Wie kann ich als Mann Feminist sein? (Teil 1)

Im Spiegel werden Tipps veröffentlicht, wie man als Mann Feminist sein kann:

  • 1. Erwarten Sie keine kostenlose Nachhilfe von Frauen in Sachen Feminismus. Informieren Sie sich selbst, das Internet ist voll und die Bibliotheken auch.

Merkwürdigerweise werde ich dann immer angeschnauzt, wenn ich mich über den Feminismus informiert habe und meine Auffassung darlege

  • 2. Lesen Sie Bücher von Frauen, sehen Sie Filme von Frauen, hören Sie Musik von Frauen.

Aber von den richtigen Frauen! Hoff-Sommers oder andere feminismuskritische Frauen oder gar die vielen Biologinnen, die Geschlechterunterschiede nachweisen sollte man da dann nicht erwähnen

Was wäre mit: Frauen haben natürlich auch wichtige Erfindungen gemacht, aber Männer sind für einen weitaus größeren Teil der Erfindungen verantwortlich gewesen.
Im Gegenzug wäre es natürlich auch interessant, wenn Feminismus Verdienste von Männern anerkennen würde und nicht immer so tun würde als hätten sie nicht sehr viel positives und produktives geschaffen

  • 4. Lesen Sie weiter, auch wenn Sie ungern belehrt werden, vielleicht kommt am Ende raus, dass Sie längst Feminist sind.

Nur das ihr meine Art von Gleichberechtigung nicht gefallen würde

  • 5. Fragen Sie sich, ob es eine Frau gibt, die Ihr Vorbild ist. Wenn Ihnen nur Ihre eigene Großmutter einfällt, fragen Sie sich, warum das so ist.

Mir würde gegenwärtig noch nicht einmal ein Mann einfallen, den ich als Vorbild sehe.

  • 6. Lassen Sie Frauen ausreden.

Wenn sie mich auch ausreden lassen natürlich.

  • 7. Unterbrechen Sie Männer, die Frauen unterbrechen.

Weil das die Frau nicht selbst kann? Ich würde weit eher Personen unterbrechen, die Personen unterbrechen, die in meinem Lager stehen. Das Geschlecht ist dabei relativ egal. Es sei denn die Fairness/das Gesprächsklima gebietet geschlechterunabhängig ein Hinweis darauf, dass man den anderen auch mal ausreden lassen sollte.

  • 8. Glauben Sie Frauen, wenn sie von ihren Erfahrungen berichten, auch wenn es Ihnen schwerfällt. Neulich gab es ein Video, das viral ging: Eine Frau trug in einem Club ein „smart dress“, das die Menge der Berührungen maß, die unerlaubt auf ihrem Körper landeten. Viele Männer reagierten geschockt auf die Vielzahl der Übergriffe. Sie hätten das auch einfacher haben können, mit Zuhören.

Das ist so ein typischer feministicher Doppelstandard. Sie lehnen jede Benachteiligung von Männer kategorisch ab und hören da nicht zu. Aber man soll Frauen alles glauben ohne es hinterfragen zu können.

„Nichts ist objektiv, außer die Erfahrung von Frauen“ – für eine Ideologie, die immer wieder betont, dass es keine Objektivität gibt ist es schon erstaunlich, dass sie diese dann bei den Erfahrungen der Frauen absolut setzen. Natürlich kann eine Frau auch fälschlicherweise davon ausgehen, dass sie diskriminiert wird. Natürlich kann sie auch bewußt lügen. Genauso wie dies Männer können.

  • 9. Geben Sie Frauen keine unerbetenen Ratschläge und vor allem keine, die Sie bei Männern unangemessen fänden.

„Geben sie keine unangemessen Ratschläge und seinen sie vorsichtig mit unerbetenen Ratschlägen“ würde rationaler sein. Unerbetene Ratschlage können natürlich denoch richtig sein. Zumal Feministen pausenlos unerbetene Ratschläge zu allem möglichen geben, die ich häufig sehr unangemessen finde.

  • 10. Fangen Sie keine Sätze an mit „Ich könnte dein/ Ihr Vater sein,…“.

Habe ich glaube ich noch nie. Aber drückt ja auch nur aus, dass man ein mehr an Lebenserfahrung hat. Was durchaus ja mal relevant sein kann.

  • 11. Beenden Sie auch keine Sätze so.

Zwei Punkte für so etwas? Ist das eine so häufige Äußerung mit so hohen Bedrohungspotential?

  • 12. Kommentieren oder berühren Sie die Körper oder Kleidung von Frauen nicht, wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel haben, ob das gerade unangemessen ist. Unangemessen ist es in den meisten beruflichen Situationen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, und bei Frauen, die nicht so aussehen, als wären sie an einem Gespräch interessiert (Kopfhörer sind ein guter Hinweis dafür). Wenn Sie denken, dass Sie dann ja gar nichts Nettes mehr sagen können, denken Sie noch mal nach.

Ich kommentiere die Kleidung oder den Körper von fremden Frauen eh nie so, dass diese das hören können, warum sollte man auch? Und Berühren auch nicht, sofern es nicht ausdrücklich erforderlich ist (neulich tippte ich einer Frau mit Kopfhörern auf die Schulter, weil ihr etwas beim gehen aus der Tasche gefallen war). Meine Flirttage sind natürlich vorbei, aber wenn sich das auch aufs Flirten beziehen soll: Natürlich kann man da nie 100% sicher sein, wobei da ja das alte Prinzip gilt:

  • auf IOIs und andere Signale für Interesse warten bzw diese erzeugen
  • Erst mit Berührungen in „harmlosen Bereichen“ anfangen, etwa kurz am Arm, dann entsprechend weiter „eskalieren“
  • 13. Sagen Sie Frauen mit kurzen Haaren oder Fingernägeln nicht, dass Sie lieber lange Haare oder Fingernägel mögen. Die ahnen das schon. Sagen Sie geschminkten Frauen nicht, dass Sie lieber ungeschminkte mögen.

Ungefragt und bei Fremden sicherlich nicht. Aber wenn ich gefragt werde, dann sage ich natürlich meine Meinung dazu.

Machen Frauen ja auch: Als ich mir mal einen Bart habe stehen lassen haben mir auch Männer und Frauen ihre Meinung dazu gesagt, genauso bei neuen Frisuren. Aus meiner Sicht gelten da auch wieder so ziemlich die gleichen Regeln wie bei Männern auch.

  • 14. Laufen Sie nachts nicht dicht hinter fremden Frauen her, auch wenn Sie den gleichen Weg haben. Gehen Sie langsamer oder auf der anderen Straßenseite. Wirklich.

Hatten wir hier auch schon ein paar Mal:

Einen Straßenseitenwechsel kann eine Frau beim besten Willen nicht erwarten. Das muss sie dann schon selbst machen. Klar schleicht man sich nicht nachts von hinten an jemanden ran, das gilt auch für Männer und Frauen

  • 15. Bezahlen Sie Frauen für ihre Arbeit, mindestens so viel wie Männer.

Das „Mindestens“. Damit ist eigentlich alles gesagt. Bewußte Provokation? Oder „Abbau der Erbschuld der Männer“? Das der Gender Pay Gap ja auch nur ein Unterschied zwischen den Geschlechtern im Schnitt aufgrund anderer Jobs ist und nicht ein Vergleich innerhalb des gleichen Jobs: Geschenkt.

  • 16. Geben Sie Ihrer Tochter mindestens so viel Taschengeld wie Ihrem Sohn im selben Alter.

Geben sie keinem Kind wegen seines Geschlechtes weniger oder mehr Taschengeld. Natürlich: Wenn es einem wenn das eine Kind ein bestimmtes Alter erreicht hat finanziell besser geht als zu dem Zeitpunkt als das alte Kind so alt war, dann ist es nicht ungerecht, dem Kind dann mehr zu geben.

  • 17. „Helfen“ Sie Ihrer Partnerin nicht im Haushalt: Machen Sie einfach die Hälfte.

Angesichts der Teilzeitquote von Frauen von 53% und einer noch höheren Teilzeitquote bei Kindern unter 18 und dem Umstand, dass viele Frauen auch weiterhin in Teilzeit arbeiten wollen, selbst wenn die Kinder längst alt genug sind um weniger Betreuung zu brauchen oder schon aus dem Haus sind eine etwas merkwürdige Forderung, wenn sie nicht damit verbunden ist, dass sie dann auch 50% der Erwerbsarbeit übernehmen soll.

dazu aber auch noch der Hinweis auf einige Artikel:

Natürlich kann es für einen Mann durchaus ein erheblicher Vorteil sein, wenn beide Hausarbeit machen und beide auch im gleichen Maße Erwerbsarbeit nachgehen, schon wegen Unterhalt und Versorgungsausgleich. Aber wie auch schon in einem der oben genannten Artikel festgehalten haben nicht selten Frauen auch ein ganz anderes Bedürfnis danach einen bestimmten Standard in der Wohnung zu haben, den Männer oft nicht benötigen. Männer würden (im Schnitt) wahrscheinlich weniger putzen, weniger noch mal alles durchwaschen etc.

  • 18. Denken Sie nicht, dass Sie schon Feminist sind, weil Sie nett zu Ihren weiblichen Familienangehörigen sind.

Ich bin nett zu den meisten Leuten, solange sie nett zu mir sind.

  • 19. Fordern Sie Frauen, die nicht lächeln, niemals zum Lächeln auf.

Hatten wir hier schon mal. Habe ich bei einer Fremden meines Wissens nach noch nie gemacht. Bei einer Freundin würde ich auch, wenn sie beständig sehr ernst sind, eher fragen, ob alles okay ist.

Gut, Fräulein Schmidt versuche ich sehr häufig zum lächeln zu animieren. Wenn man ihr etwas vorlacht und sie etwas kitzelt, dann lacht sie das aller süßeste Babylachen dieser Welt.

  • 20. Oder, wenn Sie es bei Frauen nicht lassen können: Fordern Sie auch mal Männer, die nicht lächeln, zum Lächeln auf, und fühlen Sie mal, wie bescheuert das ist.

Ich vermute mal ich bin schon mal aufgefördert worden zu lächeln. Eben als Ersatz für „das wird schon wieder“ oder „nimm es nicht so schwer“ oder „alles okay bei dir?“. Fand ich nicht wirklich schlimm.

Weiter im nächsten Teil

45 Gedanken zu “Wie kann ich als Mann Feminist sein? (Teil 1)

  1. chapeau… ich hab mich aus Angst um meinen Blutdruck nicht mal getraut den Originalartikel zu lesen. Hab ich ja jetzt zur Hälfte…

  2. Bei Frau Stokowski ist Hopfen und Malz verloren. Die eigene Anspruchshaltung und den Wunsch nach Bevorzugung in solche Regeln zu gießen, zeugt von ihrer sexistischen Grundhaltung und davon, wie sie Menschen aufgrund ihres Geschlechts bevormunden oder benachteiligen/bevorzugen will. Und dabei weder auf Individuen noch auf individuelle Situationen Rücksicht nehmen möchte.

    Ich fordere zum Lächeln auf, wen ich will, ich kommentiere Kleidung, wann ich will und Frau Stokowski geht es einen Scheissdreck an, was ich zu wem sage, solange ich es nicht zu ihr sage.

    Und wenn eine Dame aus meinem Team sich unpassend oder unvorteilhaft anzieht, sage ich ihr das natürlich genauso, wie ich es jedem Mann sage.

  3. Leck mich am Arsch mit deinen Pseudo-Fragen.
    Du bist komplett Nachrichtendienst. Ein Sammelbecken für Gesellschaftsspaltung.
    Niemand kann mir einreden, dass „ein Student“ täglich som präzise posten kann und täglich soviel zeit verwenden kann, uum zu antworten.

    schlau gemacht, ihr nachrichtendienstler.

  4. schlau gemacht, unter dem deckmantel „alles evolution“ verführt das blog zu komplett spaltenden gesellschaftlichden themen.

    echt gute geheimdienstarbeit.

  5. wenn es den christian wirkliich gibt, scheiss ich mir ins hemd.

    unter dem deckmantel „alles evolution“ gibt er ständig themen vor, dfie die gesellschaft extrem spalten. das hat mit evolution und wissenschaft nix mehr zu tun.

    das ist reine gesellschaftspolitische agenda, die das kollektiv, das da unter „christisan“ unterwegs ist, betreibt.

    „christian“ – seid mir nicht bös. glaubt ihr das märchen eines studenten, der wie ein uhrwerk regelmäßig um 6.000 Uhr posts absetzt und in der früh und über den tag hinweg zeit hat, die posts zu kommentieren, glaubt ihr das wirklich?

    lol. das ist doch irre-fake.

    zumal das blog unter falschen vorwänden leute anlockt, die eigentlicjh an evolution/biologie interessiert sein sollten, aber in gesellschaftspolitische diskussionen verwickelt werden.

    • Okay, du hast den Laden hier enttarnt. Chris ist vom BND und die anderen sind CIA, merkt man an den vielen Zitaten aus US.
      Dann haben wir noch einige Stasi Agenten und etwa 1-2 User, die als Alibi dienen.

      • Was zip auch schön demonstriert, ist, dass Verschwörungstheoretiker (jeder Coleur) nicht Inhalte diskutieren oder an deren Reflektion interessiert sind, sondern nur wer was sagt und wem man glauben und nicht glauben sollte.

        Und wenn Christian Merkel, Trump. Putin oder Clinton persönlich wäre, das ist egal, weil die Inhalte Sinn machen und verschiedene Sichtweisen auftauchen..

        zip, werf mal der Zeit vor, dass sie fast nur Artikel schreibt, die nicht über die Uhrzeit gehen.

        • Wir haben ihn geortet. Die Jungs werden es wie einen Unfall aussehen lassen.

          Wer Chris enttarnt, wird aus dem Kellerfenster geworfen 🙂

  6. Ein guter SCUm-Feminist, würde der nur jeden 10. männlichen Verwandten, Kollegen und Bekannten von Spopokowski stehen lassen?

    So einer würd mir dann in Frage kommen.

    • auch an den sicherheitsdienst ano nym schöner name du hinterhältige fotze
      nicht, weil du eine frau bist, sondern weil du mit „christian“ hand in hand spielst.

        • Meinste ächt, daß Chrissy, neben seinen diversen Agententätigkeiten auch noch die Anne und ihre Blogs fälscht?
          Das würde dann ein hervorragender Beleg für das toxisch-männliche Überstundenprivileg sein, näch?

          ( Pssst, Jungs, wolln wa uns alle ma outen? Je suis Christian Schmidt, und so? )

          • Das könnte ich sogar mit Ausweis belegen: Ich bin wirklich ein Christian Schmidt.
            Allerdings nicht der von diesem Blog hier, aber ich hab mir schon recht früh einen Spitznamen/Künstlernamen zugelegt, weil der Name so häufig ist.

  7. Als Mann kann man doch ohnehin kein Feminist sein. Bestenfalls Ally.
    Vielleicht sollte sie solche Dinge und andere Totalausfälle, die irgendwelche Radfems täglich äußern, auch mal erwähnen, um dem Mainstream Leser mal die wahre Fratze des Feminismus zu zeigen.

  8. „„Nichts ist objektiv, außer die Erfahrung von Frauen“ – für eine Ideologie, die immer wieder betont, dass es keine Objektivität gibt ist es schon erstaunlich, dass sie diese dann bei den Erfahrungen der Frauen absolut setzen.“

    Das ist die zentrale Paradoxie, der zentrale logische Bruch nicht nur im Feminismus, sondern in der gesamten progressiven Pseudoreligion (die der Progressivismus ist). Kann man nicht häufig genug hervorkehren!
    Und: natürlich ist Logik patriachal, was sonst?!?!

  9. „Sagen Sie Frauen mit kurzen Haaren oder Fingernägeln nicht, dass Sie lieber lange Haare oder Fingernägel mögen.“

    Fingernägel… wäre mir neu das die und deren Länge etwas sind, auf das Männer achten oder sich für interessieren. Scheint wieder mal Projektion von Verhalten von Frauen auf Männer.

    „Bezahlen Sie Frauen für ihre Arbeit, mindestens so viel wie Männer.“
    „Geben Sie Ihrer Tochter mindestens so viel Taschengeld wie Ihrem Sohn im selben Alter.“

    Ja-ja, immer wieder das selbe. Männer sollen mindestens die Hälfte aller Arbeit machen und Frauen sollen mindestens so viel Geld bekommen wie Männer. Beides darf aber auch gerne mehr sein, nur nicht weniger.. im Namen der Frauengleichberechtigung und Frauengleichbehandlung, Augenhöhe, usw..

  10. Ich stelle mal die These auf, dass die wenigsten Männer die Frage stellen „Wie werde ich Feminist?“, sondern eher „Warum sollte ich anstreben, Feminist zu werden?“
    Die Liste von Frau Stokowski ist ein weiterer Grund, es zu lassen.

  11. Du bringst Deine Tochter zum Lachen? Und berührst sie? Mit 50% Haushalt meinte Stokowski bestimmt Müll rausbringen und so. Wahrscheinlich zitierst Du irgendwann auch noch Darth „Dein Vater“ Vader. Dafür steht das „Patri“ in Patriarchat.

  12. Manche Dinge sind wirklich bescheuert. Selbstverständlich wechselt Man(n) nicht die Straßenseite, weil die Frau irrationale Ängste haben könnte. Auf der anderen Seite wechselt man als Mann unter Umständen durchaus die Straßenseite, wenn einem fünf betrunkene Jugendliche entgegenkommen. Bedrohungsszenarien, egal wie realistisch man sie einschätzt, muss man schon selbst aus dem Weg gehen. Genauso kann man Männer leicht am Rücken berühren, wenn man zB zeigen will, dass man sich nicht bedroht oder angegangen fühlt. Frauen werden sicher häufiger angetatscht und das kann – muss aber nicht – unangemessen sein (wenn die Intention sexuell aufgeladen ist, ist es außerhalb vertraulicher Atmosphäre meistens unangemessen). Gerade Vergewaltigungsopfer reagieren oft sehr empfindlich auf unerwünschte Berührung. Was oft nicht passiert, aber passieren sollte, ist das der geäußerte Wunsch danach auf jeden Fall respektiert wird.

    • Warum sollte irgendwer die Straßenseite wechseln, wenn einem der örtliche Junggesellenverein entgegenkommt?
      Das sind feine Kerle.

      Städte sind ein *********magnet.
      Aber das ist eben nur die Lebensrealität von ************ aka Städtern.

    • Genauso kann man Männer leicht am Rücken berühren, wenn man zB zeigen will, dass man sich nicht bedroht oder angegangen fühlt.

      Ich möchte weder von dir, noch von sonst irgendwem „befummelt“ werden.
      Nur weil ich nicht gleich hysterisch #aufschrei(e) oder um mich schlage, heißt das noch lange nicht, dass ich mit Berührungen einverstanden bin.

      • Ja, es gibt immer Leute mit gewissen Befindlichkeiten. Ich gehe dann allerdings auch davon aus, dass du eine eher abweisende Art hast. Ich berühre natürlich Niemanden der generell eher Distanz als Nähe sucht.

  13. 8 und 19 passieren mir so oft.
    Vor allem das mit dem Lächeln. Ich schaue von Natur aus etwas böse. Einmal hat einmal war ich beim Asessment Center der Alli*nz, war voll aufgeregt in so einem Rollenspiel. Danach besprechen wir es. Ich nach einen Witz und lache. O-Ton von so einem Bewerter:“ hätten Sie einmal so gelacht. Sie Lächeln so schön, da hätte ich alles von ihnen gekauft.“
    Letzten Sommer in einem Club. Ein Ehepaar war da circa 10 Jahre älter. Kumpel von mir redet mit denen im Raucherbereich draußen.
    Kurz drauf nimmt sie mich zur Seite.(es lief so ab)
    „Du bist doch so ein hübscher Kerl. Lach doch mal, dann schleppst auch eine ab.“ Völlig ungefragt
    Und abends begrabschst. Spontan 2 Beispiele. Einmal vor 2 Wochen. Ich stehe mit einem Kumpel und seiner Freundin an der Bar. Auf einmal wird mein Rücken gestreichelt. Und dann Hand am Arsch. Und es war nicht in der Menge, sondern voll leer hinter mir. Ich Frage die Freundin vom Kumpel, warum sie das tut, sie versteht nix. Etwas weiter stehen 2 Mädels und winken mir.
    Dann zweites Beispiel (letzter Sommer wieder) ich steh im Club trink was. Eine mir völlig fremde Frau springt an mir hoch und küsst mich auf die Wange.
    Die Frau, die ich gerade date und fast meine Freundin ist, habe ich im August so getroffen. Ich abends unterwegs, ein Kumpel will, dass ich mit seiner Karte zur Bank gehe und Geld hole. Er sagt mir die PIN ins Ohr, auf einmal habe ich eine Zunge im Mund. Und eine Frau küsst mich.
    Dann hört sie auf, weil ich zur Bank muss. Wieder drin selbes Spiel. Sie lässt mich. Ich fasse sie sonst nicht an. Diesmal legt sie meine Hände an ihren Arsch. Ihre Freundin zieht sie weg und sagt, ich soll sie in Ruhe lassen. Ich wieder zum Kumpel. Die Frau kommt nochmal. Knutscht mich ab. Ihre Freundin wird wieder sauer. Stellt mich als bösen Grabscher hin.
    Halbes Jahr später sehe ich sie per Zufall. Joa seitdem treffen wir uns immer.
    Hatte das oft als Teenie mit grabschen und seit einem Jahr wieder (bin seit letztem Jahr abends mehr unterwegs. Übrigens wollen viele sonst nix. Habe einige nach dem Grabschen angemacht. Das war ungewollt)

  14. Pingback: Kleiner Beitrag zur Verwirrung männlicher Feministen | man tau

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