Selbermach Samstag 231 (16.03.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

126 Gedanken zu “Selbermach Samstag 231 (16.03.2019)

    • Anderenfalls gilt auch:

      Wenn eine neue Bedrohung durch eine bestimmte Gruppe wahrgenommen wird, so rückt die alte Gruppe, durch die man sich bedroht fühlte, in den Hintergrund bzw. wird Teil des eigenen Kollektivs, aufbauend auf gewisse gemeinsamen Eigenschaften wie z.B der Tatsache, dass man Europäer ist (der Begriff, oder das, was unter den „eigenen“ Leute fällt wird dabei erweitert). Zu beobachten u.a. bei den Identitären -> Festung Europa, Defend Europe, etc.

      Konkret meine ich das wie folgt beobachten zu können: In den letzten Jahren wurde die Bedrohung durch den islamistischen Terror immer mehr, Vorurteile gegenüber Moslems haben sich verstärkt, man hat angefangen diese Gruppe weitaus skeptischer zu betrachten (zum Teil gar nicht mal zu unrecht). Gleichfalls hab ich wiederum erlebt, nicht nur in online Foren wie dem Standard sondern auch im real life, wie die Vorbehalte gegen den Tschuschen (wienerischer Begriff für Menschen aus dem Balkan, meistens pejorativ benutzt) immer weniger wurden, Höhepunkt war wohl damals die Zeit während des Jugoslawienkrieges als Flüchtlinge auch nach Österreich kamen. Viele meinen dann auch, dass die sich ja „besser intergriert hätten als die Kümmeltürken“, was ich tatsächlich auch bejahen würde und was auch aus dem Integrationsbericht 2009 herausgeht wenn man sich die Kategorien „religiöse Überzeugungen“, „Ansichten zur Gleichberechtigung zwischen Mann/Frau“, „Schulabschlüsse“ oder die „Arbeitslosenzahl“ anschaut.

    • Würden morgen Außerirdische kommen (und uns nicht gleich mittels eines Virus, einer Nanowaffe oder einer Superbombe auslöschen) müssten sie sich nur mit einem Staat verbünden und diesen die ganze Drecksarbeit machen lassen. Wir Menschen sind halt aus dem Konflikt geboren und werden das auch bleiben. Das ist unsere wahre Natur. Ich bin ja ein Doku- und Geschichtsfan und die Geschichte ist eigentlich nur eine Abfolge von Kriegen.

      Wie der Prolog bei Fallout immer sagt:
      „Krieg bleibt immer gleich“

      • „Wir Menschen sind halt aus dem Konflikt geboren und werden das auch bleiben. Das ist unsere wahre Natur.“

        Heraklit und Spengler stimmen zu. Ich bin mir bei solch absoluten Aussage nicht so sicher.

        „Ich bin ja ein Doku- und Geschichtsfan und die Geschichte ist eigentlich nur eine Abfolge von Kriegen.“

        Interessanterweise ist Krieg einer der Hauptreiber für menschliche Kooperation und Fortschritt. Paradox, nicht wahr?
        „A hydrogen bomb is an example of mankind´s enormous capacity for friendly cooperation. Its construction requires an intricate network of human teams, all working with a single minded devotion toward a common goal. Let us pause and savor in the glow of self-congratulation we deserve for belonging to such an intelligent and sociable species.“
        – R. Bigelow

      • „Würden morgen Außerirdische kommen“

        Sie sind längst da, siehe disclosure project und die mittlerweile weltweit freigegebenen Akten zum Thema. Bisher haben sie uns wahrscheinlich eher vor der Selbstausrottung bewahrt (siehe die Berichte zu den Atomsprengköpfen).

        „(und uns nicht gleich mittels eines Virus, einer Nanowaffe oder einer Superbombe auslöschen) müssten sie sich nur mit einem Staat verbünden und diesen die ganze Drecksarbeit machen lassen.“

        Warum sollten sie das tun wollen? Wer es bis zu uns schafft, schafft es überall hin und das Universum quillt über vor Himmelskörpern.

        Wir Menschen sind halt aus dem Konflikt geboren und werden das auch bleiben. Das ist unsere wahre Natur. Ich bin ja ein Doku- und Geschichtsfan und die Geschichte ist eigentlich nur eine Abfolge von Kriegen.

        Typischer „selection bias“, du könntest die Geschichte genauso als Abfolge von Erfindungen wahrnehmen, wie ein Ingenieur. Oder als Abfolge großer Kunstwerke, wie ein Kunsthistoriker, oder als Abfolge sozialer Verbesserungen, wie ein Linker.

        Die meisten Menschen wollen einfach ihre Ruhe und keine Konflikte. Aber Psychopathie, Gier, Konkurrenz usw. zwingen sie immer wieder in Kriege. Ob sich das jemals ändert, und wenn ja, wie, weiß ich auch nicht.

  1. „for us“

    • Ich find ja immer spannend, dass die Leute gar nicht merken, dass sie schon Rassisten sind wenn Sie überhaupt das Konzept der Rasse verfolgen.

      • Ich bin mir da nicht sicher. Die Behauptung, es gäbe keine Menschenrassen, geht meines Wissens nur auf den Biologen Lewontin zurück und stammt aus den 70er Jahren. Heute spricht man in diesem Zusammenhang von Lewontin´s Fallacy.

        (https://en.wikipedia.org/wiki/Human_Genetic_Diversity:_Lewontin%27s_Fallacy

        Ich denke eher, dass die Linken das übernommen und weit propagiert haben, weil es ihnen in den politischen Kram passte, obwohl die Begründung eher dünn ist. Ich weiß jedenfalls dass Schwarze oder Chinesen diese Auffassung nicht vertreten.

        • @El_Mocho

          Hüstel, du hättest den Artikel ein wenig weiter lesen können:

          „What is unclear is what this has to do with ‚race‘ as that term has been used through much in the twentieth century—the mere fact that we can find groups to be different and can reliably allot people to them is trivial. Again, the point of the theory of race was to discover large clusters of people that are principally homogeneous within and heterogeneous between, contrasting groups.

          Lewontin’s analysis shows that such groups do not exist in the human species, and Edwards‘ critique does not contradict that interpretation.“

          Marks, J. (2010). „Ten Facts about Human Variation“. In Muehlenbein, M. P. Human Evolutionary Biology. Cambridge University Press. p. 270.

          • large clusters of people that are principally homogeneous within and heterogeneous between, contrasting groups

            Schöner Taschenspielertrick.
            Ich definiere, dass das die einzige Bedeutung von „Rasse“ ist, weise nach, dass es diese Art von Rasse nicht gibt und folgere daraus, dass das Reden von Rassen sinnlos ist.

            Als nächstes schaffe ich Farbbezeichnungen ab, weise nach, dass Schwarz Weiß und Weiß Schwarz ist und werde gottseidank auf dem nächsten Zebrastreifen überfahren.

          • @only_me

            Das hast du gründlichst missverstanden.
            Noch einmal mit Betonung:

            „Again, the point of the theory of race was to discover large clusters of people that are principally homogeneous within and heterogeneous between, contrasting groups.“

            Jetzt kommt der Einwand: „Lewontin’s analysis shows that such groups do not exist in the human species and Edwards‘ critique does not contradict that interpretation.“

            „Als nächstes schaffe ich Farbbezeichnungen ab, weise nach, dass Schwarz Weiß und Weiß Schwarz ist und werde gottseidank auf dem nächsten Zebrastreifen überfahren.“

            Seit wann hat die Existenz von Schimmeln und Rappen dazu geführt, dass Rappen eine Rasse sind und Schimmel eine andere?
            Das gesamte US-Rassenkonstrukt ist das allerdümmste Stück an Pseudo-Wissenschaft unter der Sonne.

          • @crumar,

            nein, du hast nicht verstanden.

            Dass im 20.Jh mit dem Wort „Rasse“ ein bestimmte Theorie verbunden war, die falsch ist, macht das Wort nicht sinnlos.

            Das war Mochos Aussage

            Zu dienem Pferdestrohmann: wenn du feststellst, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Pferd eine bestimmte relevante Eigenschaft hat, mit seiner Fellfarbe korreliert, dann wirst du eine Kategorie für Fellfarbe einführen.
            Dass du diese Kategorie nicht „Rasse“ nennen würdest, ist doch kein Argument.

            Oder willst du schlicht darauf hinaus, dass das, was Heinz Normalmensch unter „Rasse“ versteht, nicht dem biologischen Begriff „Rasse“ entspricht? Schneidest du auch Tomaten in deinen Obstsalat?

          • „Dass im 20.Jh mit dem Wort „Rasse“ ein bestimmte Theorie verbunden war, die falsch ist, macht das Wort nicht sinnlos.“

            Dann nenne mir ein Beispiel für eine erwiesenermaßen falsche Theorie, die Sinn macht.
            Die US-Obsession ist haarsträubend, weil darin nicht existierende geographische Kenntnisse ihren Niederschlag gefunden haben. „Hispanic“ ist ein Sprachraum, „Asian“ bezieht sich auf einen ganzen Kontinent, „Sub-Saharan“ ist ein Witz, wenn man weiß, wo die Sahara verläuft.

            „Oder willst du schlicht darauf hinaus, dass das, was Heinz Normalmensch unter „Rasse“ versteht, nicht dem biologischen Begriff „Rasse“ entspricht?“

            Wenn der Normalmensch ein Hundezüchter ist, wird er bspw. Hunderassen züchten, die aber nicht aufhören Hunde zu sein, obwohl ihre Erscheinungsformen völlig verschieden sind.

            „Schneidest du auch Tomaten in deinen Obstsalat?“

            Nein, denn „Tomaten“ gehören nicht zur Kategorie „Obst“, sondern zu „Gemüse“.
            Aber selbst da räumt Wiki ein: „Die Unterscheidung von Obst und Gemüse ist nicht eindeutig, sie ist kulturell bedingt.“ und weiter: „Fruchtgemüse sind nach der botanischen Definition Obst und nach der Lebensmitteldefinition Gemüse. Beispiel: Kürbisse entstehen aus bestäubten Blüten (botanische Definition: Obst) einjähriger Pflanzen (Lebensmitteldefinition: Gemüse).“

          • Nein, denn „Tomaten“ gehören nicht zur Kategorie „Obst“, sondern zu „Gemüse“.

            Ich kenne die Einteilung in Obst und Gemüse nach Verwertung.
            Beim Obst wird ein Pflanzenteil (Fruchtkörper), beim Gemüse die Pflanze an sich genutzt.
            Tomaten sind also Obst, weil die Tomatenpflanze selbst ja nicht verzehrt wird, die Kartoffel oder Karotten dagegen Gemüse.

          • @crumar/@Alex weiter unten:
            Hier sind wir unterschiedlicher Auffassung. Man kann Gruppen von Menschen durchaus phänotypisch (Beschaffenheit des Cerumen, Stand der Wangenknochen, Ausprägung der Fettpolster bei Augenliedern) und genetisch (Stichworte: ‚relative Allele frequency‘ und ‚genetic drift‘) in Gruppen einteilen, deren Mitglieder einander im Mittel ähnlicher sind als Mitgliedern anderer solcher, zunächst willkürlich eingeteilter Gruppen.

            Woher die Idee kommt, die Gruppenmitglieder müßten untereinander homogen und ‚interrassisch‘ heterogen sein, um als ‚Rasse‘ zu gelten, weiß ich nicht. DAS scheint mir in der Tat eine rassistische Idee.

            Gehen wir alle konform mit der Idee, dass ich die Gruppe der Han-Chinesinnen phänotypisch unterscheiden kann von der Gruppe der Zulu-Krieger um 1890? (Sollte das jemand bestreiten, bin ich hier ‚raus aus der Diskussion.) Tatsächlich kann man (nicht nur) diese beiden auch sehr gut genetisch differenzieren (‚relative Allele frequency‘). Ob ich in solcher Art unterschiedene Gruppen von Menschen als ‚Rasse‘ oder ‚ethnische Gruppe‘ oder sonstwie bezeichne, ist mir tatsächlich egal. Mir geht es darum, dass solche Einteilungen (= Diskriminierungen(!)) sinnvoll sein können. Natürlich nicht im Sinne von ‚diese Gruppe ist jener unterlegen‘, sondern z.B. um z.B. überhaupt sowas wie anthropologische Aussagen machen zu können.

            Natürlich gibt es keine scharfen Grenzen zwischen solcherart definierten Gruppen, da sich Mitglieder unterschiedlicher Gruppen zusammen fortpflanzen können (sonst wären es unterschiedliche Spezies, wie Äpfel und Birnen).

            Die Tatsache, dass eine scharfe Trennung zwischen ‚Hügeln‘ und ‚Bergen‘ nicht möglich ist, bedeutet aber nicht, dass (1) die Kategorien ‚Hügel‘ und ‚Berge‘ gar nicht existieren (das scheint Alex‘ Standpunkt zu sein?) und (2) diese Kategorisierung nicht sinnvoll sein kann. Das ist nur der typische postmoderne Taschenspielertrick. Der fällt natürlich auf fruchtbaren Boden, da politische und soziale Diskriminierung anhand eines Merkmals wie ‚Rasse‘ bis zum Ende des 20.Jh. eine eher peinliche Konstante menschlichen Handelns überall auf der Welt und in der Zeit war.

          • „Natürlich nicht im Sinne von ‚diese Gruppe ist jener unterlegen‘, sondern z.B. um z.B. überhaupt sowas wie anthropologische Aussagen machen zu können.“

            Das ist aber nun in der Regel die Karte, die gezogen wird, kommt das Thema „Rasse“ auf.
            Deshalb ist eine Diskussion darüber so selten zielführend.

            Von Bill Bass, dem Erfinder der „Body Farm“ habe ich gelernt, dass man sogar an Knochenresten die „Rasse“ der Leiche rekonstruieren kann. Dafür ist das Wissen um die ethnischen Unterschiede auch wertvoll. Aber um die meisten anderen Fragen eher nicht.

        • Warum sollte es keine Rassen bei den Menschen geben? Es gibt ja auch verschiedene Hunderassen.
          Naja, politisch korrekt kann es ja nicht sein, weil viele Menschen damit offenbar gleich eine Bewertung einfließen lassen. 😉

          • Die Rassen hatten sich in der Biologie als unbrauchbare Kategorien erwiesen, nicht nur wegen des Missbrauchs durch den geschichtlichen Rassismus. Allein der Artbegriff ist brauchbar, in Spezialfällen greift man noch zur „Unterart“, alle anderen Bezeichnungen, wie auch Rasse, sind längst obsolet. Das heisst, bei Haustieren ist der Rassebegriff eben doch noch brauchbar, so dass er weiter verwendet wird, aus rein praktischen Gründen.

      • Unsinnige Behauptung, da „Rassist“ mit der Bedeutung „behandelt andere aufgrund ihrer Rasse schlecht“ aufgeladen ist und eben kein neutral beschreibendes Wort mehr ist, sondern vielmehr einen nazikeulenmässigen Totschläger darstellt.

        Wenn es Tierrassen gibt, gibt es auch Menschenrassen. Wenn man einen Dackel als Hunderasse bezeichnet und einen Schäferhund als eine andere, dann kann man genauso gut Menschen anhand von stabil vererbbaren Phäno-Merkmalen unterscheiden. Rassen nicht sehen zu wollen, macht keinen Sinn und ist ebensolcher Quatsch, wie keine Geschlechter erkennen zu wollen. Pure Ideologie.

        Die einzige Frage die sich stellt, ist die, ob solche Rassendefinitionen einen praktischen Nutzen haben.

        Ich sehe das so: die Vorurteile (z.B. „Asiaten gut in Mathe, aber kleiner Pimmel“ oder „Schwarze nicht so klug, aber großer Dingdong“) gehen nicht weg, wenn man keine Rasse mehr sehen will, denn eine Bezeichnung für den Phänotyp findet sich trotzdem immer. Unterschiede, die da sind, werden auch benannt, selbiges trifft auch auf Klischees zu. Ein Klischee, welches der Realität komplett zuwiderläuft, löst sich irgendwann auf. Mit anderen Worten, die der Rassenunterscheidung zugeschriebenen Nachteile verschwinden nicht.

        Was verschwindet, sind die seriösen Fakten. Wenn man keine Rassen mehr sehen will, gibt es auch keine Statistiken mehr darüber, sei es in medizinischer oder soziologischer Hinsicht. Man kann daher die (weiter existierenden) Klischees auch nicht entkräften oder, so sie begründet sind, den Ursachen entgegenwirken. Man verliert also Wissen. Wissen zu verlieren (auch wenn man es immer mißbrauchen kann), ist in den seltesten Fällen gut, weil man eben auch die positiven Anwendungen verliert.

        • Androsch, „die Vorurteile (z.B. „Asiaten gut in Mathe, aber kleiner Pimmel“ oder „Schwarze nicht so klug, aber großer Dingdong“) gehen nicht weg, wenn man keine Rasse mehr sehen will.“

          Die „Vorurteile“ sind genau dann keine, wenn du mit seriösen Fakten untermauern kannst, dass solche All-Sätze (DIE Asiaten, DIE Schwarzen) zutreffen.
          Das klappt jedoch nicht.
          Ergo ist eine differenzierte Darstellung der Realität darauf verwiesen, zwischen Klischee und empirischer Realität zu unterscheiden, also Klischee nicht mit „Wissen“ zu verwechseln.

          Beispiel:
          „Objective: Amongst the Caucasians and some non-Black races, there is the popular belief that the black people generally have longer penile sizes. Even the Blacks themselves tend to believe so. This study was carried out to test the veracity of this ascription of “oversized” penile length to people of the Black (Negro) race.

          Design: A prospective and comparative study

          Setting: The Nnamdi Azikiwe University Teaching Hospital, Nnewi, Nigeria.

          Subjects and Method: Full-stretch flaccid penile lengths, and flaccid penile lengths, were measured in 115 adult men of the Black race in Nigeria. The results were compared with reported similar main studies on people of other races, which were accessible to the authors. These studies were done in Italy, Greece, Korea, Britain, and the United States of America.

          Result: The mean full-stretch penile length of the Nigerian Blacks was 13.37cm and the mean flaccid length was 9.36cm. Similar studies reported full-stretch penile lengths of 12.50cm in Italians, 12.18cm in Greeks, 9.6cm in Koreans, 13cm in British Caucasians, and 12.45cm in the American Caucasians. The penile length for Nigerian Blacks was longer than those of the other races, but the differences were only statistically different in comparison with the Koreans.

          Conclusion: There is the possibility of racial differences in penile sizes, but there is no convincing scientific background to support the ascription of bigger penile dimensions to people of the Black race.“
          https://www.ajol.info/index.php/tjmr/article/view/30465

          Ich wette jeden Betrag, du hättest mit diesem Ergebnis nicht gerechnet! 🙂

          Der Unterschied der Penislänge zwischen British Caucasians und Nigerian Blacks sind 0,37 Zentimeter.
          Der Unterschied zwischen British Caucasians und Greeks hingegen 0,82 Zentimeter.
          Sind Griechen demnach eine andere Rasse?
          Wenn ja, welche?
          Warum viele Studien andere Ergebnisse zeigen ist einfach: Die geben „self report“ Ergebnisse wieder. Wenn Schwarze jedoch „themselves tend to believe“ längere Penisse zu haben, was glaubst du, was sie berichten?

          Womit ich noch einmal darauf hinweisen möchte, dass viele Klischees einer wissenschaftlichen Überprüfung eben nicht standhalten.

          • Ja.
            Die rassistischen Erklärungen verraten sich regelmässig durch ihre Uniwissenschaftlichkeit oder gar Wissenschaftsfeindlichkeit.

          • Crumar, ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was du mit der von dir zitierten Studie aussagen bzw. nachweisen willst. Ich verstehe die Aussage in der Studie „The penile length for Nigerian Blacks was longer than those of the other races, but the differences were only statistically different in comparison with the Koreans“ so, dass die Unterschiede statistisch relevant nur zwischen Koreanern und Nigerianern sind. D.h. die von dir erwähnten Unterschiede zwischen Griechen und British Caucasians sind statistisch nicht(!) relavant, und da die Koreaner die einzigen Vertreter der Asiaten und die Nigerianer die einzigen Vertreter der Schwarzen sind, bestätigt irgendwie deine erwähnte Studie das Klischee bzw. Vorurteil

            „Asiaten gut in Mathe, aber kleiner Pimmel“ oder „Schwarze nicht so klug, aber großer Dingdong“

            zwar nicht was die mathematischen Fähigkeiten betrifft aber bzgl. der Penislänge. Natürlich ist es zweifelhaft, ob aufgrund der verfügbaren statistischen Daten (115 Nigerianer) Aussagen über eine Population von Millionen bzw. Milliarden Menschen möglich ist und ob der „Schwanzvergleich“ irgendeine praktische Bedeutung hat.

            Eine praktische Bedeutung kann aber z.B. die Körpergröße haben. So ist die Aussage Frauen sind kleiner als Männer natürlich nur so zu verstehen, dass im statistischen Mittel (genauer Median) Frauen kleiner sind als Männer, d.h. es gibt selbstverständlich Frauen die sehr groß sind und eben größer sind, wie viele Männer. Außerdem müssen die Randbedingungen stimmen, z.B. das nur Erwachsene betrachtet werden oder nur Deutsche usw. So liegt laut Wikipedia der Median der Körpergröße von Männern in Deutschland bei 180 cm und von Frauen bei 166 cm. Der Median philippinischer Männer liegt aber nur bei 163 cm, d.h. sie sind tatsächlich im Mittel kleiner als deutsche Frauen, aber größer als philippinische Frauen (150 cm), Die philippinischer Männer als eigenes Geschlecht zu betrachten wäre absurd, denn nicht die Körpergröße bestimmt das Geschlecht, sondern bei ansonsten vergleichbaren Bedingungen kann man aufgrund des Geschlechtes statistische Aussagen zur Körpergröße machen. Genauso kommt man nicht umhin festzustellen, dass Menschen in Ostasien im Allgemeinen kleiner sind als Europäer. Wenn eine Firma z.B. Kleidung für den japanischen Markt herstellen oder vertreiben möchte, dann müssen eben mehr kleinere Größen produziert oder bestellt werden. Genauso sollte eine Firma, die Milchpropdukte (Kuhmilch) vertreibt beachten, dass der ostasiatische Markt aufgrund der stärkeren Laktoseunverträglichkeit der dort lebenden Bevölkerung eine Herausforderung darstellt.

            Das der Begriff der Rasse aufgrund des Missbrauchs in der Vergangenheit problematisch ist, kann ich nachvollziehen, aber das sollte nicht dazu führen, dass statistisch relevante Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen ignoriert werden.

    • Die Universitäten in den USA unterstützen diese Entmenschlichung von Weißen und Männern.

  2. Ein lesenswerter Artikel auf AVoiceForMen (was heutzutage bei all der Wiederholung ja auch nicht mehr selbstverständlich ist):

    https://www.avoiceformen.com/feminism/feminist-lies-feminism/girls-feelings-are-far-more-important-than-the-truth/

    Er streicht gut raus, was am Feminismus Fakt ist: Frauen haben das Gefühl, dass dieser oder jener Nachteil besteht.
    Das war mir selbst auch schon in manchen Gesprächen der Common Ground von dem aus man das Thema wechseln konnte: „Ja, da stimme ich dir zu. Es gibt nicht den geringsten Zweifel. Frauen haben das Gefühl, dass sie weniger Lohn bekommen als Männer.“.

    Kann also in die Sammlung von gut verlinkbaren Texten.

    • „Er streicht gut raus, was am Feminismus Fakt ist: Frauen haben das Gefühl, dass dieser oder jener Nachteil besteht.“

      Insgesamt könnte der Text eine englische Übersetzung deutscher Verhältnisse sein.

      Die Befragung im australischen Senat ist auch interessant und sehr gut. Es scheint doch noch Leute zu geben, die Verstand haben und diesen auch gebrauchen.

    • Erstaunlich, aber nachvollziehbar.

      Lustiger Zufall, Bewerberin von letzter Woche. Studium gerade abgeschlossen, Bewerbung um ihren ersten Job.

      Wir sind ein kleines, junges Unternehmen in einer Technologiebranche, d.h. wir können nur Löhne nach dem unmittelbaren Mehrwert bezahlen, den jemand liefert. Wir fangen also bei Absolventen ohne Berufserfahrung erstmal niedrig an, das kann aber bei hoher Produktivität auch schon nach 6 Monaten mehr werden.

      Sie war im Bewerbungsgespräch völlig empört. Wie Rückständig wir seien, dass wir glauben Frauen weniger bezahlen zu müssen. Alle waren ganz irritiert, denn keiner hat irgendeinen seltsamen Witz gemacht, es gab keinen Anlass für die Bemerkung. Wir hielten das jetzt aber auch nicht für besonders schlimm, waren uns einig, dass sie schon sehen wird, dass wir fair sind und bei guter Leistung auch gut bezahlen.

      Erst am Abend zuhause fiel mir ein, dass das falsch ist. Wir dürfen sie nicht einstellen, denn sie ist toxisch. Ohne Anlass, in einer Situation, in der die meisten sich eher von ihrer besten Seite zeigen, stößt sie uns vor den Kopf mit der Behauptung, wegen ihres Frauseins benachteiligt zu werden: D.h. man kann sie nie für ihre Fehler kritisieren, denn sie wird glauben es wird sein, weil sie eine Frau ist. Es wird sich nie lohnen, ihr Gehalt zu erhöhen, denn sie wird nicht dankbar sein sondern glauben, es sei weniger, als ein Mann bekommen hätte. Solche Mitarbeiter braucht keiner.

  3. Diese Islamophile ist „Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein, stellv. Landesvorsitzende der NORD-CDU, Sprecherin des Jüdischen Forums der CDU.“.

    Das Problem ist viel eher das kollektive Entlassen der Islamis aus jeglicher Verantwortung, wofür die Phrase von der „Religion des Friedens“ von GW Bush paradigmatisch steht (hat er kurz nach dem 11. Sept geäussert).

    Ausserdem ist es widerlich, dass Prien ausgerechnet eine fanatisch antiisraelische Zeitung, das zum Abwinken progressiv-antidemokratische Blättchen NYT zitiert. Aber so sind sie, die Heuchler der angeblichen politischen „Mitte“!

    Wer den Islam gut findet, *kann nur* ein verhinderter Totalitärer und Autoritärer sein. PUNKT!

    • Es wird auch schon gefordert, die christlichen Kirchen sollten sich vom Täter von Christchurch distanzieren. Dabei habe ich noch nirgendwo gelesen, dass er Christ war oder aus einer christlichen Motivation heraus gehandelt hätte. Es ging ihm um die weiße Rasse.

      Aber wenn der Islam die Religion der Persons of Color ist, müssen wohl auch die Weißen für das Christentum stehen.

      • Es ist ja unübersehbar, dass die Islamapologeten auf der anderen Seite das Christentum und noch mehr das Judentum hassen. Und diese Leute sitzen allzu häufig noch an prominenter Stelle in eben diesen zwei letztgenannten Religionen. Es ist sicher kein Zufall, dass die CDU genauso islamophil ist wie die SPD, wenn auch aus leicht verschiedenen Perspektiven, der gemeinsame Nenner ist eine Abneigung gegen den Westen und die westliche Demokratie! Ein weiterer Beleg dafür ist die allgemeine Zustimmung, die das „Paritätsgesetz“ zur Abschaffung allgemeinener und freier Wahlen sowohl bei SPD als auch CDU findet. Oder nimm die unisono Ablehung des FDP Antrags auf Änderung des deutschen Stimmverhaltens mit dem antisemitischen Tenor der UN-Resolutionen… Meiner Meinung nach ist Islamophile vor allem eine ganz aktuelle Ausdrucksform für Antisemitismus für diejenigen, für die „Antizionismus“ schon zu heiss geworden ist (neben der Sympathie für eine antidemokratische und antiwestliche Religion).

        • „antisemitische Tenor der UN-Resolutionen“ – Meine Güte, bist du durchideologisiert. 😀 Wie ein paranoider Verschwörungstheoretiker deutest du alles in Antisemitismus um. Waren es früher die Juden, die an allem Schuld waren, sind es bei dir heute alle, die du des Antisemitismus verdächtigst: die bedrohliche Mehrheit – gell? Nein, die Welt dreht sich nicht nur ums Judentum, um die Juden oder um Israel, auch wenn es viele Angehörige dieser Religion/dieses Volks/dieses Staats anders sehen mögen (wie dies in unterschiedlich starkem Ausmaß auch bei Angehörigen anderer Religionen/Weltanschauungen/Ideologien, Völkern/Ethnien/Rassen und Staaten/Nationen/Suprastaatsgebilden der Fall ist).
          Und nein, Kritik an israelischer Siedlungs-, Besatzungs-, Innen- und Außenpolitik zu üben, ist kein Antisemitismus (kann aber natürlich auch antisemitisch motiviert sein). Und ja, Kritik am politischen Islam und an echtem Rassismus inkl. Antisemitismus (sowie ggf. an der Politik von davon dominierten Ländern) zu üben, ist wichtig.

          • Der Antisemitismus regiert die UN per Mehrheitsrecht. Das ist simpler Fakt. Es gibt halt keine Demokratie der Diktaturen.

    • … und diese CDU-Islamliebhaberin hier versucht sich an Kollektivschuldideen:

      https://www.tagesspiegel.de/politik/anschlag-in-neuseeland-an-der-haltung-zum-islam-zeigen-sich-die-werte-des-westens/24108080.html

      „Nie gab es im Westen einen verheerenderen islamfeindlichen Terroranschlag als den in der neuseeländischen Stadt Christchurch.“

      Das ist wahr. In den islamischen Ländern ist das allerdings trauriger Alltag, allein im Irak. Besonders üblich sind antisemitische Anschläge dieser Art. Deren bedeutensten Cheforganisator ehrt so jemand wie der Bundespräsident Steinmeier mit einem Kranz auf sein Grab. Und zu Lebzeiten wurde er schon mit dem „Friedensnobelpreis“ geehrt.
      Und das sagt wohl alles zur moralischen Haltung des *politischen* Westens gegenüber Antisemitismus auf der einen Seite und gegenüber Islamfeindschaft auf der anderen Seite!

      Zum Glück macht der intellektuelle Westen (der immerhin von ein paar Leutchen noch vertreten wird) keinen solchen heuchlerischen Unterschied. Den Kommentar des „Tagesspiegel“ kann man freilich nicht dazu rechnen! Dieser entwirft den Begriff „Islam“ zur „Chiffre“ für Etwas, was „an allem schuld“ sei! Damit folgt der Autor natürlich dem bekannten antisemitischen Mem, nach dem die Moslems die „neuen Juden“ seien.

      „Selbstverständlich darf jeder den Islam kritisieren, so wie man Buddhismus, Judentum und Christentum kritisieren kann.“

      Auf welchem Planeten lebt dieser Tagesspiegel-Kommentator eigentlich? Was hat hier der mutwillig druntergemischte Buddhismus verloren? Warum nicht der Hinduismus? Der zeigt tatsächlich noch klerikal-faschistische Tendenzen wie sie im Islam üblich sind, beim Buddhismus gerät man diesbezüglich eher in tiefere Verlegenheit…

      „Von einer den Islam pauschal ablehnenden Haltung führt kein direkter Weg zu rassistisch motiviertem Terrorismus. Aber zu glauben, dass aus Ressentiments niemals Hass entsteht und Hass niemals in Gewalt mündet, wäre lebensfremd. Christchurch ist knapp 20.000 Kilometer von Berlin entfernt – und doch näher, als manch einer meint.“

      Heute sagt man bei der CDU dann: alle Wege der Islamophilie führen – verschlungen, aber letztlich immer – zum „rassistisch motiviertem Terrorismus“ – wie früher angeblich alle Wege des Marxismus nach Moskau führten ….

  4. „Progressive comms pro! #LGBTQ champion! Love to share news + info! Advisory Board @TransUnitedFund, Contributor @GLAAD, Women’s Forum @CarterCenter“

    Das sind exakt die Leute, die an der Speerspitze der „Islamophobie“-Kampagne stehen…. Die bekannte Terroristin Odeh war natürlich auch eine der Heroinen des feministischen „Women´s March“.

  5. Kritik innerhalb der SPD an der Postenvergabe nach Geschlecht und Nahles‘ Führungsstil, der bei einem Mann wohl als toxische Maskulinität bezeichnet worden wäre.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/wehrt-sich-nach-ausschuss-rauswurf-spd-mann-post-nahles-umgibt-sich-mit-funktionaers-clique-die-kritiker-kaltstellt_id_10461395.html

    „Nahles besetzt Ausschüsse nach einfachen Regeln: Frau, Mann, links, rechts, Ost, West – das zählt. Außerdem würdigt sie kritiklose Gefolgschaft und Speichelleckertum.“

    „Andrea Nahles will ein Exempel statuieren. Sie verlangt bedingungslosen Gehorsam und umgibt sich mit einer Funktionärs-Clique, die Kritiker kaltstellt“

  6. »Andrea Nahles will ein Exempel statuieren. Sie verlangt bedingungslosen Gehorsam und umgibt sich mit einer Funktionärs-Clique, die Kritiker kaltstellt«

    Ich wünsche ihr damit von Herzen viel Erfolg. Soll sie die 4,9%-SPD doch einfach allein regieren.

  7. Wer weiß, vielleicht verkauft China uns irgendwann auch einen Flugzeugträger? 🙂

    • Auf den Flugzeugträger freue ich mich schon. Eine Mischung aus Flughafen (BER) und Schiff (Gorch Fock) mit elbphilharmonisierten Kosten. Und nach 30 Jahren Bauzeit und 30 Mrd. Euro Kosten werden dann 50.000 Tonnen Schrott nach Indien zum Zerlegen geschleppt.

  8. Heute ist ja „Equal Pay Day“, also einer der Tage, an denen die kontrafaktische Propaganda nochmal verschärft wird.
    Schönes Beispiel: „Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) prangerte im Vorfeld des „Equal Pay Day“ die anhaltende Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen an. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist auch 2019 eine unerfüllte Forderung“, sagte er am Freitag.“
    https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/03/equal-pay-day-gender-pay-gap-berlin-brandenburg.html

    • Mal was ganz interessantes dazu:

      „Bei der BVG können Frauen am heutigen „Equal Pay“-Tag bei der Jahreskarte 160 Euro sparen – aber nur an einem einzigen Automaten.“

      https://www.tagesspiegel.de/berlin/equal-pay-tag-bei-der-bvg-frauen-bekommen-auch-die-jahreskarte-heute-billiger/24114242.html

      Das für die BVG maßgebliche Personenbeförderungsgesetz (PBefG) trifft in Bezug auf die Beförderungsentgelte und -bedingungen folgende Regelungen:

      § 39 Beförderungsentgelte und -bedingungen (für Straßenbahnen und U-Bahnen [für Kraftomnibusse siehe § 45 Absatz 2 PBefG mit fast identischem Regelungsinhalt)
      (1) Beförderungsentgelte und deren Änderung bedürfen der Zustimmung der Genehmigungsbehörde. Mit der Zustimmung sind die Beförderungsentgelte allgemein verbindlich. Soweit die Beförderungsentgelte Gegenstand eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sind, hat die zuständige Behörde der Genehmigungsbehörde dies anzuzeigen; in diesem Fall gilt die
      Zustimmung als erteilt.
      (2) Die Genehmigungsbehörde hat die Beförderungsentgelte insbesondere daraufhin zu prüfen, ob sie unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmers, einer ausreichenden Verzinsung und Tilgung des Anlagekapitals und der notwendigen technischen Entwicklung angemessen sind. Die Zustimmung zu einer Änderung der Beförderungsentgelte wird in der Regel nicht erteilt, wenn diese einer verbindlichen Zusicherung nach § 12 Absatz 1a widerspricht.
      (3) Die nach Absatz 1 festgestellten Beförderungsentgelte dürfen nicht über- oder unterschritten werden; sie sind gleichmäßig anzuwenden. Ermäßigungen, die nicht unter gleichen Bedingungen jedermann zugute kommen, sind verboten und nichtig.

      Klicke, um auf PBefG.pdf zuzugreifen

    • Und dabei hat sich Feuerwehrmann Sam schon stark in eine feministische Richtung entwickelt. Außer Sam sind alle Männer/Jungs in der Serie mehr oder weniger Trottel, die meisten Frauen/Mädchen dagegen aktiv, kompetent und durchsetzungsfähig. Aber wahrscheinlich wird erwartet, dass die Serie umgeschrieben wird in eine Version über den aufregenden Büroalltag der Feuerwehrfrau Samantha…

  9. Alle Minuten Hinweise auf den „Equal Pay Day“.

    Warum gibt es eigentlich keinen „Equal Work Day“, oder „Equal Efford Day“?
    Den müssten die Feministinnen doch im gleichen Atemzug fordern.

    • Tendenziöser „Quiz“ der AfD wird mindestens genauso tendenziös (nur in die andere Richtung) „beantwortet“. Jeder sucht sich aus, was zu seiner persönlichen Einstellung am besten passt, nur die sachliche Information bleibt auf der Strecke…

      • Das Quiz der AfD ist deutlich tendenziöser als Auflösung, die ich als ausgesprochen sachlich empfinde. Man kann die Klimawissenschaft und -schutzmaßnahmen auch kritisieren, ohne sich an der Lückenpresse ein Beispiel zu nehmen und die Leute mit irreführenden Fragen und Antworten zu täuschen.

  10. Ich musste lachen…

    In 2018 there were 150 cases of revenge porn across the West Midlands. Of these, 125 involved a female victim and 135 a female defendant.

    http://bit.ly/2HCoc9f

    Gibt es irgendein feministisches Vorurteil, dass nicht irgendwo zwischen nur-halb-wahr und ganz-falsch liegt?

    • Neid 😦

      Ich wäre auch gern mal in der Lage, Differentialgleichungen zu lösen.
      Hab ich zwar im Studium auch gelernt – und dafür in Mathe II die einzige „1“ meines ganzen Studiums kassiert, aber verstanden habe ich von dem, was ich da gemacht hatte, nicht eine Silbe.

      Übrigens gibt es auf der von Dir verlinkten Website ne Werbeanzeige für Englisch (jedenfalls bei mir): „Sogar der schlimmste Faulpelz wird Englisch lernen, dank diesem Trick“.

      Vielleicht hätte der Inserent es zuvörderst mit Deutsch versuchen sollen.

      • Nee, kein Neid……eher Bewunderung für jemanden, der sowas kann. Ich habe mich auch durch Mathe I+II im Studium geschleppt und wurde dann noch in E-Technik, Tecnische Mechanik, Physik damit gequält.
        Praktisch anwenden tue ich davon im Berufsleben eher wenig.

        • „Nee, kein Neid……eher Bewunderung …“

          Mein Neid folgt aus der ehrlichen Bewunderung solcher Fähigkeiten.

          Klar brauch auch ich sie im Berufsleben kaum jemals. Aber manchmal eben doch und dann wäre es für mein – sicher typisch männlich übersteigertes – Ego von Vorteil, sie lösen zu können.
          Vor einigen Jahren stand ich vor dem simplen Problem, eine korrekte Formel für einen Volumenstrom zu erstellen, bei dem per Unterdruck eine Flüssigkeit durch eine Kapillare in einen Zylinder gesogen wird.
          Da mit steigendem Flüssigkeitspegel ein dem Vakuumdruck gegenläufiger hydrostatischer Druck den Wirkdruck verringert, konnte ich nicht mit dem angezeigten Vakuumdruck arbeiten. Ich habe mich mit dem mittleren Druck beholfen, was auch zu völlig ausreichenden Ergebnissen führte.
          Mein Kollege dagegen kritzelte mir eine Differentialgleichung auf den Zettel, die den Volumenstrom als wirklich hübsche e-Funktion darstellte und an der ich einen ganzen Abend saß, um sie nachzuvollziehen.
          Und da soll man nicht deprimiert sein?

          Ich arbeite als F&E-ler, weil ich WISSEN will, wie die Welt funktioniert, nicht, weil ich sie bewundern will. 🙂

    • Die „geometrische Analyse“ heißt korrekt Analysis, mit Betonung auf dem a, und die „Messtheorie“ Maßtheorie. Das war in einem Spiegel-online-Artikel genauso falsch. Offenbar eine abgeschriebene Agenturmeldung.

  11. Die Schuld eines Weißen ist die Schuld aller Weißen. Sie deuten das nicht mal mehr an, sie schreiben es direkt.

    nach 100 terroristischen Anschlägen durch Muslime allein dieses Jahr:
    Es gibt nicht DEN Islam. Wir dürfen hier nicht verallgemeinern. Einzeltäter. Alle!

    Die Hautfarbe ist angeboren. Der Islam ist anerzogen.

    • Ja, ausgesprochen irre. Für Christchurch sind alle Weißen mitverantwortlich, und auch die chrsitlichen Kirchen sollen sich gefälligst entschuldigen. Aber beim Killer in Utrecht war das Motiv solange unklar, bis man den islakistischen Terrorbezug wirklich nicht mehr abstreiten konnte.

  12. Man kann direkt Wetten darauf annehmen das mit mehr Leuten wie diese hier in Machtpositionen, wir schnurstracks in einen Totalitarismus hinein rutschen.

    Sie indoktrinieren tausende Jugendlicher und Kinder bereits heute.

        • We can no longer only focus on individual and separate issues like electrical cars, nuclear power, meat, aviation, bio fuels etc etc. We urgently need a holistic view to adress the full sustainability crisis and the ongoing ecological disaster. And this is why I keep saying that we need to start treating the crisis as the crisis it is. Because only then – and only guided by the best available science (as is clearly stated throughout the Paris Agreement) can we together start creating the global way forward.
          But that can never happen as long as we allow the ”yeah-but-what-about-nuclear-power-then-debate” to go on and on and on. This is wasting our time. This is climate delayer-ism. We need to keep a great number of thoughts in our head at same time and yet move forward with the changes at unprecedented speed.
          Nuclear power, according to the IPCC, can be a small part of a very big new carbon free energy solution, especially in countries and areas that lack the possibility of a full scale renewable energy supply – even though its extremely dangerous, expensive and time consuming. But let’s leave that debate until we start looking at the full picture.
          Some people seem so desperate to go on with the comforts and luxuries of their every day life that they tell others to not have any children. As children, speaking for our little sisters and brothers, we don’t find that very encouraging. It is not us or future generations who have created this. And yet – once again – you blame us.
          If not even the scientists, politicians, media and the UN currently can speak up on what exactly needs to be done to ”solve” the climate crisis (in other words, dramatically lowering our emissions starting today) , then how could we, some schoolchildren, know? How can you leave that burden to us?
          Once you have done your homework, you realize that we need new politics. We need a new economics, where everything is based on our rapidly declining and extremely limited carbon budget.

      • „es ist alles so absurd wie lustig“

        Ach Alex,

        Deine Beiträge sind stets polemisch, agitatorisch und dabei nur sehr selten unterhaltsam.
        Entweder hast Du die Originalquelle nicht gelesen und bist wieder nur blind einem DEINER Heilsprediger gefolgt, oder Du versuchst ein weiteres Mal, uns zu verarschen.

        Thunberg schreibt in ihrem Facebook-Beitrag: „Personally I am against nuclear power, …“

        Wie man daraus ein „Greta Thunberg ist pro Atomkraft“ stricken kann, ist mir rätselhaft.
        Du scheinst nach der Devise zu verfahren: „Wenn ich nur genug mit Dreck schmeiße, wird schon was hängen bleiben!“

        Die Debatte um GT ist lange an mir vorbeigerauscht und erst letzte Woche habe ich mich intensiver mit ihr auseinandergesetzt.
        Und da muss ich sagen, dass sie für ein 16-jähriges Mädchen bemerkenswert sachlich und logisch argumentiert. Wissenschaftlich betrachtet argumentiert sie in Sachen Kernenergie vorbildlich und kein bisschen ideologisch verbohrt. Sie sagt NICHT, dass das Heil im Ausbau der Kernenergie liegt, sondern dass man zur Erreichung des Ziels einer CO2-Begrenzung alle Optionen denken muss, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen.
        Ich fände es toll, wenn mancher erwachsene „Wissenschaftler“ sich diesem Grundsatz wieder mehr verschreiben würde.

        Und außerdem fände ich es toll, wenn Du uns etwas weniger mit Deinem geistigen Dünnschiss zumüllen würdest. Mein Internet ist nämlich grottig und verwendet viel Zeit darauf, Deine ebenso zahllosen wie überflüssigen Links jedesmal downzuloaden und aufzubauen.

          • „Meine Vermutung wäre ja, dass die Eltern da durchaus mitarbeiten“

            Das nehme ich vorsichtshalber auch mal an.
            Andererseits tritt sie in der Öffentlichkeit auf, wie ein Profi mit 30 Jahren Bühnenerfahrung, dabei unglaublich authentisch.
            Das macht wohl auch ihre Magie aus.

        • @carnofis

          sie hat den Text geändert. Mein zitierter ist der von vor ein paar stunden, jetzt heißt es:

          We can no longer only focus on individual and separate issues like electrical cars, nuclear power, meat, aviation, bio fuels etc etc. We urgently need a holistic view to adress the full sustainability crisis and the ongoing ecological disaster. And this is why I keep saying that we need to start treating the crisis as the crisis it is. Because only then – and only guided by the best available science (as is clearly stated throughout the Paris Agreement) can we together start creating the global way forward.
          But that can never happen as long as we allow the ”yeah-but-what-about-nuclear-power-then-debate” to go on and on and on. This is wasting our time. This is climate delayer-ism. We need to keep a great number of thoughts in our head at same time and yet move forward with the changes at unprecedented speed.
          Personally I am against nuclear power, but according to the IPCC, it can be a small part of a very big new carbon free energy solution, especially in countries and areas that lack the possibility of a full scale renewable energy supply – even though its extremely dangerous, expensive and time consuming. But let’s leave that debate until we start looking at the full picture.
          Some people seem so desperate to go on with the comforts and luxuries of their every day life that they tell others to not have any children. As children, speaking for our little sisters and brothers, we don’t find that very encouraging. It is not us or future generations who have created this. And yet – once again – you blame us.

          Siehe auch:

          I made a tiny change to this text since a few people – even newspapers – keep cherry picking the words I write and leave out parts of the sentences written.

          • „Some people seem so desperate to go on with the comforts and luxuries of their every day life that they tell others to not have any children. As children, speaking for our little sisters and brothers, we don’t find that very encouraging. It is not us or future generations who have created this. And yet – once again – you blame us.“
            Könnte eine direkte Antwort auf die gspinnerte Lehrerin sein, die der Spiegel grad so hofiert
            http://www.spiegel.de/karriere/verena-brunschweiger-lehrerin-schreibt-manifest-gegen-das-kinder-kriegen-a-1256963.html

          • „sie hat den Text geändert.“

            Ja, hab ich aus den Kommentaren auch geschlossen. Leider kenne ich die ursprüngliche Passage nicht, kann also nicht beurteilen, ob man sie als Statement für die Kernenergie werten kann.
            Aber einem überzeugtem Kernkraftgegner muss auch das neue Statement wie ein Sakrileg klingen.

            Ich bin auch Gegner der Kernenergie und folge ihr nicht vollkommen in der CO2-Diskussion, gebe ihr aber in ihrer Argumentation recht.

          • Der Textblock den Christian weiter oben gepostet hat war der ursprüngliche Text. Dieses „I don’t like nuclear“ ist die Änderung

    • Maskulisten planen den Bau eines Todessterns um die Erde in die Luft zu sprengen und damit alle Frauen zu töten – diese Behauptung hat genau so viel Hand und Fuß wie das was der Tagesspiegel da behauptet.

      Frauen beherrschen wollen wenn dann in großer Zahl Islamisten. Sie Islamisten also Maskulisten? Wenn ja, ist Kritik an Maskulisten rassistisch 😉

  13. Aus den Comments, war das einer von hier:
    Franziska Schutzbach

    Hm, Schutzbach.

    Die Frau Schutzbach, die ihren Lehrauftrag an der Uni Basel verloren hat und am Online-Pranger der grünen Böll-Stiftung mitgeareitet hat?

    • „Aus den Comments, war das einer von hier:
      Franziska Schutzbach“

      Klar, dass die feministischen Rattenfänger wie die Schmeißfliegen um diese Lichtgestalt kreisen und hoffen, sie für ihren Religionskrieg vereinnahmen zu können.
      Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, ich habe GT erstmals bei irgend ner Demo in Hamburg letzte oder vorletzte Woche im TV gesehen. Dieses unscheinbare kleine Mädchen und irgend ne quirlige Deutsche (Name hab ich vergessen, aber es ist wohl so ne Art deutsche Außenstelle Thunbergs), die um sie turnte und posaunte, dass das Klimaproblem von Männern verursacht sei.
      Von GT habe ich Vergleichbares nicht einmal ansatzweise gehört. Ihr Problem ist der Klimawandel, nicht ein religiöser Krieg der Frauen gegen die Männer. Und das macht sie so glaubwürdig – für mich jedenfalls.

      Hab eben mir diese Rede von ihr angehört – und bin begeistert 🙂
      Es ist vielleicht die beeindruckendste Rede, die ich bisher gesehen habe (und das passiert mir, der ich doch als Mann Frauen hasse, lächerich mache und unterdrücke.

      Auch unter rhetorischen Gesichtspunkten ein absoluter Leckerbissen.

      Einfach nur WOW!

      • Sie sagt, dass es für sie sehr seltsam und nicht nachvollziehbar sei, dass Leute das Klimaproblem als das grösste aller Probleme sähen, aber sich nicht anders verhielten, d.h keine Konsequenzen daraus ableiteten (sinngemäss). Ich muss in diesem Moment an unsere Grünen denken, unseren „Jet-Set“, Kerosin-Kathi und Langstreckenluisa u.a. Im Gegensatz zu Greta, die ich sympathisch finde, sind die „Hofschranzen“ um sie herum einfach zum Vergessen.

        • „Sie sagt, dass es für sie sehr seltsam und nicht nachvollziehbar sei, dass Leute das Klimaproblem als das grösste aller Probleme sähen, aber sich nicht anders verhielten, …“

          Eine vollkommen berechtigte Kritik, die ich schon in den frühen 90ern meinen Parteifreunden bei den Grünen vorgehalten hatte.
          Ich bin bis heute noch nie in den Urlaub geflogen und beruflich insgesamt – lass mich grübeln – 6mal, glaub ich, geflogen.
          Nicht, dass ich Flugangst hätte, ich genieße besonders die Starts (Fliegen an sich finde ich dagegen langweilig), aber ich bin ein echter grüner Überzeugungstäter 😀

          Ich sag ja, sie ist einfach zu authentisch, als dass man sie nicht bestens für die feministische Sache missbrauchen könnte.

      • „Dieses unscheinbare kleine Mädchen und irgend ne quirlige Deutsche (Name hab ich vergessen, aber es ist wohl so ne Art deutsche Außenstelle Thunbergs), die um sie turnte und posaunte, dass das Klimaproblem von Männern verursacht sei.“

        Stimmt ja auch irgendwie: Die gesamte moderne Zivilisation ist von Männern geschaffen worden. Und es werden auch wieder Männer (und nicht quirlige Mädchen und Feministinnen) sein, die die sich daraus ergebenden Probleme lösen werden.

        „„Sie sagt, dass es für sie sehr seltsam und nicht nachvollziehbar sei, dass Leute das Klimaproblem als das grösste aller Probleme sähen, aber sich nicht anders verhielten, …“

        Eine vollkommen berechtigte Kritik, die ich schon in den frühen 90ern meinen Parteifreunden bei den Grünen vorgehalten hatte.“

        Es ist ja nicht nur der persönliche Lebenswandel, sondern auch die politischen Forderungen der Grünen (Atom- vor Kohleausstieg, Befürwortung von Masseneinwanderung aus der Dritten Welt), die der Lösung des „Klimaproblems“ diametral entgegen stehen. Warum sollten andere Länder sich da von uns belehren lassen, zumal diese noch z. T. noch gravierendere Probleme als wir haben?

  14. Frauenparkplätze – ok
    Frauentaxis – ok
    Frauenzugabteile – ok
    Frauenhoteletagen – ok
    Frauenministerium – ok
    Frauentage in Saunen und Schwimmbäder – ok
    Vergünstigungen nur für Frauen – ok
    Förderungen nur für Frauen – ok
    Bevorzugung nur für Frauen – ok
    Barbershop, der keine Leute mit langen Haaren bedient, anders als der Friseursalon, ein paar 100 m weiter – SEXISMUS, FRAUENHASS, PATRIARCHAT

  15. Pingback: Marco und Martin: Toxischer Feminismus bei Lohnforderungen | uepsilonniks

  16. Das ist die Frage.
    Einen Eine-Welt-Baum oder nicht lieber einen Wald?

    Und besonders schön, Team Sodomie hat den Regenbogen von Noahs Arche geklaut.

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