Selbermach Samstag 227 (16.02.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

235 Gedanken zu “Selbermach Samstag 227 (16.02.2019)

  1. Eine Frage an die Experten. Es geht um folgendes:

    Es geht um ein Hormon-Set, mit dem sich ein biologischer Mann so pimpen können soll, dass er Milch geben kann. Schon für einen Erwachsenen ist eine Hormonbehandlung nicht unproblematisch. Aber auf ein Baby, das diesen Hormoncocktail über die Milch aufnimmt, dürfte doch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendeinen Schaden davontragen. Oder sehe ich das falsch?

    • Kein Mann wird durch die Einnahme irgendwelcher Hormon Milch geben und daher wäre kein Baby gefährdet. Es wird sicher illegal sein, sowas wie diese Kit zu vertreiben. An Unseriösität nicht zu unterbieten….

      • https://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Ist-maennliche-Milchbildung-moeglich-article295582.html

        Laut oben verlinktem Artikel ist es nicht kategorisch ausgeschlossen, eine männliche Brust durch Gabe von Hormonen zur Produktion von Milch zu bewegen.

        Wie Siegmund erklärt, müssten die Hormone eines Mannes längerfristig manipuliert werden, um das Brustdrüsengewebe zur Milchbildung anzuregen. „Praktisch“, sagt Siegmund zusammenfassend, „ist es fast unmöglich, die Brustdrüse eines Mannes auf die Leistungsfähigkeit einer weiblichen Brust zu bringen.“

        Allerdings scheint dazu ein tiefer hormoneller Eingriff nötig. Ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass sich diese Hormonmengen nicht auch in der Milch befinden und von dem Kind aufgenommen werden.

        • Also, gesetzt den Fall, man bekäme das mit der Milchproduktion hin, wäre sicher auch Hormon in der Milch. Vermutlich aber recht wenig, denn warum sollte es ein Aufkonzentrieren geben?

          Du willst dich doch nicht so einer Behandlung unterziehen wollen?

          Leicher ist es allemal, irgendeine Instantmilch anzurühren…

          • Vermutlich aber recht wenig, denn warum sollte es ein Aufkonzentrieren geben?

            Weil Männerkörper erst ab einer sehr hohen Hormondosis mit der Milchproduktion beginnen.

            Du willst dich doch nicht so einer Behandlung unterziehen wollen?

            Nein. Ich suche nur nach Argumenten, warum „Stillen durch hormonbehandelte Väter“ verboten werden könnte. Ein Ansatzpunkt ist der potentielle Schaden, der bei Kindern verursacht werden könnte.

          • Allein die fehlende medizinische Indikation sollte Grund genug sein. den Vertrieb von Hormonen zu untersagen….

    • Ich habe mehrmals versucht, Frauen bei Milchmangel mit dem Medikament Domperidon zu helfen. Manchmal ist der Drüsenkörper der Brust sehr klein, sodass immer nur so etwa 30ml produziert werden. Dieses Mittel wird dann vom betreuenden Frauenarzt/-ärztin verschrieben, wenn die Hebamme / Stillberaterin mit ihrer Weisheit am Ende ist. Leider erfordert es eine sehr hohe Tablettenmenge pro Tag und wird daher nicht gut akzeptiert (muss auch selbst bezahlt werden). Die Erfolge sind meiner Erfahrung nach auch eher mäßig bis gar nicht vorhanden.
      Will sagen: es ist in diesem Falle schon sehr schwer, bei einer Frau die Milchleistung zu steigern, ich kann mir daher überhaupt nicht vorstellen, dass man das mal eben so fix bei Männern anschubsen kann.

      Dann lieber das Brusternährungs-Set. Kleine Schläuche an die Nippel geklebt, Fläschen dran, ab geht’s.

      (Übrigens finde ich die Verknüpfung „Beta“ und „Baby“ immer ultimativ scheiße. Was soll das? Gibt’s da einen Kodex? )

      • Was ist so schlimm daran, wenn man Frauen mit Schwierigkeiten beim Stillen auch mal einfach Milchpulver und Fläschchen empfiehlt?
        Mir ist klar, daß Muttermilch besser ist, aber ist eine weniger gestresste Mutter nicht auch besser?
        Gibt es belastbare Studien, die zeigen, dass direkt nach der Geburt adoptierte Kinder signifikante gesundheitliche Nachteile haben? (letztere haben ja durch die Natur der Sache niemals Muttermilch erhalten)

        • Daran ist nichts schlimm, da stimme ich Dir zu. Kam vielleicht falsch rüber. Ich bin nicht militant, sondern berate in beide Richtungen und helfe auch Frauen beim Abstillen, die das für sich so entschieden haben.
          Es gibt aber sehr viele Frauen für die es sehr wichtig ist, dass sie wirklich „alles versucht haben“, ehe sie akzeptieren, dass sie nicht vollstillen können.

          • Entschuldigung, wollte dir keine Militant vorwerfen.
            War nur meine persönliche Erfahrung, dass (in meiner Umgebung) Hebammen den Müttern einreden, dass NUR Stillen gut ist. Meine Frau hatte aufgrund ihrer Medikamente große Schwierigkeiten zu stillen. Ich persönlich fand das jetzt nicht so schlimm, früh zur Flasche zu greifen. Dadurch konnte ich früh alles übernehmen…

      • Übrigens finde ich die Verknüpfung „Beta“ und „Baby“ immer ultimativ scheiße. Was soll das? Gibt’s da einen Kodex?

        Nein. Als „Beta“ werden Männer bezeichnet, die manipulierbar, willensschwach, leichtgläubig, rückradlos, selbstverleugnend, abhängig, angepasst und prinzipienlos sind. Bzw. Männer, die sich allzu sehr „wie eine Frau“ verhalten wollen.

        Ein Mann kann sein Kind mit der Flasche füttern, ohne dadurch ein „Beta“ zu sein.

        Sich aber mit Hormonen vollzupumpen, um Brüste und Milchdrüsen zum Wachstum anzuregen, ist schlicht unsinnig und dämlich. Es bringt dem Kind nichts. Es bringt ihm selbst nichts. Es schadet nur. Es ist völlig unnötiger Quatsch.

        • „Ein Mann kann sein Kind mit der Flasche füttern, ohne dadurch ein „Beta“ zu sein. “

          Jup.

          Mir erschließt sich hier der Kosten-Nutzen-Faktor auch nicht so wirklich. Ich bin schon skeptisch bei Pilleneinnahme in der Stillzeit, weil ich immer denke, so wenig wie möglich.

          • @Curie
            … ich habe jetzt „Spacecchino“ gelesen und dachte so „Hää? Fänd er doch bestimmt geil…“
            Gnihihihi.

          • In Curiepolis wird viel Milchkaffee getrunken… aber *richtiger* Milchkaffee, d.h. in einer Porzellanschale mit majestätischem Milchschaum-Fuji obenauf. Kein Starbucks-Gesöff!

            Überhaupt, mir fällt gerade auf, ich schreibe gerne über Essen. Coupe Dänemark (Vanilleeisbecher mit heißer Schokoladenschmelze im Kännchen) ist weiterer Favorit.

  2. >>>Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

    Ich nomminiere Alex. Bei gleichzeitiger Kommentarsperre im Selbermach-Mittwoch-Samstag. Damit er mal ausführlich zu Wort kommt und den Kommentarbereich nicht mit sachfremden Themen verseucht.

      • Habe keinen neuen Alias. du nervst einfach nur gewaltig und das geht sicher nicht nur mir so. Suche Dir doch einen Blog der deine Theman behandelt, statt hier alles zuzumüllen.

        • Kommentare, die mir nicht gefallen und zu offtopic sind, lese ich einfach nicht.

          Suche Dir doch einen Blog der deine Theman behandelt, statt hier alles zuzumüllen.

          Solche Aufforderungen stehen dir nicht zu. Überlass das bitte Christian.

          • Mir erschliesst sich der Sinn nicht, in einem thematischen Blog artfremde Posts zu verfassen. Es sind nicht einzelne Äusserungen, über die man einfach hinwegsehen kann. Am Mittwoch stammen wenn ich mich nicht verzählt habe 104 von 232 Posts von Alex. 104 mal oder fast 50% aller Beiträge zu überlesen finde ich doch recht anstrengend.

            >>>Solche Aufforderungen stehen dir nicht zu. Überlass das bitte Christian.

            Ausser mehreren anderen hat sich Christian ja auch schon geäussert. Scheint nur nichts zu nützen.

          • @kein Interesse mehr
            Ich halte mich ja schon sehr zurück mit der Bandbreite des Postens 😉
            Für mich ist das „Geschlechtsthema“ in erster Linie eines der politischen Ideologien und der Politik und daher kommt schnell das ganze Drumherum zustande.
            Wenn es naturwissenschaftlich wird, bin ich auch ziemlich leicht zu begeistern.
            Ich war den grössten Teil meines Lebens Grüner, jetzt aber dieser politischen Richtung gegenüber völlig abgeneigt, daher das alles mit GND, Klima. Scheint mir auch deshalb angemessen, da es unmittelbar mit dem Feminismus
            Ich hätte ehrlich gesagt gedacht, dass „stille Mitleser“ das alles eher interessieren würde als abschrecken.
            Nun, dem scheint weniger zu sein. Was mich aber wirklich interessieren würde: was erwartest du jetzt hier thematisch im Forum zu sehen?

          • Das Problem ist, dass Alex zum Teil 70% der Kommentare schreibt und man gar nicht mehr die anderen Leute findet. Das macht die Kommentare kaum noch lesbar.

    • Ich zitiere mal ganz frei den Rest der Aufforderung:

      Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

      Selbst themenfremde Beiträge sind ausdrücklich erwünscht. Hier irgendjemandem Vorwürfe zu machen, ist da wohl fehl am Platz.
      Und wer die Texte von Alex nicht lesen will, kann sie ja übergehen.
      Wer das nicht kann, hat halt ein Problem. Und das heißt nicht Alex.

      • Ok. Ich interessiere mich für Hunde und poste dann in Zukunft hier regelmässig über Hundefutter, Hundererziehung und Hundenferienheime. Wenn das jemanden nicht interessiert kann er es ja überlesen.

        Ich finde es einfach sehr schade, wenn eines der besten deutschsprachigen Foren zum Thema, welche in der Forenbeschreibung thematisch klar umrissen ist, für Beiträge missbraucht wird, die man anderswo platzieren sollte. Aber letztlich muss natürlich Christian entscheiden, ob das in seinem Sinne ist.

          • Es ist schon faszinierend, welche Anspruchshaltung manche Leute haben…
            Ich meine natürlich nur jene, die hier absolut nichts posten, wie „kein Interesse mehr“ oder vor kurzer Zeit „S.“, die ja vermutlich die gleiche Person sind, aber die grossen Forderungen stellen …

          • >> Es ist schon faszinierend, welche Anspruchshaltung manche Leute haben…

            Es ist schon Faszinierend welches Mitteilungsbedürfnis manche Laute haben und an einem Tag über 100 Posts verfassen können, welche zu einem grossen Teil nichts mit der Thematik dieses Blogs zu tun haben.

            >>> Ich meine natürlich nur jene, die hier absolut nichts posten,

            Ich poste zugegebenermassen selten. Wusste auch nicht, dass dazu eine Verpflichtung besteht. „Absolut nichts“ ist schon mal falsch, aber danke für die unbelegte Unterstellung

            >>„kein Interesse mehr“ oder vor kurzer Zeit „S.“, die ja vermutlich die gleiche Person sind

            Ich bin „kein interesse“ und war noch nie „S“. Verfolgungswahn?

          • @ FS: Wobei auch der umgekehrte Effekt nicht auszuschließen ist, also, daß manche einfach keinen Bock haben jeden Thread immer wieder einzeln durchzuforsten, weil in der Verlaufsleiste rechts nur noch wenige interessante Kommentare zwischen Alex‘ Müllbergen durchkommen. Mir geht es manchmal so, wenn ich den Haufen gelber Symbole dort sehe …

          • Die Seite lädt halt scheiße mit 100 Tweets.
            Was Antisemitismus und das Thema miteinander zu tun haben liegt aber schon auf der Hand.
            Die „Sexologen“ mit deren geistigem Dünnpfiff wir uns hier abmühen sind sehr oft Teil der jüdischen Rasse.

          • Allgemein gibt es eine Diskussionsmüdigkeit, oder besser ein Versiegen der Diskussion. Die feministische Blogosphäre ist ja auch tot. Stattdessen gibt es eine Professionalisierung, eine Verlagerung in die Politik, ins BVerfG usw. Von „unten“ kommt da nix mehr.

          • @FS
            „Allgemein gibt es eine Diskussionsmüdigkeit, oder besser ein Versiegen der Diskussion. Die feministische Blogosphäre ist ja auch tot.“

            Der Feminismus wird einfach nicht mehr als grassroots oder astroturf gebraucht, das mit Klimawandel und dem anderen Intersektionalismus läuft auch viel besser. Statt Feminismus sind jetzt Rassismus und Antisemitismus angesagt, um die „Soziale Gerechtigkeit“ voranzutreiben.
            Der Feminismus has „come of age“ wie man so schön sagt. Er hat aber noch die extrem wichtige Funktion, das man mit ihm der Demokratie den Garaus machen kann.

            Das Forum wird jetzt leerer werden. Ich muss jetzt für meinen Boss Soros bei den bevorstehenden Spekulationsgeschäften mitmachen. Wir wollen ja am Kollaps der Eurozone uns eine goldene Nase verdienen 🙂

  3. Es geht bei der Parié ja um die Abschaffung der Demokratie. Warum also sollten die Antidemokraten an anderer Stelle für Gleichberechtigung sein?! Die hassen die Gleichberechtigung wie nix in der Welt, dafür haben sie ja jahrzehntelang am Begriff der „Gleichstellung“ gearbeitet.

    Das einzige, was die wollen ist MEHR GELD für die „alleinerziehenden Mütter“, die so eine Art spezieller Kaste gepäppelt werden müssen.

  4. Hallo,

    könnt ihr mir helfen?

    Ich suche gute Texte mit guten Argumenten, nämlich gegen:
    – Dass Männer früher ihren Frauen das arbeiten verbieten konnten.
    – Dass Frauen benachteiligt wären und deshalb seltener Führungspositionen innehätten (Gläserne Decke).

    Die Diskussion findet zwar in einem geschlossenen Forum statt, hat aber eine gewisse Reichweite.

    Liebe Grüsse
    Ein Dude

    • Danke, wieder sehr guter Beitrag.
      Aber (mal jenseits des Juristischen) funktioniert das doch nur, weil Männer in der Mehrheit das Spiel der Frauen mitspielen. Es würde sofort zusammenbrechen, wenn wir tatsächlich eine Rape-Kultur hätten. Dann wäre der Falschbeschuldigte nämlich kein Aussätziger mehr, sondern würde sozial eventuell sogar in seiner Reputation steigen.
      Alleine diese Überlegung zeigt schon wie völlig irrsinnig die Behauptung der Existenz einer irgendwie gearteten Solidarität der Männer untereinander gegen Frauen ist. Das Gegenteil ist der Fall, Männer lassen sich von Frauen sehr leicht gegeneinander aufhetzen und ausspielen. Und (mal abgesehen von Zickenkriegen) besteht umgekehrt eine relativ gute Solidargemeinschaft von Frauen gegen Männer zu deren Kontrolle und Lenkung.

    • Ist es das erklärte Ziel, hisichtlich eines Merkmals (Geschlecht) homogene Gruppen bis hinunter zur Vereinsebene generell zu verbieten? Warum keinen eigenen Verein gründen, der nur Frauen aufnimmt? Warum dieses ständige hineinklagen in bestehende, tradierte Männergruppen?

      • „Ist es das erklärte Ziel, hisichtlich eines Merkmals (Geschlecht) homogene Gruppen bis hinunter zur Vereinsebene generell zu verbieten?“

        Nur bei Männern und Weißen.

        Ich könnte mir vorstellen das die Frau das Interesse verliert, sobald Frauen zugelassen sind.

          • Schön wär’s.
            Da geht’s um Geld.
            Um viel Geld, das mit der „moralischen“ ERpressung zu machen ist.

            Unser Martin wusste schon, warum man sich von den Streitbaren und ihren Lügen fernhalten sollte.

            youtu.be/RnvT1bfbzAw

          • @der die phasen drischte
            Ich dechiffriere deine Aussage mal:

            Unser Martin = Martin Luther
            Die Streitbaren und ihre Lügen = die Juden
            Denn: Martin Luther schrieb das Buch „Von den Juden und ihren Lügen“.

            Steh doch wenigstens zu deinem Antisemtitismus statt ihn feige wie ein Neonazi hinter Codes zu verstecken. Und komm drauf klar, dass dir dann noch mehr Leute hier im Forum das gleiche sagen werden wie ich:
            Steck ihn dir sonstwohin!

      • Es geht darum Ärger zu machen, nicht im das Thema an sich. Würden sich Frauen dafür interessieren, würden sie selber so einen Verein gründen. Sie wollen uns einfach nicht in Ruhe lassen.

    • So wie die Frau Rechtsanwältin das Freimaurerurteil angewandt haben möchte und die Finanzverwaltung für ihre politische Agenda einspannen möchte, ist sie eine Schaumschlägerin vom Feinsten. Das Urteil gibt das von ihr gewünschte Ergebnis nicht wieder.

      Politisch ist ein solches Verständnis des Urteils auch nicht mehrheitsfähig, denn es wird eine Menge Vereine geben, bei denen ein Teil der Vereinsaktivitäten entweder nur Frauen oder nur Männern zugänglich ist.

      Ich glaube, PR steht hier im Vordergrund.

    • Die die die Hatices dieser Welt mit dem deutschen Nettosteuerzahler zusammen haben?
      Die würde sogar ich irgendwie als unsere dreckigen Kuckuckskinder sehen, da kann nix Schönes bei rauskommen.

  5. Mir erschliesst sich der Sinn nicht, in einem thematischen Blog artfremde Posts zu verfassen. Es sind nicht einzelne Äusserungen, über die man einfach hinwegsehen kann. Am Mittwoch stammen – wenn ich mich nicht verzählt habe – 104 von 232 Posts von Alex. 104 mal überlesen finde ich recht anstrengend.

    >>>Solche Aufforderungen stehen dir nicht zu. Überlass das bitte Christian.

    Neben anderen hat sich ja auch Christian schon geäussert. Scheint nur nichts zu nützen.

  6. „Mit ihrem Lebensstil und ihrer Offenheit führt Eva Collé dem Publikum patriarchale Konventionen und Machtstrukturen vor Augen.“

    https://ze.tt/diese-sexarbeiterin-teilt-online-ihr-ganzes-leben-und-ihre-community-bewundert-und-hasst-sie-dafuer-berlinale-doku-instagram

    „fängt der Dokumentarfilm Searching Eva ein. Dreieinhalb Jahre lang haben die Filmemacherin Pia Hellenthal und die Autorin und Produzentin Giorgia Malatrasi ihre Protagonistin begleitet. Aus circa 110 Stunden Filmmaterial ist ein 90-Minüter entstanden, der Collés Leben weder kommentiert noch wertet.“

    „Searching Eva folgt der Protagonistin zu ihrer Familie nach Italien, ins Bett mit Klienten, in die Badewanne mit Freundinnen, zu Partyabenden mit Koks und Heroin. Dazwischen ploppen Nachrichten von Follower*innen auf: Mögen Männer es, dass du so dünn bist? Du bist die postmoderne Jeanne d’Arc. Bist du nur auf der Suche nach Liebe? Du bist so cool und interessant, wie in einem Indiefilm. Wie kannst du dich als Feministin bezeichnen, wenn du für Geld mit Männern schläfst?“

    gibt´s auch einen passenden popsong zu

  7. ^^

    • KK sagte tatsächlich, zur „Digitalisierung“: „Wenn nur Männer Algorithmen entwickeln, wie sollen die eine Welt abbilden, die auch für Frauen funktioniert“. Das ist schon hardcore identitär und loony tunes feministisch, von geschlechtsspezifischen Algorithmen auszugehen.

      „Sie befürwortet Quoten und sagt von sich: „Ich bin stolz eine Quotenfrau zu sein.“ Man müsse politische Instrumente nutzen, um Frauen gleichzustellen. Auf Nachfrage deutet sie an, sie könne sich vorstellen, die Frauenquote für Aufsichtsräte auch auf Vorstände auszudehnen.“

      KK will Quoten überall! (sofern in den Chefetagen natürlich)

      „Wir werden immer erst versuchen, durch Argumente zu überzeugen, aber irgendwann steht man auch vor der Frage, ob man etwas gesetzlich regeln muss.“

      Die übliche Salamitaktik des Feminismus, man schafft einen Vorwand für staatliche Gewalt, die aber schon intendiert wird. Die Freiwilligkeit ist immer nur zum Schein und nicht ernst gemeint.

      „Und noch eine weitere wichtige Botschaft hat Kramp-Karrenbauer dabei: Die Bedeutung von Frauennetzwerken. „Wir sollten uns untereinander helfen“, ruft sie den einflussreichen Frauen im Raum zu.“

      Egal, welche Politik. Denn das Kriterium ist Frausein…. Absolut sexistisch ….

      Wunderbar, dass diese illliberale Sexistin Kramp-Karrenbauer Kanzlerin werden soll … Engesetzt in der Thronfolge der CDU-Kanzler …

      • „KK sagte tatsächlich, zur „Digitalisierung“: „Wenn nur Männer Algorithmen entwickeln, wie sollen die eine Welt abbilden, die auch für Frauen funktioniert“. Das ist schon hardcore identitär und loony tunes feministisch, von geschlechtsspezifischen Algorithmen auszugehen.“

        Das ist wirklich so unglaublich, dass ich Schmerzen empfinde weil sich etwas in mir wehrt das als Realität anzuerkennen.

        Vor Jahren gab es mal eine Meldung auf Genderama. Da war irgendeine durchgeknallte Feministin die meinte, Physik sei patriarchal und Naturwissenschaften grundfalsch, weil einseitig aus männlicher Perspektive gedacht. Es dürfe z.B. nicht sein, dass Licht und Schall unterschiedlich schnell sind. Die Naturwissenschaften gehörten weiblich-neu gedacht: alles solle gleich schnell sein.

        Was KK da gesagt hat ist dasselbe in grün. So jenseits von gut und böse, dass mir Angst und Bange wird wenn ich daran denke, wie mächtig diese Frau bereits ist und bald noch werden könnte.

        Ich hab nicht viel von AKK erwartet, aber das übertrifft noch meine schlimmeren Befürchtungen.

    • Nicht alle sollen alle unterstützen, sondern nur Frauen sollen Frauen unterstützen (und Männer sollen Frauen ebenfalls unterstützen #HeForShe). Deswegen habe ich mittlerweile auch Vorbehalte gegen Politikerinnen. Die machen nicht Politik für das Volk, sondern Frauenpolitik.

      • Wenn sie denn wenigstens „Frauenpolitik“ machen würden. Die machen aber feministische Politik und dann im intersektionalen Rahmen alles, was die Doktrin der Sozialen Gerechtigkeit erfordert: Deindustrialisierung wegen des Klimas, Förderung des Islam, Bekämpfung Israels, Abschaffen des „Kapitalismus“, Abschaffen der Demokratie und der unabhängigen Justiz.

  8. Merkel schmiert die „FridaysForFuture“-Demos als Teil der „hybriden Kriegsführung“ Russlands an (unglaublich, aber deutlich. Ich habe das Original nicht geprüft, kann aber nicht glauben, dass der Reporter hier einfach lügt…)

    Wenn das stimmt. liegt der Verdacht nahe, dass Merkel hier eine Verschwörungstheorie in die Welt setzen will. Sehr merkwürdig. Oder es stimmt einfach nicht.

    • Der Peter Tauber bestätigt, dass Merkel eine Verschwörungstheorie in die Welt setzen wollte.

      „Das ist Erstaunen. Mehr nicht. Alles andere ist der Versuch einer großen Rede eine Verschwörungstheorie unterzuschieben. Das ist mal wieder so typisch deutsch.“

      Das hat allein Merkel gemacht (oder ihr Redenschreiber, notfalls), die sprachliche Logik ist hier eindeutig. Was das allerdings soll habe ich absolut keine Idee.

      • Der Peter Tauber bestätigt, dass Merkel eine Verschwörungstheorie in die Welt setzen wollte.

        Äh, wo genau tut er das? In dem Zitat meines Erachtens nicht. Da spricht er von einer Rede Merkels. Und dieser Rede wollen Dritte eine Verschwörungstheorie unterschieben. Das bedeutet nicht, dass Merkels Rede eine Verschwörungstheorie ist, noch, dass Frau Merkel eine VT in die Welt setzen wollte.

        • Er hätte ja erkennen müssen, dass Merkels statement zu den Schülerdemos für sich alleine schon sehr unterstellend gewesen ist und sehr negativ ausfallend. Statt dessen unterstellt Tauber gleich anderen, hier etwas zu konstruieren und zu erfinden, was Merkel tatsächlich so rübergebracht hat!

          Man solle es nie glauben, bis die Regierung es verneint…. lol

          Kann ja sein, dass beim Redeschreiben ein Satzblock sich verselbstständig im Textfluss gemacht hat und nicht bemerkt wurde, auch nicht von der Kanzlerin beim Vorlesen. Kann ja mal passieren, bei den Reden von der Stange 😦

      • Das war schon vor Jahrzehnten so: da organisierten die Lehrer die Friedensdemos.
        Damals waren sicher die Kommunisten führend, aber heute glauben die Lehrerschaft tatsächlich diese Ideale, jetzt vom „Klimaschutz“. Das ist sicher auch von internationalen „Ngos“ und anderen Strukturen bestimmt, sicher vieles aus „Steuerparadiesen“.
        Es ist ja auch ein erhebliches Geschäft geworden, das mit dem Klimaschutz und Zertifikaten.
        Seltsam, dass da der Antikapitalismus aussetzt, aber das ist ja die eigene Kohle.

    • Dem Adlerauge des „Süddeutschen Beobachters“ ist das übrigens nicht entgangen. Am Ende von:

      https://www.sueddeutsche.de/politik/muenchen-sicherheitskonferenz-merkel-siko-1.4333208

      „Eine Äußerung ist das, die der Außenpolitikerin Merkel noch Ärger bereiten könnte – in der Innenpolitik.“

      Wetten wir, die Grünen – wäre ja eine Steilvorlage für die – halten still. Und dann greift es die AfD auf und wirft den Grünen vor die Politik Putins hier zu betreiben 😀

      • Diese Ästhetik eines kühlen heroisch überlegenden Triumphalismus ist klar faschistisch würde ich sagen. Solche heroisierenden Darstellungen waren im „Futurismus“ und im „Art Deco“ verbreitet, vorher schon im „Jugendstil“. Man findet diese Ästhetik auch ganz ähnlich bei der libertären Ayn Rand, die man als libertäre Variante des Faschismus („Objektivismus“) ansehen muss.
        Das Wichtigste des Darstellung sind die Sonnenstrahlen, die von links oben die Szene illuminieren: eine typische Darstellung der schicksalhaften Macht. Dann kommt die schicke Uniform, die heroische Pose.
        Es ist sicher auch kein Zufall, dass die Darstellung von „HH“ so runenhaft ist.

        • „Das Wichtigste des Darstellung sind die Sonnenstrahlen, die von links oben die Szene illuminieren: eine typische Darstellung der schicksalhaften Macht. Dann kommt die schicke Uniform, die heroische Pose.“

          Deine Zuordnung kann ich dennoch nicht nachvollziehen. Diese Heldenästhetik wurde und wird von allen politischen und nicht-politischen Strömungen verwendet. Nicht nur von Faschos.

          • Es geht doch nur um die Ästhetik. Und klar, diese Art ist verbreiteter und kein verlässlicher Anzeiger für Faschismus. Kommunistische Ästhetik ist ganz ähnlich, aber zB sowas wie das mit den Sonnenstrahlen käm da nicht vor.

        • Ist ein Gendefekt überall Faschismus sehen zu können, andere vom Stamm haben versucht das zu verarbeiten indem sie die Freajshow Xmen erfanden.

          • Für den Bezug zum Faschismus braucht es etwas mehr. Ich denke da an die „Bösewichte“ in solchen Filmen, die mit Hilfe von Farbgestalung (schwarz, weiss, „blut-rot“), Schrift (Fraktur) und Symbolik (Runen-ähnlich, Swastika-ähnlich) gerne als Nazi-ähnlich dargestellt werden.

  9. „From the sun-blanched beaches of California to the snow-covered cities of New England, a religious fervor is sweeping the United States. PhD-toting preachers spread the faith with righteous zeal, denouncing those who violate its sacred principles. Sinners are threatened not by an angry god, but by a righteous mob. The impenitent among them are condemned to be outcasts, while the contrite, if they properly mortify themselves and pledge everlasting fealty to the faith, can secure enough lost status to rejoin society, perhaps forever marked by a scarlet epithet. Racist. Sexist. Ableist. This is the religion of Wokeness, and this is the era of the Great Awokening.“

    https://quillette.com/2018/09/21/the-preachers-of-the-great-awokening/

  10. Rechte und Identität : So subjektiv sind sie nicht

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/rechte-und-identitaet-so-subjektiv-sind-sie-nicht-16036312.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

    „Die Paradoxien der Identitätspolitik greifen auch in den juristischen Raum hinein. Man schreibt, um Minderheitenrechte zu schützen, „Identitäten“ fest, die man als solche eigentlich überwinden möchte, weil sie in dieser Sonderung unfreiwillig dem Gleichheitsgedanken widerstreiten, den man doch fördern will.“

    „unfreiwillig“? Jeder, der sich auch nur ein bisschen auskennt weiss, dass diese „Sonderung“ die direkte Negation des Gleichheitsgedankens ist, vor allem wie er in den westlichen Verfassungen kodifiziert ist.

    Hier ist dann so eine „Meisterargumentation, die für identitär eingeschränkte Rechte plädiert:

    „„dass Rechte, die eine Bestimmung unserer Leiden, Verletzungen oder Ungleichheit enthalten, uns in eine Identität einschließen, die durch Unterordnung definiert ist; wohingegen Rechte, die solche Bestimmtheit vermeiden, nicht nur die Unsichtbarkeit unseres Unterworfenseins aufrechterhalten, sondern sie sogar noch verstärken können“.“

    Einfacher ausgedrückt: wenn man Rechte beschränkt, dass ist das wenigstens ehrlich. Sie werden nämlich durch die Realität sowieso beschränkt und wenn man das durch Beschränkung nicht deutlich macht, dann sind die Beschränkungen viel schlimmer, da sie, vermutlich weil unbewusst, noch stärker wirken.

    Das ist das Diskussionsniveau von durchgeknallten Rechtsextremen und Antiintellektuellen, hier von der amerikanischen Politikwissenschaftlerin Wendy Brown.

    „Solche nicht nur im feministischen, sondern etwa auch im postkolonialen Diskurs bemerkten Dilemmata ziehen in der Rechtstheorie eine erstaunliche Folge nach sich. Hier sind unter dem Eindruck der ambivalent wirkenden Identitätszuschreibungen die sogenannten subjektiven Rechte, wichtigstes Strukturmerkmal des modernen Rechts, in eine Schieflage geraten. ….“

    Und jetzt fängt es erst richtig an….

    Und so wird jetzt gegen unsere Rechtsordnung und Rechtsverständnis argumentiert:

    „In Deutschland wirkt hier das Buch „Kritik der Rechte“ (F.A.Z. vom 27. Januar 2016) des Philosophen Christoph Menke als Schrittmacher der Debatte. Im kontrafaktischen „Vorgriff“ auf eine Welt der „Gegenrechte“, welche die Unwuchten des „bürgerlichen Rechts“ hinter sich lassen soll, wird darin von einer „Falschheit“ der subjektiven Rechte gesprochen. Dies in dem Sinne, dass sie, die subjektiven Rechte, das im Recht repräsentierte Nichtrechtliche (Werte, Weltanschauungen, geschichtlich kontingente Auffassungen des guten Lebens) „zugleich als dem Recht vorgegeben und unveränderlich behandeln“. Menke unterstellt eine „naturalisierende Entpolitisierung“ der subjektiven Rechte, in denen trotz ihrer egalisierenden Effekte antiemanzipatorische oder antisoziale Weltbilder mitgeführt werden können.“

    Das ist der übliche „Verrat der Intellektuellen“ aller antidemokratischen Pseudophilosophen: das Recht sei nicht mehr zeitgemäss und müsse neue Entwicklungen, neue „Werte“ berücksichtigen, was nur durch die Gestaltungskraft der Politik oder Willenskraft möglich sei! Das ist das kleine Einmaleins des Antidemokratismus, nach welchem Muster Menke hier seinen Angriff auf die Unverletzlichkeit der verfassungsgemässen „Grundrechte“ fährt. Caveat Emptor.

    Später findet sich noch dieser Satz hier („gegen Denningers verfassungsrechtliche und sozialpolitische Einwände“), der festgeschriebene Rechte ganz allgemein negiert und damit einer Willkürherrschaft das Wort redet:

    „„Eine Form zu erklären, sie in ihrer Genesis zu beschreiben, heißt vielmehr, ihre immanenten Prozesse oder Akte der Formierung zu begreifen. Die Genesis der Form findet sich nicht vor oder außerhalb von ihr. Sie findet sich in ihr; denn die Form existiert nur so, dass sie sich immer wieder neu hervorbringt.““

    Die „Form“, die sich immer wieder neu hervorbringt = das Recht wird von heute auf morgen so verändert, wie es die Situation eben verlangt!

    „Menkes „Kritik der Rechte“, von ihm selbst als „Traum“ ausgewiesen und damit von näheren Ausführungsbestimmungen entlastet, wird zu Recht im Genre des Gedankenexperiments gewürdigt – wobei eher ein ästhetischer, Utopiepotentiale mobilisierender Zugriff als ein juristischer wirksam wird.“

    Sowas gehört gehörig kritisert und nicht als „Gedankenexperiment“ in Schutz genommen. Diese Gedanken sind gefährlich, da sie kollektivistischen Rechten den Weg bahnen und damit naturgemäss antidemokratisch sind.

    „Vollends unverständlich bleibt Menkes Versuch, mit den subjektiven Rechten den sie tragenden Begriff der Individualität in einer liberalen bürgerlichen Gesellschaft als „nicht vernünftige Individualität“ dem „Vernunftprozess der Allgemeinheit“ gegenüberzustellen. “

    Das ist überhaupt nicht unverständlich! Der „Vernunftprozess der Allgemeinheit“ ist nichts anderes als die hegelsche Idee vom „Weltgeist“, der „Volkswille“ der Nazijuristerei oder der „dialektische Materialismus“ des Marxismus. Es ist der typische philosophische Abschlussstein aller kollektivistischen Gedankengebäude.

  11. Zwar von letzter Woche, aber da gibt’s ein schönes Detail, für Transmänner ist es wohl so, dass die schon nach 6 Monaten Testosteron relativ gut als Männer optisch angenommen werden.
    Was auch logisch scheint, ist die männliche Form des Menschen ja auch körperlich die vielfältigere.

    So langsam scheint das Experiment Früchte der Falsifizierung zu zeigen, daher dann wohl auch mehr Terf.

    • Wehling hat doch allenthalben betont, dass man sich unter keinen Umständen den Frame seiner Gegner zu eigen machen soll.
      Das Allererste und „Wichtigste“, was in diesem framing manual steht, ist aber genau das! Dass man das Narrativ des „Gegners“ der ÖR sei „überflüssig und falsch“ mit dem genau Entgegengesetzten („richtig“, „wichtig“, „gut“) kontern muss!

      Das Ganze scheint mir eine ziemlich schwache Empfehlung für eine Selbstvermarktung zu sein (nach den paar ersten Seiten). Nichts, was es wert wäre skandalisiert zu werden.

      Der Text ist an vielen Stellen unfreiwillig komisch. Wenn es um die „Eigenständigkeit des Bürgers“ geht, was positiv mit dem Dasein des ÖR konnotiert werden soll, dann konterkarriert sie das selbst mit dem Verweis auf einen *sogenannten* freien Markt (Seite 9). Mit anderen Worten: wenn der Markt sowieso nicht frei ist (ein Ideologem des Antikapitalismus), dann darf es ja auch der ÖR sein, so die unausgeprochene Logik, die alles so komisch macht….

    • http://www.ard.de/home/die-ard/presse-kontakt/pressearchiv/Klarstellung_zum_Framing_Manual/5314070/index.html
      Stand: 17.02.2019, 14.15 Uhr
      Klarstellung von ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab
      Was hat es mit dem so genannten „Framing Manual“ auf sich?

      Die ARD zieht jetzt die Notbremse und distanziert sich von den spannenden Teilen des Manuals:
      Dagegen lehne ich Begriffe wie „medienkapitalistische Heuschrecke“, „Profitzensur“ oder „ungezügelter Rundfunkkapitalismus“ für uns im Gebrauch der Sprache und der Bilder, die sie erzeugen, klar ab. In den vergangenen Jahren hat nach meiner Kenntnis nicht ein Vertreter der ARD jemals solche Bezeichnungen verwendet. Ich hielte das auch für unpassend.

      • „Es ist eine Unterlage, die Teilnehmenden ARD-interner Workshops im Vorfeld als Diskussionsgrundlage und Denkanstoß zur Verfügung gestellt wird. Die Aufregung um dieses Papier funktioniert nur, wenn man diesen Kontext nicht kennt oder ignoriert.“

        Allein, dass die ARD dieses unprofessionelle und vollkommen *anti*demokratische Machwerk ohne Widerstand angenommen hat, ist ein schon ein Skandal. Aus dem Werk trieft ein überheblicher Zynismus von genau der gleichen Sorte, weshalb der ÖR überhaupt so unbeliebt ist.

        „Auch deswegen ist die Unterlage von Frau Dr. Wehling zur Weitergabe völlig ungeeignet.“

        Es gibt keine Logik, die zu diesem Schluss führt. Die ARD-Generalsekretärin sollte sich doch freuen, dass die Unterlage einsehbar ist, denn dies wäre der beste Garant gegen eine Skandalisierung. Denn man ist doch absolut aufrichtig und hat nichts zu verbergen!?!

        „Die Arbeitsunterlage macht unter anderem darauf aufmerksam, dass es sinnvoll sei, über sprachliche Formulierungen auch die dahinterstehenden Werte offenzulegen.“

        Die Unterlage reflektiert die eigenen Werte nicht und setzt sie wie selbstständig voraus. Sie fordert Werte *anzuwenden* und nicht sie „offenzulegen“.

        „Dagegen lehne ich Begriffe wie „medienkapitalistische Heuschrecke“, „Profitzensur“ oder „ungezügelter Rundfunkkapitalismus“ für uns im Gebrauch der Sprache und der Bilder, die sie erzeugen, klar ab.“

        Liebe Frau Dr. Susanne Pfab, Ihre Meinung interessiert niemanden. Nur eine Aussage im Namen der ARD kann hier relevant sein. Und das wissen sie sicherlich. Sie wollen nicht für die ARD insgesamt sprechen – vermutlich weil sie es nicht können. Und das sagt aus, dass es allzuviele Andere gibt, die diesen aufstachelnden, emotionalisierten und ideologisierten Diskurs gerne hätten. Was nicht wundert, denn Ihr „Gemeinwohlsender“ ist hochgradig gegen alles, was nach „Kapitalismus“ aussieht, ganz wie das Manual.

        Von dem ganzen faschistoid-völkischen Mist mit „Volkswillen“ und sowas im Manual, da distanziert sich Frau Dr. Susanne Pfab nicht. Dahinter steht man wohl 1:1 beim ARD?

        • Dies hier ist wirklich die Härte, von Seite 63 (im Original fett & italics, wo *…*)

          „Die Sachlage ist eine andere: Bürger, die sich nicht *gemäss der demokratischen Vereinbarung* am gemeinsamen Rundfunk ARD beteiligen, sind *wortbrüchig* oder auch *illoyal*. Sie liegen *nicht* nur den *anderen auf der Tasche, täuschen* und *betrügen* und *geniessen weiterhin uneingeschränkten Zugang* zur gemeinsamen medialen Infrastruktur ADR – sondern sie halten sich nicht an unsere *demokratisch getroffenen und damit für alle verbindlichen Vereinbarungen* und missachten den allgemeinen *Willen des Volkes*. Sie sind *Beitragshinterzieher*, sie begehen *Wortbruch*, machen sich des *Loyalitätsbruchs* schuldig.“

          Mit anderen Worten: wer sich um die „Beitragszahlungen“ drückt sollte nach Dr. Wehling als ein Volksverräter hingestellt werden! Der Volksgerichtshof lässt grüssen.

          Und das dient nach Dr. Susanne Pfab „Teilnehmenden ARD-interner Workshops im Vorfeld als Diskussionsgrundlage und Denkanstoß“…..

          Und keiner hat sich je darüber beschwert, so dass das Manual nicht schon längst im abgeschlossenen Giftschrank gelandet ist?!?

    • Am Rande: wo bleibt eigentlich das ZDF bei „Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD“ ??
      Sind die nicht gemeinsam oder frei?

      Das ZDF wird nur an drei Stellen erwähnt, 2* nur kurz und auf S.33 wie folgt:

      „Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der ARD, gerade auch im Vergleich zum ZDF, ist, neben der Tri­- oder auch Multimedialität und Barrierefreiheit, ihre Re­gionalität.“

      Ziemlicher Seitenhieb und eine klare Abwertung. Bzw. ein weiterer Fettnapf, in den Wehling da hineintritt, der einige Freundschaften kosten kann. Als feministische Ikone demontiert sie sich zusehends.

  12. Ich habe gerade noch einen Blogpost anläßlich des Framing Manuals geschrieben:

    http://maninthmiddle.blogspot.com/2019/02/feministisches-framing.html

    Die laufende Debatte um das Framing geht nach meinem Eindruck von der These aus, daß „unmoralisches“ Framing nur von Gegnern der ÖR Medien, „von rechts“, von Feminismuskritikern usw. praktiziert wird. Tatsächlich betreiben aber die feministischen Medien seit Jahrzehnten massives Framing und haben erfolgreich die Realitätswahrnehmung der breiten Öffentlichkeit pervertiert, namentlich durch Begriffskriege und insb. dabei vorgenommene Begriffsverschiebungen. In meinem Blog habe ich so etwas i.d.R. als Kampfbegriff bezeichnet.

    Auf die Schnelle habe ich jetzt eine Liste von derartigen Kampfbegriffen in dem Blogpost zusammengestellt, z.Z. sind es 26. Wenn ich in den nächsten Tagen Zeit habe, suche ich noch nach weiteren.

  13. Das kannte ich noch nicht:

    „Extreme Mietpreise, harte Arbeitswelt und dann noch Frauenmangel: Single-Männer haben es in San Francisco nicht leicht. Aber wieso bezeichnen sich so viele als „Dog Dad“? Eine Beobachtung.
    […]
     Aber Nicolas kannte viele „Dog Dads“ – und ihr Dilemma. „Wenn du Hiking magst oder gern Ski fährst, ist SF das Paradies. Wenn du Liebe suchst, ist es die Hölle.“ Grundsätzlich sei Dating hier in der Bay Area, also der Region rund um San Francisco, also Oakland, Berkeley auf der einen Seite bis südlich runter ins Silicon Valley, sehr complicated, die Männer hätten es extrem schwer. „Es gibt zu wenig Frauen in der Bay Area. Viel zu wenig.““

    https://www.welt.de/icon/maenner/article188708891/Liebe-finden-in-San-Francisco-funktioniert-nur-mit-Hund.html

  14. Na klar:

    „Auf der Münchner #Sicherheitskonferenz geben alte, weiße Männer den Ton an. Sicherheitspolitik sei immer noch eine Männerdomäne, heißt es. Die wenigen Frauen auf der #MSC2019 fordern eine Neuausrichtung.“

    Eine deutsche Variante von der US-Demokratin Omar wird es sicher richten! Und natürlich senior Iran-Spezalbotschafterin Claudia Roth.

    • Sie lieben diese Wörter: Männerdomäne, Männerbünde, Boys-Clubs… gibt es auch nur einen Beweis das da auch nur irgendeine Art von Verband gibt oder sind die einfach nur alle als Männer geboren.

      • Es ist halt die Allzweckwaffe und der Vorwand, sich überall reinzudrängen. Wie soll man denn den Mangel an demokratischer Legitimation anders kaschieren?

  15. FRAMED!

    „It’s about Jussie.“

    „CNN’s @brianstelter on Smollett: „Perhaps the questioning was not tough enough on Good Morning America, but ultimately this is not about the media or politicians or activists, or any of the other people that might have been fooled. It’s about Jussie.““

  16. „“Ah, but she has a baby in the womb. People are preaching compassion and empathy for #ShamimaBegum because they feel for her unborn baby… We abort around 200,000 unborn babies every year. Why isn’t Shamima Begum’s unborn baby just another foetus?““

    Wie tief kann Bigotterie werden? Den Links-Progressiven ist nur die Macht wichtig und alles andere, die Moral, ist nur Mittel zum Zweck. Und der Zweck ist immer rein destruktiv.

  17. Schneider ist der:

    „Editor-at-Large ARD German TV & book author • 2005-2015 Bureau Chief/ChiefCorr. Studio Israel & PA …“

    „Der Antisemitismus ist längst zurück in der Mitte der europäischen Gesellschaften.“

    Und das ist das „Verdienst“ von jahrzehnterlanger Diffamierung und fake news über Israel nicht zuletzt der ARD!
    Und jetzt, was die Katze aus dem Sack kommt, wäscht man sich die Hände in Unschuld.

    Im übrigen ist der Herr Fienkielkraut einer der ersten, der vor dem neuen „linken“ Faschismus durch „Multikulturalismus“ gewarnt haben. Aber all diese Stimmen, Rushdie und moslimische Dissidenten haben die ÖR Sender für ein gesundes Volksempfinden schon lange totgeschwiegen und eifrig für alles Islamische Reklame gemacht.

    • „Nach Auskunft des Innenministeriums soll der Hauptangreifer bereits identifiziert sein. Die Tageszeitung „Le Parisien“ berichtete, es handele sich um einen den Geheimdiensten als radikaler Islamist bekannten Mann.“

      https://www.welt.de/politik/ausland/article188980051/Alain-Finkielkraut-zu-Antisemitismus-Das-ist-die-Rhetorik-der-Islamisten.html

      „Nach der Verbalattacke warnt Finkielkraut dennoch davor, den beunruhigenden Anstieg antisemitischer Straftaten und Verbalattacken mit den 1930er-Jahren zu vergleichen. „Man darf nicht alles in einen Topf werfen. Wir erleben nicht die Rückkehr der 30er-Jahre. Es handelt sich um einen neuen Typ von Antisemitismus, dem wir ins Auge sehen müssen.“ Schließlich habe man ihn als Zionisten beschimpft und „Palästina“ gerufen. „Ein Mann mit leichtem Bart rief mir zu: ‚Gott wird dich bestrafen!‘: Das hat nichts mit der Sprache des Rechtsextremismus zu tun. Das ist die Rhetorik der Islamisten“, so Finkielkraut im „Figaro“.“

      Die Sprache der Islamisten, weil sie die von der Linken übernommen haben.

      „Seit Jahren schon warnt der Philosoph vor den Folgen der Masseneinwanderung. In seinem Essay „Die unglückliche Identität“ aus dem Jahr 2013 kritisierte er die „Blindheit“ vieler Linker, die den Antisemitismus der zweiten und dritten Generation der nordafrikanischen und arabischen Einwanderer „nicht sehen wollen“. „Die gegenwärtigen Hasser im Internet sind keine Identitären, sondern leider Leute, die von der extremen, gutmeinenden Linken kommen“, so Finkielkraut im „Figaro“.“

    • zu Kramp-Karrenbauers „Versprecher“:

      „Es war mehr als ein Freudscher Versprecher, den die Vorsitzende der CDU da hingelegt hatte. Es war ein Offenbarungseid. So wie AKK für die CDU spricht, so könnte sie auch für die SPD sprechen. Die Schnittmenge zwischen beiden Parteien würde für eine Verschmelzung reichen. Kämen noch die Grünen dazu, gäbe es auch eine solide Mehrheit im Bundestag. Eine grüne christlich-sozialdemokratische Union ist keine utopische Idee. Sie wäre der nächste Schritt beim Übergang von einer parlamentarischen zu einer Volksdemokratie.“

      https://www.achgut.com/artikel/annegret_kaesst_die_hosen_runter

      Mit dem Volkssender ARD als Stimme der neuen deutschen Volksdemokratie!

  18. The End Game of Leftist Utopia: The Jonestown Massacre

    https://stream.org/the-end-game-of-leftist-utopia-the-jonestown-massacre/

    Nach diesem Vorbild sollten die ganzen Links-regressiven doch bitte den Weltuntergang ganz zu ihrer eigenen Sache machen!

    „… Can you tell us more about this world? How it planted the seeds for our current, “intersectional” left? Was San Francisco just ahead of its time?“

    “ …. “revolutionary suicide.” That’s an idea Jones borrowed from a Huey Newton book by the same name. It meant that the people of Peoples Temple would go down in history as protesting against capitalism by giving their lives.“

    Ein echter Fortschritt. Statt Unschuldige zu behelligen, ist man selbst das revolutionäre Objekt! Vorbildlich!

  19. Jedes Land hat den Islam, den es verdient ….. ? 😀

    Ich hoffe, der gute Herr Ahmad bekommt jetzt die notwendige Unterstützung all unser progressiven Feministen, denn diese sind ja die geborenen Spezialisten für die patriarchatsfreie Adaptation des Islam in die deutsche Gesellschaft.

    • Islamisten? Das sind doch nur verirrte arme Schäfchen. Für sie muss die Losung gelten: „Heim ins Reich“! Schenkt ihnen allen als Zeichen unseres guten Willen ein schönes Einfamilienhaus, das wird sie überzeugen, dass man auch in Deutschland gerne und gut leben kann.

    • Finde ich immer wieder bemerkenswert, welche Verachtung einige Frauen meinen gegenüber kleineren Männern äußern zu müssen. Sie selbst sind i.d.R. auch nicht größer.

      Und wie in dem Tweet schon richtig geantwortet, darf das Gewicht bei Frauen niemals zu Sprache gebracht werden. Das mit den Doppelstandard haben diese Frauen echt drauf.

    • Sowas meine ich:

      Und wie in dem Video, wenn er fragt ob es OK ist Frauen nach ihrem Gewicht zu fragen:

      „No, that shouldn’t really matter.“

      Man kann ja gerne Präferenzen bei so was wie der Körpergröße haben (die weitestgehend genetisch ist), aber dann nicht wie selbstverständlich erwarten das man nicht auch selbst aufgrund eigener Köperformen bewerten und als Beziehungsmaterial ausgeschlossen wird (wie z.B. das Gewicht, was a deutlich mehr über den Charakter aussagt).

      • @ Matze

        Aufgrund der von dir als Beispielen gebrachten, wirklich schon ekligen Art, wie sich über kleine Männer lustig gemacht bzw. gar deren Existenzrecht in Frage gestellt wird (mal ehrlich, geht’s eigentlich noch widerlicher?), ist der Vergleich damit, mit welcher Selbstverständlichkeit man(n) sich aber natürlich NICHT in ähnlicher Weise über dicke Frauen äußern darf, naheliegend. Aber man muss es ja noch nicht mal so vergleichen. Bei dem Thema des Umganges mit dicken Menschen ist ja dieser Doppelstandard bereits inhärent. Denn was man bei diesen ganzen Fat-Acceptance-Spinnern klar beobachten kann: es geht immer nur darum, dass es gefälligst MÄNNERN nicht zuzustehen hat FETTE FRAUEN (und wir reden da nicht von „normal“ übergewichtigen, sondern in der Regel hochgradig adipösen Frauen) unattraktiv zu finden.

        Kämen Männer, die so fett sind, dass sie sich ohne Probleme komplett nackt ablichten lassen können, weil eh alle „kritischen“ Stellen in jeder erdenklichen Pose jederzeit von ihrem Bauchfett verdeckt werden, auf die Idee, Frauen in Onlinekampagnen aufzufordern, sie gefälligst sexy zu finden, käme die Sache wohl jedem maximal lächerlich und weltfremd vor. Kommt aber solch ein Schwachsinn von Frauen, wird ihm gar in einschlägigen, überregionalen Journaillen eine wohlwollende Bühne bereitet.

        Es geht eben nicht darum, dass fette Menschen nicht als unattraktiv wahrgenommen werden dürfen. Es geht immer nur um ausschließlich fette Frauen. Wahrscheinlich aus demselben Grunde wie sowieso fast überall: die fetten Männer sind gewiss für ihre Statur immer selbst verantwortlich, die fetten Frauen sind hingegen gewiss arme Opfer und völlig unschuldig an ihrem Aussehen.

        • Jepp, es ist keine Fat-Acceptance-Bewegung, sondern eine Fat-Women-Acceptance Bewegung.

          War ja gestern bei Genderama:

          Es ging um dieses Plakat:

          DAS ist Sexismus. Ein Dessous Hersteller bewirbt Dessous für Frauen indem er Frauen in Dessous darstellt.

          Die müssen sich einfach nur ein Beispiel an Gilette nehmen. Die bewerben ihre Männer-Produkte komplett ohne auch nur einen ihrer Rasierer oder überhaupt einen Mann der sich rasiert in ihrem Werbespot zu zeigen. Stattdessen wird nur darüber gefaselt wie schlecht, trottelig, sexistisch und idiotisch Männer doch sind.

          (Btw. Gilette entfernt die Dislike-Votes bei ihrem Video auf Youtube – ließt man in den Kommentaren dort.)

  20. Hier erinnert RamZPaul an ein echtes Hate Crime in Chicago.

    Vor zwei Jahren kidnapten und folterten 4 Schwarze dort einen weißen Jungen und streamten ganz stolz ihre Taten (uA. ja ein Skalpieren des Jungen) und rassistischen Eskapaden auf Facebook.

  21. „Auch hier argumentiert das ARD-Papier im Kern totalitär, von einer fiktiven Volksgemeinschaft mit Einheitswillen her, aus der man sich durch Widerspruch selbst ausschließt.“

    https://www.welt.de/wirtschaft/article188971321/ARD-Framing-Papier-Ein-Versuch-den-freien-Markt-zu-verleumden.html

    Die Argumentation im „Framing Manual“ ist wirklich nazihaft und man sollte damit den ÖRR bis zum geht nicht mehr deligitimieren und angreifen! Dieser völkische Dreck muss weg.

    Bitte kommt keiner mit dem „sie müssen ja nur objektiv sein“. Nein, diese geballte Medienmacht ist eine Gefahr für unsere Demokratie. In ihm herrscht ein Treibhausklima totalitärer Gesinnung und dem wird durch die Abgeschiedenheit und Zwangsfinanzierung Vorschub geleistet. Also weg mit der Zwangsfinanzierung.

  22. Wie die schwedische Regierung ihrer indigenen Bevölkerung schon klar machen wollte: Da müssen sie die (Alt-)Schweden eben besser in die Immigranten integrieren.

    • Es gibt wohl doch keine universellen Ziele die alle Menschen einen.

    • Das es überhaupt möglich ist das man die Verurteilung von FGM als Rassismus abstempeln kann, ist eine Kopfgeburt des Feminismus. Die haben damit angefangen und es zum Mainstream gemacht, das unliebsame Fakten als frauenfeindlich gelabelt werden konnten und damit dann ihre Gültigkeit in der öffentlichen Diskussion verloren. Das machen sich jetzt Islamisten zu nutze.

  23. London ist vielleicht heute multikulturell, der Rest ist >80% weiß und war es für tausende von Jahren.

    Es liegt mit Sicherheit an meiner Filterblase, aber gibt es noch irgendeine Frauen die nicht versucht den Männeranteil in irgendwelchen Prestige-Gruppierungen zu reduzieren, allein mit der Begründung das es Männer sind und da mehr Frauen sein sollten?

    K.K. ja auch:

    Am Rednerpult steht CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Für viele der Frauen aus dem Ausland ist das ein erster neugieriger Blick auf die vielleicht zukünftige Kanzlerin Deutschlands. Und Kramp-Karrenbauer macht ihre Sache so gut, dass man den Rest der Prominenz am Tisch in der Mitte für einen Moment fast vergisst. Dort sitzt – sehr gerade – zwischen der estnischen Präsidentin Kersti Kaljulaid und der kanadischen Außenministerin Chrystia Freeland Ivanka Trump, hält sich elegant den Übersetzungskopfhörer an ein Ohr und nickt gelegentlich zu dem, was Kramp-Karrenbauer sagt.

    (…) Kramp-Karrenbauer macht noch einmal deutlich, dass sie für eine offensivere Frauenpolitik stehen würde als Angela Merkel. Sie befürwortet Quoten und sagt von sich: „Ich bin stolz eine Quotenfrau zu sein.“ Man müsse politische Instrumente nutzen, um Frauen gleichzustellen. Auf Nachfrage deutet sie an, sie könne sich vorstellen, die Frauenquote für Aufsichtsräte auch auf Vorstände auszudehnen. „Wir werden immer erst versuchen, durch Argumente zu überzeugen, aber irgendwann steht man auch vor der Frage, ob man etwas gesetzlich regeln muss.“

    https://genderama.blogspot.com/2019/02/kramp-karrenbauer-cdu-frauenpolitik.html

    „Wir werden immer erst versuchen, durch Argumente zu überzeugen, aber wenn wir keine guten Argumente finden oder diese niemanden überzeugen, machen wir einfach was wir wollen und fertig. Gesetze gelten für uns nicht.“

  24. „Sprache schafft Bewusstsein.“

    Das scheint das magische Denken Judith Butlers zu sein, nach der die „performtiven“ Sprechakte nicht nur das Bewusstsein, sondern gleich die Realität schaffen. Obwohl Wehling beim Bewusstsein stehenbleibt, impliziert die Ausschliesslichkeit und Unbedingtheit der Aussage, dass sie genausogut „und die Realität.“ hätte anfügen können.

    Mit der Behauptung Sprache schaffe Bewusstsein tut sich Wehling aber keinen Gefallen: ihre antidemokratisch-völkischen Auslassungen können daher umso weniger als „Vorschläge“ oder einfache „Ideen“ abgetan werden. Vielmehr muss Wehling es darauf abgesehen haben, ein derartiges Bewusstsein beim Zielpublikum der ARD erzeugen zu wollen!

    • Aus der kurzen „Klarstellung“ ist das hier interessant:

      „Die vorgegebenen Themen und Einordnungen zu Auftrag und Bedeutung der öffentlich-rechtlichen ARD wurden in Workshops (bei meiner Anwesenheit) diskutiert und im finalen Dokument auch entsprechend abgebildet.“

      Die ganzen Slogans des „Manuals“ sind also nicht der Vorschlag und das Konzept von Wehling, sondern die wurden in „Workshops“ beim ARD erarbeitet, mit der tatkräftigen Unterstützung der ARDler?!?!

      Das heisst, dass das antidemokratische völkische Denken dort tatsächlich weit verbreitet sein muss, unter diesen Mitarbeitern….

      Wow, was für eine Anklage des ARD ist das denn!

  25. Aus den Kommentaren:

    Wie einfach die Welt doch ist. Führen Männer die Firmen, sind die Männer an allem Schuld (insbesondere ist hierbei zu beachten, dass ALLE Männer gleichartig agieren. Zwischen Männern gibt’s keine Unterschiede, und das vereinfacht die Sache der Betrachtung ungemein). Führen Frauen die Firmen, sind immer noch die Männer Schuld, weil die Männer in der Überzahl sind. Führen immer mehr Frauen die Firmen, bleiben die Männer Schuld, weil die Männer die Frauen prägen. Führen nur noch Frauen die Firmen, sind auch die Männer Schuld, denn nur Frauen sind jetzt dort, die eigentlich wie Männer agieren. Und selbst wenn das nicht so ist, wird, sobald eine Katastrophe geschieht, verkündet werden, dass die Frauen noch nicht genügend Zeit hatten, eine bessere Welt zu gestalten, und somit sind Männer für die Katastrophe verantwortlich.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/kramp-karrenbauer-in-muenchen-frauenpolitik-statt-sicherheitspolitik/23994820.html

    • Der Kommentator hat es geblickt. Der Feminismus hat von vorneherein immer diesen frame des reductio ad absurdum. Er ist nichts anderes als eine Daumenschraube, die immer fester angezogen wird und auf kein Ziel gerichtet ist.

  26. „Unser Ziel ist die Parität. Denn die Hälfte der Welt gehört den Frauen – und damit auch die Hälfte der Parlamentssitze.“

    Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun. Das sind Forderungen von jemandem, der sich so stark wähnt, dass er sich einfach nehmen kann, was ihm beliebt.

    Wer sich auf diese Forderung einlässt, der wird genauso die Forderung akzeptieren, dass morgen die ganze Welt und alle Parlamentssitze den Frauen gehören sollen. Warum bei der Hälfte aufhören?

    Wer diesen Wahnsinn SPD wählt, der gibt seine Stimme für die Abschaffung der Demokratie.

  27. Sehr lesenswert:

    „Wer keinen Rundfunkbeitrag zahlt, ist „demokratiefern“, „wortbrüchig oder auch illoyal“ und missachtet den „allgemeinen Willen des Volkes“: Warum die ARD jetzt semantische Gehirnwäsche übt.“

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/was-das-framing-manual-der-ard-von-elisabeth-wehling-soll-16047741.html

    „…. Tief durchatmen, das Mantra murmeln und los gehts in die Diskussion mit bösen Rundfunkkritikern, die die Welt ins Unheil stürzen und uns „unseren gemeinsamen, freien Rundfunk ARD“ nehmen wollen. Wir wissen es nicht nur besser als die, wir sind besser. Deshalb informieren wir jetzt auch nicht mehr, wir setzen nicht auf Argumente, denn „objektives, faktenbegründetes und rationales Denken gibt es nicht, zumindest nicht in der Form, in der es der Aufklärungsgedanke suggeriert“. Wir reden nur noch moralisch. Wir sind die Moral.“

    „Durch uns, mit uns, in uns: An dieser Stelle fehlt nur noch das Amen. Und es fehlt nur noch, dass sich die ARD in ihrer real existierenden Form für gottgegeben hält. Weit entfernt ist die Geisteshaltung, mit der hier „Framing“ betrieben wird, von dieser Hybris nicht. Sie ist Irrsinn mit System. Sie entspricht einem totalitären Denken, das die Welt in Gut und Böse, in Freund und Feind teilt, und den kritischen Diskurs durch moralische Beschämung ausschaltet.“

    „… sagte die ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab … zeigt das, wie tief sich die ARD eingegraben hat und welche Art Gehirnwäsche dort angesagt ist. Wer so redet, entzieht dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dem das Verfassungsgericht den Auftrag zur „Grundversorgung“ mit Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung zuweist, die Grundlage. Er macht aus Bürgern Volksempfänger.“

  28. „Zu Hause war er liebevoller Ehemann und Vater.“

    Das fällt in der feministisch bestimmten ARD völlig auf! Ein positives Framing zu „Ehemann“ und „Vater“!

    Sensation!

    Von wem ist die Rede?

    Für Leute wie Che Guevara kann der Volkssender ARD sogar mal über seinen feministischen Schatten springen!

  29. Welch ein toller Erfolg der feministischen Familienpolitik! Leute werden ins soziale Abseits gedrängt und können nicht mehr zahlen, die Allgemeinheit wird gezwungen das zu übernehmen.
    Sündenböcke für diese Politik sind natürlich die zahlungsunwilligen, „säumigen“, Väter.

    • Das muss „feminist finance“ sein, die denken sich das aus, was zur letzten Finanzkrise geführt hat, mit Schuldenpaketen zu handeln 😀

      Sollen sie doch pleite gehen, die, die Sozialabgaben ausgeben. Ebenso die Banken der Eurozone.
      Das Euro -System ist suizidal und langsam steht auch den Deutschen das Wasser zum Hals. Da werden plötzlich irre Ideen salonfähig wie Enteignung von Wohnungen und jederlei Aufweichung von Eigentumsrechten, die Demokratie wird zur idenitären Vollversammlung und der ökologische Weltuntergang wird in Aussicht gestellt.
      Der tiefe Hass des twitter-postings ist im Triumpf dieser Verhältnisse.
      Deutschland ist so sicher kein Modell für die Zukunft.

  30. Hui, gute Besserung kann man nur wünschen. Ein rassistischer Angriff, wie er typischer nicht sein kann.

    • Absolut.

      Der völkisch-pro-totatalitäre ÖRR muss aufgelöst und abgeschafft werden!

      Die zwangseinverleibte Kohle zurück und die Renten für alle Mitarbeiter streichen!

  31. Man kann nicht oft genug vor dem Buch warnen, welches in seiner blödsinnigen Message aus Menschen Schlangen macht.

    Mit dem Herzen sehen, oder sich auf Infrarot beschränken …

  32. Gerade im TV gelernt das es früher keine Skat-Boards für Mädchen gab.

    Nur für Jungs… was man bei Mädchen Boards anders machen muss.. keine Ahnung.

  33. „MrRossT

    22:38 Women In Animation is a BUSINESS! It charges for MEMBERSHIP! So there is NOTHING benevolent about this. They are trying to guilt studios into hiring MORE women, which equals MORE paying members for their BUSINESS. They could care less of any women. If someone ran a „_____In Animation“ and needed members, what best way to get paying members than to try and alter the hiring landscape. They didn’t ask for „Better Training In Animation,“ “ Better Wages In Animatin,“ ‚cause they don’t care.“

  34. https://www.feministcurrent.com/2018/07/29/scum-manifesto-perfect-summer-vacay-read/

    laut

    https://mediabiasfactcheck.com/feminist-current/

    Feminist Current claims to be Canada’s „leading feminist website.“ The Founder and Editor is Meghan Murphy, who has written for numerous left leaning publications including the CBC and Alternet. The Feminist Current has been described as a radical feminist blog.

    Scheint doch reichlich feministischer Mainstream zu sein.

  35. Kann auch nicht sein, dass diese Transverräter*(kurze Atempause)innen einfach mir nichts dir nichts Rückmeldung geben und behaupten auf der anderen Seite gäb’s nur Heu statt grünem Gras.

  36. Lachhaft: „a Black Nation“… wie z.B. Afrika? Aber nee, es muss eine Black Nation innerhalb des Gebietes mit der höchsten Weißen-Population sein. Weiße, die von den gleichen Leuten bei jeder Gelegenheit als unheilbar und von Natur aus rassistisch bezeichnet werden, unabhängig vom individuellen Handeln oder Denken.

    Und gleichzeitig kommt dann so was:

    Die ersten Nordeuropäer waren schwarz. Über GB wurde schon mit Hilfe der BBC genau das gleiche versucht.

    Ich warte noch darauf das Afrikaner Europa „zurück“ fordern. Die Medien würden das natürlich unterstützen.

  37. Erlebnisse der fünf Tage in Spanien kurz zusammengefasst in Hinblick auf das Angemacht-werden:

    Logischerweise keine Frau darunter, den ersten Schritt hab natürlich ich übernommen, dafür aber drei homosexuelle Männer.

    Ich kann schon verstehen, dass man von einem Schwulen wohl eher aktiver angemacht wird als von einer Frau, nur frag ich mich dann immer wieder wieso an diesem Ort zu dieser Zeit mit so einer Häufigkeit? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Schwulenrate in Südspanien so viel größer ist und ich in Gay-Bars unterwegs war. Gibt es unter Schwulen auch so etwas wie ein Männerbild, das eher attraktiv ist als ein anderes? Wird der eher „weiblichere“, weichere Typus vom Verhalten und Äußeren her nicht eher präferiert?

    Ich meine, ich bin Mannswesen und selbstgewusst genug um irgendwo sogar leicht geschmeichelt bei solchen Avancen zu sein, nur fragt man sich dann schon irgendwo auch selbst was genau an einem so attraktiv auf manche Schwule wirkt?

    • Nö, die meisten Schwulen stehen auf Männer. Richtige Männer. Ob das im Einzelfall „groß und haarig“ oder „jung und muskulös“ bedeutet, entscheidet der Geschmack.
      Auf weibliche Männer steht eher die Teilmenge, die eh mehr bi als schwul ist, ist mein Eindruck.

  38. Der Gipfel der Scheinheiligkeit, als fiele der vom Himmel:

    https://missy-magazine.de/blog/2019/02/06/ein-slogan-genuegt-nicht/

    Der apologetiusche Artikel im „Missy Magazin“ beschönigt alles (obwohl verdammende Details noch und nöcher genannt werden!)

    „Das Ausbleiben eines Statements zu all diesen Fragen deutet mindestens auf die Indifferenz gegenüber der Reproduktion und Verbreitung von Antisemitismus hin.“

    Alles deutet nur darauf hin, dass die gennaten Organisatorinnen des Women´s March fanatische Hardcore Antisemiten sind.

    „So gehört es beim Women’s March – wie in so vielen Bündnissen – zwar dazu, in irgendwelchen Texten zu schreiben, man sei gegen Antisemitismus. Wie in so vielen anderen Bündnissen auch ersetzt dieses Bekenntnis dann aber inhaltliche Auseinandersetzungen und öffentliche Positionierungen dazu, was dies bedeutet.“

    Und deshalb lenkt der Artikel dann auch gleich über, wohin man bei der Linken die Diskussion über AS haben will: in die rechte Ecke!

  39. eine herzliche Menschenfreundin, die hier:

  40. „sollten wir uns mehr mit den Opfern des IS auseinandersetzen“

    Wie sie auf dem Filmplakat zu sehen sind?? Der post ist ein schlechter Witz!

    „Ein furchtbar trauriger Film, der aber gleichzeitig auch die unheimliche Stärke der Frauen zeigt.“

    Ach, die „unheimliche Stärke der Frauen“ …. soso.

    „dass die IS Frauen, die sich auf den jetzt auf den Rechtsstaat berufen, auch grausame Täterinnen waren!“

    Wir warten nur auf ein „Team Lisa“ unter der Leitung von Justizministerin Barley, die Gnade für die missbrauchten Frauen fordert…. Der feministische Rechtsstaat muss hier doch für Geschlechtergerechigkeit sorgen!

  41. Feministischer Außenpolitik unter Secretary of State Hillary Clinton verdankt die Welt diese Vieh ach ne Sklavenmärkte in Lybien.

    Davon sollte es mehr geben.

  42. Pingback: Matze und Billy Coen: Kleine Männer und feministische Doppelmoral | uepsilonniks

  43. Pingback: Männer sind schuld | uepsilonniks

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.