22 Gedanken zu “Captain Marvel

  1. Wird interessant zu sehen sein, wieviel Luft der Film an den Kinokassen hat. Angelaufen ist eher nach den ersten Zahlen gut, hat schon jetzt Solo übertroffen.
    Gespannt bin ich auch, welche Konsoquenzen das Drama drüben auf Rottentomotatos hat. Die haben sich ja im Zuge des Films offensichtlich die Seite etwas zerschossen.

  2. Es gibt inzwischen hunderte von Comic-Realverfilmungen. Warum macht man nicht mal das Umgekehrte und kreiert einen Zeichentrickfilm über eine reale Person? 😉

    Was dem am nächsten kommt unter den Filmen, die ich kenne (was nicht viele sind, ich bin Bücherexperte aber, zugegebenermaßen, eher Kinolegastheniker), ist die zeichentrickanimierte Darstellung des Wissenschaftlers Alvin Weinberg in der Doku „Thorium: Atomkraft ohne Risiko?“ von Myriam Tonelotto.

    • Gibt es doch. Back Street Boys oder irgendeine ähnliche Gruppe aus sehr realen Menschen hat doch vor einigen Jahren mal eine eigene Zeichentrickserie bekommen.

      Und sogar von „Frauen“ gibt es Zeichenverfilmungen, wie bspw. Pipi Langstrumpf.

      Dass diese Serie imho bei Weitem nicht an den Charme und die Originalität des Originals heran reicht, dürfte klar sein.
      Was unsere ÖR-Medien aber natürlich nicht daran hindert, Kinder damit zu berieseln.

      • Es gab doch auch eine Beatles-Zeichentrickserie. 🤔 (Und RTL 2 hatte eine animierte Serie zu Bro’Sis, aber gesendet wurden nur Trailer, dann machte die Band eine Pause und löste sich auf, und die Folgen verschwanden ungesehen im Archiv.)

      • Richtig, ich denke gerade an „Yellow Submarine“ mit den Beatles. Obwohl ich nicht so der Beatles-Fan bin, hat mir in dem Film die Figur Jeremy Hillary Boob Ph. D. sehr gefallen.

        Die Widersacher, die Blue Meanies, erinnern in punkto Farbe und Gebaren irgendwie an die AfD, haben allerdings mehr Style als diese.

    • Fände ich gar nicht so schlecht. Halte ich allerdings nicht nur wegen des Klischees der hysterisch kreischenden Opfer-Frau für unrealistisch.
      Denn tatsächlich erlebe ich Mädchen und Frauen in der Realität häufiger so.

      • Naja, bei Superhelden spielt Realismus ja eh keine wirkliche Rolle. Selbst der noch am realistischsten konzipierte (auch außerhalb von absoluten Comic-Nerd-Kreisen bekannte) Superheld Batman dürfte wohl weit über dem Level liegen, was je ein Mann jemals tatsächlich erreicht hat oder erreichen wird.

        Alleine schon deshalb habe ich überhaupt kein Problem mit weiblichen Superhelden; wie wohl auch schon immer eigentlich keiner ein Problem damit hatte. Die Probleme kamen eigentlich erst auf, als man meinte, wie auch im vorliegenden Fall, die ganze Sache mit Feminismus würzen zu müssen, also genau mit der Ideologie, die schon seit zig Jahren damit beschäftigt ist, auf Comic- und Videospielnerds einzudreschen und sie, medial unterstützt, als zurückgebliebene Deppen darzustellen, die so randständig und „creepy“ sind, dass sie natürlich völlig zurecht nie eine abbekommen – schon gar keine so „starke und selbstbewusste“ Frau, wie sich Feministinnnen irrigerweise gerne selbst skizzieren – und den dadurch entstandenen Frauenhass nun in ihrer Nerdblase ungehemmt ausleben.

        Man pusht also die Verfilmung z. B. eines Comicfranchises mit Phrasen und bindet auch in den Filmen immer wieder gerne Narrative ein, wie sie die eigentlichen Fans von hirnsedierten Puderplunzen wie etwa im Gamingbereich einer Annita Sarkeesian seit Jahren vorgeplärrt bekommen und wundert sich, dass diese Fans dann davon genervt sind. Obwohl, natürlich wundert man sich nicht, sondern fühlt sich natürlich nur darin bestätigt, dass man es bei den Fans nur mit Frauenhassern zu tun hat. Die immer wider gleiche Taktik. Man provoziert mit haltlosen Anklagen aufgrund übelster Vorurteile gegen eine bestimmte Gruppe deren Angehörige, bis diese darauf endgültig nur noch entnervt reagieren können und präsentiert diese Reaktionen dann als Bestätigung der eigenen Vorurteile.

        Was mich persönlich immer noch am meisten nervt an der ganzen „Frauen-Sichtbarmachungs-Quäkerei“ ist aber, wenn es sich auf Dinge aus der Realität bezieht. Nicht nur in Spielen die in Weltkriegssettings handeln, sondern unlängst schon in einschlägigen Filmen wird verlässlich aus einschlägigen Kreisen rumgeplärrt, dass da mal wieder nur alles weiße Männer in den Hauptrollen bzw. als spielbare Charaktere auftauchten. Ja Schätzeleins, wo wart ihr tollen Powerfrauen denn in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts? Da hat komischerweise keine einzige geschrien: „Hier, bitte nehmt mich auch mit! Ich wollte schon immer mal als roter Fettfleck in der russischen Pampa enden!“.

        Auch die Bundeswehr wurde für euch ja erst interessant, als seit gut 40 Jahren keine deutschen Soldaten mehr in realen Kriegseinsätzen verheizt worden waren und Bund eigentlich nur noch stand für Ausbildung und sicherer Arbeitgeber mit guten Aufstiegschancen und stattlichen Bezügen. Aber wenn schon Frauen, dann natürlich auch damals (in den 90ern) nur als rein freiwillige Nummer und nicht als Pflicht. Gleichberechtigung schön und gut, aber… naja!

        Und auch bis heute noch: Wo seid ihr denn alle, ihr großen Twitterheldinnen, wenn mal wieder nach Erdbeben hunderte von Menschen unter Schuttmassen begraben sind? Wenn es gilt einen beschädigten Kernreaktor notdürftig abzuschirmen? Warum sieht man da in Fernsehberichten immer nur Männer an der vordersten Front? Und glaubt mir, wäre auch nur eine einzige von euch dabei, wir würden es geradezu ins Gesicht geschmettert bekommen, denn gerade unsere Medienanstalten suchen händeringend nach diesen Bildern von euch Powerfrauen. Einzig sie finden sie irgendwie nicht.

        Aber natürlich werdet ihr alle nur ausgebremst durch das böse Patriarchat. Alleine, dass ihr in medialen Darstellungen nicht immerzu als alleskönnende Heldinnen auftaucht, ist dafür verantwortlich, dass ihr euch das einfach noch nie zugetraut habt. Ah ja! Genau so herum wird die Kausalitätskette verlaufen. Klingt sehr plausibel.

        Allerdings wenn es dann mal nicht um solche Petitessen wie Naturkatastrophen oder Supergaus geht, sondern unsere Erde tatsächlich mal von einer außerirdischen Supermacht angegriffen wird, ja, dann werdet ihr euch gewiss wirklich, wie im Film, von den Fesseln des euch bremsenden Patriarchats befreien. Dann werden wir Männer noch froh sein, dass wir euch haben, wenn ihr euch eine Extradosis Frappuccino bei Starbucks gönnt, eure Smartphonekraft vereinigt und den außerirdischen Invasoren mal die Meinung twittert, dass denen Hören und Sehen vergeht. YEAH! Das wird’s bringen!

        Sorry für den langen Off-Topic-Rant, aber dieses Thema der ständigen, angeblichen Unsichtbarmachung von Frauen und dann dieser aufgesetzt feministische Gegensteuerblödsinn geht mir persönlich leider tatsächlich inzwischen schwerst auf die Eier, weil ich als passionierter Gamer das Thema leider auch ständig an anderen Fronten miterlebe, wo es mindestens ebenso wenig hinpasst, aber mindestens ebenso vehement gepusht wird. 😦

  3. Wer einen guten Comic mit einer Frau als Superheld sucht – Comic, nicht Zeichentrickfilm – sollte sich Elektra Assassin vom Duo Bill Sczienkiewitz/Frank Miller ansehen. Ziemlich intellektuell und nimmt teilweise, 86/87, Bill Clinton vorweg.
    Kein seichter Superheldenkitsch, sondern ein Meisterwerk der Comicgeschichte.

  4. Dazu noch ein paar Links:
    IMDB
    https://www.imdb.com/title/tt4154664/
    Durchwachsene Kritiken (eine 7 für einen neu gestarteten Film ist nicht besonders)

    Boxofficemojo
    https://www.boxofficemojo.com/movies/?id=marvel2018a.htm
    Das ist die mMn zuverlässigste Site für Einspielergebnisse, und das tagesaktuell.

    Zum Thema…
    Die Kritiken sind grossteils film-bezogen.
    Ich bin gespannt wie hier versucht werden wird, sich den Feministenspin zunutze zu machen und Kritiker als hassende Männer mundtot. Oder ob man aus dem Star Wars Last Jedi Desaster (auch Disney) gelernt hat und das nächste Mal einfach einen besseren Film macht.

    In Bezug auf das Einspielergebnisse wird sich die Frage stellen, ob die Milliarde geknackt wird. Wobei bei den starken internationalen Zahlen das wohl geschehen wird.

    Insofern wird der Film wohl finanziell ein Erfolg. Der Umgang von Disney mit der Kritik am Film wird zeigen, ob ein mittelmäßiger Film einen Schaden für das Franchise bedeutet. Aber davon gab es ja schon einige (Iron Man 3, Thor 1, Die Avengers Filme vor Infinity War).

    Mit Captain Marvel hat Marvel auch eine schlechte Wahl in Bezug auf weiblichen Haupthelden getroffen. Sie ist ja so eine Art Superman, und da fällt schon die Wahl des Antagonisten und der Herausforderung enorm schwer. Black Widow wäre da dankbarer gewesen ‚und auch – nach meinem Geschmack – cooler).

    Ich werde mir den Film als Prime Kunde wohl erst gar nicht ansehen können. Aber Mei, dicker Mittelfinger an Disney, wenn ichs nicht ausleihen kann, schau ich es mir eben nicht an.

    • Hm- hmmm

      Die Boxoffice Zahlen.

      ALso, nach dem Rotten-Tomatoes-Debakel überlegt man sich natürlich schon, was man eigentlich überhaupt noch glauben soll.

      Grundsätzlich hätte ich die Box-Office-Zahlen als glaubwürdig betrachtet und da am meisten Vertrauen hinein gesetzt.

      Aber diese Zahlen sehen schon sonderbar aus.
      Also sonderbar im Vergleich mit anderen.

      Denn eigentlich finde ich es unsinnig, wie die Boxoffice-zahlen auf den Dollar genau, mit 9-Stelliger angabe veröffentlicht werden.

      Aber egal – das ist der Standard auf Boxoffice Mojo.

      Und da guck ich mir Alita an:

      Total Lifetime Grosses
      Domestic: $78,346,064 20.5%
      + Foreign: $304,313,053 79.5%
      = Worldwide: $382,659,117

      Ich guck mir How to train your Dragon an:

      Total Lifetime Grosses
      Domestic: $119,662,125 27.5%
      + Foreign: $315,500,000 72.5%
      = Worldwide: $435,162,125

      Ganz egal, welchen Film ich mir nehme, so sehen dort die Zahlen aus.

      Und nu Captain Marvel:

      Total Lifetime Grosses
      Domestic: $153,000,000 33.6%
      + Foreign: $302,000,000 66.4%
      = Worldwide: $455,000,000

      Echt jetzt?
      So schön rund?

      Da guck ich doch mal in die Daily-Rubrik, die allerdings lediglich den US-Markt abbildet.:

      Freitag 61 382 000$
      Samstag 53 037 000$
      Sonntag 38 581 000$

      Macht Summa exakt 153 000 000$

      Schon lustig, wie schön das aufgeht.
      Wenn wir grad in Zusammenhang mit diesem Film nicht schon so viel belogen worden wären, würden mir dafür ja Erklärungen einfallen wie Zufall.

      Diese Zahlen sind doch (noch) Luftnummern und Luftbuchungen, oder ?

  5. Ich finde starke Frauenfiguren in Filmen cool. Aber unter einer Bedingung (gilt ebenso für starke Männerfiguren): Es muss halbwegs glaubwürdig hergeleitet werden, wieso er/sie das kann. Deswegen finde ich z.B. die Filmfiguren Sarah Connor (Terminator 2) oder Trinity (Matrix) klasse, während ich z.B. James Bond immer schon total öde und blöd fand. Auch gebrochene und widersprüchliche Charaktere können toll sein (z.B. Clint Eastwood in „Erbarmungslos“)

    Heute werden einem aber üblicherweise langweilige Mary Sues serviert, die das alberne feministische Narrativ von den ach so tollen Frauen spiegelt, die alles viel besser machen würden, wenn die alten, weißen Männer sie nur lassen würden.

  6. So, Spiegel Online mit üblicher Propaganda (bzw. Hannah Pilarczyk und dpa)

    http://www.spiegel.de/kultur/kino/captain-marvel-schlaegt-black-panther-und-star-wars-a-1257189.html

    Fake News in Reinkultur. Suchen wir mal nach Beispielen für „Lügen mit Zahlen“ in diesem Artikel
    1. Überschrift. „Captain Marvel“ erfolgreicher als „Star Wars“. Aha. Nach welcher Metrik? Und Welcher Star Wars? The Last Jedi? A New Hope? Zumindest nicht erfolgreicher als „The Force Awakens“, wenns nach „Opening Weekend Worldwide“ geht.. Da kommen wir auch schon zu Lüge Nummer 2.
    2. „legte den erfolgreichsten Start aller Zeiten für einen Film mit weiblicher Hauptfigur hin“. Uehmmm… Nein. Nach welcher Metrik? „Opening Weekend Worldwide“ hat Force Awakens vorne. Und Rey ist wohl eindeutig eine Hauptfigut
    3. Es wird von der „Startwoche“ geredet. Die ist noch gar nicht vorbei.
    4. Fünftbester Filmstart außerhalb USA mit 300 Millionen Einspielergebnis. Nicht falsch, aber… really, who gives a shit? Was ist denn das für eine Metrik. Wir sind hier in Deutschland. Da ist das entweder Deutschland, Europa, Welt. Aber doch nicht so eine schiefe Metrik. Die sieht aus, als ob man mit Absicht nach der besten Metrik gesucht hätte, die es gibt. Journalismus? My ass, reine Propaganda. Hier erklärt sich auch die Überschrift. In dieser kruden Metrik hat man ein besseres Ergebnis als die letzten Star Wars Filme. Aber nicht als „der letzte“ sondern als „der vorletzte“. Besser als „der letzte“ ist man auch in „Openings Worldwide“ .
    5. Um hier die Propaganda noch fortzuführen, wird ein Verweise auf Black Panther ins Spiel gebracht. Der hat ja immerhin einen Oscar gewonnen. Somit wird dann noch Qualität suggeriert, wenn Umsatz gemeint ist. Warum Black Panther, und nicht der vorletzte Film „Infinity War“, der kommerziell erfolgreicher war, oder warum nicht „Ant-Man & the Wasp“, der auch eine Frau in der Titelrolle hatte? Man weiß es nicht. Vielleicht zählen die nicht, weil da auch weiße Männer mitspielen.

    Der feministische Hype-Train ist in voller Fahrt, man braucht nur warten, bis wieder die russisch-toxischen Männertrolle für gemeine hinterhältige Onlinekritiken verantwortlich gemacht werden, wenn der Film dann am zweiten Wochenende über 60% absackt.

    Der Spiegel Artikel ist allerdings ein erbärmliches Stück Schmierenjournalismus, der sich mit der Sache seiner Berichterstattung gemein macht und eine reine Hype-Kampagne im Dienst von Disney fährt. Jämmerlich.

    • „Warum Black Panther, und nicht der vorletzte Film „Infinity War“

      Weil politische Agenda.
      Die beiden Filme wurden eben im Vorfeld verglichen nach dem Motto:
      „Wird cpt marvel für Frauen das, was Black Panther für PoCs war“?

      Enthält schon mal die Behauptung, dass Black Panther wirklich für PoCs eine „besondere Bedeutung“ hatte, aber als Film mit weit überwiegend schwarzem Cast hat er schon ein zielmliches alleinstellungsmerkmal im popcorn-Kino.

      Aber trotzdem ist die Aussage natürlich falsch, dass Cpt Marvel da besser gewesen sei als Black Panther.

      Dazu erst mal ein Komentar zu „Was ist denn das für eine Metrik. Wir sind hier in Deutschland. Da ist das entweder Deutschland, Europa, Welt. “
      Der Film ist aber ein Amerikanischer, und die Boxoffice-Zahlen werden nunmal von dort ausgegeben, und Angaben zum deutschen Markt sind zumindest erst mal daraus zusammen zu klauben – und fehlen bei Cpt Marvel noch.

      Aber egal:
      Im „domestic“ Markt, also dem US-Markt, stimmt es nicht:
      Am EröffnungsWoE machte Black Panther
      75,941,146 $
      65,995,366 $
      60,067,439 $
      und Cpt Marvel

      61,715,051 $
      52,872,536 $
      38,845,836 $
      also an allen drei Tagen definitiv weniger als Black Panther
      Für „foreign“, also das Ausland, listet Cpt Marvel 325,600,000$,
      Black Panther „nur“ 169,363,580 $

      Aber das ist eine Milchmädchenrechnung, weil Filme im Ausland nicht überall das selbe Startdatum haben.
      So ist der deutlich größte ausländische Markt, China, bei Cpt. Marvel im Startwochenende bereits enthalten ( mit 88,579,418 $), bei Black Panther hingegen erst einen ganzen Monat später (mit 66,646,202 $, was zwar f diesen Markt tatsächlich weniger ist als bei Cpt Marvel, aber den Abstand doch deutlich schrumpfen lässt.)

      Korrekterweise dürfte man „foreign“ also nur Länderweise vergleichen, oder zumindest Gruppierungen von Ländern, die tatsächlich gleichzeitig am Start waren.

      Bei einem großen Anteil der bei Captain Marvel unter „foreign“ gelisteten Filme stimmt es, da ist Cpt Marvel besser. Auffällige Ausnahme: Südafrika, da lief Black Panther doppelt so gut. Wie das wohl kommt.

      Aber: Ganz Mitteleuropa scheint in der einzel-Länderauflistung zu fehlen, und zwar nicht, weil der film dort nicht läuft – er läuft ja in Deutschland.
      Die Summe der gelisteten Länder liegt auch nur bei 115,104,622 obwohl als „foreign total“ 325,600,000 angegeben wird. Europa ist da (noch) nicht aufgeschlüsselt.

      Und wenn wir schon China erwähnt haben:
      Die von mir so geschätzte Alita 🙂 hat am Chinesischen StartWoE dort $64,783,800 $ eingefahren und liegt damit in China nur knapp hinter Black Panther…

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