Sprechanteile von Männern und Frauen in Filme, die den Oscar für „besten Film“ gewonnen haben

Ein paar Anmerkungen:

  • Viele „wahre Begebenheiten“ und kampflastige Filme dabei
  • The Hurt Locker wurde noch gefeiert, weil eine Frau einen Oscar als Regisseurin gewonnen hat.
  • Anscheinend geben Geschichten mit vielen Männern das bessere Drama ab.
  • Unverständlich, dass der Oscar für den besten Film 2016 nicht an Ghostbusters gegangen ist
  • der hier nicht aufgeführte Oscar- Gewinner „bester Film“ 2018 war „Shades of Water“ mit *wait for it* einer taubstummen Hauptdarstellerin. Das Patriarchat gönnt Frauen auch gar nichts. (zugegebenermaßen konnte das männliche Monster auch nicht viel sagen)
  • wie viel besser wäre Gladiator gewesen, wenn mehr weibliche Gladiatoren in der Arena durch den Protagonisten niedergemetzelt worden wären. Da hätte man doch wirklich den Film etwas anpassen können

21 Gedanken zu “Sprechanteile von Männern und Frauen in Filme, die den Oscar für „besten Film“ gewonnen haben

  1. Die Frage ist nun, hat das etwas mit Frauendiskriminierung zu tun oder damit, dass Frauen weniger Interessantes von sich geben.

    Wenn z.B. im realen Leben Frauen fast alle den gleichen Job machen und ähnlich langweilig sind (z.B. bei Youtube alle nur Beautycontent erstellen), dann fällt es halt auch Hollywood nicht so einfach, irgendetwas Interessantes in Bezug auf Frauen zu erfinden.

    Und das substanzlose Emo-Geschnatter von Frauen können halt weder Frauen, noch Männer dauerhaft ertragen, geschweige denn würde man ganze Geschichten darüber hören wollen. Ja, es weiß inzwischen jeder, Frauen sind immer Opfer und schwerst zu bemitleiden und das in absolut jeder Lebenssituation. Das hat jeder im realen Leben schon 2 Millionen mal gehört, so dass man darüber nicht auch noch den nächsten Film sehen möchte.

    Und jede andere Geschichte über Frauen, wo diese sich nicht zu bemitleiden würden, wären halt so lebensfremd, dass das selbst für Hollywood zu unrealistisch bzw. absurd wäre. Das bedeutet zwar nicht, dass das als bloße Unterhaltung (z.B. Tomb-Raider) zwar auch möglich wäre, aber diese Filme können keine ernsthaft tiefere Substanz oder ansatzweise realen Bezug haben, so dass seriöse Preise halt schwierig werden. Und das, obwohl die Preise ohnehin nur bloße Kreisgewichse in Bezug auf die politischen Gesinnungen sind.

  2. Ich hatte hier auch noch mal eine These aufgestellt, warum es häufig die Story klarer und einfacher macht, wenn man wenig Frauen hat:
    https://allesevolution.wordpress.com/2010/11/19/warum-ist-harry-potter-mannlich/

    Ich denke, dass da viele Mann-Frau-Mechanismen dahinter stecken und insbesondere die Art des Attraktivitätsaufbaus bei Mann und Frau einige Auswirkungen hat.

    Das wirkt sich in vielen Filmen aus. Ich denke, dass Frauenrollen rarer sind, weil sie teilweise die Story kompliziert machen.
    In einer klassischen Story brauchen wir einen Haupthelden (m/w). Haben wir eine Heldin, dann wird es schwieriger eine Lovestory zu entwickeln, bei der der Mann genug Status hat um ihre Attraktion für ihn zu erklären. Sie müssen dann gegeneinander arbeiten, damit sie sich messen können (und er kann dann seine Gefühle für sie zeigen, indem er ihr in gewisser Weise einen Vorteil gibt) oder sie müssen Konflikte haben. Beides engt die Story sehr auf sie ein.
    Hat er eine Gruppe von Gehilfen, dann zeigt das „Leader of Men“ oder Anführerqualitäten. Wegen dieser steht sie auf den Anführer. Das die anderen Männer sie nicht anmachen zeigt Respekt und erhöht seinen Wert.
    Hat sie eine Gruppe von Frauen, dann muss erst einmal erklärt werden, warum diese sich nicht von unserem ach so attraktiven Helden angezogen fühlen und er sich nicht von Ihnen (hängt sie mit nicht attraktiven Frauen rum, dann wirft das auch ein schlechtes Licht auf sie, hängt sie mit attraktiven Frauen rum, dann könnte ein Zuschauer ein der anderen Frauen für attraktiver halten, was die Wahl des Helden unverständlicher macht.
    Es ist daher einfach nur einen potentiellen weiblichen Charakter einzubauen damit sich die Geschichte neben der Aktion auf die Liebesbeziehung zwischen den beiden konzentrieren kann. Deswegen bestehen vielleicht auch weniger Filme den Bechteltest, weil die Reduzierung der Frauenrollen für klarere Filme sorgen kann.

  3. Ich stelle fest: Die Hälfte der Filme kenne ich nicht, die andere Hälfte finde ich echt gut :D. Nur Gladiator ist imo brachial überbewertet. Der Oscar ist mir ein einziges Rätsel.

    Ansonsten: joa, halt viel (pseudo)historisches dabei (oder Literaturverfilmungen wie Tolkien, was ein ganz anderes Thema ist). Wobei ich durchaus denke, dass es mehr als genug Frauen der Geschichte gibt, die interessantes Filmmaterial hergeben. Aber, und das ist ein großes aber, in Relation der Männer der Weltgeschichte, die Stoff hergeben, halt nur als deutlich kleinere Anzahl. Da ist die Chance auf die Auszeichnung „bester Film“ entsprechend gering.

    Ein anderer Gedanke: Schaut man sich die erfolgreichsten Serien der letzten Jahre an, dürfte sich ein leicht anderes Bild ergeben. GoT zum Beispiel hat viele weibliche Charaktere mit viel Handlunganteil. Wäre mal eine Überlegung wert, warum dem so ist. Vielleicht auch eine Frage des Mediums.

    • „Ein anderer Gedanke: Schaut man sich die erfolgreichsten Serien der letzten Jahre an, dürfte sich ein leicht anderes Bild ergeben. GoT zum Beispiel hat viele weibliche Charaktere mit viel Handlunganteil. Wäre mal eine Überlegung wert, warum dem so ist. Vielleicht auch eine Frage des Mediums.“

      ich denke weil Serien einem einfach mehr Zeit lassen für Charakterentwicklung und Charakterbeziehungen. Gerade die „moderneren Sendungen“ mit sehr vielen Charakteren und einer durchgehenden Handlung statt einer Episodenhandlung.
      Frauen kosten mehr Zeit, bringen aber eben schnell auch komplexere Stories bzw sind bei komplexeren Geschichten schlicht auch schwerer rauszukürzen. Das ist bei einem Film oft etwas, was man vermeiden muss, damit die Story in die zeit eines Filmes passt.
      In einer Serie wie sagen wir mal Breaking Bad kann man problemlos die Beziehung des Hauptprotagonisten zu seiner Frau ausbauen, die Schwester, seine alte Freundin, die neue Freundin seines „Geschäftspartners“. Hätte man Breaking Bad in 90-120 Minuten packen müssen, dann hätte man zwangsläufig diese Nebenhandlungen kappen müssen. Wahrscheinlich hätte man etwas von seiner Frau dringelassen, aber weitere nebencharaktere radikal gekürzt

      • „Frauen kosten mehr Zeit, bringen aber eben schnell auch komplexere Stories bzw sind bei komplexeren Geschichten schlicht auch schwerer rauszukürzen. Das ist bei einem Film oft etwas, was man vermeiden muss, damit die Story in die zeit eines Filmes passt.“
        Ja, exakt mein Gedanke. Aber u.A. das macht imo eben auch den Reiz von Serien aus. Und der Erfolg der letzten Jahre gibt dem durchaus Recht. Insofern ist die Fokussierung auf die Verleihung „Oscar: Bester Film“ halt auch sehr subjektiv.

        Zu Breaking Bad: Ich war echt kein Fan von Skyler (von Walter allerdings auch nicht^^), aber ohne Zweifel hatte sie einen starken Einfluss auf Walters Verhalten. Und gerade sein Gedanke „Ich will für meine Familie sorgen“ hat ihn ja auch nachvollziehbar gemacht. Fraglich, ob Walter als „Lonely Wolf“ funktioniert hätte. Man hätte die Rolle zumindest ganz anders aufziehen müssen. Also, ja. Die Frauen der Serie haben einen großen Anteil an der Handlung, aber eben auf eine Art und Weise, die in einem Film so niemals hätte dargestellt werden können. Breaking Bad wäre in dieseroben gezeigte Statistik vermutlich nicht gut weggekommen, obwohl, denke ich, der Einfluss der Frauen auf die Geschichte nicht ohne war.

        • ich sage gar nicht, dass man sie rauskürzen müsste. Aber es reicht ja, wenn er eine Frau, einen behinderten Sohn und eine Babytochter hat um zu verstehen, warum er das macht. Mehr Raum braucht sie eigentlich nicht, wenn man nur 120 Minuten hat. Dann ist sie eben Motivation.

      • Ich behaupte mal Ellen Ripley in Alien ist ein lebender widerspruch zu deinem statement.

        Und der Hintergrund von Sarah Conner aus Terminator passt auch nicht besser als der Hintergund von Helden wie in Gladiator u.ä.

        Meine Gegenthese.
        In solchen Filmen mag man die Frauen nicht mit anderen Helden-Frauen in Konkurrenz bringen. Sie sollen etwas besonderes sein, mehr noch als ein männlicher Held.

        Interessante Rückfragen meinerseits wären:
        Wie sieht denn die „sprechzeit“ weiblicher Rollen in solchen filmen mit ausgesprochen starker weiblicher Hauptrolle (wie Ripley in Alien) aus?
        Zumal Ripley im letzten drittel, als sie die einzige überlebende ist, ohnehin nicht mehr viel sagt – zu wem sollte sie auch noch was sagen?
        (das liegt dann an der überpräsenz der männer in den übrigen Rollen…)

        Wie sieht die „screen Time“ weiblicher Rollen aus?
        Ich tippe mal, der ist höher als die „Sprechzeit“.
        Das ist dann natürlich auch wieder schwer sexistisch, weil Frauen da nur zum angucken da sind.

  4. »Think about this when the Oscars‘ men’s and women’s awards suggest parity of any sort«

    Ja nee, is klar. Suggeriert es doch eben gerade nicht. Wären männliche und weibliche Schauspieler qualitativ gleichauf bräuchte man eben nicht separate Preise je Geschlecht. Diese Trennung macht man immer nur, wenn Frauen minderleisten aber trotzdem gleich stark gefeiert werden sollen. Siehe Frauensport.

  5. Dieses Jahr ist mit „The Favourite“ ein Film nominiert, der sich fast ausschließlich um drei Frauen dreht, und der (ich habe ihn nicht gesehen) angeblich höchstens noch Roma als Konkurrenten fürchten müsste.

    Allerdings sind alle drei Frauen weiß, insofern würde ich mein Geld eher auf Black Panther oder Blackkklansman setzen.

  6. Denkfehler hier:

    a) Die USA sind auch nur ein Land der Erde, welches Filmpreise verleiht. Warum also so eine riesengroße Bedeutung zumessen? (Bei mehr als einer Milliarde Menschen als potentielles Publikum wäre ein chinesischer Filmpreis durchaus aussagekräftiger über die filmische Qualität der Machwerke.)
    b) Amerika ist so eine scheißkonservative Gegend im ganzen Westen, dem kann man sich auch mal ruhig als Amerikaner bewusst werden. Das heißt dann auch: Was in Amerika als „Standard“ oder „normal“ gilt, bewusst als auch im Sinne von „es kommt immer wieder so hin“, das sollte man daher nicht auf die ganze Welt verallgemeinern. Der Rest der Welt ist manchmal schon fortschrittlicher. Differenziertes Weltbild zulegen bitte und diesen naiven Gleich-verallgemeinern-Bullshit wegwerfen.
    Nicht „men“ and „women“ sind das Problem, sondern Amerika allein.
    c) Falls sich noch wer darüber beschweren will, dass beiden Oscars nur alte weiße Männer bestimmen, was gut ist und was nicht: Mal drüber nachdenken, wer ist in Amerika schon am längsten reich? Das sind nun mal weiße Männer, weil die aus Europa kamen und sich an der Entwicklung von Nordamerika eine goldene Nase verdient haben. Da die USA bisher von sehr wenigen Kriegen auf dem eigenen Festland bisher betroffen waren, sind deren Dynastien also auch selten im Verlaufe der Zeit arm geworden.
    Ergo: Deswegen bestimmen alte weiße Männer in Amerika, von Kultur bis Wirtschaft, was gut ist und was nicht. Man plagt sich im wesentlichen mit gewachsenen Dynastien ‚rum – und in der Zeit, als die zu ihrem Reichtum und ihrem Einfluss gekommen sind, waren nun mal die Männer wichtig und nicht die Frauen (alte als auch Dynastien aus dem 20. Jahrhundert). Zudem meinten die Weißen, dass ihnen alles gehört, und nicht etwa andere Gruppen von Menschen.
    Eroberungssinn mit einem Plan zahlt sich da nun mal irgendwann aus, das ist leider so…
    Will man, dass sich das ändert, wird man sich wohl leider wie in Europa spätestens alle 50 Jahre mal raufen müssen, damit aus dem Geldadel etwas aussortiert wird und andere stattdessen aufsteigen können… (An belegte Plätze an der Sonne kommt man leider nicht anders heran, als dass ein paar gehen müssen.)

  7. Na, wenn man „Death Proof“ oder die beiden „Kill Bill“ Filme in die Betrachtung einbezöge, ergäbe sich ein anderes Bild.

    Es gibt amerikanische Filme mit gutgemachten Frauenrollen. Neben den obengenannten fällt mir noch die „Alien“-Reihe ein, insbesondere „Aliens“ (der zweite). Interessant daran ist, dass er vollständig ohne irgendeine Lovestory auskommt. Die Emotionalität entwickelt sich völlig entlang der Mutter-Kind-Linie: Letztlich geht es um zwei Weibchen, die ihren Nachwuchs jeweils vor der Anderen (und deren Sippe) verteidigen müssen – Ellen Ripley (Sigourney Weaver) mit dem Mädchen Newt vs. die Alien-Queen und ihre Brut. Es handelt sich in der Tat um einen der ganz wenigen Actionfilme, die wirklich spannend sind.

    (Und das Geräusch dieser elektronischen Maschinengewehre ist irgendwie genial: Eine Art mechanisches Kotzen oder Blubbern, das gerade durch die Weichheit des Klangs den Eindruck extremer Destruktivität erzeugt.)

    • Achja. Ein kleiner Gedanke noch: die neueren Filme der Alien-Reihe sind aus einem ganz einfachen Grund kaum noch unheimlich — man sieht zu genau, wie die Aliens eigentlich aussehen! In den ersten Filmen aus den Achtzigern waren die noch handgemachten Gigerschen Wesen immer nur teilweise zu sehen: Ein Maul, das blitzschnell zuschnappt, ein Schwanz, der vorüberpeitscht, Klauen, Greifer, Rückenstacheln… aber wie das Tier jetzt insgesamt aussieht, blieb der Phantasie der Zuschauerin überlassen, wodurch sich der Raum dieser Phantasie mit kosmischem Grauen zu füllen vermochte. In den neueren Ausgaben des Konzepts sind die inzwischen CGI-gezeichneten Aliens dagegen komplett und recht deutlich sichtbar — deswegen nicht mehr gruselig.

    • Glaubst du wirklich dass sich ein „anderes Bild“ ergibt? Die Statistik erfasst ja nur Redezeit.

      Ripley in Aliens ist ja nicht die großartige Heldin weil sie so viel labert. Ganz im Gegenteil eigentlich: Es sind die Männer in dem Film die vergleichsweise schwach aussehen weil sie Reden und Sprüche klopfen statt clever zu handeln.

      • In der Tat wäre die Frage, ob Sprechanteile eben überhaupt viel aussagen. Wenn ein Film eine weibliche Heldin hat,die zb alleine gegen viele Männer kämpft, dann haben diese vielleicht insgesamt mehr Redezeit. Das ist ja ähnlich wie beim Bechdel-Test:

        https://allesevolution.wordpress.com/2013/01/11/bechdel-test/

        Conan der Zerstörer, eher kein Film, der auf Frauen ausgerichtet ist und deswegen sogar in dem Comic oben angedeutet, besteht den Bechdel Test. Street Fighter besteht den Test mit der schönen Begründung „Chun-Li and Cammy discuss clothing and hair on two separate occasions“
        Lara Croft: Tomb Raider mit einer sehr starken weiblichen Hauptrolle in einem Aktionfilm besteht den Bechdel Test nicht, ebenso wenig wie „Das Schweigen der Lämmer“ mit einer starken weiblichen Hauptfigur, schließlich redet die Ermittlerin die ganze Zeit über den Mörder.

  8. Mich würde mal interessieren wie so der Markt für audiovisuelles Material als Ganzes aussieht.

    Ich schaue seit langem kein klassisches TV mehr, aber richten sich nicht die meissten Werbebotschaften an Frauen weil die die meissten Konsumentenentscheidungen treffen? Also sind Frauen dort nicht die Hauptzielgruppe und für viele Stunden des Tages die Hauptzuschauergruppe?

    Was zwei Fragen aufwirft:

    1) Möchten Frauen vielleicht lieber Männern zusehen wenn es um Inhalte geht die Frauen interessieren? Viele Männer finden es ja auch interessanter wenn Karen Strauhan über Männerrechte redet als wenn ein Tüp das macht.

    2) Weichen Männer vielleicht in andere Medien aus, wie z.B. Youtube oder wie in diesem Fall Hollywood Blockbuster um dort ihren „Anteil“ am audiovisuellen Kuchen abzuholen? Speziell ins Kino geht man ja eher mit nem Kumpel oder der Partnerin und man wählt vielleicht einen FIlm aus der einen korrigierenden Kompromiss darstellt.

      • Ich vermute ganz klar Jain.
        Schon weil sie als Frau bereit ist das äußerst unpopuläre „Männerproblem“ anzugehen, weniger wohl weil irgendwer sie hübsch findet, um es mal sehr grob und kantig zu formulieren.

        • zu mindestens 90%, weil sie so gut wie unübertroffen darin ist, in kohärenten Argumenten Perspektiven zu entwickeln, an die die meisten noch nicht mal angefangen haben zu denken.

          Insofern: „Nein“ in 40pt, mit einem 5pt „j“ irgendwo.

      • Das „nur“ stört mich.

        Ich glaube ganz einfach, dass sich Frauen im Shopping TV Pfannen und Fritteusen lieber von Männern präsentieren lassen. Und Männer sich MRA Kram lieber von Frauen präsentieren lassen.

        Ich will damit nur unterstreichen wie bescheuert ich die Vorstellung finde, dass wenn ein Mann redet, sich das irgendwie deshalb nur an Männer richtet und andersrum. Leider ist es ja anscheinend der Feminismus, der gerne diese Einteilung in Fraunkram und Männerkram unabhängig vom Inhalt pflegen möchte.

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