Selbermach Samstag 235 (20.04.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

294 Gedanken zu “Selbermach Samstag 235 (20.04.2019)

  1. Slavoj Žižek und Jordan Peterson: Treffen sich zwei.
    Erst kommt der Marx und dann die Moral: Der Psychologe Jordan Peterson und Slavoj Žižek streiten sich in einem philosophischen Showduell – mit Livestream in alle Welt. Von Johannes Thumfart

    https://www.zeit.de/kultur/2019-04/jordan-peterson-slavoj-zizek-toronto-debatte-philosophie

    Philosophenduell Zizek vs. Peterson. Mit dem Taschenmesser ins Artilleriegefecht.
    Marxist trifft auf rechten Vordenker, 3000 Zuschauer füllen die Ränge. Und dann das: Slavoj Zizek hat im Duell mit Jordan Peterson lächerlich leichtes Spiel. Von Arno Frank

    https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/slavoj-zizek-vs-jordan-peterson-marxist-gewinnt-philosophenduell-a-1263756.html

    • http://voxday.blogspot.com/2019/04/the-filth-pigs-of-san-francisco.html

      Stimmt, immer dran denken wie die so leben. 🙂

      http://voxday.blogspot.com/2019/04/always-get-it-in-writing.html

      „I was just informed today that it didn’t matter that my medical decision on a particular issue was correct, because „the reality is the perception of the nursing staff“ who were upset because I made them feel stupid by showing them the correct answer.“

      Westliche Fotzokratie im vierten Stadium.

        • Ja. Das sollte auch alleine stehen.

          „Ich habe mir das Streitgespräch nicht angesehen. Ich ertrage den Wurzelzwerg Zizek nicht. “

          Verständlich.
          Selbst indirekt hart.

          • Was ist denn das für ein narzisstischer Scharlatan?
            Es handelt sich angeblich um einen „Live-Kommentar“ und er quatscht in das Mikro, ohne dass man irgendetwas von der eigentlichen Diskussion hört.

    • Ja, Peterson redet öfter mal Unsinn, das ist nicht neues. Ich frage mich allerdings, ob das bei Zizek nicht auch zutrifft, er aber einfach besser darin ist, dies zu verschleiern. Er kommt mir jedenfalls wie ein Schwafler vor (die Psychoanalyse passt da schon ganz gut).

    • Ich habe mir das Streitgespräch nicht angesehen. Ich ertrage den Wurzelzwerg Zizek nicht.

      Unterhalb dieses Videos

      schreibt ein linker Kommentator:

      „I think it’s interesting, speaking from a radical leftist pov, that they both are describing the post-modern neo marxist ideas that are not used by a ton of Marxists, but rather popular liberal identity politicians. When Hillary Clinton alters #metoo, she uses this pomoneomarx idea to get her power in the liberal system. When Tarana Burke brought up these issues, she genuinely wanted to help the women and make changes in institutions. The so called SJW that is lampooned by Peterson is a radically conservative idea in that it perfectly maintains the ability for the system to stay the same in terms of capitalism (Clinton foundation) and wars abroad and dispossessed immigrants coming to the USA. Zizek brought in the idea of materialist analysis to solve social issues, while Peterson believed individual analysis can solve social issues. They both have similar psychological sensitivity to maintain their political and economic beliefs, allowing great agreement. Regardless Peterson constantly refers to the psychological view thru old Bible stories, while zizek is a comedian with a lot of philosophical dialectic and psychoanalytic theory to keep his anti capitalism compatibile with his views on the individual. The marxist theory zizek used was more nuanced than Peterson prepared for. Peterson was quite ready to debate economics and values around capitalism, but zizek had so much critique they weren’t interested in discussing this, as it would not have been stimulating. Overall this debate was hot, spicy, and funny as hell. They both laughed a lot, agreed, left disagreements open, and shook hands. I was extremely pleased to watch them skate values and disgree on how to enact said values.“

      Es freut mich, das Zizek komödiantischer Fähigkeiten besitzt, philosophisch dialektisch beschlagen und psychoanalytisch versiert ist. Wenn ich das richtig sehe, wird er von den Mainstream – Linken ausgegrenzt, aber findet eine öffentliche Plattfom bei den Kapitalisten (Tickets für mehrere hundert Euro auf dem Schwarzmarkt). Ich schließe daraus, dass Zizek der Meinung ist, die Anwendung der marxistischen Theorie sollte nicht dem Pöbel überlassen werden, sondern ihm selbst. Diese Botschaft überbringt er dem rechten Meisterdenker.

      Dieser Kommentar ist interessant:
      “ I think this was very productive, especially for JBP himself and his fans. Zizek seems to some extent share JBP:s criticism and does acknowledge the shortcomings of a populist take on communism/marxism. Meanwhile, he does point out JBP:s simplistic and faulty thinking where he prescribes all the negative aspects to the whole left. Feminism, the left etc is not a monolith where everyone thinks the same. JBP would have an enormous growth if he with Zizeks help could reformulate his analysis and focus on specific problems on the left, instead of his idea of a post-modern-cultural-marxist conspiracy“

      Zizek als Hure, die sich der bourgeoisen Ideologie (vertreten durch JBP) andient, mit dem Hinweis, dass ihre Dienste soviel exquisiter seien, als die ordinären Liebeskünste der postmordernen kulturmarxistischen Nutte, die alles für Kohle mache.

      Interessanter Weise gibt es rechte Verschwörungstheorien, die JBP als U-Boot einstufen und der nur deswegen auf den Konservatismus Trip sei, weil er einen tödlichen weißen Backlash befürchtet. Offenbar tun sich hier neue Koalitionen auf. Ich befürchte, die linke Denke (einschließlich des Feminismus) wird uns im neuen Gewand für weitere Jahrzehnte erhalten bleiben. Die armen Konservativen kriegen es alleine einfach nicht hin.

      Ein weiterer Kommentator schreibt:
      “ … go quiet when Zizek started shitting on most of the Leftists today, acknowledged how terrible and murderous and bad the old Communists were.“

      Wie schön, na dann ist ja alles ok. Ich finde es atemberaubend, wie Linke die Sünden anderer Linke einfach so von sich abtrennen können. Irgendwo in deinen Links habe ich gelesen (ich glaube es war beim unterirdischen Artikel bei Spülgel), dass die Mainstream – Linken in Wirklichkeit Rechte seien, auf jeden Fall nicht, niemals, auf ewig nie, die reinen, lichten Marxisten, wovon Zizek, Leszek und Crumar Beispiele seien.
      Unter dem schlechten Spülgel – Artikel schreibt eine Kommentatorin:

      „Zizek wäre nichts ohne Lacan und dessen RSI-Modell. Wer diese Schule durchlaufen hat, ist unbesiegbar.“

      Zizek ein Manipulator, der mit Psychotricks arbeitet, um sich attraktiv fürs Publikum zu machen.

      Ich bete jeden Tag, dass es keine soundsovielte Marxismusupdateversion mehr gibt.

      • Bei ZON heißt es: „Peterson, der in fast allen seinen Einlassungen gegen >postmodernen Kulturmarxismus< wetterte, welcher für die angeblich zerstörerische LGBT-Identitätspolitik verantwortlich sei, musste gleich zu Anfang gestehen, er wisse eigentlich gar nicht, was Marxismus sei." – Wenn dem so war, dann erübrigt sich doch jede weiter Diskussion, weil Peterson sich selbst als Ignoranten outet.

        • Die Marxisten hätten die Postmodernen plattmachen müssen – dann hätte man sie noch ernst nehmen können. Die sind aber vor den postmodernen Femis eingeknickt und haben brav, wie die gebildeten konservative Elite, Ja und Amen gesagt. Die Abrissarbeiten des feministischen Wracks durfte der white trash erledigen, welche seinerseits von linken Blogs abgewickelt wurde. Jetzt kommen Salonlinke, wie Zizek, aus der Hütte und geben geistreiche Statements zum besten und versichern, die marxistische Lehre sei tief, differenziert und würde nicht nur das ökonomische, strukturelle, sondern auch das individuelle, psychologische im Blick haben. Aus der Sicht des Konservativismus ist das alles eine Sauce und du kannst nicht erwarten, dass man den Marxismus erst jahrelang studiert (inklusive des Lacanschen Upgrades des Freudianismus), um sich ein Urteil zu erlauben. Ich weiß, dass der Postmoderninismus mit dem Marxismus nichts anfangen kann, weil Postmodernismus in marxistischer Begrifflichkeit eine bürgerliche Ideologie ist (-> ihm fehlt die grundsätzliche Kritik an der Ökonomie oder anders gesagt, an den Eigentumsverhältnissen hinsichtlich der Produktionsfaktoren. Postmodernen wollen i.d.R. nur einen großen Anteil am kapitalistischen Mehrwert). Wenn ich das weiß, aus einfacher logischer Betrachtung, warum sagen das denn die Marxisten nicht, die die ökonomischen Strukturen so tief verstanden haben? Offenbar, weil die marxistische Theorie Leerstellen hat, die sie nicht in die Lage versetzt, ein Phänomen wie die Postmoderne effektiv zu bekämpfen. Von außen sieht das wie Komplizenschaft aus. Deswegen wirst du nie die kulturmarxistische Verschwörungstheorie ausrotten können.

          • @Cruma Die Frage ist, wie wirkt eure Erklärung auf Publikum?

            Null? Negativ? Positiv?

            Fängt ja schon immer süß damit an, den progressiven Technokraten Peterson in eine irgendwie geartete rechte Ecke stellen zu wollen.

            @Quellwerk

            „Aus der Sicht des Konservativismus ist das alles eine Sauce und du kannst nicht erwarten, dass man den Marxismus erst jahrelang studiert (inklusive des Lacanschen Upgrades des Freudianismus), um sich ein Urteil zu erlauben.“

            Exakt.

            Und linkischen Maskulininisten sollte gerade das Spiel, dass wenn man eine Arschlochideologie hat, man den „Gegner“ einfach in der Bibliothek Badminton spielen lässt, kennen, und wissen, normale Männer, kennen das auch.

            .

          • „Offenbar, weil die marxistische Theorie Leerstellen hat, die sie nicht in die Lage versetzt, ein Phänomen wie die Postmoderne effektiv zu bekämpfen.“

            Sokals Argumentation war selbst in seinem Hoax von 1996 authentisch materialistisch und offensichtlich von marxistischer Erkenntnistheorie beeinflusst.
            Nachfolgend dachten wir, damit ist die intellektuelle Unredlichkeit der (meisten) Postmodernen klar und sie sind argumentativ widerlegt.
            Nur um festzustellen, es wird Jahr für Jahr schlimmer und der Unsinn wird in Gestalt der gender studies mit staatlicher Hilfe in D sogar institutionalisiert.
            Wie ich immer wieder betone, unter Federführung einer CDUlerin.
            Zizek hat völlig recht wenn er betont, Marxisten sind im Wissenschaftsbetrieb und in den Medien marginalisiert. Du verkennst die Mehrheitsverhältnisse.

            Boghossian et al haben – im Grunde auf Sokal aufbauend – den Hoax von 2018 abliefern können.
            Man fragt sich inzwischen, wie viele Verarschungen die „scientific community“ und die Öffentlichkeit noch brauchen um festzustellen, dass da Irrationalisten und Wissenschaftsfeinde am Werk sind.

            „Die sind aber vor den postmodernen Femis eingeknickt und haben brav, wie die gebildeten konservative Elite, Ja und Amen gesagt.“
            Da ist ein sattes Körnchen Wahrheit drin.
            Sie sind aber vor den Feministen schon vorher eingeknickt.
            Das ist der Punkt. Es wurde nichts hinterfragt und so gut wie jede feministische Position war sakrosankt – also etwas, zu dem man religiös „Ja und Amen“ sagt.

            Aus der heutigen Perspektive kann ich weiterhin sagen, es war wirklich nicht vorstellbar, dass wir so umfassend belogen worden sind.
            Und man muss sich vor Augen führen, diejenigen, die zynisch, dreist und um ihren Vorteil bemüht lügen sind die Minderheit. Die absolute Mehrheit kaut nur stumpf das nach, was ein Zitierkartell in den immer gleichen Texten wiederholt. Die sind guten Willens und absolut ahnungslos in ihrer Filterblase.

            Die Täterinnen und Täter kannst du nicht mit besseren Argumenten überzeugen, die haben ihre ganze Berufskarriere auf Lügen und Fälschungen aufgebaut.

      • Ahhhhhrg: „I think it’s interesting, speaking from a radical leftist pov, that they both are describing the post-modern neo marxist ideas that are not used by a ton of Marxists“ – weil diese mit Marxismus nichts zu tun haben.

        „Irgendwo in deinen Links habe ich gelesen (…), dass die Mainstream – Linken in Wirklichkeit Rechte seien, auf jeden Fall nicht, niemals, auf ewig nie, die reinen, lichten Marxisten, wovon Zizek, Leszek und Crumar Beispiele seien.“

        Sach ma, wie lange nenne ich diese postmodernen Gestalten schon Pseudo-Linke oder Rinke auf diesem Forum?
        Seit Jahren, wenn ich mich recht erinnere.

        Leszek hat auf man tau „Über Postmodernismus, Ethnopluralismus, Differenzphilosophie und Identitätspolitik“ vor einem Jahr veröffentlicht.
        Vor knapp einem Jahr stand dort auch seine Kritik an Jordan Peterson in zwei Teilen:
        https://man-tau.com/2018/05/30/kritik-an-jordan-peterson-antwort-von-leszek-auf-genderama-leserbrief-zu-jordan-peterson-vom-16-mai-2018-eine-kleine-artikelserie-1-teil/

        Wieso überrascht dich die Diskussion?
        Das war doch absehbar.
        Ebenso absehbar, man kann dir gefühlt 2000 mal erklären, es gibt keinen „Kulturmarxismus“ und du fängst immer wieder damit an.
        Das ist inzwischen langweilig und religiös verstockt.

        • @crumar
          Überschätze deine Erklärbärqualitäten nicht. Wenn A sich von B distanziert, mit dem Hinweis, B verwende eine andere Methode, als A und sei darum mit A nicht vergleichbar, so muss sich A die Untersuchung gefallen lassen, inwieweit die Methode, die B verwendet, eine strukturelle Ähnlichkeit zur Methode hat, die A verwendet. Ein strukturelle Ähnlichkeit zu leugnen, wäre mindestens ebenso langweilig, wie sie hier zum wiederholten Mal ausbreiten zu müssen (Bürgerliche Ideologier/ Diskurs, Diskursmacht zur Ausgrenzung von Menschengruppen/ Kapitalmacht zur Unterwerfung von Klassen, Methode der marxistischen Zersetzung konservativer Werte/ Lächerlichmachung des herrschenden Diskurs und des Männlichen bei den Postmodernen, Intersektionalisten operieren mit Gruppen, Marxisten operieren mit Klassen, Postmodernismus und Marxismus lehnen Religiösität ab, weil Religion die herrschenden Machtverhältnisse zementiert, usw. usw.)

          Ein oberflächlicher Unterschied ist das exzessive Herausstellen des Individuellen bei den Postmodernisten und die Eliminierung des Individuellen bei den Marxisten, die den Menschen erst dann realisiert sehen, wenn er vollvergesellschaftet ist. Da aber Postmodernisten ein freies Subjekt als bürgerlichen Mythos entlarven (das Subjekt als ein im Sand eines Strandes gemaltes Gesicht wird durch die Wellen ausgelöscht) ist das postmodernistische Hyperindividuelle nur Täuschung, eine oberflächliche Individualität, was durch den Meinungsdruck innerhalb der SJW – Szene bestätigt wird. Wo sich beide treffen, ist also die Ablehnung des freien Subjekts, insofern es von der bürgerlichen Ideologie ersonnen wurde.

          Es gibt so viele Ähnlichkeiten – ich könnte hier noch stundenlang weiterschreiben.

          Welche Diskussion war absehbar? Die zwischen Zizek und Peterson? Wenn ja, warum? Mit welcher Stoßrichtung?

          • Peterson täte sich selbst einen Gefallen – und er würde damit auch zur begrifflichen Klarheit beitragen – wenn er endlich von seinem toten Gaul „Neomarxismus“ (von dem er selbst sagt, dass er nicht wisse, was das ist) herabsteigen würde und sein Kernanliegen deutlich macht, nämlich dass der gesamte emanzipatorische Prozess der Aufklärung seit der Mitte des 18. Jahrhunderts für ihn von Übel sei. Wenn ich ihn richtig verstehe, dann geht er von einer ontologisch vorgegeben normativen gesellschaftlichen Ordnung aus, die durch den „Postmarxismus“ systematisch und absichtsvoll „zersetzt“ wird. Aber diese „Zersetzung“ beginnt bereits im Zeitalter der Aufklärung mit der individuellen Selbstermächtigung des menschlichen Subjekts als sein „eigener moralischer Gesetzgeber“ (Kant) und seinem Anspruch auf Handlungsautonomie auch in der Schaffung der gesellschaftlichen Verhältnisse „creatio ex nihilo“. Die ersten intellektuellen „Zersetzer“ gesellschaftlicher Verhältnisse waren somit nicht Marx und Engels, sondern John Locke, Pierre Bayle, die Enzyklopädisten, Voltaire, Diderot, Rousseau und wie sie alle heißen. Die individuelle Selbstermächtigung bewirkte die freie Wahl des Lebensentwurfes und damit die Pluralität der unterschiedlichste Lebensstile, Diese Pluralität war aber nicht selbstverständlich, sondern erst das Ergebnis von Kulturkämpfen, in denen die Konservativen stets „Zeter und Mordio“ schrien und den Verfall der Sitten sowie die gesellschaftliche „Zersetzung“ prognostizierten. Und in genau diesen konservativen Widerstand gegen die Pluralisierung der Lebensentwürfe und Lebenswelten gehört Jordan Peterson, wenn er anhand der Jungschen Archetypen eine vorgegebene gesellschaftliche Ordnung herbeifantasiert, die von den bösen „Postmarxisten“ angeblich „zersetzt“ wird.

            In der politischen Ideengeschichte ist die Philosophie der Aufklärung eng mit der Herausbildung des Liberalismus verbunden. Beide waren Emanzipationsbewegungen, welche die ständische Ordnung des Ancien Regime mit seiner Einheit von Thron und Altar „zersetzen“ WOLLTEN. Für ihre Wühltätigkeit an den Fundamenten der damaligen Ordnung sind sowohl die Philosophen der Aufklärung als auch die Vertreter des Liberalismus verfolgt worden oder wurden zur Emigration gezwungen. Sie gelangten dann ja auch zum Ziel in der Großen Französischen Revolution von 1789 und den nachfolgenden Revolutionen des 19. Jahrhunderts (1830, 1848), die zwar zunächst im Ergebnis unbefriedigend blieben, die aber in der Fernwirkung die alte Ordnung „zersetzten“. Statt einen nicht näher definierten „Postmarxismus“ zu bejammern, sollte Jordan Peterson diesen „Zersetzungsprozess“ seit dem 18. Jahrhundert beklagen.

            Theoretisch versierteren Vertreter des konservativen Denkens war der theoriegeschichtliche Zusammenhang von europäischer Aufklärung, Liberalismus und Sozialismus als „zersetzende“ Fermente einer „ewigen Ordnung“ durchaus bewusst: Die Aufklärung führte danach zum Abfall von Gott und zur frevelhaften Selbstüberhebung des Menschen, der Liberalismus löste die „organische“ Ordnung (einschließlich der Familien als „organische Einheiten“) auf und schuf eine durchkommerzialisierte Gesellschaft eigensüchtiger Individuen, die notwendig im klassenkämpferischen Sozialismus landen mussten, da ihnen jeder Sinn für Pietät und Respekt vor den „natürlichen“ Autoritäten abhanden gekommen war. Wenn Jordan Peterson seinen kulturkritischen Protest gegen diesen seit der Mitte des 18. Jahrhundert stattfindenden „Zersetzungsprozess“ richten würde, befände er sich in einer respektablen Traditionslinie, die mit Joseph de Maistre, Louis-Gabriel-Ambroise de Bonald und Edmund Burke beginnt, welche das Projekt der Moderne seitdem als Widerpart begleitet. Er könnte sich hier an dem ehemaligen Reagan-Berater und Historiker Richard Pipes orientieren, der bezogen auf die russische Oktoberrevolution von 1917 weniger Karl Marx verantwortlich macht, sondern vielmehr im Aufklärungsphilosophen John Locke (1632 – 1704) den „bösen Buben“ sieht, mit dem das Unglück begann, da dieser mit seiner Leugnung der „angeborenen Ideen“ und seiner Tabula-rasa-Anthropologie den Grundstein für den Bolschewismus gelegt habe.

          • Ich habe mich im untenstehenden Text terminologisch vertan. Statt „Postmarxismus“ und „Neomarxismus“ muss es natürlich „Kulturmarxismus“ heißen.

          • @Friedhelm Grützner,

            Herr Grützner oder Friedhelm – ganz wie Sie wünschen oder du wünscht,

            vielen Dank für diese Übersicht, die den Fokus auf den Zusammenhang legt. Das war nicht nur für mich hilfreich, sondern möglicherweise auch für andere Leser.

            Ich möchte hierzu folgendes ergänzen, die keine Gegenrede sein soll: unsere aktuelle Gesellschaft ist so konfiguriert, dass sie ausstürbe, wenn man die demographische Entwicklungslinie im Geiste mit den aktuellen Parametern verlängerte. Als Gegenbewegung wird junges Fleisch aus unterentwickelten Ländern zur homophilen, pädophilen ( von hiesigen Frauen und Männer ausgeführt), reproduktionsorientierten und kommerziellen Verwertung importiert.

            Der Reproduktionswunsch der Deutschen ist auf einem niedrigen Stand. Viele junge Männer haben kein Interesse oder keine Ressourcen, um Familien zu gründen. Der Begriff von Mann und Frau verschwindet. Die nationalen Grenzen lösen sich auf, nationale Identitäten erodieren, Feminismus will gewalttätige moslemische Gene in die deutsche Gesellschaft infiltrieren und dadurch unbewusst den allgemeinen IQ senken, welcher männliches rationales Denken sichert – in meinen Augen sind das alles Vorboten von Krieg.

            Ich wünsche, dass Konservative ein Klima und einen gesellschaftliche Infrastruktur herstellen, in denen Deutsche Kinder bekommen, Familien gründen und selbstbewusst auftreten – unabhängig von progressiven, postmodernen und marxistischen Rezepten. Der Zusammenhang mit Locke mag sein, wie will.

          • „Peterson täte sich selbst einen Gefallen – und er würde damit auch zur begrifflichen Klarheit beitragen – wenn er endlich von seinem toten Gaul „Neomarxismus“ (von dem er selbst sagt, dass er nicht wisse, was das ist) herabsteigen würde und sein Kernanliegen deutlich macht, nämlich dass der gesamte emanzipatorische Prozess der Aufklärung seit der Mitte des 18. Jahrhunderts für ihn von Übel sei.“

            Also wie ein Anhänger von absoluter Monarchie und Gottestaat kommt er mir nicht gerade vor. Peterson scheint ein ganz gewöhnlicher angelsächsischer Konservativer zu sein, der Burke und Locke miteinander verbindet. Ihn zum Reaktionär abzustempeln ist genauso unsinnig wie dessen Gerede über „Kulturmarxismus“.

          • @ JC Denton

            nur soviel: der altständische Konservativismus des Ancien Regime hatte mit „Gottesstaat“ und absoluter Monarchie nicht viel zu tun, sondern suchte im Gegenteil die Macht der Krone durch den Adel einzudämmen. Mit dem Absolutismus und der damit erfolgten Entmachtung des Adels als politischen Faktors wurde der Grundstein für den modernen Staat von heute gesetzt.
            Soweit Peterson soziale und kulturelle Sachverhalte naturalisiert und ontologisiert, womit er sie der Kritik entzieht und ihnen eine überzeitliche Dimension verleiht, bewegt er sich ideengeschichtlich in jener von mir aufgezeigten konservativen Tradition, gegenüber der der „Aufgeklärte Absolutismus“ eines Joseph II. geradezu jakobinisch „links“ und fortschrittlich wirkt.

          • Ach ja, zum „Kulturmarxismus“ fällt mir ein, dass während der Weimarer Republik die politische Rechte (Konservative, Nationalsozialisten) fortdauernd gegen den „Kulturbolschewismus“ agitierten. Unter „Kulturbolschewismus“ verstanden diese Kreise den Jazz („Negermusik“), respektloses Kabarett, frivole Theaterstücke und leicht bekleidete Mädchen in den Tanzrevues, welche allesamt die „sittliche Substanz des Volkskörpers zersetzten“ und damit den „roten Horden“ den Weg zu bereiteten. Ob „Kulturmarxismus“ oder „Kulturbolschewismus“: in der agitatorischen Tendenz laufen beide Begriffe auf dasselbe hinaus.

          • @ F. Grützner

            Marx ist keine Liberaler, auch wenn seine Gedanken auf die liberalen Emanzipationsideen der Aufklärung zurück gehen (Wobei es schon vorher Vorstellungen eines religiösen Sozialismus gab. Macht das Sozialismus zu einer Religion? Ich denke nicht.). Genausowenig ist Peterson ein moderner de Maistre, nur weil ein bestimmte Dinge wie Hierarchien „naturalisiert“ oder „Zersetzung“ kritisiert. Ihm vorzuwerfen, er wolle geistig in die Zeit vor der Aufklärung zurück, halte ich für grotesk. Das Aufzeigen von Grenzen der Emanzipation und des Individualismus findet sich im Grunde bei allen politischen Strömungen wieder, auch bei den (autoritären) Sozialisten.

    • Die Reproduktionsmittel sollen fair verteilt sein.
      Wer den Anus zum Geschlechtsorgan erklärt soll sein oder ihr anderes zum Wohle des größeren Ganzen entfernt bekommen.

      #QualityEqualityNow

    • Unterm Strich denke ich, daß JPB sich selbst überschätzt, auch weil er überall wie ein Rockstar gefeiert wird. Quasi die Greta des IDW.

      Er ist offensichtlich ein guter Psychologe, exzellent in der Lehre mit sehr anständigem wissenschaftlichen Output, aber er ist nun wirklich kein ausgebildeter Philosoph. Er konnte an der Stelle nur verlieren.

    • „Aber die wenigsten können sagen, in welchen Argumenten der Sieg eigentlich begründet liegt. Die Diskussionen erinnern eher an ein Philosophieseminar, in dem sich Studenten über die richtige Marx-Lesart streiten. Motto: Entweder du hast alles gelesen, oder du bist raus. Peterson war wohl zu freundlich, zu gentlemenlike – und Žižek spielte die Rolle des Hofnarren einfach zu gut.

      https://www.nzz.ch/feuilleton/iek-ich-wollte-sie-irritieren-peterson-das-haben-sie-geschafft-ld.1476563

      • Peterson hat den Fehler gemacht, sich in eine Diskussion über ein Thema einzulassen, von dem er wenig Ahnung hat. Kein Wunder, dass Beobachter Zizek für den Sieger halten.

      • @ only_me

        Das hättest du gerne, trifft aber nicht zu.
        Jordan Peterson hat bei dieser Diskussion wieder viel kenntnisfreien Stuss erzählt. (Offensichtlich ist Peterson kein großer Fan von „Kompetenzhierarchien“.)

        Der Betreiber des sehr guten Youtube-Philosophie-Kanals „Cuck Philosophy“ drückt es folgendermaßen aus:

        „So Peterson had a YEAR to prepare for the Zizek debate, decided to go back to reading Marx, only read The Communist Manifesto, and then managed to get almost EVERYTHING WRONG in a speech he had prepared for. I didn’t expect much from him but JESUS“

        Bei „Cuck Philosophy“ wird hoffentlich bald auch ein Youtube-Video dazu erscheinen, ich werde es dann hier verlinken. 🙂

        Hier nochmal die bisherigen Youtube-Videos von „Cuck Philosophy“ zu Jordan Peterson und Stephen Hicks:

        Cuck Philosophy – Jordan Peterson doesn’t understand postmodernism

        Cuck Philosophy – A Critique of Stephen Hicks‘ „Explaining Postmodernism“

        Und was Zizek angeht: Ich besitze 8 Bücher von ihm, die ich quergelesen habe. Zizek ist Peterson hinsichtlich philosophischen Wissens und philosophischer Kompetenz haushoch überlegen. (Er ist Peterson m.E. auch intellektuell überlegen.) Zizek hätte Peterson bei dieser Diskussion m.E. ohne größere Probleme systematisch auseinandernehmen und öffentlich niedermachen können – wollte er aber offentlichtlich nicht. Zizek war in der Diskussion sehr sachlich und freundlich zu Peterson.

        • „Zizek ist Peterson hinsichtlich philosophischen Wissens und philosophischer Kompetenz haushoch überlegen. (Er ist Peterson m.E. auch intellektuell überlegen.)“

          Das kann man wohl auch über Judith Butler sagen.

          „Zizek hätte Peterson bei dieser Diskussion m.E. ohne größere Probleme systematisch auseinandernehmen und öffentlich niedermachen können – wollte er aber offentlichtlich nicht.“

          Was am Thema lag. Wirklich viel Substanz hatte Zizek aber scheinbar auch nicht anzubieten.

        • Zizek ist Peterson hinsichtlich philosophischen Wissens und philosophischer Kompetenz haushoch überlegen.

          und

          Die Diskussionen erinnern eher an ein Philosophieseminar, in dem sich Studenten über die richtige Marx-Lesart streiten. Motto: Entweder du hast alles gelesen, oder du bist raus.

          Genau deine Ebene.

          Aber was sei denn jetzt die Alternative zum Kapitalismus? Doktor Žižek hat bisher keine Lösung angeboten.

          Na sowas. Das muss an der intellektuellen Überlegenheit liegen.

        • @ only_me

          „Genau deine Ebene.“

          Ich bin eben ein Anhänger von Wahrheit, Verantwortung und „Kompetenzhierarchien“.
          Du etwa nicht? 🙂

          • Dafür muss man beim Marxismus aber immer viele Un- und Halbwahrheiten mitlesen und auf eine kompetente Hierarchie der Widersprüchlichkeiten kann sich ja doch keiner einigen.

            Insofern passt Peterson auch fein zu seinem UN Trotzkistenhaufen oder wie auch immer sich die Geschmacksrichtung im Gammeligspektrum nennen mag.

          • Zizek ist ein Schaumschläger, und noch irrationaler als Peterson. Die Debatte war ja Kapitalismus gegen Kommunismus, jeder hatte 45 min+ Zeit das solo auszuführen, zu performen. Und Peterson hat hier das vernünftige Konzept gehabt und am „Manifest“ manifest gemacht 🙂

    • Das Problem, der dem Weibe inhärenten Ungerechtigkeit scheint mir jedenfalls in allen linken Fantasiegebilden bewusst missachtet.

    • http://voxday.blogspot.com/2019/04/jordan-peterson-humiliates-himself.html

      „I read part of the transcript. It was actually worse than The Guardian describes. As I noted in Jordanetics, Jordan Peterson knows nothing about Marxism despite the way in which he blathers on about „Marxist post-modernists“. But at least he read The Communist Manifesto in preparation for the debate!

      But that’s a fitting epitaph for Jordan Peterson’s career as a public pseudo-intellectual: „I was amazed that anyone had ever taken him seriously.“ His fifteen minutes are already ending because even his biggest fans are beginning to see through his act.“

    • Interessant.
      Jetzt hab ich endlich auch ne Methode, größere Multiplikationen im Kopf abzuarbeiten. Bei Quadratzahlen ging das schon recht gut.
      Hab mal im Kopf 5.128^2 ausgerechnet, hat lange gedauert, aber eigentlich nur wegen mangelnder Konzentrationsfähigkeit. Sonst hätte das in wenigen Sekunden laufen können.

      Nein, ich bin leider kein Genie, ich hab nur in einem Buch ne simple Methode gefunden, die Berechnung von großen Quadratzahlen in kleine einfache Rechenschritte zu zerlegen und die Einzelergebnisse zusammenzuzählen.
      Und genau beim Zusammenzählen klemmte es immer.

    • Ich hoffe das Google und Microsoft für diese tatsächliche, gezielte Diskriminierung noch richtig fett verklagt werden und blechen müssen.

  2. Dat Chebli mal wieder:

  3. Grüne streiten über Machos
    „Zwei Grünen-Abgeordnete fordern „ehrliche Debatte“ der Partei über frauenfeindliche Flü****inge. Chefin Baerbock widerspricht.“

    http://www.taz.de/!5588479/

    „Dass Gewalt gegen Frauen durch deutsche Täter seit jeher ein gravierendes Problem ist, darf nicht dazu führen, dass wir die Frage nach dem ‚eingewanderten Frauenbild‘ gar nicht erst stellen.“

    Was ist denn das für eine Logik? Wie ist es überhaupt möglich, dass man ein „gravierendes Problem“ mal sieht und mal nicht sieht? Ist so eine erhebliche Blindheit vielleicht auf Rassismus oder Antisemitismus zurückzuführen? Oder gar auf Sexismus? Ich denke, es ist ein toxischer Cocktail aus alledem, der zur Idealisierung, derjenigen führt, bei denen man Frauenverachtung gar nicht wahrnehmen will.

    • „Dass Gewalt gegen Frauen durch deutsche Täter seit jeher ein gravierendes Problem ist, darf nicht dazu führen“

      So gravierend das Feministinnen ihre Gewaltdefinition ständig ausweiten müssen, um mehr Opfer für ihre Statistiken zu generieren.

  4. Klimareligion überall auf dem Vormarsch:

  5. „In a review of that final volume in The Nation, the Columbia University historian Eric Foner called the trilogy “one of the towering achievements of historical scholarship in the past half-century.” President Barack Obama presented Professor Davis with a National Humanities Medal in 2014 for “reshaping our understanding of history,” as the citation said.“

    nytimes.com/2019/04/15/obituaries/david-brion-davis-dead.html

    „So many of Professor Davis’s perceptions are now part of the accepted historical narrative that it is possible to forget how groundbreaking they were.“

    „“But he combined his erudition and intellectual rigor with compassion and great kindness,” she said. “As he taught us that recovering the past was a moral endeavor, he exemplified the humane values that guided his scholarship: fairness, empathy and a belief in justice and dignity for all people, so that we learned not just how to write but also how to live.”“

  6. Das beschreibt auch den Feminismus und sein „Patriarchat“ ganz genau:

    „Feudal fatalism is a symptom of the conspiracist mind, in which the people are born and die in a “system” of oppression that benefits the evil elite.“

    • „The destruction of the cathedral had been in the cards a long time. When the naked witches of Femen celebrated their black mass, abused the priests and flogged the venerable old bells in the Notre Dame towers, the French court immediately acquitted them of all charges and instead sentenced the guards who tried to stop the sacrilege.“

      https://bit.ly/2GoVTsH

    • „And yet even this was not enough for the enemies of the Church: for their bold blasphemy the Femen were presented with France’s 2017 International Secularism Award, their leader had a postage stamp issued in her honour and she served as the model for the French icon of Marianne. Dominique Venner, a French Catholic writer and historian, committed suicide in the cathedral in 2013 to alert his countrymen to the storm clouds threatening his beloved France, but all in vain.“

  7. ;D

    Fun Trivia
    Blank Larson hat übrigens 5 viele Nullen $ bekommen.
    Sexy Thor Hemsworth hat für sein Debut nur ne Null und ne Einskommfünf und ein paar Nullen $ bekommen.

    • „von der Rechten kam der Vorwurf, dass er jede Macht in Frage stelle und eine Gefahr für die geistige Gesundheit der Studenten sei,“

      Amen

    • @ Quellwerk

      „Vereinbarkeit des postmodernen Ansatzes mit der marxistischen Ideologie:“

      Ein insgesamt guter Artikel.
      Der Artikel macht ja u.a. auch deutlich, dass Michel Foucault kein Marxist war.

      Ich bin übrigens – wiewohl ich weder Marxist, noch Postmodernist bin – der Ansicht, dass es möglich und sogar wünschenswert ist die Teilwahrheiten des demokratischen Marxismus (also z.B. Neomarxismus und libertärer Marxismus) und die Teilwahrheiten des nicht-politisch-korrekten Postmodernismus/Poststrukturalismus (wie ihn z.B. Michel Foucault vertreten hat) miteinander zu verbinden.
      Und ich tue das natürlich auch, ich versuche eigentlich die Teilwahrheiten aller freiheitlich-linken Theorie-Traditionen zu verbinden, also z.B. Diskursethik, Kritische Theorie, egalitärer Liberalismus, linker Kommunitarismus, Neomarxismus, libertärer Marxismus, französischer Poststrukturalismus, Individual- Anarchismus und Sozial-Anarchismus (wobei letzterer bei mir im Zentrum steht). Nur der autoritäre politisch korrekte Postmodernismus, der in den USA entstanden ist, kann nicht theoretisch kohärent in eine Synthese mit den genannten linken Theorien gebracht werden.

  8. http://www.pi-news.net/2019/04/muenchen-geistig-verwirrter-stuermte-am-ostersamstag-st-pauls-kirche/
    „Ein offenbar schwarzer Täter stürmte am Ostersamstag die St.Pauls-Kirche in München, rief „Unverständliches“ und löste eine Panik mit 24 Verletzten aus “

    Es soll Komiker geben, die #Tanzverbot für relevant halten.

    Orlando Gay Bar
    https://duckduckgo.com/?t=palemoon&q=orlando+shooting+gay+bar&ia=web

    Manchester Konzert
    https://duckduckgo.com/?t=palemoon&q=manchester+concert+attack&ia=web

    Paris Disco
    https://duckduckgo.com/?t=palemoon&q=bataclan+concert+attack&ia=web

  9. „Dem blogger A. H. fällt auf, Notre Dame wurde nicht von Feuerwehrleuten sondern von Feuerwehrmännern gelöscht.

    Er – der Kämpfer für linke und antirassistische Männerrechte – bezieht sichauf dieses Bild.

    Wir schreiben 2019 nicht 1979.

    Geht’s um die schöneren Job’s, dann sieht Frankreich anders aus.“

    Hatte ich ja ganz falsch einsortiert …

    Die Feuerwehr kriminiert gegen Fußballer.
    (dissen ist rapeculture, daher nur noch kriminieren)

  10. Oha. Die Charlitze Theron hat ne Mama die den Papa kaputt gemacht hat und deshalb macht die jetzt ihr Leih-Adoptiv-Ding-Kind kaputt.

  11. hahaha, klar

  12. May wr es ja auch, die als Innenministerin sich mit der Sharia anfreunden hätte können.

    Aber bloss keine Anschläge aufs eigene Land provozieren…

    • Zum Ausgleich heißen aber auch drei Buben mit nem Luftgewehr und einer ironischen CD der Wildecker Herzbuben eine Terrorgruppe.

  13. Ich seh schon: Ostern soll zu den Zentralfeierlichkeiten zur Überwindung der männlichen Giftigkeit werden, wird der Feminismus erst mal Staatsreligion!
    Und nun büsset und geisselt Euch! Tanzverbot gilt dann sicher fürs ganze Jahr, dieses unsittliche Handeln fördert nur die toxische rape culture.

  14. Frauenquoten sind eine Demontage demokratischer Grundrechte
    Politisch motivierte Quoten haben nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Sie schaffen im Gegenteil Privilegien für wenige auf Kosten vieler. Deshalb sind sie der Gegenentwurf zu Qualität und Leistung. Das ist im Politbetrieb nicht anders als im Bildungswesen.

    https://www.nzz.ch/meinung/kolumnen/frauenquoten-sind-eine-demontage-demokratischer-grundrechte-ld.1476536

    Hier wird ausnahmsweise mal das Offensichtliche geschrieben: Feminismus ist feudalistisch und antidemokratisch. Natürlich in einer wirklich liberalen Zeitung, die deutschen sind ja alle von dem typischen Untertanengeist dominiert, dem dieser Feudalismus gerade recht kommt. (Hallo, all ihr FAZkes!)

    „Stand nicht eben gerade die Abschaffung des Privilegienwesens Pate bei der Geburt des modernen Rechtsstaats?“

    Oh, sie haben nicht vergessen und auf ihre Chance gewartet! Nun ist sie da: die Geschichte kann zurückgedreht werden. DIE ganz grosse Chance für die politische Reaktion! Sehen wir zu, dass die Demokratie und die Moderne gewinnt!

  15. Jedem, der es wissen wollte, war gestern abend schon absolut klar, dass es die Islamisten waren.

    Es ist auch null überraschend, dieser Terrorismus hat eine lange Tradition auf Sri Lanka. Neben dem palästinensischen ist der srilankesische der fanatischste und tödlichste gewesen, gerade auch was den Einsatz von „Selbstmordterrorismus“ angeht.
    Auch im Falle Sri Lankas wollte man dem mit einem „Friedensprozess“ begegnen. Alles gescheitert. Wahrscheinlich hat die Presse da genauso Alzheimer wie im Falle des anderen Friedensprozesses. Ein Grund mehr, den Fall abzutun und herunterzuspielen.

  16. Aber das ist doch das Schöne an der Mystik der „Sozialen Konstruktion“: auch die „nicht-Weissen“ Christen werden so zu Weissen gemacht, bzw zu deren Handlangern.

  17. Das vermutlich einzig wirklich gute RPG der letzten Jahre.
    Interessant, da es eine feministischen Oberton hat.

    Prämisse ist, irgendwas Böses hat den Krieg gewonnen und man selbst spielt dessen Richter.
    Es wird immer wieder recht deutlich offen gelassen, das es kein Mann sein dürfte.

    Man ist also der Genderschwätzer/Richter.

  18. https://www.breitbart.com/immigration/2019/04/21/frustration-grows-among-migrants-in-mexico-as-support-dries-up/

    Gutes Beispiel toxischster Weiblichkeit.

    „Mendoza, 22, said an aunt in Honduras had convinced her to join the migrant caravan, which she did two weeks ago in the capital of Tegucigalpa. The aunt said she’d have no problems, that people along the route in Mexico would help …“

    “What causes me pain is that the baby asks me for food and there are days when I can’t provide it,” said Mendoza, who fled Honduras with almost no money because she feared for her life after receiving threats from the father of her son. “I thought that with the baby, people would help me on road.”

    Hoffen wir mal, das es ein Mädchen ist.

  19. Wieso wird der Ausdruck „toxische Weiblichkeit“ auf Genderama (aber auch ab und an von Christian so ich mich richtig erinnere) benutzt?

    • Weil er mehr Sinn ergibt als „toxische Männlichkeit“ und es viele gibt, die letzteren verwenden, also hofft man wohl auf Verständigung durch gleiche Sprache.?

        • Sollte ich nicht erst mal definieren, was ich unter toxischer Männlichkeit verstehe und du mahcst dir dann Gedanken über toxische Weiblichkeit?

          • Du willst lieber ein Dir sinnlos(er) erscheinendes Konzept (neu) definieren, nicht aber die „analoge“ Neu-Schöpfung, die Du selbst sinnvoll(er) findest? Hä? Ich mein: was soll das denn jetzt sein bzw. werden?

  20. Dieser Youtubekanal ist echt goldwert! Kennt den wer?
    Im Grunde redet er viel über Binsenweisheiten, Jordan Peterson-like, aber er macht das auf eine sehr interessante und eingängige Art und Weise.

        • Ist das wieder so ein 0815 beef unter Youtubern, der zeigen soll wie cool der eine und schlecht der andere ist?

          Ganz ehrlich, ich halte nichts von solchen Nebenkriegsschauplätzen. Telenovela, mehr nicht.

          • So viele Sachen sind Telenovela. 🙂

            Das ist das Schöne an Jim (Metokur).
            Der ist einfch für die Lulz da und verkauft keinem Ratschläge.
            Kennen sollte man ihn weitaus eher als CRP.
            Einfach weil Jim der Internet Aristocrat ist und damit verantwortlich für das hier:

            https://www.youtube.com/results?search_query=internet+aristocrat+gamergate&sp=mAEB

            Auf einer Ebene mit Coltaine würde ich CRP nicht sehen, einfach weil CRP eben gerne mal auf Discords unterwegs ist, da wo das Drama entsteht, und den großen Onkel gibt.
            Die ganzen DCP (Daily Content Producer) sind imho gezwungen Drama zu spielen.
            Siehe CRP & Andy RaceWarski zB.

            Ich persönlich hör’s echt gerne mal nebenbei.
            Besser als Musik.

            Auf jeden Fall einer der wenigen übrigen & aktiven Red Pill Dispenser.

          • „Kennen sollte man ihn weitaus eher als CRP.“

            Ich stoße meistens immer durch Zufall auf diese ganzen channel. Ist nie so, dass ich aktiv danach suche. Aber danke für den Tipp, ich werde mir diesen Metokur auch mal ansehen.

            „Ich persönlich hör’s echt gerne mal nebenbei.
            Besser als Musik.“

            Ja, das finde ich auch.

      • Heimflug. 😀

        Wer in seinem Programm so deutlich durchscheinen lässt, wie diese Melissa Albani, von Schönheitschirurgen gesponsort zu sein, der sollte imho hier eh im Knast sitzen bis zum Sankt Nimmerleinstag.

        • Geistig bubblegewrappte Primitivlinginnen mit der extra langen Leitung.

  21. Klar können Frauen lustig sein,
    und der Beruf in welchem sich dies beweist beginnt sogar mit einem C wie Comedian,
    hört aber dann mit ops auf, wie so vieles.

  22. „Der Kaffee wurde im 9. Jahrhundert in Äthiopien erfunden, von dort im 14. Jahrhundert bezeichnenderweise durch Sklavenhändler nach Arabien gebracht und dort vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1839 als „unislamisch“ verboten. Der deutsche Arzt Leonhard Rauwolf lernte den Kaffee schon 1573 in Aleppo kennen und sorgte für seine Verbreitung in Deutschland. Der italienische Arzt Prospero Alpino führte den Kaffee 1592 in Italien ein. Es ist ein weiteres orientalisches Märchen aus 1001er Nacht, dass der Kaffee durch einen osmanischen Kaufmann im 17. Jahrhundert als Neuigkeit nach Europa gebracht worden sei.

    Geradezu lachhaft der Blödsinn, dass durch den „Propheten“ Mohammed die Zahnreinigung und damit der Vorläufer der Zahnbürste bekannt gemacht worden sei, da er sich mit einem Zweig des Zahnbürstenbaumes Miswak seine Zähne gereinigt habe. Das ist aber keineswegs seine Erfindung, denn dies haben bereits die Inder im 6. Jahrhundert vor Christus durchgeführt und in der berühmten altindischen Sammlung medizinischen Wissens Sushruta (etwa 400 n. Chr.) empfohlen. Genauso sind auch die sogenannten „arabischen“ Zahlen vielmehr eine indische Erfindung.

    Diese absurde Propaganda ähnelt dem tatsachenwidrigen Versuch, den Wiederaufbau Deutschlands den türkischen Gastarbeitern zuzuschreiben. Die Bundeszentrale für Politische („Un“)-Bildung ist unter der Leitung des grünlinks-tickenden Präsidenten Thomas Krüger (SPD) und seiner Vizepräsidentin Cemile Giousouf (CDU), einem offensichtlichen Islam-U-Boot mit Verbindungen zu türkischen Nationalisten („Graue Wölfe“), moslemischen Extremisten (Milli Görus) und Erdogan-Anhängern (UETD) ein weiteres wichtiges Rädchen in der umfassenden Pro-Islam-Propaganda-Maschinerie.“

    • „Diese absurde Propaganda ähnelt dem tatsachenwidrigen Versuch, den Wiederaufbau Deutschlands den türkischen Gastarbeitern zuzuschreiben.“

      Verdammt!
      Und ich hab den ganzen Unsinn geglaubt (na gut, ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, wer den Kaffee „erfunden“ und zuerst ne Zahnbürste benutzt hat).
      Hab sofort meine Kaffeedose auf dem Kompost entleert, die Zahnbürste weggeworfen und angefangen, mit ordentlichen lateinischen Zahlen zu rechnen (schwierig, besonders die Nachkommazahlen).
      Und morgen werde ich Parteimitglied bei der NSDAP – upps – PEGIDA – nochmal upps – AfD.
      Deutschland den Dumpfdeutschen! (hackenknall)

  23. Gerade woanders in den Comments entdeckt.

    thankfully-prince-harry-is-taking-his-nigger-wife-and-nigger-child-and-moving-to-africa

    Gibt keinen Link, ist Andrew Anglins Seite.

    „No, this is not a joke.

    Meghan Markle, the first ever n*igg*r pr*nc*ss of *ngl*nd, is demanding that her husband Prince Harry move with her back to her home nation of Africa.

    I support this.

    Seriously bitch, get the fuck out.

    This could start a trend.“

    „She has proven completely incapable of getting along with anyone at all in the royal family. These stories come out almost every day, involving her getting in fights with everyone in the family, abusing her staff, and making poor Kate Middleton cry.
    They had to move away from the rest of the family because no one could control Meghan’s jungle behavior.“

    Armer Harry, heirate kein Merkel, selbst wenn es sich Markle statt Markel schreibt.

    Schon erstaunlich, wie schnell und elegant Rückführung laufen kann.

  24. Jordan Peterson ist auf den Hummer gekommen
    «Folge dem Geld» war einst journalistische Maxime. Heute folgt ihr der kanadische Psychologieprofessor und Starintellektuelle Jordan Peterson – mit
    dem Verkauf von Hummer-Kapuzenpullover.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/jordan-peterson-geld-machen-mit-intellektuellem-ruf-ld.1472603

    „Gute News für die Anhänger von Jordan Peterson: Ab sofort gibt’s für sie originale Fan-Artikel! Will heissen: Der streitbare Psychologe und Schreck der akademischen Linken hat letzte Woche einen Online-Shop mit Jordan-Peterson-Merchandise live geschaltet. Auf dem Internet kann man nun Mobiltelefonhüllen, T-Shirts und Kissen mit dem Sujet von Jordan Petersons Lieblingstier, dem Hummer, bestellen. Rot vor dunkelviolettem Grund prangt das Krustentier auf Socken zu 15 Dollar 99 für Budget-Bewusste; besser betuchte Fans können einen Kapuzenpullover mit Lobster-Motiv für 47 Dollar 99 erstehen.“

  25. Meanwhile, all historians know perfectly well that the Bolshevik leaders were overwhelmingly Jewish, with three of the five revolutionaries Lenin named as his plausible successors coming from that background. Although only around 4% of Russia’s population was Jewish, a few years ago Vladimir Putin stated that Jews constituted perhaps 80-85% of the early Soviet government, an estimate fully consistent with the contemporaneous claims of Winston Churchill, Times of London correspondent Robert Wilton, and the officers of American Military Intelligence. Recent books by Alexander Solzhenitsyn, Yuri Slezkine, and others have all painted a very similar picture. And prior to World War II, Jews remained enormously over-represented in the Communist leadership, especially dominating the Gulag administration and the top ranks of the dreaded NKVD.

    Both of these simple facts have been widely accepted in America throughout my entire lifetime. But combine them together with the relatively tiny size of worldwide Jewry, around 16 million prior to World War II, and the inescapable conclusion is that in per capita terms Jews were the greatest mass-murderers of the twentieth century, holding that unfortunate distinction by an enormous margin and with no other nationality coming even remotely close. And yet, by the astonishing alchemy of Hollywood, the greatest killers of the last one hundred years have somehow been transmuted into being seen as the greatest victims, a transformation so seemingly implausible that future generations will surely be left gasping in awe.

    • https://bit.ly/2woXfz9

      With Hollywood so overwhelmingly Jewish, the consequences were hardly surprising, and a huge cinematic genre soon developed. According to Finkelstein, Hollywood produced some 180 Holocaust films just during the years 1989-2004. Even the very partial subset of Holocaust films listed on Wikipedia has grown enormously long, but fortunately the Movie Database has winnowed down the catalog by providing a list of the 50 Most Moving Holocaust Films.

      Many billions of dollars have surely been invested over the years on the total production costs of this ongoing business enterprise. For most ordinary people, “seeing is believing,” and how could anyone seriously doubt the reality of the Holocaust after having seen all the gas chambers and mounds of murdered Jewish corpses constructed by highly-paid Hollywood set designers? Doubting the existence of Spiderman and the Incredible Hulk would be almost as absurd.

      Some 2% of Americans have a Jewish background, while perhaps 95% possess Christian roots, but the Wikipedia list of Christian films seems rather scanty and rudimentary by comparison. Very few of those films were ever widely released, and the selection is stretched to even include The Chronicles of Narnia, which contains no mention of Christianity whatsoever. One of the very few prominent exceptions on the list is Mel Gibson’s 2004 The Passion of the Christ, which he was forced to personally self-fund. And despite the enormous financial success of that movie, one of the most highly profitable domestic releases of all time, the project rendered Gibson a hugely vilified pariah in the industry over which he had once reigned as its biggest star, especially after word got around that his own father was a Holocaust Denier.

      In many respects, Hollywood and the broader entertainment media today provide the unifying spiritual basis of our deeply secular society, and the overwhelming predominance of Holocaust-themed films over Christian ones has obvious implications. Meanwhile, in our globalized world, the American entertainment-media complex totally dominates Europe and the rest of the West, so that the ideas generated here effectively shape the minds of many hundreds of millions of people living elsewhere, whether or not they fully recognize that fact.

      https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Holocaust_films

      https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Christian_films

      Amasin

  26. „By conflating respecting free speech and rewarding discriminatory behavior, Beckman managed in one brief statement to declare NYU both morally and intellectually bankrupt.“

    https://www.commentarymagazine.com/culture-civilization/education/students-for-justice-in-palestine-and-intellectual-bankruptcy-at-nyu/

  27. http://www.unz.com/gatzmon/when-god-is-reduced-into-an-arsonist/

    „He made the Jewish God into a lazy but revengeful arsonist. The rabbi practically makes the Jewish God into a church burner who takes eight centuries to ‘hit back.’“

    Back in 2009, the Jerusalem Post reported on the growing tendency of Orthodox Jews in Jerusalem to spit on their Christian neighbours. Father Samuel Aghoyan, a senior Armenian Orthodox cleric in Jerusalem’s Old City, told the JPost “that he’s been spat at by young Haredi and Orthodox Jews ‘about 15 to 20 times’ in the past decade”. Similarly, Father Athanasius, a Texas-born Franciscan monk who heads the Christian Information Centre in Jerusalem’s Old City, said he’s been spat at by Orthodox Jews “about 15 times in the last six months”.

    • Dem Islam lecken sie die Stiefel und dem Christentum Spucken sie ins Gesicht. Wenn sie wenigstens nur letzteres machen würden, dann wäre es nicht so schlimm.

      • Was? Clinton bezieht sich „ironisch“ auf die antikatholische Verschwörungstheorie von den Illuminaten?

        Ihr Hirn ist wohl so voll mit der antisemitischen Scheisse ihrer Partei, dass das auf die Katholen überschwappt!

      • Vielleicht fangen die Leute ja langsam mal an zu kapieren, Obongo ist kein Amerikaner.
        Da hatte the big white hope wohl richtig gelegen.

        Die Substitution ist nicht unbedingt der Punkt Matze.
        Worshipping Easter anstatt Jesus.

        Der Begriff macht aus Christen Satanisten die Idole anbeten.

      • Ja.
        Seine Star Wars Reviews sind dreimal so lang wie die Filme. =)

        Falls ihr’s nicht kennt, die Plinkett Reviews von Red Letter Media sind noch lustiger.

        • Ich hab grad die Captain Marvel Rezension durchgeschaut.

          Was für ein fantastisch detaillierter, wasserdicht begründeter, absolut vernichtender Verriss.

          Wenn das Ziel nicht mehr ist, als eine fehlerlose Mary Sue zu installieren, die mächtiger ist als Gott, dann kann halt nur Mist bei raus kommen.

          Das Writing-Team:

    • Habe den Film vor kurzem gesehen und dieses Review macht echt kurzen Prozess, aber das kann man heute mit whrs. allen Fortsetzungen/Filmreihen machen… Hollywood kann die Schlamperei nicht lassen

  28. Feminismus zersetzt´s Hirn. Irgendwann sind Spargelköpfe die Schlaueren und das mag von den Betroffenen als „Privilegiertheit“ wahrgenommen werden.

    • Liebe Margarete,
      es gibt noch viele Baustellen, die es anzugreifen und viele Festungen weißer Privilegien, die es zu schleifen gilt:
      da seien die weißen Wolken zu nennen, die immer wieder die Himmel an allen Stellen unseres Planeten bedecken und an ein Jahrtausend weißeuropäischer Sklavenwirtschaft erinnern sollen.
      Und ist es Zufall, dass weißer Schnee aus den nordischen Ländern Europas seinen Siegeszug in die Welt startete?
      Nieder mit diesen Relikten weißeuropäischer Supremacy!
      Freiheit für alle Unterdrückten, ob sie wollen, oder nicht!

  29. Wir sind an allem schuld und daher trifft uns der Terrorismus mit Berechtigung. So sieht die „globale Gerechtigkeit“ für Unmenschen wie Stegner aus.

    • Das überaus grosse Verständnis für den islamischen Terrorismus wurde mit dem „Oslo-Friedensprozess“ geboren. Seitdem wird durch die Politik und die Medien der Öffentlichkeit eingebleut, dass immer „die anderen“, damals die Israelis, schuld seien.
      Unterdessen ist der islamische Terror allgegenwärtig global geworden. Die strikte Parteilichkeit für den islamischen Terrorismus ist ebenso ausgeweitet worden, jetzt ist der ganze Westen und sein „Imperialismus“ dafür verantwortlich.
      Hinter allem steht lediglich der Antisemitismus, der im radikalen Islam den Erfüllungsgehilfen für die Auslöschung des Judentums, insbesondere und allen voran Israels sieht.

      Der Wind wird drehen, wenn der Westen enttäuscht über die Unfähigkeit des Islam sein wird. Denn der Islamismus ist ein Riese auf sehr tönernen Füssen und ohne Zwang von oben wird der Spuk schnell vorbei sein. Eine der letzten Hoffnungen ist der Iran. Sehr wahrscheinlich, dass die islamische Herrschaft mit einem leisen Jammern und keinem Knall kollabieren wird. Wenn die westliche Linke dann ihre Felle wegschwimmen sieht, wird der Antisemitismus im Westen erst richtig Fahrt aufnehmen.

  30. Tim – I can’t link my sources – Pool

    Komisch das Linke nicht Memen können, wo das doch Humor ist und uns die Soziologen sagen, Rechte sind kognitiv stark benachteiligt.

    Dabei ist lustig doch voll hart.

    • Ich glaube die Linke funktioniert wie Mensa. Oder Diät Cola.

      Hat einen sehr guten Grund, dass 99% derjenigen oberhalb von 130 Punkten dem Spaß fern bleiben.

  31. Der Me-Too-Zombie muss am Leben gehalten werden, dafür braucht es ein paar „Nachrichten“, von Zeit zu Zeit:

    „Durch MeToo ist ein neuer Beruf entstanden: Intimitätskoordinatoren wie Ita O’Brien sollen dafür sorgen, dass es beim Dreh von erotischen Szenen nicht zu Übergriffen kommt. Der Sex im Film kann dadurch nur besser werden.“

    https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article192128647/Intimitaetskoordinatoren-Bei-Sexszenen-sind-die-Verletzungen-oft-nicht-sichtbar.html

    „Die Unterhaltungsindustrie hat nicht den allerbesten Ruf, wenn um es die Unversehrtheit am Arbeitsplatz geht. Auf einem Filmset agieren die Regisseure nicht selten aus einer Position der Allmacht heraus, die sie leicht ausnutzen können.“

    Jo, auf diesem Mythos beruht „Metoo“ und diesen Mythos hat „Metoo“ gestärkt. Insofern verwundert es keinesfalls, dass der Zombie in diesem Milieu auch seinen Atem aushauchen wird … Bis die neue feministische Sau durch´s Dorf getrieben werden wird, wash, rinse, repeat.

    • Jemand der tweeten kann sollte die sofortige Verbrennung von Rapeward Norton und die Inhaftierung aller sich im Umlauf befindenen Kopien von Birdman fordern.

      Nachher denkt noch einer Rape am Set sei cool.

  32. „‚Also a very funny thing happened when Jordan Peterson said that Marx was not making a simple argument, but his manifesto was a call to a ‚bloody, violent, revolution’… hundreds of leftists in the audience started cheering and clapping. Peterson was shocked, not used to this kind of reaction, he went quiet for a few seconds then went like… uhhh? ok?…‘

    If Peterson wasn’t a leftist himself, he would have understood this as a genuinely pathological example of group identity. How very strange that, for once, he did not call it out and criticize it.“

    http://voxday.blogspot.com/2019/04/peterson-zizek-verdict.html

  33. Ein Elter1 hat zwei Kinder.
    Ein cwhm und ein cwhf.
    Er gibt beiden 30 Geld für die Kirmes.
    Ein Bier kostet 1,5 Geld.

    Wieviel Restpromille haben cwhm und cwhf am nächsten Morgen?

  34. Genau deshalb macht die Bahn ja diese Werbung mit „Diversity“: um die rassistischen Vorurteile der potentiellen Kunden wie dieser Person zu befriedigen. Es sitzen nämlich nur angenehme und als positiv gedachte Personen im Zug neben einem!

    Schon sehr intreressant, in welch kurzer Zeit der Neo-Rassismus sich hierzulande in wenigen Jahren verbreiten konnte! Möge es insbesonders der Zeitung „die Zeit“ zur Schande gereichen (die fing damit an).

    Besonders widerwärtig ist vor allem, dass diese Rassisten sich auch noch einbilden „Antirassisten“ zu sein.

    • Ich find die Erklärung der anderen Twitterasten glaubwürdig,

      Das ist ne arme Socke wie Hannah Hayes.

      Kann nur empfehlen sich das mal anzuschauen.

    • Das hier passt auch gut.
      E. Michael Jones spricht hier über Pornografie als Waffe und benennt auch einige (mich überraschende ) Beispiele.

  35. Es ist so, als wollten die Feministinnen mit ihren Vorwürfen nur davon ablenken, was sie selbst machen oder unterstützen. Denn wo wäre heutzutage mehr „Patriarchat“ zu finden als unter dem Kopftuch? Und dennoch preisen sie das real existierende „Patriarchat“ als Hort der Freiheit und phantasieren sich dort eines herbei, wo keins ist.

    Ganz ähnlich scheint die ganze Nazi-Hysterie nur dazu da zu sein zu verdecken, dass man mit den Nazis von heute – den Islamisten – paktiert und sich mit denen als Teil des Progressivismus fühlt.

    Genau fake und vorgeschoben ist natürlich auch deren angebliche Haltung gegen Antisemitismus, womit ganz verengend nur die echten Nazis und Konsorten gemeint sind. Wenn Linke deren Propaganda teilen (wie so häufig unter Corbyn in der Labour-Partei) fällt das natürlich gar nicht auf.

  36. Richtg.
    Man kann nicht alle gleich behandeln.
    Gerade Studenten müssen das lernen.

    Man stelle ich nur mal vor, die könnten mit ihren Studienkrediten so fein pleite gehen wie ihr Präsident.

    Dann liefe doch der ganze Raubzug nicht mehr sauber.

  37. 😦

    häufigste Antwort: weils Männer sind

    • Richtige Antworten sind imo die hier =)

      🇨🇦 @PapillonLvr
      Replying to @JaniceFiamengo

      Women are neurotic, men are not.

      @DesertMystik
      Replying to @JaniceFiamengo

      Most gays don’t have a strong drive to form families, some do but most don’t — so there’s no tick tocking of the clock that puts stress on those instincts when their ideals are not matched by the ways of the world.

      Man muss das eigentlich immer wieder klar Tweeten (also nicht ich, hab kein Twitter).
      Feminismus hat es hinbekommen den Anteil der Frauen, die als evolutionäres Dead End zu betrachten sind zu verfielfachen.

      Man könnte das Genozid nennen, aber dann verharmlost man es noch sehr deutlich.
      Was vermutlich auch erklärt, also die Größe des Verbrechens gegen jegliche Menschlichkeit und jeglichen Anstand, warum Frauen es so schwer fällt zu fassen was man ihnen und uns angetan hat.

  38. ebenfalls bei Fiamengo gefunden:

    Es geht um gar nichts mehr. Diese Frauen und „Minderheiten“ wissen nicht mehr was noch geändert werden muss, damit es keine Diskriminierung mehr gibt. Weiße Männer sind böse und sie hassen sie. Und das wollen sie ihnen täglich mitteilen. Und wenn sie das nicht können, sind sie es die diskriminiert werden.

  39. Der ganze Islam ist typisch rechtsextrem. Wer das nicht sieht, kann gar kein Linker sein. Jedenfalls kein demokratischer.

    Die Verlagerung und Abschiebung des Rechtsextremismus des Islam auf die westliche Mehrheitsgesellschaft ist eine pro-terroristische und pro-islamistische Strategie.

  40. Girls hits Girls -> blame men only

  41. Sehr aufschlussreich:

    „the immoral idea that one should prioritize others before your own people.“

  42. „The people who are screaming „racism“ are the racists who believe that people of color who don’t agree with them must be fired or censured for their opinions.

    Rest assured, these mostly lily-white „progressives“ are trying to silence a person of color. By accusing him of racism, sexism and xenophobia – and the article was none of those things – their only goal is to strip Dr. Hill of his rights to free speech. Only certain types of speech are acceptable to these so-called „progressives.“

    http://elderofziyon.blogspot.com/2019/04/progressives-attack-black-professor-as.html

  43. Wir leben in einer Zeit, in der Klamauk und Ernst einerlei sein sollen:

    Mit anderen Worten: der Humor wird gleichgeschaltet …

  44. Oh, for Fucks Sake…

    In the hilarious new comedy THE HUSTLE, Anne Hathaway and Rebel Wilson star as female scam artists, one low rent and the other high class, who team up to take down the dirty rotten men who have wronged them.

  45. Kann man als Männerrechtler überhaupt glaubwürdig gegen Donald Trump sein, während man unterstellt, er sei aus (männlicher) Emotion heraus gewählt, oder ist man dann nicht eine Art Feministin mit komischen Eiern?

  46. An der Deus Ex Rehe kann man auch faszinierend der Verfall der ‚kulturellen‘ Institutionen sehen.

    In Teil 1 aus dem Jahr 2000 ging es noch um realistische und glaubwürdige Szenarien.
    Terror spielen, Überwachung hochschrauben -> Cash

    Teil 2 geht auch ok thematisch
    Cyberpunkisch halt, wenig realistisch

    Ab Teil 3 aus Canucknada wird’s zu einem Diversity-Stellvertreter-Fest

    Teil 4 warb sogar mit Aug-Lives-Matter

    Und bekam, da ist die Realität ja gnadenlos ironisch, von der Presse die dümmstmögliche Kritik.
    Dabei ist’s das Beste spielerisch.
    Und erfüllt so ziemlich 100% genau das Ideal der Designerlegende Warren Spector, der sagte, er würde am liebsten nur einen Block statt einer ganzen Stadt simulieren, den aber dafür richtig mit Tiefe.
    Und dann wird natürlich kritisiert, dass das Spiel nur einen kleinen Teil von Prag als Handlungsort hat.

    Journalismus macht doof.

    youtu.be/5SQhfkpX9bc

    Kanada sollten übrigens Steuergeschenke für Spieleentwickler verboten werden.
    Notfalls mit Gewalt.

    Die halten die Mechwarrior Lizenz gefangen!

    • Die Battletech Rechte liegen bei Paradox bzw. Harebrained Schemes. Die einen sitzen in den USA, die anderen in Schweden.
      Mechwarrior 5 ist für Ende dieses Jahr angekündigt. Battletech war nicht schlecht. Ich hatte meinen Spass aber mir haben sie ehrlich gesagt das BT Universum kaputt geschrieben.

        • was ich bis jetzt von MW5 gesehen habe gefällt mir, also von daher: Abwarten!
          Ich will sowieso nur wieder eine Kampagne spielen wie in Mechwarrior 3.

          • Grrr …
            Ja, ich hoffe auch auf ein Wunder und dass das was wird.

            Aber um deutlich zu machen, was für Lügner das sind. Und weshalb es mich so ärgert, dass MS die Geiselnahme der Lizenz durch diese Canucks zulässt, vergleich mal deren 2009 Trailer mit dem bislang geliefertem. Oder dem was man für MW:5 verspricht.

            MW:O hatte beispielsweise, nur um mal die Unfähigkeit zu demonstrieren, keinen funktionierenden Chat!

            Der hat Buchstaben verschluckt und verwürfelt.
            Und es war eben nicht deren erstes Onlinespiel.
            Die Firmenhistorie zeigt nur, die sind von einer großen Engine auf die nächste populäre gesprungen, und haben jedes einzelne mal demonstriert, sie können nix.

      • Seyla o7

        https://en.wikipedia.org/wiki/Piranha_Games

        Die bringen MW5 heraus.

        Und die haben ein Resume, mit welchem man sich nicht einmal den Popo abwischen kann.
        Insbesondere, wenn es um ein Onlinegame geht.
        Und deren Lizenz wurde nur verlängert, weil MW:O Fans schwanzlose Payslavespiggies sind.
        Meist zwischen 30 und 55 und geschieden.
        So zumindest meine Erfahrungen in MW:O.
        Geisterbär.

        Und deren Standortvorteil ist es eben kriminelle Canucks zu sein.
        Es hat wirklich einen guten Grund, das die eine South Park Folge, die sich mit dem F2P Gaming Betrug (an dem, daher gehört’s hier hin, wohl männliches Taschengeld am meisten leidet) befasst in Canuckada spielt.

        https://en.wikipedia.org/wiki/Freemium_Isn't_Free

        Und Canuckada hat diese perverse Industrie geziehlt angesiedelt.
        Auch einen vergifteten universitären Unterbau, der beständig neue zu verrauchende, enthusiastische Arbeitssklaven abwirft.

        Gekrönt wird das Ganze dadurch, dass die Förderung an Quoten gebunden ist, was vermutlich den absolut inkompetenden Eskimohund im Team erklärt und viele andere Hackfressen.

        Über Harebraid kann man all diese schlechten Dinge nicht sagen.
        Was man aber sagen kann ist, Weidmann konnte wohl Jahrelang auf sein eigenes Universum nicht zugreifen.

        Deshalb gibt’s ja Battletech erst seit letztem Jahr und MW:O verschlechtert die Welt auf kanadische Art seit 2012.

        War übrigens Prototyp für die bis dato dreisteste Bettelkampagne mit seinen 500$ Backerpaketen.

        Und ganz klar gekauften Wertungen in beispielsweise dem inselaffigen PCgamer Magazin oder unserer Regierungsspielepresse aus München.

        • Weißmann war einfach zu gierig. Allein dass in MW4 diese mistigen Konstruktionsregeln einzu hielten war schon schlimm genug. Mittlerweile macht das durch die Hardpoints und versch. Varianten mehr Sinn.
          An sich war BT nicht schlecht, aber keine Unseen stört mich. Mein Warhammer geht mir ab.

          Regierungsspielepresse aus München, Gamestar?

          • Yepp. Gamestar.
            Alleine der Spin den man dem Böhmermännchen da gibt, ekelhaft. Stichwort Bundestagsfighter zur Wahl.
            Da spielt man dann das Ekelmännchen zum Helden gegen die böse, böse Bundesprüfstelle auf.
            „Hurra, wir haben endlich Hakenkreuze in unseren Großväterkillsimulatoren.“
            Erbärmlich.
            Ich hab vietnamesische Freunde, die weigern sich Vietnamshooter zu spielen.
            Respekt.

            Aber ich schätze mal, die sehen halt auch die ÖR Milliarden in Aktion und wollen was vom Kuchen abhaben.

            Der eine hatte sich ja schon vor vielen Jahren in den ZDF Killerspiele Dummrunden festgesessen.
            Oder wie schnell der ganze Apparat am Start war, als dieser eine Youtuber die AfD eine Partei nannte, und drei Sekunden später hatte er eine Kanzlerettenaudienz.

            Bei denen war MW:O über Jahre das bestbewertete F2P Game.

            Dabei ist’s die meiste Zeit eine unfunktionale Abzocke gewesen mit einem der unfairsten F2P Modelle überhaupt.
            Aber die deutsche Community ist ganz cool.

            Ich mochte immer unsere Drink and Drive Events.
            Die Jungs (und Damen) haben mich Whiskey gelehrt. =)

            Manchmal praktisch so ein YT.

            Anders als Weißmann und BT, ist Warhammer bisher noch nicht vorm Dritten Geschlecht eingeknickt.
            Immerhin etwas.
            Und der großzügige Umgang mit der Lizenz hat neben viel Trash doch auch ein paar brauchbare Titel gebracht.
            Total War, Battlefleet Gothic, Dawn of Dings und so. 😉

            o7

          • hm… MW:O lief fast komplett an mir vorbei, nur den Channel von Baradul seh ich mir ab und an.
            Dabei bin ich seit MW2 dabei aber irgendwie reizte mich das damals gar nicht.

    • Die großen Sorgen der linken LGBTs… Islamophobia!

      Egal was für eine primitive und menschenverachtende Scheiße Islamisten wieder mal veranstalten… wichtig ist dass das nicht in Islamophobia ausartet. Also ob diese aus dem Nichts entstehen würde.

      • Das ist das reine selbstaufopfernde Heldentum!
        Diese LGBTler opfern sich zugunsten der noblen Sache – dem bedingungslosen Kampf gegen den „Westen“ – auf und machen den zahlenmässig und vom Hnadlungsspektrum her weit überlegenen Moslems Platz, damit sie die grosse Transformation der Welt zu einem besseren Ort bewerkstelligen mögen!

        Sicher wird es ihnen auch nichts ausmachen, gesteigerte Sozialkosten, Mieten und Verbraucherpreise hinzunehmen, das alles dient ja auch nur der Sache! Man muss eben Opfer bringen, die Welt ist nicht zum Nulltarif zu verändern! Hallelujah.

  47. Gäbe es einen geziehlten Angriff raffenden Kapitals auf die Psyche von Jungs im Kinderzimmer, wäre das nicht ein Männeradvokatenthema?

    Warum ist das keins?
    Kanada produziert massenhaft digital Casinos für Kinderzimmer.

    Die Fifa ist da auch ganz dicke mit drin.

    Einzig von schweizer Hooligans hab ich da bislang die richtige Reaktion drauf gesehen.
    Den Fickfehlern die Fußballspiele versauen, indem man Gamepads auf’s Feld wirft.
    Den diese Glücksspielhändler greifen auf allen Ebenen an, versuchen sogar die Vereine zu zwingen für sie und ihren – sogenannten – elektronischen Sport Werbung zu machen.

    Ein anderer Angriffswinkel ist – denke ich mir – diese iranische ZDF Funze, die einem der größten Spielautomatenhersteller als Pressefresse dient.

    Schöne Schnittstelle zwischen digital und physisch …

  48. Steiner, als „Prophet des progressiven Antisemitismus“ …..

    zu vergleichen mit der Beweihräucherung bei den FAZkes als „Seelenwanderer durch die Geschichte des Humanismus“:

    „Aber anders als viele Überlebende seiner Generation ist ihm die jüdische Herkunft nie zum Thema geworden. Darin blieb er, ganz Philologe und Leser der reichhaltigen Diaspora-Literatur (Kafka, Kraus, Scholem und die Denker der Frankfurter Schule), das Kind eines besseren Europa, Hoffnungsträger einer zerstörten Kultur.“

    Im Gegensatz zu diesem schöngeistigen und selbstgefälligem Gequatsche erfahren wir aus dem packenden „Table“-Stück etwas zur Entstehung des progressiven Antisemitismus und wie Steiner am Fundament dessen mitwirkte:

    „… Jewish Zionists—for Steiner, Jews are defined by their Zionism—deserve this fate, because they bear the lasting historical guilt of having introduced the horrifically oppressive idea of a transcendent and abstract God. They are responsible for the Western addiction to “speculative abstractions,” which in their grasp are not only dangerous but, in contemporary parlance, weaponized, murderous. Zionism is the last cultural gasp of the Jewish claim to be arbiters of absolute truth—a cardinal postmodernist sin—and are all the more guilty for having transformed this warped idea into a lived reality. The nation-state is flawed, but only Israel, in a postmodernist expiation for the sins of all other nations of the world, is to be not only reviled, but extirpated.“

    Lange Rede, kurzer Sinn: es ist eben diese „Besonderheit“ oder „Auserwähltheit“, die die Linke den Juden neidet und sie antisemitisch werden lässt (-> zB über den Antinationalismus), denn die Linke möchte selbst gerne das auserwählte Volk sein. Genauso und analog entwickelte sich auch der Antisemitismus der christlichen Kirche.

  49. JBP ist echt ein Weißer Ritter…

    Die Wörter „girl“, „women“, „female“ kommen in dem Artikel gar nicht vor.

    Interessant wäre allerdings die Frage, ob die Entwicklung an den Universitäten ohne die Flutung imt weiblichen Studenten überhaupt möglich gewesen wäre.

    • Was meinst du mit Entwicklung?

      Es ist ja schon signifikant und hochgradig interessant, dass 70% der Höheren-Ausbildungs-Schulden von Frauen verursacht wird. Und das ist wohl kaum positiv zu werten. Vor allem, wenn die Jobs dann nichts abwerfen, um die Schulden effektiv abzubezahlen.

      • „Vor allem, wenn die Jobs dann nichts abwerfen, um die Schulden effektiv abzubezahlen.“

        Ist das denn so? In den USA verdienen junge Frauen heute durchschnittlich mehr wie die gleichaltrigen Männer. Erst wenn sie Kinder kriegen und dann selbst aussetzen, werden ihre Schulden dann wohl von ihrem Partner bezahlt.

        Ich habe auch noch keine Untersuchung dazu gesehen ob dieser Gender/Diversity-Priester wirklich später keinen Job bekommen. Schaue dir Google, Microsoft oder das Staatswesen an. Da finden man solche Sexisten und Rassisten bis in die Führungsebenen hinein, wo sie dann allen ihre toxische Ideologie aufzwingen wollen.

        • Keine Ahnung, wen es wirklich trifft. Vermutlich „die Masse“. Alle die, die Gender/Diversity machen, werden doch sicher untergebracht, wenn die Eltern nur prominent genug sind. Diese haben ja auch schon dafür gesorgt, dass die Kids überhaupt auf die Eliteuni gehen konnten. Was du dann studierst, spielt dann doch eh keine Rolle mehr.
          In Deutschland ist das auch altbekannt, hier hält man sich seitens der Elite sehr gerne an die Anthroposophen.

      • „Was meinst du mit Entwicklung?“

        Früher: Schlanke Administration; hohe Anforderungen an Studenten und Professoren; starkes Aussieben, wer überhaupt mitspielen darf.

        Heute: Fette und teure Administration; haufenweise Programme, über die minderbemittelte (auf allen Ebenen: Dozenten, Studenten, Administration) rein kommen.

        Dazwischen gab es eine Entwicklung, die spätestens in den 60er Jahren mit affirmative Actions angefangen hat.

        Und meine Frage ist: Wenn es dabei geblieben wäre, dass die Uni ein Platz für (meist männliche) Menschen ist, die überwiegend einen Wettstreit um Ideen und Anerkennung für ein sehr gutes Prinzip halten, hätte diese Entwicklung stattfinden können?

        • „By contrast, a major factor driving increasing costs is the constant expansion of university administration. According to the Department of Education data, administrative positions at colleges and universities grew by 60 percent between 1993 and 2009, which Bloomberg reported was 10 times the rate of growth of tenured faculty positions.

          Even more strikingly, an analysis by a professor at California Polytechnic University, Pomona, found that, while the total number of full-time faculty members in the C.S.U. system grew from 11,614 to 12,019 between 1975 and 2008, the total number of administrators grew from 3,800 to 12,183 — a 221 percent increase.“

    • Hier ist so ein ganz durchschnittliches Beispiel für diesen Typus „alles Nazis ausser mir“, wie er das In-Ding geworden ist. Der malt sich sicher aus, wie er demnächst als Chef in einem „demokratischen“ Europa wegen seiner grenzenlosen Tugendhaftigkeit was zu Sagen bekommen wird:

  50. The cult of Greta Thunberg
    This young woman sounds increasingly like a millenarian weirdo.

    https://www.spiked-online.com/2019/04/22/the-cult-of-greta-thunberg/

    Von der Klima-Weltuntergangssekte ist doch auch absolut nichts anderes zu erwarten! Alles Spinner. …. und Abzocker.

    „The look of apocalyptic dread in her eyes. The explicit talk of the coming great ‘fire’ that will punish us for our eco-sins. There is something chilling and positively pre-modern about Ms Thunberg.“

    “ – the entire point of the green movement is to disrupt ordinary people’s lives, and even to immiserate them. All in the jumped-up name of ‘saving the planet’.

    And now the green cult has pushed Ms Thunberg into the position of its global leader, its child-like saviour, the messiah of their miserabilist political creed.“

    „They celebrate Thunberg because she tells them how horrible they are: it is an entirely S&M relationship, speaking to the deep self-loathing of the 21st-century elites.“

    Diese Leute, diese Bewegung ist richtig gefährlich. Sie ist ein Apokalypse-Kult, der die ganze Welt in den Untergang treiben will und wird. Absolut creepy. Man brauch eigentlich nicht viel Kenntnis über Christen- oder Judentum, um erkennen zu können, dass hier deren „falsche Propheten“ und Scharlatane allererster Sahne am Werke sind. Umso unverständlicher ist die unkritische, fast bedingungslose Zuspruch bei den Kirchen für Thunberg und die Klimaapokalyptik.

    Das ist die Botschaft der Hoffnung, nämlich die des Skeptizismus:

    „Young people, Ms Thunberg isn’t your leader. She’s a patsy for scared and elitist adults. Don’t do as she says. Instead, refuse to panic, mock the blather about hellfire, and appreciate that mankind’s transformation of the planet has been a glorious thing that has expanded life expectancy, allowed billions to live in cities, and made it possible for even the less well-off to travel the globe. Sin against St Greta.“

  51. Peterson hat sich ja freigegeben für Ad Hominems.
    Trau keinem Psychiater der seine Oma und Cousine bumsen will, sowie seinem suizidalen besten Freund in den Selbstmord geholfen hat.

  52. Preiswucher mit rassistischer und am besten sexistischer Multikultifolklore übertünchen. Genau das ist es. Das machen alle Quasi-Monopol oder staatsmonopolhaften Unternehmen sehr gerne so! Siehe auch Microoft, Google, VW, GM, die Liste ist lang! Mögen sie doch alle pleite gehen.

  53. Aber das ist die „soziale Gerechtigkeit“: dein sozialer Status vordringlich und zuerst nach Geschlecht und Hautfarbe … Quoten und „positive Diskriminierung“.

    Und alle halten das für links, obwohl es allertiefster Rechtsextremismus ist…. unfassbar dumm. Und dann haben diese sich für links haltenden Rechtsextremisten auch noch Nazitourette und beschimpfen jeden, der ihre einfältige Weltanschauung nicht teilt, als das, was in Wirklichkeit sie selbst sind: Sexisten und Rassisten.

  54. Deutschland hat keine liberale Partei, sondern eine pseudoliberale, in der Liberalismus gespielt wird. Von dieser Partei ist auch nichts Gutes für die Entwicklung der Demokratie zu erwarten.

    Deutschland ist längst wieder auf antiwestlichem Kurs und keine nennenswerte organisierte Kraft Deutschlands hält dagegen. Obwohl sicher ein grosser Teil der Menschen dies so wollen würden. Leider werden sie durch die Existenz einer FDP darin getäuscht, dass es jemanden gäbe, der ihre Interessen verträte. Nein, das Interesse der einfachen, prowestlichen Mehrheit wird unter den elitären Wahnsinn der Quoten, der Klimarettung und anderer antidemokratischer und totalitaristischer Grossziele gestellt! Dem hat der Liberalismus nichts entgegenzusetzen, er ist viel zu zurückhaltend und unspektakulär-bescheiden als dass er mit den sexy Welteroberungsplänen der Progressiven konkurrieren könnte. Welch eine Tragik. Aber so ist der Mensch: nie zufrieden, aber wenn es ihm allzu gut geht, dann richtet er sich fröhlich selbst zugrunde statt sein Glück zu geniessen.

  55. Sicher gilt „internalisierter Rassismus“, die rundum Paranoiaerklärung 😀

    • Man schaut gar nicht mehr wie die Position von anderen Gruppen zu einem Thema ist. Die Linke unterstellt diese für sie moralisch falsch Position einfach weißen Männern. Damit steht schon mal fest wer das Feindbild ist und das ist diesen Linken am wichtigsten.

  56. Zum angeblich menschengemachten Klimawandel durch CO2 dieser interessante Beitrag hier:

    https://motls.blogspot.com/2019/04/massie-vs-kerry-tense-exchange-on.html

    „We emit 4 ppm worth of CO2 a year (over 30 billion tons), 2 ppm out of it gets absorbed by the increased absorption-to-emission gap, while the other 2 ppm are left in the atmosphere as an increase of the CO2 concentration. There’s no easy attribution of the temperature change in recent centuries (which has clearly lots of „noise“ that we can’t calculate). That’s really the essential point and that’s the reason why „policies to fight the climate change“ are scientifically unjustifiable.“

  57. http://voxday.blogspot.com/2019/04/the-perversion-files.html

    „The Perversion Files
    The Boy Scouts of America are now officially deader than a Norwegian parrot pining for the fjords.
    —————————————————————————————————————————–
    More alarming details have surfaced about how many people were listed in the Boy Scouts of America’s “perversion files,” according to lawyers who demand the full release of thousands of names of alleged offenders in the files. Nearly 200 of them are from New York and New Jersey.

    Though allegations came to light Monday night, a victims‘ rights attorney who compiled an „incomplete“ list of former Boy Scout leaders accused of abuse in New York held a press conferences Tuesday to discuss what he claims to be a widespread pattern of abuse. He also asked more victims to come forward.

    The victims’ rights attorney, Jeff Anderson, called it a system of denial and cover-ups. He claims the Boy Scouts have files on child abusers within their ranks dating back to the 1940s.

    „For many, many years there’s been an excavation of what are called the ‚perversion files‘ — those are files held and hoarded at the Boy Scouts of America headquarters,“ Anderson said during Tuesday’s New York press conference, adding that „those ‚perversion files‘ that they’ve had reflect that they have removed thousands of offenders of childhood sexual abuse over the years and they’ve kept that in files secretly.“

    —————————————————————————————————————————–

    One can’t help but assume that Hollywood is already engaging in a bidding war for the television rights for the tale of these poor, put-upon pedos who were unfairly oppressed for decades before finally successfully fighting for their civil right to take little boys camping without their parents. A real triumph of the human spirit film, bound for Oscar glory. Steven Spielberg to direct.

    Predators always go where the prey is. Never, ever lose sight of that.

  58. Die Reaktion ist so wütend, da die Getroffenen sich in ihrem moralischen Überlegenheitsgefühl verletzt fühlen. Diese Leuten glauben, dass „Schwarze“ positive menschliche Eigenschaften besitzen, die den „Weissen“ abgehen würden. Dies hat die Ideologie der „Diversity“ so propagiert. Sie selbst halten sich für extrem altruistisch, aber kommen gar nicht darauf, dass sie dem Rassismus auf den Leim gegangen sind. Entscheidend dabei ist, dass sie sich dabei unschuldig wähnen, weil sie ja kein Eigeninteresse, also ihre eigene „Rasse“ vertreten würden. So wird man mit dem besten Gewissen zum – uneigennützigen – Rassisten. Was der Idiotie des Rassismus aber lediglich die Krone aufsetzt ….

  59. Hab gerade ein Bild von Blank Larsons Stuntdouble gesehen.
    Die ist ja voll hübsch und hat ganz normale weibliche Formen!
    Ähnlich der niedlichen Hauptdarstellerin in dem einen guten Tarantino Film ‚Cowboy Bobs Mädchen‘.

    Ich find Thanos Plan ja ziemlich doof.
    Der hat ja die falsche Hälfte der Menschheit gekillt.
    Die mit Triebkontrolle.

    Der Trottel.
    Kann in 10 Jahren wieder vorbei kommen und wieder 3,5 B killen.

  60. Das wird den linken Islamterror-Apologeten natürlich gar nicht gefallen, nix mit Klimawandel oder verheerender Armut, im Gegenteil:

    „die meisten der Attentäter vom Ostersonntag seien gebildet gewesen und hätten der oberen Mittelschicht angehört. Sie hätten im Ausland studiert – einer von ihnen vermutlich in Großbritannien und Australien. Insgesamt seien neun Selbstmordattentäter an den Anschlägen beteiligt gewesen, darunter eine Frau.“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article192379385/Selbstmordanschlaege-Attentaeter-in-Sri-Lanka-gehoerten-der-oberen-Mittelschicht-an.html

    Das Milieu also, welches wegen relativen Wohlstands Zeit und Musse für Ideologie und Glauben hat.

  61. In Israel gehörten sie von Anfang an dazu, deshalb wohl kam die Frage nicht mal auf.

    Man muss den Muslimen nicht die individuelle Religionsfreiheit nehmen. Man muss sich aber sehr wohl fragen, warum der Islam in Deutschland institutionalisiert werden sollte, wenn er strukturell nur Ideen fördern kann, die völlig grundgesetzwidrig sind. Jeder Moslem kann auch ganz privat seinen Islam haben, zuhause. Das ist Religionsfreiheit. Dafür brauch es keine „Zentralräte“ und Ähnliches.

    Es sind solche Leute wie Beck gewesen, die den Islam institutionell gefördert und unterstützt haben und damit hierzulande etabliert haben. Beck ist damit einer derjenigen, die dafür verantwortlich sind, dass den Apostaten und islamablehnenden Moslems das Leben schwer gemacht wird. Man sollte Beck nicht vom Haken lassen – nachdem das „Versagen“ offenbar wird – und er sich heuchlerisch von diversen Islamverbänden distanziert.

    Man kann das alles auf eine einfache Formel bringen: Moslems gehören zu Deutschland, kein Problem, der Islam aber nicht.

    Wäre auch prima, wenn die staatliche Verbindung zu den christlichen Kirchen gekappt werden würde.

    Und noch besser wäre, wenn die Leute aufhören würden, die antisemitische Weltuntergangssekte der Grünen, die Partei des Herrn Beck, aufhören würden zu wählen.

    • Warum sollte man einer Religion Religionsfreiheit gewähren, die den Austritt mit dem Tode ahndet?

      Moslems passen nicht mal unter die Menschenrechte.

      • Jeder kann ja behaupten, dass er diese Religion individuell auslegt und auf die Shari´a verzichtet. So ist das mit der Religionsfreiheit gemeint. Die bedeutet aber noch lange nicht, dass der Islam hier eine Paralleljustiz haben kann, mit Steinigungen und allen Schikanen.

        „Moslems passen nicht mal unter die Menschenrechte.“

        Damit hast du es ja offenbar auch überhaupt nicht.

        • Die (HR) sind hier ja auch ausgesetzt.

          Die Religionsfreiheit war nicht mit der Scharia oder Muslimen im Hinterkopf erdacht.

          Der Blick ins Geschichtsbuch (so es denn stimmt, gelle?) sagt uns doch, es reichen 5% Fanatiker + 5% Mitläufer + 100.000 Schläger aus.

  62. Wie kann der Boris Palmer nur so tautologisch sein?!? Es ist lediglich *Rassismus*, da ist nichts, was nennenswert wäre „andersherum“.

    Man darf aber vermuten, der Palmer ist so ein Schlauer, der sagt das nur, weil es den Leuten *zuerst* eben so am besten einleuchtet, „Bild-Zeitungs“-Stil eben.

    Jetzt wollen wir von Liane Bednarz noch hören, dass Rassismus immer nur Vorurteil PLUS Macht sein kann und ähnlichen ideologischen, rassistischen Bullshit.

  63. Der bezahlt doch sicher gerne einen „Gender Pay Gap“-Obulus von knapp 20 % drauf. Warum macht die Bahn das nicht, das zu fordern? (oder wenigstens dazu aufzufordern). Da liesse sich doch was machen, auch ohne Preiserhöhungen….

  64. Boris Palmer und die Identitätspolitik

    https://www.fr.de/meinung/boris-palmer-identitaetspolitik-12214357.html

    Hier wird Palmer unterstellt, dass er es wäre, der „Identitätspolitik betreibt.“ Dieses Zitat von Palmer soll das belegen:

    „Was wir hier diskutieren, ist Identitätspolitik. Und zwar von rechts wie links. Die einen sagen, man wisse nicht mehr, in welchem Land man lebt, die anderen bekämpfen alte weiße Männer. Und gemeinsam haben die Identitätspolitiker es ziemlich weit damit gebracht, uns zu spalten“

    Weil das aus diesem Zitat natürlich nicht hervorgeht, behauptet die „Journalistin“ der FR dann frei aus der Luft gegriffen weiter:

    „Palmer macht nämlich nichts anderes, als von der Bahn die Abbildung eines Querschnitts der qua rechts-bürgerlicher Definition typisch „deutscher“ Bahnfahrer einzufordern.“

    Das mag ihre Phantasien bedienen, der Realität jedenfalls ist das nicht mehr verhaftet.

    Dann verliert die „Journalistin“ (kann man wirklich nicht wirklich so nennen, so haltlos parteilich ist sie) sich in Wittgenstein-Zitaten und allerlei anderem pseudointellektuellen Blendwerk. Das „antirassistische“ Dogma bekommt sie aber noch halbwegs zusammen, zu guter Letzt:

    „Den alten weißen Mann als diskriminierte Spezies zu behaupten, ist in etwa so glaubwürdig, wie sein kompletter Dreh der umgekehrten Diskriminierung.“

    Denn – man kennt es vom feministischen Sexismus nur zu gut – „die Männer“ hätten angeblich die „Deutungsghoheit“:

    „Denn noch haben exakt die Männer, bevorzugt weiß, die Deutungshoheit darüber, was Teil dieser Gesellschaft ist und was nicht.“

    „Palmer dürfte erneut sein Klientel erreicht haben.“

    Vor allem die wirklichen Antirassisten, die jetzt sehen können, wie allgemein verbreitet Rassismus heute in Deutschland ist, unter Leuten, die sich als fortschrittlich und links wähnen.

  65. Natürlich bildet das die Gesellschaft ab, wenn von 40 der OBs von Tübingen bisher 39 Männer waren — denn die OBs wurden in freier und geheimer Wahl demokratisch gewählt.

    Wenn einem das Abbilden der Gesellschaft allerdings wichtiger ist als Wahlen, ist man kein Demokrat mehr.

    Mit Palmer hat das allerdings nichts zu tun, hier ging es ja gegen die Identitätspolitik. Die auch nicht demokratisch sein kann, wie hier demonstriert.

  66. „Meet Bari Weiss, “alt-righter,” “fascist,” “the Jewish, female version of Kanye West.” She doesn’t like immigrants. She’s a traitor to her gender, and she should be “sterilized.” In short, “Bari Weiss can fuck off.” …“

    https://www.vanityfair.com/news/2019/04/bari-weiss-the-new-york-times-provocateur

    „She’s become a somewhat unwitting avatar for the knee-jerk flash-bang of social media, a poster child for the polarization of the chattering classes.“

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