14 Gedanken zu “Wer beschwert sich über „toxische Männlichkeit“

  1. Leute, denen nicht klar ist, dass Individuen Individuen sind.

    Leute, die ein falsches Bild von Männlichkeit haben.

    Leute, die sich von Männern gestört oder belästigt fühlen, die ein falsches Bild von Männlichkeit haben.

    Heulsusen.

  2. Nach dem, was wir hier (https://allesevolution.wordpress.com/2019/04/04/narzissmus-und-sjws/#comment-397868) diskutiert haben, weder noch.

    Toxische Männlichkeit ist die, mit der es Frau auf „ebenem Spielfeld“ nicht aufnehmen kann.
    Da aber „Ich bin nicht gut genug“ dem Narzissten undenkbar ist, muss stattdessen das Spiel selbst als unspielbar deklariert werden. NIEMAND kann das Spiel spielen, ohne (wahlweise) des Teufels zu sein, die Welt zu vernichten, die Menschheit zu vernichten, selbst zugrunde zu gehen.

    Bei männlichen Feministen überlagern, so würde ich vermuten, die üblichen Gründe, vom Sneaky Fucker bis zum Bußgänger.

  3. Das Konzept „Toxische Männlichkeit“ dient in erster Linie als Waffe, um weibliche Interessen ggü. männlichen Interessen durchzusetzen, indem die z.Zt. noch durchschnittlich höhere Kompetenz von Männern abgewertet wird und dadurch mehr Frauen Zugang zu mehr materiellen Ressourcen erhalten, weil der Konkurrenzdruck auf Frauen abnimmt: die Quote dient als Schutz vor der toxischen Männlichkeit.
    Die Folge ist einerseits das Herausbilden einer kleineren Gruppe von Männern, die durch die erschwerten Bedingungen noch höhere Kompetenz erwerben und an den Genpool weiterreichen und eine größere Gruppe von Männern, die tatsächlich Kompetenz verlieren (durch ihr negatives Selbstbild) und ihre Gene eher nicht an den Genpool weiterreichen.

    Toxische Männlichkeit dient also neben der Mehrung der Ressourcen für Frauen auch der Verschärfung des Selektionsdrucks auf Männer. Das Beklagen des Mangels an Empathie für Männer ist sinnlos, weil biologisch gegeben. Der einzige Ausweg ist die Beschneidung der toxischen Emanzipation der Frau, indem jegliche Hilfestellung (vor allem finanzielle, durch Quoten, Vorzugsbehandlung, etc.) eingestellt wird. Dies fördert unmittelbar die positive Emanzipation von Frauen.

    Da Frauen selbst unter ihrer toxischen Weiblichkeit leiden und ihr, im Durchschnitt, gering ausgebildeter Charakter, sie dazu treibt, die eigene Toxizität auf das männliche Geschlecht zu projizieren (->toxische Männlichkeit) ist der tatsächliche weibliche unterbewusste Wunsch (dies gilt i.A. nicht für Lesben), dass sie in ihrer Autonomie beschnitten werden und zwar von denjenigen, die fit genug sind, gegen ihre Toxizität zu bestehen. Dies sind die oben erwähnten Männer der ersten, kleineren Gruppe.

    Diese erste, erfolgreiche kleinere Gruppe von Männern hat aber kein Interesse, die Autonomie der Frauen zu beschränken, weil erstens die Beschränkung ihnen mehr Verantwortung aufbürdete und zweitens sie bewiesen haben, dass sie gegen die Toxizität der Frauen bestehen. Sie werden also nicht alle Frauen unter ihre Fittiche nehmen, deren Autonomie beschneiden und sie besamen und die große Gruppe der Verlierer zum Ressourcen ranschaffen zwingen.

    Diese größere Verlierergruppe hat aufgrund der geringen Reproduktionchancen kein Interesse, ein Omega zu werden ( Omegas sind die wahren Stützen der Gesellschaft, die wichtigste Gruppe überhaupt, weil sie sich durch die Arbeit an den Gegenstand definieren und sogar aufopfern). Diese Verlierer werden sich, mangels Familie, nicht mehr opfern, was den Zusammenbruch der Gesellschaft einläuten wird. Der Zustand wäre vergleichbar mit afrikanischen Staaten, in denen mehrheitlich Gynozentrismus herrscht (keine Omegas).

    Dies führt zwangsläufig zur Ressourcenverringerung für alle und hier im Besonderen für Frauen, die dadurch ihre ökonomische Autonomie verlieren und zum Freiwild einer immer grenzenloseren Gesellschaft werden (unbewusst von Frauen gefördert, weil sie Immigranten willkommen heißen und sie begehren (-> neue, fremde Gene)). Dies bringt Frauen dazu, echte toxische Männlichkeit zu selektieren, um nicht unterzugehen und damit der Gesellschaft langfristig wieder Stabilität verleihen (->Patriarchat). Das führt nach einiger Zeit zu einem Zustand, in dem wir uns heute befinden und an dem die moderne Frau leidet: toxische Männlichkeit. Dann startet der Kreislauf von neuem.

    • Wow, gute Analyse !
      ich hatte schon immer den Gedanken, den Verdacht, daß der zivilisatorische Zusammenbruch, auf den wir uns zubewegen im Wesentlichen durch weibliches Verhalten und die männliche Anpassung daran gefördert wird.
      Alphas sind die eigentlichen Affen, die das Hypergamie-Geschäft der Frauen betreiben, auch gut erkannt, daß die ganzen verachteten Trottelmänner „Omegas“ die einzigen sind die diesen Zirkus am laufen halten.
      Wehe, wenn die (Stichwort MGTOW ?) sich massenhaft abwenden.
      Die ganzen Chaos- Failed States in Afrika, Südamerika, zeigen doch wo es hinführt. Aber es hilf nicht, Frauen stehen eben unrettbar auf blendende Helden, wie solche Figuren vom Schlage eines Obama, Trump und Ähnlichem. Jeder Friedfertige, Bescheidene, Abwägende, Zweifelnde Zögernde, langfristig, realitätsbezogen und komplex Denkende, ist ihnen ein Graus da zupft es nicht im Unterleib.

    • Wow, fast exakt einer der Gedankengänge, die ich auch mal hatte!
      Ich habe nur drei, vier Kritikpunkte dazu nun anzuführen:
      1. Das, was du toxische Emanzipation nennst, ist keine – also nur Pseudo-Emanzipation und insofern toxisch. Das sei nur um der Sprachklarheit Willen angemerkt.
      2. Bei den Weibern hast du eine Sache nicht mit bedacht, vielleicht weil noch nicht die nötige Erfahrung dafür (ausreichend) gewonnen ist: Es gibt die echt emanzipierten Frauen (die den Titel „Frau“ – mhd. frô (er-/gehoben, über, hoch, höher) – auch verdient haben als Äquivalent zum Titel „Herr“ – hehrer (höherer)), die auf dem Weg dahin gelernt haben, was Moral für eine Bedeutung hat, wie wichtig möglichst unvoreingenommene Wahrheitsfindung ist, sowie sich selbst, ihren Weg und ihren Platz zu finden … Diese Frauen könnten stabilisierend wirken, weil sie einerseits in besonderem Maß interessant für die von dir genannte Herrengruppe sind, sodass sie – als in besonderem Maße selbstbewusste und beziehungsfähige, also i.d.R. auch beruflich/sozialnetzwerkmäßig erfolgreiche, Personen – Beziehungen miteinander führen können, die als Vorbilder für sich danach sehnende Menschen fungieren können/werden und auch entsprechenden Einfluss auf die Ansichtsweisen und Meinungen der Gesellschaft nehmen können/werden.
      3. Die derzeitige Entwicklung mit den Islamanhängern/Nicht-1.-Welt-Migranten in diesem Land und Kontinent „bewirkt“ eine „Erdung“ und beschleunigt bei Männern wie Weibern den Emanzipations-, also Individuations-, also Verständnisbefähigungs- und auch Selbstverantwortungsrealisierungs-, also auch (Selbst-)Bewusstseinerlangungs- und Geschlechterbeziehungstransformations-Prozess. 😉 Und da die Männer durch den Männerüberschuss unter Druck geraten, sich dahingehend zu entwickeln (Selbstoptimierungsversuche –> Pick-Up –> Persönlichkeitsentwicklung [–> ggf. Lösung/Heilung von Psychotraumata/“blinden Flecken“ als seelisch-geistigen Entwicklungsblockaden?]), wird dann durch die vermehrte Verfügbarkeit [nicht nur äußerlich] attraktiver Männer, die keine Feministinnen sind, die Meinung der sie begehrenden Weiber beeinflusst werden und gleichzeitig auch die Politik dementsprechend demokratisch beeinflusst werden oder letztlich daran ausgerichtet sein.

      4. Es gibt nun, diesmal, einen Unterschied: Wir sind uns dessen, was du schreibst, „vorher“/ wohl rechtzeitig bewusst geworden und es ist/wird ja auch veröffentlicht (es ist also kein Geheimwissen [mehr] von exklusiven Logen/Klerusführungszirkeln/Herrschergeschlechtsdynastien o.Ä.). No keys without effect! Integralrechnung … –
      Und wenn es doch wieder so kommt, wie du es beschreibst, dann geht’s halt auf eine neue Reise hin zum Versuch in ein paar Tausend oder wahrscheinlich nur noch ein paar Hundert Jahren, „den Turm zu Babel in den Himmel zu bauen“, wahrscheinlich dann mit Sozialgerechtigkeits- und Inklusionsansätzen hinsichtlich KI-Robotern und Kreaturen aus der Retorte (oder Mixturen aus beidem). 😀
      https://browse.startpage.com/do/show_picture.pl?l=deutsch&rais=1&oiu=http%3A%2F%2Fais.badische-zeitung.de%2Fpiece%2F00%2F3c%2F44%2F74%2F3949684.jpg&sp=ced26502d212a1eeb76349760137d8f0&rl=NONE&prfe=67d6f7efcd45238dc5da976ba89cf2c1e63aedc7edded88e6979a420cd793d51e8fc0930c14252df&op=un&t=default
      https://browse.startpage.com/do/show_picture.pl?l=deutsch&rais=1&oiu=http%3A%2F%2Fwww.allmystery.de%2Fdateien%2Frs60356%2C1265674460%2Cimage002.jpg&sp=c1469c4d9f6756673d2b4befec5e4bbf&rl=NONE&prfe=67d6f7efcd45238dc5da976ba89cf2c1e63aedc7edded88e6979a420cd793d51e8fc0930c14252df&op=un&t=default
      https://browse.startpage.com/do/show_picture.pl?l=deutsch&rais=1&oiu=https%3A%2F%2Fslideplayer.org%2Fslide%2F651754%2F1%2Fimages%2F16%2FAnalogie%253A%2BTurmbau%2Bzu%2BBabel.jpg&sp=275d4d114f21b37d7357dedc3aac8812&rl=NONE&prfe=67d6f7efcd45238dc5da976ba89cf2c1e63aedc7edded88e6979a420cd793d51e8fc0930c14252df&op=un&t=default

      Und:
      Wo ordnet man unsereins (also Leute wie dich und mich) ein? So wie wir uns der (geistigen) Sache hingaben/-geben – und dies ja wohl auch mit politischem Ansinnen, also zur Gerechtigkeitsdurchsetzung, somit als Dienst am Volk, der erweiterten Familie – , wären wir Omegas, wie du es nennst (zumindest bei mir der Fall ;-)). Durch den Umstand aber, dass wir dadurch neues(? zumindest für die Allgemeinheit), grundlegend bedeutsames Wissen erlangt – inkl. verstanden, geprüft sowie dabei verinnerlicht, d.h. integriert – haben und es z.B. lehren/vermitteln können (wie bspw. Trainer/Lehrer/Berater/Gurus), sind oder werden wir wiederum so etwas wie Alphas (oder doch evtl. bloß spezialinterventionistisch-zeitweilig alpha-fähige Sigmas? – Für die wohl höchste Ebene der Macht auf Erden fallen mir dazu grade die sog. Römischen Diktatoren der Röm. Republik ein, die eigentlich nichts [mehr] mit der Alltagspolitik sowie dem hohen Machtgefüge zu tun hatten, i.d.R. zurückgezogen auf dem Land lebten und nur dann aufgesucht, für max. 6 Monate als Diktatoren berufen sowie als solche eingesetzt wurden, wenn die normalen Regierungen es verkackt hatten und die Republik in eine sehr bedrohliche Krise, also in einen außerordentlichen Notstand, geraten war, wobei es des Diktators Aufgabe war, diesen Zustand staatlich erfolgreich zu bewältigen, also zu überwinden … Vielleicht wird mit einer ähnlichen Aufgabe ja in gar nicht allzu langer Zeit schon die AfD vom Volk betraut werden, die hinsichtlich der Geschlechter-Thematik ja gegen die nationszersetzend-feministische Patriarchatsauflösung bereits anzusteuern versuchen und sich dazu in die Thematik reinfuchsen müssen, um da gut argumentieren zu können) … 😉

      • Hallo Jo,

        bei dir steht der Interdependenz-Gedanke und der Wille, diesen Zusammenhang zu gestalten, im Vordergrund. Außerdem bist du bereit, moralische Position zu beziehen, wie zum Beispiel, dass nur die Frauen und Männer emanzipiert sein können, „… die auf dem Weg dahin gelernt haben, was Moral für eine Bedeutung hat, wie wichtig möglichst unvoreingenommene Wahrheitsfindung ist, sowie sich selbst, ihren Weg und ihren Platz zu finden“. Dieser Emanzipationsbegriff widerspricht diametral dem z.Zt. geläufigen (Befreiung, Entgrenzung, Auflösung, Subjektivierung).

        Vermutlich gibt es schon sehr viele, die ähnlich denken. Es ist hilfreich, wenn Kommentatoren, wie du, ihre Gedanken veröffentlichen,um den gesellschaftlichen Prozess, der die dargestellten Probleme lösen könnte, zu beschleunigen. Ich denke, wir brauchen hierfür keine Diktatoren, Gurus oder Alphas zu werden:)

        • Hey quellwerk,
          danke, für dein Feedback. 🙂

          Das, was du nun als den zurzeit geläufigen Emanzipationsprozess bezeichnest oder vorher als toxische Emanzipation bezeichnetest, gehört zum Emanzipationsprozess dazu (und ist insofern auch wichtig), ist aber nur eine Vorstufe zu wahrer Emanzipation. Hier beachte auch Punkt 3. (In gewisser Weise muss man Merkel für ihr Desaster eigentlich dankbar sein, sonst wäre das Wasser, in dem der deutsche Frosch sitzt, langsam immer weiter erhitzt worden, ohne dass er rechtzeitig bemerkt hätte, dass es aufgrund seiner enormen Geduld-/Toleranzfähigkeit darauf hinausläuft, im Melting WitchPot gekocht zu werden; nun aber hat er durch den starken plötzlichen Temperaturanstieg die Chance bekommen, es noch rechtzeitig zu bemerken und herauszuspringen – oder eher herauszuklettern -, bevor es zu spät ist, um dazu noch fähig zu sein.)
          Das mit den Röm. Diktatoren war nur ein Beispiel, das mir eingefallen war, um solche alpha-fähigen Sigmas, wie ich sie benannte, leicht recherchierbar anschaulich zu machen. Ich wünsche mir keinen Diktator. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es u.a. auf dieser gesellschaftlichen Ebene eine solche Verwendung für solche „außer-ordentlichen alpha-fähigen Sigmas“ gab, und zur AfD überleiten, die ja auch von so einem alten alpha-fähigen Sigma angeführt wird (Gauland ist ja kein „originärer Alpha“ – er ist nicht zuletzt wegen seiner Lebens- und politischen Erfahrung als AfD-Chef gewählt worden) und von Teilen des deutschen Volks schon jetzt als Krisenüberwindungs-/Ordnungswiederherstellungskraft angesehen und unterstützt wird. 😉
          Ob wir Alphas oder Gurus sind, hängt nicht davon ab, ob wir es gerne wären (oder nicht wären). Denn es hängt nicht nur von einem selbst ab, sondern auch – oder letztlich: einzig – von den Mitmenschen; es sind Begriffe, die von der Wirkung auf oder dem Bezug auf Andere definiert sind (wie „Partner“ oder „Gegner“). Wer stärker ist als jemand anderes, ist diesem gegenüber ein Alpha. Wer klarer ist als jemand anderes und ihm zur eigenen Klärung dient, ist ihm ein Guru („Guru“ bedeutet übersetzt soviel wie „Licht/licht seiend [für andere] und Licht/licht[er] werdend [unabhängig von anderen]“). Ebenso verhält sich mit dem Begriff „lehren“: wer von dir etwas lernt (oder lernen will), für den bist du ein Lehrer – das liegt also ganz beim Schüler, also beim Lernenden (oder Schulwilligen), ob du Lehrer für ihn bist; der Schüler „macht“ den Lehrer für sich zu einem solchen. Dass dieser Begriff „Lehrer“ heute so anders, so entitär verstanden wird – nämlich ohne die eben genannte ihn eigentlich hauptsächlich konstituierende Komponente -, liegt sicherlich auch unserem staatlichen Zwangsschulsystem, also mit Schul[gebäudeaufenthalts]pflicht.

  4. Wenn Fußballfans im Zug sitzen, beschwere ich mich über toxische Männlichkeit, wenn ein Junggesellinnenabschied im Zug sitzt, über toxische Weiblichkeit.

    Haha, nee. Ich sage vielmehr: „Scheißlärm hier!“

    • In diesem Satz: „Scheißlärm hier!“ will sich die Autonomie gegenüber Konzepten wie „toxische Männlichkeit“ ausdrücken. „Toxische Männlichkeit“ ist nicht einfach nur eine Redewendung, sondern ein Konzept, das in Universitäten Einzug gehalten und dort gelehrt wird. Dadurch ist hier eine Diskrepanz zwischen der selbstbewussten Einschätzung der toxischen Männlichkeit als „Scheißlärm hier“ und deren institutionellen Verankerung, die das Konzept „toxische Männlichkeit“ aus der individuellen Ebene gehoben hat und sie zum politischen Hebel macht. Das Zusammenstellen der toxischen Weiblichkeit mit der toxischen Männlichkeit und deren Herabstufung zu bloßen Attributen, die hinreichen, um Fußballfans oder Junggesellinnen zu charakterisieren, soll auch Autonomie ggü diesen Konzepten ausdrücken, übersieht aber den ungleichen Wert bzgl. der politischen Auswirkung beider Konzepte. Der Satz: „Scheisslärm hier!“ übersteigt das Individuelle dann, wenn eine vorgängige spezifische Kritik am Konzept der „toxischen Männlichkeit“ stattgefunden hat, eine Kritik, die die politischen Implikation dieses Konzeptes ernst nimmt und deren kritisches Potential (-> das Potential der Kritik an der toxischen Männlichkeit) auf diese Weise langsam in den Mainstream einsickern konnte, so dass später, z.B. in einem Forum, Curiepolis verkürzt synoptisch diese Konzepte als „Scheisslärm“ zusammenfassen konnte. Diese Verkürzung ist ein Indiz für ein autonomes Bewusstsein, welches nichts weiter benötigt, als den Ausruf „Scheißlärm hier!“, um die stattgefundene Änderung des Laufs des Mainstreams zu Ungunsten des Konzeptes „Toxische Männlichkeit“ anzudeuten.;)

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