Selbermach Samstag 226 (09.02.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

315 Gedanken zu “Selbermach Samstag 226 (09.02.2019)

  1. „Die #Klimakrise wird dafür sorgen, dass Menschen ihren Lebensraum verlieren“

    „Lebensraum“

    Eine Sexistin ist die Landesvorsitzende der Grünen natürlich sowieso.

  2. Most women are not feminists
    A new survey confirms that feminism is an elite pursuit.
    https://www.spiked-online.com/2019/02/08/most-women-are-not-feminists

    „Perhaps most women don’t identify with feminism because it is mostly concerned with well-off women. One of the most prominent feminist campaigns in the UK of late was against the BBC’s gender pay gap, in which an absurdly well-paid journalist, who happened to be female, was backed by other absurdly well-paid journalists in her demand for more money.“

    Ha, der triefende allgegenwärtige Hass auf Männer findet keine Erwähnung!

    „But one thing has become clear: these feminists do not speak for women.“

    Offensichtlich.

    • Frauen wie diese SIND einfach zu dumm.

      Wenn sie schreibt:

      Die wenigsten von euch behaupten, Frauen (…) seien gar dümmer als Männer

      … dann wäre früher meine Antwort gewesen: „Nein, natürlich nicht.“

      Heute ist die Antwort: „Angesichts dessen, was Feministinnen glauben und für rational halten, halte ich das durchaus für eine Möglichkeit.“

          • Jaaa, das ist was, das ich Frauen vorwerfe. Ich denke so einige segeln in ihrem Windschatten und nehmen die Vorrechte, die Femis erpressen gerne mit während sie sich gegenüber potentiellen Partner als Nichtfeministinnen ausgeben um sie nicht abzuschrecken.

          • Gibt es eigentlich Umfragen, wie die durchschnittliche Frau zu Quoten steht?

            Es würde mich nicht wundern, wenn „Mir eigentlich egal, aber ist schon irgendwie fair, oder?“ die normale Antwort ist.

      • Du kannst dir sicher sein das Feministinnen niemals nach dem wahren Grund für die Kritik an ihren (i.d.R. sexistischen) Vorhaben nachfragen werden und den Kritikern lieber irgendeine Position unterstellen, die irgendwas mit Minderwertigkeitskomplexen zu tun hat. Das kann man doch immer wieder beobachten.

        • Das kann man doch immer wieder beobachten.

          genau der Punkt, das hat aber nichts mit Feminismus zu tun, bzw. es zeigt, das Feminismus zwar wesentlich ein Oberschichtenphänomen ist, aber wie hier – Beschämungstaktik- baut er auf tief im weiblichen Verhalten verwurzelten „männerfeindlichen“ verhalten auf. Nur deshalb kann er so erfolgreich sein und findet so wenig Widerspruch bei Frauen. Weil sie tief im Inneren sich für was besseres als Männer halten.

      • „[..] Frauen (…) seien gar dümmer als Männer
        „Angesichts dessen, was Feministinnen glauben und für rational halten, halte ich das durchaus für eine Möglichkeit.“

        Ich konnt bisher nicht erkennen, dass männliche feministen weniger doof als weibliche feministen sind. (Fast drängt sich das gegenteil auf: die männlichen scheinen oft die noch schlimmeren zu sein.)
        Ebenso ist nicht mein eindruck, dass weibliche nicht-feministen doofer wären als männliche nicht-Feministen.

        Eine solche behauptung könntest du also nur stützen auf eine Häufigkkeitsverteilung von Feministen auf männlich und weiblich.

        • Was soll „Frauen sind dümmer als Männer“ denn sonst behaupten, wenn nicht eine Häufigkeitsverteilung?

          Aber wenn wir schon den Fokus auf Feministen haben, sei die Vermutung in den Raum gestellt, dass die Dummheit von Feministinnen originär ist, während die Dummheit männlicher Feministen darin besteht, das Dumme von Feministinnen nicht sehen zu wollen.

          Die Kraft, die Dummheit schafft, finde ich „größer“ als die Dummheit, die gegebene Dummheit nicht entlarvt.

          • „Was soll […]“
            Mein Einlass würde darauf hinauslaufen: du müsstest belegen, dass mehr Frauen vom feminismus befallen sind als Männer.
            Zur unterstützung:

            https://civey.com/umfragen/feminist_innen-in-der-minderheit_umfrageergebnis

            Okay, das ist nur von civey, aber der Trend ist durchaus eindeutig. der Anteil männlicher Feministen ist dennoch ganz betächtlich.
            Wobei man den Frauen fairerweise zu gute halten kann, dass sie von den negativen Begleitumständen weniger direkt betroffen und von daher weniger kritisch zum Thema sind.

            “ sei die Vermutung in den Raum gestellt, dass die Dummheit von Feministinnen originär ist, während die Dummheit männlicher Feministen darin besteht, das Dumme von Feministinnen nicht sehen zu wollen.“

            Du glaubst, der triefende Männerhass von Michael Kimmel oder Andreas Kemper sei weniger „originär“ und weniger verwerflich?
            Die seien bloß zu blöd, um den Feminismus zu durchschauen?

            Es mag sein, dass das auf diverse exemplare zutrifft, aber z.B. in Bezug auf die genannten (und viel zu viele andere) mag ich diese „Entlastung“ nicht wirklich zugestehen.

            Können wir uns einigen, es bleibt ein „trade of“ mit der o.G. Feststellung daürber, dass Frauen weniger von negariven Auswrikungen betroffen sind (und vorteile unbesehen mitnehmen) ?

            Bekenne mich grade wieder mal zu der Feststellung: Das Problem sind nicht „Frauen“, sondern Feministen. Und nein, Kimmel oder Kemper sind nicht „harmlosere“ Feministen als Stokowski oder Wizorek.

          • Kimmel und Kemper lassen vielleicht eine Aussage darüber zu, wie es mit den Extremfeministen steht. Aber nicht über all das Fußvolk, das glaubt, es wäre gut, weil es die Grünen wählt (etc)

            Insofern ist auch die Frage, ob Kimmel oder Suzanna Walters die größere Katastrophe ist, für diese Diskussion irrelevant. Nicht mal die Frage, ob Giffey wirklich überzeugt ist, während Maaß nur opportun plappert.

            Relevant ist m.E. die Grunddynamik: (einige) Frauen behaupten mit windigen Belegen: „wir werden unfair behandelt und sind unterdrückt“, (viele) Männer hören das und da (so gut wie) keine Frauen widersprechen, glauben sie das.

            Es waren nicht Männer, die von sich aus auf die Idee gekommen sind, dass Frauen kategorisch unterdrückt sind und dann anfingen, das den Frauen einzureden. Die Dynamik lief und läuft anders rum.

            Dass dann einige Männer besonders agil und kreativ werden, sich an der Bewegung zu bereichern, ist ein getrenntes Phänomen.

            Wenn ich mir meine Facebook Umgebung anschaue, alles normale Leute aus der IT Umgebung, dann ist da die exakt die geschilderte Dynamik: Es gibt nicht zu wenige Frauen, die klar zum Ausdruck bringen, dass sie Extrawürste für Frauen fair finden, es gibt keine Frauen, die dem widersprechen und daher gibt es Männer, die das auch fair finden.

            Feminismus wäre undenkbar ohne Gynozentrismus.
            Gynozentrismus von Frauen (auch wenn sie kapiert haben, dass es Nachteile bringt, sich offen „Feminsitin“ zu nennen) finde ich eine andere Kategorie als Gynozentrismus von Männern.

          • „Es waren nicht Männer, die von sich aus auf die Idee gekommen sind, dass Frauen kategorisch unterdrückt sind und dann anfingen, das den Frauen einzureden. “

            Das wage ich in der eindeutigkeit zu bezweifeln.
            Das Bild der armen unterdrückten Frau, die der Held aus der Knechtschaft befreit, ist nicht nur uralt, sondern ein sehr aktiv von Männern betriebenes.

            Dass Frauen ™ von „den anderen“ Männern bedroht und gefährdet sind und die „guten“ Männer deshalb (notfalls als Einzelkämpfer) für die Frauen einstehen, sich deshalb gegebenenfalls zum Schutz der Frauen zusammentun müssen, ist durchaus eine starke Antriebskraft der Geschichte. Nicht die einzige, aber eine wichtige. Insbes. eine, die immer wieder mal propagandistisch genutzt wurde.
            Frauen selbst haben doch erst angefangen, das auch selbst zu betreiben, als es nicht mehr mit unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben verbunden war (wie das in den Freiheitskämpfen von Männern immer der Fall war).

            „Wenn ich mir meine Facebook Umgebung anschaue“

            ist ein ergebnis des überbordenden institutionalisierten Feminismus, in dem die Frauen in dieser Wahrnehmung bestärkt werden – solche extrawürste hätten (und haben) sie aber auch vor 150 oder 1500 Jahren als gerechtfertigt empfunden. Dass es nur die Männer sind, die ihr Leben für Ehre und Vaterland opfern müssen z.B.. Höfische Sitten mit besonderer beweihräucherung des weiblichen. etc.etc.
            Was den von dir nicht erwähnten Männern deiner Facebook umgebung daran aufstoßen mag ist der Umstand, dass sie in dem vom institutionalisierten Feminismus betriebenen „narrativ“ die besagten „anderen“, also bösen Männer zu sein haben, vor denen die Frauen ™ geschützt werden müssen – eine Rolle, in der sich kaum ein Man sehen will und gegen die er in unterschiedlicher Form rebelliert. Wobei die Rebellion vom narrativ natürlich ganz kafkaesk als Beleg für die boshaftigkeit derselben in Anspruch genommen wird.
            qed.

          • „Das Bild der armen unterdrückten Frau“

            Ist das Absicht, dass du hier das Bild der einzelnen Frau in Not mit dem Bild der Gruppe von Frauen, die ALLE unterdrückt sind, so einfach gleichstellst?

            Dass letzteres ohne ersteres undenkbar wäre, heißt ja nicht, dass ein Leibeigener genickt hätte, wenn die Königin seufzt: „Ich bin ja so unterdrückt“.

            Der Rest deiner Antwort klingt so, als seien doch irgendwie alle Frauen so, halt als Ergebnis des überbordenden, institutionalisierten Feminismus’…

          • „als seien doch irgendwie alle Frauen so,“

            Liest du das da heraus?
            Ich hätte eher gedacht, es klingt als seien „Menschen“ halt so. Nämlich nicht nur Frauen ™, sondern auch Männer. Genau das wars doch, was ich geschrieben habe.. Und das ist in der Tat meine Befürchtung. Allerdings auch nicht „alle“ Menschen, aber eine sehr menschliche Tendenz.

            “ halt als Ergebnis des überbordenden, institutionalisierten Feminismus’“

            Wenn du genau die Stelle mit dem „Rest“ meinst:
            Nein, eben nicht alle Frauen, ich bezog mich explizit auf die in deiner Aussage genannten „Es gibt nicht zu wenige Frauen, die klar zum Ausdruck bringen, dass sie Extrawürste für Frauen fair finden“. Dein maximal unscharfes „nicht zu wenige“ beinhaltet die einschränkung von „alle“, die in deiner Wahrnehmung mehr sein mögen als in meiner, aber ich jedenfalls finde, dass eine Mehrheit von Frauen das von dir behauptete nicht klar zum Ausdruck bringt. Sie bringen auch das Gegenteil nicht klar zum ausdruck, stellen sich aber auch nicht klar zu diesen Forderungen.
            Nehmen u.U. sogar die vorteile mit, ohne wirklich deren notwendigkeit oder richtigkeit anzuerkennen.
            Das ist oportunistisch, aber wenn du mich fragst, können Männer in vergleichbaren Situationen genauso opportunistisch agieren und nehmen vorteile mit, deren Begründung sie im Grunde ablehnen.

            Der „Rest“ bezog sich also nur auf die von dir mit „nicht zu wenige“ bezeichneten Subgruppe, die ich nicht als Mehrheit der Frauen wahrnehme, sondern als lautstarke Minderheit.

          • „Ist das Absicht, dass du hier das Bild der einzelnen Frau in Not mit dem Bild der Gruppe von Frauen, die ALLE unterdrückt sind, so einfach gleichstellst?“

            Vielleicht nicht klar genug herausgearbeitet, aber der Schutz vor „den anderen“ Männern in institutionalisierter Form will ich nicht nur auf das Bild der einzelnen schutzlosen und zu erretenden Frau gesehen wissen.

            Gibt ein wunderbares Video von Karen Straughn, in dem sie für den englischsprachigen Raum über Jahrhunderte nachweist, wie fast jede Generation an Gesetzgebern für sich in Anspruch nimmt, „for the first time in history“ ein Gesetz zum Schutz von geschlagenen Frauen in Kraft gesetzt zu haben. Dramaturgisch perfekt gemacht, erzählt sie das rückwärts in der Zeit, legt die großartige neue errungenschaft dar, und schließt jeweils ab mit „except that [..]“ da zuvor schon ein Gestz da war von, in dem …
            Sie geht mind. bis ins späte Mittelalter zurück.

            Ich kann eine so lange Geschichte für die deutsche Geschichte nicht vorlegen, aber die vorletzte, die letzte und sicher auch die kommende Reform des Sexualstrafrechts wird bei uns ebenfalls in exakt diese Kerbe hauen, und ein Ende ist nicht in Sicht.
            Natürlich war auch vor der anerkennung der Vergewaltigung in der Ehe die Gewaltanwendung auch gegen die eigene Ehefrau strafbar und wurde auch bestraft, nur eben nicht als Vergewaltigung. natürlich sind in Deutschland Frauen schon sehr sehr lange in besonderer Weise und stärker als Männer geschützt. Zu glauben, das sei nur auf die intervention von weiblichen feministierenden geschehen, ist schwer mit der gesetzgeberischen wirklichkeit in einklang zu bringen.
            Da bist du eher selbst der feministiscjen propaganda aufgesessen.

          • “ Es gibt nicht zu wenige Frauen, die klar zum Ausdruck bringen, dass sie Extrawürste für Frauen fair finden, es gibt keine Frauen, die dem widersprechen und daher gibt es Männer, die das auch fair finden.“

            Es gibt nicht wenige Menschen, die daran scheitern, unaufgelöste mehrfachverneinungen nicht richtig zurückzuweisen, weil sie deren Aussage nicht korrekt aufgeschlüsselt haben.

            Mancher Konstrukteur von mehrfachverneinungen verheddert sich dabei so sehr, dass am ende die falsche Aussage negiert bleibt. Dabei sind erfahrungsgemäß solche ungetüme viel leichter zu verfassen als zu entschlüsseln. Mir selbst passiert das mit mehrfachverneinungen gelegentlich auch, aber wenn ich es bemerke, versuche ich meistens, es wieder aufzuschlüsseln.
            Allermeistens sind floskeln wie „nicht unerheblich“ (also erheblich oder zumindest signifikant, deutlich, spürbar, merklich oder sonst etwas ohne doppelte verneinung), „nicht wenige“ (also genug) vollkommen überflüssig und reine gespreizte Sprache.
            Hier war alles richtig, aber ärgerlich und umständlich zu lesen ist’s trotzdem.

        • Die Mainstreamgläubigen wirken aus meiner Perspektive wesentlich dümmer und bornierter, als die meisten VTler, die wenigstens aufgeschlossen und kritisch sind und selbst zu denken versuchen (auch wenn manche daran scheitern mögen).

        • Genau, die Psychoiloginnenhorden bestätigen ja, am intelligentesten sind staatsgläubige Genderisten.
          Da ist sich die ganze californische Elite einig.
          Kann man so sogar auf dem Jungs und Mädchen Blogspot nachlesen.

          Am intelligentesten sind Kommunisten.
          Korreliert nämlich ganz supikausalistisch mit einer bestimmten F-Scale.

      • Stimmt, ich kann mein Blog löschen bei solchen „Jungsantworten“ wie hier:

        Ich glaube, dass viele Männer sich deswegen insgeheim ärgern, dass gerade sie in eine Zeit hineingeboren sind, in denen sie sich hinterfragen und Privilegien abgeben müssen. Dass sich das auf lange Sicht positiv auf Gesellschaft und Arbeitswelt auswirken könnte, ist in dieser Weltsicht erst mal egal. Viele verarbeiten dieses Unbehagen in Hass und Panik vor den kastrierenden „Feminazis“. Andere sind da konstruktiver und stellen Fragen – und das sollte, wie du ja selbst sagst, möglich und erwünscht sein.

        • @uepsilonniks
          Das ist doch eine Ansicht, wie sie heute durchaus möglich ist. Derjenige glaubt halt an die „grosse gesellschaftliche Erneuerung“. Dass seine Utopie in Arbeits- und Umerziehungslagern enden würde, das kann sich der nicht vorstellen, „1984“, „die Welle“ und all das sind ja nicht mehr das, was man in der Schule lesen muss…. Und deshalb kann man nicht genug über all das reden ….

        • @uepsi

          Auffällig bei der „Jungs“-Antwort ist aus meiner Sicht, es muss auf jeden Fall mindestens ein feministisches Stereotyp über Männer bedient und bestätigt werden.
          Oder das komplette frame ist eine einzige Bestätigung des feministischen Narrativs – „Mädchen“ wiederum nutzen jede Gelegenheit, ihre (moralische) Überlegenheit zur Schau zu stellen.
          Der Anlass ist völlig unerheblich.
          Die „Jungs“ sind m.E. von ihrer Funktion her Sockenpuppen und Stichwortgeber der Selbstbestätigung der „Mädchen“.

          Was mich jedoch stutzig macht an diesem Schema: Wie unsicher muss man eigentlich in seiner Weltsicht und in seinem Ego sein, ständig dieser massiven Bestätigung zu bedürfen?
          Wenn mir permanent jemand auf die Schulter hauen würde und mir versicherte, wie toll ich in allem bin, was ich sage oder tue, wäre ich nach einiger Zeit genervt, danach würde ich mutmaßen verkaspert zu werden und letztlich würde ich es mir verbitten.

          Diese Kolumne läuft jedoch schon seit Jahren nach dem gleichen Schema, sie werden der (Selbst-) Beweihräucherung einfach nicht müde; anders herum gesagt hängen sie an der externen Bestätigung wie ein Junkie an der Nadel.

          • Was mich jedoch stutzig macht an diesem Schema: Wie unsicher muss man eigentlich in seiner Weltsicht und in seinem Ego sein, ständig dieser massiven Bestätigung zu bedürfen?

            Dazu passt auch das rigide Zensurregime. Auch wenn es ihnen nicht bewusst ist, so ahnen sie wohl, dass das eigene Bild mit dem simplen Schwarz-Weiß-Muster „böse mächtige Männer, gute unterdrückte Frauen“ einer intensiven Kritik nicht standhalten würde. Sowohl die Zensur als auch die beständige Selbstbestätigung soll das marode Gebäude dieser Weltanschauung vor dem Zusammenbrechen bewahren.

          • @uepsi

            Was du hier geschrieben hast (Herv. von mir): „Ein Medium wie der Jugendableger der Zeit ze.tt versagt nicht nur darin, sich antidemokratischen Bestrebungen entgegenzustellen, sie wirkt bei deren Durchsetzung mit. Dabei weiß man ganz genau, gegen wen Hassrede erlaubt ist und gegen wen nicht. So darf man z.B. Männer als korrupt, dumm und unfähig hinstellen, aber die Richtigstellung dazu wird zensiert. Das geht solange gut, bist der Wind sich dreht. Zensurstrukturen, heute gegen den politischen Gegner installiert, können morgen auf einen selbst angewendet werden.

            Kann man nicht oft genug wiederholen!
            Und auch der Zusammenhang beider Sätze ist wichtig, denn sie sind genau die Büttel des autoritären Staates, gegen den sie vermeintlich anschreiben.
            „Es gilt nur die von oben veröffentlichte Meinung!“ ist der eigentliche Zweck der Zensurmaßnahme und dazu in der Lage sind sie, weil sie Teil des Establishments sind.
            Die Verkennung ihrer privilegierten Sprechposition macht sie m.E. besonders anfällig für elitäre Einstellungen. Man sollte sie daran erinnern: Sie sind nicht bei der u.a. Zeit, weil sie klüger sind als ihre Leser, sondern weil sie Journalisten sind.
            Die schreckliche Idee, man müsse zusammen mit dem Staat progressive Ideen gegen den Pöbel durchsetzen, macht sie zu Erfüllungsgehilfen des Staates, dem sie eigentlich auf die Finger schauen sollten.
            Wer kauft einem Journalisten noch ab seinen Job zu machen, wenn der primär daraus besteht eine „Haltung“ zu zeigen, die in erster Linie systemkonform ist und auf „Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.“ in der Praxis scheißt?

            „Sowohl die Zensur als auch die beständige Selbstbestätigung soll das marode Gebäude dieser Weltanschauung vor dem Zusammenbrechen bewahren.“

            Ja, das glaube ich auch.
            Sehr, sehr traurig.

  3. Die ganze Verlogenheit des Klimaschutzes in einem einfachen Graphen:

    Man darf sie auslachen….

    Die „Klimaschützer“ sind einfach nur antiwestlich, antikapitalistisch und wollen ein Art kommunistisches Regime, nichts weiter.

    • Der Graph zeigt, dass etwa ein Siebtel der Emissionen weltweit von den USA stammen. Gemessen an ihrem Anteil an der gesamten Weltbevölkerung ist das ziemlich viel. Die Grafik veranschaulicht, dass die USA auf gleich bleibendem hohen Niveau Emissionen produziert, massiv mehr als der Durchschnitt pro Kopf der Weltbevölkerung.

      • Nur die absoluten Mengen sind wichtig — und die Steigerungen. Das hat ja wohl nicht aufgehört, in der nicht-westlichen Welt.

        Die Lösung wäre doch einfach: ein paar Flächenbombardierungen und die Welt ist gerettet! Kostet auch nur einen Bruchteil von diesen Green Deal Plänen der Bundesregierung & der Demokraten. Vorsicht, Sarkasmus.

        • Die absoluten Mengen der USA ist ein siebtel des weltweiten ausstoßes – das ist absolut extrem viel.
          Mit dem Finger auf China zu zeigen und zu sagen, es gibt ein Land, das grad noch mehr verbraucht als wir, ist nicht besonders konstruktiv.
          Insbes wenn man bedenkt:
          USA 325 Mio Einwohner
          China 1,4 MRD Einwohner > 4 x Einwohner USA

          Es wird noch schlimmer, wenn man es auf den absluten pro Kopf Verbrauch in den USA umrechnet, denn genau der ist auch ein absoluter wert und ausgesprochen relevant.

          Wie willst du den Chinesen klarmachen, dass sie weniger pro Kopf verbrauchen sollen, wenn sie ohnehin schon nur einen Bruchteil des pro Kopf Verbrauchs der USA haben?

          • Das Einzige, was wichtig ist: wenn die USA nix mehr emittieren, wird das Klima auch nicht besser.

            Die USA sind irrelevant. Nur ein globales Durchgreifen kann den Ausstoss wirklich bremsen 🙂

          • Das alles zeigt doch nur, wie unsinnig der Grüne Umbau ist und wie wenig ernst gemeint. Es wird ja nicht umsonst mit reiner Gefühls-Propaganda gearbeitet (Kinder und all das).

          • „Die USA sind irrelevant.“

            Ein Land, das alleine bereits ein siebtel des weltweiten ausstoßes produziert, ist ganz sicher nicht irrelevant – schon gar nicht, wenn es sich Bevölkerungsmäßig eher um einen Zwerg handelt. Und neben Indien oder China ist USA eben nur ein Zwerg.

            Man kann keinen internationalen konsens für ein irgendwie geartetes „globales durchgreifen“ finden, wenn ein Land dermaßen über seine verhältnisse lebt und nicht mitmacht.
            Es ist für Indien oder China nicht vermittelbar, warum sie auf einem sehr viel geringeren pro Kopf Verbrauch stagnieren sollten als USA.

          • Das eine Siebtel der USA ist sicher irrelevant. Die Theorie sagt doch: je mehr CO2, desdo mehr Temperaturanstieg. Und dieses eine Siebtel werden die anderen Länder unterdessen ohnehin auffüllen, die nächsten Jahre.
            Wie du selbst schon sagtest: „wie den Chinesen sagen“.
            Oder wie ich vorher schon sakastisch meinte: mit Flächenbombardements — weil es eben nur mit *Zwang* gehen würde.

          • Frei nach dem Motto:

            Wir ändern lieber nix, dann ändern alle anderen bestimmt auch nix.

            Weil wir ohnehin schon die sind, die am meisten rauspulvern, dann werden die andern halt einfach noch auf unseren „Standard“ aufholen, und weil die viel mehr sind, dann sind wir bald nicht mal mehr die schlimmsten.

            In manchen Momenten kann ich Greta schon verstehen.

          • Ohne die USA geht es nicht.

            4% der Weltbevölkerung können sich nicht rausnehmen 14% des Ausstoßes zu produzieren, und dann noch erwarten, dass der Rest sich einschränken soll.

          • Bei dem Thema werden übrigens nur die Emissionen auf eigenem Staatsgebiet einbezogen, soweit mir bekannt.
            Spontan fällt mir dabei ein, daß die USA einen erheblichen Teil ihres Atommülls offen und absolut unmarkiert auf der Oberfläche von ihnen angegriffener Staaten als Aerosolstaub ablagern.
            Größtenteils Alphastrahler, Halbwertszeit ca. Vierkommaetwas Milliarden Jahre.

            Wäre natürlich schwer da ’ne Grenze zu ziehen, wer konkret wo für welchen Dreck verantwortlich zu machen ist, aber ich würde mich überhaupt nicht wundern, wenn der Anteil der USA – bei wo gesetzter Grenze auch immer – deutlich nach oben wandern würde.

          • @maddes, du bist ein bisschen masochistisch, kann das sein? 😉

            Statt Greta zu verstehen, solltest du lieber verstehen, dass von der ganzen Scharade der Apokalyseszenarien, die seit 50 Jahren vom „Club of Rome“ und dem Geflecht von NGOs und Pseudo-Umweltschützern ausgespuckt wurden, absolut NICHTS eingetroffen ist, kein Disaster wegen „Überbevölkerung“ oder „Klima-Abkühlung“ oder „-Erwärmung“. Nichts, da wird nur Politik gemacht, um MACHT ausüben zu können (wahlweise mit Feminismus und anderer Sozialer Gerechtigkeit, wozu ja nicht umsonst auch „Klimagerechtigkeit“ a la Greta dazugerechtet wird).
            Das ist eine Politik, die die Mehrheit in die Armut treibt, zum Vorteil weniger.

          • „absolut NICHTS eingetroffen ist“
            In meiner Kindheit befand sich das „Skistadion“ des Schwarzwaldpokals bei der Schule, nahe der Ortsmitte. Unser Haus stand am Ortsrand, die Langlaufloipe führte 30 Meter hinter unserem Haus vorbei.
            Es gab Winter, in denen wir als Kinder einen durchgehenden Schneetunnel vom Hintereingang bis kurz vor den (freigeräumten) Vordereingang graben konnten.

            Solche Winter gibt es nicht mehr, und deshalb wurde das Wettkampfzentrum vor mindestens 20, vllt. 30 Jahren außerhalb des Ortes, 100 oder 150 Meter höher verlegt, weil dort mehr Schneesicherheit gegeben war. Auch das nutzt mittlerweile kaum noch was, meistens finden die Wettkämpfe inzwischen dennoch auf Kunstschnee statt oder müssen ganz ausfallen, weil sogar der Kunstschnee zu schnell wegschmilzt.
            Der Schwarzwald ist schon lange kein sicheres Schneegebiet mehr, wie er es früher mal war.
            Auch den Gletscherschwund in den Alpen kenne ich aus meiner Lebenszeit aus eigener Anschauung und nicht nur als Behauptung irgendwelcher Veröffentlichungen.

            Zu sagen, dass da „nichts“ geschehen wäre, steht in direktem widerspruch zu meinen Erfahrungen. Die Frage, wen ich da eher als „Lügner“ wahrnehme, ergibt sich zwanglos.
            Ich habe keinen Grund, auf dem Hintergrund meiner eigenen Erfahrungen den Gletscherrückgang, die Gletscherabgänge in Grönland und Arktis zu bezweifeln, sie sind konsistent mit dem Gesamttrend, den ich in meiner Lebenszeit selbst mit eigenen Augen sehen kann.
            Statistische Ausreißer und einzelereignisse gegen den Trend, sowie lokale anomalitäten, bei denen bestimmte Regionen auch kälter werden, wie sie von den Klimawandel-Leugnern gerne als „wiederlegung“ angeführt werden, sind statistisch zu erwarten und sprechen nicht gegen das gesamtbild.

            Ein Problem des Klimawandels ist das zunehmen der Wetterextreme. Zuverlässig werten Klimawandel-Leugner jeden extremausschlag in richtung kälte als „widerlegung“ der erwärmung – anstatt die Zunahme der Extreme irgendwie als problematisch wahrzunehmen. Interessant ist an Extremwetterlagen wie den Kälterekorden in den USA dann nur, dass es in ihren Augen „gegen“ eine „erwärmung“ sprechen soll, obgleich es absolut konsistent mit den Warnungen vor Extremwetterlagen ist.

            Ist aber vollkommen egal, wie oft man den Zusammenhang erklärt – Leute, die es nicht verstehen WOLLEN, werden das auch erfolgreich nicht verstehen.

          • Vergessen wird auch immer, dass CO2-Emissionen ausgelagert werden. China als industrielles Land mit Exportüberschuss produziert Waren für den Rest der Welt, vor allem den westlichen Teil inkl. USA. Würden die USA die Produkte, die sie (netto) importieren, selbst produzieren, wäre ihr Anteil am globalen CO2-Ausstoß noch höher. Und in der Grafik oben hätte sich in den letzten 30 Jahren auch keine Stagnation ergeben, sondern eine Steigerung.

          • @maddes
            „Zu sagen, dass da „nichts“ geschehen wäre, steht in direktem widerspruch zu meinen Erfahrungen.“

            Es ging bei diesen Vorhersagen, um grosse Hungersnöte, grossflächigen gesellschaftlichen Kollaps und dergleichen mehr. Und nicht um kleiner werdende Gletscher und weniger Schnee im Winter. Das letzte weiss ich auch alles aus eigener Anschauung, ich messe dem nur keine Bedeutung bei. Das auch nur als Effekt, den der Mensch verursacht hat, anzusehen, ist grundlos und vollkommen überflüssig. Was noch passieren soll, das sind alles nur Visionen von Möchtegernpropheten, damals wie heute.

          • Prognosen sind immer schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.

            Und schön, dass du einen gesellschaftlichen Kollaps ausschließen kannst, ich sehe Deutschland da doch auf gefährliche Zustände zutreiben.

            Vielleicht solltest du aber mit ins Bild nehmen, dass Vorhersagen wie die des Club of Rome auch zu Maßnahmen geführt haben, die da gegengesteuert haben.
            Wie z.B. die radikale ein-Kind-Politik in China, die dort über 30 Jahre lang einigermaßen rigoros durchgesetzt wurde.

            Es wurde ja auch einiges investiert in Entwicklungshilfe, Gesundheitsversorgung und Verteilung von Lebensmitteln, Programme zur Armutsbekämpfung etc.

            Ohne die damalige Warnungen, mit ungebremstem Wachstum auch in China, ohne Entwicklungshilfe – glaubst du nicht, wir hätten dann ein paar handfeste Katastrophen mehr auf dem Planeten?

            Ein Problem am Klimawandel ist u.a. die gepufferte Wirkung: Jetzt angelaufene Veränderungen der Atmosphäre wirken Jahrzehnte lang, schnelles agieren wirkt eben nicht schnell.

            Es wird gerne argumentiert, dass es ja „schon immer“ klimaänderungen gegeben habe – was richtig ist. Aber das ignoriert, dass starke klimaänderungen auch immer enorme gesellschaftliche umwälzungen und katastrophen nach sich gezogen haben.

            Man kann die Weltgeschichte anhand von Klimaereignissen erzählen.

            Völkerwanderung (en), kleine Eiszeit, Klimaoptimum der Antike und des Mittelalters, Vulkanausbrüche mit nachfolgendem Jahr ohne Sommer, Ernteausfälle und Hungersnöte – all das hat jeweils zu epochalen historischen Umbrüchen geführt.

            Die gegenwärtigen Klimaänderungen sind im Verhältnis zu früheren der Weltgeschichte ziemlich heftig. Es könnte uns egal sein, ob die nun mehr oder weniger menschengemacht sind, jedenfalls zeigt alle Erfahrung aus der Weltgeschichte, dass die zu erwartenden Umwälzungen um ein vielfaches dramatischer ausfallen dürften als die Kleinigkeit, dass grade unser Land von einer zufällig muslimisch gefärbten Einwanderungswelle verändert wird.

            Ich finde es scheinheilig, sich über aktuelle „Problemchen“ der z.B. Migrationspolitik aufzuregen, und die probleme des Klimas mit „ach, Klimaäderungen hat’s doch schon immer gegeben“ (und die damit zusammenhängenden Katastrophen auch) vom Tisch zu wischen.
            Ich mag auch nicht warten, bis der gesellschaftliche Kollaps zum Beweis vollständig eingetreten ist, sondern finde es sinnvoll, dagegen zu steuern, bevor es soweit ist, um schlimmeres zu verhindern.

          • @maddes
            Die Verbesserungen der letzten Jahrzehnte kamen rein aus dem technisch-wissenschaftlichen Bereich und brauchten keine Inspiration von den unkenden Warnern, da gibt es mE keinen Zusammenhang. Ganz im Gegenteil werden Fortschritt und Verbesserung von diesen Weltverbesserern immer abgelehnt und in Frage gestellt, ein neues besonders abartiges Beispiel ist die Feindschaft gegenüber dem „goldenen Reis“.
            Es ist wohl fair zu behaupten, dass die Warner immer nur warnten, aber nie auch nur einen positiven Kommentar für die Verbsserung der Lebensbedingungen übrig hatten! Es war nie genug, nie, nie, nie.

            Die Öko-Apokalyse halte ich für ein reines Phantasiegebilde, wie dies von X Sekten vorher schon zelebriert wurde. Es ist aber genau *dieser* Wahn, dem ich zutrauen würde die Welt in einen realen Abgrund zu führen. Die Phantasie der Apokalyse beschwört tatsächlich diese Zustände herauf. Eine Art selbsterfüllende Prophezeihung, wenn man so will. Es ist ein unendliche Hass auf das Eigene, der diese Leute, die progressiven Linken, antreibt und den sie meinen auf etwas Positives gerichtet zu haben (Klima, offene Grenzen, Abrüstung, Abrüstung der Moral), währenddessen sie nur Zerstörung anrichten. Dazu fällt mir dieser Dichterspruch ein: „Denn die Menschheit, wie ehedem blöde und verrucht, schaut auf, im Todeskampf, zu ihrem Gotte: „Herr, mein Ebenbild du — sei verflucht!“ (frei aus den „Blumen des Bösen“ Baudelaires).

          • „Die Verbesserungen der letzten Jahrzehnte kamen rein aus dem technisch-wissenschaftlichen Bereich und brauchten keine Inspiration von den unkenden Warnern, “

            Das ist arg monokausal gedacht und stimmt nicht.
            Es stimmt in unserer zeit nicht und hat in früherer Zeit auch nicht gestimmt.

            Der Kapitalismus hätte aus sich heraus keine Lösungen der sozialen Frage entwickelt, wenn nicht theoretiker wie die sozialisten und sozialdemokraten oder Praktiker wie Kolping darauf hingewiesen hätten.

            Eine Bill und Melinda Gates Stiftung sieht sich in ihrem engagement ganz im Erbe und der verantwortung gegenüber solcher „prophezeiungen“, die man nicht akzeptieren, sondern gegen die man etwas unternehmen will – und die folgerichtig größter Geldgeber bei weiterer Feldforschung und praxiserprobung z.B. beim „goldenen Reis“ sind.

            Natürlich ist der goldene Reis eine Antwort auf Fragen, die von solchen „Warnern“ aufgebracht werden.
            Die wechselbeziehung zw. solchen „Propheten“ und denen, die dann antworten geben, ist komplizierter, als du das darstellst. Richtig ist, dass es solchen „Berufswarnern“ nie genug sein wird, was an Lösungen vorgebracht wird. Aber viele Problemlöser beziehen sich durchaus auf die von ihnen aufgeworfenen Probleme.

            „Die Öko-Apokalyse halte ich für ein reines Phantasiegebilde“

            Es gab bereits mehrere Öko-Apokalypsen auf der Erde, und es wird weiterhin welche geben – auch größere, als was grade bevorstehen könnte.
            Ich finde es aber legitim, sich gegen unmittelbar drohende Apokalypsen wappnen zu wollen und zu versuchen, sie abzuwehren, wenn man grade sehenden Auges in eine hineinläuft.

            Die Abwehr dagegen irritiert mich da viel eher – das ist wie beim berühmten mann, der aus dem 20 stock fält, und wie er am 2 stock vorbeifällt sagt: bis jetzt ist eigentlich alles gut gegangen.

          • In den Jahren 2007 bis 2010 erlebte Syrien die schlimmste Dürre seiner Geschichte. In der Folge fielen die Ernten aus, verendete das Vieh, zogen rund anderthalb Millionen Umweltflüchtlinge aus ländlichen Gebieten und suchten zumeist in der Peripherie der großen syrischen Städte wie Homs und Aleppo Zuflucht. In diesen Vorstädten, geprägt durch Arbeitslosigkeit und Überfüllung, lag die Keimzelle der syrischen Revolte, die im März 2011 begann.

            Aus Rahmstorf, Schellnhuber, Der Klimawandel

            Die Austrocknung der Mittelmeerstaaten wird seit langem von den Klimamodellen vorhergesagt.

          • @FS
            Mindestens seit der Antike entwickelt sich der Mittelmeerraum zu grösserer Trockenheit. Der Grund dürfte die Abholzung des Waldes sein.
            Das einzige Land, welches dem beharrlich entgegenarbeitet, scheint übrigens Israel zu sein.
            Statt dem irren Klimawandel hinterherzulaufen, könnte man aufforsten. Damit allerdings kann man keine Mia zum Fliessen bringen und hat auch nicht die Aussicht ein zentralistisches Regime errichten zu können. Too bad.

          • „Mindestens seit der Antike entwickelt sich der Mittelmeerraum zu grösserer Trockenheit.“
            Ja, und?
            Ist es deshalb kein Problem?
            Dass der Trend sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verstärkt hat, argumentiere ich damit einfach weg?

            „Statt dem irren Klimawandel hinterherzulaufen, könnte man aufforsten.“
            Dir ist schon bewusst, dass solche Gedanken durchaus Bestandteil dessen sind, was man so als korrekturmaßnahmen bedspricht?

            Einer Aufforstung des Mittelmeerraums sind bei schwindenden niederschlägen und zunehmender Trockenheit allerdings auch Grenzen gesetzt.
            Bewässerung mit entsalztem Meerwasser mag an einem schmalen Küstenstreifen wie Israel für die Landwirtschaft selbst noch praktikabel sein, aber eine flächenintensive Waldwirtschaft im Landesinneren?

            „Damit allerdings kann man keine Mia zum Fliessen bringen [..]“

            https://de.wikipedia.org/wiki/Forstwirtschaft#Deutschland_2

            „Nach dieser Sichtweise gibt der „Cluster Forst und Holz“ mit rund 1,3 Millionen Beschäftigten mehr Menschen Arbeit als der Maschinen- und Anlagenbau (etwa 850.000 Beschäftigte), die Elektrotechnik oder die Automobilindustrie (knapp 800.000 Beschäftigte) und erzielt jährlich einen Umsatz von ungefähr 181 Milliarden Euro.“

            Wo wirtschaftlich möglich und sinnvoll, geht es bei Forstwirtschaft um einen erheblichen Wirtschaftsfaktor.
            Da üblicherweise Wirtschaft einen größeren Bereich ungern brachliegen lässt, wenn Umsätze und Gewinne winken, kannst du davon ausgehen, dass es erhebliche probleme mit einer wirtschaftlichen Aufforstung des Mittelmeerraums geben wird, die sich nicht einfach umgehen lassen.

            „[..] und hat auch nicht die Aussicht ein zentralistisches Regime errichten zu können.“

            Ah klar, alle, die Klimaforschung betreiben, arbeiten in Wirklichkeit an einem geheimen zentralistischen Regime.

            Hatte ich nicht vor kurzem schon mal was über Verschwörungstheoretische Klänge bei dir was gesagt?

            Das ganze klingt übrigens irgendwie nach Weltjudentum. Nee halt, das würde Alex doch NIEMALS ..?
            Also wie Weltjudentum, nur ohne Juden.
            Wie Alex aber weiß, findet der antisemitismus bei solchen Theorien immer einen Weg. Und weil schon jetzt Alex festgestellt hat: „Das einzige Land, welches dem beharrlich entgegenarbeitet, scheint übrigens Israel zu sein“ ist eigentlich klar, auf was es hinauslaufen wird, wer hinter dem „zentralistischen Regime“ stecken wird, das uns alle bedroht. Also doch eine Neuauflage des Weltjudentums.
            Somit hat sich Alex als Antisemit geoutet.

          • „Statt dem irren Klimawandel hinterherzulaufen“

            Damit willst du wahrscheinlich sagen, man soll ruhig alles an fossilen Brennstoffen verfeuern, was man finden kann, auch wenn sich die globale Mitteltemperatur dann um 8 Grad oder mehr auheizt. Alles kein Problem.

            Auch Israel wird mit steigenden Temperaturen Probleme bekommen. Deren Landwirtschaft ist nur durch künstliche Bewässerung möglich.

          • @maddes
            Dein gewolltes Missverstehen und diese infame Inversion gehen auf keine Kuhhaut.

            Die Grünen waren immer zuerst und vor allem völkisch-reformistische Sozialrevolutionäre, mit der heiligen Natur als Religionsbeilage. Die waren nie demokratisch, wenn sie sich auch noch so sanft gegeben haben, sondern immer elitär und autoritär und sympathisierten mit allen Diktaturen dieser Welt, hauptsache anti USA.

            Optimale Voraussetzungen für eine friedliche und demokratische Zukunft mit dem als politischer Leitkultur!

          • „Dein gewolltes Missverstehen und diese infame Inversion gehen auf keine Kuhhaut.“

            Was ich zu „hat auch nicht die Aussicht ein zentralistisches Regime errichten zu können“ geschrieben hatte war natürlich ein satte portion Sarkasmus – was ich als angemessene Reaktion zu einem solchen verschwörungstheoretischen Erguss betrachte.
            Darüber hinaus ziehe ich mir den Schuh des „gewollten missverstehens“ nicht an. Betrachte es als den Spiegel, den ich dir vorhalte, wie das aussieht, wenn man so argumentiert.

            „Die Grünen waren immer“
            Abegesehen davon, dass dein Statement über „die Grünen“ in der pauschalität nicht zutrifft:
            Es geht aber nicht um die Grünen.
            Genausowenig wie es um die jüdische Weltverschwörung geht.

          • @Alex:

            „Mindestens seit der Antike entwickelt sich der Mittelmeerraum zu grösserer Trockenheit. Der Grund dürfte die Abholzung des Waldes sein.
            Das einzige Land, welches dem beharrlich entgegenarbeitet, scheint übrigens Israel zu sein.“

            Aus welcher rechtsextremen Lügenpostille hast Du denn jetzt diese irre Lüge nachgeplappert?
            Wer trocknet gezielt das tote Meer aus und senkt gleichzeitig in der gesamten Region das Grundwasser mit zunehmender Geschwindigkeit immer weiter ab?
            Dein gelobtes Land, Hirni!
            Kannst Du gar nix anderes mehr, als widerlichste Agit-Prop-Diarrhoe absondern?

        • CO2 ist irrelevant! wieviel CO2 ist in der Luft? 380 ppm, davon sind 4% menschengemacht, also 15 ppm. CO2 ist Pflanzennahrung und kein Gift. Das bisschen was Deutschland (2,1%) am CO2 Ausstoß produziert spielt keine Rolle. Tempolimit 130 hat keine Auswirkungen.Wasserdampf ist viel wirksamer. Die Klimaaktivisten sind Spinner.

          • Die KlimaAKTIVISTEN berufen sich auf die Erkenntnisse der KlimaWISSENSCHAFTLER. DENEN kann man durchaus vertrauen.

          • @Renton
            Wissenschaftler sind auch nur Menschen. Vertrauen kann man nur der Wissenschaft.

            Übrigens vertrauen die „Klimaaktivisten“ und die ganzen links-Progressiven der (Natur)-Wissenschaft nicht und befinden sich längst im Lager des antiwissenschaftlichen Irrationalismus. Das ist besonders gut in der Diskussion über „Gentechnik“ zu erkennen, beim „Klimawandel“ wähnen sie ja die Wissenschaft auf ihrer Seite, was die Illusion aufrecht erhält, sie würden die Wissenschaft schätzen. Nein, sie schätzen nur, was ihre Sache vorantreibt: das Erringen von Macht für ihre gesellschaftlöiche Utopie, in der sie den neuen Adel stellen wollen.

          • Richtig, der Anteil des CO2 ist verschwindend gering. Dennoch hat er gigantische Auswirkungen: Rund um den Globus grünt und blüht es. Von daher ist anzunehmen, dass selbst eine geringe Erhöhung eine große Wirkung in dem chaotischen System Klima zur Folge haben kann. Und es besteht die Gefahr, dass durch eine geringe Erwärmung mehr Wasserdampf in die Atmosphäre gelangt, was die Erwärmung erst recht ankurbeln wird.

          • Inzwischen sind über 400ppm CO2 in der Atmosphäre. Vor der Industrialisierung waren es 280ppm.

            CO2 ist natürlich kein Gift, aber ein Treibhausgas. Wozu der Strohmann?

          • Dass dieser CO2-Anstieg vollständig menschengemacht ist, lässt sich mit verschiedenen Techniken nachweisen. Z.B. hat fossiler Kohlenstoff eine andere Isotopenzusammensetzung. Man hat in Eisbohrkernen Proben der Luft bis in die letzten 800.000 Jahre.

            Es gibt diesbezüglich in der seriösen Wissenschaft keinen Dissenz.

          • Man kann ohnehin abschätzen, wieviel Kohle, Erdöl, Erdgas bislang verfeuert wurde. Der Kohlenstoff war vor zig Millionen Jahren schon einmal im Kreislauf, bevor er unter die Erde kam. Damals war es an den Polen tropisch heiß, der Kohlenstoffgehalt je nach Erdzeitalter 10mal höher. Ziemlich verrückt, das Zeug aud der Erde zu holen.

            Die Landwirtschaft leistet noch einen zusätzlichen Beitrag (Abholzung, Dekarbonisierung der Böden, kurzwirksame hochpotente Treibhausgase).

          • @FS
            So what? Korrelation sagt nix über Ursache/Wirkung.
            Ist die Zunahme des CO2 in den Eisbohrkernen vorlaufender oder nachhinkender Indikator? Das muss unklar bleiben.
            Wo sind die Experimente mit einem experimentellen Treibhaus, in dem man überhaupt mal zeigt, dass das CO2-Molekül als „Treibhausgas“ fungiert? Es gibt keine Angaben zur physikalischen Chemie der sogenannten Treibhausgase.
            Alle „Klima“-Modelle sind höchst artifiziell, sie können gar nichts progostizieren und sind diesbeüglich wertlos.

          • Es gibt keine Naturgesetze. Alles nur Verschwörungstheorie!!!

            Mal im Ernst, du willst jetzt tatsächlich in Frage stellen, dass CO2 ein Treibhausgas ist? Das weiß man seit mehr als 150 Jahren und ist absolutes Grundlagenwissen. Kein Physiker oder Chemiker bestreitet das

          • Wegen der Eisbohrkerne: Es ging mir nur um die Frage, ob der CO2-Anstieg menschenverursacht ist.

            Die Tatsache, dass in der Antarktis die CO2-Werte „nachlaufen“, hat etwas mit komplexeren Rückkopplungen zu tun. Das ist inzwischen größtenteils verstanden.

          • @FS
            unten lief das mit dem Treibhausgaseffekt mit @maddes weiter.
            Natürlich weiss jeder, dass CO2 ein Treibhausgas ist. Aber das war es auch schon mit dem Wissen drüber. Oder wo sind die physiochemischen Kenngrössen dieses Moleküls, damit man überhaupt sinnvolle Berechnungen aufstellen kann, sowas wie eine Wämekapazität? Kennst du das? Mir kam das nie unter, das scheint nicht existent. Die Modellberechungen des „Klimawandels“ kommen anscheinend ohne jede physikochemische Kenngrösse von CO2 aus. Da kann man ebenso die Anzahl der Engel auf einer Nadelspitze hypothetisieren ….

        • „Die Lösung wäre doch einfach: ein paar Flächenbombardierungen und die Welt ist gerettet!“

          Das wäre übrigens auch die einzig funktionierende Lösung für den Nahost-Konflikt. Feuer frei!

          • Die Lösung des letzteren wäre durch die Aufnahme der pläst. F-linge durch den Westen viel besser zu leisten 😉

    • „Die „Klimaschützer“ sind einfach nur antiwestlich, antikapitalistisch und wollen ein Art kommunistisches Regime, nichts weiter.“

      Moohment mal !
      Mit Verlaub, aber das hat schon feministisches Niveau, oder sagen wir mal ist völlig unterkomplex.

      Die Debatte, ich kann das beurteilen, wird mittlerweile (tlw. von beiden Seiten !) derart ideologisch verbohrt und infantil geführt, das ich mich grundsätzlich nicht mehr daran beteilige.
      Es ist wirklich etwas zum Verzweifeln, die zunehmende Infantilisierung weiter Bevölkerungskreise, bis ins „Bildungsbürgertum“ hinein.
      Als hätte Frederic Vester nie gelebt….

      • „völlig unterkomplex“

        Eine apokalyptische Massenhysterie, die vom Selbsthass und Grössenwahn angetrieben wird, das ist deine Klima-Bewegung und nichts mehr.
        Alles enttäuschte Kommunisten und ähnliche frustierte Weltverbesserer.
        Viel Spass beim Mitmachen! 😀

      • Sagen wir mal:
        Das Ausmaß an anerkannten wissenschaftlichen Fakten, die Alex mitlerweile zu leugnen bereit ist (ist CO2 überhaupt als Treibhausgas wirksam), geht so langsam in das Niveau von Kreationisten und Flacherdlern über. Spätestens da hat die Diskussion eine Grenze unterschritten, an der das Wort „Niveau“ noch eine sinnvolle Bedeutung hat.

        • Dann mal her mit den Experimenten, @maddes, die die Behauptungen mit dem Treibhausgas CO2 stützen, ausbauen…. Wieviel kJ/mol oder ppm Wärmeeinfang gibt es denn für CO2, CH4 oder sonstwas? Da müsste doch Nature, Science und PNAS voll von sein, oder? Habe ich das nur übersehen oder gibt es das gar nicht?

          • Netter Artikel. Zweifel an der Wirksamkeit des CO2 als Treibhausgas habe ich keine. Was mir fehlt sind eben harte Kenngrössen zur Wämeabsorbtion des CO2 in der Atmosphäre, was man ja bestimmt leicht simulieren könnte (nach dem Vorbild deines Artikels, aber eben in Häusergrösse zB). Daraus müsste man doch direkt berechnen können, was zB ein Anstieg von 300 ppm auf 330 ppm bedeutet! Man kann das alles dann mit anderen Gasen oder Wasserdampf kombinieren ….

            Ich habe den Verdacht, dass dies absolut keinen Unterschied macht und daher gibt es diese Experimente auch gar nicht (veröffentlicht). Aus dem gleichen Grund, warum es keine Baupläne für ein Pepetuum Mobile gibt! So gut ist CO2 nämlich gar nicht im Zurückhalten von Strahlungswärme, dass es bei der extremen Verdünnung von 300 oder 330 ppm (oder ein paar Hundert ppm) überhaupt eine Rolle spielen *kann*!

          • Es gibt unzählige Veröffentlichungen, Messungen und Grafiken zum Klimaeffekt von CO2.

            Die Annahme von CO2 als Klimawirksames Gas ist in der Wissenschaft nicht nur unbestritten, der Wegfall der Annahem würde massivste Erklärungsnotstände in jedweder Klimaforschung hervorrufen.
            Nicht einmal ein Klimaforschungs-Kritiker wie der hier, seines Zeichens immerhin tatsächlich Wissenschaftler, bezweifelt das:

            https://www.mz-web.de/panorama/streitfall-erderwaermung–klimawandel-nicht-auf-menschliche-einfluesse-zurueckzufuehren–29287344

            Unter der (irreführenden) zwischenüberschrift „Wirkung von CO2 auf Umwelt nicht bewiesen“ schreibt er:
            „CO2 soll wegen seines – übrigens unbestrittenen – nun jedoch anthropogen verstärkten Treibhauseffektes die Erderwärmung bewirken.“

            Der Treibhauseffekt von CO2 ist also auch nach ihm unbestritten, er bestreitet lediglich die schädliche Wirkung einer anthropogenen Variation.

            Wir haben ein Gesamtbild und Gesamtverständnis des Klimahaushaltes der Erde, im übrigen auch abgestimmt mit (deutlich einfacheren, weil natürlich bei weitem nicht so umfangreich erforschten) Klimamodellen anderer Planeten des Sonnensystems), das im Wesentlichen in sich stimmig ist und uns z.B. erlaubt, halbwegs präzise Wettervorhersagen über einen Zeitraum von mittlerweile 10 Tagen zu berechnen, unter günstigen Umständen auch mal mehr, in labilen Fällen weniger.
            Die Kenntnis der Klimarelevanz von Treibhausgasen sind in solchen Klimamodellen enthalten und sie würden komplett auseinanderfallen, wenn dieses Wissen falsch wäre.

            Die Behauptung, das CO2 nicht Klimarelevant sei, läuft auf die Verschwörungstheorie hinaus, dass die gesamte Wissenschaft da ein Komplott zur Täuschung der Weltöffentlichkeit betreibt. Das ist als Verschwörungstheorie in seiner Monstrosität mindestens vergleichbar mit der Idee, dass die Mondlandung gefaked sei, oder eben der entsprechenden Idee der Weltverschwörung gegen die einzig durchblickenden Flacherdler.

            Wobei, je länger ich’s mir überlege – möglicherweise muss ich jetzt als Antwort damit rechnen, dass die Mondlandung doch tatsächlich gefaked sei, und ich das erst mal beweisen solle …

          • @maddes
            Du hast nicht verstanden, worauf ich überhaupt hinaus will.

            Jede Substanz, Element, Legierung, etc hat bestimmte Kenngrössen. Für Eisen gibt es zB Ausdehnungskoeffizienten, ein Mass dafür, wie sich Eisen bei Erwärmung ausdehnt, wenn es von 100 auf 200 Grad erhitzt wird. Lässt sich dann alles ausrechnen, simulieren und für praktische Anwendungen heranziehen.

            Wenn die ganze „Klimaforschung“ auch nur halbwegs seriös ist, dann müssten irgendwelche Kenngrössen zur Wämekapazität des CO2, des Methan, etc vorhanden sein. Nur mit solchen Grössen kann man überhaupt weiter rechnen! Viel Spass beim Suchen.

            Vielleicht siehst du ja irgendwann auch ein, dass hinter dem Klimawandelnarrativ viel weniger Naturwissenschaft steht als du glauben magst.

            Ich will nicht so böse sein, den Glauben an den Klimawandel mit Homoepathie zu vergleichen: aber es würde passen: eine extrem starke Verdünnung hat hier beidemale einen gigantischen Effekt 😀

          • Mist- jetzt habbich einen ausführlicheren Beitrag im Nirvana versenkt.

            Vielleicht schaff ich eine kürzere Neuversion:

            Wärmekapazität von CO2 findest du auf Anhieb mit Google-Suche.
            Sie ist von CO2 geringer als die von O2. Nur hat das nichts mit der Klimaaktivität von CO2 zu tun.

            So blöd wie’s ist, aber ich muss dich für den Anfang erst mal auf den WPartikel verweisen:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt

            Es geht bei der klimaaktivität von Treibhausgasen hauptsächlich darum, dass diese in bestimmten infrarotbereichen intransparent sind.
            Strahlung kommt in transparenten bereichen rein, erwärmt Erde, Erde strahlt infrarot wieder ab.

            Intransparent kann sein durch absorption oder streuung.
            Hat aber wenig mit Wärmekapazität zu tun.

            Intransparent heißt: Im Strahlungsgleichgewicht strahlt das Gasvolumen entsprechend schwarzkörperstrahlung auch wieder infrarot ab, aber eben in alle richtungen – bei einer Kugelschale um die Erde heißt das, dass die hälfte nach draußen abgestrahlt wird, die andere hälfte nach innen – und die heizt dann.

            Konzentrationen sind dabei auch unerheblich – es kommt nur auf das gesamtgasvolumen eines Gases innerhalb der durchstrahlten atmosphärenseule an.
            Nicht bei einer bestimmten konzentration, sondern ab einer bestimmten gesamtmenge ist vollständig intransparent.
            Da sind wir weit davon entfernt, denn ab dem Punkt wäre ein weiterer Anstieg egal, wir bräuchten nur das strahlungsgleichgewicht zu berechnen.

            Um das detailliert zu berechnen, was du haben willst, musst du die Kirchoffsche Gleichung für das jeweilige Gas berechnen.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchhoffsches_Strahlungsgesetz

            Darin gehen die spektralen Absorptions- und Emissionsgrade der Gase ein, die, wie der Name sagt, frequenzabhängig sind.
            Die findest du nicht so einfach per Google-Suche, denn das sind Tabellenwerke.

            Entsprechend umfangreich sind die zugehörigen simulationsrechnungen – die gibt es, es sind die nämlichen Klimamodelle, die die Wirkungen der Klimagase berechnen.

            Und ja, darüber wird auch berichtet.
            Ist halt genau die Forschung, die du aber nicht anerkennen magst.
            Womit wir wieder bei Verschwörungstheorien wären.

          • Ein Vergleich mit unserem Nachbarplaneten Venus zeigt, welche Macht der Treibhauseffekt im Extremfall entfalten kann. Die absorbierte Sonnenenergie ist wegen der dichten, 80 % der Strahlung reflektierenden Wolkendecke mit 130 Watt/m2 deutlich geringer als auf der Erde (242 Watt/m2). Man könnte daher erwarten, dass die Venusoberfläche kälter ist als die Erdoberfläche. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Auf der Venus herrschen siedend heiße 460 °C. Grund dafür ist ein extremer Treibhauseffekt: Die Atmosphäre der Venus besteht zu 96 % aus Kohlendioxid.

            Hier online:
            http://www.pik-potsdam.de/~stefan/klimawandel.html
            (Kapitel 2 als Leseprobe, leider nicht die Neuauflage)

            Auch sonst empfehlenswert, da es sich mit der Frage beschäftigt „Wie sicher sind die Aussagen?“

            (Welche neuen Ergebnisse wären denkbar, die diese Erkenntnis erschüttern?)

          • Die Wärmekapazität wäre interessant, wenn es um Konduktion/Konvektion ginge. Aber hier geht es um Strahlungswärme.

          • @maddes
            „Wärmekapazität“ war natürlich unzutreffend, es geht ja nicht um die direkte Wämeaufnahme durch das CO2, sondern um das Vermögen Strahlung in Wärmestahlung umzuwandeln. Das ist eine physikochemische Grösse grösser 0 für jedes Treibhausgas.
            Und ich schreib es zum x-ten Mal: wo sind diese absolut grundlegenden Grössen und Daten?

            „Konzentrationen sind dabei auch unerheblich …“

            Die Konzentration des CO2 ist direkt proportional für einen Treffer durch die einkommende Strahlung, die die uns hier interessierende Wärmestrahlung erzeugt! Die Konzentration ist M(olar) – 1 mol/ Liter Luft oder ppm (1 Teil / Millionen Teile, dann ist die
            Wärmemenge durch CO2 erzeugt = X mal ppm mal Umwandlungs-Koeffizient

            „Darin gehen die spektralen Absorptions- und Emissionsgrade der Gase ein, die, wie der Name sagt, frequenzabhängig sind.
            Die findest du nicht so einfach per Google-Suche, denn das sind Tabellenwerke.

            Entsprechend umfangreich sind die zugehörigen simulationsrechnungen – die gibt es, es sind die nämlichen Klimamodelle, die die Wirkungen der Klimagase berechnen.“

            Schön, es gibt Absorptions- und Emissionsspektren für die Substanz CO2. Und dann muss man noch *experimentell* die Wechselwirkungen mit Wasserdampf und anderen Luftkomponenten einbeziehen, um zu sehen, wie sich die Spektren des CO2 ändern….

            Da ist ziemlich viel experimenteller Aufwand notwendig…. Wo sind die Paper dazu? Da muss es doch 100te geben. „The effect of upper atmospheric Xenon on the spectral emission pattern of excited carbodioxide“, na, wie diese Einzelarbeiten eben immer so sind. Und Reviews müsste es geben: „Reconstitued greenhouses – a survey“ oder sowas. Habe nie etwas dergleichen gesehen…..

          • “ Wo sind die Paper dazu? Da muss es doch 100te geben.“

            http://www.science-skeptical.de/blog/grundlagen-des-treibhauseffektes-fuer-eikianer/0015523/

            „Ganz unten zu sehen, dass Emissionsspektrum von CO2 bei Umgebungstemperatur und Atmosphärendruck nach Eckert von 1937. Die Grundlagen der Gasstrahlung, dass Emissionsspektrum von CO2 und der Emissiongrad von CO2 sind also spätestens seit 1937 gut bekannt.“

            Die Werte und die Veröffentlichungen, in denen das so gemacht wurde, sind so aus der Zeit. Wird schwer werden, die originalstudien online zu finden. Die „Werte“ und Studien, die du suchst, sind einfach schon Jahrzehnte alt. Vielleicht hast du beim suchen einfach nicht so altes Material berücksichtigt.

            Moderne Klimaforschung baut darauf auf. Die wiederholen nicht jedesmal 80 Jahre alten Forschungsstand.
            Sag mir nicht, dass du keine Studien zum Klimawandel findest.

          • „es geht ja nicht um die direkte Wämeaufnahme durch das CO2, sondern um das Vermögen Strahlung in Wärmestahlung umzuwandeln. “

            Nein, darum geht es eben auch nicht.
            Die Umwandlung der einfallenden Strahlung in Wärmestrahlung geschieht bereits am Boden.
            Der Effekt des CO2 ist, diese Wärmestrahlung nicht ungehindert wieder nach draußen zu lassen, sondern zu absorbieren und reemittieren.
            Die Lebenszeit des angeregten Zustandes, also seine Halbwertszeit, ist die Größe, die dabei interessiert.
            Und steht dafür, wie schnell ein Molekül für den nächsten impuls wiederaufnahmefähig ist.
            Diese Zeit liegt im Bereich von Milisekunden oder gar Mikrosekunden.
            Wenn vor dem spontanen rückfall aus dem angeregten Zustand eine kollision mit einem anderen Molekül erfolgt, dann wird die Energie des angeregten Zustandes nicht als photon abgestrahlt, sondern wird zu bewegungsenergie in einem stoßprozess umgewandelt – also eine temperaturerhöhung des Gases.
            In niederen Atmosphärenschichten, wo die dichte höher ist, geschieht das, erst in höheren dünneren Schichten ist die Stoßlänge groß genug, dass die beobachtete reemission stattfindet – deshalb sind Treibhausgase erst in höheren Atmosphärenschichten klimawirksam.

            „Die Konzentration des CO2 ist direkt proportional für einen Treffer durch die einkommende Strahlung, die die uns hier interessierende Wärmestrahlung erzeugt! Die Konzentration ist M(olar) – 1 mol/ Liter Luft oder ppm (1 Teil / Millionen Teile, dann ist die
            Wärmemenge durch CO2 erzeugt = X mal ppm mal Umwandlungs-Koeffizient“

            mal Höhe der Luftsäule, die die strahlung durchdringen muss. Wodurch die „konzentration“ sich rauskürzt – es kommt immer noch nicht auf die „Konzentration“ an, sondern die wirksame Gesamtmenge des Gases in der Atmosphäre.
            Zudem, wie oben bereits gesagt, funktioniert der Prozess sowieso nur in hinreichend dünner Luft, da Kollisionen die elektromagnetische abstrahlung verhindern.

            Auf
            https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_CO2-Emission

            stehen CO2 Emissionen pro Kopf und Jahr nach Ländern – in Tonnen.
            Dauert jeweils eine Weile (Waren das Monate oder Jahre? Unterscheidet sich, mein ich, nach gas), bis das die oberen (klimarelevanten) Schichten erreicht – aber – klar sind das Mengen, bei denen man sich eine klimarelevante Erhöhung der Temperatur vorstellen kann.

          • @maddes
            „Emissionsspektrum von CO2 bei Umgebungstemperatur und Atmosphärendruck nach Eckert von 1937“

            Das sind die absolut grundlegenden Eigenschaften, die natürlich lange bekannt sind. Diese Web-Seite bestätigt wieder mal (indirekt), dass es Experimente zur Klärung vom Verhalten von CO2 *in grosser Verdünnung* und in Wechselwirkung mit H2O und anderen Molekülen aller Voraussicht nach nie gegeben hat. Sonst hätte auch dieser Beitrag sicherlich nicht versäumt darauf hinzuweisen.

            Alle Modellrechnungen, die nur von CO2 Eigenschaften unter Standardbedingungen ausgehen, können zu gar nichts führen und schon gar nicht zu Vorhersagen über die Zukunft.

            Es ist sehr leidig, sich mit dem Thema zu beschäftigen, da praktisch nur Unsinn oder halbgare Sachen zu lesen sind. Es fehlt vor allem jede Kausalität, die Argumentation der Treibhaus-Hypothese ist nie mehr als ein „here be dragons“.

          • „dass es Experimente zur Klärung vom Verhalten von CO2 *in grosser Verdünnung* und in Wechselwirkung mit H2O und anderen Molekülen aller Voraussicht nach nie gegeben hat.“

            Es ist ja nicht so, dass es keine Messungen der Absorptionsspektren und der Konzentrationen dieser Gase in der Atmosphäre gäbe.
            Es ist einfach gelogen zu behaupten, dass dazu keine relevanten Daten zur verfügung stehen.

            Ist aber Standardverhalten aller Verschwörungstheoretiker:
            Die vorhandenen Messungen und Daten sind immer genau die, die aus irgend welchen Gründen nicht zählen.

            „Zeig mir die Erdkrümmung. Wenn ich zum Horizont schaue, sehe ich keine Krümmung, also gibt es sie nicht. Und die Bilder der Nasa sind alle gefälscht.“

            Was die „große Verdünnung“ angeht:
            ich hab hier jetzt mehrfach erklärt, dass die Konzentration an sich hier keine Rolle spielt.
            Höchstens insofern, als sie natürlich zur Stoßlänge beitragen und die Grenze, ab wann das Gas dünn genug ist, dass die angeregten Moleküle abstrahlen können.

            Ansonsten ist halt O2 kein Treibhausgas und insofern ist egal, wie viel davon da ist.
            Wichtig ist allein, wie viel von dem gas absolut vorhanden ist.
            In einem atmosphärenabschnitt, der von der Strahlung durchquert wird, ergibt sich dann ein Wirkungsquerschnitt, mit dem es zu einer Wechselwirkung kommt.
            Das hängt ausschließlich von der Gesamtmenge des relevanten Gases ab.

            Die berühmten Bilder des Orionnebels oder anderer „Nebel“ in der Milchstraße sind, verglichen mit dem, was hochleistungs-Vakuumpumpen hier auf der Erde herzustellen vermögen, immer noch ausgesprochen dünneres Vakuum.
            Da sind nicht viele Partikel pro Quadratmeter drin.
            durch entsprechend große Räume hindurch, sehr viel größer als der Durchmesser unseres Sonnensystems, ist der Wirkungsquerschnitt trotzdem groß genug, dass man nicht mehr durchgucken kann.

          • @maddes
            „ich hab hier jetzt mehrfach erklärt, dass die Konzentration an sich hier keine Rolle spielt.
            ….
            Wichtig ist allein, wie viel von dem gas absolut vorhanden ist.“

            Das ist das Gleiche! Menge ist direkt proportional zur Konzentration. 😦

            Absorptions- und Emissionsspektren von Sustanzen sind stark von der wechselwirkenden Umgebung abhängig. Die Lehrbuchwerte sind natürlich Idealwerte möglichst REINER Substanzen. Wenn man das nicht hinbekommt, die Spektren von CO2 in geringer Dichte in der Normalatmosphäre zu ermitteln, dann könnte man auch und sowieso Untersuchungen zur Energieaufnahme GESCHLOSSENER Modell-Syteme machen, in denen die Konz des CO2 variiert wird.

            Die Grundlagen von Chemie und Thermodynamik und was die leisten könnten, brauch man als Klimawissenschaftler offenbar nicht zu berücksichtigen….

        • @FS
          Die Venus ist das notorische „posterchild“ für den Treibhauseffekt. Weil die Atmosphäre ganz überwiegend aus CO2 besteht ist der Effekt klar. Hier auf der Erde gibt es aber nur ein paar 100 parts per million Luftmoleküle. Wie stark wirkt dann die Treibhauseigenschaft des CO2? Wie sieht es mit der Konzentrationsabhängigkeit des Effekts aus? Linear oder nicht-linear?

          Ich fürchte, es gibt gar keine Daten dazu, ganz einfach weil CO2 in diesen geringen Konzentrationen gar keinen grossen Effekt hat….
          Ich würde wetten, dass jener Koeffizient, von dem ich die ganze Zeit rede, einfach nach Gusto festgelegt wurde, um die Modellrechnungen zu machen. Man erfährt darüber aber nie etwas, bzw ich habe das nie erfahren können.

  4. So sehen also „Beweise“ für tierische Homosexualität aus:

    „… This drawing of two male cockchafers by Gadeau de Kerville (1896) is thought to be the first known pictorial representation of non-human, same-sex coupling. …“

    Offensichtlich sind beide Maikäfer tot, sie zeigen die typische abgespreizte Beinhaltung toter, verstorbener Insekten (hat Jeder schon gesehen). Der Zeichner kann die Tiere also also nicht in Paarung angetroffen und abgezeichnet haben, er vereinigte die Tiere im Rahmen seiner künstlerischer Freiheit. Und dabei hat er nicht bemerkt oder gewusst, dass Maikäfer einen Sexualdimorphismus haben und erwischte zufälligerweise zwei Männchen. Noch wahrscheinlicher ist, dass er nur ein Tier vor sich liegen hatte, denn die Beinhaltung beider Tiere ist fast exakt die gleiche. Tja.

    Kaum zu glauben, dass die interessierten Leute das nicht gesehen haben, sie müssen wohl sehr vorurteilsgesteuert gewesen sein….

    • Was isn das wieder für ein Strohmann –
      als ob es nicht belege für homosexualität bei tieren gäbe.

      „Offensichtlich sind beide Maikäfer tot, “
      Wie das Bild zu Stande kam, wissen wir nicht.
      Eines sehe ich jedenfalls ziemlich deutlich:
      Es handelt sich nicht um ein Foto, sondern eine Zeichnung.

      😉
      Dass es möglicherweise schwierig ist, die (tatsächlich beobachtete) interaktion direkt während des Vorgangs zu Papier zu bringen, könnte zu einer Nachstellung mit toten Tieren geführt haben, um zu zeigen, wie man sich das so vorzustellen hat.

      So einfach ist das zu erklären.

      • „könnte zu einer Nachstellung mit toten Tieren geführt haben, um zu zeigen, wie man sich das so vorzustellen hat.“

        Genau auf diesem Grundgedanken beruft meine Argumentation, warum hier zwei Maikäfermännchen dargesellt sind und warum das nicht als Beweis für Homosexualität bei Tieren gelten kann, schon gar nicht als historisch ersten Beleg für eine solche Beobachtung. Nur darum ging es.

        • Ich kenne die originale Arbeit nicht, der diese Darstellung entstammt, aber wie es heißt:
          „By 1834 many scientists in Europe had started reporting homosexual behaviour, mainly among a variety of insects“
          wurde es als homosexuelles verhalten geschildert.
          Also vermutlich auch im Text.
          Dann aber ist es unerheblich, ob die Beschreibung mit einer Zeichnung belegt wird, die ebenso händisch vom Autor verfasst ist wie der Begleittext.
          Dass es sich um eine Nachstellung mit toten käfern handelt, wird damaligen Forschern möglicherweise klar gewesen sein.

          • „wurde es als homosexuelles verhalten geschildert“

            Genau, die Abbildung soll eine Illustration homosexuellen Verhaltens sein und zwar die älteste, die bekannt ist!

            Die Abbildung leistet das aber gar nicht und ist – kritisch betrachtet – ganz klar ein Fake! Wie oben ausgeführt.

            Peinlich, dass sowas aus dem altehrwürdigen British Museum kommt, man sollte es dort eigentlich besser wissen.

  5. UdSSR, 1960er
    Palästinenser als erste Widerstandslinie gegen den westlichen Imperialismus, gegen die westlichen „Nazis“
    Postkolonialismus nach Edward Said („Orientalism“): Geburt des neuen Rassismus gegen die „Weissen“
    Begeisterung der Linken für die iranische Revolution (zB Foucault)
    Begeisterung der Linken für 9/11 (Bush did it/ sie haben es verdient)
    Begeisterung für „den Islam“

    Das steckt ganz tief drin. Wir haben noch nichts gesehen, das ist erst der Anfang!

    • Der 9/11 war sowas von sicher eine False Flag, dass man sich höchstens noch darüber streiten kann, wer dahinter steckte. Aber das ist dann vermutlich wieder „antisemitisch“, darf man schliesslich nicht sagen, dass ein Jude die Gebäude (in Absprache mit der amerikanischen Politik) hat sprengen lassen und sich von einem deutschen Versicherer (Allianz) hat auszahlen lassen, nicht? Die „dancing israelis“ erwähnen wir lieber auch nicht.

      Und dein ständiges einseitiges Antisemitismusgebrabbel nervt ungemein, es quillt mir zu beiden Ohren heraus! Nicht nur, dass wir uns diesen Schei*** jeden verdammten Tag im Radio und TV anhören müssen, zusammen mit britischen Halbwahrheiten-Dokus übers dritte Reich, sondern ihr Hasbara-Agenten nervt auch noch in den Foren damit herum. Das verringert nicht Judenhass, sondern weckt ihn geradezu.

      Sorry, das musste einfach mal raus. Müh dich nicht mit einer Antwort, ich bin zu schlecht gelaunt, um sie zu lesen.

      • Danke.
        Ich lese hier seit einer Weile still mit und frage mich bereits genau so lange, warum es diesem Poster gestattet wird, permanent absolut nicht zum Thema der Seite und i.d.R. der jeweiligen Diskussion passende Einlassung zu Isreal, Antisemitismus usw.usf. abzukippen.
        Es dürfte doch genug „Orte“ im Internet geben, wo sich tatsächlich jemand für dieses Thema interessiert.

        • @S.
          „permanent absolut nicht zum Thema der Seite“

          Das ist mal ein sachlicher Einwand, zu dem ich gerne was erklären will.

          Diese Seite hier geht natürlich in erster Linie um alles, was irgendwie Evolution ist. Das heimliche Hauptthema aber ist der Feminismus. Und der Feminismus hat extrem viel mit dem Antisemitismus zu tun. Meine These ist vereinfachend gesagt die, dass der Feminismus eigentlich nur Antisemitismus ist und darauf hinführt. Die Idee, dass Feminsmus ein Ausdruck des Weiblichen oder „der Frauen“ ist, die manche hier vertreten, finde ich sachlich falsch und auch gefährlich.

          Feminismus ist ganz wie der Antisemitismus (und Rassismus) ein ideologischer Überlegenheitskult, der zu politischem Hass und Agitation aufstachelt und das bevorzugte Treibmittel antidemokratischer Kräfte ist. Beide werden derzeit von der „progressiven Linken“ dazu benutzt, um ihre Anhänger aufzustacheln, wobei der Feminismus das schwächere Mittel ist. Daher schieben die Progressiven den Feminismus zusehens beiseite, um den „höheren Gang“, in den Antisemitismus, zu schalten, mit Islamophilie und „Willkommenskultur“ dazwischengeschaltet. Das Ganze passiert eigentlich schon seit 50 Jahren und zündet aber heute erst so richtig! Das deutlichste Beispiel für die Entwicklung ist die britische Labour-Partei unter Corbyn, dann die US-Demokraten und bei uns kommt das sicher auch, wenn auch vermutlich wieder mal als „deutscher Sonderweg“ („Willkommenskultur“ zB).

          Was mich überhaupt zu diesem ganzen Themenkomplex Feminismus und andere Hassideologien motiviert ist etwas grundsätzlich Politisches. Als Vertreter des alten „Linksliberalismus“ (prokapitalistisch, proRechte) bin ich der Überzeugung, dass die politische Linke von rechtsextremen, irrationalen Gedankengut gekapert worden ist (Feminismus und all das Identitäre und Irrationale von „alternativen“ Religionen) und uns deshalb eine politische Katastrophe droht. Der wohl klarste Brennpunkt dieser epochalen Auseinandersetzung ist der Staat Israel, weil die Speerspitze der linken progressiven Politik eben auf diesen Staat zielt.

      • „9/11 war sicher eine False Flag“
        „dancing isrealis“
        „Antisemitismusgebrabbel“
        „Halbwahrheiten-Dokus übers dritte Reich“

        Was denkst Du so über Homöopathie, Impfungen, GMOs? Rein interessehalber.

          • Manche Artikel sind richtig gut, manche eher schlampig dahingerotzt. Ähnlich wie Wikipedia

            Dessenungeachtet muss es in Zeiten von NaturalNews.com und der grünen Totalinfantilisierung etwas wie Psiram geben. Was mir hingegen sauer aufgestossen ist, im Psiram-Blog gab es mal zarte Anfänge eines skeptisch/kritischen Umganges mit der Gendertheorie, aber die haben dafür richtig Feuer bekommen; von der versammelten Scienceblogs.de-Gang. Seither lassen sie es leider.

    • Oh man. Wie hohl ist das denn? Ein Privileg ist der Definition nach einer definierten Gruppe vorbehalten. Sich den Arsch aufreissen, intelligente (Investiotions-) Entscheidungen zu treffen und Erarbeitetes zu sparen ist absolut jedem Menschen und nicht nur Männern gestattet. Daher ist DAS kein Privileg.

      • Der Feminismus geht aber davon aus, dass Männer dieses „Privileg“ des Erfolgreichwerden hätten. Man denkt, dass es nur darauf ankomme, ein Mann zu sein. Dann – und wenn man willfährig und loyal dem „Patriarchat“ gegenüber ist, bekommt man alles in den Schoss gelegt. Dass für Erfolg irgendwie Fähigkei, Einsatz oder Aufopferung notwendig sei, sei eine ideologische Schutzlüge des Patriarchats!

        Ernst gefragt: war dir das nicht klar?

    • Google und Apple wollen produktiv bleiben, das geht halt nicht wenn man permanent der #metoo Bedrohung ausgesetzt ist.

      Daher Gender-Segregation.

      BTW Apartheid war spezifisch auf Südafrika gemünzt. Das ist wiedermal Opferstatus-Diebstahl durch die Feminazis.

  6. Den Quatsch hatt ich schon woanders gelesen, jetzt ist er im Süddeutschen:

    Hat die Eroberung Amerikas das Klima gekühlt?
    https://www.sueddeutsche.de/wissen/kleine-eiszeit-amerika-entdeckung-klimawandel-kolumbus-1.4319891

    „führte der Zusammenbruch der indianischen Kulturen in Nord- und Südamerika dazu, dass sich das Klima über Jahrhunderte merklich abkühlte“

    Absolut köstlich ist die monokausale Ursache-Wirkungs-Kette:

    „Anschließend brach die Landwirtschaft zusammen: Weniger Menschen bewirtschafteten Felder, weniger Menschen mussten ernährt werden. Die brachliegenden Ackerflächen eroberten sich Bäume und Sträucher zurück, die Vegetation wurde über das 16. Jahrhundert hinweg immer dichter. Diese neuen Pflanzen nahmen mehr Kohlendioxid aus der Luft auf, sodass der Gehalt des Treibhausgases in der Atmosphäre sank und es auf der Erde kühler wurde.“

    „Die Wissenschaftler schätzen, dass daraufhin 56 Millionen Hektar Ackerfläche verloren gingen und auf natürliche Weise wieder aufgeforstet wurde, das entspricht etwa der Fläche Frankreichs.“

    Eine Fläche gross wie Frankreich soll also den Unterschied gemacht haben! Wieviel Flächen von der Grösse Frankreichs wurden abgeholzt und in Nutzung genommen seit – sagen wir mal – 1900? Ein Vielfaches, sicher. Und das hat kaum einen Effekt bis heute gemacht, während ein Frankreich-Äquivalent diese „kleine Eiszeit“ ausgelöst haben soll. Na, hauptsache man kann seine Spekulationen irgendwie medienwirksam so verkaufen, was die Leute hören wollen….

    • Jetzt hat das ZDF die Pastafrai-Argumentation übernommen.

      Wer sich nicht erinnert: Pastafari behaupten, das der Klimawandel durch den Rückgang der Piraterie verursacht wird, da die Erde wärmer wurde nachdem die Piraterie zurück ging.

      Das war natürich ein Scherz, wie Pastafari in sich selbst auch ist.

    • „Absolut köstlich ist die monokausale Ursache-Wirkungs-Kette“

      Soweit ich mich erinnere, sagt die Studie, dass der Zusammenbruch der indianischen Kultur die globale Abkühlung während der kleinen Eiszeit zu einem Drittel erklären kann.

      • Vielleicht steht das in dieser Originalarbeit. In den Artikeln, die ich las, kommt es so rüber, dass es die Ursache sei.
        Es ist schon eine attraktive Hypothese, auf den ersten Blick. Sie erinnert an die Szenarien, die der Jared Diamond in seinen tollen kulturellen Portraits, zB der Wikinger und ihrem Untergang in Grönland („Kollaps“) gezeichnet hat. Besonders seine Warnungen zur Bodenerosion sind absolut ernst zu nehmen, etwas was den Leuten von der Klimarettungsfront jedoch so merkwürdigerweise vollkommen abgeht….

  7. das wäre auch das Killer-Argument gegen die Pläne der Merkelregierung:

    Über dem Teich scheint man das gar nicht zu realisieren, was Merkel beschlossen hat, dass dieser „New Green Deal“ im Wesentlichen schon deutsche Politik ist. Ich wette, sie würden aus allen Wolken fallen…..

  8. Natürlich. Die werden nicht eher zufrieden sein bis alle Superhelden die weiße Männer sind und immer waren durch Frauen ersetzt oder zu mindestens nicht mehr von einem weißen Mann gespielt werden.

  9. „More broadly, the Trump years may mark some significant policy and political victories, but culturally it has been a boon for the Left. Just in the last week or so, we’ve seen the Democrats come closer than ever to literally — not figuratively — endorsing infanticide and socialism. Again, that’s arguably good news for partisans looking at the next election, but it’s a nightmare in the larger context, in part because the Democrats could still win despite that baggage. And while the Unicorn Caucus will never get everything that it wants, you can come well short of the slaughter of the farting cows and still do profound damage to the country.“

    https://www.nationalreview.com/g-file/green-new-deal-farting-cows/

  10. Ein Obermedien-Typ verteidigt die „Greta“-Kampagne. Absolut das, was zu erwarten ist.

  11. Brandenburg tut wirklich ALLES für die Frauenförderung:
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/oberverwaltungsgericht-berlin-brandenburg-gericht-stellt-postengeschacher-unter-linken-genossen-fest/23968526.html
    Gericht stellt Postengeschacher unter Linken-Genossen fest

    Präziser müßte es Genossinnen heißen.
    Daß im Justizministerium eklatante Rechtsverstöße vorkommen, ist irgendwie logisch, denn dort kennt man sich mit den Gesetzen und deren Umgehungsmöglichkeiten am besten aus. Klappt aber nicht immer. Interessanterweise hat der Personalrat interveniert bzw. geklagt.

  12. „Und wer das für absurd hält, muss etwas dagegen tun.“

    Wer das glaubt ist ein Sexist. Wer meint, das „steuern“ zu müssen ein Sexist und obendrein ein Verfassungsfeind.
    Der sitzt bei der FAZ, für die „Geisteswissenschaften“! Ein Zeichen für einen antiliberalen Geist, der in dieser Redaktion herrscht, sehr bedauerlich.

      • Man würde sich ja wirklich mal über ein Argument – zB von der @Kommunikatorin – freuen, warum diese Quotierung die Abschaffung der modernen Demokratie rechtfertigt. Aber dafür gibt es natürlich kein rationales Argument, sondern nur welche, die das Gefühl liefern kann. Oder eben der antidemokratische Dünkel, der so lange, 70 Jahre lang, hat Kreide fressen müssen, dass er nur noch erbärmlich jammern kann: „OH, die ungerechte Ungleichheit“.

  13. Nichts ist natürlich dringlicher als „Völkerverständigung“ mit der Türkei Erdogans! 😀

    • Volkstod? Nö, aber Hirntod. Englisch ist eine globale Sprache, die von vielen Nicht-Muttersprachlern weltweit mehr oder weniger gesprochen wird. Das gilt für Türkisch ganz sicher nicht in gleichem Mass. Ist doch eigentlich jedem klar – sollte man meinen.
      Ärgerlich an der Sache ist die einfältige Art, wie jeder Widerspruch, der sich nebenbei bemerkt sehr gut begründen lässt, irgendwie als rechtsradikal qualifiziert wird.
      Also wenn denn schon eine Sprache nebst Englisch an deutschen Schulen gelehrt werden sollte, dann Schwizerdüütsch, damit endlich mal die vielen Sprachfehler, die in D gang und gäbe sind, angegangen würden.

      • Der Islamfreund da sieht überall die AfD, bzw Nazis, am Werk, der kennt nichts anderes. Interessant, wer den alles so retweetet.

        Die Idee, dass Engisch durch Türkisch ersetzt werden soll, beruht sicherlich nur auf dem Antiamerikanismus dieser Pädagogen. In Teilen dieses Milieus herrscht ja die progressive und antiwestliche Weltanschauung bis zum Erbrechen.

  14. Das ist kein „Vergleich“, sondern eine „Reduktio ad absurdum“, die ein absolut gängiges rhetorisches Mittel ist. Komisch, dass ein gebildeter Mensch (der ist Anwalt) das nicht weis. Vermutlich will er die an die frohe Weltuntergangsbotschaft des Klimawandels und seine Apostel glauben.

    • Es antworten ausschließlich Leute auf Nagel, die auch nicht wissen, was eine Reduktion ad Absurdum ist.

      Die Wahl zwischen „Denken“ und „AfD hassen“ ist keine Wahl für viele. Zumindest nicht für die Guten.

      • Das ist eben eine Haltung, die sie wählten: „Augen zu und durch“. Wenn man glaubt, dass die AfD die Wiedergänger der Nationalsozialisten sind, wäre das ja auch verständlich. Nur leider sind die politischen Kräfte, die die AfD als Nazis verfemen, exakt jene, die uns tatsächlich Demokratie wegnehmen wollen und dann jene Regime hofieren, die wirklich eine grosse Ähnlichkeit zum Naziregime haben (PLO, Iran, Türkei zB). Da darf man doch vermuten, dass das mit der AfD nur zum Ablenken da ist? Noch grotesker ist es ja mit dem Trump, der auch als Obernazi hinhalten musste (auch wenn sich die Hysterie da derzeit ein wenig gelegt hat).

  15. A.H. : 2. In Tirol wird die Gewalt in Erziehungsheimen weiter aufgearbeitet:

    Mit der vom Land eingesetzten Dreierkommission unter der Leitung der renommierten Expertin auf dem Gebiet von Missbrauch und Gewaltschutz, Margret Aull, könnte das nach wie vor latente Tabu gebrochen werden: die weibliche Täterschaft von Ordensschwestern. „Die Mädchen in Martinsbühel wurden von den Schwestern grausam penetriert. Mit dem Vorwurf, du bist Bettnässerin, wurden die wehrlosen Kinder geschnappt. Die Übergriffe erfolgten meist bei den Hygienehandlungen, beim Waschen und Duschen.“ Die Opfer waren hilflos, wer sich Erwachsenen anvertraut hat, dem wurde nicht geglaubt. Dass Nonnen zu dieser Gewalt fähig seien, habe man ihnen nicht zugetraut. „Es wurde mit Mutterliebe abgetan und nicht als Missbrauch gesehen.“

    Aha, so sieht’s also im Artikel aus.

    „Seit 2010 hat sie 70 ehemalige Heimkinder betreut und begleitet, darunter rund 15 Mädchen aus Martinsbühel.“

    Da gilt der Applaus des Tages ganz klar der harten Breitseite.
    Orthopäden können, wenn mna das länger unbehandelt lässt, mit Einlagen irgendwann nichts mehr retten.

  16. Liebe Femis, ihr schafft das allemal! Zur Motivation einfach mal das „Scum Manifest“ in die Hand nehmen und drin rumlesen!

    Was Poschardt hier sehr richtig und treffend zum Anklingen bringt, ist die tiefste Heuchelei, mit der die linken Progressiven Mitmenschlichkeit vorschieben, um ihre unmenschlichen Ziele zu verfolgen. Zu ergänzen wäre das angebliche Interesse für die humanitäre Lage in den „besetzten Gebieten“, die wohl die absolut zynischste Variante der linken „Menschenfreundlichkeit“ darstellt, neben dem geheuchelten Interesse für das Schicksal der Menschheit im „Klimawandel“.

  17. Das ist so wie die Hakenkreuzschmierereien, die automatisch als von rechts kommend geführt werden.

    Chebli ist genau die Politik der SPD, die sie demnächst in den Corbynismus führen wird.

  18. „.. Ingmar Rentzhog… Neuemission seines Unternehmens „We don‘t have time“ geworben“ und rund 1 Mio. € eingesammelt.“

    Mit anderen Worten: Rentzhog hat eine Aktiengesellschaft begründet, die mit 1 Mio kapitalisiert wurde. Auf welcher Börse wird das gehandelt? Oder ist das „grauer Kapitalmarkt“? Dann wäre ja dies sogar wahrscheinlich in Deutschland geschehen sein, dem Paradies für den „grauen Kapitalmarkt“! In Deutschland kann jeder Schwindel vermarktet werden, besonders gut, wenn es im Grünen Gewand einherkommt 😀

    • Die Pleitestory vom Windkraftbetreiber „Prokon“ mit seinen „Genussscheinen“ sei dem Interessierten ans Herz gelegt, wenn jemand über den Finanzstandort Deutschland sich informieren möchte.

  19. The Green New Deal, released earlier this week by Rep. Alexandria Ocasio-Cortez (D–NY), has drawn plenty of criticism from conservatives, libertarians, and even some centrist liberals: New York magazine’s Jonathan Chait advised Democrats to scrap it and start over.

    Many of these articles—including ones penned by Reason’s Ronald Bailey and Joe Setyon—have pointed how ludicrously broad the Green New Deal is. Notably, it does not confine itself to environmental policy: the proposal also asks for more education funding, more health care funding, the enforcement of „workplace health and safety, antidiscrimination, and wage and hour standards across all employers, industries, and sectors,“ enforcement of „trade rules,“ and, according to the Green New Deal’s FAQ sheet, „economic security for all those who are unable or unwilling to work.

    Why would the left include a provision about subsidizing the lifestyle of lazy people in its climate change manifesto? Because that’s what intersectionality requires.

    https://reason.com/blog/2019/02/08/green-new-deal-intersectionality-ocasio

  20. https://www.salonkolumnisten.com/cafe-endzeit/

    Eine sehr passable Kulturgeschichte der grünen Apokalyptik! Unbedingt lesen!

    „Der eitle Pessimismus der Greise hat einen schwarzseherischen Schick hervorgebracht, der mittlerweile zur intellektuellen Grundausstattung gehört. Tübinger Kulturwissenschaftler sammeln bereits Endzeitszenarien aus dem Volke. Schon den Jüngsten wird ihr natürlicher Optimismus aberzogen. Die Journalistinnen Christiane Grefe und Ilona Jerger befragten Kinder und hörten Sätze, die die grassierende Öko-Panik beklemmend wiedergeben. „Bald gibt es keine Bäume mehr und wir müssen alle sterben“, gab eine Dreizehnjährige zu Protokoll. „Im Jahr 2000 gibt es kein Wasser mehr und nicht mehr genug Sauerstoff,“ diktierte der kleine Andreas aus München. Der elfjährige Clemens ist sich sicher: „Wenn ich groß bin, gibt es kein einziges grünes Fleckchen mehr. Da tät ich lieber tot sein.““

    • Aus dem Artikel, über das Buch:
      „Its core philosophical thesis is that we need to reconceive misogyny as not only something perpetrated by “true believing sexists,” but as a structural force, which can survive and even thrive in the absence of discriminatory beliefs.“

      Das ist Standard-Feminismus (der kollektivistischen Sorte), der schon seit Jahrzehnten herrscht. Der Artikel tut eingangs aber so als sei die These des Buchs völlig originell:

      „philosophy professor Kate Manne offers a radical new way to think about sexism and misogyny.“

      Das einzige, was die Kritik dieses Aufsatz leistet ist also, den Feminismus seit den 1960ern weisszuwaschen und von den mystischen Kollektivismus-Vorstellungen der geheimen „patriarchalen Struktur“ zu befreien!

      Als „social scientific claims“ gehen dem Kritiker die „credible accusations of sexual assault against both Trump and several high-ranking members of his team“ durch, wobei „glaubwürdig“ bei einer Feministin natürlich nur bedeuten *kann*, dass sie alles unbedingt glaubt. Kein wirkliches Problem bei dem Kritiker hier.
      … so sieht keine vernünftige Kritik eines Buches aus.

  21. Ist das umgekehrt auch so bei Männern?

    Medial wird MGM ja lieber als witzig dargestellt:

      • Habe DAS Video gar nicht gesehen. Da muss man wohl die ganze Sendung anschauen. Bullock benutzt eine Gesichtscreme die aus Vorhäuten von kleinen Jungen hergestellt wird und macht dafür auch Werbung.

  22. https://www.bloomberg.com/opinion/articles/2019-02-09/after-40-years-iran-needs-a-democratic-revolution

    „The least Americans and Europeans can do is defend and support them and their struggle for a democratic revolution.“

    Der grösste Freud, den dieses mörderische Regime hat, ist die Merkel-Regierung Deutschlands, die alles unternimmt, dem Iran internationalen Handel zu ermöglichen. Was für ein Verrat an der freien Welt! Wie überaus passend, dass diese Regierung die freien Wahlen abschaffen will und schon auf dem Weg in eine „Ökodiktatur“ a la „GND“ ist …

  23. Röpcke sagt hier, den rhetorischen Umweg über „die Menschen“ weggenommen Folgendes:

    Der Islam ist Mitte unserer Gesellschaft und „Islamfeindlichkeit“ greift damit die Mitte der Gesellschaft an.

    Gestern noch gehörte der Islam zu Deutschland, heute ist er schon in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Als nächstes kann man die Sharia einführen. Ist ja sicher mit der „Würde des Menschen“ vereinbar. Ah, ja, und Quoten für Moslems und vor allem Moslimas bitte auch überall.

    • Die Behauptung, dass „Probleme mit Zuwanderung“ oder „mit dem Islam“ eine Ursache für irgendwelche „Verbrechen“ ist nach Röpcke ein Angriff auf die Meinungsfreiheit?! (und nicht etwa eine *falsche* bzw irrige Meinung?).
      Gewisse Meinungen sind also Angriff auf die Meinungsfreiheit. Passt prima ins orwellsche Schema, nach dem Gesetze wie das NetzDG Meinungsfreiheit schützen.
      Wenn ein in der Öffentlichkeit stehender „Journalist“ so bescheuert und falsch nachdenkt, dann kann man sich nicht darüber wundern, dass Normalsterbliche überzeugt davon sind, dass allenthalben Zensur herrscht. Leute wie Röpcke rufen hier ja nach einer Abschaffung der Meinungsfreiheit … um so die Meinungsfreiheit zu schützen!

      -> „Wir mussten dieses vietnamesische Dorf vernichten, um es zu befreien ….“

      So langsam stimmt mein altes Weltbild über die „Bild“-Zeitung wieder, wenn ich das so lese 😀

        • „Er ist nicht der Ansicht, dass die offene Diskussion über diese Sachen eine Ursache für solche Verbrechen wäre.“

          Das ist nur der erste Teil, in dem er sich von Chebli distanziert, die das gesagt haben soll (weiss ich nicht, ob es stimmt).

          Er ist aber darüberhinaus der Ansicht, dass man die Meinungsfreiheit negiert, wenn man meint, dass „Zuwanderung“ oder „Islam“ ursächlich für den fiesen Streit unter Kindern bzw allgemein für „Verbrechen“ seien. Das ist unsinnig. Die einzige Meinung, die die Meinungsfreiheit in Frage stellen kann wäre, dass es Zensur geben müsste, Leuten der Mund verboten werden soll, uä

          Und genau das will aber der Herr Röpcke hier mit seiner Behauptung erreichen: Zensur von gewissen Meinungen. Und dafür unterstellt er der unerwünschten Meinung die Absicht eines Angriff auf die Meinungsfreiheit, damit seine eigene Attacke gegen die Meinungsfreiheit nicht auffällt!

  24. (Vorstand von neue dt Medienmacher)

    Infantilisierender Sexismus in Aktion. Die üblichen Mässerhass-Tropen der angeblich fehlenden Empathie und der unbekümmerten, privilegierten Dummheit.

  25. Einen Jungen häte man nie zum Medienstar gemacht, da er die Befindlichkeien von Sexistinnen wie der hier gestört hätte. Die „toxische Männlichkeit“ ist für den Feminismus doch bekannterweise daran schuld, dass die Welt bald untergeht!

  26. Kein apokalyptischer Glaube ohne das „Weltgericht“ und dann gibt es ja noch den „Weltgeist“ … Das durchzieht die marxistisch/ kommunistische Linke seit Anfang an und ist auch bei den Grünen von Anfang an dabei gewesen! Immer und überall. Es ist kein Zufall, dass die Rechten das Gleiche glauben, auch für sie existieren genau die gleiche Art von höhere Wesenheiten. Das liegt am gemeinsamen Kollektivismus, der ideologisch einen Gottersatz braucht, einen Sinn, eine Teleologie.

  27. „Im Schatten der Bienen gehen all die anderen Insekten glatt unter. So müssen Insektizide laut Bienenschutzverordnung an Honigbienen getestet werden statt an anderen ebenfalls betroffenen Tieren. Bienen stehen seit 1933 unter besonderem Schutz des Gesetzgebers – und heute im Koalitionsvertrag der Bundesregierung. Das Bienensterben hat das Waldsterben als apokalyptischer Topos abgelöst. Die Angst vor dem allgemeinen Insektensterben treibt weit weniger Menschen um.“

    https://www.sueddeutsche.de/kultur/volksbegehren-artenschutz-ein-besseres-symboltier-als-die-biene-gibt-es-nicht-1.4322040

    „Zahlreiche Buchtitel zeugen nicht nur von einer wiederkehrenden Naturromantik, sondern auch davon, wie der Mensch die Biene vermenschlicht: Autoren zeigen sich fasziniert von „Sprache“, „Intelligenz“, ja „Genie“ der Bienen, und loben die Vorzüge der „Bienendemokratie“. Ist die Biene der bessere Mensch?“

    Eine drollige, kleine Glosse über den Öko-Kitsch mit der Biene. (nix gegen Honig, um das klarzustellen)

  28. *selbstständig“ fehlt

    „Ein Kind beginnt erst dann zu leben, wenn es aus dem Mutterleib kommt.“

    Wenn das so ist können wir auch die Todesstrafe einführen. Oder foltern. Warum nicht gleich den Menschen als Ersatzteillager?

    Die Inhumanität bekennt sich links, in der taz, der Postille der Alternativen. Wow.

    • ins grüne Poesiealbum

      • „Die Reaktionen auf den Tweet: im Zorn, der Enthemmung und Schlichtheit wirklich einzigartig“

        Der Folgetweet. Wirklich sehr lesenswert, dass keine sinnvolle Replik dabei ist. Oder sind die alle gesperrt? 😀

  29. The disastrously unsuccessful social experiment of the early 21st century has been attempting to substitute hundreds or thousands of superficial and transitory instant relationships for genuine community and family, which require time and a different kind of effort to cultivate. Like Fromm’s medieval burghers, they live in a time of uncertainty and status anxiety, and so they seek big, important things to which to attach themselves: big crowds on social media, big crises in politics. Which is to say, the passionate and fanatical denunciation of “climate deniers” or billionaires or Mike Pence’s wife is only the Instagram photo of the braised beef cheeks at Hunky Dory in political disguise: consumption that literally could not be more conspicuous.

    Eric Hoffer, author of The True Believer, offered observations similar to those of Fromm, linking what would become the two most powerful forces in our community life today: glory and hatred:

    — Passionate hatred can give meaning and purpose to an empty life. Thus people haunted by the purposelessness of their lives try to find a new content not only by dedicating themselves to a holy cause but also by nursing a fanatical grievance. A mass movement offers them unlimited opportunities for both.

    https://www.nationalreview.com/2019/02/alexandria-ocasio-cortez-green-new-deal/

    „As Goldberg reminds us, war and war alone has been the great champion of socialism, because it provides an emergency pretext for the authoritarian project of reorganizing an organic society in accordance with the necessarily synthetic model decocted from ideology, bias, bigotry, eccentricity, and the self-interest, always unavoidable, of the planners empowered with drawing up the blueprints of this or that brave new world or utopia.“

    • „And so we have the grand game of make-believe and moral dress-up, in which Field Marshal Sandy rallies her troops on Twitter in the service of a half-organized bouquet of slogans and prejudices that no mentally normal adult — and there are still a few of those around — takes quite seriously. The purported goal of the great national deployment isn’t the point — the deployment itself is. It is an excuse for a great deal of noise and running in circles and excitation and displays of Very High Moral Seriousness that is its own reason for being. Sandy’s war is not a struggle over the future of Earth — it is only a struggle over the future of Sandy, and all the other Sandys out there in the great vast wilds of America, waiting tables at TGI Friday’s or grinding away in the obscurity of some master’s program in women’s studies, sure that however things were supposed to turn out, they weren’t supposed to turn out like this, a mess of loneliness and pointlessness, all dressed up for battle with nowhere to go and no comfort but Netflix and Facebook and Twitter, little fixes of dopamine just strong enough and frequent enough to keep the addicts upright and sedated enough that they do not begin asking the really difficult questions and demanding answers.“

      Der letzte Satz 😀

    • „Dem Unternehmen wird zur Last gelegt, es mache auf dem Rücken der Mieter Gewinne zur Bereicherung seiner Aktionäre, ein böses Treiben, das dem Volksziel des Gemeinwohls zutiefst widerspreche.“

      „Volksziel des Gemeinwohls“ — der neue Faschismus, der neue Volkswille!

      Die Berliner Republik ist nicht mehr rechtsstaatlich zu nennen, wenn das Praxis wird.

      Die ausländischen Vermögen werden Deutschland meiden, wenn Eigentum nationalistisch sozialisiert wird.

  30. So in der Art läuft doch alles in den Medien ab, normales Geschäft.

    Aber wer hat die Aktien? Was für ein darkroom der Finanzwelt ist das? Gibt es da Nazis?

  31. maddes8cht

    10. Februar 2019 um 3:47 pm. und ff.

    Sehr gut zusammengefasst.

    Genau das meinte ich mit „Frauen fühlen sich als was besseres als Männer“
    Das ist ein Narrativ durch die Jahrhunderte und (fast) alle Kulturen. Es wurzelt letztendlich in der Fortpflanzungsbiologie des Menschen. Daher ist es unsinnig Feminismus als eine besondere Erscheinung oder Entgleisung weiblichen Denkens und Verhaltens zu sehen. Er ist vielmehr natürlicher Ausdruck dessen (und natürlich auch männlichen Verhaltens) und sein Aufkommen ab einer gewissen Stufe sozialer und materieller Sicherheit ist gesetzmäßig. Was, nebenbei bemerkt, auch erklärt, daß er immer zuerst bei Oberschichten Frauen auftritt.

    • Der Feminismus ist eine Herrenmenschen-Ideologie, die natürlich besonders in der „besseren Gesellschaft“ oder was sich dafür hält (!) verbreitet ist.
      Diese Ideologie ist genausowenig der natürliche Ausdruck von Frauen, wie Nationalismus der Ausdruck von Nationen wäre.
      Da Nationalismus heute nicht mehr „in“ ist, hat ihn der feministische Chauvinismus ersetzt. Der ist unbedenklich, neu und ist nicht vorbelastet. Die Leute, die an ihn glauben, können sich dem mit ganzem Herzen widmen. Nach meiner Ansicht machen die Feministen daraus die sprichwörtliche Mördergrube, denn untrennbar mit der Verglorifizierung der Frau geht ein tiefes Ressentiment einher, der sich dann regelmässig in allen Arten von Männerhass Ausdruck sucht.
      Wenn es stimmen würde, dass Feminismus natürlicher Ausdruck von Frausein wäre, dann ist dieses Ressentiment unerklärlich. Das ist viel einfacher zu erklären, wenn man den Feminismus als suprematistische Ideologie sieht und neben Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus stellt.

  32. Statt über den irren „Green New Deal“ zu berichten, berichtet die „Welt“ das hier, unter der Themenrubrik „US-Lokalpolitiker“:

    Ocasio-Cortez als „Tussi, die nichts zwischen den Ohren hat“, beleidigt

    https://www.welt.de/politik/ausland/article188530939/Ocasio-Cortez-als-Tussi-die-nichts-zwischen-den-Ohren-hat-beleidigt.html

    Ziemlich deutlich, dass die Welt gar nicht über die wahnwitzigen Pläne der AOC berichten will und dies hier als Platzhalter rausgesucht hat (ich habe das nicht einmal wahrgenommen!).
    Genausowenig hat die „Welt“ über die antisemitischen Entgleisungen der Kumpelinen von AOC berichtet, bestimmt auch ungleich interessanter, dass irgendein Politiker die AOC „dumme Tussi“ genannt hat.

    Das ist immer besonders interessant, was die deutschen Medien *nicht* berichten aus USA und GB. Jeder Furz über Trump wird hervorgekramt, die antidemokratische Identitätspolitik der Progressiven wird schön verschwiegen, beschwichtigt und wegdiskutiert: Farrakhan & der „Women´s March“, Covington-Vorfall, der Streit um das BDS-Gesetz. Das zeigt, auf welcher Seite die „Springerpresse“ wirklich steht.

    • Traurig vor allem, dass Springer tatsächlich noch die israelfreundlichste Presse Deutschlands ist….. Aber die Bundesregierung liegt der Zeitung offenbar viel näher am Herzen als Fairness und Wahrheit. Aber das ist ja ohnhin nicht das Geschäft der Presse, da darf man keine Illusionen haben.

  33. Bei T-Online gibt es die absonderlichsten Ansichten, hier der pro-islamischen Lamya Kaddor:

    „Vor 40 Jahren begann die Tragödie der Muslime“

    Schon die Überschrift zerflisst vor Selbstmitleid. Das Terrorregime des Iran war keine „Tragödie“, sondern ein stolzer und bewusster Gang in den Untergang.

    Der iranische Klerus hätte die Religion gekapert behauptet diese Islamapologetin doch tatsächlich 😀 Man stelle sich vor, jemand würde behaupten, der Papst hätte die Religion gekapert und dann zum Kreuzzug aufgerufen! Oder noch besser eine NS-Apologetik nach dem Muster…. Aber mit dem Islam geht das!

    Immer klasse, wenn angebliche Aufklärer papstlicher als der Papst sein wollen und ganz genau wissen, was der Islam ist — um im nächsten Augenblick behaupten zu können, was er alles nicht sein *soll*.
    So sehen sie aus, die Apologeten und Kämpfer für den Islamismus.

    „Am Ende können wir somit eine direkte Verbindungslinie ziehen von den Ereignissen 1979 zu den islamistischen Auswüchsen der Gegenwart bis hin zu Terrororganisation wie al-Qaida oder IS.“

    Das stimmt auch nicht. Es sind Parallelentwicklungen.

    Unsinn ist auch, die Vorstellung es wäre nur eine: „Mittelalterliche Gewaltideologie“ — was die ganzen modernen Aspekte der Organisation (Muslimbruderschaft) und ideologischen Übernahme des Naziantisemtismus („Protokolle“ uä) aussen vorlassen soll.

    „Feindbildsucher zwischen Moskau, Berlin, Paris, London und Washington auf der anderen Seite hatten den neuen Gegner „Islam“ etabliert.“

    Täter-Opfer-Umkehr, die Obzession aller Antisemiten.

    Am Ende redet Kaddor noch von „imperialistischen Puppenspielern“, was natürlich der tropische Wink mit dem Zaunphahl für alle geneigten Antisemiten ist.

    „Lamya Kaddor ist Islamwissenschaftlerin, Religionspädagogin und Publizistin. Derzeit leitet sie ein Forschungsprojekt an der Universität Duisburg-Essen. Ihr neues Buch heißt „Die Sache mit der Bratwurst. Mein etwas anderes deutsches Leben“ und ist bei Piper erschienen. ….“

  34. In den 1970ern sah man sich von einer Klimaabkühlung bedroht. Man empfahl Kernkraftwerke hohl laufen zu lassen um gegenzusteuern und das Klima aufzuheizen. Das brachte es sogar auf den Titel einer grossen Zeitschrift, ich glaube es war die „Times“. Natürlich alles von den renommiertesten Wissenschaftlern seinerzeit empfohlen.

    Die ganze Geschichte des „Klimawandels“ ist wirklich sehr amüsant! 😀

  35. Wieder mal die „strukturelle Diskriminierung“, der Myhos des Feminismus seit einem halben Jahrhundert. Was sonst?!

    „Wir haben festgestellt, dass die Lebensläufe von Frauen schlechter bewertet wurden als die der Männer mit denselben Angaben. Im Schnitt entspricht die Bewertung der Frau dem Effekt einer ganzen Schulnote schlechter. Wichtig ist zu erwähnen, dass Frauen vor allem in männlich dominierten Branchen diskriminiert wurden. In klassischen „Frauenberufen“ wurden Männer hingegen fair behandelt.“

    Klar, sicher! Endlich ist die Existenz des Patriarchats bewiesen 😀
    Und Männer werden natürlich immer „fair behandelt“, ganz wie zu erwarten.

    „Wir waren sehr überrascht über die Stärke des Effekts.“

    Nicht, dass jemand auch nur glauben würde, wir hätten das Ergebnis so hingebogen, wie es es schon seit einem halben Jahrhundert Praxis ist.
    Wo der Hase diesmal im Pfeffer liegt, ist mir ehrlich gesagt, vollkommen schnuppe.

    Noch was anderes:
    Könnte mittlerweile zB auch sein, dass Personaler Frauen nicht so gerne wählen, da sie die Ideologie des Feminismus getankt haben: unrealistische Anspruchshaltung, Feindseligkeit gegenüber Kollegen und -innen und all das. Wer für ein Unternehmen Leute aussucht, muss ja darauf achten, dass diese keine antikapitalistischen Ideologien wie den Feminismus verinnerlicht haben, das kann sich ja nur geschäftsschädigend auswirken.
    Und daher wird der Feminismus auch keine Chance haben, sich in den Unternehmen festzusetzen. Das geht nur mit gesetzlichem Zwang von aussen.

    • Wie erklärst Du das freie Metastasieren des Feminismus‘ in überwachungskapitalistischen MegaFirmen wie Google? So weit ich weiß, wurden – im Gegensatz zu skandinavischen – keine amerikanische Firma gezwungen, eine Diversistasi etc. zu installieren.

      • Die machen das tatsächlich freiwillig, würde ich sagen.

        Kennst du das Prinzip der Strukturvertriebe, wie Tupperware (nichts gegen deren Produkte!), Herbalife oder der Scientology-Sekte? Genauso ist der Feminismus strukturiert, nach diesem Prinzip. Und er versprach etwas Gutes und Google und alle anderen hatten Geld wie Heu …..

        Wenn das Geld locker sitzt, kommen die Scharlatane. Das ist fast ein Naturgesetz.

        Da wo die Kohle nicht locker sitzt, da kommen die Feministen nicht rein. Ausser natürlich, ein Unternehmen wird staatlich alimentiert und Quoten und andere Massnahmen der „Antidiskriminierung“ können greifen.

        Problem ist, dass Feministinnen nur anti-wirtschaftlich sind und denken und eigentlich nur auf das Abzweigen und Zweckentfremden von Mitteln für ihren sozialen Kampf aus sind. Das wird auch Google nicht lange mitmachen.

    • Konsequent wäre es, zukünftig mit anonymen Bewerbungen zu arbeiten. Dass würde zumindest bei der Vorauswahl die Behauptung entkräften, dass das Geschlecht eine Rolle spiele. Die Forderung nach anonymen Bewerbungen wurde immer wieder auch im Bereich öffentlicher Arbeitgeber vertreten. In letzter Zeit ist es allerdings ruhig um diese Forderung geworden. Vielleicht befürchtet man, dass sogar bei Anoymisierung mehr Männer (vor-)ausgewählt würden und somit die Behauptung der „strukturellen Benachteiligung“ noch unsinniger wäre, als sie es jetzt schon ist.

      • Da gibt es auch schon längst „Studien“ zu, die bewiesen haben wollen, dass die Algorithmen, die die Verarbeitung der Bewerbungen machen, zutiefst sexistisch sind! Vor ein paar Jahren schon.

        Es ist doch das Patriarchat, welches programmieren lässt. Da kann nur strukturelle Benachteiligung rauskommen!

        Die einzige Möglichkeit ist, *nur* noch Frauen einzustellen. Überall. 100% Frauen in den Parlamenten und Betrieben (natürlich nur die Führungsetage).
        Aber selbst dann würde man behaupten, dass die strukturelle Benachteiligung fortbesteht. Da bin ich mir absolut sicher. Selbst wenn es keine Männer mehr gäbe.

        Das Problem mit dem Sexismus ist heute praktisch nur noch das mit dem Feminismus. Aber so ist das immer mit wirksamen Vrurteilen: sie sind immer nur so richtig wirksam, solange sie unreflektiert und in aller Unschuld agieren können.

      • Da stellt sich auch die Frage warum das so ist, Human Resources ist doch ein von Frauen dominierter Bereich, rund 70% sollen weiblich besetzt sein und auch die HR-Masterstudiengänge sollen zu 80% von weiblicher Hand besucht werden.
        https://www.humanresourcesmanager.de/news/hr-braucht-mehr-maenner.html

        HR-Frauen laden dafür gutaussehende Männer deutlich häufiger ein als „Allerweltsmänner“. Ruffle meint: „Beauty discrimination occurs at the earliest stage of job search.“
        https://www.personalwirtschaft.de/der-job-hr/artikel/wenn-frauen-frauen-rekrutieren.html

        Wie war das mit „strukturelle Benachteiligung“ uns so?

    • Personaler wissen also, dass Frauen in Schule und Ausbildung für gleiche Leistung besser bewertet werden als Männer und korrigieren das in ihrer eigenen Einschätzung.

      Hätte ich jetzt nicht gedacht.

  36. „Im Brandenburger Landtag wurde schon ein entsprechendes Gesetz beschlossen, andere deutsche Parlamente wollen folgen: Die Parität, also die gleiche Zahl männlicher und weiblicher Abgeordneter, muss erreicht werden – egal, wen die Wähler wählen. Man kann sich ausrechnen, dass weitere Bevölkerungsgruppen ihren gesetzlich festgeschriebenen Platz in den Volksvertretungen fordern werden. Zunächst all die anderen Geschlechter, dann vielleicht Muslime, Christen und Ungläubige. Das wird ein irres Ständeparlament. Mit freien Wahlen und Demokratie hat das dann nichts mehr zu tun, hätte aber vielleicht trotzdem sein Gutes: Wenn die deutschen Politiker in unzähligen Ausschuss- und Kommissionssitzungen die ganzen Quoten aushandeln müssen und die Parteiapparate mit der Zusammenstellung entsprechender Listen ausgelastet sind, dann nerven sie das steuerzahlende Publikum vielleicht weniger mit der Rettung des Weltklimas.“

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_das_ende_der_freien_wahlen

  37. „anstatt sich mit inhalten zu beschäftigen oder selbst für etwas aktiv zu werden.“

    Bei einer Partei, bei der das Persönliche immer auch politisch ist, muss das Persönliche natürlich absolut stimmen. Denn das ist bei den Grünen immer auch „Inhalt“: das höchst persönliche Handeln.
    Und insofern ist es hochgradig relevant, was Grüne privat machen, vor allem wenn es der eigenen Ideologie absolut widerspricht, wie Flugreisen, Skifahren und all das andere Zeug, was das böse herteronormative weisse Patriarchat mit seinem Kapitalismus zu bieten hat, um die Welt kaputtzumachen.

    Hayali weiss das alles bestimmt und heuchelt für ihre grünen Freunde so gut rum, wie es nur irgendwie geht, aus einer vermeintlich neutralen Position.

  38. Das ist auch so ein beliebtes politisches Hassobjekt:

    Die Deutschen haben ein Problem mit ihren Reichen
    https://www.welt.de/wirtschaft/article188559111/Millionaere-Die-Deutschen-koennen-den-Reichtum-der-Anderen-kaum-aushalten.html
    „Wer zu Geld gekommen ist, gilt hierzulande gemeinhin als egoistisch, materialistisch und rücksichtslos.“

    Der Glaubenssatz des Antikapitalismus, der wahren und zentralen Ideologie des progressiven Linksseins (aber genauso der Rechten). Ganz wichtig: Reichtum muss unverdient sein, damit man das schlecht finden darf. In der ehemaligen DDR wirkt der Sozialismus bis heute nach: „In Ostdeutschland meinen gar zwei Drittel der Menschen, dass Vermögende gierig und rücksichtslos seien.“

  39. Der Urheber „DWDL“ ist ein gar nicht so kleines Medienunternehmen, welches vermutlich ein Wasserträger des ÖR ist, Sitz Köln.

    In diesem Cartoon hier werden zwei Kolumnisten der „Welt“ als keulenschwingende Skin-Nazis dargestellt, bzw verunglimpft. Man darf raten, dass Herr Broder und der Don gemeint sind, die beiden haben der regressiven Linken in letzter Zeit ja schliesslich ordentlich zugesetzt.

    War wohl doch mehr Ernst in der „ironischen“ Antwort vom ÖR-Gewächs Dieckmann Nazis seien diejenigem, die nicht grün wählten, als so manche wahrhaben wollten.

  40. Diese Feministin hier ist doch nur neidisch 😀

    Davon mal abgesehen, ist Orban ein glibschiger, giftiger Kröterich. Pfui Teufel.

  41. Hier ist die Prof Laskowski (die die Rohfassung des antidemokratischen Brandenburger Wahlgesetzes entworfen haben soll) im Interview (31.1.19)

    https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/frau-tv/video-kampf-fuer-frauenrechte–silke-laskowski-ist-unermuedlich–100.html

    Auffallend ist die Verschwörungs- und Verfolgungsmanie von Laskowski, mit der sie versichert für ihre „professionelle“ Arbeit für Gleichberechtigung (man erinnert sich, die hat gar kein diesbezügliches Projekt auf ihrer Page) „unter Beschuss“ zu stehen. Es sei ja ein „so ungeliebtes Thema“. Natürlich ist alles wieder ein „strukturelles Problem“!

    Sehr interessant zu sehen, was für Typen sich die Vorträge der Frau Professor anhören. Sieht nach eingebildeter Oberschicht aus, genau die, die von einem vormodernen Ständestaat am meisten profitieren dürften.

    „Mit Freiwilligkeit kommen wir nicht weiter.“ — das ist das Motto der Laskowski. Eine echte Musterdemokratin! „Wir brauchen Gesetze, dass die Strukturen verändert werden.“

    Feminismus muss endlich als das gesehen werden, was er ist: eine antidemokratische Bewegung, die die Verfassung und den inneren Frieden Deutschlands bedroht.

  42. Men act like helpless damsels in destress all year round, expecting women to pick up the slack.

    Da ist der Zug echt abgefahren. Sie beklangen sich das Männer Frauen nicht zuhören, sie nicht ernst nehmen, das Frauen zu oft von Entscheidungen ausgeschlossen werden und GLEICHZEITIG sind in deren Welt es alleine Frauen die alles am laufen halten. Female Supremacist at their best!

    I want equal pay and I want you to pay for me, you MISOGYNIST!

    Equality…

  43. Neulich gab es doch mal von der Vorsitzenden der „Jüdischen Studenten Union“ eine völlig unglaubwürdige Geschichte über einen belästigenden Taxifahrer, womit sie die Berliner Polizei ganz penetrant anschmieren wollte. Aus dem gleichen Kreis kommt diese Story, die sich auch wie schlecht erfunden ausnimmt:

    „Zeigt man als #Kippa|träger #Zivilcourage, wird einem direkt das Deutschsein abgesprochen: „Du bist hier nur Gast, also benimm dich entsprechend“. – Klingt ja so, als müsste man als Gast zu jedem #Unrecht Ja und Amen sagen…“
    „Vorgeschichte: Frau mit #Kopftuch hat ihrer Tochter (ca. 2 Jahre alt) einen Kecks gegeben, da das Kind Hunger hatte. Das Mädchen hat gekrümelt, weshalb sich ein älterer Herr lautstark darüber beschwert hat, da Essen in #UBahn verboten ist…“
    „Wenn das Kind Hunger hat, dann bekommt es was zu Essen – PUNKT!“

    twitter.com/aaronv_kats/status/1095019561068515334

    Ja, Muslime und Juden haben das gleiche Los im fremdenfeindlichen Deutschland….

  44. Zum Glück ist die Anti-Weißen Agenda nur eine Verschwörungstheorie…

    Linke Rassisten äußern ihren Rassismus ganz offen, denn sie denken ja das ist gar kein Rassismus, solange man nur Hass gegen Weiße schürt und diese ganze offen durch den Staat diskriminiert.

  45. Özdemir meint das einschlägige „gesunde Volksempfinden“, das man zu fühlen hätte:

    Mieser Demagoge.

    Und noch was: wer für dieses „Volksbegehren“ in Bayern ist: das geht es in allererster Linie darum, den Obskurantisten vom esoterischen Landbau per *Gesetz* erst 20, dann 30% der landwirtschaftlichen Fläche Bayerns zuzuschustern, die gesamte staatliche Fläche (!) schon in 2020! Darum geht es, der Restnaturschutz ist nur zum windowdressing da. Wer dafür ist, sorgt, dass die bayrische Landwirtschaft per Gesetz in die Hände rechtsgerichteter Esoteriker gerät! Die natürlich auch über ein „gesundes Volksempfinden“ verfügen.

    • Wer „Klimaleugner“ erfindet, ist nicht von dieser Welt und will auch den Klimawandel stoppen.
      Davon abgesehen verlangt Führer Cem schon seit 8 Jahren ausdrücklich, daß Kinder ihre „soziale Grundbildung“ ( die er weder definieren, noch herleiten kann ) von professionellen Erziehern ( allerspätestens ab 3. Lebensjahr ) in Gleichaltrigentrupps im Gleichschritt eingebläut bekommen, da er meint, daß Eltern das per se nicht können. Damit übertrifft er Napoleon Bonaparte, Hitler, Mao, Kim Il Sung, Pol Pot und Erich Honecker ( u.w. ) noch um Längen.

      • Von seinen Erziehungsplänen weiss gar nichts. Aber das wäre natürlich nicht verwunderlich, denn Totalitarismus kümmert sich als erstes immer um Kinder, weil man die am besten benutzen kann.

        Den widerwärten und toxischen Begriff „Klimaleugner“ sollte niemand mehr verwenden, hier ist doch sicher was Alternatives auffindbar, das auch polemisch wirkt.
        Aber es geht ja allzuvielen Grünen nur darum alle anderen als „Nazis“ zu diffamieren. Anders kann man diese neue progressive Linke von heute gar nicht mehr vorantreiben. Es nimmt also notgedrungen zu und liegt auch in der inneren Logik des Progressivismus — wie sonst könnte man die un- und antidemokratischen eigenen Ziele besser aufhübschen? Das klappt gar nicht, wenn man mit einem schlappen Begriff wie „Konservative“ oder auch „Rechte“ operiert, da müssen schon die „Nazis“ her.

  46. Das ist der, dem die antisemitische Hasstirade gefiel, offenbar auch der Cartoon (oben), in dem die „Welt“ geschmäht wird:

    „Mein Name ist Oguz Yilmaz, ich bin 27 Jahre alt, habe türkische (und bayerische) Wurzeln und wohne seit einigen Jahren in der Weltstadt Köln.

    Mit meinen Freunden Philipp und TC hab ich gemeinsam als Y-Titty den (mit über 3 Mio. Abonnenten und über 1 Mrd. Aufrufen) erfolgreichsten deutschen Comedy-Kanal YouTubes auf die Beine gestellt.
    Darüber hinaus haben wir Bücher geschrieben, einen ECHO gewonnen, eigene Songs und ein Album erfolgreich veröffentlicht und eine ausverkaufte Tour veranstaltet.
    Social Media ist schon immer meine Leidenschaft. Wir waren Pioniere auf dem damals noch unbekannten YouTube und haben viele Meilensteine gesetzt, doch dabei soll es für mich nicht bleiben. …“
    http://oguz-yilmaz.de/

    Derjenige, der den antisemitischen tweet verfasste, ist bei der „Titanic“ Chef gewesen, ein typisches Milieu des Linksextremismus, in dem der Antisemitismus heute ja besonders gedeiht.

    Trauen die sich jetzt alle, wo klar ist, dass gewisse US-demokratische Abgeordnete sich Antisemitismus erlauben können?!
    Dieser antisemitische Vorfall sollte gewiss eine starke Resonanz erfahren.

  47. Antisemiten raus aus dem Congress und aus allen Comittees sowieso!

  48. Ob das mit der Legalisierung der Abtreibung nicht ein heimtückischer Trick des Patriarchats ist?
    Ernsthaft: das erlaubt und dekriminalisiert ja auch die Art Abtreibung, durch Gewalteinwirkung, durch den werdenen Vater oder sonstige Dritte.
    Dürfte auch positiv für die Familienehre-Kultur gewisser kultureller Kreise sein, was die Begeisterung der Jusos vielleicht in ein neues multikulturelles Licht rücken würde!

  49. Das mit dem „TRAIL“ hatte ich als „Kriegspfad“ gedeutet, dass er auf den Campain Trail der Wahlveranstaltungen anspielen wollte mit der klassischen Westernsituation, er als Cowboy gegen die Rothaut Warren! Dass er auf irgendeinen Todesmarsch der Indianer anspielen würde oder müsste kommt mir vor wie der Logik des obzessiver Antiamerikanismus entsprungen, nach dem die Indianer durch einen Völkermord beseitigt wurden, der mit dem Holcaust zu vergleichen wäre — was ja tatsächlich von der progressiven, „antirassistischen“ Linken so gemacht wird! Aus diesem Grund waren vermutlich auch die Indianer in der DDR so überaus populär.

    • Das ist der tweet auf den sich Cathy bezieht: Trump schrieb ja sogar ausdrücklich vom „campain trail“.

  50. Beid der „Welt“ spielt man den Antisemitismus der US-Demokraten so gut runter, wie es nur geht.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article188632855/Ilhan-Omar-entschuldigt-sich-fuer-antisemitische-Redewendungen.html

    Der Artikel beschwört geradezu, dass „scharfe Kritik aus den eigenen Reihen“ kam, was extrem irreführend ist. Kritik aus den eigenen Reihen – und zwar verhältnismässig *milde* – kam erst, nachdem das jüdische Amerika – natürlich nicht das links-progressive – auf die Barrikaden gegangen war, ich habe ein paar Beispiele aus der ganzen Flut von absolut einwandfreier Entrüstung ja hier zur Anschauung gepostet.

    „Omar hatte angedeutet, die pro-israelische Lobbyorganisation Aipac bezahle amerikanische Politiker …“

    Das hat die direkt so gesagt, mehrfach, auch in der „Entschuldigung“ konnte sie nicht darauf verzichten, das unterzurühren! Die „Welt“ spielt das lügnerisch herunter, obwohl sie später die entsprechende Passage zitiert:

    „…. Sie kritisiere aber weiterhin mächtige Lobbyorganisationen, die Einfluss auf Politiker nähmen: „Gleichzeitig betone ich einmal mehr die problematische Rolle, die Lobbyisten in unserer Politik spielen, sei es die Aipac, die NRA (Waffenlobby) oder die Erdölindustrie.“ …“

    „Es gehe nur um die Benjamins, twitterte Omar. Sie spielte damit auf die 100-Dollar-Note an, auf der der amerikanische Gründervater Benjamin Franklin abgebildet ist. Omar wurde so verstanden, sie wolle damit sagen, dass Geld die Haltung der US-Abgeordneten zu Israel bestimme.“

    „Benjamins“ bedeutet ganz sicher nicht nur „Geld“, sondern auch „Juden“. Für Antisemiten ist das ja ohnehin einerlei. Taucht übrigens häufiger in der Rap-Musik auf.

    Und dieser ganz handfeste Skandal, dass die hardcore Antisemitin Omar gleich in das foreign committee gesetzt worden ist, wird am Ende nur ganz beiläufig erwähnt, als Forderung der Republikaner:

    „Die Republikaner forderten die Demokraten auf, Omar ihren Sitz im Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses wegzunehmen.“

    Warum nimmt die „Welt“ den Antisemitsimus bei den US-Demokraten in Schutz?!?

  51. Kein *Christ* etwa käme auf die Idee, dass aus praktischen Gründen mal christliche Prinzipien hinanstehen könnten. Dies sind *Werte*, die eben immer gelten müssen.

    Wenn es um „Klimaschutz“ geht, also um CO2-Verursachung, dann wird hier von Niemandem ein idealer Wert, der bei 0 läge angepeilt, sondern es wird eine Reduktion angestrebt. Dass weiterhin geflogen und gefahren wird, davon geht jeder aus. Es kommt aber darauf an, WER dazu das Recht bekommen wird: entweder durch Zuteilen oder durch Erkaufen! Und das bedeutet dann automatisch, dass dies von der sozialen Hierachiestufe abhängen wird: die da oben fliegen, die unten laufen zufuss oder fahren Rad.

    Diese Art von Klassengesellschaft hat keine einfache Doppelmoral, sie hat eine *institutionalisierte Doppelmoral*. Man kann das auch „Klassenmoral“ nennen.

  52. Chris: Gibt es die Möglichkeit bestimmte User auszublenden? Es gibt hier nämlich einen der führt eine Alleinunterhaltung mit sich selbst und das Thema hat NIX mit Frauen, Beziehung und ähnlichem zu tun.

  53. „Solche Gewalt ist menschenverachtend & durch nichts zurechtfertigen. Sie ist ein Ergebnis der Diabolisierung aller Muslime durch Islamhasser.“

    Hassen kann und muss man den Kapitalismus, die patriarchale Demokratie und das Christentum. Alles, was dagegen ist, muss man lieben, wie den Islam! Herr Beck macht das schon richtig, seine Verdienste um die Etablierung des Islam in Deutschland sollten endlich Ausdruck in der Verleihung eines Bundesverdienstkreuzes oder besser noch des Pour Le Merite finden.

    Wir brauchen endlich eine Verschärfung des Blashemiegesetzes, das die Verunglimpfung des Islam unter schwere Strafe stellt.

  54. Kindersoldaten auf palästensischer Seite sind das sicherlich schuld. Die werden einfach mal Israel/Palästina zugeschlagen. Mit anderen Worten: das ZDF negiert hier einfach mal die Existenz Israels, für die existiert nur ein Gesamt-Palästina. So wird das in der UN immer gedreht, wenn es um Benachteiligungen von Frauen uä geht: ist alles immer Israel schuld!

  55. „30 years after Iran’s supreme leader, the Ayatollah Ruhollah Khomeini, issued a death warrant for Salman Rushdie over his novel The Satanic Verses, it remains the case that individuals in Western, cosmopolitan, liberal cities live under threat of murder simply for the words or images they produce.

    That such an outrageous situation persists well into the 21st century must be considered an affront not only to these specific individuals but to anyone who values living in a free society. For it is not just their personal safety that is at risk, but the freedom of us all.“

    https://www.washingtonexaminer.com/opinion/the-self-muzzling-of-the-free-world

    • „Another threat to freedom of expression is the increasingly fashionable notion that words equal violence. In the minds of a growing number of progressives, the very concept of free speech has become associated with racism, a tool for those with “privilege” to exert their “power.” (How tragically they forget that the greatest tool for political change, one amply utilized by every marginalized American group from women to blacks to gays, has been the absolute, unfettered right to free speech.) Some have gone so far as to call the Enlightenment itself a “white supremacist” project.“

      • „The whole lamentable phenomenon is utterly totalitarian in spirit and has been abetted by social media, where one can instantly and constantly display his or her correct opinions and righteous outrage in the hope of keeping the wolves at bay. Depart from the consensus, fail to display the correct slogans in the proverbial shop window, and “there could be trouble.”

  56. „The truth is, Omar is almost 40 years old, and she’s being handled like a child. Her anti-Semitism is in keeping with her worldview. It’s no more susceptible to dialogue than is Bernie Sanders’s socialism.

    If Omar, or any anti-Semite, has a genuine epiphany and renounces her Jew-hatred, that’s a different story. In such cases, no one needs coercing to tweet out a fake apology. Repentant bigots tend to be very vocal about having changed their ways. You know them when you see them. That’s not Ilhan Omar. The only proper response to anti-Semites in public life is to expose them and get them out of power. Every requested apology strengthens their position. That’s what it’s supposed to do.“

    https://www.commentarymagazine.com/anti-semitism/ilhan-omar-apology-unaccepted/

  57. „White House Bureau Chief at The Washington Post Philip Rucker let his 340,000 followers on Twitter know that this was “false” and that “no one” had proposed any such thing. David Weigel, another well-read political reporter at The Post, who had earlier co-bylined a piece with the misleading headline “Ocasio-Cortez retracts erroneous information about Green New Deal,” retweeted Rucker’s falsehood to his 450,000 followers.“

    https://thefederalist.com/2019/02/12/political-journalists-are-trying-to-gaslight-america/#.XGM3ghCdBRc.twitter

    „They mock those who argue that Trump should be taken seriously, not literally. Yet Ocasio-Cortez can send out a FAQ and alleged journalists will claim that it never existed because it wasn’t part of a congressional bill.“

    haha, das ist der Grund, warum die deutsche Presse gar nichts berichtet hat. Die wissen genau was sie machen und es ist koordiniert. Die antiamerikanischen Progressiven sind pro-Europa oder von Europa ferngesteuert bzw man kooperiert. Es ist vergleichbar wie in den 1920 Jahren. Die alten Fronten.

    • sehr lesenswertes Schlaglicht auf ein kleines Zahnrädchen der medialen Echokammern der Fake News und Fake Science!
      100 % Schaumschlägerei, schon der dämliche und grossspurige Titel „Berkeley International Framing Institute“ verrät eigentlich alles 😀
      Ob das alles wirklich eine Bedeutung hat? Stapeln sich im Schimmelkeller der ARD nicht 100te dieser Machwerke?

  58. Man brauch nicht mal das mit den fehlenden Grundlagen der „Klimawissenschaft“ zu verstehen. Allein das, was daraus gemacht wird, ist so plakativ verlogen und demagogisch — wie soll da was Ehrliches hinter stehen?? Natürlich nicht.

  59. In Sachen „Phantasie des Drecks“ macht der Stokowski heute fast niemand was vor, daher sind ihre Kolumen, die die Jauchegruben des progressiven Linksseins sind, so populär. Die meisten Leser dürften sich aber nicht mit Freuden drin suhlen, sondern lediglich den Kitzel des angenehmen Horrors schätzen, den die Aura des Wahnsinns ausatmet. Für andere werden die Stokowski-Kolumnen die moderne Fortsetzung der Schmuddel-Pornokinos der 1980er sein.

  60. Die Reinheitsphantasien des Feminismus erinnern nicht zufällig an die Reinheitsphanatsien der Rassisten von einst, die die „Arierrasse“ durch „Untermenschenrassen“ bedroht sahen. Der Feminismus mit dem humanitären Rassismus ist die politisch korrekte zeitgemässe Form davon.

  61. Vollkommen krankhaftes und demagogische Hassgefasel:

    „Immer mehr Mütter sind nach der Geburt traumatisiert, weil dank schließender Kreißsäle und fehlender Hebammen die Babys nur noch schnell raus sollen. Ohne Rücksicht. Ist weder gut für Mütter noch Kinder. Aber natürlich keine 5 Mille wert. Weil geborenes Leben nicht wertvoll ist.“

    Hier wird krampfhaft herbeigelogen, dass „geborenes Leben“ nicht wertvoll sei, um damit die Idee vom „unbeborenen Leben“ irgendwie als heuchlerisch hinzustellen — ein bekanntes Muster, hier ins Groteske gezogen.

    Übelstes „concern trolling“, wie man das heute nennt. Das ist das typische „intellektuelle Niveau“ des heutigen „linken Diskurses“, die Frau wäre bestens qualifiziert für die „Zeit“ zu schreiben oder für den Deuschlandfunk zu arbeiten.

    • und da kam die Inspiration her, von der bekannten Islami hier:

      Topkandidatin für Vorsitzende bei den Grünen! Diversity!

  62. 200 Jahre später ist die Schlacht noch nicht geschlagen! Die Feinde der Gleichheit haben sich – stärker denn je – ausgerechnet unter dem Banner der „Gleichheit“ versammelt und drohen das Rad der Geschichte hinter Abe Lincoln zurückzudrehen! Kämpfen wir dafür, dass auch dieser Angriff auf die Freiheit des Menschen abgewehrt wird!

  63. Welch ein überaus „witzige“ Art, sich der Aussage des Cartoons anzuschliessen. Boehmermann sollte an die Luft gesetzt werden, bei der „Titanic“ wäre er sicher an der richtigen Adresse. Aber leider ist der politische Extremismus schon längst in der Mitte der medienschaffenden Elite angekommen. Hat alles mit dem Antisemitismus gegen Israel angefangen und geht jetzt mit Feminismus und Klimawandel in den overdrive, um escape velocity für die Schöne Neue Welt eines dritten Totalitarismus zu entwickeln.

  64. Zwei Professoren (auch noch verheiratet) erklären „warum Quoten wirkungsvoll und nötig sind“:

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-02/frauenquote-politik-paritaet-gesetze/komplettansicht

    „hehren Prinzipien von Gleichberechtigung und Bestenauslese“ hätten angeblich keine praktische Bedeutung. Und nur darauf käme es an.
    Mit der gleichen Begründung könnte man das Strafrecht abschaffen, denn Menschen begehen ja dennoch reichlichst Straftaten, was die „praktische Bedeutung“ des Strafrechts ja negieren würde ….

    Damit erklären sich diese Professoren zu Gegnern der grundgesetzlichen Gleichheit vor dem Gesetz.

    „Wer kann schon mit Fug und Recht, geschweige denn mit fundierten Argumenten, behaupten, es gäbe in diesem Land keine 300 Frauen, die ausreichend qualifiziert für ein Bundestagsmandat sind?“

    Diese dumme Frage soll klarmachen, dass Frauen nur unterdrückt sein können. Da man das allerdings nicht klar aussprechen mag (zu angreifbar), macht man eine Frage draus, in der man sich verfangen soll.

    „Wer kann schon erklären, warum unsere Volksvertreter in der großen Mehrheit gut situierte Männer mit eher gehobenem Durchschnittsalter sein sollten?“

    Hier ist klar: dieses Fragestellen ist das übliche verschwörungstheoretische Einflüstern: „und wer steht mal wieder hinter Allem?!“…

    „In der Wissenschaft beschäftigen wir uns seit Jahrzehnten sowohl mit den Barrieren, die dazu führen, dass Frauen nach wie vor politisch unterrepräsentiert sind, als auch mit den Faktoren, die zur Überwindung dieser Barrieren beitragen.“

    Vorgestern gab es die Pseudowissenschaft des Rassismus, heute ist es die „Geschlechterforschung“, die der „grossen Verschwörung“ auf der Spur ist! Wunderbar, das ist Fortschritt.

    „Aber wir stellen auch fest, dass die gesellschaftliche Akzeptanz zu Prinzipien wie Gleichberechtigung durch den Übergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft eher zunimmt.“

    Man fragt sich, ob die beiden Profs die Begriffsverwirrung mit der „Gleichberechtigung“ vorsätzlich machen oder ob sie einfach zu dumm-indokriniert sind, dass sie das für austauschbar mit „Gleichstellung“ halten.

    „Politische Parteien, allen voran Die Grünen, deren Entstehen unmittelbar mit der postmateriellen Wende verbunden ist ….“

    Füher hiess das noch „Age of Aquarius“ oder „Wassermannzeitalter“, heute hat es den wissenschaftlich-intellekuellen Anstrich einer „postmateriellen Wende“ bekommen. Idiotisch und lächerlich 😀

    „Insgesamt setzen sich Parteien, die auf der „linken“ Seite des Ideologiespektrums angesiedelt sind, stärker für Gleichberechtigung ein, als Parteien auf der „rechten“ Seite des Spektrums.“

    Formal logisch richtig. Aber da „Gleichberechtigung“ nicht das bedeutet, was es ist, löst sich auch die Links-Rechts-Dichotomie auf, verkehrt sich, weshalb die beiden Profs bei der Verwirrung gerne mit Anführungszeichen nachhelfen! Gleichstellung ist Privilegienpolitik und unbedingt als sehr weit rechts einzustufen. Aber man muss den reaktionären Dreck ja als „links“ verkaufen, sonst schlucken das die Dummen nicht.

    „Das Beispiel der Grünen, die 1986 eine Frauenquote beschlossen, nach der alle Gremien und Wahllisten gleichberechtigt mit Männern und Frauen besetzt sein müssen, zeigt auch: Wenn Quotenregelungen seriös geplant und umgesetzt werden, können sie gut funktionieren.“

    LOL, ja das funktionierte immer so toll bei denen ….

    „In Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal, Polen, Irland, Kroatien, um nur einige zu nennen, ist man da schon weiter.“

    Echte Musterdemokratien alles!

    „Eine Quote kann, so gesehen, wettbewerbsfördernd sein …“

    Und Sklaverei ist die eigentliche Freiheit … Demokratie ist identitäre Vertretung durch Geschlecht und Rasse .. und Freiheit ist staatliche Kontrolle … das haben alle autoritären Fürsprecher des Antidemokratismus so gesehen.

    Zur deutschen Professur:

    „Rittberger ist zusammen mit Prof. Jeremy Richardson Mitherausgeber des Journal of European Public Policy und Autor zahlreicher Aufsätze zur EU Verfassungspolitik, Integrationstheorie, Regulierungspolitik in der EU, neuen Institutionentheorien und demokratischen Legitimität der EU.“

    https://www.gsi.uni-muenchen.de/personen/professoren/rittberger/index.html

  65. Noch mehr Weisswäsche der neuen progressiven Fanatikerinnen:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article188709029/Alexandria-Ocasio-Cortez-und-Ilhan-Omar-machen-erste-politische-Fehler.html

    „Die ersten Fehltritte der neuen linken Ikonen“

    Sind ja nur „Fehltritte“! Und die pöhsen Repubikaner würden „jubeln“!

    „Künftig dürfte Omar wohl stärker unter Kontrolle stehen, zumal sich die Demokraten derzeit ohnehin mit Vorwürfen wegen Rassismus und sexueller Belästigung in den eigenen Reihen auseinandersetzen müssen.“

    Die dürfen das. Sind ja nur Kleinigkeiten, wenn die richtige Seite das macht.

    „Das passt nicht recht zum Linksruck der Partei, zu beherzten MeToo-Kampagnen und der Klage, Trump sei ein Rassist und Sexist.“

    Wieso, das passt doch perfekt, wenn tatsächliche Sexisten, Rassisten und Antisemiten anderen lügnerisch vorwerfen, DIESE seien das, was sie eigentlich selbst sind. Das ist nämlich das, was diese bigotten Widerlinge immer machen, egal aus welcher politischen Ecke sie kommen.

    Fast schon beiläufig wird dann über den „New Green Deal“ geredet, als sei das hinlänglich bekannt und gar nicht die Sensations „bombshell“, die es eigentlich sein sollte!

    „Eines der Lieblingsprojekte von Ocasio-Cortez, die noch vor einem Jahr in einer New Yorker Bar gearbeitet hat, ist der sogenannte Green New Deal. Es handelt sich um ein riesiges linkes, sozialökologisches Reformprogramm zum Umbau der Wirtschaft, das bei den Demokraten auf immer mehr Zustimmung stößt – unter anderem bei den Präsidentschaftsbewerbern Cory Booker, Kirsten Gillibrand, Kamala Harris, Amy Klobuchar und Elizabeth Warren.“

    Hey, das Programm der Grünen! Als voraussichtliches und wahrscheinliches Progamm der Demokraten im nächsten Präsi-Wahlkampf! Absolut sensationell! Aber nein. es wird als „Fehler“ präsentiert…..

    „Der auf zehn Jahre angelegte Plan soll eine treibhausfreie Gesellschaft ermöglichen, Jobs und Wohlstand schaffen. Das 14-seitige Konzept erinnert ganz unbescheiden an den New Deal unter Präsident Franklin Delano Roosevelt und klingt ein wenig utopisch.“

    Nicht nur ein wenig 😀

    „Was wegen des republikanisch dominierten Senats vorerst zwar keine Chance auf Umsetzung hat …“

    Ach so! Da es morgen nicht implementiert werden wird und nur das Thema des nächsten Demokratenkandidaten für die Präsidentschaft sein wird, ist absolute Zurückhaltung angesagt.

    „Insgeheim dürfte Trump mit den arg ehrgeizigen Steuerungsplänen der Demokraten zufrieden sein, kann er doch genau vor „Big Government“ warnen. Die Demokraten mögen mit dem Green New Deal zwar ihre Anhänger begeistern, werden damit aber parallel Trumps Wähler aufputschen. Die ersten Fehler haben sie dabei jedenfalls schon gemacht.“

    Das die Partei ihre wahren Absichten auf den Tisch gelegt hat, ist also ein grosses Problem, findet man bei der „Welt“. Vor allem dürfte es auch ein grosses Problem sein, dass Trump damit in Deutschland wesentlich populärer werden dürfte, denn der „Green New Deal“ ist ja erkennbar die Politik der deutschen Regierung, die bis auf weiteres diesen Kurs beibehalten wird….

  66. Ohje.
    Natürlich richten sich alle diese Vorurteile erst gegen „Prozesse“: der Rassismus gegen „Vermischung von Rassen“, der Antisemitismus gegen eine „Weltverschwörung“ und der Feminismus gegen das „Patriarchat“. Erst sekundär – aber wie Uhrwerk – richtet sich dann die *Praxis* der Ideologie auch gegen konkrete Menschen. Erst ist es „Israel“, morgen ein Herr Wolffsohn, dem die Abneigung persönlich entgegengebracht wird. Aber mit „Israel“ – oder mit einem anderen Abstraktum – fängt es doch immer an.

  67. „Klimaschutz schafft wirkliche Energieunabhängigkeit.“

    Der Wille muss reichen. Konsequnenzen spielen keine Rolle.

  68. Pingback: Crumar: Feministische Selbstbestätigung und Zensur | uepsilonniks

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