171 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 210 (10.04.2019)

  1. „Ich hab mir gedacht: Was ist die Berliner Variante für das Dirndl? Und dann bin ich auf das hier gekommen“, sagte Bär auf der Bühne zu Moderatorin Ina Müller.

    Die entgegnete: „Wenn es einer tragen kann, dann Sie.“

    Ina Müller ist Rainer Brüderle! 😂

      • Man muss einen Ausweis vorlegen, wenn man eine SIM-Karte kauft. Und die Zeitungen des Landes implementieren dann die Routinen zur Hinterlegung der Nummer. Anonym schreiben geht dann nur noch in ausländischen oder illegalen Foren. Im Mainstream darf man dann nur noch mitschreiben, wenn man „brav“ ist.

        • Für so etwas soll es Tauschbörsen geben, wo man die Prepaid-Karte gegen eine andere tauschen kann. Könnte aber auch gewisse Risiken bergen. 😉

        • Das ist in Deutschland so, in Österreich kann bzw. konnte man die Prepaidkarte einfach so im Laden bar kaufen. Kann sein dass sich das geändert hat.

    • Ja Clickbait, aber was man allein aus der Überschrift/Einleitung interpretieren kann.

      – Mann muss schon zwischen den Zeilen lesen. „Gemeinsam“, etwas „Schönes“. Also eigentlich will SIE irgendwelchen TINNEF aka Staubfänger 😛 . Wie einfach wäre es doch dann zu sagen: Brauch ich nicht. Willst du das? Dann kaufs dir doch.Verdienst doch genug. Konsumverzicht, Fürsorge, Vorwurf. Alles in 4 kurzen Sätzen untergebracht.

      – Mögiche Antworten falls ein Mann als finanziell stärkerer Part, diese Frage stellen würde:
      1. Keine Antwort, er traut sich gar nicht zu fragen.
      2. Vorwurf, dass er sich gefälligst nicht so anstellen soll
      3. Vorwurf, dass er seine finanzielle Überlegenheit so zur Schau stellt und seine Partnerin klein hält.

      – Mann kann sich ja mal vorstellen wie sehr Frauen in ihrem Nestbaufuror zurückstecken müssten., wenn Paare sich an der Leistungsfähigkeit des finanziell schwächeren Partners orientieren müssten.
      Was das an Konsumverzicht bedeuten würden. Was die Wirtschaft und Politik alles dafür tun würden den Binnenkonsum anzukurbeln.

  2. Mitscherlich, die brauchen dich! ….

  3. „Simon Chen (@simonbchen) is a medical pathologist whose family immigrated to Canada after witnessing the Tiananmen Square Massacre. Recently, he read an article in the New England Journal of Medicine by a white woman confessing her privilege and subtle acts of racism, and it eerily reminded him of the confession his grandfather wrote before being executed during China’s Cultural Revolution. We talk about the similarities between Mao’s movement and the radical strains of current progressivism, and speak about how to avoid repeating the worst parts of history. “

  4. Neu nicht, aber aktuell:

    https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-sagen-sie-mal-irenaeus-eibl-eibesfeldt—_aid_158854.html
    Focus: „Sagen Sie mal, Irenäus Eibl-Eibesfeldt …“, vom 20.05.1996

    [Einschub zur Person, falls ihn jemand nicht kennt: Er war DER Humanethologe, Verhaltensforscher, „Allgemein-„/Evolutionsbiologe des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts. Wikipedia schreibt in der Einleitung zum Artikel über ihn:
    „Irenäus Eibl-Eibesfeldt (* 15. Juni 1928 in Wien; † 2. Juni 2018 in Starnberg[1]) war ein österreichischer Zoologe, Evolutionsbiologe, Verhaltensforscher und Gründer des Fachs Humanethologie. Gemeinsam mit Konrad Lorenz, Hans Hass und Otto Koenig erforschte er tierisches und menschliches Verhalten und setzte sich intensiv für den Naturschutz ein. Er beschrieb als erster die Putzsymbiosen von Riffbarschen, das Turnierverhalten der Meerechsen und das Schwarmverhalten bei Fischen sowie das Verhalten einiger Arten, wie des Putzerlippfisches (Labroides dimidiatus) und des Putzer-Nachahmers Aspidontus taeniatus. Auf Galapagos beschrieb er mehrere Unterarten der Meerechsen (Amblyrhynchus cristatus) und im Indischen Ozean einige Arten von Röhrenaalen.
    Zu den Erfolgen seiner Arbeit gehören die Erstellung des weltweit größten filmischen Dokumentationsprogrammes zum menschlichen Verhalten im Kulturenvergleich, die Entdeckung von Universalien im biologischen und kulturellen Verhalten des Menschen, die Errichtung einer Forschungsstation auf den Galapagosinseln und die Etablierung der Humanethologie als eines eigenständigen Wissenschaftszweiges.“ — https://de.wikipedia.org/wiki/Iren%C3%A4us_Eibl-Eibesfeldt ]

    In dem Focus-Artikel, bestehend aus einem Interview, das ich hier nicht ganz zitieren will, obwohl es das Wert wäre, heißt es u.a.:
    „Eibl-Eibesfeldt: (…) Wenn man über Immigration Minoritäten aufbaut, die sich abgrenzen und ein anderes Fortpflanzungsverhalten zeigen, wird das Gleichgewicht gestört. Immigrationsbefürworter sagen: Die werden sich angleichen. Nur: Warum sollten sie eigentlich? Deren Interesse kann doch nur sein, so stark zu werden, daß sie bei Wahlen eine Pressure-Gruppe darstellen, die ihre Eigeninteressen durchsetzen kann.“

    Letzteres wird übrigens auch schon via eigener Partei versucht:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/alternative-fuer-migranten-erdogan-fangemeinde-nimmt-dritten-anlauf-fuer-migranten-partei-a2772439.html

    Evolution at its work. ^^ 😉

    • Tinnef.
      Dies steht in der Realität abschließend in dem Epoch Times Artikel:

      „Die „Alternative für Migranten“ dürfte also zu einem weiteren Anlaufziel werden, unter dem Banner einer Partei, die die Interessen von Einwanderern zu vertreten vorgibt, einen parlamentarischen Arm der Regierung in Ankara in Europa zu etablieren. Dies haben jedoch auch die meisten Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund in Deutschland erkannt und bisherigen Bemühungen in dieser Richtung die kalte Schulter gezeigt. In einigen Einwanderercommunitys wie der russischen wählt man sogar in überdurchschnittlichem Ausmaß die AfD.

      Das nicht allzu üppige Wählerpotenzial Erdoğan-freundlicher türkischer und arabischer Einwanderer wird sich die „Alternative für Migranten“ zudem, wie es aussieht, mit BIG und AD-Demokraten teilen müssen, die ebenfalls einen Antritt zur Europawahl planen.“

      Und zu realen den bisherigen Wahlergebnissen:
      „Selbst innerhalb der türkischen Community blieb der Zuspruch gering und mit 0,15 Prozent im stark von türkischer Einwanderung geprägten NRW bei der Landtagswahl 2017 blieb die Partei sogar noch unter der Grenze für die Wahlkampfkostenrückerstattung. Bei der Bundestagswahl kam man auf 0,1 Prozent, in NRW immerhin auf 0,4.“

      „Dass sie bei Wahlen eine Pressure-Gruppe darstellen, die ihre Eigeninteressen durchsetzen kann“ ist vor diesem Hintergrund natürlich ein Witz.

      Klassisch rechte Propaganda ohne einen Jota Realitätsgehalt.
      Die Rechtsidentären sind genauso wahrhaftig wie Feministinnen.

      • Ja, du mich auch.
        Was an dem folgend zitierten Satz von mir verstehst du nicht?
        „Letzteres wird übrigens auch schon via eigener Partei versucht“.
        Dass AfM, DENK, BIG und ADD mal fusionieren könnten, ist ja auch völlig abwegig (Ironie off) … Zumal DENK in den Niederlanden schon richtig fußgefasst hat, wie man dem Epoch Times-Artikel entnehmen kann.
        „„Dass sie bei Wahlen eine Pressure-Gruppe darstellen, die ihre Eigeninteressen durchsetzen kann“ ist vor diesem Hintergrund natürlich ein Witz.“ — Das hat er nicht gesagt, sondern nur dass es ihr Interesse sein könne, du Zitatfälscher. 😉

          • Nein, du kleiner Lügner, davon steht nichts in dem Artikel. Zitiere bitte den betreffenden Abschnitt, wenn du meinst, es stünde darin.
            Mein Argument zur DENK-Partei in den Niederlanden bestätigt noch dazu die Existenz der nicht geringen Wahrscheinlichkeit der Entstehung einer solchen Partei in solchen Größenordnungen auch hierzulande …
            Dass du dich zur Zitatfälschung nicht mehr äußerst, zeigt schon, wer hier der Roßtäuscher und linke Scharlatan ist. 😉

      • Du lustiger Narziss, im Artikel steht (alle folgenden Herv. von mir):
        „Dass es in den Niederlanden der von früheren Abgeordneten der Sozialdemokraten gegründeten Partei DENK gelungen ist, sich als „Migrantenpartei“ parlamentarisch zu verankern, hat auch unter hiesigen Erdoğan-Anhängern in der türkischen Community die Ambitionen beflügelt, eine Partei für Einwanderer zum Erfolg zu führen.

        Versuche dieser Art gibt es in Deutschland seit Mitte der 1990er Jahre. Im Jahr 1995 gründeten einige Freiberufler aus dem säkularen Teil der türkischen Einwanderergemeinde die „Demokratische Partei Deutschlands“ (DPD) als „Interessenvertretung der in Deutschland lebenden Ausländer“. Der spätere Grünen-Chef Cem Özdemir warnte damals vor dem Unterfangen und rief Einwanderer dazu auf, sich stattdessen in etablierten Parteien einzubringen. Die DPD blieb bei Wahlantritten in Baden-Württemberg 1996 und zum Bundestag 1998 jeweils im Null-Komma-Bereich und löste sich 2002 auf.“

        Der Neuigkeitsgehalt deiner Aussage: „Letzteres wird übrigens auch schon via eigener Partei versucht“ ist demnach NULL.

        Die nachfolgende Zwischenüberschrift lautet: „Zusammenschluss Erdoğan-freundlicher Parteien gescheitert“, die die Erklärung einläutet, warum es nicht gelungen ist, „eine Liste für die Europawahl auf die Wege zu bringen“.

        Was dich übrigens tatsächlich zum Zitatfälscher macht. Oder wahlweise zu einem Menschen mit Leseschwächenhintergrund. 😉

        Der Artikel schließt demzufolge logisch: „Das nicht allzu üppige Wählerpotenzial Erdoğan-freundlicher türkischer und arabischer Einwanderer wird sich die „Alternative für Migranten“ zudem, wie es aussieht, mit BIG und AD-Demokraten teilen müssen, die ebenfalls einen Antritt zur Europawahl planen.“

        In einem weitere Artikel des „Focus“ wird noch einmal bekräftigt:
        „Auch in Deutschland gibt es bereits eine Migrantenpartei, die „Allianz deutscher Demokraten“. Sie wurde 2016 gegründet und richtet sich hauptsächlich an türkischstämmige Deutsche. Inhaltlich gilt sie, ähnlich wie „Denk“, als Erdogan-nah. Bei der Bundestagswahl waren sie allerdings weniger erfolgreich: Bundesweit holten sie im September 0,1 Prozent der Stimmen.

        Wie stehen nun die Chancen der niederländischen Partei in Deutschland? Der Politikwissenschaftler Andreas Wüst erklärte im Gespräch mit „Zeit Online“: „So eine Partei müsste in Deutschland ungefähr die Hälfte aller Stimmen der Bürger mit Migrationshintergrund erhalten, um in den Bundestag einzuziehen.“ In der Bundesrepublik hat gut jede fünfte Person einen Migrationshintergrund. Wählen dürfen aber bei weitem nicht alle von ihnen: Nur etwas mehr als die Hälfte von ihnen hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Ein ähnlich hoher Erfolg wie in den Niederlanden dürfte für die junge Partei also schwierig werden.
        https://www.focus.de/politik/deutschland/partei-fuer-zuwanderer-nach-erfolg-in-den-niederlanden-migrantenpartei-will-auch-in-deutschland-starten_id_8872259.html

        Von 2017 den 2.774.000 türkischstämmigen Menschen in Deutschland sind aber 1.483.515 türkische Staatsbürger (s.Wahl, Quelle Wiki).
        Nun kann man sich das Potential einer Partei ausrechnen, die sich „hauptsächlich an türkischstämmige Deutsche“ richtet.
        Wenn man dann noch die 500.000–800.000 Kurden (die als Türken gezählt werden) als nicht nicht unbedingt (gelinde gesagt) Erdogan freundlich ansieht, wird es selbst in dieser Klientel schwer für eine Partei, die als explizit „Erdogan-nah“ gilt.

        Die größte Gruppe der Menschen mit Migrationshintergrund sind die (Spät-) Aussiedler (Wiki):
        „Von 1950 bis 2005 kamen als Aussiedler beziehungsweise Spätaussiedler in die Bundesrepublik Deutschland:
        aus der Sowjetunion und Nachfolgestaaten: 2.334.334
        aus Polen: 1.444.847 (die polnische Diaspora in Deutschland zählt insgesamt 2,5 Millionen Mitglieder)
        aus Rumänien: 430.101
        aus der Tschechoslowakei und Nachfolgestaaten: 105.095
        aus Jugoslawien und Nachfolgestaaten: 90.378
        aus sonstigen Gebieten: 55.716
        aus Ungarn: 21.411“

        Die sich zudem rein statistisch vermehren, weil deren Kinder als „Personen mit Migrationshintergrund ohne eigene Migrationserfahrung“ berechnet werden.
        Wenn es passt sind sie übrigens Deutsche, wenn nicht, dann eben „Personen mit Migrationshintergrund“. Oder anders herum.

        Die Chancen einer „Partei für Migranten“, die sich an türkischstämmige Deutsche richtet und als Erdogan-nah gilt sehe ich bei dieser Gruppe bei ca. 0%.

        • Der lustige Narziss bin nicht ich, denke ich. Du versuchst dir gerade was zusammenzuzimmern, um über deine Falschaussage hinwegzutäuschen. Ist es so bedrückend für dich, einen Fehler gemacht zu haben? ( – Vielleicht; aber was noch schwerer wöge, ist wohl, dass es der politische Gegner war/ist – gell? 😛 )

          Du schriebst: „Du kleiner Roßtäuscher und rechter Scharlatan, warum sie nicht fusionieren *werden*, steht im Artikel!“ (Sternchenhervorhebung durch mich)
          — Dafür hast du KEINEN Beleg erbracht. Vielleicht macht es dir ja zu schaffen, zwischen Vergangenheit und Zukunft zu unterscheiden, das ändert aber nichts daran, dass du fehlgegangen bist:

          „Die nachfolgende Zwischenüberschrift lautet: „Zusammenschluss Erdoğan-freundlicher Parteien gescheitert“, die die Erklärung einläutet, warum es nicht gelungen ist, „eine Liste für die Europawahl auf die Wege zu bringen“.
          Was dich übrigens tatsächlich zum Zitatfälscher macht. Oder wahlweise zu einem Menschen mit Leseschwächenhintergrund. 😉“
          — Und nein, ich habe kein Zitat gefälscht, Freundchen. Einen „Leseschwächenhintergund“ o.Ä. würde ich an deiner Stelle auch eher mal bei dir selbst suchen. Einen Kommentar davor war dir wohl auch schon die Bedeutung des Wortes „versuchen“ nicht bekannt gewesen … 😉

          All deine weiteren Argumente dazu in allen Ehren (danke auch für den Link zu dem weiteren Focus-Artikel), doch auch sie ändern nichts daran, dass du eine Falschaussage getätigt hast, um mich zu diskreditieren/diffamieren.

          „Der Neuigkeitsgehalt deiner Aussage: „Letzteres wird übrigens auch schon via eigener Partei versucht“ ist demnach NULL.“
          Um den „Neuigkeitsgehalt“ ging’s mir auch nicht, du Schattenfechter. Lies mal, was ich ganz am Anfang meines ersten Kommentars schrieb: „Neu nicht, aber aktuell:“. 😉 Und was glaubst du, warum ich den von dir zitierten Satz mit dem Wörtchen „übrigens“ versehen habe? Die Info war eben für diejenigen gedacht, die davon noch nichts mitbekommen haben.

  5. Hier:

    https://sciencefiles.org/2019/04/10/grune-rufen-zur-ermordung-weiser-manner-auf/

    Schnappen die Grünen nun ganz über? Oder ist das eine Fälschung?!? Man hört sicher noch mehr davon.

    Wenn es echt ist, passt das zu den Grünen. Wer von grüner Mysandrie die Suppe aufhat, kann die Grünen und diesbezüglich ähnlich gesinnte Leute ärgern, in dem er mithilft, die richtige Literatur in die Bestsellerlisten zu bringen. Hier eine Möglichkeit:

    https://www.amazon.de/gp/bestsellers/digital-text/625413031/ref=pd_zg_hrsr_digital-text

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    • Disturbing on so MANY levels…. Das Ding sieht ja aus wie ein Dalek. Die Bahnhofsstrichervariante eines Daleks aber immer noch ein Dalek.

  6. 40 microarcseconds!

  7. Das dunkle Herz des Progressivismus California …

  8. Marxisten hassen Identitäres Geschwurbel, sehr sympathisch:

  9. Rinks-Lechts-Verdreherei um im Kern einfache Begrifflichkeiten:

    „a conservative tradition that equates leftism with “collectivism.” By this definition, since fascism and socialism both emphasize the collective over the individual, they are of the left.“

    „Hayek argued that the American political tradition is a liberal one dedicated to liberal freedom. It’s this claim that informs Goldberg’s “Anglo-American” idea of conservatism. The contention is that when Hayek rejected “Conservatism,” he meant European-style throne-and-altar traditionalists.“

    OK das hier:

    „The left-right schema I favor is that of Italian philosopher Norberto Bobbio. He, too, understood that the key distinction between right and left turned on the question of equality. Bobbio concluded that the left believes most inequalities are “are social, and as such can be eradicated.” By contrast, the right believes inequalities are “natural” and therefore ineradicable and ought to be treated that way.“

    https://arcdigital.media/fascism-is-from-the-right

  10. Und das setzt den Betrachtungsrahmen…. 🙂

    „One of the fundamental documents of the American tradition proclaims that “all men are created equal.” The Founding was, historically-speaking, a left-wing event.“

    Und deshalb bedeutet Konservativ dort eigentlich links – jedenfalls aus europ. Perspektive 😀

    • Sag mal, was hat dieses anscheinend nur für Insider verständliche Posting mit dem Blog zu tun? (Klar, irgendwie ist alles im Universum miteinander verbunden, aber das sei mal außenvor gelassen.)

      • Katar fianziert zum guten Teil die Social Justice, AJ+, Young Turks, eine Heerschar von Professuren in allen „progressiven“ Disziplinen….
        Ist also mitten ins Thema.

        Und das ironische Zitat des eigentlichen Tweets, des Kommentars, muss man nicht einmal kennen.

        • Schau: und schon wird’s verständlicher. Vielleicht noch und einen Link zu einer Quelle, die diese Aussage/These belegt: und schon ist der Mehrwert gesichert. 😉 Wenn dann noch eine Erklärung des ironischen Zitats des Tweets mitgeliefert wird: perfekt. ^^

    • „Milchproduktion bedeutet unendliches Leid für Kühe“, teilte Deutschlands größte Tierrechtsorganisation Peta am Mittwoch der taz mit.

      Waren die schon mal auf einem Bauernhof beim Melken dabei? Die Kühe stehen dort morgens, ohne das man sie anleiten muss, an um zum Melken zu kommen. Sind Kühe demnach Masochisten?

      • Naja, das ist vielleicht doch etwas kurz gedacht.
        Zur Milchproduktion gehört ja nicht nur das Melken, sondern auch die Entwicklung im Euter.
        Und da ist es für mich dann durchaus vorstellbar, dass eine Anbindehaltung, wie sie meist üblich ist, die Tiere leiden lässt.
        Kühe sind nämlich gar nicht so dumm, wie Beschimpfungen wie „dumme Kuh“ glauben lassen und Haltung, ausschließlich im Stall, insbesondere Anbindehaltung, ist alles andere als artgerecht.
        Darüber darf man dann auch gerne mal nachdenken, wenn man sich im Discounter nach dem billigsten Liter Milch umsieht.

        • @Mario:
          „Und da ist es für mich dann durchaus vorstellbar, dass eine Anbindehaltung, wie sie meist üblich ist, die Tiere leiden lässt.“

          Wieviele Bauern kennst Du, die diesen „meist üblichen“ angehören?
          Also ich habe von sowas ja keine Ahnung, war nur rund zwei Jahrzehnte Landbewohner, aber die Bauern, die ich kennengelernt habe, hatten ausnahmslos Boxenlaufställe und im Sommer waren die Viecher tagsüber auf der Weide.

          Sowieso verstehe ich nicht im geringsten, was Vegabewohner ( mentale Vollaliens ) meinen hier auf der Erde „Lebensstile“ von Zuchtvieh beurteilen zu können. Diese abgedrehten ( i.d.R. reine Städter, die nur vom Importhandel überleben wollen und v.dh. besser den Schnabel halten, wenn es um irgendwelche Umwelthemen geht ) kommen ja mit sich selbst nicht klar.

          • Besonders grotesk ist, dass die Weidevieh-Haltung (besonders Rinder natürlich) für die Offenhaltung der Landschaft und damit unmittelbar direkt mit der hohen Biodiversität des Offenlands verantwortlich ist und von daher eigentlich geliebt und begrüsst werden müsste. Aber weil es eben so charakteristisch für unseren Kulturkreis ist wird Milchwirtschaft und Weidevielwirtschaft gehasst! Und das so sehr, dass diese Menschen sogar Mangelernährung und toxische Pflanzen in Kauf nehmen, um ihrer Abneigung Ausdruck zu verschaffen. Man ist ja, was man isst!

          • Sie meinen wahrscheinlich den krassen Milchdruck durch das Hochleistungseuter, die Bauern machen ja die Zeitumstellung im Viertelstundentakt über 4 Tage, weil man so eine Kuh nicht mal eben eine Stunde später melken kann.

          • @Freya:
            Okay, das sehe ich ein. Ein gutes Argument gegen die Zeitverarsche. Sagen die Veganer aber nicht.
            Auch könnte man es als Argument pro artgerechte Haltung verwenden ( würde ich glatt unterstützen ), tun die aber auch nicht, denn sonst müßten sie ja Alternativen bieten, wie die Versorgung mit Milch sicherzustellen wäre.
            Oder zumindest mit ausreichend Mist für die ( nach deren Meinung ja unumgänglichen ) „veganischen“ Biobauern ( die es defakto nicht gibt ).

            Auch ist mir keine außerirdische Forschung bekannt, die das artgerechte Leben von Hochleistungskühen hier auf der Erde zu ergründen versucht hat.

            Kurz: Es stinkt mal wieder nach religiöser Ereiferung.

          • Mir hat mal ein Landwirt erklärt, dass Milchkühe zwingend durchgehend gemolken werden müssen, da die Tiere ohne tägliches Melken große Schmerzen hätten und ansonsten „kaputt“ gehen würden. In einem Insolvenzverfahren über das Vermögen eines anderen Landwirts hätte er zudem den Insolvenzverwalter mit einer Anzeige wegen Tierquälerei gedroht, wenn das durchgehende Melken auch am Wochenende nicht sichergestellt werden würde. Ein Landwirt könne und dürfe aus diesem Grund nicht einfach am Wochenende seine Arbeit einstellen.

            Offenbar sind Milchkühe so auf Milchprduktion gezüchtet, dass es ohne Melken gar nicht mehr geht.

            Ob es wirklich so ist oder der Landwirt das übertrieben hat, kann ich aber nicht sagen.

      • Sie leiden auch nicht am Melken, sondern wenn, dann an den vollen Eutern. Deshalb stehen sie schon freiwillig Schlange, bzw. brüllen schon früh am Morgen den Bauern aus dem Bett.
        Die Idioten von PETA haben es aber mit ihrer fanatischen und anklagenden Art geschafft, das man selbst vernünftige Einwände von denen von Vornherein mit Kopfschütteln abtut.
        Außerdem möchte ich von solchen Leuten immer noch wissen, ob ein Leben mit Einschränkungen oder auch Leid nicht besser ist, als gar nicht zu leben.

  11. Weil da kein kommunistisch-totalitäres Ressentiment hinter stand, sondern ein klares und deutliches Gemeinschaftsinteresse. Und laut beklagt haben Leute das schon, dass ihre Heimat abgebaggert werden soll..

  12. Ich verweise mal auf einen TP-Kommentar, der die Evolutionstheorie selbst angreift:
    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Neue-Art-des-Menschen-entdeckt/Leicht-OT-aber-ein-interessanter-Aspekt-hinsichtlich-der-Evolution/posting-34304781/show/

    Er geht auf
    https://dissentfromdarwin.org
    ein, eine Abtrünnigenbewegung von Wissenschaftlern, die aber keine Alternative explizit bevorzugen, sondern lediglich die Evolutionstheorie als alleine seligmachende Erklärung anzweifeln.

    Hat mich überrascht, dass es sowas gibt. Aber der Hinweis auf Burkhard Heim, ist spannend.

    • Das ist ein alter Hut. Vermutlich sind es Kreationisten, die einfach ein wenig geschickter vorgehen. Sie wollen immer darauf hinaus, dass es doch einen „Plan“ gäbe nach dem sich alles entwickelt. Den Zufall als treibende und blinde Kraft wollen sie unbedingt ausschliessen.

      • Nein, ist es nicht, hast du den Kommentar zu Ende gelesen? Hast du ihn überhaupt angeklickt?

        Deine Kreationisten-Erklärung passt nämlich hinten und vorne nicht. Die Evolutionstheorie ist durchaus angreifbar und ich halte sie, die Makroevolution (Bildung eigener Arten) betreffend, auch nicht unbedingt für der Weisheit letzter Schluß, einfach weil m.W. eine Vielzahl der nötigen Übergangsglieder von einer Art zu einer Anderen, einfach nicht zu finden sind.

        • Doch, habe ich gelesen. War aber sehr wenig informativ. Ich kenne diese Argumentation aber hinlänglich und daher mein Urteil.
          Dass die Übergangsglieder nicht auffallen in den Fossilien, das hat schon Darwin erklärt.

          In Deutschland ist diese seltsame Kreationisten-Szene, die so gar nicht wie Kreationisten wirken, schwerpunktmässig am Senckenbergmuseum, Frankfurt, vertreten. Es sind in erster Linie Naturwissenschaftler und nicht etwa Theologen oder sowas.

          • Es gibt wohl auch mathematische Modellrechnungen, das in der gegebenen Zeit von ca. 3-4 Milliarden Jahren die Entstehung der Arten, Organe etc. durch ungerichtete „blinde“ Mutationen (das ist ja das Postulat der Evolutionstheorie) recht unwahrscheinlich ist. Das kann ich aber nicht beurteilen, ich kenne diese Wahrscheinlichkeitsberechnungen nicht im Detail. Zudem muss man als Gegenteil von Ziellosigkeit der Mutationen nicht zwangsläufig einen Schöpfer annehmen. Es kann sich hinter einer Gerichtetheit auch ein bisher noch nicht entdecktes oder verstandenes Prinzip der Natur handeln.
            Davon abgesehen ist es ohnehin eine philosophische Frage, ob es Zufall überhaupt gibt. Es wird ja sowieso oft begrifflich durcheinandergebracht : unvorhersehbar ist nicht mit zufällig gleichzusetzen.
            Ja und das fehlen von Übergangsformen macht schon nachdenklich

          • „Es gibt wohl auch mathematische Modellrechnungen, das in der gegebenen Zeit von ca. 3-4 Milliarden Jahren die Entstehung der Arten, Organe etc. durch ungerichtete „blinde“ Mutationen (das ist ja das Postulat der Evolutionstheorie) recht unwahrscheinlich ist.“

            Da gibt es viele noch elementarere Unwahrscheinlichkeiten.
            Wäre z.B. das Plancksche Wirkungsquantum (6,6*10-34 Js) nicht exakt so groß, wie es ist, wäre das Universum gar nicht erst entstanden.
            Dass es genau passte, war beim Urknall so unwahrscheinlich, dass der lebenslang wöchentliche Gewinn von 6 Richtigen im Lotto weit wahrscheinlicher gewesen wäre.

            Und trotzdem gibt es uns.

            „Zudem muss man als Gegenteil von Ziellosigkeit der Mutationen nicht zwangsläufig einen Schöpfer annehmen. Es kann sich hinter einer Gerichtetheit auch ein bisher noch nicht entdecktes oder verstandenes Prinzip der Natur handeln.“

            Ich kann mit Beidem leben.

    • Ich bin schon lange überzeugt, dass die ET nicht vollständig ist, also nicht falsch, aber auch nicht vollständig. Normalerweise erwähne ich das aber nicht, weil dann einige Leute in Schnappatmung verfallen, so als hätte man ihre Mudda beleidigt.

      • Zweifel belebt das Geschäft!

        Habe mich auch mal mit diesen kritischen Ideen, die über „simple Mutationen reichen nicht“ scheinbar hinausgehen beschäftigt (aus diesem Umfeld wie oben beschrieben) und kam nur ernüchtert zurück zur Zufallsmutationengetriebenheit der Evolution. Kein erklärerischer Mehrwert ist da zu finden. Viel interessanter ist die Frage, wie die Mutationen überhaupt an eine Wirksamkeit herangeführt werden. Es ist ja nicht so, dass eine Mutation entsteht und diese gleich voll wirksam werden. Der Apparat, der hier besteht, grenzt an das Wunderbare und koppelt die erstaunlichsten DNA-Reparatursysteme mit der Umsetzung der Information in die Endprodukte. Das Ganze macht dann auch den Eindruck des gar nicht so Passiven und Zufälligen.
        Mit anderen Worten: sehr wahrscheinlich, dass Darwins simples Konzept schon alles ist. Allerdings ist das Konzept nur scheinbar einfach zu verstehen.

  13. Ganz klar: Israel ist diesbezüglich den anderen Ländern und uns weit voraus. Das mit „Islamisierung“ und Terrorapologie zerstört allerspätestens mit dem „Oslo Friedensabkommen“, also schon seit weit mehr als 20 Jahren die Linke Israels. Der Grund ist ihre antiwestliche Grundüberzeugung, die von ihrem Hass auf den Kapitalismus herrührt, der sie den Islam und den antisemitischen Terror gutheissen lässt.
    Es wird in D vermutlich nicht solange dauern, bis SPD und Grüne ebenso irrelevant geworden sind.
    Die Grünen wird möglicherweise schon bald ihre Klimaapokalyptik in den Abgrund reissen, zB es eine tiefe und anhaltende Rezession gibt und die Leute nachhaltig mit weniger Geld in der Tasche dastehen (dem Euro sei „Dank“).

    Die antiwestliche linke Hassideologie wie sie in SPD und Grünen institutionalisiert ist, die brauch ein Toter!
    Der rechten Mumpitz wird von ganz alleine auflaufen, das zieht ohnehin nicht. Ist ja ohnehin keine Alternative zum linken Politwahn.

    Eine neue Linke wird pro-kapitalistisch und rationalistisch sein. Oder sie wird gar nicht mehr sein.

  14. Zu dieser neofeudalen Ständepolitik (mit dem „Klima“ gerechtfertigt) passt der Feminismus wie Arsch auf Eimer, hoffentlich gilt in der Chefetage der ZDH schon eine Frauenquote?!?!

  15. Es sind die eingefahrenen Gleise des Männerhasses, die den Antisemitismus jetzt so überaus begünstigen. Kein Zufall, das sind genau die gleichen Medien, Autoren, Intersektionalisten, Feministen und Progressive.

  16. “ Deniz Greschner@GreschnerDeniz Researcher Universität Osnabrück Institut für Islamische Theologie / Multikulturelles Forum Dortmund / Lehrbeauftragte FH Dortmund (hier privat)“

    Von diesen Leuten wimmeln die Hochschulen mittlerweile. Theologie und esoterischer Irrationalismus statt Wissenschaft und Technik….

  17. Oh, fängt jetzt das Ende von „Fridays for future“ an?

    „In ganz Deutschland werden am Freitag wieder Schülerinnen und Schüler gemeinschaftlich gegen die Klimakrise auf die Straße gehen. Hinter den Kulissen knirscht es im Orgateam von „Fridays for Future“ allerdings gewaltig.

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    Wie der „Tagesspiegel Checkpoint“ am Donnerstagmorgen berichtet, sind einige unzufrieden mit dem Personenkult, der sich rund um die Bewegung entwickelt hat. Wenige Gesichter („Luisa Neubauer + vier“) würden „krass hervorgehoben“ – die anderen außen vorgelassen.“

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/aerger-um-personenkult-bei-fridays-for-future-knirscht-es-hinter-den-kulissen/24207346.html

    • Das bezieht sich ganz direkt auf den „Godfather“ des Intersektionalismus Edward Said: es ist alles der „Orientalismus“ schuld, der weisse Kolonialismus. Daraus wurde der „Postkolonialismus“ mit dem neuen progressiven Rassismus, der sich bei uns wie Krebs ausbreitet und der Genderfeminismus als Schwesterphilosophie.

  18. Wie ich für drei Stunden zur Rassistin wurde
    In Social-Justice-Seminaren sollen Menschen lernen, mit Alltagsrassismus umzugehen. Die Methoden für diesen Lernprozess sind mehr als fragwürdig.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/wie-ich-fuer-drei-stunden-zur-rassistin-wurde-ld.1474197

    „Dass Menschen sich das Wissen über das anmassen, was wahlweise unbewusste Struktur, kollektives Unbewusstes oder archetypisches Unterbewusstsein genannt wird, ist ein alter Hut. So argumentierten die Philosophen der Frankfurter Schule mit dem «Verblendungszusammenhang», der die Menschen daran hindere, die Verhältnisse, also die kapitalistische Ausbeutung, zu erkennen. Das ist eine Anmassung von Macht: Denn wer kann schon für sich behaupten, das wahre Wesen der Gesellschaft erkannt zu haben? Dass man sich nicht nur ein Sonderwissen anmasst und es anderen aufzwingt, sondern seine Mitmenschen auch noch dazu verführt, dem eigenen Verstand grundsätzlich zu misstrauen, ist vor allem eines: paternalistisch und autoritär.“

  19. „Die „Netzwerke der Neuen Rechten“ aufzudecken, haben sich Christian Fuchs und Paul Middelhoff vorgenommen. Dafür müsste man aber erst einmal wissen, wer und was diese Rechte ist. Und damit ist auch das Problem ihres Buches beschrieben“

    https://www.cicero.de/kultur/neurechts-konservative-afd-nazis-islamophobie

    Über den angeblichen rechten „Sympathisanthensumpf“. Damals wie heute:

    “ … vor 36 Jahren. Es war die Hochzeit einer nicht zuletzt von den Erklärungsmodellen des Marxismus-Leninismus geprägten Faschismus-Debatte. Dieser betrachtete den Antifaschismus schon immer aus der Perspektive einer die eigene Diktatur legitimierenden Rechtfertigungsideologie.“

    Als totalitärer Linker ist es nach wie vor unschätzbar vorteilhaft alle anderen als viel schlimmer erscheinen zu lassen, damit der eigene Antidemokratismus aufgewertet wird und als kleineres Übel erscheint. Daher kommt der heutige Nazi-Tourette unser selbsterklärten Retter der Welt, der Frauen und des Klimas.

  20. „Erbakan öffentlich loben und am nächsten Tag im Expertenrat des Antisemitismus-Beauftragten des Landes Baden-Württemberg einsitzen“

    https://freiheitoderscharia.wordpress.com/2019/04/08/erbakan-offentlich-loben-am-nachsten-tag-im-expertenrat-des-antisemitismus-beauftragten-des-landes-baden-wurttemberg-einsitzen/

    und allgemein:

    https://freiheitoderscharia.wordpress.com/2019/04/06/uber-antisemitismus-im-muslimischen-kontext/

    Und sowas wird übersehen, verharmlost und bagtellisiert … von den „Aufgeklärten“.

    O tempora, O mores

    • Omar hat ja Recht.

      Die Frage ist nur, ob sie in dem Land sein sollte, und mit ihrer Existenz das Wheel of Genocide turning keeping willing ist, oder man nicht mal zur Abwechslung Mensch werden will und einfach aufhört.

      • Aber es ist nun mal ein verjudetes Land, eines, in dem der Samen Abrahams (aka der Rassismus) Wurzeln geschlagen hat und die Ausgesuchten sich weiter dem des Samens (Rassismus) entbundenen Wort Gottes (Jesus Christus) entziehen.

  21. Ecce, ein echter Vertreter der europäischen Hochkultur:

  22. „After having analyzed the 800,000 year old samples taken from the EPICA ice cores, we believe that there is good reason to drill into ice that is at least 1.5 million years old in order to get more information,“ says the coordinator of Beyond EPICA — Oldest Ice, Olaf Eisen from the Alfred Wegener Institute (AWI) in Bremerhaven.

    https://archaeologynewsnetwork.blogspot.com/2019/04/the-oldest-ice-on-earth-may-be-able-to.html

    „The first results from the analyses should be available in 2025 and will allow the researchers to investigate the connection between greenhouse gases and climate during the „mid-Pleistocene transition period“ and the period before.“

  23. Wenn ich solche Leute (bitte mal de ganzen thread lesen) sehe denke ich, die sollen bleiben wo der Pfeffer wächst. Sie sollen sich in das Bett legen, dass sie sich selbst gemacht haben.

    Gute deutsche Sitte, andere dafür verantwortlich zu machen und „Enteignung“ zu schreien. So wie die Nazis und Kommunisten….

  24. „Enteignung ist Notwehr“

    Das haben die Nazis ganz genauso gesehen und sogar ihren ganzen Krieg mit „Notwehr“ begründet. Der Imperialismus der Briten, etc, etc

    Dieser antidemokratische und totalitäre Dreck wird natürlich vom völkischen Gemeinwohlsender getragen und unterstützt, wen wundert´s?

    Diejenigen, die den finanziellen Würgegriff steigender Kosten abwenden wollen, die sollten ANTI-EU wählen, der Euro ist ursächlich schuld nicht nur an den steigenden Mieten.
    Es ist ein absolutes Armutszeugnis der gesamten Linken die unsoziale und feudale Währungspolitik der EU zu decken und zu befürworten.

  25. Extrem interessant, wie verworren und heucherlisch die Femis und Linken sich jetzt zur Gendiagnose stellen:

    Ein Down-Syndrom-Kind zB wird eben zu einer bewussten Entscheidung oder ist es schon geworden! Und die Argumentation aus den einschlägigen religiösen Kreisen ist gut, human und nicht zu beanstanden. Sicher sollte man niemanden zwingen oder diskriminieren, um ihn zu „besseren Kindern“ zu zwingen. Die Mehrheit wird dies aber vermutlich so wollen, was ebensowenig zu beanstanden ist!

    Dass ausgerechnet die Vertreter einer Selbstbestimmung, die noch vor kurzem mit Abtreibung bis kurz vor der Geburt hausieren ging, auf einmal grösste moralische Bedenken bekommen, wenn es um Gentests geht, ist übelst bigott!
    Aber absolut verständlich und konsistent, wenn es lediglich um grundsätzliche Schwächung des Westens gehen soll: da können ja nicht genug gesunde Kinder abgetrieben werden und kranke in die Welt gesetzt!
    Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wird die Vermeidung von Erbkrankheiten durch selektive Abtreibung noch als angebliches Nazigedankengut denunziert!

  26. Chebli will weismachen, dass die Palästinenser die Mondfähre so abgeschossen oder sabotiert haben wie den Oslo-Friedensprozess?!

    Ganz toll, dass so eine unverkennbar integre Person in diesem unserem Staat für ein Amt für Frieden und Zusammenarbeit eingesetzt worden ist — da weiss man dann doch gleich, was dieser Staat (und vor allem die SPD natürlich) für Vorstellungen diesbezüglich hat!

  27. Man braucht sich nur an das feministischen Standardwerk von 1990 hier zu halten:
    Gyn/Ecology: The Metaethics of Radical Feminism

    „“In this deeply original, provocative book, outrage, hilarity, grief, profanity, lyricism and moral daring join in bursting the accustomed bounds even of feminist discourse.“ —The New York Times Book Review“

    Solanas Manifest ist kein Einzelfall. Und total anerkannt, mit Prüfsiegel der high brow Kultur (siehe Zitat)!

  28. Ökumenisches Schreiben: Gegen Vertrauenskrise der Demokratie

    https://www.die-tagespost.de/politik/OEkumenisches-Schreiben-Gegen-Vertrauenskrise-der-Demokratie;art4685,197331

    „Wir sehen eine wichtige Aufgabe als Kirchen darin, für eine vitale Kultur des Christentums und einen lebendigen Glauben als Stützen der Demokratie zu werben“

    Der Glaube und seine Glaubensinhalte sind aber naturgemäss statisch. Wer von enem „lebendigen Glauben“ spricht, der redet der politischen Beliebigkeit das Wort. Und das ist extrem wichtig, denn es war der „lebendige Glaube“ schuld, der die Kirchen an die Seite des Unrechts führte und beide Weltkriege legitimierte und dazu aufstachelte. Ganz offensichtlich hat man bei der Kirche nichts aus der Geschichte gelernt!

    • „Ein Ruderinnen-Club muss Männer aufnehmen, um gemeinnützig zu sein. Er darf ihnen aber das Rudern verweigern.“

      Spannend.
      Denn weit häufiger sind Fälle, in denen Frauen sich in Männervereine klagen. Das Hamburger Urteil (das ich jetzt nicht gelesen habe) dürfte weit mehr Feministinnen nicht gefallen, als Männern. Es gibt denen nämlich endlich den Hebel, die Zicken im Verein zu isolieren und kaltzustellen.

      • Das Licht geht bei den Feministinnen aber i.d.R. erst später an wenn sie merken das für Frauen die gleichen Regeln gelten wie für Männer.

  29. Welche möglichen Gründe gibt es dafür, dass angezeigt wird: „Dieser Kommentar konnte leider nicht veröffentlicht werden“, wenn ich versuche einen (bestimmten) Kommentar zu posten?

      • Ich weiß nicht, woran’s liegt. Diese Kommentare hier kann ich ja schreiben. Aber meine Antwort oben auf crumars freche Finte will nicht. Gibt’s ’ne Längenbeschränkung? ’ne Linkanzahlbeschränkung? ’ne andere Beschränkung? Kann der Bloginhaber irgendwas in den Kommentarfunktionen einstellen, z.B. bestimmte Wörter/Zeichen verbieten, einen Antwortstopp vor einen Kommentar klemmen, …? Ich kenne mich da null aus.
        Was meinst du mit Adressdaten? Die Seitenadresse? Mit aktualisieren dürft’s doch getan sein, oder?
        Falls du die E-Mail-Adresse meinst: wieso neu eingeben, wenn sie doch richtig gespeichert ist? 😉

        • Mit Adressdaten meine ich alles, was Du außer Text in den Editor einträgst, mancher speichert ja nicht immer alles ( so wie ich z.B., wenn ich den Brauser zumache, wird der ganze alte Ballast gelöscht ).
          Und beim Wiedereingeben kann es passieren, daß man sich unbemerkt verschreibt, das nicht gleich merkt, zumal Chrissy’s Blog letzte Zeit sowieso gern mal etwas hakelt ( postings erscheinen mit Verzögerung o.ä. ) , oder man einen Verschreiber beim Wechsel zu einem anderen Blog mitschleppt, oder so ( is mir beides schon passiert, … schäm … ).

          Bei mir, auf dem alten Geckobrauser ( der tut noch gut, aber manche Scripte verhalten sich nach und nach seltsam, wird wohl kaum noch entsprechend dran gepflegt ) lädt der AE-Tab meist endlos, besonders wenn ich YT erlaube ( möglich, daß irgendein googlescheiß da nachladen will, was mir aber am Arsch vorbei geht, nur weil das jetzt eine Firma ist, wa? ).
          Und das Ding mit den Filtern war übrigens nicht sonderlich scherzhaft gemeint, es gibt mittlerweile satt und reichlich irgendwelche Filter im Einsatz, bei Wikipedia ist ja einer ( noch dazu ein ziemlich plump wirkender ) aufgeflogen. V.dh. ist recht wahrscheinlich, daß auch alle größeren Blogbetreiber hektisch am Schrauben und Testen dabei sind, denen können jeden Moment irgendwelche durchgeschallerten Gesetze um die Ohren fliegen, was meinssu wassa los is?

          Ich mußte letztens erst auf verschlüsselte DNS wechseln, weil mein doofer ISP nunmal einfach keine Verbindungen z.B. zu archive.is zuließ, auch für sonstige externe DNS-Server nicht ( war einfach nix zu machen ). Na ja, wollte ich eh mal machen, ischa nie falsch, nä? 🙂

          Frei nach Murphy’s Law kommt da noch einiges Düsteres auf uns zu …. 😦

          • Ah, ok, verstehe. Hat sich erledigt. Es ist wohl Christian, der manchmal, also bei bestimmten Kommentaren – wie ich es nannte: – einen Antwortstopp zur Prüfung dranklemmt. Denn der eine Teil meiner Antwort ist freigeschaltet worden, der andere nicht. Und als ich letzteren abgesendet hatte, stand da so etwas wie: „Ihr Kommentar wird erst geprüft, bevor er freigeschaltet werden kann.“ Schade um meine Mühe für den zweiten Teil meiner Antwort, aber willste machen, wa … Ich hatte die Antwort, die eigentlich ein Kommentar war, schon in weiser Voraussicht in zwei umgewandelt. So wurden meine Verteidigung gegen crumars Diffamierungs-/Diskreditierungsversuche und die nötigsten Argumente von mir, die damit verbunden waren, freigeschaltet, aber der (längere) Rest, der die Sachdiskussion – zu einem anscheinend unwillkommenen Thema – vertieft (hätte), wurde dann nicht freigeschaltet. Aber ist schon ok so, guter Kompromiss. Vielleicht wäre gut, dass das irgendwie noch gekennzeichnet wird, damit es für den User an der Oberfläche (etwas) nachvollziehbar wird und man nicht so dumm dasteht, wie ich zuerst dastand. 😀

    • Erschreckend, aber nicht besonders überraschend.
      Das bitte als Timeline über ein paar Jahrzehnte ( gern auch ein paar mehr ), am besten mit den Timelines verschiedener dominanter Ideologien dabei, daß man gleich sieht, was da wann welche Effekte gezeitigt hat ….

    • Ja. europäische Werte/Kultur/politische Errungenschaften sind eine Folge der Gene.
      Kultur/Religion wohl weniger, sind ja eher die semiten, denen beiden die frie Rede nicht so sehr behagt.

      Wer davon überrascht ist, der glaubt an die Magic Dirt Theorie.

  30. Im Kopp was drinne ham un flink mit ihm sein könne, musse natürlich ooch! 🙂

    Focus:
    „Partnerwahl ändert sich
    Danach suchen Männer ihre Partnerinnen aus – und es ist nicht das Aussehen“
    11.02.2016
    https://www.focus.de/gesundheit/videos/evolution-der-partnerwahl-danach-suchen-maenner-ihre-partnerinnen-aus-und-es-ist-nicht-das-aussehen_id_5277660.html

    „Männer sind biologisch darauf programmiert, bei der Partnersuche vor allem auf schöne Gesichter und Rundungen anzusprechen – so die bisherige Vermutung. Das hat sich geändert: Eine neue Studie zeigt, das wichtigste Kriterium ist nun offenbar ein anderes.

    Lange haben Frauen darauf gewartet, was jetzt eine Studie belegt haben will: Männer stellen in der Partnerwahl Intelligenz zunehmend vor Schönheit.
    Zu diesem Ergebnis kamen Marcel Zentner, Professor am Institut für Psychologie der Uni Innsbruck, und seine Kollegin Alice Eagly, Professorin für Psychologie an der Northwestern University (USA), nach einer extensiven Analyse von Studien, die sich mit gesellschaftlichen Einflüssen auf die Partnerwahl befasst haben.
    Die Forscher schlussfolgerten, dass die „Partnerpräferenzen von Frauen und Männern mit unvermuteter Schnelligkeit auf Fortschritte in der Gleichstellung reagieren“.

    Schnelle Anpassung

    Das Ergebnis der Wissenschaftler erschüttert die Grundfeste einer verbreiteten Theorie: Demnach sind unsere Partnerpräferenzen evolutionsbiologisch festgeschrieben. Frauen brauchen Männer mit Ressourcen zum Großziehen ihrer Kinder, Männer hingegen möglichst viele fruchtbare Frauen.
    Einige Evolutionsbiologen argumentieren heute anders: Unsere Vorfahren hätten sich ständig wechselnden Umwelten stellen müssen. Den Überlebensvorteil hatten also diejenigen, die flexibel auf Veränderungen in der Umwelt reagieren konnten.
    Diese Flexibilität erlaubt es dem Menschen auch, seine Partnerpräferenzen den gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen, erklären die Forscher. Wir wählen Partner also vor allem danach aus, wie sehr sie in einen bestimmten Lebensentwurf hineinpassen. Und Lebensentwürfe werden durch die zunehmende Gleichstellung der Geschlechter maßgeblich geprägt.
    So suchen sich Männer heute eher gebildete Frauen mit guten Gehaltsaussichten. Umgekehrt müssen Männer nicht zwingend viel Geld verdienen. Ihre Erfolgschancen steigen bei Frauen, wenn sie ihr Aussehen pflegen und auch im Haushalt eine gute Figur machen.“

  31. Focus:
    „Verblüffende Wahl
    Großzügig und arm oder reich und geizig? Welche Partner wir bevorzugen“
    09.11.2016
    https://www.focus.de/wissen/videos/verblueffende-wahl-grosszuegig-und-arm-oder-reich-und-geizig-welche-partner-wir-bevorzugen_id_6177710.html

    „Zählt Geld mehr als Großzügigkeit bei der Partnerwahl? Demnach würden reiche Geizkragen gegenüber armen, aber großzügigen Menschen bevorzugt. Aber ist das wirklich so? In einer Studie kamen Forscher zu einem verblüffenden Ergebnis.

    Reich oder fair? Menschen bevorzugen in vielen Fällen eher großzügige als reiche Partner. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachjournal „Royal Society Open Science“ veröffentlicht worden ist. Demnach wählten die Teilnehmer vor allem dann den großzügigen Partner, wenn sie nicht davon ausgehen konnten, dass der Wohlstand des reichen Partners von Dauer sein wird.
    Menschen sind ständig auf Partnersuche – nicht nur für Beziehungen, sondern auch für Kooperationen. Bekannt ist, dass besonders solche Partner bevorzugt werden, die sowohl die Möglichkeit als auch den Willen haben, andere zu unterstützen. Was aber, wenn nicht beides zusammentrifft und der eine Partner reich und geizig ist, der andere aber arm und fair? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Forscher Nichola Raihani vom University College London und Pat Barclay von der kanadischen University of Guelph.

    Ein psychologischer Test prüfte die Präferenzen der Teilnehmer

    Sie verwendeten einen psychologischen Test, der sich Diktatorspiel nennt. 198 „Diktatoren“ bekamen einen Geldbetrag und mussten einem Mitspieler entweder einen großen oder einen kleinen Teil davon abgeben. Bei dieser Versuchsreihe durften 489 Kandidaten die Spieler beobachten und sollten dann entscheiden, von welchem „Diktator“ sie sich selbst im nächsten Spiel Geld geben lassen wollten.
    Im ersten Szenario war der Anfangsbetrag nicht stabil. Es gab also keine „Diktatoren“, die immer als reich gelten konnten. Die Kandidaten wählten dann mehrheitlich (85,9 Prozent) die großzügigeren Spieler. Das war von den Forschern erwartet worden und bestätigt eine These, nach der bei instabilen Wohlstandsbedingungen eher der faire Partner bevorzugt wird. Denn Großzügigkeit gilt als stabiler Faktor, von dem ein Partner immer profitieren kann. Reichtum hingegen sei von äußeren Faktoren wie Glück abhängig, so die Forscher.

    Im zweiten Szenario blieb der Anfangsbetrag in jeder Runde gleich. Es gab also „Diktatoren“, die zuverlässig reich waren. Wenn sich nun alle „Diktatoren“ – sowohl die armen als auch die reichen – gleich großzügig verhielten, wählten die Kandidaten (90,2 Prozent) den reichen Partner zum Weiterspielen.
    Überrascht hat die Forscher, was herauskam, wenn sich bei solchen stabilen Wohlstandsbedingungen einige fair und andere geizig zeigten. Das Spiel war in diesem Fall so konzipiert, dass der kleinste Betrag, den der reiche „Diktator“ geben konnte, immer noch höher war, als der höchste Betrag, den der Arme geben konnte. In diesem Szenario entschieden sich 57 Prozent für den armen, fairen Partner.
    Die Wissenschaftler rätseln nun, wie dieses Ergebnis zu Stande kam: Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Teilnehmer eine Art Bestrafung vornehmen wollten und die unfairen Partner aus dem Spiel kickten. Das Ergebnis, so die Forscher, gäbe Anlass für weitere Untersuchungen.“

    Beziehung, Baby! 🙂

  32. Die Frei Welt:
    „Staatlich geförderte Denunziation
    Gender-Projekt erhält eine Million Euro fürs Anschwärzen“
    11.04.2019
    https://www.freiewelt.net/nachricht/gender-projekt-erhaelt-eine-million-euro-fuers-anschwaerzen-10077563/

    „Universitäten stehen für freie Forschung und Lehre. Für viele Studenten und einer Zahl von Professoren muss dieser hehre Anspruch wie blanker Hohn klingen. Denn nur wer sich stromlinienförmig in den Linksdrift der politischen Macht einpaßt, kann auf ein ruhiges Leben hoffen. Alle anderen müssen mit Übergriffen rechnen. Statt ein mahnendes Wort zu sprechen, gießt die Bundesregierung mit ihrer tendenziösen Förderpolitik auch noch Öl ins Feuer.“

    „Die Bundesregierung hat sich entschieden, an ein Gender-Projekt der Universität Marburg Fördermittel in Höhe von knapp einer Million auszuschütten. Schon die Eckdaten des Forschungsvorhabens lassen nichts Gutes ahnen. Das dezidiert feministische Projekt mit dem für diese Kreisen typisch sperrigen Titel »KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial« (abgekürzt REVERSE) will sich nämlich gerade nicht dem eigenen Forschungsfeld widmen wie in den meisten anderen akademischen Disziplinen üblich, sondern sich ausschließlich mit der Kritik an den Gender Studies beschäftigen. Geleitet wird das Projekt von der Gender-Professorin Annette Henninger, die nebenbei als »Vertrauensdozentin« der ultralinken Hans-Böckler-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung fungiert, kurz, eine Vorzeige-Feministin, die sich ihr halbes Leben lang mit nichts anderem als Frauenpolitik beschäftigt hat.

    Ihre theoretischen Kampffelder vermuten die rotlackierten Feministinnen dann auch überall dort, wo sie normalerweise geistig wie physisch nicht vertreten sind: Im bürgerlichen Milieu, bei den Gegnern der queeren Sexkunde und der Ehe für alle, bei Müttern, bei unbestechlichen Naturwissenschaftlern. Es geht um Personen. Anders ausgedrückt: es geht den am Projekt beteiligten Gender-Feministinnen nicht um die Beschäftigung und anschließender Entschärfung sachbezogener Kritik und verwandter Argumentationen, sondern um diejenigen, die dies formulieren. Es geht um das Persönliche. Es geht nicht darum, was gesagt wird, sondern wer es sagt. Es geht nicht darum, wie valide ein Argument ist, sondern darum, aus welcher Richtung es kommt. Es geht darum, so lange mit Schmutz um sich werfen, bis der beschmutzte Gegner aufgibt. Ein oft erbrobtes, erfolgversprechendes Mittel der Gender-»Forscherinnen«, um ihre mit C-Professuren, Drittmitteln und Jobgarantie besetzten Pfründe gegen entlarvende Kritik zu immunisieren.

    In einer kleinen Anfrage der AfD-Fraktion schwingt diese Befürchtung mit. Es ist bei dem Projekt der »Unwille erkennbar, sich mit der Kritik an der Genderforschung inhaltlich auseinanderzusetzen«. Das ließ bereits die Vorstellung des Projekts durch die Autorin Marion Näser-Lather erkennen. (…)“

    Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

    • „die sich ihr halbes Leben lang mit nichts anderem als Frauenpolitik beschäftigt hat.“

      Na da muss sie ja eine „KRisE der GeschlechterVERhältnisSE“ herbeireden.

      Universitärer Feminismus zeigt ein ums andere Mal das er durch und durch totalitär ist.

      • Lustig fand ich das dabei:
        „typisch sperrigen Titel »KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial« (abgekürzt REVERSE)“ 😉
        Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt … sogar bei der Erstellung von „Akronymen“. 😀 Das K und das G werden einfach ignoriert (mit ihnen: KREGVERSE – Kriegverse), stattdessen nimmt man lieber Buchstaben(kombinationen) am Wortende her (ohne sie, nur mit den je zwei bis drei Anfangsbuchstaben: KRGEVER – Krieg [for] ever – , oder nur die je ersten Anfangsbuchstaben: KdGV – Krise des GV). 😉

  33. Über Abtreibungs-, Embryorecyclings- und Menschproduktionsindustrie sowie die Zerstörung natürlicher, gesunder Bindung/Beziehung zwischen Eltern/Mu[e]tter[n] und Kind aufgrund psychischer Entfremdung von sich selbst – dem inneren Kind, diesem quicklebendigen Subjekt? – , vom Leben, vom Anderen als Subjekt – mit ebensolchem inneren Kind – (… als Spiegelbild des Souveräns?) hin zur Allmachtsanspruchverwirklichung durch Verrechnung, Verplanung, Vernutzung des Lebens auf Kosten des Lebendigen, der Freiheit durch Verbundenheit in Freiheit, also der Liebe (zugegeben, meine Interpretation/Empfindung der Aussagen):

    Die Freie Welt:
    „Interview mit Anthony McCarthy
    Die Ideologie des radikalen Individualismus zerstört die Familie“
    28.06.2018
    https://www.freiewelt.net/interview/die-ideologie-des-radikalen-individualismus-zerstoert-die-familie-10074865/

    „Kommerzielle Interessen in Kombination mit den Auswirkungen von falschen Entscheidungen in diesem Intimbereich üben einen vergifteten und einflussreichen Druck auf Individuen und ganze Gesellschaften aus. Dazu kommt, dass durch die sensible Natur von sexuellen Themen viele Menschen sich nicht trauen, etwas dagegen zu sagen, obwohl sie sich der großen Wunden bewusst sind, die man Kindern, Müttern und Vätern antut.“

    „Anthony McCarthy ist Ethiker und Gastprofessor der Moralphilosophie beim Internationalen Theologischen Institut in Trumau, Österreich und Direktor für Forschung (außerordentlicher Ratgeber) bei der „Society for the Protection of Unborn Children“ (SPUC). In der Vergangenheit arbeitete er als Forscher im „Anscombe Bioethics College“ in Oxford und ist Alumnus der Philosophie des King’s College, London, des University College London und der Universität von Surrey. Er hat sich mit bioethischen Themen auf akademischem und kulturellem Niveau auseinander gesetzt und hält regelmäßig Vorträge für Spezialisten und die allgemeine Öffentlichkeit.

    Initiative Familien-Schutz: Herr McCarthy, können Sie sich kurz vorstellen?

    Anthony McCarthy: Ich arbeite für die „Society for the Protection of Unborn Children” [„Gesellschaft zum Schutz ungeborener Kinder“] in England und bin im akademischen Bildungsbereich bei Themen wie sexuelle und reproduktive Ethik, und Lebensschutz-Kampagnen tätig. Moralphilosophie ist meine Spezialisierung und ich habe ein Buch mit dem Titel: „Ethical Sex: Sexual Choices and their Nature and Meaning“ [„Ethischer Sex: Sexuelle Entscheidungen und ihr Wesen und ihre Bedeutung“] verfasst und vor kurzem: „Abortion Matters“ [„Abtreibung macht was aus“].

    Initiative Familien-Schutz: Der europäische Gerichtshof wies jüngst das Anliegen der europäische Bürgerinitiative „One of Us“ verhältnismäßig schroff ab, alle finanziellen Maßnahmen zu unterbinden, die mittelbar Forschung und Handel mit abgetriebenen Embryonen unterstützen. Die Lebensschützer hatten zwei Millionen Unterzeichner gewonnen, die die EU-Regierung insbesondere aufforderten, die Subvention für die offen abtreibungsfördernde Organisation „Planned Parenthood“ einzustellen. Welche Rolle spielt „Planned Parenthood“ Ihrer Meinung nach in der EU und warum wird sie derart geschützt?

    Anthony McCarthy: Welche genaue Rolle sie spiele weiß ich nicht, sicher ist aber, dass einige gut finanzierte NGOs Vollzeit für die Abtreibungsindustrie Lobbyarbeit betreiben. Das größere Problem ist aber kultureller Natur: Viele Menschen meinen Gruppen wie „Planned Parenthood“ verteidigen zu müssen, weil sie bereits der Ideologie der Verteidigung von „reproduktiven Rechten“ (d.h. freier Zugang zur Abtreibung und zur Empfängnisverhütung) als vorrangig verfallen sind. Diese Rechte werden ständig mit Worthülsen wie „Autonomie“ und „Gleichberechtigung“ verpackt. Frauen können scheinbar Männern nur „gleich“ sein, wenn sie (z.B.) ein Recht auf Abtreibung haben. Solch eine Sichtweise nimmt die männliche Natur als paradigmatisch an und degradiert Schwangerschaft zur unnatürlichen Last. Sie setzt es mit Folter gleich, wenn dem Wunsch nach Abtreibung nicht entsprochen wird.

    Während einige europäische Institutionen in der Vergangenheit ihre Sorge bezüglich der Behandlung von menschlichen Embryos angebracht haben, – und auch die Behandlung von Frauen bei Leihmutterschaft beispielweise – ist der Europäische Gerichtshof, wie alle anderen auch, von den dominanten Ideologien beeinflusst und wird von mächtigen finanziellen Interessen und Aktivisten finanziert, die vielleicht persönliche Gründe haben eine „reproduktive Revolution“ zu fördern. Zudem kommen die Interessen von biotechnischen Firmen, so viel menschliches „Material“ wie möglich auf den Markt zu bringen. Die Abtreibungskultur ist perfekt dafür ausgelegt, genau dies zu tun.

    Initiative Familien-Schutz: Einerseits werden massenhaft Kinder gar nicht mehr ins Leben gelassen durch vorgeburtliche Selektion, andererseits werden die Möglichkeiten immer mehr erweitert und verrechtlicht, Kinder nicht länger durch ein Adoptionsverfahren, sondern auf medizinischem Ersatzweg zu bekommen. Stichworte: Künstliche Befruchtung, Eizellspenden, Leihmutterschaft. Was steckt hinter dieser schizophrenen Agenda der Familienpolitik?

    Anthony McCarthy: Ich denke, dies ist das Resultat des Verständnisses der Person als wesentlich autonomes Individuum, deren Körper keine inhärent familiäre Bedeutung hat. Solch eine Einbildung ist der paradigmatische Blick der modernen liberalen Gesellschaften, könnte man sagen, die das autonome, geschlechtslose, selbstbestimmende Individuum als grundlegende Einheit der Gesellschaft postulieren. Der grundlegende Platz des ehelichen Aktes wird in unserer Gesellschaft durch etwas anderes ersetzt, sodass Kinder nicht mehr als „Geschenk“ angesehen werden, sondern als „Produkt“ des Willens eines Erwachsenen eben durch einen „Produktionsprozess“. Es überrascht dann nicht, wenn neue menschliche Wesen als Produkte behandelt und einer Qualitätskontrolle unterzogen und zum „Ersatz(-teil)“ werden, zum Experimentieren dienen und dann zerstört werden können. Neues Leben kann von seinen genetischen Eltern (wenn ein Ei- oder Spermaspender benutzt wurde) oder Geburtsmüttern getrennt werden (wenn das Kind durch eine Leihmutterschaft ausgetragen wurde). Dementsprechend werden Kinder zur „Wahl“ und es wird nicht mehr verstanden, dass es besondere bedingungslose Bindung an seine Eltern hat. Es gibt einen entsprechenden Weg, empfangen zu werden, der ausdrückt, dass es sich um Menschen handelt, nicht nur um Produkte oder Besitzeigentum. Abtreibung und der wachsende Nutzen von Reproduktionstechnologien sind zwei Seiten der gleichen Medaille, obgleich die Wurzeln dieses Denkens auf die Verbreitung der Empfängnisverhütungsmitteln zurückgehen, die den ehelichen Akt seiner prokreativen und vereinenden Dimension berauben.

    Initiative Familien-Schutz: Deutsche Liberaldemokraten fordern, sogenannte nicht-kommerzielle Leihmutterschaft zu legalisieren. Der ehemalige Justizminister Heiko Maas hatte parallel dazu ein Gesetz ausarbeiten lassen, das die natürlichen Abstammungsregeln rechtlich in Einzelteile zerlegt hätte: Geburt und Ausübung der Mutterschaft sollten voneinander getrennt werden, Elternschaft künftig nach dem Bestellerprinzip, heißt durch Vertrag zwischen Leihmutter und Auftraggeber, zustandekommen. Gibt es Ihrer Meinung nach überhaupt eine ethisch vertretbare Leihmutterschaft?

    Anthony McCarthy: Nein, denn ein wesentlicher Grundzug ist dabei notwendigerweise eine Trennung von Mutterschaft und Kind. Das Kind hat ein Recht bei seiner/ihrer genetischen und austragenden (das sollte dieselbe Person sein) Mutter zu sein, die eine grundlegende und unzertrennliche innere Beziehung zu ihrem Kind hat. Solch „gegebenen“ Bindungen zu behandeln, als gäbe es keine besondere Mutterbeziehung, bedeutet, die Verbindung von unseren eigenen Körpern, unserer Menschenwürde und unserer Familienrolle zu verkennen. Indem Mutterschaft so aufgespalten wird, tun wir unseren Kindern Unrecht, und ersetzten die einzigartige bedingungslose Botschaft der elterlichen Anerkennung – bewusst oder unbewusst – mit einer bedingungsstellenden Wahl eines Erwachsenen oder eines Vertrags (und im schlimmsten Fall) mit einem finanziellem Austausch gleich, der eigentlich nur einer Ware zukommen sollte.
    (…)“

    Gastbeitrag der Initiative Familenschutz

    Aus den Kommentaren dazu:
    „“Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will.“
    Alles andere ist Freiheit für Täter, während ihre Opfer keinen Schutz finden.“

  34. Die Grünen wollen, dass Frauen absolut frei entscheiden können, ob sie ihre Schwangerschaft abtreiben. Dabei dürfen sie absolut keine Einschränkungen erfahren:

    „Wir wollen, dass Frauen selbst darüber entscheiden können, ob sie ein Kind bekommen, welche Untersuchungen sie während der Schwangerschaft in Anspruch nehmen und wie sie das Kind zur Welt bringen. ….“

    https://www.gruene-bundestag.de/bioethik/vorgeburtliche-genetische-bluttests.html

    ABER eine „Diskriminierung von Menschen aufgrund einer Erkrankung oder Beeinträchtigung“ darf es nicht geben. „Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der jeder Mensch anerkannt und geschätzt wird, so wie er ist. Das gilt auch und gerade für Menschen mit Beeinträchtigungen oder einer Erkrankung.“

    Die Grünen wollen also, dass es keine Selektion von Schwangerschaften geben darf! Also keine *gezielten* Abtreibungen, wenn diese Foeten wegen spezieller Eigenschaften nicht gewünscht werden.

    Intressant, dass damit das Diskriminierungsverbot als eine Art Menschenrecht auf das „ungeborene Leben“ ausgeweitet wird — was sonst ja kategorisch abgelehnt wird.

    Ich halte das für pure Bigotterie. Diese Leute wollen Ideologie auf Biegen und Brechen durchsetzen. Ob etwas Menschlich oder ethisch ist, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

    Zynisch und menschenverachtend, aber hauptsache die Menschen sparen Geld:

    “ … sollte Pränataldiagnostik, die auf das Aufspüren von Trisomie 21 ausgerichtet ist, … verboten werden. Damit würde man gleichzeitig eine Gleichbehandlung aller Schwangeren erreichen und den Test nicht zu einer Frage des Geldbeutels machen.“

    Also: Abtreiben ist immer und prinzipiell absolut OK. Aber gegen Erbkrankheiten diskriminieren geht gar nicht und muss verboten werden! Da zählt auf einmal die reine Menschlichkeit.

  35. Warum boykottieren denn Grüne und SPD nicht die undemokratische, gegen unsere ganze Ordnung gerichtete und ewiggestrig kommunistische Linke?!

    Sind Grüne und SPD womöglich ebenso undemokratisch und unser Gesellschaft gegenüber feindlich gesonnen?

  36. Warum das rechte Gedanlengut die Grünen so durchsetzen konnte, dafür brauch man nur das hier wahrnehmen:

  37. Es gibt kein Menschenrecht auf Seenotrettung. Wer sich vorsätzlich in Gefahr begibt, macht dies auf eigene Verantwortung. Wer andere in diese Gefahr bringt, sollte sich strafbar machen. Im Land des Ablegens natürlich.
    Wenn bei der SPD von Menschenrecht die Rede ist, dann immer nur, um dieses zu relativieren und zu verwässern. Man sieht hier: dazu taugt das Mittelmeer allemal.

  38. Kein Wunder, die „völkische Bewegung“ ist der direkte Vorläufer der Grünen. Wer keine Ahnung hat, der sieht diese Bewegung als direkten und exklusiven Vorläufer des NS. Doch die völkische Bewegung war wesentlich mehr und breiter, von der Freikörperkultur, über alles alternativ-religiöse (Hinduismus! Ariertum!), Reformhäuder (nennt sich heute „Bio“) und sowieso alles, was „Natur“, „natürlich“, „organisch“ war, etc.
    Es ist eben dieses Scheuklappendenken, weswegen das irrationale und rechte Gedankengut des Völkischen missachtet wird und daher der Kritik entzogen wird. Denn alles „Bio“-mässige ist automatisch sakrosankt.

    • „Wer keine Ahnung hat, der sieht diese Bewegung als direkten und exklusiven Vorläufer des NS.“

      Alex, Du verrätst die innersten Geheimnisse der Partei.

      Die Grünen entstanden nämlich nicht aus einer Graswurzelbewegung gegen Atomkraft, „Dünnsäure“verklappung in der Nordsee und Giftmüllverbrennung an eben der Stelle, sondern sie wurden tatsächlich Anfang Mai ’45 gleich nach dem überraschenden Heldentod seines Chefs Adolf dem Unangenehmen vom ersten Bio-Hühnerzüchter Heinrich Himmler nahe Lüneburg gegründet, um die völkische Idee des Deutschen Haushuhns und -schweins in die neue Zeit zu retten.
      Besonders perfide: unschuldig pickende Hühner und gutgelaunt grunzende Schweine sollten den wahren Plan, die Reinstallation des NS-Staats, kaschieren, was sie bis heute mit überwältigendem Erfolg tun.
      Leider hat sich mit der AfD eine aufrechte staatstragende Partei am linken Rand der Grünen etabliert und gefährdet jedes Endziel.

      • Natürlich formierte sich die Partei um die konkreten Missstände, die du aufgeführt hast. Die Partei der „Alternativen“ lief aber vorher durch den Durchlauferhitzer „alternative Religionen“, in der die Fundamentalablehung der Moderne und aller Technik, des rationalen Denkens, zur Grundausstattung gehörte, alles Dinge, die gar nicht neu waren und in der oben genannten völkischen Tradition des reaktionären rechten Denkens standen.
        Dass die Grünen dazu neigen autoritär zu sein, ist mE direkte Folge ihrer Herkunft.

        „hat sich mit der AfD eine aufrechte staatstragende Partei am linken Rand der Grünen etabliert“

        Die scheinen mir eher aus dem konservativen Milieu der Religiösen und den rechtsgefärbten Liberalen zu kommen, weniger von den Völkischen und Kollektivisten.

      • Ganz am Anfang, als sich die Grünen als Partei formierten, gab es da einige Natur-und-Boden-unsere-braune-Scholle-Philosophen. Die wurden aber ziemlich schnell entsorgt.

      • Weder noch 😀

        Das sind entfernte Verwandte. Sie teilen eine ähnliche Art zu denken, aber das sagt ja nun überhaupt nichts über die konkrete poltische Wirksamkeit. Was die Gewalttätigkeit angeht sind sie geradezu Gegensätze – und das ist es, was die Wahrnehmung für die Meisten bestimmt. Das irrationale und politisch rechte Denken kann aber gleichzeitig Grundlage für Pazifismus und Nazitum sein.
        Nimm die anderen politischen Linien, den Sozialismus und den Liberalismus zum Vergleich, da gibt es auch dramatische Verschiedenheiten und trotzdem kommt das aus der gleichen Tradition.

    • Hab mich mal ein bisschen mit den Anastasia-Leuten beschäftigt. Weder gibt’s da i.d.R. eine grüne Fassade, noch eine braune Ideologie (i.d.R.). Beides ist Projektion oder vorurteilhafte Sicht des ARD-Zwitschernden, oder ersteres könnte man auch einfach BRD-parteiendemokratozentrisch nennen. Sprich: er sieht etwas, das er automatisch mit den Grünen und ihren Wählern verbindet, und glaubt dann, die wären politisch „grün“ eingestellt. Dann ist er enttäuscht, wenn dem nicht so ist (oder nur teilweise), sondern vielmehr sich eine private Lebensphilosophie und -weise dahinter verbirgt, die er wiederum als „braun“ (also nazi-haft) identifizieren will, weil dort u.a. auch in der Kategorie Völker/Ethnien gedacht wird. Anastasia lehrt an keiner Stelle Krieg oder Unterdrückung, sondern Selbsthilfe/-harmonisierung/-befriedung, wenn man es auf einen Begriff runterbrechen möchte. Dass sie antisemitisch sei, ist Bullshit (üble Nachrede, ggf. Verleumdung): https://www.konstantin-kirsch.de/2017/07/schattenspiele-des-bayerischen-rundfunks.html
      Insofern könnte auch hier beim ARD-Zwitscherer bloße Lüge zur Diffamierung vorliegen.

      • Es gibt da sehr merkwürdige Sekten, die hier kannte ich gar nicht.

        Sowas gab es zuhauf, um und ab 1900, völkische Bewegung, Anthroposophen, diese ganze Heilpraktiker und Alternative.

        Die glauben an alles Verrückte, Erde als „Gaia“ und all das …

        • Es ist keine Sekte. Vielleicht könnte man es als eine „Bewegung“ oder Subkultur bezeichnen.

          „diese ganze Heilpraktiker und Alternative.
          Die glauben an alles Verrückte, Erde als „Gaia“ und all das …“

          Und all das …
          Ich verstehe.

  39. Dieser pure Hass hier wird unkommentiert von den quasistaatlichen Medien verbreitet!

    „Die Milliardenprofite, die #DeutscheWohnen und #Vonovia machen, beruhen ja auch auf Enteignungen – auf den Enteignungen der Mieter.“

    Angeblicher Mietwucher kann nicht mit der willkürlichen Wegnahme von Eigentum gleichgesetzt werden. Schon gar nicht, um die Enteignungen, die man selbst hat, damit zu rechtfertigen.

    Wie immer bei den SJW: man unterstellt den anderen genau das, was man selbst will. Genau die Methode von Kommunisten und Nazis.

    Warum laden die quasistaatlichen Medien diese Extremisten der Linken denn so bevorzugt ein? Solte man die nicht boykottieren und aus der öffentlichen Diskussion verbannen? Genauso wie die AfD? Oder sind das die „Demokraten“, mit denen man gerne zusammenarbeitet?

    Die Rentenkassen der Öffentlich-Rechtlichen sollten aufgelöst werden, um die Gelder denen zurückzugeben, denen sie weggenommen wurden. Hier wurde quasi enteignet, nämlich mit Zwang den Leuten das Geld abgepresst.

    • Das Milliardenprofit und Zero-Wert-Unternehmen #ÖR enteignet mit Haftdrohung, das löst das Wohnungsproblem natürlich besser als die #Vonovia

      • Stimmt, die haben bestimmt zahlreiche Immobilien, die man für die Wohnungskanppheit herrichten könnte! Gute Idee, ich wäre für die unverzügliche Zerschlagung und Abwicklung des ÖRR!

  40. Wirkich guter PC den Genderama da heute empfiehlt.

    Das wahre Gesicht des Feminismus ist so schrecklich, man kann es Frauen nur über drei Ecken zumuten, sonst zerschmettert es sie.

    Hier haben wir mal die dritte Ecke.
    Ansonsten gibt’s noch ein Video von Cassie Jaye selber, die ins gleiche Rohr pustet, wenn sie ihre Überwindungsphase beschreibt.

    Man muss sich das wirklich klar machen, die brauchte Jahre um die emotionale Arbeit zu erledigen!

  41. SPD abschliessend zur Abtreibung und Pränataldiagnostik:

    „…. kann als gemeinsamer Konsens der SPD-Bundestagsfraktion verstanden werden: „Von dieser Stelle muss die Botschaft ausgehen, dass jeder Mensch mit Behinderung einer von uns ist und willkommen“.“

    https://www.spdfraktion.de/themen/bundestagsdebatte-kostenuebernahme-praenataltests

    Abtreibung uneingeschränkt ja. Aber wenn es um teuflische Gendiagnosen geht, dann greift ein fundamentalistisch anmutende unbegrenzte Mitmenschlichkeit mit dem „ungeborenen Leben“. Die gleiche Bigotterie wie bei den Grünen. Nur noch bigotter und unehrlicher.

    • Wenn die Klimaprediger ehrlich und konsequent wären, müssten sie die Immigration in westliche Länder doch rundum ablehnen! Hier werden die unschuldigen nicht-westlichen Menschen mit der fatalen Denkweise des kapitalistischen Materialismus infiziert, mit dem Denken, welches für den bevorstehenden Weltuntergang verantwortlich ist. Viel besser müsste es doch sein, wenn sie gar nicht erst verführt würden und ganz unbeteiligt den sicheren Kollaps der westlichen Selbstmörderländer abwarten. Aber man argumentiert ja noch, dass die Immigration diese verhasste Klimakillerkultur sogar noch unterstützen würde!
      Irgendwas passt hier überhaupt nicht zusammen.

  42. „Die Freitagsdemos erinnerten ihn „an die biblische Szene vom Einzug Jesu in Jerusalem“, so Berlins Bischof Heiner Koch. Aktivistin Greta Thunberg sei ein Idol, und das zu Recht: Manchmal brauche eine Gesellschaft „echte“ Propheten.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article191860105/Fridays-for-Future-Berlins-Bischof-Koch-vergleicht-Greta-Thunberg-mit-Jesus.html

    Gab es da nicht sowas, dass „echte Propheten“ immer sehr unbeliebt waren? Von daher ist es doch wahrscheinlich, dass Thunberg eher eine falsche Prophetin ist, die waren nämlich immer sehr beliebt.

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