Geschlechterunterschiede bei Musikvorlieben

23 Gedanken zu “Geschlechterunterschiede bei Musikvorlieben

  1. Seltsame Genreauswahl. Da fehlen meiner Meinung nach Hip Hop, klassische Musik, Jazz, Techno und andere elektronische Tanzmusik. Schätze, da unterscheiden sich die Geschlechter nicht?

  2. Studie ist wohl aus 2006 und die Datengrundlage aus 2004.
    Komisch auch bei Ethnische Unterschieden werden mehr Genres gelistet, eine Erklärung hab ich auf die schnelle nicht gefunden

  3. Die Metalszene als Schlusslicht wundert mich gar nicht.
    Es gibt da zwar Subgenres, bei denen etwas mehr Frauen bei Konzerten erscheinen , aber im Extrembereich ist das Geschlechterverhältnis grob geschätzt 20:1

    • Rassistischst ist die Szene auch.

      Aber die CDs stehen halt in den Regalen der grün wählenenden, geistig was langsameren – Headbangen hat Konsequenzen, Generation 30+.

      • Wenn sie nicht dauernd so betrunken wären, sind die meisten höchstverträglich, ja.

        Eigentlich ist Metalmusik international breit aufgestellt, zB auch in Brasilien und Mexiko.

        Natürlich gibt es Bands, die rassistisches Gedankengut bedienen, man kann dafür aber nicht eine ganze Szene in Sippenhaft nehmen.
        In Deutschland wird mittlerweile bei den meisten Festivals & Konzerten am Einlass kontrolliert, entsprechende Patches müssen abgeklebt bzw. die Kutte muss gleich komplett ausgezogen werden.

          • Bloß nicht, halt das mal gut fest!
            Ich wollte nur sagen, dass es da viele nette Menschen gibt, die halt gerne mal einen über den Durst trinken.
            (… und eben auch diese Randgruppen, wie überall. Aber das ist nur ein ganz kleiner Teil. )

          • @GOI:
            Das kostet einen!
            Wg. Allohohlmißbrauch.
            Merke: Wer Allohohl nachmacht, verfälscht, verpanscht, umkippt oder gar mutwillig verschüttet, wird mit Freibier nicht unter [ Höchststrafe hier einsetzen ] hart bestraft!

  4. Ja, komische Umfrage, wer hört in D schon country? Sehr amerikanisch.

    Immerhin beantwortet sie, warum wir im Radio nur noch mit unerträglichem Pop zugeballert werden. Ich
    erinnere mich an die 90iger, als es zumindest noch Spartensendungen gab , zumindest in Sachsen „Stunde 0“ für Tekkno, „Sixpack“ oder so für Metal, alles weg. Entweder englischsprachiger Kreischpop verwechselbarer blonder Hupfdohlen, englischsprachige „evergreens“, die einem zu den Ohren rauskommen oder deutscher Jammer-„Singer-Songwriter“-Kram (Igittegittegit!). Wenn früher alles besser war, wird man alt… 😦

    Dabei gibt es keinen Grund, Frauen derart überzugewichten, es gibt ohnehin keine Einschaltquote beim Radio, nur blöde jährliche Umfragen…

  5. Die Männerdomäne Progressive Rock fehlt (wozu mMn Pink Floyd gehört, und nicht zu Acid Rock).

    Vor vielen Jahren (offenbar 2005) gab’s mal einen interessanten Artikel dazu, den ich mir damals kopiert hatte. Der Link existiert nicht mehr, glücklicherweise haben ihn andere Leute im Netz wieder verfügbar gemacht, sodaass ich hier nicht die Kommentarspalte zumüllen muss:
    http://www.radarforum.de/forum/index.php/topic/16774-welche-radio-formate-hoert-ihr/page-2

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