Obama zur „Out-Call-Culture“ als kreisrundes Erschießungskommandos

Obama hatte sich bereits zuvor kritisch zu den intersektionalen Theorien geäußert. Jetzt schiebt er noch etwas nach und nimmt Stellung zur „Out Call Culture“, also letztendlich dem „Rennen zum Abgrund“ (Race to the Bottom), bei dem SJWs sich gegenseitig dafür angreifen eine Diskriminierung einer Gruppe übersehen zu haben und damit „nicht gut genug“ zu sein.

Obama: (mit Deepl übersetzt)

Der ehemalige Präsident Barack Obama hat am Samstag Kollegen der Demokraten wegen der Schaffung eines „kreisförmigen Erschießungskommandos“ beschimpft, das sich an Parteimitglieder richtet, die keine linken Ansichten vertreten:

„Die Art und Weise, wie wir die Demokratie strukturieren, erfordert, dass Sie Menschen berücksichtigen, die mit Ihnen nicht einverstanden sind“, sagte er bei einer Veranstaltung der Obama-Stiftung im Rathaus in Berlin, Deutschland. „Und das bedeutet per Definition, dass du nicht 100 Prozent von dem bekommen wirst, was du willst.“ Eines der Dinge, um die ich mich manchmal bei Progressiven sorge“, fuhr er fort, „wir fangen manchmal an, ein so genanntes „Zirkuläres Erschießungskommando“ zu erschaffen, in dem du anfängst, auf deine Verbündeten zu schießen, weil einer von ihnen von der Reinheit der Dinge abgewichen ist“.

In der Tat sind „Sprechverbote“ oder der gegenseitige Vorwurf etwas nicht „mitbedacht“ zu haben (klassisches Beispiel wäre etwas gegen Männer zu sagen und dann vorgehalten zu bekommen, dass man Transmänner nicht ausgenommen hat) in dem Bereich sehr häufig. Es geht halt immer „woker“ und die Liste der Leute, die man dann noch ausnehmen muss wird immer länger.

Das Bild eines „kreisrunden Erschießungskommandos“ finde ich dabei ganz passend.