2 Gedanken zu “Die ersten drei Dinge, die Frauen an Männern auffallen

  1. Den einzigen Punkt, den ich an dem Video-Ratgeber unterstreichen würde, ist die Wichtigkeit von Körpersprache, Mimik und Gestik.

    Der Kernsatz sollte m.E. lauten: „Es ist nicht möglich, NICHT zu kommunizieren.“
    D.h. man sendet über die eigene Körpersprache unbewusst Signale, ohne den Mund auch nur ein einziges mal geöffnet zu haben.

    Eine der Botschaften, die m.E. auch Jordan Peterson verbreitet und die richtig sind: Nimm eine aufrechte Haltung ein. Steh gerade, sitze gerade.
    Wie sehr das für jeden Menschen zutrifft, hier in einer Diskussion zwischen Svenja Flaßpöhler und Margarete Stokowski zur Veranschaulichung:

    Stokowski hat die Körperspannung eines überfahrenen Froschs.
    Schaut mal, wie sehr Flaßpöhler ihre Argumente durch ihre Gestik unterstützt und wie lebendig sie dadurch wirkt – bei tadellos aufrechtem Oberkörper.
    Sie dominiert das Gespräch durch ihre Präsenz, während Stokowski im Laufe des Gesprächs immer mehr in sich zusammen fällt.

    Mein Tipp zur Selbsterfahrung: Einen Streifen Pflaster zwischen die Schulterblätter kleben und an deren Mitte ist eine Reißzwecke befestigt.
    Das ist die russische Schule für euch höhere Töchter! 😉

  2. Kann ich (m) alles bestätigen. Das im Video Gesagte kann man aber nicht „machen“, weil es von innen kommen muss (und dann eben ganz natürlich ist, also einfach durch das eigene natürliche Sein geschieht). Daher: (unbewusste/-n) Emotionsstau/-abspaltungen (Psychotrauma/-ta) zur Auflösung bringen (d.h. meiner Erfahrung nach: echtes Verständnis für und Mitgefühl mit sich selbst entwickeln ebenso wie für und mit etwaigen/-m Täter), dann stellt sich natürliches gesundes Selbstbewusstsein/Selbstvertrauen/Selbstwertgefühl, Reizverarbeitungskapazitätserhöhung/Stresslevelreduktion/Entspannung und erhöhte Vitalität/Kraft/Energieverfügbarkeit von selbst ein – bzgl. letzterem: die vorher im (unbewussten) Bestreben der Aufrechterhaltung von psychischem „Schutz“ der abgespaltenen/unbewusst unterdrückten Trauma-Inhalte vor einem unvorbereiteten (und somit dann emotional/psychisch überfordernden) Auftauchen im Bewusstsein gebundene/verschlungene Energie ist dann frei (verfügbar) … mit allen Folgen davon. Christen nennen das übrigens Gnade (und nein, nur weil ich nicht-spirituelle Worte zur Erklärung jener vorgetragenen Sachverhalte gebraucht habe, heißt das nicht, dass Spiritualität nicht real und sie hier keine Rolle bei spielen würde .. aber dieser Hinweis sei nur als Warnung vor der Illusion der Kontrolle des seelisch-geistigen Heil[ig]ungs- und Entfaltungsprozesses gedacht, nicht als zu verteidigende These). 🙂

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