„Wenn Feministen unzufrieden mit etwas sind, was Männern machen, dann sagen sie Männer. Bei Frauen sagen sie „Gesellschaft“

Ich las gerade diesen durchaus interessanten Spruch:

„When feminists are mad at men, they use the word ‚men.‘ When feminists are mad at other women, they use the word, ‚Society.'“

Häufig genug scheint es mir, dass sie, wenn sie sich eigentlich gegen etwas wenden, wo Frauen in intrasexueller Konkurrenz stehen, ebenfalls Männer rufen.

Oder Patriarchat.

Aber Frauen an sich als Ziel müssen eben vermieden werden. Der höchste Angriff kann allenfalls sein, dass sie entweder eine übergelaufene Verräterin ist oder aber jemand, der quasi von Männern kontrolliert wird oder von der patriarchischen Gesellschaft konditioniert worden ist (was ja wieder Gesellschaft wäre).

 

35 Gedanken zu “„Wenn Feministen unzufrieden mit etwas sind, was Männern machen, dann sagen sie Männer. Bei Frauen sagen sie „Gesellschaft“

  1. Thema Abtreibung wäre so ein Beispiel. Da rekrutieren sich die Gegner mindestens genauso häufig aus den Reihen der Frauen wie der Männer. Dargestellt wird das aber von Feministinnen nur als Kampf von Frauen gegen Männer.
    Mobbing, Slut-Shaming oder Frauen am beruflichen Aufstieg hindern sind ebenfalls Themen bei denen ein eindeutiger Geschlechterkampf behauptet wird, mit Männern auf der Täter und Frauen auf der Opferseite, aber hier werden Frauen überdurchschnittlich Opfer von anderen Frauen. Das wird wenn dann nur kleinlaut von Feministinnen überhaupt angesprochen.

  2. In USA ändert sich das ja grad, da werden auch Frauen explizit genannt. Zugegebenerweise nicht Frauen an sich, sondern Beckies, als Weiße Frauen“ aber immerhin.

    Schönes aktuelles Beispiel:

    But there is a sense among many black women that this broader, cultural disavowal of fur has coincided with our increased ability to purchase it. (Or as Paula Marie Seniors, a historian and professor of Africana studies at Virginia Tech, reported her mother saying: “As soon as black women could afford to buy mink coats, white society and white women said fur was all wrong, verboten, passé“

    Bin gespannt, ob und wie unsere neuen Mitbürger dieses Thema aufmischen werden.

  3. Mir ist das in letzter Zeit auch schon ein paar mal aufgefallen, daß von „gesellschaftlichen Strukturen“ die Rede ist, die angebl. Frauen zu irgendetwas zwingen, wenn sie tatsächlich freie Wahl haben. Bspw. wenn es darum geht, daß Frauen nicht in die Politik wollen, oder sogar Männer wählen ( unerhört ).

    • Aber Fiete es ist doch wirklich einfach!

      Das liegt daran, dass Frauen keine Individuen sind und sich von männlich geprägten gesellschaftlichen Strukturen nicht lösen können.
      Im Gegenteil, sie sind vollständig determiniert von diesen Strukturen, welche ihr Denken und ihr Verhalten bestimmen.
      Weil daher jeder Emanzipationsgedanke für Frauen völlig unverständlich ist, müssen sich die männlichen Strukturen, die Gesellschaft ändern.
      Damit die individuelle Frau so bleiben kann, wie sie ist: Unmündig und unverantwortlich.

      Männer hingegen sind das Individuum per se, es gibt auch keine gesellschaftlichen Strukturen, sondern sie sind zugleich diese.
      Sie sind vollständig mündig und eigenverantwortlich, von daher ist jeder Appell an „Gesellschaft“ vergeblich, denn – gottgleich – müssen Männer einfach nur ihr Denken und Handeln ändern.

      Merksatz: Haben Frauen Nachteile, dann sind es daher immer die Verhältnisse, die geändert werden müssen, haben Männer Nachteile, dann ist die Ursache immer ihr Verhalten.
      Seit der Aufklärung haben bürgerliche Frauen diesen Weg erfolgreich beschritten und daraus eine ganze Ideologie gezimmert /sarcasm off.

      Nächste Frage: Sind Frauen Objekte? Antwort: Natürlich, was malt man denn sonst an!

      Subcomandante crumar
      Immer unterwegs für Wissen und Fortschritt! 🙂

      • „Männer hingegen sind das Individuum per se“

        Außer es geht um Schuld und Verantwortung, dann haften alle Männer kollektiv für die Taten und Aussagen von einzelnen

        • @Matze

          Das hat Kucklick hervorragend herausgearbeitet, nämlich die Entstehung der Idee, dass jedes gesellschaftliche Problem einen Penis hat und haben muss.

          Während Frauen es geschafft haben, gleichzeitig die Mehrheit der Gesellschaft zu stellen und sich als Minderheit zu verkaufen.
          Das ist auch erforderlich, wenn man die Idee kultivieren will, nicht der Gesellschaft anzugehören, die ein gesellschaftliches Problem hat.
          Denn die Idee, dass „gesellschaftliches Problem“ ein Kollektiv adressiert, dem auch Frauen angehören würde den schädlichen Eindruck erwecken, Frauen wären für die Entstehung des Problems mit verantwortlich.
          Da – wie ich schon geschrieben habe – Frauen keine Individuen sind und unmündig und unverantwortlich, können sie jedoch auch nicht als Kollektiv verantwortlich sein.

          Sie sind eben weiterhin die Bürde des alten, weißen Mannes – müssen wir mit leben, Matze.
          Zum Glück sind wir große, starke, mutige Männer und mündige Individuen! 🙂

        • Das sehe ich nicht unbedingt als Widerspruch: Ein starkes Individuum kann die Gesellschaft (mit)gestalten, also ist es auch – ganz im Gegensatz zu den armen Haschelrn – (mit)verantwortlich.

          Es ist die Aufforderung, _endlich_ ein starkes Individuum = richtiger Mann zu sein, und „etwas zu tun“.

          • „Es ist die Aufforderung, _endlich_ ein starkes Individuum = richtiger Mann zu sein, und „etwas zu tun“.“

            Präziser, um etwas für Frauen zu tun. #heforshe

          • Das scheint momentan die größte Klage von Frauen zu sein (wenn man sich durch den Bullshit schneidet, die von Feministen obendrauf getackert wird)

            Alles andere ist eher „Bitching“, also Standard-Unzufriedenheit, da Frauen ja grundsätzlich „mehr“ wollen, wovon auch immer. (Und damit meine ich, es ist egal was, sie wollen mehr)

            Als Disclaimer gebe ich aber raus, dass ich fehlende Männlichkeit ebenfalls als Problem betrachte.
            (Verweichlichte Männer taugen halt nichts, egal in welchem Zusammenhang)
            Also kann diese Beobachtung auch nur Bestätigung des eigenen Bias sein,

      • Merksatz: Haben Frauen Nachteile, dann sind es daher immer die Verhältnisse, die geändert werden müssen, haben Männer Nachteile, dann ist die Ursache immer ihr Verhalten.

        Sind es nicht die männlichen Feministen, die ganz besonders an dieser altbackenen Vorstellung von Geschlechterrollen festhalten, weil, so vermute ich, es ihrem tradierten Rollenverständnis entspricht? Weil sie sich damit als die Gestalter und Macher der Geschlechterpolitik imaginieren können, die sie in Tat und Wahrheit nicht sind? So schliesst sich der Kreis, wenn sich männliche und weibliche Feministen treffen. Der Mann wird als mächtig, aktiv und autonom handelnd imaginiert, völlig frei von Sachzwängen, während die Frau nur mittelbar über den Mann die gesellschaftlichen Verhältnisse zu ändern vermag. Der Mann darf sich als omnipotent fantasieren, die Frau als völlig machtlos, was zumindest in der Geschlechterpolitik ein lächerliches Zerrbild der Wirklichkeit ist, aber ihre Vorstellung des „männlichen Ideals“ bedient, ein Ideal, das etwa so neu wie der Faustkeil des homo habilis ist.

        • @Pjotr

          „Sind es nicht die männlichen Feministen, die ganz besonders an dieser altbackenen Vorstellung von Geschlechterrollen festhalten, weil, so vermute ich, es ihrem tradierten Rollenverständnis entspricht?“

          Jein.
          Praktisch gibt es genügend Studien die aufzeigen, in der Praxis werden die egalitären Rollenmodelle gerade von denen nicht gelebt, die sie als Anspruch besonders vehement vor sich her tragen.
          Aber auch die Theorie hat den Haken, das die bloße Umkehrung der Rollenverteilung einfach nur die Rollenverteilung fortschreibt. Es ist wie Rassismus gegen Weiße – bleibt Rassismus.

          „Weil sie sich damit als die Gestalter und Macher der Geschlechterpolitik imaginieren können, die sie in Tat und Wahrheit nicht sind?“

          Sehe ich auch so. Überhaupt gibt es ja keinen mächtigeren Macher als den in der Welt der feministischen Fantasie. All die Männer die raus ins Berufsleben ziehen und eine Karriere nach der anderen hinlegen! Sagenhaft.
          Diese Imagination der „beruflichen Selbstverwirklichung“, auf welches schmale Segment von Gesellschaft trifft das überhaupt zu?
          Wie viele Männer dagegen machen bestens gelaunt Feierabend und finden die „Selbstverwirklichung“, wenn sie nach Hause zu ihrer Familie kommen?

          Dass in dieser obigen Aussage das „leben um zu arbeiten“ perpetuiert wird, statt „arbeiten um zu leben“, was die Mehrheit der Gesellschaft betreibt, ist diesen Ober-Feministen bisher wohl entgangen.

          „Der Mann wird als mächtig, aktiv und autonom handelnd imaginiert, völlig frei von Sachzwängen, während die Frau nur mittelbar über den Mann die gesellschaftlichen Verhältnisse zu ändern vermag.“

          Ja. Es ist traditionelles Denken bis zum abwinken. Grunzebürgerlich.
          Neu ist nur, das der Mann als universeller Feind imaginiert wird, den Frau aber bitte spätestens ab 30 ehelichen sollte wg. Familiengründung!
          Bisher hat keiner gelacht.

          „Der Mann darf sich als omnipotent fantasieren, die Frau als völlig machtlos, was zumindest in der Geschlechterpolitik ein lächerliches Zerrbild der Wirklichkeit ist, aber ihre Vorstellung des „männlichen Ideals“ bedient, ein Ideal, das etwa so neu wie der Faustkeil des homo habilis ist.“

          Im Grunde eine Erweiterung bürgerlichen Balzverhaltens.
          Die Frau darf jetzt aber auch ein bisschen aggressiv sein und der Mann devot #50shadesoffeminism

          Am Ende – from times immemorial – passt in der Mitte doch alles bestens zusammen! 🙂

          • Ähnlich wie mit der beruflichen Selbstverwirklichung ist es auch mit der geforderten Vereinbarkeit von Karriere und Familie. Das wird ja auch immer gerne im Namen der Frauen gefordert. Wobei allerdings übersehen, dass eben auch bei Männern so eine Vereinbarkeit meistens nicht gibt. Denn da bedeutet Karriere üblicherweise auch 50-60 Stunden, Reisebereitschaft, vielleicht sogar das Beraterleben Montag – Donnerstag im Hotel in einer fremden Stadt (oder mehreren).

          • @_Flin_

            Es ist so, wie es Pjotr schon sagte: „Der Mann wird als mächtig, aktiv und autonom handelnd imaginiert, völlig frei von Sachzwängen“.

            „Reisebereitschaft, vielleicht sogar das Beraterleben Montag – Donnerstag im Hotel“ oder auf Montage im Ausland oder Schichtdienst oder Wochenendarbeit. Alles unabhängig von Willen und Wollen.

            Das bezieht sich sogar auf beide Geschlechter, denn mir ist kein einziges feministisches Beispiel bekannt, wie eine Kassiererin im Supermarkt, der sechs Tage die Woche bis 23-24 Uhr geöffnet hat, es mir der Vereinbarkeit so hält. Oder Alten- oder Krankenschwestern.

            Der idealtypische feministische Mann ist m.E. im öffentlichen Dienst beschäftigt, hat 30 Tage bezahlten Urlaub und sein Gehalt ermöglicht ein ausreichendes Familieneinkommen auf Teilzeitbasis beider Beziehungspartner.

            Das sind nur leider nicht so viele, wie sich die Damen das erhoffen.

      • Im Gegenteil, sie sind vollständig determiniert von diesen Strukturen, welche ihr Denken und ihr Verhalten bestimmen.

        Und das solange, bis die „tatsächlichen Gleichberechtigung“ erreicht ist. Man wird aber glücklicherweise immer irgendwo eine Disparität finden.
        Notfalls beruft man sich darauf, dass Frauen sich „immer noch nicht“ innerlich von „den patriarchalen Strukturen lösen können“

        Also bis zur Wiederkunft Jesu Christi, den Tag des Jüngsten Gerichtes..

        • Bis ich wie folgt per Dekret u.a. veranlassen werde:

          – Recht und Pflicht auf Arbeit,
          – Abschaffung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse.
          – Streichung des Ehegattensplittings,
          individuelle Krankenversicherung für Frauen – kann sie sie nicht bezahlen, muss es der Ehemann/Lebenspartner,
          individuelle Rentenversicherung für Frauen – kann sie sie nicht bezahlen, muss es der Ehemann/Lebenspartner,
          – Kindererziehungszeiten werden nur Frauen zugeschlagen, wenn sie sie zu 100% erbracht haben, sonst anteilig berechnet.
          – Verpflichtendes Wechselmodells nach der Scheidung, evtl. anfallende Fahrtkosten werden hälftig getragen (und sind von der Steuer absetzbar).

          Man muss die „tatsächliche“ Gleichberechtigung nur ein bisschen beschleunigen, Nick.
          Indem man einen Brandbeschleuniger in den Packen an Geldscheinen wirft, welcher wiederum Frauen hinterher geworfen wird.

      • @Crumar & all:
        „Aber Fiete es ist doch wirklich einfach! “
        Entschuldigt bitte, ich hatte wohl einen Moment lang vergessen, daß ich ja selbst per Penis lebenslänglich vereidigter und verschworener Aktivbestandteil hohen Ranges der MGGu.TP ( Maskuline geheime Gedanken- und Tatenpolizei, so’ne Kombination aus Pahlewi’s Savak und Pinochet’s Todesschwadronen ) bin und schon seit locker zehntausend Jahren täglich diverse Frauen blöde prügle und besinnungslos ficke, bis sie mir ohne Wenn und Aber gehorchen. Muß an der daraus resultierenden Überlastung und meinem erschöpften Fanatismus liegen.
        Natürlich können und müssen v.dh. nur wir selbst dafür sorgen daß wir aussterben, oder noch besser uns gegenseitig umbringen, damit wir dann endlich die starken, weisen, besseren Frauen in der goldenen Sänfte zur Macht ….
        ähhh, Moment, wart mal, ähhm …. Dingen, hust ….

        Schnell ein dutzend 100er Viagra einwerfend und den Louisville-Slugger polierend

        Fiete
        MGT der LDD

    • Auf genaueres Nachfrage hin können diejenigen, die diese „gesellschaftlichen Strukturen“ herbeiphantasieren auch nie richtig erklären, was das sein soll und vor allem wie diese Strukturen wirken.

      Istn Buzzword halt.

      • Es geht eigentlich immer nur um die Darstellung der eigenen Unterverantwortlichkeit.
        Danisch hatte mal die schöne Theorie geäußert, das Feminismus eigentlich genau das Gegenteil von Emanzipation ist. Sie wollen die Verantwortlichkeit wieder loswerden, weil sie damit nicht klar kommen.
        Wenn man sich feministische Forderungen mal konkreter anschaut trifft das auch zu.

        Und wenn man dann noch betrachtet wie zumindest in Deutschland die Emanzipation in Gesetz gegossen wurde… immer von den Männerparteien, also der SPD (zu der Zeit war die SPD eine Männerpartei, ich weiß das ist heute nicht mehr so)…. dann ergibt das alles Sinn.

  4. Kann man das nicht vereinfachen?

    Feministen sehen „das Patriachat“ als Synonym für „die Gesellschaft“. Da Frauen nicht Teil des Patriachats sein können, ist Gesellschaft ebenfalls ein Synonym für „Männer“. Ein System in dem Männer synonym für Gesellschaft sind ist per Definition ein patriachales.

    Nun ist es eine typische linke Eigenart, bei allem zunächst gesellschaftliche Ursachen zu sehen und schwupps sind Männer an allem schuld.

    • Jo, funktioniert nach Neusprech prächtig. Eben darum predige ich u.a. hier schon seit gefühlt immer, daß man sich auf diesen postmodernen Synonymisierungswahn keineswegs einlassen sollte. Sondern im Gegenteil, schon bei scheinbaren „Selbstverständlichkeiten“, wie bspw. ( Kindes-)Unterhalt ( ein präzis definiertes 6-Punkte-Programm ) vs. Barunterhalt ( ein eher symbolisches Notnagelsurrogat, daß nur ausnahmsweise und so kurzfristig wie möglich angeordnet werden darf ), mal anfangen sollte sauber zu unterscheiden.

  5. Der Clou an der Sache ist ja, dass es auch stimmt. Frauen, die nicht in die Gesellschaft passen, verhalten sich auch nicht feminin. Ältere Frauen meistens auch nicht mehr. Natürlich richten sich Frauen nach einer gesellschaftlichen Erwartungshaltung – genauso wie Männer das auch tun. Die Illusion, der Mann sei frei und sorglos, während die Frau unterdrückt ist, mag einer Frau aber durchaus durch den Kopf gehen, wenn sie als Frau nicht allzu erfolgreich ist oder aufgrund persönlicher Erfahrungen nicht dazu bereit ist, sich feminin zu geben. Der Feminismus selbst ist eine in sich geschlossene Hypothese die von der Schuld des Mannes ausgeht. Echte Genderforschung mit dem Ziel des Gender Mainstreamings könnte sich beim Feminismus zwar Inspiration holen (so wie man sich auch den Standpunkt von Monsanto zu Glyphosat anhören kann), man sollte ihn nur nicht unbelesen glauben.

    • Echte Genderforschung wäre Biologie, und würde genau sowas ins Reich der Mythen verbannen. Gender Mainstreaming würde damit abgeschafft werden.

      Aber danke dass du selbst zugibst, dass ihr Mädels alles tut um bloß keine Verantwortung zu übernehmen.

  6. Das kennen wir doch aus Beziehungen: Wenn der Mann schuld ist ist er schuld. Wenn die Frau schuld ist ist es „unser Fehler“.

    Verantwortung ist das Kryptonit der Frau.Man darf sie damit halt nicht durchkommen lassen.

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