Feministinnen fordern Lohn für Hausarbeit

Ein Thema, welches immer wieder hochkommt, sind Rechnungen wie viel die jeweilige Arbeit eines bestimmten Geschlechts wert ist. Dabei wird gerade von Frauen(verbänden) meist eine geradezu absurde Rechnung aufgemacht, bei der so getan wird als würde da eine Frau mit 20 Berufsabschlüssen arbeiten: Ein hochqualifizierter Koch, eine studierte Pädagogin, eine festangestellte Hauswirtschaftlerin, eine studierte Psychologin für die Carearbeit in der Beziehung etc.

Ich hätte eigentlich stark vermutet, dass ich da bereits einen Artikel zu habe, aber ich habe bei kurzem Suchen nichts gefunden. Also noch mal anlässlich des von Arne zitierten Artikels etwas zu den diesbezüglichen Fehlern. In dem Artikel heißt es:

Peter sagt: «Frauen sind ins Erwerbsleben vorgestossen. Aber finanziell unabhängig sind die meisten damit noch lange nicht.» Die Gesellschaft müsse einsehen, dass der «männliche Lebenslauf» kein Modell für alle sei. «Den Frauen wird gesagt: Geht arbeiten. Das ist besser, als daheim die Kinder zu hüten.» Dabei sei Kindererziehung doch sehr wertvolle Arbeit, sagt Peter.

(…)

Für Peter ist Lohn für Hausarbeit eine emanzipatorische Forderung. «Früher hiess es, Hausarbeit gehöre zur Natur der Frau. Hausarbeit ist Arbeit, sie hat nichts mit der Natur der Frau zu tun.» Gerade deshalb müsse die Gesellschaft diese Arbeit bezahlen.

Peter und ihre Mitstreiterinnen denken dabei auch an einen massiven Ausbau der Mutterschaftsversicherung (mindestens ein Jahr), Urlaube für die Pflege von Kindern und kranken Angehörigen sowie eine bezahlte Elternzeit. Ebenso stellen sie Direktzahlungen an Haushalte mit Kindern oder kranken Angehörigen zur Debatte. Würde man die ganze Arbeit in Haushalten mit Kindern zu marktüblichen Löhnen bezahlen, würde das etwa 7000 Franken im Monat kosten, sagt Anja Peter. «In diese Richtung sollte es gehen. Das wäre ein riesiger Befreiungsschlag für die Frauen!»

7000 Franken sind 6125 €. Eine groteske Summe, die die Frauen auf dem Markt nicht erzielen werden. Sicherlich sind die Löhne in der Schweiz eh höher als in Deutschland aber

Ähnliche Berechnungen gibt es auch aus Deutschland:

Etwa € 33.500,- kostet eine vollbeschäftigte Nanny umgerechnet im Jahr.

€ 4.700,- würde in etwa eine professionelle Reinigungskraft kosten.

€ 12.370,- zahlt man einem persönlichen Einkäufer.

€ 11.400,- würde ein Koch kosten, der jeden Tag für warme Mahlzeiten sorgt.

€ 3.560,- verrechnet eine Finanzplanerin für die Planung des Budgets, Überweisungen, etc.

€ 823,- würde Nelmes seiner Frau zahlen müssen, wenn sie ihn zu Business-Essen begleitet.

€ 1.180,- würde für die Reinigung der Wäsche veranschlagt werden.

 

Das entspricht einem Jahresgehalt von über € 66.000,- im Jahr, das eine Hausfrau und Mutter verdienen würde, wenn sie ihre Tätigkeiten als professionelle Dienstleistungen verrechnen würde.

66.000 € sind nur 5.500 € im Monat.

Aber dafür sieht man ganz gut, dass sie eigentlich eine einheitliche Haushälterinnentätigkeit auf mehrere Vollzeitjobs aufspalten und so tun als würden da diverse Profis arbeiten.

Was insbesondere nicht bedacht wird:

  • Die Frau betreut ihre eigenen Kinder mit, sie wächst ihre eigene Wäsche und die ihrer Kinder, sie isst ihr eigenes Essen und ihre Kinder essen auch mit, sie kauft für sich selbst und ihre Kinder ebenfalls mit ein, sie plant auch ihr eigenes Budget etc. Da wären wir schon mal bei einer Halbierung des Lohns
  • Er betreut die Kinder auch, kocht vielleicht auch ab und zu. Steht in Bereitschaft, wenn sie nicht kann, wäscht Wäsche und putzt. Er erbringt evtl die Arbeiten eines Handwerkers, eines Ungezieferbeseitigers, eines Müllentsorgers, eines Automechanikers, eines Rechtsanwalts oder eines sonstigen Vertreters bei Beschwerden, Reklamationen etc, er übernimmt Winterdienste und Gärtnerarbeiten, man könnte tausende Jobs finden, die auch der Mann erledigt. Mit denen könnte er natürlich aufrechnen.
  • Sie erwirbt im deutschen Recht zusätzlich Ansprüche auf Versorgungsausgleich und Zugewinn, sie zahlt beim „Vollversorgermodell“ keine Miete, keine Lebensmittel, keine Urlaubsreise etc, auch nicht für ihre Kinder.
  • Sie ist nicht weisungsabhängig, so dass bereits keine Angestellteneigenschaft vorliegt. Sie wäre demnach selbständig, so dass sie für das arbeitet, was der Markt hergibt und es ihre Sache ist, ob sie in einen für sich vorteilhaften Markt hereinkommt und wie viel Umsatz und Gewinn sie dort machen kann. Man kann dann nicht einfach den behaupteten Wert bestimmter Arbeiten abrechnen, wenn das Paket in dieser Weise gar nicht am Markt zu diesem Preis angenommen wird.
  • Dennoch sind gerade innerhalb der Ehe die zusätzlichen Pflichten des „Beauftragers“ enorm: Lohnfortzahlung ohne Erbringung der Gegenleistungen, im ersten Jahr ohne Pflicht eine Tätigkeit aufzunehmen, danach als Aufstockung über etwa ein Drittel der vorherigen Dienstzeit. Ab einer Vertragszeit von 25 Jahren sogar dauerhaft. In welchem anderen Job hätte man das schon?

 

 

 

88 Gedanken zu “Feministinnen fordern Lohn für Hausarbeit

  1. «Den Frauen wird gesagt: Geht arbeiten. Das ist besser, als daheim die Kinder zu hüten.»

    Und wer sagt denen das? Sind das nicht auch Feministinnen gewesen? Aber tun wir einfach Mal so als ob es das Patriarchat war das ihnen ja anscheinend auch noch gleichzeitig sagt das sie Zuhause bleiben sollen um sich um den Haushalt zu kümmern.

    Und warum wird das hier mit Peter als Frontfigur vorgetragen. Ein eher westlicher Name, männlich, weiß wahrscheinlich auch noch *würg*. Alle Frauen und PoC wird damit gesagt das sie bei dem Thema keine Stimme haben und nicht mitreden dürfen!

    Wenn Frauen dafür bezahlt werden wollen ihre eigenen Kinder zu betreuen, dann müssen sie auch in Kauf nehmen das man sie kündigt.

  2. € 4.700,- würde in etwa eine professionelle Reinigungskraft kosten.

    € 12.370,- zahlt man einem persönlichen Einkäufer.

    € 11.400,- würde ein Koch kosten, der jeden Tag für warme Mahlzeiten sorgt.

    € 3.560,- verrechnet eine Finanzplanerin für die Planung des Budgets, Überweisungen, etc.

    € 1.180,- würde für die Reinigung der Wäsche veranschlagt werden.

    Also alles Arbeiten, die auch bei mir in einem Single-Haushalt anfallen. Etwas weniger vielleicht, weil man ja nur für eine Person, sich selbst, sorgen muss. (allerdings habe ich ja noch einen Vollzeit-Beruf mit Pendeln, für den ich dann etwa 12 Stunden am Tag unterwegs bin). Wo und wann bekomme ich das Geld ausbezahlt?
    Oder geht das aus Prinzip nur, wenn man eine Vagina hat?

    • „Oder geht das aus Prinzip nur, wenn man eine Vagina hat?“

      Davon wird man wohl ausgehen können. Das nenn sich dann „Gleichberechtigung“

  3. Bei diesen Milchmädchenrechnungen wird ein weiterer wichtiger Punkt unterschlagen:
    Wenn ich mir Dienstleistungen Einkäufe, entscheide ich, welche ich auch in Anspruch nehme.

    • Konkret: wieviel Care-Arbeit erledigt die durchschnittliche Frau, auf die ich verzichten kann?
      Z. B. Gardinen waschen. Haustiere ausführen und füttern. Zimmerpflanzen pflegen. Um die Deko auf dem Schrank Staub putzen…

  4. „Begleitung zu Geschäftsessen“ finde ich sehr adrett. So kann man das Wort „Hostesse“ vermeiden. Apropos, die haben noch was vergessen: 2 Nummern pro Woche a 50 Euro macht 5200 Euro im Jahr für Prostituiertentätigkeit. Besonderes (anal, Fetisch etc) kostet natürlich extra.

    Auf der Seite des Mannes würde ich noch einen Psychotherapeuten in Vollzeit hinzufügen – zumindest, wenn man mit einer Frau zusammen ist, die diesen Schwachsinn ernst nimmt 🙂

  5. Von egal welchem Betrag hätte die Frau in *ihrem* Haushalt aber die Hälfte selbst zu tragen. Reich Milchmädchen-rechnend zahlt also der Mann die Hälfte, und die geht voll für „ihre“ Hälfte drauf, sodass sie bei Null landet.

    Deswegen bekommen Hausfrauen ja auch keinen Lohn in dem Sinn; denn selbst der Staat ist nicht so raffgierig, da noch Steuern abzuziehen.

  6. Darf man dann auch seine Frau feuern, wenn es nicht richtig sauber ist, die Kinder Mangelhaft erzogen wurden, oder das Essen nicht schmeckt? Bei einer Nanny, einem persönlich Koch, Einkäufer und einer persönlichen Reinigungskraft kann man das.

  7. @Matze:«Den Frauen wird gesagt: Geht arbeiten. Das ist besser, als daheim die Kinder zu hüten.»
    Und wer sagt denen das? Sind das nicht auch Feministinnen gewesen? Aber tun wir einfach Mal so als ob es das Patriarchat war…“
    ———————————
    Dieses Beispiel macht mal wieder deutlich, wie vortrefflich Frauen und Männer aufeinandergehetzt wurden/werden: Selbst wenn es Feministinnen waren, über die „den Frauen“ diese heute ausschließlich (hoch) angesehene monetäre Werthaltung „vermittelt“ wurde (was nichts kostet hat keinen Wert!), müssen sich deshalb gleich (alle) Männer und Frauen bekämpfen? Sollte sich der „Kampf“ nicht lieber gegen die Ursachen, Hintergründe und Auftraggeber dieser Mission richten?
    Es sollte doch inzwischen bekannt sein, daß der Feminismus monetär gut aufgestellte Gönner hat(te), um über die Suggestion von „ungerechter Ungleichheit“ sowohl die Frauen gegen die Männer aufzubringen, als auch endlich das Ziel zu erreichen, nicht nur die eine Hälfte der Menschheit permanent besteuern zu können! Das nennen neuzeitliche Zyniker gerne eine „win-win-Situation“!

    Ein anderer Gedanke von mir hierzu betrifft die Frage des Wertes von Werten; welche Werte, außer den monetären Ersatz-Werten haben heute noch eine allgemeinverbindliche öffentliche Wertschätzung?
    Unter welchen Bedingungen können Frauen sich diesen Bewertungsmechanismen auf Dauer entziehen, wenn sie nicht als „wertlos“ gelten wollen?

    • Bloß nicht Feministinnen für das verantwortlich, was sie sagen, fordern oder durch Medien, Universitäten und mittlerweile auch Schulen für Lügen und Falschdarstellungen in die Köpfe der Menschen pflanzen.

    • „Ein anderer Gedanke von mir hierzu betrifft die Frage des Wertes von Werten; welche Werte, außer den monetären Ersatz-Werten haben heute noch eine allgemeinverbindliche öffentliche Wertschätzung?“

      Ohne die Angabe, WER da was wertschätzt, ist das nichts als eine „poor me“ Nebelkerze.
      „Geld ranschaffen“ ist auf der Liste dessen, was ein Mann an seiner Frau schätzt, weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.
      Wenn du also behauptest, Frauen MÜSSTEN Geld ranschaffen, um wertgeschätzt zu werden, dann solltest du dich dringend fragen, von WEM du da eigentlich wergeschätzt werden willst.
      Jedenfalls nicht vom eigenen Mann. Der vermutlich seinerseits nur dafür geschätzt wird, dass er „die Familie ernährt“ (lacht)

      • Meine Feststellung zur „Notwendigkeit“ des „Geld-Ranschaffens“ war eine Feststellung zu den heute bei uns allgemeingültigen Bewertungsmaßstäben von Menschen, die weder geschlechtsspezifisch nur von „bösen weißen Männern“, noch ausschließlich aus der Fremd-Perspektive an das „menschliche“ Individuum herangetragen werden: der Selbst-Wert ist doch seinerseits auch nicht frei von diesen sozialen Vorgaben!
        Von daher denke ich auch nicht im entferntesten daran zu bezweifeln:
        „Geld ranschaffen“ ist auf der Liste dessen, was ein Mann an seiner Frau schätzt, weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.“

    • „Dieses Beispiel macht mal wieder deutlich, wie vortrefflich Frauen und Männer aufeinandergehetzt wurden/werden“

      Nun ja aufeinanderhetzen ? etwas schon. Aber ganz objektiv haben von der biologischen Aufgabenverteilung Männer und Frauen sowohl gemeinsame als auch völlig gegensätzliche Interessen und Ziele im Bezug auf das Leben im allgemeinen und im Bezug auf das andere Geschlecht. Die gemeinsamen Interessen treten unter besonderen Äußeren Umständen mehr in den Vordergrund, die gegensätzlichen Interessen wieder besonders in den Vordergrund. Neben dem „Aufeinanderhetzen“ sind es meiner Meinung nach auch die besonderen Umstände der aktuellen zivilisatorischen Lage, die das Gegensätzliche deutlicher werden lassen.
      Ironischerweise sind es gerade die Feministinnen, die den Frauen einen Bärendienst erweisen, in dem sie die gegen den Mann gerichteten Interessen der Frau so überstrapazieren, das jedem halbwegs klar denkendem Mann klar werden müsste, wie wenig der Mann als ganzer Mensch den Frauen wert ist*
      Zum Glück für die Frauen sind aber die wenigsten Männer halbwegs klar denkend in dieser Beziehung.

      *Kleine aber bezeichnende Anekdote am Rande dazu:
      Es ging mal im einen Streit-Gespräch um faire Kleidung etc. und das Frauen natürlich viiiiiiiel umweltbewusster als Männer sind. Mal abgesehen davon, daß allein schon der Schuh- und Klamottenverbrauch der normalen Frau das Ökosystem Erde kollabieren lassen würde. Hat ein Mann überhaupt die Chance ökologisch -sozial faire Kleidung zu kaufen ? Ich hatte dann in dem Gespräch darauf aufmerksam gemacht, das viele solche Ökolabel überhaupt keine Kleidung für Männer anbieten (oft nicht mal Kinderkleidung) sondern ausschließlich Kleidung für Frauen (z.B. „3. -Welt Shop). Zu meinem Erstaunen war das überhaupt keinem/keiner an der Diskussion beteiligten irgendwie aufgefallen, geschweige denn aufgestoßen.

      Was die unbezahlten Arbeitsleistungen angeht. Die meisten Stunden als Psychiater, Psychotherapeut , Seelsorger usw. müsste wohl in den meisten Beziehungen der Mann bezahlt bekommen. Stichwort starke Schulter zum
      anlehnen.

      • „„Dieses Beispiel macht mal wieder deutlich, wie vortrefflich Frauen und Männer aufeinandergehetzt wurden/werden“
        Nun ja aufeinanderhetzen ? etwas schon. “
        ——————————————————-
        Ich sehe das Geschäft des Aufeinanderhetzens der Geschlechter nicht nur als „etwas“ zutreffend an, sondern bin mir dessen bewußt, daß genau dieses systematisch betrieben wird, um über dieses Instrument, welches neben dem Feminismus, dem Genderwahnsinn und weiteren, über die „Abschaffung der (binären) Geschlechter“ (Kampf gegen die „Heteronormativität“) dazu dienen soll, die Menschheit in immer kleinere und lediglich unverbindliche, vorläufige Einheiten aufzuspalten, um letztlich völlig isolierte, verunsicherte, und zu gelingender Kommunikation oder gar zu stärkendem Zusammenschluß unfähige Individuen zurückzulassen, die dann nach Belieben beherrscht werden können.
        Damit wäre das Endziel des Totalitarismus erreicht.
        Es liegt an jedem einzelnen von uns, ob wir uns für dieses Ziel instrumentalisieren lassen (wollen) oder uns diesem Ansinnen entschieden entgegenstellen!

    • Sollte sich der „Kampf“ nicht lieber gegen die Ursachen, Hintergründe und Auftraggeber dieser Mission richten?

      noch ein Gedanke dazu.

      Die ganze Mission wäre zum Scheitern verurteilt, wenn

      a: nicht die übergroße Mehrheit der Frauen begeistert mitmachen würde, der Feminismus wird den Frauen nicht mühsam aufgeschwatzt, nein er rennt offene Türen ein.

      und b: Die übergroße Mehrheit der Männer nicht so macht- und sprachlos gegenüber jeder noch so unverschämten Übergriffigkeit gegen ihre persönliche Würde wären.
      Da stirbt im wahrsten Sinne jeder für sich alleine

  8. Dennoch sind gerade innerhalb der Ehe die zusätzlichen Pflichten des „Beauftragers“ enorm: Lohnfortzahlung ohne Erbringung der Gegenleistungen, im ersten Jahr ohne Pflicht eine Tätigkeit aufzunehmen, danach als Aufstockung über etwa ein Drittel der vorherigen Dienstzeit. Ab einer Vertragszeit von 25 Jahren sogar dauerhaft. In welchem anderen Job hätte man das schon?

    Öffentliche Hand? (2. protestantischer Raubzug)

    • Die allermeisten Frauen arbeiten und leben in Nabelschnurgeldkreisläufen.
      Ähnlich einem Kind oder H4 Empfänger.

      Apropos.
      Wie viel muss der arme Vater denn in feministischer Heilslehre den Kindern bezahlen für ihre Mitarbeit, die sind ja – laut linkem Plan und soweit nicht abgetrieben, doch bald auch von der ersten Sekunde an selbstlinkendes Wählerpotential.

      Selbstredent, dass Mädchen natürlich 32% mehr bekommen müssten um die 23% historische Diskriminierung zu negieren, aber solange es den Vater bluten lässt [(((feministisches))) Ostermotto], kann auch der Bub mal ein paar Mark abgreifen, verwaltet wird’s ja eh als unbezahlte und ausgebeutete emotionalfiskalische Mehrarbeit von der Mutter.

  9. Gut, ich wüsste nicht, was das die Allgemeinheit angeht.
    Sie Frau darf ja ihrem Mann gerne eine Rechnung für geleistete Dienste stellen und wenn dieser nicht zahlt, kann sie ihn ja betreiben. Aber wie gesagt, ich wüsste nicht, was dies die Allgemeinheit angeht. Die Kinder hat sie ja selbst auf die Welt gestellt – sie muss sich ja nicht selbst Arbeit aufhalsen.

    Bei der Pflege der Angehörigen wäre es eine andere Sache. Aber auch hier gilt mal, dass zuerst mal diejenigen bezahlen, die die Leistungen erhalten und erst wenn dies nicht mehr möglich ist, springt die Allgemeinheit dafür ein.

  10. Naja Christian die Aufrechnung der „Jobs“ ist unabhängig von den schweizerischen Löhnen ein bisschen naiv, letztlich läuft es auf die Tätigkeit als Haushälterin hinaus, also ungefähr 34-40T Arbeitnehmer(!)brutto.

    Ansonsten aber richtige Argumente, vor allem dass ein solcher (Ehe)Partner die Hälfte der Miete, Versicherungen, Lebensmittel etc. zahlen müsste.

    Interessant sind einige andere Punkte:
    – wenn man die Erledigung der Hausarbeit (inkl. Kinder) als Voraussetzung für die „externe“ Erwerbstätigkeit betrachtet, kann man sie vollständig von der Steuer absetzen
    – wenn dann die Scheidung ansteht, kann nicht mit Zugewinngemeinschaft argumentiert werden, weil beispielsweise eine Hausfrau vom Wirtschaften des Mannes ja bereits profitiert hat
    – eine so angestellte Hausfrau ist weisungsgebunden. Hallo Feminismus, eine Hausfrau die machen MUSS was ihr Mann sagt, wollt ihr das wirklich? 🙂

  11. Zwei Anmerkungen:

    1. Das feministische Modell wirkt besonders absurd, wenn man sich die tatsächlichen Verhältnisse in Deutschland anschaut. Hier die Statistik von 2018:
    „Wie das Landesamt für Statistik am Freitag mitteilte, ist die Zahl der Single-Haushalte im vergangenen Jahr um 64.000 auf 1,68 Millionen angestiegen. Bei insgesamt 3,97 Millionen Privat-Haushalten entspricht das 42,4 Prozent. Vor 15 Jahren hatte der Anteil der Einpersonen-Haushalte noch bei 37,2 Prozent gelegen.“
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Zahl-der-Single-Haushalte-ist-so-hoch-wie-nie,singles150.html

    Für Großstädte:
    „Berlin, das bislang unter den deutschen Großstädten immer als die Single-Hochburg galt, wurde in dieser Rolle von Städten wie München (50,1 Prozent Singlehaushalte) und Köln (49,8 Prozent) abgelöst. In der deutschen Hauptstadt beträgt der Anteil der Singlehaushalte gleichwohl immer noch 49 Prozent. Unter allen deutschen Kreisen rangiert Berlin auf dem 20. Rang.“
    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/neue-erhebung-berlin-nicht-mehr-spitzenreiter-bei-singlehaushalten/20960912.html

    Der legendäre Haushalt mit „Hausfrau“ ohne Erwerbsarbeit ist bereits seit längerer Zeit in der Minderheit in dieser Gesellschaft.
    Einen Single für die identisch erbrachte Hausarbeit zu bezahlen käme selbstverständlich niemanden in den Sinn.
    Warum eigentlich nicht?
    Ich fände es dufte! 🙂

    Das feministische Geschäftsmodell braucht also traditionelle Geschlechterbeziehungen und ebensolche -verhältnisse, sonst fällt auf, wie lächerlich aus der Zeit gefallen die Nöhlerei und das Anspruchsdenken ist.

    2. Ich bin durchaus dafür, dass der Ehemann, der sich eine Hausfrau hält, diese aus eigener Tasche entlohnt.
    Denn der größte Schwindel ist die Unterschlagung der Sozialversicherungsbeiträge bei gleichzeitiger steuerlicher Subvention des Ehemodells über das Splitting,

    In die Krankenversicherung müsste bei 40 Stunden-Woche und Mindestlohn 9,19 Euro pro Monat gezahlt werden:
    AN (=Ehefrau): 113,93 €
    AG (=Ehemann): 113,93 €
    Zusammen: 227,96 Euro
    In die Rentenversicherung:
    AN: 136.71 €
    AG: 136.71 €
    Zusammen: 273,42 Euro
    In die Pflegeversicherung:
    AN: 22.42 €
    AG: 22.42 €
    Zusammen: 44,84 Euro.
    Hinzu käme noch die Unfallversicherung des AG von ca. 30 Euro pro Monat – die Arbeitslosenversicherung spare ich hier aus – allerdings könnte man diese als „Scheidungsversicherung“ durchaus nutzen – Vorschlag zur Güte. 😉
    Zusammengerechnet sind das 576,22 Euro im Monat oder etwas über 6900 Euro im Jahr, mit denen die Einzahler in das Sozialversicherungssystem diese Hausfrau subventionieren.

    Nur mal spaßeshalber berechnet, es werden bei den von Christian genannten 5500 Euro Bruttoeinkommen im Monat folgende Sozialversicherungsabgaben im Monat fällig (AN und AG-Abgaben addiert):
    KV: 703,33 €, RV: 1023 € PV: 138,40 € UV: 130 € = 1994,73 Euro.
    Vor Steuern.

    Der Feminin-ismus hat prinzipiell eine sehr nützliche Rechenschwäche, wenn es um die Kalkulation der existierenden Privilegien von Frauen geht.
    Und ist sich nicht darüber im klaren, dass dieser bizarre Schwindel, diese Nepperei und Bauernfängerei irgendwann einmal auffliegen könnte.

    Aber ich leiste gerne meinen täglichen und bescheidenen Beitrag! 🙂

    • Der legendäre Haushalt mit „Hausfrau“ ohne Erwerbsarbeit ist bereits seit längerer Zeit in der Minderheit in dieser Gesellschaft.

      Besonders dann, wenn man seine Reichweite mit der deutschen Sprache einschränkt.
      Denn die spricht die ‚deutsche‘ Hausfrau ohne Erwerbsarbeit ja gar nicht.

      Eine Horde feministischer Doofsklavinnen, die ihre Fertilität wegwerfen, um anderen den fünfzehnfachen Baby (man kann auch gerne ein Erdogan Zitat aus den 90ern einsetzen) Wunsch zu erfüllen.

      • Ich sehe ebenso die Notwendigkeit, sich angesichts der gegebenen Realitäten nicht im ressourcenmäßig absurden Klein-in-Klein zu verlieren und zugleich damit den von interessierter Seite gewollten Geschlechterkampf weiter anzuheizen, sondern sich statt dessen besser den wirklichen Problemen in diesem Zusammenhang zuzuwenden, und nach erstrebenswerten Lösungen zu suchen!

        • Weißt du, das klingt ja sehr schön, was du da sagst.

          Und dann liest man so eine Nachricht: „Die ehemalige First Lady Michelle Obama hat die USA unter Donald Trump mit den Kinder-Wochenenden bei einem geschiedenen Vater verglichen. “ und hört die Hälfte der Frauen laut applaudieren und hört keine einzige Frau protestieren und dann kommen einem Zweifel an dieser Bekundung des „Wir finden Männer toll und wollen sie lieb haben und mit ihnen zusammen arbeiten“ und fragt sich, ob nicht doch die schnöde Erkenntnis dahinter steht, dass Feminismus durch all den belächelten Männerhass und all die willkommene Frauenbevorzugung eine Welt geschaffen hat, die Frauen nicht mehr gefällt.

          Was mich angeht, habt ihr Frauen eine massive Bringeschuld. Ihr müsst unter euch einen Zeitgeist entwickeln, den Männer glaubwürdig finden.

          Neue Frauen braucht das Land!

          Mit den alten ist in diesen Zeiten von #metoo und Quoten keine flächendeckende Kooperation mehr möglich.

          • „Was mich angeht, habt ihr Frauen eine massive Bringeschuld. Ihr müsst unter euch einen Zeitgeist entwickeln, den Männer glaubwürdig finden.
            Neue Frauen braucht das Land!
            Mit den alten ist in diesen Zeiten von #metoo und Quoten keine flächendeckende Kooperation mehr möglich.“
            ——————————————–
            Ich bin dabei, wenn auch Du Dir zugleich den „Männer-Schuh“ anziehst, mit der massiven Bingeschuld der Männer!
            Das, was Du hier ansprichst, zeigt doch aber wieder einmal eines der öffentlich thematisierten Schlachtthemen auf dem Schlachtfeld Männer vs. Frauen und vice versa, wo es nur noch Vernebelung in verbliebenen rauchenden Trümmern gibt: plakativ und einseitig verdrehte medienwirksame Inszenierungen, die weder für Männer noch für Frauen hilfreich sind, anstelle eine ernsthafte, ehrliche und differenzierte Auseinandersetzung mit gegebenen Herausforderungen zu ermöglichen. Dazu sind aber Männer und Frauen gleichermaßen aufgerufen!

          • wie lange schon hat ein nicht geringer Teil der Männer ihr Geldverdiener-Privileg mißbraucht, in dem sie ihren Frauen „klarmachten“, wer hier der Herr im Hause ist,

            Whoa. Es gibt Tonnen von Männern, die das nicht tun.
            Du meinst also, nachdem dir diesen Mann selbst ausgesucht hast, ist es meine Pflicht, diesen zu ändern?

            Deine Antwort fängt nicht gut an.

            wenn das gesellschaftlich wertvolle Vollzeit-Engagement einer „nur“ Hausfrau und Mutter ins Lächerliche gezogen wurde

            Diese Passiv-Sätze immer. Schreib doch mal deine Vorwürfe im Aktiv! WER hat hier was ins Lächerliche gezogen?

            Es gibt übrigens Studien, die andeuten, dass Kinder ab einem gewissen Alter besser damit fahren, wenn Mama ihnen nicht ständig auf der Pelle hockt. So wertvoll ist das anscheinend gar nicht.

            die eigene schulisch-berufliche Qualifizierung und die Unabhängigkeit vom „Versorger“ vorgezogen

            …indem sie vergleichende Anglistik studieren.

            Also, wenn ich deine Vorschläge zusammenfassen darf:
            Die Bringeschuld von Männern besteht darin,
            • andere Männer, die Frauen sich genau so ausgewählt haben zu ändern.
            • Frauen daran zu hindern, anderen Frauen etwas vorzuwerfen.
            • Frauen daran zu hindern, eine berufliche Ausbildung zu machen.

            Hast du auch ernst zu nehmende Vorschläge, was Männer bringen sollen?

          • @Seerose

            Männer haben keine Bringschuld im Westen. Sie haben eine Nimmschuld ihren Söhnen gegen über.
            Damit hat’s sich.
            Vielleicht auch noch in einem übertragenen Sinne ihren Töchtern gegenüber.

            Mit der Mittelwegscheiße braucht Mumu nimmu zu kummu

          • „Ich bin dabei, wenn auch Du Dir zugleich den „Männer-Schuh“ anziehst, mit der massiven Bingeschuld der Männer!“

            Drösel uns mal die Bringeschuld der Männer auf.
            Ich bin sicher als Betroffener (Mann) blind für meine Pflichten und sehe mehr auf die der Frauen.
            Aber auch wenn ich mir Mühe gebe, sehe ich, dass die Männer ihrer Bringeschuld mindestens seit Beginn der bürgerlichen Gesellschaft uneingeschränkt – und zumeist auch klaglos – nachkommen. Daher würde es mich schon interessieren, wo wir schlampen.

            „Das, was Du hier ansprichst, zeigt doch aber wieder einmal eines der öffentlich thematisierten Schlachtthemen auf dem Schlachtfeld Männer vs. Frauen und vice versa, wo es nur noch Vernebelung in verbliebenen rauchenden Trümmern gibt: plakativ und einseitig verdrehte medienwirksame Inszenierungen, die weder für Männer noch für Frauen hilfreich sind, …“

            Das kann nicht oft genug betont werden, dass wir die geistigen Ejakulationen von Feministen auf Frauen verallgemeinern. Aber auch da sind die Frauen, die mit den ebenso exzessiven, wie albernen Forderungen der Gendas nicht konform gehen, in der Pflicht, den Unsinn als solchen offen und öffentlich zu diskutieren. Das ist einer der ganz wenigen Punkte, den Männer aus naheliegenden Gründen nicht leisten können.
            Wird die Distanzierung nicht geleistet, dann steuert die Gesellschaft, von den Gendas getrieben, immer weiter in Richtung Gleichstellung, einer Form, bei der Frauen weit, weit mehr zu verlieren haben, als Männer. Wir verdienen schon seit jeher im Schweiße unseres Angesichts unser Brot, der Eigenanteil von Frauen ist auch in Beziehungen vom rein materiellen Wert her nur ausnahmsweise adäquat.

          • @Carnofis: „Drösel uns mal die Bringeschuld der Männer auf.
            Ich bin sicher als Betroffener (Mann) blind für meine Pflichten und sehe mehr auf die der Frauen.“
            Danke Dir, für Deine geäußerte Bereitschaft!
            Wo wir gerade beim Thema Geld-Verdienen/-Verdiener sind: wie lange schon hat ein nicht geringer Teil der Männer ihr Geldverdiener-Privileg mißbraucht, in dem sie ihren Frauen „klarmachten“, wer hier der Herr im Hause ist, und das heißt, wer denn das Geld ins Haus bringt? Was haben diejenigen ihrer Geschlechtsgenossen dagegen getan, die selbst zwar nicht zu derart rabiaten Mitteln einschließlich körperlicher Gewalt gegriffen haben, das „Herr-im-Haus-Prinzip“ notfalls mit Gewalt „wiederherzustellen“?
            Was haben Männer dagegen getan, wenn das gesellschaftlich wertvolle Vollzeit-Engagement einer „nur“ Hausfrau und Mutter ins Lächerliche gezogen wurde? Was haben Männer getan, um das ehrverletzende Verächtlich-Machen vom „Heimchen am Herd“ als unzulässige Diskriminierung entscheidend und erfolgreich zurückzuweisen? Wieviele Frauen haben infolge dessen bis heute, nicht zuletzt aufgrund dieses gesamtgesellschaftlichen Versagens, die eigene schulisch-berufliche Qualifizierung und die Unabhängigkeit vom „Versorger“ vorgezogen, um sich nicht länger als von Natur aus dazu unfähig unterlegen „abstempeln“ zu lassen?!
            Ich will hier gar nicht den Männern alleine die Schuld dafür geben. Aber ich will damit verdeutlichen, daß Selbstmitleid, wie es hier nur allzu oft von Männerseite betrieben wird, keine Lösung der einschlägig gegebenen Probleme darstellt; vielmehr sind hierzu beide Seiten aufgefordert!

          • „wie lange schon hat ein nicht geringer Teil der Männer ihr Geldverdiener-Privileg mißbraucht, in dem sie ihren Frauen „klarmachten“, wer hier der Herr im Hause ist, und das heißt, wer denn das Geld ins Haus bringt?“

            Eine Frage, auf die ich Dir keine Antwort geben kann, weil sie mir in meinem nicht mehr ganz so kurzen Leben noch nie vorgekommen ist – jedenfalls nicht ernsthaft.
            Ich bin in einer sehr großen Verwandtschaft aufgewachsen, dazu in einer Zeit, als Geburtstage leicht den Rahmen großer Feste mit dreißig und mehr Personen einnahmen. Nach den Mahlzeiten zogen sich die Frauen in die Küche zurück und beschäftigten sich mit Spülen – und Tratschen. Die Männer derweil saßen irgendwo herum – und tratschten.
            Auch rückblickend bin ich mir nicht sicher, ob die Frauen das als diskriminierende Ausgrenzung betrachteten, oder nur als gewollte Möglichkeit, unter Ihresgleichen zu bleiben. Männer, die sich in die Küche verirrten, flogen dort nämlich sehr schnell raus. Nur wir Kinder waren als „Vermittler“ erlaubt.
            Klar gab es auch flappsige Sprüche, wie der von Dir erwähnte. Aber er wurde von den anwesenden Frauen mit höhnischem Gelächter quittiert. Ich erinnere mich noch genau an eine Szene, in der ein – vom Alkohol schon leicht angeschlagener – Onkel nicht ganz ernsthaft darauf verwies, dass der Mann „das Haupt“ der Familie sei, was meine Mutter süffisant mit dem Spruch „und die Frau der Hals, der es dreht“ konterte.
            Von daher glaube ich, dass Den Beispiel ein Stereotyp beschreibt, das jeder kennt, dem aber ebenso wenig jemand begegnet ist, wie der Frau, die abends mit dem Nudelholz ihrem betrunkenen Ehemann hinter der Tür auflauert.

            „Was haben diejenigen ihrer Geschlechtsgenossen dagegen getan, die selbst zwar nicht zu derart rabiaten Mitteln einschließlich körperlicher Gewalt gegriffen haben, das „Herr-im-Haus-Prinzip“ notfalls mit Gewalt „wiederherzustellen“?“

            Es ist schwierig, gegen Stereotypen was zu tun, wenn man ihnen nicht begegnet. Das ist in etwa so nutzbringend, wie Männer allgemein aufzufordern, Frauen nicht zu vergewaltigen.
            Aber sicher ist Dir hier auf dem Blog schon aufgefallen, dass es in der Community sehr unterschiedliche Meinungen über Frauen gibt – und dass die echten Frauenfeinde durchaus aufgefordert werden, sich zu mäßigen. Gäbe es dieses Selbstregulativ nicht, gäbe es diesen Blog nicht.

            „Was haben Männer dagegen getan, wenn das gesellschaftlich wertvolle Vollzeit-Engagement einer „nur“ Hausfrau und Mutter ins Lächerliche gezogen wurde?“

            Das scheint mir gar nicht nötig zu sein. Die Diskussion, wo die Frau/Mutter in welcher Weise ihren Platz in der zukünftigen geschlechtergerechten Gesellschaft einnehmen soll, wird selbst unter Männern heiß diskutiert. Ich selbst bin der Meinung, dass die Funktion einer (Ehe-)Frau in Dialog mit ihren Gatten auszuhandeln ist und dass „die“ Gesellschaft diese Entscheidung zu respektieren hat. Ebenso bin ich aber der Meinung, dass Frauen, die diese Vereinbarung kündigen, auch bereit sein müssen, die Folgen zu tragen.
            Andere Blogger hier meinen, dass eine Mutter kein Recht haben dürfe, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, solange die Kinder noch klein sind.
            Das klingt eher nicht nach „Lächerlichkeit“.

            „Was haben Männer getan, um das ehrverletzende Verächtlich-Machen vom „Heimchen am Herd“ als unzulässige Diskriminierung entscheidend und erfolgreich zurückzuweisen?“

            Warum sollten sie? Ob sie ein solches Dasein fristen wollen, ist in allererster Linie eine Entscheidung des „Heimchens“. Da fehlt mir ehrlich gesagt das Mitleid.

            „Wieviele Frauen haben infolge dessen bis heute, nicht zuletzt aufgrund dieses gesamtgesellschaftlichen Versagens, die eigene schulisch-berufliche Qualifizierung und die Unabhängigkeit vom „Versorger“ vorgezogen, um sich nicht länger als von Natur aus dazu unfähig unterlegen „abstempeln“ zu lassen?!“

            Wo ist da das Problem? Willst Du den Männern vorwerfen, dass sie von Frauen die gleichen Maßstäbe fordern, die an sie selbst gelegt werden?
            Es kann doch nicht Dein Ernst sein, für weibliche Teenager das Recht auf eine „Karriere“ als Hausfrau zu fordern?!
            Eine Hausfrau ist nun mal nicht in der Lage, sich selbst zu unterhalten. Wenn Du aber das „Hausfrauen“dasein als Recht forderst, dann musst Du Dir auch Gedanken über die Finanzierung machen – und Männern dasselbe Recht einräumen.

          • Was haben diejenigen ihrer Geschlechtsgenossen dagegen getan, die selbst zwar nicht zu derart rabiaten Mitteln einschließlich körperlicher Gewalt gegriffen haben, das „Herr-im-Haus-Prinzip“ notfalls mit Gewalt „wiederherzustellen“?

            Zum Beispiel für die Finanzierung von über 400 Frauenhäusern gesorgt, während von häuslicher Gewalt durch Frauen betroffener Männer nach wie vor nur zwei staatlich unterstützte Männerschutzwohnungen zur Verfügung stehen. Die restlichen, mittlerweile immerhin vier Projekte sind rein privat finanziert.

            Ansonsten erinnert mich dein Geschwafel stark an Semikolon. Nur dummes, feministisches Gelaber, diesmal in „Etepetete-Sprache“ verpackt, wobei dir der Versuch, dich als besonders gebildet darzustellen, nicht wirklich gut gelingt. Es heißt z.B. Bringschuld und nicht „Bringeschuld“.

          • @Mario:
            „Ansonsten erinnert mich dein Geschwafel stark an Semikolon. Nur dummes, feministisches Gelaber, diesmal in „Etepetete-Sprache“ verpackt, wobei dir der Versuch, dich als besonders gebildet darzustellen, nicht wirklich gut gelingt. Es heißt z.B. Bringschuld und nicht „Bringeschuld“.
            ——————————————————
            Vielen Dank für die Belehrung! Aber selbstverständlich weiß ich, daß es korrekt „Bringschuld“ heißt, und nicht „Bringeschuld“; ich habe genau diese fehlerhafte Schreibweise lediglich als Zitat: „..massive Bringeschuld“ von Deinem Geschlechts-Genossen „only_me“ übernommen (s.o!), habe aber in der Tat leider vergessen, diese fehlerhafte Bezeichnung in Anführungszeichen zu setzen.
            Welche Schlüsse ziehst Du nun daraus?

          • Seerose, wenn du hier den ersten Kommentar geschrieben hättest, hättest du dann auch geschrieben das Männer und Frauen sich nicht zu einem Geschlechterkampf anheizen lassen sollen?

          • @Matze:
            „Seerose, wenn du hier den ersten Kommentar geschrieben hättest, hättest du dann auch geschrieben das Männer und Frauen sich nicht zu einem Geschlechterkampf anheizen lassen sollen?“
            ——————————————————
            Ja, warum denn nicht? Mit künstlich geschaffenen bzw. aufgegriffenen Geschlechterthemen wird eine Situation erzeugt, die viele vor lauter Bäume den Wald nicht mehr sehen lassen, und die sich dann im „Klein-Klein“ dieser vermeintlich angesagten wichtigen Probleme ressourcenmäßig verlieren.
            Hier sollte man sich öfter einmal fragen: wem nützt es (cui bono)?
            Meine Absicht ist es, daß beide Geschlechter in konstruktiver Weise versuchen, einander zu verstehen, und sich wegen ihrer wechselseitig-ergänzenden Stärken wertzuschätzen lernen. Ich denke, dies ist in Übereinstimmung mit der Evolution; Geschlechterkrieg wohl kaum!

    • Zumindest die Rentenversicherung kann man da nicht anführen, da eine Hausfrau keine Rentenansprüche erwirbt.

      Sie erwirbt indirekt welche im Fall einer Scheidung. Und im Todesfall gibt es Witwenrente, aber die basiert zumindest formal auf den Rentenbeiträgen des Ehepartners.

    • „Einen Single für die identisch erbrachte Hausarbeit zu bezahlen käme selbstverständlich niemanden in den Sinn.“

      Aber man kann diese hervorragend für die Leistungen der Nur-Haus-Ehefrau als Eigenleistung in Abzug bringen. Was dann übrig bliebe, müsste dann noch abegeklopft werden auf Eigeninteresse (Schuhe, Dekoration, Bügeln der Unterwäsche), Gemeininteresse (Kindesbetreuung) und Fremdinteresse – also dem, was nur der Mann als Dienstleistung beansprucht. Ich fürchte, dann bliebe nicht mal mehr so viel übrig, dass die Frau damit ihre Eigeninteressen finanzieren könnte.

      Also eine weitere Rechnung der Feministas, bei deren konsequenter Umsetzung Frauen alt aussehen würden.

      • @Carnofis

        Sie müsste zunächst einmal in Eigenleistung die 50% der Kosten tragen, die eben familiär anfallen.
        Für die Miete, für die Lebensmittel, für die Kinderbetreuung und die Bespaßung durch Konsum (Auto, Urlaub und der ganze schmutzige Rest).
        Was übrig bleibt, das ist tatsächliches „Eigenmittel“ für den persönlichen Konsum.
        Es ist faktisch nicht eben viel, selbst wenn man die 5.500 Euro brutto berechnet.

        In jeder, nämlich jeder bürgerlich-feministischen Rechnung ist gesetzt, dass eine Frau weder für den eigenen Unterhalt, noch für den ihrer Kinder aufkommen muss.
        Wenn man dieses Lebensmodell berechnet wird klar, dass im Laufe der Zeit gigantische Schuldenberge aufgetürmt werden.
        Ich habe oben die gesellschaftlichen gelistet, wenn man sich vergegenwärtigt, dass Frauen in D im Schnitt weniger als 25% zum Haushaltseinkommen beitragen sollte klar sein, die materiellen Transfers auf dieser Ebene sind noch größer.

        Von daher nenne ich den Moment der Scheidung auch die doppelte Stunde Null dieses Modells des „deficit spending“, denn alle bisher aufgelaufenen, realen Schulden sind null und nichtig.
        Während zweitens die realen Kosten – wie bisher – beim männlichen Geschlecht auflaufen.

        Warum die bürgerlichen Feminin-istinnen nicht „gar so konsequent“ sind bei der Durchsetzung eines Einkommens, welches von ihrem aktuellen und tatsächlichen Arbeitgeber bezahlt wird, dürfte nach meiner obigen Rechnung klar sein.
        Werfe ich die existierenden Vergünstigungen raus und zwinge den Ehemann, die realen Kosten/Sozialversicherungsabgaben für seine Ehefrau selber zu bezahlen, so mindert das absehbar das Familieneinkommen.
        Deshalb sind sie auch so erpicht darauf, diese Kosten zu vergesellschaften und machen damit nolens volens klar, es gibt nur ein Pfund, mit dem sie arbeiten und aus dem sie Ansprüche herleiten können: Vagina.
        Keine Kinder, keine „Vereinbarkeitsproblematik“, keine „work-life-balance“ und keine irgendwie zu rechtfertigenden Ansprüche.

        Um so mehr Single-Haushalte es gibt, desto absurder hört sich an, welche gigantischen Werte Hausfrauen durch ihre Tätigkeit erzeugen, weil diese jeder männliche und weibliche Single ebenso verrichten muss – und dabei einer Erwerbsarbeit nachgeht.
        Um so klarer wird, hier dilettieren Frauen ohne Ausbildung in einem Bündel von Tätigkeiten, deren Marktwert nicht höher ist als der Mindestlohn.
        Desto absurder werden Vergleiche mit der Entlohnung qualifizierter Tätigkeiten.
        Auf deren Resultate ihnen ein Anspruch in Höhe der Hälfte zusteht.
        Wenn ein Mann mehr als das doppelte des Mindestlohns verdient, sollte er ab jetzt ganz genau lesen.

        Der verzweifelte Versuch der Wertbestimmung von Tätigkeiten (nicht Erwerbstätigkeiten) trägt unfreiwillig dazu bei, den Geschäftscharakter einer Ehe zu betonen.
        Wenn alles einen zu bemessenden „Wert“ hat, dann auch normale zwischenmenschliche Kommunikation und der gemeinsame Sex ist einfach nur eine weitere Transaktion.
        Die „emotionale Arbeit“, die „Sexarbeiterin“ wird so geboren und das alles bekommt ein Preisschild.

        Sie kommen aus der Nummer nicht heraus, ein defizitäres männliches Wesen zu bestimmen, welches der weiblichen Vervollständigung bedarf.
        Sie kommen aus der Nummer nicht heraus, ein selbstbewusstes weibliches Wesen mit eigenen sexuellen Bedürfnissen zu verleugnen.
        Mit beiden Voraussetzungen im negativen Sinne gäbe es keinen Wert und demnach auch keinen Sinn in einer „Transaktion“.
        Noch einmal für die Konservativen unter uns: Dass die Geschlechter sich „ergänzen“ ist der konservative Gründungsmythos der feministischen Idee von „besonderen weiblichen Eigenschaften und Fähigkeiten“.
        Für die Feministinnen unter uns: Ja, das ist „essentialistisch“ und wie glaubt ihr ist der Glaube entstanden, es gäbe ganz besondere „emotionale Fähigkeiten“, zu denen nur Frauen in der Lage sind?

        Der feminin-istische FRAME: Normale zwischenmenschliche Kommunikation = weibliche, emotionale Arbeit / der gemeinsame Sex = weibliche Sexarbeit ist die VERTEILUNG des Preisschilds. Weder existiert ein Interesse daran dich – als Mann – in die Lage zu versetzen, diese emotionale Arbeit für dich selbst verrichten, noch zu berechnen, was der blow-job wirklich kostet.
        Um so länger das Spielchen des bürgerlichen Feminin-ismus andauert, desto hässlicher wird offenbar, was und wen er eigentlich vertritt.
        Nichts davon ist fortschrittlich.
        Notgedrungen alles hingegen reaktionär.

  12. Im Falle einer paritären Aufteilung alle Arbeiten, müssten Frauen Männern dann zusätzlich 21% von dem bezahlen was sie selbst für die gleiche Arbeit bekommen… wenn man Feministinnen glauben will.

  13. € 823,- würde Nelmes seiner Frau zahlen müssen, wenn sie ihn zu Business-Essen begleitet
    Aha also das zählt als Arbeit. Mich hat gerade eine Frau angerufen und mir eine hirnverbrannte Story erzählt, was man ihr nachts getan hat. Soll ich mir dann auch Gehalt als Psychiater berechnen?

  14. Es wird immer so getan, als ob der Mann nicht 40-60 Stunden die Woche arbeitet.

    Entweder man gestaltet sein Leben gemeinsam, oder man tut es nicht.

    Wenn Frauen gerne fürs Putzen bezahlt werden wollen, dann brauchen sie sich über ein Gender Pay Gap auch nicht zu wundern.

    Ich kenne übrigens wenige Frauen mittleren Alters, die kochen. Das tun meistens die Männern, wenn überhaupt jemand.

  15. Diese Leute haben fundamental nicht verstanden, was Arbeit eigentlich ist.

    Man bekommt Lohn, wenn man seine Arbeitskraft anderen zur Verfügung stellt. Das ist der Deal. Meine Arbeit für Dich gegen Dein Geld.
    Bei der Hausarbeit gibt es hingegen keine Profiteure ausser denen, die in Deinem Haushalt leben.

    Oder sehe ich das falsch?

    • Ja.
      viele Frauen sind sprichwörtliche Drecksstücke, die würden für sich oder ihre Kinder nie was reinigen.
      Geld/Wert/Arbeit liegt halt auch im Auger der Betrachterin.
      Gibt ja nicht nur Mietnomaden. Auch Monadinnen.^^

  16. Fällt niemandem auf, dass dies einen idealer Weg in eine moderne, (scheinbar) kapitalistische Sklaverei aufzeichnet? Die Leistung der Hausfrau wird jetzt finanzialisiert, in Heller und Pfennig umgerechnet und natürlcih der bedingslosen Verwertung zugeführt. Damit ist sie als eine Art selbstständiges, wenn auch virtuelles „Einkommen“ *besteuerbar* und *beleihbar*. Das BSP dürfte sich erheblich ausweiten lassen, die damit verbundene Staatsverschuldung natürlich ebenfalls. Ein ganz grosses Rad lässt sich hier drehen!

    Ich kann mir keine abartigere Idee vorstellen, mit dem Leute unter kapitalistischem Vorwand ausgebeutet werden sollen! Wie bezeichnend, dass die Idee aus der politischen Ecke kommt, die vorgibt, genau genau dagegen zu sein, angeblich.

    Nein, es ist andersrum, ein wirklicher Markt würde diese Mondpreise für Hausarbeit niemals hergeben. Man muss sie wie im Kommunismus rein politisch festsetzen — was zeigt welches geistiges Kind der Feminismus tatsächlich ist, nämlich eine totalitären Zentralismus zur Ausbeutung aller (ausser der profitierenden Oberschicht natürlich).

  17. Das ist echt erstaunlich, dass immer so getan wird, als würde eine Hausfrau nur für ihren Mann arbeiten und nicht zur Hälfte für sich selbst. Dass Hausfrauen stolz auf ihre Arbeit sind und sich auf eine Stufe mit Profis stellen, kann ich ja menschlich noch irgendwie nachvollziehen, auch wenn es falsch ist. Aber was mich bei diesen Rechnungen echt jedesmal schockiert ist, dass da jemand Geld dafür will, dass jemand seinen eigenen Kram erledigt. Dann hätte ich auch gerne die Hälfte dieses Gehalts.

    Abgesehen davon wäre kaum jemand überhaupt in der Lage, seiner Frau ein solches Gehalt zu bezahlen. Das würde entweder zu Massenarbeitslosigkeit unter Hausfrauen führen oder zu Preisverfall oder eine Mischung aus beidem. Auf keinen Fall werden Millionen Männer ihren Ehefrauen solche Gehälter zahlen (können). Das weiß auch jeder, insofern dürten solche Rechnungen auch eher dazu dienen, Männern ein schlechtes Gewissen zu machen und Frauen zu sagen, dass sie einen besser verdienenden Mann verdienen würden.

    • „Auf keinen Fall werden Millionen Männer ihren Ehefrauen solche Gehälter zahlen (können).“

      Millionen Männer zahlen ihren Ehefrauen solche Gehälter.
      Schau mal in die verschiedenen Statistiken, wer in einer Ehe welchen Anteil des Haushaltseinkommens ausgibt. Ich meine, dass die Vorwerk-Stiftung schon vor über 10 Jahren feststellte, dass in einer Familie die Frauen über 87% der Kaufentscheidungen treffen.
      Und schau mal in die Kleiderschränke, einmal in den des Mannes (Ok, er hat gar keinen, weil seine Klamotten auch in ein Seitenfach ihres Schrankes passen) und einmal in den der Frau, dann weißt Du, dass das mit dem Einkommen für Hausfrauen längst Realität ist.
      Und wahrscheinlich von Anbeginn an war.

      • Vom Prinzip stimme ich zu, dass die klassische Hausfrau de facto einen sehr hohen Anteil des Einkommens des Ehemanns bekommt (bzw. bekommen hat, denn in der Realität gibt es dieses Alleinverdiener-Modell ja immer seltener). Miete, Strom, Wasser Versicherungen etc. muss man ja auch noch bedenken (bei den 87% bin ich etwas vorsichtiger, weil davon ja alles gekauft wird, also auch Essen für den Mann etc.)
        Allerdings kommen die meisten Leute nicht auf die hier geforderten Summen. Wie viele haben denn überhaupt 5500€ (Netto!)? Das durchschnittliche Netto-Gehalt aller Arbeitnehmer liegt bei ca.1900€. Nimmt man nur Männer und nur Vollzeit kommt man auf durchschnittlich 3960€ brutto.
        (Zahlen: https://www.merkur.de/leben/karriere/durchschnittseinkommen-deutschland-zr-10493938.html)
        Das reicht bei Weitem nicht, um den geforderten Hausfrauen-Lohn zu bezahlen.

        • Man sieht: sie wollen die Menschen nur spalten, entlang der Geschlechter. Unmögliche „Löhne“ fordern. Es ist absolut zynisch, impertinent und versklavend.

  18. Im Grunde gibt es schon Lohn für Hausarbeit: das nennt sich „Ehegattensplitting“.

    Wie kurios, dass die Femis das nicht sehen wollen…. Warum nur?

    • Eine interessante Erklärung für das „Ehegattensplitting“, die aber den meisten Frauen und Männern wohl kaum klar, geschweige denn je so bewußt geworden ist! Denen, die u.a. das Ehegattensplitting bekämpfen, geht es vor allem darum, die (bürgerliche) Kernfamilie zu bekämpfen. Viele Femis sind darunter, zum großen Teil auch deshalb, weil sie mit Männern, und oft auch mit Kindern, grundsätzlich nichts zu tun haben wollen.
      Ich habe aber auch den Eindruck, daß viele von denen, die hier posten, und das sind fast ausschließlich Männer, eine spiegelbildliche Abneigung gegen Frauen haben, wie die Femis gegenüber Männern, aus welchen Gründen auch immer.
      Ich will hier gar nicht in Abrede stellen, daß vielen Männern im Zuge von Ehescheidungen u.a. die Kinder durch ihre Ex-Frauen ungerecht und schmerzlich vorenthalten werden. Aber für die meisten gescheiterten Ehen/Beziehungen ist im Regelfall nicht immer nur eine der beiden Seiten verantwortlich.
      Ein bischen mehr und intensivere Auseinandersetzung mit dem eigenen Anteil daran, wäre sicher hilfreich, um kommende Fehler zu vermeiden!
      Wenn ich mich hier in meinen Posts um eine ausgewogene Haltung bemühe, bezüglich der unterschiedlichen Interessen der Geschlechter, wird mir oftmals auf eine mehr oder weniger gereizte und aggressive Art verdeutlicht, daß daran absolut kein Interesse besteht.
      Ich vermisse bei Vielen hier die Bereitschaft für einen konstruktiven Dialog zwischen den Geschlechtern.
      Ob das im Sinne der Evolution „die finale Krönung“ darstellen soll, wage ich zu bezweifeln!

      • „und das sind fast ausschließlich Männer, eine spiegelbildliche Abneigung gegen Frauen haben, wie die Femis gegenüber Männern, aus welchen Gründen auch immer.“

        Weil sie lästige Konkurrenz darstellen! Und dann noch diese Transen… Männer können so fies sein 😦

      • „Ein bischen mehr und intensivere Auseinandersetzung mit dem eigenen Anteil daran, wäre sicher hilfreich, um kommende Fehler zu vermeiden!“

        Eine ultramiese infame Unterstellung!
        Woher nimmst Du die Frechheit, den verbotenen Vätern ( Müttern ) grundsätzlich „Eigenanteile“ am Zerstören ihrer Kinder nachzureden?

        Konkreter Einzelfall:
        Was meine Exe mir beziehungstechnisch als „Eigenanteile“ ihres Desinteresses andichtet oder aufzählt, ist mir völlig Mumpe, einfach weil ich auf die dreckige Schlampe und ihr Urteil überhaupt keinen Wert lege.
        Nur, zur Lösung dieses Problems hätte es locker gereicht, den Haushalt fair auseinanderzudividieren, sich umzudrehen und das Weite zu suchen. Niemand hätte daran gezweifelt, daß soetwas in Beziehungen oft vorkommt und es völlig egal ist, wer da wem irgendwelche Schuld zuschieben will, weil gerade stinksauer.

        Aber dem ehemaligen, jetzt vernichteten Kind die komplette Existenz zu zerstören, weil es gerade Mode ist und soziale Zuwendungen und Macht im Dutzendpack bringt, obwohl dabei gezielt ihre Eigenanteile daran ( 100% ) weggelogen werden und es meinerseits schlicht überhaupt gar keine gab ( 0% !!! ), ist Kindesvergewaltigung!

        Dein unterschwelliges Hassgesäusel dazu geht mir auf den Sack!
        Und komme mir jetzt ja nicht mit „unbewußten Eigenanteilen“. Reflektiere liebar mal Deine offensichtliche bisherige Reflektionsunfähigkeit!

        • Ich hatte geschrieben:
          „Aber für die meisten gescheiterten Ehen/Beziehungen ist im Regelfall nicht immer nur eine der beiden Seiten verantwortlich.
          Ein bischen mehr und intensivere Auseinandersetzung mit dem eigenen Anteil daran, wäre sicher hilfreich, um kommende Fehler zu vermeiden!“
          ———————————————————————-
          Fiete schrieb darauf verkürzend:
          „Eine ultramiese infame Unterstellung!
          „Woher nimmst Du die Frechheit, den verbotenen Vätern ( Müttern ) grundsätzlich „Eigenanteile“ am Zerstören ihrer Kinder nachzureden?“
          ———————————————————————-
          Das sind zwei wesentlich unterschiedliche Aussagen, denn ich habe nicht von „GRUNDSÄTZLICHEN Eigenanteilen“ und schon erst recht nicht „am Zerstören ihrer Kinder“ geschrieben; ich bezog mich auf das Scheitern von Beziehungen/Ehen in den meisten Fällen!

          Aber genau hier wird wieder einmal klar, wie wenig Aussagen so angenommen und verstanden werden, wie sie getätigt worden sind, ohne in diese zugleich seine eigenen Verletzungen, Enttäuschungen und Projektionen hineinzulegen!

          • Ach so,
            „Ein bischen mehr und intensivere Auseinandersetzung mit dem eigenen Anteil daran, wäre sicher hilfreich, um kommende Fehler zu vermeiden!““

            … ist also keine Grundsatzaussage, hmm?
            Langsam wird es ekelig!

          • „Ich habe aber auch den Eindruck, daß viele von denen, die hier posten, und das sind fast ausschließlich Männer, eine spiegelbildliche Abneigung gegen Frauen haben, wie die Femis gegenüber Männern, aus welchen Gründen auch immer.“

            Klar, eigene Betroffenheit ist wahrscheinlich nahezu immer die größte Motivation, sich an solchen Blogs zu beteiligen. Und eigene Betroffenheit macht oft auch blind gegenüber anderen Argumenten.
            Ich selbst bin gesetzlich entsorgter nichtehelicher Vater zweier Jungs und darüber vor 15 Jahren im Väteraufbruch aktiv geworden.
            Allerdings war mir von Anbeginn an klar, dass ich mit Geifern gegen die Mütter nichts bewegen würde, da die Gegner der Väter genau deren Aggressivität als Beleg für ihre Bedrohung von Müttern und Kindern anführten. Hinzu kam, dass ich das Residenz-Modell vom BGH („Kind bei Mutter, Vater ist Besuchsonkel“) für kindesschädlich hielt und abgeschafft wissen wollte.
            Aus dem Selbstverständnis heraus habe ich immer auch Mütter in Streitigkeiten beraten, und beide nie dahingehend, wie sie den anderen Elter aus dem Leben der Kinder verdrängen können.
            Mancher Mann hier im Blog argumentiert aus dieser Verbitterung heraus, hat also einen realen Hintergrund.
            Und das ist der entscheidende Unterschied zu den Femininistas. DIE argumentieren aus einem fiktiven Gesellschaftsmodell des Patriarchats heraus, werfen Männern systematische Unterdrückung (von Gewalttätigkeiten rede ich mal gar nicht) der Frauen vor, ohne diese jemals belastbar belegen zu können. Auf die Frage, wo die Unterdrückung ist, wenn die Unterdrücker schuften müssen, während die Unterdrückten ihr Lebensmodell frei gestalten können, erwarten wir immer noch eine Antwort.

            „Aber genau hier wird wieder einmal klar, wie wenig Aussagen so angenommen und verstanden werden, wie sie getätigt worden sind, ohne in diese zugleich seine eigenen Verletzungen, Enttäuschungen und Projektionen hineinzulegen!“

            Nimm es als Reaktion auf tatsächlich erfahrenes Leid, während es bei den Femininistas schlicht Gehässigkeit bis hin zum Sadismus ist (siehe „SCUM-Manifest“).

          • @Fiete:Ach so,
            „Ein bischen mehr und intensivere Auseinandersetzung mit dem eigenen Anteil daran, wäre sicher hilfreich, um kommende Fehler zu vermeiden!““
            … ist also keine Grundsatzaussage, hmm?
            Langsam wird es ekelig!“
            —————————————————
            Wenn Du den von mir zuvor vorher eindeutig eingeschränkten Geltungsbereich ausblendest, reißt Du meine Darlegung aus dem Zusammenhang!
            Ich will Dir hier keine Bösartigkeit unterstellen, aber Dein Hass, den Du gegen Deine Ex anscheinend auf alle Frauen überträgst, macht Dich sehr wahrscheinlich „blind“, und schränkt damit die Wirksamkeit Deiner natürlichen Intelligenz ein; das finde ich schade!

          • Danke für die Erweiterung des Kontexts, @Carnofis. Ich gestehe, ich habe einfach keine Lust mehr, längere Erklärtexte zu solchen „aufsummierenden Insinuationen“ zu schreiben. Das führt üblicherweise zu nix, außer weiteren verschwurbelten Gehässigkeiten. Ist meine Erfahrung mit „solchen Leuten“.
            ( Und immerhin habe ich allein zwei sog. SV-GA im Speicher – plus diverse sonstige Stellungnahmen – die sich auf diese Weise in völlig wirre Unterstellungen steigern, welche letztendlich zu so supi „Begründungen“ gerinnen wie, „Es ist bei ihm AUCH in Zukunft mit Anschlägen auf Sachen, Tiere, Menschen UND Gutachter zu rechnen“. Und je mehr man Belege anbietet, daß man Zeit seines Erwachsenenlebens pazifistisch engagiert war, desto öfter kommen Nachreden wie: „Er hält sich für unschuldig, erkennt Eigenanteile nicht“, u.s.w., was unausgesprochen, aber unzweifelhaft in Summa aussagt: „Er ist nicht nur brutal, sondern auch noch nicht ganz dicht und deshalb gefährlich unberechenbar“.
            V.dh. lasse ich es auch nicht gelten, wenn unsinnige Doppelrelativierungen als Präventivausrede eingebaut werden, wie z.B. „… meistens immer…“, oder “ … i.d.R. überwiegend …“.
            Hake ich ggf. ab unter Zickenjazz, oder Kaffeekränzchenintrigen. )

          • „aber Dein Hass, den Du gegen Deine Ex anscheinend auf alle Frauen überträgst, macht Dich sehr wahrscheinlich „blind“, und schränkt damit die Wirksamkeit Deiner natürlichen Intelligenz ein; das finde ich schade!“

            Wo ist da ein „eingeschränkter Geltungsbereich“?
            War wohl nix, nä, Frollein?
            Ganz im Gegenteil, ich war lediglich ’ne Ecke schneller als Du, was das Zitierte wohl klar bestätigt!
            Mir war vorher klar, daß Du in genau diese Richtung arbeitest.
            Meinst Du wirklich auf so billige Art Dein widerliches Narrativ verkaufen zu können?
            Kalter Kaffee!

            Hättest Du Dich ein wenig gründlicher hier eingelesen, wüßtest Du, daß Carnofis guten Grund hatte zu erwähnen, daß er u.a. auch Mütter im Umkehrfall unterstützt/berät und, daß ich in dem Punkte eine ziemlich ähnliche Vorgeschichte habe ( wobei ich auch noch ganze Elternpaare hinzufüge ).
            Mach doch nächstes Mal zuerst Deine Hausaufgaben, bevor Du meinst hier mittels „Absoluter Souveränität bei völliger Ahnungslosigkeit“ den Riss machen zu können.

      • Deinen Eindruck kann ich gut nachvollziehen. Eine Menge Posts hier sind bloß gedankenfaule Versuche, eine Bestätigung des eigenen Weltbilds zu erhaschen. Viele unterstellen dem feministischen gegnerischen Lager irgendwelche Dinge („die würden nie/bestimmt…“) um sich dann darüber aufzuregen. Klassisches Filterblasensyndrom.
        Auf der anderen Seite gibt es eine Menge gute Posts und Denkanstöße. Adrian z.B. versteht es vortrefflich, in wenigen Worten eine völlig andere Sicht auf, ich nenne es mal „die“ Geschlechterdebatte aufzutun. crumar schafft dasselbe in vielen Worten 😉 aber auch mit vielen klugen Argumenten. Und es gibt noch mehr Leute, bei denen sich das Diskutieren oder auch das Mitlesen lohnt. (Anti-Antisemitismus-Alex würde ich da jetzt nicht zu zählen, dessen Posts überlese ich regelmäßig, schönen Gruß 🙂 )
        Manchmal wird der Tonfall etwas rauer, aber du findest hier auf jeden Fall Leute, die an einer sachlichen wenn auch harten Diskussion ehrliches Interesse haben. Den Rest ignoriert man halt, das Internet ist ja schließlich für uns alle kein Neuland mehr (Kanzlerinnen ausgenommen).

          • Fiete hätte es dir vielleicht etwas freundlicher erklären sollen – nix für ungut Fiete – aber ich nehme an, dass du es vielleicht deswegen noch nicht ganz verstanden hast.

            Diese Differenzierung von dir, also eben einen Teilbereich der Problematik auszublenden, kann man aus theoretischen Gründen ja mal machen – aber der hinweis, an dieser stelle dann frauen einzublenden grenzt natürlich schon ein wenig an Anmassung… Gedankenlosigkeit vielleicht?

            Im „wahren Leben“ lässt sich das aber eben alles nicht mehr trennen und ausblenden, wie man lustig ist. Da sind auch die Varianzen größer. Theoretisch ist es zwar seltener, dass ein Partner 100% Schuld am Ende einer Trennung hat, aber es ist ja auch nicht ausgeschlossen. Und „Umstände und Folgen“ erhöhen oder verringern die Neigung dazu.

            Im Prinzip sagst du ja auch, guck mal bei euch selber und lös erstmal den eigenen Anteil, aber das ist mittlerweile ein ziemliches Reizargument – für femis genauso – weil es die Besprechung von strukturellen Problemen nicht ersetzen kann und daher lediglich als Ablenkungsmanöver fungiert.

            In Anbetracht der unzähligen Anreize jedenfalls, die Frauen heute für eine Trennung geboten werden plus dem Effekt einer dauerhaft negativen Propaganda gegen Männer/Väter (Empathieverlust) plus der als Vorbedingung für problemlose(re) Unterhaltsverfahren verstandenen Kindesentführung, glaube ich schon, dass heute die Bereitschaft der Frauen zu einem ungeahnten „Cut“ viel größer ist.

            Im Gegenteil ist es fur die Frauen in vielen Fällen sogar sinnvoll, den Mann im Glauben einer sehr gut laufenden Beziehung zu halten, bevor sie ihm mit Anlauf in die Eier tritt, sonst bekommt der möglicherweise eine Ahnung… .

            Dann: Abschiedsbrief auf Küchentisch, Forderungen vom Sozialamt fur sie, Unterhalt für kinder, Forderungen ihres Anwalts, Forderung Forderung Forderung…und dann kommst du und erzählst was vom „eigenen Anteil“ und dem fehlenden Auge fur das gegenüber – obwohl da seit ewig schon die ganze Welt hinguckt.
            An der strukturellen Problematik für Männer ändert sich dadurch nichts.

            Zugegeben sind das wohl auch die Verhaltensweisen, die den Frauen bisher die besten Ergebnisse gebracht haben.

            Vielleicht ist Fiete deswegen so sauer, weil man sich das eigentlich auch anhand dreier Finger selbst ausrechnen kann

            cheers

          • @ Schleifmatt, @Seehose:
            Ich habe einfach überhaupt keine Lust, mir andauernd von extrem häßlichen Gemütern irgendwelche Schuld andichten zu lassen.
            Grundsätzlich gilt:
            Wer mit einer AK47 einen Kinderwagen durchlöchert, dann aber hinterher rumblubbert, daß der Säugling darin ja selber Schuld wäre, weil er ja qua Geschlecht und damit einhergehender Privilegien den Mörder quasi zum Mord gezwungen hätte, muß sich nicht als Opfer gerieren, wenn ich ihm die Mordabsicht trotzdem als 100%iges alleinverantwortetes Faktum anhänge.

            Merke: Nur weil jemand ein paar schwachsinnige Ausreden gebetsmühlenartig herunterbetet ( bspw. jedes Opfer hätte auch Eigenanteile, weshalb der Täter ja fast unschuldig wäre ), kann derjenige nicht damit rechnen, daß ich seine Boshaftigkeit einfach unter den Teppich kehre.
            Und der vorsätzliche und vollkommen substanzlose Beleidigungsversuch, ich wäre ja ein „Frauenhasser“, weil ich mich nicht vor Selbstkasteiung vor irgendwelchen Tätern im Staube wälze, erfüllt diese Bedingungen absolut vollständig.

            Hätte das Frolleinchen, anstatt wild draufloszuhetzen, mal das Ding zwischen den Ohren bemüht und sich einigermaßen anständig benommen, wäre ihr meine Erwiderung erspart geblieben.
            Und einen Gnadenerlass gibt es nur bei erkennbarer Besserungsabsicht.
            Wer auf mich oder meine Leute ( und zwar zu 100% selbstverschuldet ) schießt, kann nunmal nicht erwarten, daß ich ihm zum Dank auch noch auf meine Kosten einen Streichelponyhof baue, finanziere und unterhalte.

            Logisch?

          • @ Murdok:
            Hätte man können, aber nicht müssen.
            Und da in Threads wie diesem ein kollektives Ignorieren von Spinnern nunmal so gut wie nie klappt, bleibt m.E. nur Plan B:
            Abwarten bis der jeweilige Spinner genügend Gülle ausgekotzt hat und dann volle Breitseite draufhalten.

          • Komisch, einigen Kommentaren folgt ein Antwort-Button, vielen nicht…gibts da irgendein System? Geschnallt hab ich es noch nicht… ;(

            Fiete
            Ja du hast ja recht, nur, zum eimen halte ich es wirklich nicht für Boshaftigkeit, sondern für Gedankenlosigkeit – hast du ja dann auch beschrieben.
            Und zum anderen glaub ich ganz einfach, dass man mit weniger Adrenalin bessere Denkergebnisse erzielen kann. Auch deine imagination dreht ja nach ner Weile ab – nicht ins falsche, nur ein wenig ins Übertriebene – es schiesst ja niemand auf Kinderwagen.

            Die „gedankenpower“, die du für so ein kokolores aufbringst, ware vielleicht an anderer Stelle sinnvoller aufgebracht – mehr kann und will ich an deinen Statements gar nicht kritisieren. Im Gegenteil, lese dich immer wieder ganz gerne…

            Und ich reg mich ja selbst auch andauernd über diesen bs auf

  19. Übrigens – was ich euch noch sagen wollte.

    Dieser angebliche Evo-Chris, Christian, dem es angeblich um Evolution geht, ist ein Regierungs- oder Geheimdienstschreiber.

    Überlegt mal: welcher angebliche Student hätte die Ressourcen jeden Tag um 6.00 Uhr morgens einen Artikel rauszuhauen und den dann den ganzen Tag darüber zu kommentieren?

    Und das seit Jahren. Nur ein Versager-Student würde so etwas machen.

    Zweitens, Es geht in seinem ganzen Blog längst nicht mehr um Evolution. Das ist nur Lockthema. Es geht darum, andauernd spaltende Themen zwischen Männchen und Weibchen zu verfassen.

    Christian ist Fake.

    • „Christian ist Fake.“

      Aber immerhin ein gelungener 😀

      „Es geht in diesem Blog nur darum, die Gesellschaft zu spalten.“

      Wie in allen anderen Blogs, die sich nicht um Häkelkunst und Kätzchenbilder drehen, auch.

      „Gute Geheimdienstarbeit.“

      Wenn es Geheimdienstarbeit ist, dann ist sie in der Tat gut – und auch mal sinnvoll 😀

    • Das würde zumindest erklären, warum seit drei Tagen ein Schwarzer Lieferwagen mit der Aufschrift
      Böden
      Natursteine
      Dächer
      vor meiner Einfahrt parkt…

  20. Übrigens – was ich euch noch sagen wollte.
    Dieser angebliche Evo-Chris, Christian, dem es angeblich um Evolution geht, ist ein Regierungs- oder Geheimdienstsc
    hreiber.

    Überlegt mal: welcher angebliche Student hätte die Ressourcen jeden Tag um 6.00 Uhr morgens einen Artikel rauszuhauen und den dann den ganzen Tag darüber zu kommentieren?

    Und das seit Jahren. Nur ein Versager-Student würde so etwas machen.

    Zweitens, Es geht in seinem ganzen Blog längst nicht mehr um Evolution. Das ist nur Lockthema. Es geht darum, andauernd spaltende Themen zwischen Männchen und Weibchen zu verfassen.

    Christian ist Fake.

  21. Dieses Blog ist ein nachrichtendienstlich ziemlich gut eingerichtetes blog.

    Das nimmt dir doch niemand mehr ab, du sogenannter Christian, dass du jeden Tag pünktlich Beiträge ablieferst – und auch noch umfangreich kommentierst, Als Student.

    Noch dazu lockst du mit Evolution und in der Tat geht’s nur um gesellschaftspolitische Themen.

    Kompletter Fake.

  22. „Ehegattensplitting ist die Folge einer Betrachtung der Ehe als wirtschaftliche Einheit mit gegenseitigen Unterhaltspflichten. Mit Subventionierung hat das nichts zu tun.“

    Statt einen Lohn drin zu sehen, wollen die feministischen Vollidiotenideologen eine „Subventionierung“ darin sehen. Denen ist nicht mehr zu helfen.

  23. Was kostet eigentlich so ein 24-Std.-Leibwächter/Hausmeister/IT-Berater/KFZ-Mechaniker/Gärtner-Dienst?
    Ich sehe den Feministinnen den Zwiespalt, bei der Kostenaufstellung nichts für’s Ficken zu berechnen, förmlich an. Könnten dann ja nicht mehr glaubhaft gegen Prostitution argumentieren.

  24. Pingback: Geschlechterkrieg und jeweilige Schuld | Alles Evolution

  25. Pingback: Nochmal zum Angemessen Lohn für Hausarbeit etc und der Ausblendung des Eigenanteils, den die Frau an den Kosten zu tragen hätte | Alles Evolution

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