Selbermach Mittwoch 206 (13.03.2019)

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Neben meiner Großartigkeit oder der Großartigkeit dieses Blogs kann aber auch über die üblichen Themen diskutiert werden.

81 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 206 (13.03.2019)

    • Ein Gehirn haben und sich in so einer Partei herumtreiben ist halt nix, da gehen die anderen natürlich auf einen los, gerade wenn man ihre heiligen Kühe in Frage stellt, selbstständig denkt, auch mal gegen den Strom schwimmt.

      Also ich stimme zwar keineswegs immer Frau Wagenknecht zu, mir fällt aber schon auf, dass sie gemessen an typischen Vertretern dieser Partei überdurchschnittlich viel Niveau hat.

      Und das kommt da natürlich nicht an.

      • Da oben werden sieben Namen genannt, die über sie herziehen: sechs Frauen und ein Mann.
        Soviel dazu, dass alles besser laufen würde, würde man Frauen an die verantwortungsvollen Plätze setzen.

    • Zu viele Hühner und Kapaune dafür kein Hahn. Ist schon klar, dass das nix wird. Ohne einen solchen klappt es bei den emotionsgesteuerten Laberköppen nicht.

  1. Völliger Wahnsinn m.M.n.

    Und die Politiker scheinen diesen Wahnsinn auch noch lieber zu unterstützen, als zu riskieren die Progressiven zu verstimmen.

    Wahrscheinlich fordern die dann bald gemischte Teams, um über diesen Hebel dann eine Angleichung der Gehälter der Frauen zu rechtfertigen, weil diese ja „das gleiche“ leisten.

  2. Ach herrje, ich verwechsel das immer:
    Es ist nicht Cher, die tot ist, sondern nur ihre Karriere!

    Alles beim alten in der Frauengleichberechtigung:
    Women:
    My body, my choice.
    Your body, my choice.
    Equality.

    • Ist okay für mich.Die sollen eine 40+ ohne Kinder schicken, denn wenn es schief geht, dann ist es kein Verlust. Und es wird schief gehen……

      • Mir ist es im Grunde egal wenn die da hinschicken. Mit der aktuellen Technologie wird diese Person in jedem Fall unfruchtbar und an einer Strahlenkrankheit sterben. Das ist ein One-Way Ticket.

        • Solange Raumschiffe Totempfähle aus Kübeln für chemischen Treibstoff sind, sind bemannte Missionen jenseits Mondbahn und erdnahe Asteroide in der Tat an der Schmerzgrenze des Machbaren, d.h. es ist möglich, aber unnötig riskant, unflexibel und unpraktisch.

          Wenn die Menschheit Ernst machen will mit der bemannten Erforschung des Sonnensystems, muss sie sich abgewöhnen, sich bei jeder Erwähnung des N-Wortes in die Hosen zu machen. Der Grund liegt darin, dass es dazu Raketen braucht, die hohe Schubkräfte (-> hohe Beschleunigung und Nutzlasten) mit hohen Strahlgeschwindigkeiten (-> substantielles Delta Vau) kombinieren. Chemische Raketen bieten hohe Schubkräfte, aber die Strahlgeschwindigkeiten überschreiten kaum 4.7 km/s (Wasserstoff und Fluor, höchst aggressives Verbrennungsgemisch, das deshalb nie benutzt wird — es würde die Brennkammer einfach wegätzen –, am zweitbesten ist Wasserstoff und Sauerstoff: ca. v0 = 4.5 km/s), elektrische Raketen erreichen v0 ~ 100 km/s, aber die Schubkräfte und Nutzlasten sind extrem minimal, ähnliches gilt für Photonenantrieb bzw. Lichtsegel. Die Leistung eines Raketenmotors ist dem Produkt von Schubkraft und Strahlgeschwindigkeit proportional, daher müssen, wenn beides kombiniert werden soll, Reaktionen maximaler Leistungsdichte zum Einsatz kommen: nukleare Antriebe. Möglich sind nuklear-thermische Raketen ähnlich den in den 60ern getesteten Systemen KIWI, NERVA und ROVER (es wurden bislang nur Bodentests durchgeführt), diese verhalten sich zu chemischen Raketen in etwa wie ein Muscle Car zu einem Mittelklasse-PKW. Deutlich höhere Leistungen sind möglich, wenn man das ungebremste Feuer nuklearer Explosionen als Schubsystem nutzbar macht.

          • Ja, wenn ich mich recht erinnere, wurden Fusionsantriebe für Raumschiffe nicht weiter entwickelt, weil USA und UdSSR sich auf einen kernwaffenfreien Weltraum verständigt hatten in den 60ern(?).

          • Ja, der https://en.wikipedia.org/wiki/Partial_Nuclear_Test_Ban_Treaty ist in der Tat der Grund, weshalb Project Orion vorläufig eingestellt wurde.

            Bei der in den Sechzigern angedachten Antriebsmethode (eine Wasserstoffbombe/Sekunde hinter dem Schiff) wäre in der Tat eine Modifikation dieses Abkommens erforderlich (etwa in der Art: „…nur jenseits des geostationären Orbits…“).

            Allerdings ist nicht ganz klar definiert, was alles als „Kernexplosion“ zu rechnen ist. Das Projekt Daedalus/Icarus der British Interplanetary Society möchte eine Rakete entwickeln, die mit winzigen Fusionsexplosionen bei höherer Zündfrequenz angetrieben wird, ohne Spaltzünder, sondern mit Lasern, ähnlich der National Ignition Facility, die gebaut wurde, um die Dynamik von Fusionsplasmen untersuchen zu können, ohne komplette Wasserstoffbomben loslassen zu müssen. Das Triebwerk von Icarus wäre gewissermaßen eine in der Mitte durchgeschnittene NIF:

            Fusionspellets aus Deuterium und Helium-3 werden in der halbkugelförmigen Brennkammer durch Laserstrahlen ausgelöst, Magnetfelder leiten das entstehende Plasma nach hinten aus der Kammer heraus. Das Prinzip ähnelt dem Orion, aber die Explosionen sind eben viel kleiner und erfolgen in rascherer Abfolge.

            Robert Zubrin schlug sogar ein wirklich konstant brennendes Nuklearexplosionstriebwerk vor: die Salzwasserrakete.

            Durch Röhren, die mit Bor (ein Neutronenabsorber) ummantelt sind, wird in Wasser gelöstes Uran- oder Plutoniumsalz in die Brennkammer geleitet, die mit Neutronenreflektoren umgeben ist: Laut Zubrin sollte so eine konstant brennende nukleare Detonation herbeiführbar sein, die Strahlgeschwindigkeiten (bzw. spezifische Impulse) ähnlich Orion erlaubt (ca. 100 km/s), aber ohne Hammerschläge, sondern stetig ablaufend, so dass die bei Orion nötigen riesigen Stoßdämpfer wegfallen.

            Dieser Antrieb wird von Kerntechnikern kontrovers diskutiert, die Kontroverse besteht darin, ob man das Triebwerk einschalten kann, ohne das ganze Schiff augenblicklich in eine rasch expandierende Plasmawolke zu verwandeln.

            Der „klassische“ Orionantrieb dagegen wird von Wissenschaftlern nahezu einstimmig als mit vorhandener Technologie machbar angesehen. Die politischen Hürden sind jedoch enorm.

            Notabene finden im All auch natürliche Wasserstoffbombenexplosionen statt: Supernovae Ia — und diese zu verbieten ist noch niemandem gelungen… 😉

  3. Man kann von Frauen keine Verantwortung verlangen PUNKT

    Wir BRAUCHEN mehr Frauen in Führungspositionen!!!

    Für Männer gilt: Wer nicht Vater werden will soll eben keinen Sex haben oder sich selbst um die Verhütung kümmern.

    Für Frauen gilt: Für alle Entscheidungen die sie selbst trifft, soll der Mann bezahlen und sie muss die Option haben ihre Entscheidung zu jeder Zeit rückgängig zu machen.

  4. [Die] Partei hat (…) ein einzigartiges Problem: Sie besetzt ihre Listen bereits nach einer eigenen Quote, die noch weiter geht als der Vorschlag der Linken – mit der Folge, dass der Frauenanteil in der Grünen-Fraktion mit 59 Prozent der mit Abstand höchste ist. „Wir müssen diese Quote behalten können“, sagte [Fraktionsvorsitzende Silke] Gebel. Es wäre absurd, würden die Grünen jetzt gezwungen, den Frauenanteil auf 50 Prozent zu reduzieren. „Das ist mit uns nicht zu machen.“

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/zu-viele-frauen-das-besondere-problem-der-gruenen-mit-einem-berliner-paritaetsgesetz-32192028

    Es sollte in keiner Weise überraschend sein, aber es ist einfach nicht zu fassen was das für Heuchler sind. Ihr ganzes Gefasel von angemessener Repräsentation der Bevölkerung oder das Diverstiy alles besser macht, ist ihnen einen Dreck wert, sobald Frauen etwas von ihre Bevorzugung verlieren oder etwas Gefahr läuft Männern zu helfen.
    Die größten Sexisten in den Parteien geben vor Kämpfer FÜR die Gleichberechtigung der Geschlechter zu sein.

  5. Gibt es eigentlich irgendwo eine aktuelle Aufschlüsselung der genauen Trennungsgründe bei Scheidung?
    Ich habe im Blog schon rumgesucht, aber nur die Scheidungsrate und die ob von Mann oder Frau eingereicht-Verteilung gefunden.
    Danke!

    • „Gibt es eigentlich irgendwo eine aktuelle Aufschlüsselung der genauen Trennungsgründe bei Scheidung?“

      Gründe aus denen sich Paare scheiden lassen?
      Wie soll man die alle auflisten?

      (oder meinst du Scheidungsgründe? da braucht man ja nur die Zerrüttung darzulegen, Gründe sind nicht erforderlich)

      • „Wie soll man die alle auflisten?“

        Hm. Ich dachte irgendwie, das lässt sich ein bisschen nach Themen auseinander nehmen: Gewalt, Sucht, Finanzen, Fremdgehen, auseinander leben etc…
        Wie komm‘ ich drauf? Im Umfeld kommt sehr oft bei Trennungen die diffuse Aussage „Wir waren ja nur noch wie Freunde“, sind aber nicht alles Ehepaare, nur eben langjährige Beziehungen.
        Mich hätte jetzt interessiert, ob es dazu eine Statistik gibt.

        • Selbst wenn es einen Statistik gäbe, wäre die mit höchster Vorsicht zu genießen, weil man ja den angegebenen Gründen glauben muss.
          Der Hauptgrund, warum Frauen sich scheiden lassen, wird aber Hypergamie sein.
          Denn auch wenn sie Gründe wie „Wir haben uns irgendwie auseinandergelebt“ usw. angibt, wartet der neue Versorger meist schon in der Hinterhand.
          Bei Männern wird wohl der Wunsch nach Freiheit und mehr Sex an vorderster Stelle stehen.

    • Sie phishen in den winzigsten Dreckecken, ob da nicht noch ein paar potentielle Wähler zu finden sind.
      Das mit der lesbischen Doppelmutter war zu erwarten, ist ja schon länger auf der Forderungsagenda.
      Wird ihnen nix nützen, genau so wenig wie Giffey’s Barunterhaltsgeschleime, ist komplett unglaubwürdig.

      • Ich denke, das wird ihnen sehr wohl etwas nützen. Kaum werden von Seiten der SPD (mal wieder) nicht finanzierbare Versprechen gemacht und der Weihnachtsmann gespielt, steigen die Umfragewerte.
        Wie blöd muss man (vor allem als Mann) sein, um diese durchfeminisierte Gurkentruppe zu wählen?

    • „Väter nutzen Homeoffice ausschließlich, um deutlich länger zu arbeiten“
      Danke für die journalistische Kastration!
      Ich bin Vater. Ich arbeite 50% zu Hause (der dt. Fachbegriff ist übrigens „Telearbeit“). Ich mache das, um mehr Zeit für mein Kind zu haben (Feministinnen würden sagen „um mehr unbezahlte Care-Arbeit zu leisten“).

  6. „Die Lumperei geht weiter“
    https://www.salonkolumnisten.com/die-lumperei-geht-weiter/
    „Der Kohl-Berater Horst Teltschik hat dem „Spiegel“ ein Interview gegeben, das eine Schlüsselqualifikation aller Putin-Versteher offenbart: die völlige Ahnungslosigkeit von der Geschichte Osteuropas in Verbindung mit ausgeprägter Wichtigtuerei. […]
    Nowitschok und Nemzow-Mord? Weg mit dem lästigen Kleinkram, und die Amerikaner sind doch auch nicht ohne. Teltschik umarmt die russische Seele, in der so viel Platz ist: für gute Geschäfte mit Deutschland, aber auch für die Ukrainer, die doch mit den Russen verwandt seien – das habe ihm Gorbatschow gesteckt, erzählt Teltschik stolz. Ist es da nicht fast schon verständlich, dass man die Verwandten vor zu viel Verwestlichung schützt, indem man bei ihnen einmarschiert?
    Leute wie Teltschik halten diese Mischung aus Leisetreterei und Gefühlsduselei allen Ernstes für die hohe realistische Schule der Außenpolitik. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass die Russen eben dies verachten und verlachen. Mit echtem Realismus, harter Sprache und klarer Kante hingegen können sie gut umgehen. Willy Brandt, auf den sich auch Teltschik beruft, hätte das Ostpolitik ohne Illusionen genannt.
    Die heutige Realität besagt, dass Russlands Eliten die Gegnerschaft zu uns gewählt haben, weil sie Partnerschaft ohne Gefolgschaft für inakzeptabel hielten. Herr Teltschik jedoch hat Illusionen. Dem ehemaligen KGB-Offizier und Zyniker im Kreml, der die verletzte russische Seele immer dann zur Sprache bringt, wenn er beim Gesprächspartner eben diese Illusion besonderer Vertrautheit erzeugen will, wird Teltschiks Interview gefallen: Mission erfüllt!“

  7. toitoitoi

  8. Das Captain Marvel Drama bekommt einen erneuten Spin:

    Nachdem auf Rotten Tomatoes erst die zu negativen „don’t want to see“ Bewertungen vor Veröffentlichung des Films komplett gesperrt wurden, dann nach der Veröfentlichung tausende negativbewertungen als „trolling“ gelöscht wurden, tauchen nun Meldungen über getürkte Boxoffice-Zahlen auf:

    Berichte von leeren Kinos mit offenbar „ausverkauften“ Vorverkäufen, die dann nicht im Kino erscheinen.

    https://boundingintocomics.com/2019/03/13/new-reports-of-empty-theaters-at-captain-marvel-add-to-movies-controversy/

  9. Absolut kein Problem für die „feministische Aussenpolitik“ – im Gegenteil, die ist mit der UN einer Meinung.

  10. Erinnert einen an den Text einer Frau über männliche Obdachlose, denen sie ein privilegiertes Leben andichtete. Der Text war nicht als Satire gedacht. Hat da zufällig noch jemand einen Link zu oder weiß wie der hieß?

    • Wieso lassen die sich von diesen Leute so terrorisieren? Wenn das über Captain Marvel stimmt, sind das nicht mal DIE zahlenden Kunden.

  11. Kollektivschuldphantasien bei der FAZ….

    • Wie spielen es uns „die da oben“ immer so gerne vor:

      Wir müssen jetzt ganz besonnen reagieren und Toleranz walten lassen. Es war ein verwirrter Einzeltäter. Die Tat ist nur Wasser auf den Mühlen der Linksextremisten.

    • Selbst wenn Islamisten einen Anschlag verübenn sind die Journalisten nur besorgt das so was zu mehr Islamfeindlichkeit führen kann – egal ob ein Anschlag durch Muslime oder auf Muslime – wir müssen etwas gegen die Islamophobie tun!!!

  12. Die Frau hat einen typischen, hypergamen Blick auf die Gesellschaft. Sie sieht nur die Männer an der Spitze und denkt sich allen Männern geht es automatisch so. Die Männer unten oder auch auf Augenhöhe kümmern sie einen Kehricht.

    Und natürlich… das einzige Problem das Männer haben, ist das irgendwer, Frauen auf jeden Fall nicht, ihnen erzählt das sie nicht weinen dürfen und keine Röcke tragen.

  13. Schön zu sehen, dass den Unterhaltsvorstreckern das Wasser bis zum Hals steht, so dass sie sich gezwungen fühlen rumzuheucheln …

    „Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hat finanzielle Erleichterungen für Eltern gefordert, die ihre Kinder nach der Trennung gemeinsam erziehen. …. „Da müssen auf einmal zwei Wohnungen finanziert oder hohe Fahrtkosten bezahlt werden. ….“

    Sowas aber auch! Etwas ganz Neues! Es geht vermutlich aber nur um das hier:

    „Die SPD-Politikerin verteidigte ferner ihren Vorstoß, lesbische Paare bei der Geburt eines Kindes heterosexuellen Paaren gleichzustellen.“

    Was natürlich nur von der Abstammung per Biologie weiter wegführen soll….

    Wenn in eine bestehende und scheiternde Ehe ein Kind hinzukommt, müssen sich die drei Beteiligten ja einfach nur einigen! Das geht sicher ganz einfach und der legale angebliche „Vater“ per Familienstand wird ganz sicher total gerne vom biologischen Vater entlastet, klaro 😀

    „Ihr Entwurf sieht vor, dass das Einvernehmen der drei Betroffenen ausreicht.“ zu dem Problem: „“Wenn zum Beispiel eine Frau vor der Scheidung von ihrem Ehemann ein Kind mit dem neuen Partner bekommt, braucht es bisher eine sehr aufwändige gerichtliche Prozedur zur Klärung des rechtlichen Status dieses Kindes““

    Was für widerwärtige ideologische Kreatur diese Ministerin Barley doch ist! Ein echtes Heim-Gewächs der zutiefst rechts-reaktionären Merkelregierung. Die die Leute irrinnigerweise auch noch für links halten … 😀

  14. „das wichtigste gesellschaftliche Freiheits-Projekt in Deutschland“

    Der alte Unrechtsstaat darf sich ungehindert im Rahmen des „Familienrechts“ ausleben! Mit höchster Billigung der vermeintlich „progressiven“ Kreise!

    Der Staat hat da gar nichts verloren, den Menschen ist zuzutrauen und zuzumuten, dass sie ihre Angelegenheiten selbst regeln, insbesondere die Ehe und ihre künstliche Verlängerung über die Scheidung hinaus…

    Das einzige, was der Staat fordern *muss*, ist dass beide biologischen (!) Eltern sich *gleichermassen* um den hilflosen Nachwuchs kümmern müssen, als allererstes Gebot des Menschenrechts.

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