ihre Gruppenschuld abbauen. Die verlangen, dass man wegen seiner Gruppenzugehörigkeit die Straßenseite wechselt, „wegen Männern wie dir, die nicht die Straßenseite wechseln, müssen Frauen Angst haben“. Das ist in der Tat peinlich.

  • 33. Erwarten Sie keine eindeutigen, endgültigen Antworten auf Ihre Fragen, denn Feminismus ist eine extrem vielfältige Bewegung und es gibt darin die unterschiedlichsten Positionen.

Der Flucht in die vielen Strömungen. Immer wieder erstaunlich. „Der Feminismus hat Recht, wenn wir etwas fordern, es ergibt sich dann ganz klar daraus und eine andere Meinung ist falsch, der Feminismus ist eine extrem vielfältige Bewegung, wenn man sich besser nicht festlegt und ein kleines Ziel bieten will“.

Zumindest die Antwort „im intersektionalen Feminismus ist es wie folgt“ etc ist ja möglich.

Wenn sie quakt wie eine Ente, wenn sie watschelt wie eine Ente…

  • 35. Wenn Frauen etwas kritisieren, nennen Sie sie nicht überempfindlich. Wenn Sie Feministinnen anstrengend finden, fragen Sie sich, warum genau.

Auch wieder typisch: „wir wollen dich kritisieren, beleidigen und beschimpfen dürfen, dir jedes Recht auf Meinungsäußerung absprechen können und anführen können, dass jedes Gefühl, dass du als Mann in irgendeiner Form diskriminiert werden kannst, falsch ist, weil Männer nicht diskrimiert werden können, nimm das einfach hin und sei nicht „Überempfindlich“ (wenn du aber uns kritisierst, dann drehen wir durch)“

  • 36. Daten Sie auch Frauen, die mehr verdienen als Sie.

Habe ich kein Problem mit, ich würde vermuten, dass weit eher die Frauen das problematisch finde.

  • 37. Machen Sie nicht bei Konferenzen oder Podiumsdiskussionen mit, zu denen nur Männer eingeladen werden. Schlagen Sie Frauen vor, zitieren Sie Expertinnen. Nutzen Sie Ihre Privilegien, um gegen Ungerechtigkeiten vorzugehen.

Welche Privilegien? Wenn ich zu einer Diskussion unter Fachleuten gehe, dann weil mich das Thema interessiert. Und sehr häufig sind bei Konferenzen, die ich besuche Männer die Vortragenden, schlicht weil diese Konferenzen und Vorträge meist neben dem Beruf laufen und viel zusätzlich Zeit kosten, die Männer weit eher aufbringen wollen. Ich kenne aber auch genug Vorträge von sehr guten und hochkompetenten Frauen, zu denen ich jederzeit wieder gehen würde und das Geschlecht der oder des Vortragenden ist mir vollkommen egal.

  • 38. Werden Sie nicht wütend (hysterisch), wenn Sie auf Ihre Privilegien angesprochen werden.

Sagt die Feministin, die es als Dogma ansieht, dass sie keine Privilegien haben kann und sofort hysterisch wird, wenn man ihr welche nennt (oder eigene bestreitet).

  • 39. Erwarten Sie keinen Applaus, erwarten Sie Streit und Kritik. Wenn Sie glauben, dass Sie für Ihren Einsatz für Gleichberechtigung mehr Anerkennung verdienen als eine Frau, lassen Sie es lieber gleich.

Auch so etwas, was den Feminismus extrem unattraktiv macht ist das Entitlement. Ich lobe Leute häufig dafür, dass sie etwas machen, was Einsatz erfordert, auch wenn es zu ihren Pflichten gehört. Einfach weil es Anerkennung schafft und motiviert und Wertschätzung signalisiert. Aber das ist natürlich undenkbar, weil Männer für Feministen ja quasi die Bösen sind, die nur die Benachteiligungen beseitigen, die sie zu Lasten von Frauen errichtet haben und von denen sie profitieren.

  • 40. Bedanken Sie sich bei Feministinnen für ihre Arbeit. Männern, die an veralteten Geschlechterrollen festhalten, drohen mehr psychische Probleme, hat eine Studie 2016 gezeigt (PDF). Toxische Männlichkeit ist heilbar. Schützen Sie sich! Dankeschön!

Vielen Dank, dass ihre Männer abwertet, Gruppenfeindschaften schürt, die Gräben zwischen den Geschlechtern und den Ethnien errichtet, die Wissenschaft behindert, Fortschritt verhindert etc

 

20 Gedanken zu “Wie man als Mann Feminist sein kann, Teil 2

    • Die meisten Punkte, sind Bevormundungen und die sorgen dafür, dass ich mich umdrehe und sag „Fuck you“ und selbstbewusster mein Ding durchziehe, als davor. Wer möchte bitte gerne vorgeschrieben bekommen, wie er zu leben hat? Anhänger des Feminismus? Dann tun sie mir ja sogar fast schon leid.

      Zum Beispiel hier:
      „Lachen Sie nicht mit, wenn Ihre Kolleginnen oder Freunde frauenfeindliche Witze machen. Merken Sie sich den Satz „find ich nicht lustig“. Falls Sie es doch lustig finden: Interessant, dass Sie bis hierher gelesen haben. Bleiben Sie dran“

      Bei sowas blutet mir als Fan von schwarzem Humor und Sarkasmus das Herz. Lasst uns nur noch über Steine und Blümchen seichten Flachs veranstalten.

      • „Lasst uns nur noch über Steine und Blümchen seichten Flachs veranstalten.“

        Nein, es bleibt ja immer noch der Bereich der männerfeindlichen Witze. Da darfst Du Dich auch weiterhin hemmungslos austoben, je gehässiger, desto schenkelklopf 😀

  1. Viele Sexualstraftäter sind weitaus eher Psychopathen.

    Getreu dem Motto, blinde Feministin trinkt auch mal ein Korn, hat Strohdowski hier einen Volltreffer gelandet.

    Und nein, hier widerspreche ich dir dann auch.

    Viele Sexualstraftäter sind weitaus eher Psychopathen.

    Die meisten Sexualstraftäter sind weitaus eher ganz „normale“ Menschen, die abseits ihrer Taten vollkommen unauffällig durchs Leben gehen.

    • „Unauffällig durchs Leben gehen“ und Psychopathie schließen sich nicht aus, überhaupt nicht. Zumindest kann man sagen, dass Vergewaltiger deutliche Abweichungen nach oben in der neurotisch-dissozialen Richtung haben, zudem feindseliger und weniger verträglich sind. (Da gibt’s übrigens auch große Unterschiede zu Sexualstraftätern, die wegen sexuellem Missbrauch von Kindern verurteilt wurden.)
      Wenn nicht Psychopathie, dann ist zumindest eine Art dissozialer Persönlichkeitsstörung doch sehr relevant. Es hat auch seinen Grund, dass bei Gefängnisinsassen derartige Persönlichkeitsstörungen viel häufiger sind als in der normalen Bevölkerung.

      • Es hat auch seinen Grund, dass bei Gefängnisinsassen derartige Persönlichkeitsstörungen viel häufiger sind als in der normalen Bevölkerung.

        Die aber ggf. auch erst in bzw. durch eine Haft zum Vorschein kommen oder sich in einer Haft entwickeln.

        Nichtsdestotrotz zielte Strohdoofskis vermutlich auf das medial geprägte Monster-Dasein von Sexualstraftätern ab, die aber halt eben meist nicht als der „böse schwarze Mann“ in Erscheinung treten. Insofern hat sie, bei aller mutmaßlicher Unkenntnis, nicht ganz unrecht.

    • „Was, wenn ich mich über PMS informiere und dann herausfinde, dass das kein medizinisches, sondern kulturelles Phänomen ist?“

      Da steht nur, dass Du Dich informieren sollst.
      Was Du mit dem Wissen machen sollst, kommt vielleicht in der nächsten Bashing-Session.

      Oder sie ärgert sich einfach nur, dass Männer sich so leicht vom angeblichen PMS ihrer Frauen einschüchtern lassen.

  2. „Ich hatte zwei Wochen Urlaub. Dass war auch sehr schön, mehr war aber aufgrund der Eingebundenheit in verschiedenste Projekte schlicht nicht möglich bzw wäre sehr aufwändig gewesen“

    lol, „Urlaub“. Gibts nicht, beim BND, CIA …. 😉

  3. „Nennen Sie erwachsene Frauen nicht „Mädchen“ oder „Mädels“, oder alternativ: Nennen Sie erwachsene Männer auch „Jungs“. Aber lieber das Erste“

    Diese Bevormundung immer mit welchem Wortschatz ich mein Freundeskreis-Leben gestalten sollte… herrlich…

    Es gibt ja auch keine Frau da draußen die selbst zu ihrer Clique sagte „Heute machen wir mal einen Mädelsabend“. Alles internalisierter Sexismus.

    • „Jungs, nu reißt euch mal zusammen.“

      „Junge junge, was hast du denn da angestellt.“

      „Oy, Jungs, wer will nochn Bier?“

      Die Feministische Konstante ist die vollständige Ignoranz männlichen Erfahrungen gegenüber.

  4. „Gegenvorschlag: Frau Stokowski, wenn sie etwas mehr Zeit haben, wovon ich ausgehe, dann werden sie Schichtarbeiter in einem Stahlwerk“

    Das wäre in der Tat wirklich mal ein gute Sache. Ich wette unser ultra privilegiertes whitechick hat sich in ihrem ganzen Leben noch kein einziges Mal die Finger schmutzig gemacht. Aber was will man schon von so einer absoluten Armchair Passivistin erwarten?

  5. Auch wenn die Überschrift etwas anderes suggeriert, muss ich Euch enttäuschen:
    Ein geistig gesunder Mann kann niemals Feminist sein.
    Das heißt, man müsste aus Zeitgründen bei Punkt 1 die Frage stellen:
    „Hat ihnen ein Arzt eine psychische Störung diagnostiziert, oder will ihr persönliches Umfeld, dass Sie sich professionelle Hilfe suchen?“
    Wenn nein, sparen Sie sich den Rest dieses idiotischen Machwerks.

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