Narzissmus und SJWs

Jordan Peterson hatte bei verschiedenen SJWs, die lautstark und ohne diskutieren zu wollen seine Veranstaltungen gestört haben, angeführt, dass dahinter aus seiner Sicht eine Form des Narzissmus steckt.

Auch in einer Diskussion hier war das schon einmal aufgetaucht (von Leszek):

Mein bisheriger Eindruck ist, dass wenn wir eine psychologische Perspektive auf den in westlichen Gesellschaften vorherrschenden radikalen Feminismus anwenden, drei Aspekte berücksichtigt werden sollten:

  • Einmal, wie oben erwähnt, (pathologischer) Narzissmus (der m.E. oft die Form eines Opfernarzissmus und/oder Moralnarzissmus annimmt).
    Mein Eindruck ist übrigens, dass zusätzlich dazu auch histrionische Persönlichkeitstendenzen im vorherrschenden Feminismus überrepräsentiert sind. (…)

Nach der Wikipedia ist Narzissmus:

Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn einschätzen. In der Umgangssprache bezeichnet man eine stark auf sich selbst bezogene Person, die anderen Menschen weniger Beachtung als sich selbst schenkt, als Narzissten.[1] Der umgangssprachliche Gebrauch des Wortes „Narzissmus“ schließt meist ein negatives moralisches Werturteil über die betreffende Person ein.

Aus dem Artikel zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung und den dortigen Kriterien:

Mindestens fünf der folgenden Kriterien müssen erfüllt sein:[4]

  1. Hat ein grandioses Gefühl der eigenen Wichtigkeit (z. B. übertreibt die eigenen Leistungen und Talente; erwartet, ohne entsprechende Leistungen als überlegen anerkannt zu werden).

Da scheinen mir die SJW-Themen und die intersektionalen Theorien in der Tat ein sehr fruchtbares Feld zu sein. Es erlaubt einem einen ungemein wichtigen Kampf gegen „das Patriarchat“ oder „den Rassismus“ zu führen ohne wirklich etwas zu machen und alle Schuld auf andere abzuladen und es passt auch gut zu der von zB Männern geforderten Unterwürfigkeit, mit der diese eigene Sünden hinterfragen sollen.

Natürlich hätte es für einen Narzissten den Nachteil, dass er schnell in eine Kategorie fällt, in der er privilegiert ist, etwa eine weiße Feministin oder ein männlicher Feminist. In der Eigenschaft müsste dann wieder einiges an Schuld anerkannt werden und Überlegenheit anderer. Wobei genug Feministen sich ja dennoch als Überlegen ansehen, weil sie für das Gute kämpfen

2. Ist stark eingenommen von Fantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Glanz, Schönheit oder idealer Liebe.

Das berauschende Gefühl sich in einem Mob auf die falschen stützen zu können und von oben herab deren Sündigkeit herausstellen zu können, die allgemeine „Call-out-Cultur“ und die Möglichkeit immer noch ein Mehr verlangen zu können, immer noch vorzuhalten, dass andere es immer noch falsch machen, ist da sicherlich verführerisch. Gerade dann, wenn diverse Regeln den eigenen Anspruch richtig zu liegen absolut absichern, etwa Deutungshoheit etc.

3 Glaubt von sich, „besonders“ und einzigartig zu sein und nur von anderen besonderen oder angesehenen Personen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder nur mit diesen verkehren zu können.

Das ist denke ich in der dortigen Szene weit verbreitet, weil man dort davon ausgeht, dass nur sie die unterdrückenden Strukturen erkannt haben und alle anderen nicht. Immerhin sind für viele dort ein Großteil der Frauen nicht in der Lage die Realität zu erkennen, sie sind in einem „verinnerlichten Sexismus“ gefangen. Dazu beitragen dürfte auch die stark verkomplizierte Sprache, die einen „Elitendiskurs“ vortäuscht.

4. Verlangt nach übermäßiger Bewunderung.

Würde ich bei einigen Feministinnen und Feministen so sehen

5. Legt ein Anspruchsdenken an den Tag (d. h. übertriebene Erwartungen an eine besonders bevorzugte Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen).

Spiegelt sich schon in diversen Wünschen  nach einer eigenen Sprache, die zwingend zu berücksichtigen ist, in Pronomen, die man sich merken soll und die man zwingend gebrauchen soll und die einen zu etwas besonderes machen, in Verboten von allem und in der Hervorhebung alles weiblichen („Menstruationsblut muss überall gezeigt werden dürfen, weil es weiblich und damit toll ist“ oder „Tampons müssen eine niedrigere Mehrwertsteuer als Babywindeln haben, weil Frauen sie benutzen“ oder „Frauen müssen überall gleich stark vertreten sein, etwa auch im Parlament, obwohl sich weitaus weniger Frauen in Parteien engagieren“ etc)

6. Ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch (d. h. zieht Nutzen aus anderen, um die eigenen Ziele zu erreichen).

Man könnte hier anführen, dass diverse Gruppen als Opfer dargestellt werden müssen, auch wenn dies diesen eher schadet als wirklich nützt, damit die SJWs einen gerechten Kampf führen können. Desweiteren passt dazu die Behandlung von Männern die gefälligst ihre „Privilegien“ aufgeben sollen ohne das Frauen ihrerseits etwas machen sollen um die Lage zu ändern (etwa andere Jobs wählen oder mehr Überstunden etc).

7.Zeigt einen Mangel an Empathie: Ist nicht willens, die Gefühle und Bedürfnisse anderer zu erkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren.

Dazu zitiere ich noch mal Lucas Schoppe:

“Das Objektfifizierungsargument ist schwach.” Ich finde es ohnehin schwach, auch in anderen Zusammenhängen. Natürlich nehmen wir einander als Objekte wahr – als was denn sonst? Zu denken, ich würde einen anderen Menschen ganz als Subjekt wahrnehmen können, als würde ich die Welt ganz aus seiner Perspektive sehen – das wäre anmaßend. Es geht probeweise, als Gedankenexperiment – aber trotzdem bleibt der andere Mensch immer auch ein Objekt.

Für Mead ist das sogar der Beginn der Reflexionsfähigkeit und der zivilen Kompetenz – zu lernen, sich auch selbst als Objekt wahrnehmen, sich nämlich durch die Augen der anderen sehen zu können. Eben das ist etwas, was feministische Positionen in der Regel verweigern – die sind festgetackert in der eigenen Perspektive.

“I bathe in male tears” – DAS ist wirklich eine Objektifizierung, die widerlich ist. Statt das zu sehen, wird eine bekloppte Doppelmoral aufgefahren: “Ich genieße den Schmerz, das Leid von anderen” – das ist super, eine tolle emanzipatorische Botschaft. “Ich finde andere schön.” – SEXIST PIG, objektifizierendes Arschloch!

Wer das Leid von anderen genießt und damit noch prahlt – der besteht tatsächlich darauf, dass der andere Mensch ganz Objekt bleiben muss, dass er auch nichts anderes sein darf, dass seine Perspektive niemals zählt. Wer andere schön findet und das zeigt, kann hingegen zugleich problemlos auch deren Perspektiven wahrnehmen.

Objektifizierend ist also gerade die feministische Perspektive, die mit ihrem Gerede von Definitionsmacht und Patriarchat die Perspektiven von Männern (und von nicht-feministischen Frauen) ausgrenzt und diffamiert. Das merken deren Protagonistinnen nur nicht – eben weil sie gar nicht in der Lage sind, sich selbst ab und zu auch mal mit den Augen anderer zu sehn.

 

8. Ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn/sie.

Dazu kann man wunderbar auf „männliche Privilegien“ auf der einen und „fragile Männlichkeit“ auf der anderen Seite verweisen. Es wird Ergebnisgleichheit gefordert ohne das man „Anstrengungsgleichheit“ möchte.

9 Zeigt arrogante, überhebliche Verhaltensweisen oder Haltungen.

Wo sollte man da anfangen? SJWs sehen sich im Besitz der absoluten Wahrheit, diskutieren nicht, sondern belehren allenfalls, fordern absolute Deutungshoheit ein und das die anderen gefälligst die Welt für sie besser machen sollen, weil es nicht ihre Sache sei, da etwas für zu tun, wenn sie es wollen sondern die anderen es ihnen gefälligst geben sollten.

Ein anderes Modell nimmt nach der Wikipedia die Bewertung wie folgt vor:

Im Alternativmodell des DSM- 5 ist die NPS charakterisiert durch Schwierigkeiten in der Identität, Selbststeuerung, Empathie und Nähe, zusammen mit spezifischen maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen in der Domäne Antagonismus. Es müssen Bedingungen A und B erfüllt sein.[35][36]

A. Mittelgradige oder stärkere Beeinträchtigung im Funktionsniveau der Persönlichkeit, die sich durch typische Schwierigkeiten in mindestens zwei der folgenden Bereiche

manifestiert:

  1. Identität: Übermäßiger Vergleich mit anderen zur Selbstdefinition und Selbstwertregulation; übertriebene Selbstüber- oder -unterschätzung oder schwankend zwischen den Extremen; die Emotionsregulation hängt stark von Fluktuationen im Selbstwertgefühl ab.
  2. Selbststeuerung: Die persönliche Zielsetzung orientiert sich am Erlangen von Anerkennung durch andere; die persönlichen Maßstäbe sind unangemessen hoch, um sich als außergewöhnlich erleben zu können, oder zu niedrig aus einer überzogenen Anspruchshaltung heraus; die Person ist sich oftmals eigener Motivationen nicht bewusst.
  3. Empathie: Eingeschränkte Fähigkeit, die Gefühle und Bedürfnisse anderer Personen zu erkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren; übertriebene Ausrichtung auf die Reaktionen anderer, jedoch nur, wenn diese als wichtig für die eigene Person betrachtet werden.
  4. Nähe: Zwischenmenschliche Beziehungen sind weitgehend oberflächlich und dienen der Selbstwertregulation; die Gegenseitigkeit ist eingeschränkt durch geringes echtes Interesse an den Erfahrungen anderer und durch das vorherrschende Bedürfnis nach persönlichem Gewinn.

B. Vorliegen der beiden folgenden problematischen Persönlichkeitsmerkmale:

  1. Grandiosität (eine Facette der Domäne Antagonismus): Anspruchshaltung, entweder offenkundig oder verborgen; Selbstbezogenheit; starkes Festhalten an der Überzeugung, besser zu sein als andere; herablassende Haltung gegenüber anderen.
  2. Suche nach Aufmerksamkeit (eine Facette der Domäne Antagonismus): Übermäßiges Bestreben, aufzufallen und im Zentrum der Aufmerksamkeit anderer zu stehen; Verlangen nach Bewunderung.

Das passt aus meiner Sicht auch sehr gut zu vielen Ausprägungen im Feminismus. Gerade das beständige Virtue Signalling passt zur Selbststeuerung und die Identität und der Vergleich mit anderen hat dort auch seinen festen Platz, eben so die Vorstellung, dass man eine starke Anspruchshaltung haben kann und die starke Selbstbezogenheit und die Suche nach Aufmerksamkeit.

Das muss natürlich nicht bedeuten, dass alle SJWs Narzissten sind. Aber es ist denke ich ein Umfeld, in denen Narzissten sich schnell sehr heimisch fühlen können.

24 Gedanken zu “Narzissmus und SJWs

  1. „Auch in einer Diskussion hier war das schon einmal aufgetaucht (von DjAdmoros):“

    Djadmoros Beiträge sind stets sehr lesenswert, aber der zitierte Kommentar zum Zusammenhang zwischen extremem Feminismus und pathologischem Narzissmus war in diesem Fall von mir. Das ist eigentlich egal, aber da das Zitat hier direkt hinter einer positiven Bezugnahme auf den rechten Hassprediger Jordan Peterson genannt wird, sei an dieser Stelle noch einmal erwähnt: Ich halte auch Jordan Peterson für wesentlich narzisstisch motiviert und ich verstehe mich als Kritiker von Jordan Peterson:

    https://man-tau.com/2018/05/30/kritik-an-jordan-peterson-antwort-von-leszek-auf-genderama-leserbrief-zu-jordan-peterson-vom-16-mai-2018-eine-kleine-artikelserie-1-teil/

    Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich davon distanzieren, dass ein Beitrag von mir in Verbindung mit Jordan Peterson gebracht wird.

  2. Empfehlenswert auch Diefenbachs Rezension (bzw: das rezensierte Buch) von gestern:
    https://sciencefiles.org/2019/04/03/howard-s-schwartz-politische-korrektheit-als-entwicklungsstorung-rezension/

    Ultrakurzfassung
    Ein Kind braucht in seiner Entwicklung zwei Dinge:
    • Einen sicheren Rückhalt, aus dem heraus es die Welt erforschen kann.
    • Jemanden, der es herausfordert, der ihm klar macht, dass die Welt kein Safe Space ist und dass es selbst Fähigkeiten entwickeln muss, um in der Welt klar zu kommen.

    Ersteres ist üblicherweise eher die Mutterrolle, letzteres eher die Vaterrolle.
    Es ist sehr schwer für einen einzelnen Menschen, beide Rollen ausreichend zu füllen.

    Wenn die Vaterrolle, warum auch immer, wegfällt, lernt das Kind nie damit umzugehen, dass die Welt sich nicht um das Kind dreht, so wie die Mutter(rolle) es früher immer getan hat.

    • Ich fand folgende Passage besonders bemerkenswert:

      „Folgt das Kind dem Weg, den der (prototypische) Vater vorgibt, oder anders gesagt: internalisiert das Kind die Vaterfigur, akzeptiert es die Ansprüche der Außenwelt als legitim, eignet es sich solche Ressourcen an, erzielt kleine oder große Erfolge, die sowohl dem Vater gefallen als auch der Mutter, die dem Kind mit dessen zunehmendem Alter für erzielte Erfolge dieselbe Wertschätzung oder Zuneigung zeigt wie dem Vater.

      Folgt das Kind diesem Weg nicht, verbleibt es im Stadium der narzisstischen Persönlichkeit, die von der Wiederverschmelzung mit der bedingungslos akzeptierenden und liebenden Mutterfigur träumt, die sie zum Mittelpunkt der Welt gemacht hat, und die Ansprüche der Außenwelt als illegitim, als Zumutung, abzuwehren versucht: „Our idea of recreating fusion with the mother means destroying the father, not becoming like him“ (Schwarz 2010: 13), und diese Konstellation, in der die narzisstische Persönlichkeit dem Kampf gegen die Realität und alles männlich konnotierte, was mit ihr verbunden ist wie z.B. die Akzeptanz von Fakten oder messbare Leistungen, eine zentrale Bedeutung in ihrem Selbstverständnis und in ihrem Leben zuschreibt, bezeichnet Schwartz als „anti-ödipale Psychologie“ (Schwartz 2010: 12).“

      In der Triade hat der Vater die Funktion, das Kind aus der Symbiose mit der Mutter zu lösen. Der hinter der Heiligsprechung der alleinerziehenden Mutter verborgene Wunsch ist m.E., in dieser Symbiose zu verbleiben. Logisch, dass dies dem Gedanken der Erlangung persönlicher Autonomie widerspricht und dann auch wieder logisch, was gerade Feministinnen besonders stört: männliche Autonomie.
      „Haltet sie in der Pubertät!“

      Aber weiter:
      „Vor diesem Hintergrund erklärt Schwartz die Neigung, die Realität zugunsten eines mehr oder weniger radikalen Konstruktivismus zu bestreiten, und gleichzeitig den Hass auf alles, was männlich bzw. väterlich konnotiert ist:

      „ … we must observe that the reason the father is seen as an intrusion into the perfect linkage of mother and child is that he represents the fact that there is a world outside ourselves that does not revolve around us. Reality is what causes the downfall of the idea of living our lives within the perfect circle of mother’s goodness. The father did not cause our separation, he is just scapegoated for it” (Schwartz 2010: 12).“

      Das hat Stiehler als väterliches „Realitätsprinzip“ beschrieben und ich glaube, hinter SJW-Rebellion steckt vielfach die nicht erfolgt habende Auseinandersetzung mit (väterlicher) Autorität.
      In diesem Fall würde die Nicht-Anerkennung der empirischen Realität, an der sich Ansprüche usw. zu messen hätten und die Flucht in den radikalen Konstruktivismus Sinn ergeben.

      • Passt zu dem, was Warren Farrell hier sagt:

        Empathie lernt das Kind vom Vater. Empathie lernt es nicht durch „Ich hab dich lieb“, sondern durch „Du hast Scheiße gebaut und ich bestehe darauf, dass du dich mit den Folgen konfrontierst“

      • „In diesem Fall würde die Nicht-Anerkennung der empirischen Realität, an der sich Ansprüche usw. zu messen hätten und die Flucht in den radikalen Konstruktivismus Sinn ergeben.“

        Und der Begriff „Patriarchat“ würde auch – für mich das erste Mal – Sinn ergeben. Patriarchat ist alles, was die perfekte, problemfreie, vorurteilsfreie Symbiose mit der Mutter stört.
        Denn genau so reden Feministinnen: Niemand sollte über mich urteilen. Niemand sollte mir etwas tun dürfen. Niemand sollte mich an irgendetwas hindern. (Denn Mutti tut das auch nicht)

      • „(…) Mutter, die dem Kind mit dessen zunehmendem Alter für erzielte Erfolge dieselbe Wertschätzung oder Zuneigung zeigt wie dem Vater.“ — Das würde doch der Annahme widersprechen, dass die Mutter das Kind bedingungslos akzeptiert/liebt/wertschätzt etc., die aber Grundlage für die These ist, dass das Kind (nicht-/ nur-wenig-selektive) Empathie vom/durch den Umgang mit dem Vater lernt. Oder sind das zwei verschiedene Arten von „Liebe“ (Wertschätzung/Zuneigung einerseits, bedingungslose Akzeptanz/“Liebe“ andererseits), die hier in Verbindung mit der Mutter genannt werden? Kann es dann sein, dass das eine vielleicht eher Liebe im Sinne von „Mit-etw.-Bestimmtem-verbunden-sein-Wollen“ oder „Etw.-Bestimmtes-haben/genießen/(sich)erhalten-Wollen“ und das andere vielleicht eher Liebe im Sinne von Respekt ist (der m.E. in bestimmter – nämlich grundlegender – Weise Voraussetzung für reife Liebe ist)? Hm, da fällt mir auf dass auch das Wort Respekt in verschiedener Weise gebraucht werden kann (und wird): einmal i.S.v. besonderer Anerkennung für Verdienste, einmal i.S.v. Rücksicht (auf Bedürfnisse/Bedürfnislagen/“Gefühle“[, die eigentlich nur das Resultat aus der momentan gegebenen Bedürfnisbefriedigungslage sind]) und einmal weitergehend i.S.v. (Ehr)furcht vor einen selbst bedrohen, schädigen/behindern oder im eigenen Wohlbefinden beeinträchtigen könnenden Situationen, Kräften, Dingen, Lebewesen oder bestimmten Eigenschaften davon (inkl. aktuell vorhandener Potenziale/Ressourcenzugriffsmöglichkeiten).

    • Ultrakurzfassung
      Ein Kind braucht in seiner Entwicklung zwei Dinge:

      Ersteres ist üblicherweise eher die Mutterrolle, letzteres eher die Vaterrolle.
      Es ist sehr schwer für einen einzelnen Menschen, beide Rollen ausreichend zu füllen.

      Ich behaupte, dass Männer das durchaus ganz gut hinbekommen.
      Nicht umsonst kam eine Studie aus Dänemark zu dem Schluss, dass Kinder bei einer Trennung der Eltern besser beim Vater aufgehoben sind als bei der alleinerziehenden Mutter.
      https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/11/03/warum-vaeter-die-besseren-alleinerziehenden-sind/

      „Vernünftige“ Väter fordern ihre Kinder durchaus, bieten aber (trotzdem) gleichzeitig Rückhalt und Sicherheit für ihr Kind. Vernünftig schreibe ich deshalb in Anführungszeichen, weil ich manchmal das Gefühl habe, dass der moderne Vater manchmal sehr feminin eher verziehen als erziehen.
      Zumindest gefühlt tun Frauen dies nicht. Sie kümmern und umsorgen mehr, als Selbstständigkeit einzufordern und zu fördern. Helikopter-Eltern lassen grüßen, auch wenn das kein rein weibliches Phänomen ist.

      • „Ich behaupte, dass Männer das durchaus ganz gut hinbekommen.“

        Das ist m.E dadurch erklärt, dass die Wichtigkeit der Mutterrolle nach einem Jahr oder so rapide abnimmt, während die Vaterrolle über viele Jahre wichtig bleibt.

        Ab ein gewissen Alter ist die ödipal fürsorgliche Mutter sogar schädlich.

  3. Das trifft ohne Zweifel auf die SJW zu. Am „krassesten“ war mal von einem Twittervogel der da sinngemäß twitterte

    Ich stehe hier in ein Cafe, und überlege, ob alle Rassisten sind außer mir.

    😀

    Ich glaube, für so eine Behauptung muß man schon extrem gestört sein.

  4. Es gibt schon seit langem auch eine soziologische Zeitdiagnose, die den Narzissmusbegriff verwendet – der Klassiker dazu dürfte The Culture of Narcissism von Christopher Lasch sein. Die These beruht auf der Beobachtung, dass die Persönlichkeitsstörungen des neurotischen Typs, die zu Anfang des 20. Jahrhunderts (also zur Zeit Freuds) noch vorherrschten, von Persönlichkeitsstörungen des narzisstischen Typs abgelöst wurden – es gibt sozusagen psychische »Leitstörungen«, die etwas über die Kultur einr Epoche aussagen.

    Und in der Epoche der Narzissten ist die Gesellschaft eine Bühne für hochgradig individualisierte Menschen, die ihren Selbstwert in einer Kultur der »Selbstverwirklichung«, der »Authentizität« und des Selbstausdrucks realisieren – gewissermaßen eine Ironie der Geschichte als Konsequenz der »68er«-Kulturrevolution, die die »Triebrepression« erfolgreich abgeschafft und eine Kultur der Selbstbespiegelung hervorgebracht hat, in der das »empfindsame Selbst« im Zentrum steht. Die Kultur der »Snowflakes« und der »safe spaces« ist nur die konsequente Zuspitzung dieser Tendenzen bis zur Absurdität.

    Die Zahl der in diesem Sinne »kulturellen Narzissten« ist darum sehr viel höher als die Zahl der in einem strikten psychologischen Sinne (psycho)pathologischen Narzissten.

    • Jetzt würde mich interessieren, ob es für die Arbeit als Genderstudiesprofessorin reicht, eine kulturelle Narzisstin zu ein, oder ob man da doch schon pathologisch sein muss.

      Ich vermute ersteres, kombiniert mit normal-menschlicher Reflexionsunfähigkeit.

      • @only_me:

        Ich denke auch, da reicht der kulturelle Narzissmus völlig aus – für pathologisch halte ich dann schon eher solche Geschöpfe wie das Matratzenmädel Emma Sulkowicz.

    • @djad @only me

      Die Frage ist für mich, ob Ergebnisse von Befragungen unter der Überschrift „Loneliness: A New Epidemic in the USA“:

      „Cigna and Ipsos (4) surveyed 20,000 U.S. adults ages 18 and older, and almost half report feeling alone (40%) or left out (47 %). One in four (27 %) feel they are not understood. Two in five (43 %) feel relations are not meaningful and they feel isolated (43%). Generation Z (those born after about 1995) was found to be the loneliest generation. And social media use alone is not a predictor of loneliness. In all the findings, a lack of meaningful human connectedness is paramount.

      Those feeling lonely at any age perceive others are not listening to them, taking them seriously, making eye contact, and either explicitly or implicitly dismissing them. This perception, whether or not reflective of reality, reinforces feeling disconnected, dismissed, and uncomfortably isolated.“
      https://www.psychologytoday.com/us/blog/envy/201902/loneliness-new-epidemic-in-the-usa

      nicht im vorgenannten Sinne zu verstehen sind.

      Weil: „In all the findings, a lack of meaningful human connectedness is paramount.“ das die Folge einer narzisstischen Erkrankung ist.
      Es gibt für einen Narzissten keine bedeutungsvolle menschliche Beziehung, da andere Menschen nur eine Funktion für den Narzissten haben.
      Sie existieren nicht als eigenständige Persönlichkeiten.

      • Und selbst wenn die Befragten nicht pathologisch narzisstisch sind, haben sie ja viel mit kulturellen Narzissten zu tun, die ihrerseits ebenfalls nicht in der Lage sind, eine normale Interaktion herzustellen.

        Da wird es verstärkendes Feedback geben. Beide denken: „Der geht ja gar nicht richtig auf mich ein“ und geben auf.

  5. Jeder Suprematismus erscheint einem Beobachter ähnlich wie Narzissmus. Überlegenheitsideologien sind eben struktureller Narzissmus und dürfte auf deren Träger abfärben. Wenn sie nicht schon eine Prädisposition mitbringen, das dürfte nicht schaden.

    So richtig hilft das aber auch nicht weiter, beim Verständnis von Feminismus und Co….

    • Man darf Narzissmus auf keinen Fall auf „grandiosity“ verkürzen!

      Lucas schreibt: „Die Verweigerung selbst basaler Empathie für Männer, die offensichtlich erheblich litten, wurde (…) stillschweigend legitimiert.
      Feministische Bestseller liefern „Beispiele für eine oft wiederholte Behauptung: Frauen hätten sich immer ganz auf Männer konzentriert und müssten es jetzt, endlich, lernen, die Belange von Männern zu ignorieren und sich auf ihre eigenen Belange zu konzentrieren.“
      https://man-tau.com/2019/04/03/feminismus-geschichte-schwarzer/

      Wir kennen das Thema „Die Geschichtsschreibung des Feminismus ist regelmäßig zugleich eine feministische Geschichtsschreibung“ aus dem Forum bei ihm in Sachen Antisemitismus, falls du dich noch daran erinnerst.

      Das Ziel der feministischen Geschichtsschreibung ist ganz offensichtlich revisionistisch.
      Die komplette Geschichte wird zu einer einzigen Opfergeschichte umgeschrieben, in der es weibliche Täterschaft oder wenigstens Mittäterschaft gar nicht gegeben hat.
      Aber nur die Konstruktion dieser Geschichte fälschenden Dichotomie und die Konstruktion eines immer währenden Geschlechterkriegs legitimieren die „Verweigerung selbst basaler Empathie für Männer“.

      D.h. der Revisionismus konstruiert das Motiv für einen Rachefeldzug im Modus der verfolgenden Unschuld.

      Dies wiederum passt vom Schema her bestens zur narzisstischen Persönlichkeit (Herv. und Anordnung von mir):
      „Patienten mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung gelten als schwierige Mitmenschen und unbeliebte Patienten. Sie leiden unter ihrer Störung, verursachen aber auch viel Leid bei anderen.

      Schwierig im Umgang mit anderen Menschen sind die Betroffenen (nach DSM-5) unter anderem deshalb,

      weil sie ständig Aufmerksamkeit und Bewunderung einfordern, diese aber anderen nicht zukommen lassen.

      Sie werten andere ab und treten oft überheblich auf.

      – Sie wollen stets im Mittelpunkt stehen, sind aber unfähig, sich in andere einzufühlen und sich mit ihnen zu identifizieren.

      Bedürfnisse und Gefühle anderer Menschen nehmen sie nur zur Kenntnis, wenn sie für die eigene Person relevant sind.

      – Sie sind nicht in der Lage, tiefe und dauerhafte Beziehungen einzugehen. Sie haben kein authentisches Interesse an anderen und benutzen sie ausschließlich zur Erreichung eigener Ziele.
      https://www.aerzteblatt.de/archiv/165552/Narzisstische-Persoenlichkeitsstoerung-Erkrankung-mit-vielen-Facetten

      Noch einmal Lucas zum Feminismus: „Die Verweigerung selbst basaler Empathie für Männer, die offensichtlich erheblich litten, wurde (…) stillschweigend legitimiert.“
      In diesem Kontext: Narzisstinnen sind unfähig, sich in andere einzufühlen und sich mit ihnen zu identifizieren. Aus der persönlichen Unfähigkeit wird jedoch ein feministisches Ideal, denn die Empathieverweigerung gilt ja dem Unterdrücker. Legitimiert wird aber etwas, zu dem die Narzisstin ohnehin nicht in der Lage ist.
      Man kann nicht umhin festzustellen, das ist ein Feminismus, der Narzisstinnen einlädt und Narzissmus fördert.

      Gewünschter Nebeneffekt dieses Feminismus: weibliche (narzisstische) Hypergamie wird geradezu („benutzen für eigene Ziele“) gefeiert, gesellschaftlicher Gynozentrismus geleugnet und jeder sadistische Impuls der weiblichen Narzisstin als Widerstand oder Notwehrhandlung verklärt.

  6. Ja, Zustimmung.

    „Aber nur die Konstruktion dieser Geschichte fälschenden Dichotomie und die Konstruktion eines immer währenden Geschlechterkriegs legitimieren die „Verweigerung selbst basaler Empathie für Männer“.

    D.h. der Revisionismus konstruiert das Motiv für einen Rachefeldzug im Modus der verfolgenden Unschuld.“

    Narzisstische Persönlichkeitsstörung(en) gilt (bzw. gelten) ja auch als ein psychisches Hängengeblieben sein im Kleinkindalter (durch Trauma, dadurch: seelische Entwicklungsblockade und von Grund/Klein auf [unbewusste] Einübung notwendigen Kompensationsverhaltens sowohl innerpsychisch als auch im [Re-]Agieren). Meine These ist nun, dass diese Traumatisierung aufgrund von frühkindlichen Bindungsverstörungen geschieht, also ein Bindungstrauma vorliegt. Die Rachegelüste gegenüber den Männern ist die Projektion ihrer Rachegefühle gegenüber ihrer männlichen (primären) Bezugsperson oder aber die Umlenkung ihrer Rachegfühle gegenüber ihrer weiblichen (primären) Bezugsperson auf die männliche aufgrund von Konfliktkonfrontationsbewältigungsvermeidungsnotwendigkeit (psych. Abwehrmechanismen). Man denke an die Schwarze Pädagogik, die auch bis heute noch nicht verschwunden ist, an die durch den Krieg/die Kriege seelisch verkrüppelten Elterngeneration und an die erstaunlichen Forschungsergebisse neuerer Zeit auf dem Gebiet der Epigenetik und der Traumatologie (Übertragung/Weitergabe von Missbrauchs-/Traumastrukturen an die Kinder: transgenerationale Traumabewältigung).
    Auf diesem Blog wohl ketzerisch zu sagen, ist, dass es mir sogar so vorkommt, als ob dieses Traumatisiertsein in einem [(Un-)]Bewusstseinsfeld zusammengeschlossen ist, sodass die Betroffenen tatsächlich als ein Kollektiv zu sehen wären und sie in diesem Bewusstsein auch die Welt wahrnehmen/filtern, dementsprechend über sie denken, dementsprechend sich verhalten sowie entsprechende Reaktionen ihrer Umwelt provozieren und erhalten.
    Daher würden auch Phänomene wie die (Wahrnehmung einer) gläserne(n) Decke erklärbar: Es ist das Erkennen, dass man (im übertragenen Sinne) nicht in die Welt der Erwachsenen hinein dringen kann, also quasi die sog. Generationengrenze/-schranke überwinden kann, wobei nicht bewusst ist, dass dies an den inneren Konflikten und Blockaden liegt (Bindungsstörung, Schutzverhalten zum Vermeiden von Triggern, die das Trauma in heilungsfeindlichen (nicht abgesicherten) Situationen, deren Bedingungen durch die Psyche-Physis-Einheit, die Geist-Seele-Einheit* und die äußere – auch soziale – Lage konstituiert werden, reaktivieren könnten, sodass die zur Heilung notwendigen Erfahrungen/Verarbeitungsprozesse (d.i. im Wesentlichen Fühlen des Schmerzes und Zulassen/Annehmen der dazugehörigen Emotionen) negativ besetzt würden, was die Psyche aber eben intelligenterweise (unbewusst) zu verhindern sucht).
    Auch die (kompensatorische) Verkopftheit – man denke an Gender-Ideologien etc. – und Unmenschlichkeit ist typisch für dieses Szenario der ins Unbewusste abgespaltenen Emotionen, die an die traumatischen Inhalte gekoppelt sind, welche ja gerade *aufgrund* dieser abgespaltenen, nicht verarbeiteten Emotionen Traumata sind. Empathie wird höchst selektiv aktiviert – und oft nur kognitive, nicht auch emotionale Empathie. Das liegt eben daran, dass, um mit jemandem mitfühlen zu können, man (in dieser Weise) überhaupt erst mal fühlen können muss und sich dazu mit den Erfahrungen des Gegenübers identifizieren können muss. Diese Identifikation wird, wenn das Trauma gleich oder ähnlich der Erfahrung des Gegenübers gelagert ist, verhindert, wenn das Gegenüber als zur Tätergruppe zugehörig oder anderweitig als Feind betrachtet wird (real, unabhängig davon, was der bewusste Verstand als verlogene Erklärung zulässt). Aber selbst wenn da ein Gegenüber ist, das von einem nicht so gewertet wird, ist die Identifikation projektiv, d.h. es ist immer nur die unhinterfragte Vorstellung dessen, was das Gegenüber wohl erlebt/gefühlt hat oder – falls bei gegenwärtigem Geschehen – gerade erlebt/fühlt. Das ist dazu da, um die eigene Version der „Wahrheit“ über die Bedeutung des (eigenen) traumatischen Erlebnisses zu wahren, um eben nicht unvermittelt auf Teile der Erfahrung davon zu stoßen, die noch traumatisch, also a) unbewusst und b) emotional unverarbeitet sind. (Einen Absatz vorher beschrieb ich’s ja schon, warum der Organismus/die Psyche bestrebt ist, das zu vermeiden.) So wird dann nur das („mit“)gefühlt, wozu der Traumatisierte gerade in der Lage ist. Und selbst überhaupt emotionale Empathie – also auch solch eingeschränkte resp. projektiv instrumentalisierte, wie ich sie gerade beschrieb – aufbringen zu können, ist oft nicht möglich (besonders bei [noch] besonders stark/vielfältig/komplex Traumatisierten). Allerdings wird sie dann gegenüber verbündeten oder nützlichen Personen meist simuliert – wie Psychopathen es (eben) tun.
    Woher ich all das weiß? Ich selbst war so (inkl. verschiedentlich persönlichkeitsgestört) und habe das in jahrelanger Heilungsarbeit für mich erforscht und geprüft. Genauer gesagt: ich bin noch dabei … ich weiß nicht, wieviele Traumata ich noch erlösen (lassen) darf bei mir. Ich weiß ja nicht, wann ich psychisch absolut „gesund“ bin, weil ich ja keinen Vergleichszustand zur Verfügung habe (jedes mal, wenn ich ein Trauma aufgelöst habe, fühlt sich der neue Seinszustand erst mal an „wie im Himmel“, bis es sich wieder etwas eingependelt hat, vielleicht auch das Gehirn sich daran gewöhnt hat und die positiv emotionale Komponente des allgemeinen Wohlbefindens etwas herunter reguliert hat, obgleich es mir insgesamt viel besser geht). Das übrigens ist bei allen Menschen potenziell(!) der Fall, weil sie pränatal, natal, oder frühkindlich traumatisiert worden sein könnten (wenn auch nicht unbedingt sehr stark) – man kann sich daran ja nicht erinnern, weil das Gedächtnis (also das bewusste, nicht das des Organismus überhaupt!) erst ungefähr mit dem Erwerb der Sprache einsetzt. Je sensibler, desto a) wahrscheinlicher traumatisiert und b) wahrscheinlicher besonders tief/stark/komplex traumatisiert und gestört: je tiefer/stärker/komplexer traumatisiert, desto emotional (und dann i.d.R. auch sozial) abgespaltener, verpanzerter, „blinder“, orientierungsloser/desorientierter, unfähiger, unlebendiger, schwächer**, ängstlicher, kontrollbedürftiger, unmenschlicher, sozial (mikro-/makro-)aggressiver, auto-aggressiver/depressiver …

    * = (z.B. der – oft unbewusste – Glaube, in einer bestimmten Weise für etwas Bestimmtes beständig funktionieren zu müssen –> berufl. Standard)
    ** = Der Einsatz der ganzen psychischen Abwehrmechanismen zur Erhaltung der Abspaltung ins Unbewusste sowie die Kompensationsanstrengungen (auch die Verbergung „seltsamer“/schambesetzter Symptome) verbrauchen viel Energie, was logischerweise sich deutlich physisch auswirkt und für geübte oder natürlich begabte Beobachter oft auch sichtbar ist.

    Über spirituelle/feinstoffliche/sozioenergetisch-kybernetische Zusammenhänge, die es auch noch gibt, schweige ich mich – bis auf den einen kurzen Absatz weiter oben – mal aus hier auf diesem Blog. 😉

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