174 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 198 (16.01.2019)

  1. „Im Zug soll der 39-Jährige seinen Wohnungsschlüssel nach Polizeiangaben von der 33-Jährigen gefordert haben. Diese soll die Herausgabe jedoch verweigert haben, weshalb der Essener den Zug im Dortmunder Hauptbahnhof verlassen wollte.
    […]
    Noch im Zug soll die Frau den 39-Jährigen dann angegriffen und ihm so Verletzungen im Gesicht, am Kopf und an den Beinen zugefügt haben.“

    It really is a scary time for men…

    • „scary time for men“ — naja, dass Frauen ihren Partner verdreschen, ist jetzt kein Novum der Moderne. Die Ehefrau, die mit dem Nudelholz hinter der Tür auf ihren aus der Dorfkneipe nachhause torkelnden Mann wartet, ist zwar ein Klischee, aber eines mit wahrem und altem Kern.

      • …mal nebenbei, die ganzen negativen Klischees über Männer treffen vielleicht auf 20 % der Männer tatsächlich zu, die ganzen negativen Klischees über Frauen aber, treffen leider auf ca 80% der Frauen zu.
        Deswegen ist es vielleicht auch so schwer ein wirklich gute Frau zu finden, keinen Kompromiss, mit dem man nicht wirklich glücklich wird.
        Und trotzdem haben wohl 2018 wieder 400.000 Männer das ja Wort gegeben, ist die Zahl der Scheidungen auf dem niedrigsten Stand seit 1992, halten Beziehungen immer länger, im Schnitt wohl ca. 15 Jahre, wenn ich recht erinnere, und geben Paare häufiger an in der Beziehung glücklich zu sein…..

  2. Der Artikel hier erzählt die Geschichte des Intersektionalismus schon mal ganz ok:

    https://www.nationalreview.com/2019/01/new-anti-semitism-woke-progressives-old-stereotypes/

    „The new form of the old bias grew most rapidly on the 1960s campus and was fueled by a number of leftist catalysts. The novel romance of the Palestinians and corresponding demonization of Israel, especially after the 1967 Six-Day War, gradually allowed former Jew-hatred to be cloaked by new rabid and often unhinged opposition to Israel. …. By the late 1970s, Israelis and often by extension Jews in general were demagogued by the Left as Western white oppressors. Israel’s supposed victims were romanticized abroad as exploited Middle Easterners. …. The new anti-Semitism that grew up in the 1960s was certainly in part legitimized by the rise of overt African-American bigotry against Jews (and coupled by a romantic affinity for Islam). …. by the 1970s and 1980s, anti-Semitism had become the mother’s milk of a prominent post–Martin Luther King Jr. black-activist leadership, well beyond Malcolm X and the Black Panthers ….“

    Das Krebsgeschwür „neuer neuer Antisemitismus“ (der Artikel kapiert nicht, dass die „neue neue“ Version nur die Weiterentwicklung der 60/70er-Version ist) ist mittlerweile weit verbreitet, zB

    „Rap and hip-hop music now routinely incorporate anti-Semitic lyrics and themes of Jews as oppressors — note the lyrics of rappers such as Malice, Pusha T, The Clipse, Ghostface Killah, Gunplay, Ice Cube, Jay-Z, Mos Def, and Scarface.“

    „These examples from contemporary popular culture, sports, politics, music, and progressive activism could be easily multiplied. The new, new anti-Semites do not see themselves as giving new life to an ancient pathological hatred; they’re only voicing claims of the victims themselves against their supposed oppressors. The new, new anti-Semites’ venom is contextualized as an “intersectional” defense from the hip, the young, and the woke against a Jewish component of privileged white establishmentarians — which explains why the bigoted are so surprised that anyone would be offended by their slurs.“

    • @Alex

      Das Zitat ist substanzloser Unsinn.
      Fällt dir eventuell auf, dass nicht eine einzige Quelle genannt wird?
      Es ist Behauptung, gereiht an Behauptung.
      Zudem ist mir nicht klar, was das wiederum mit dem Intersektionalismus zu tun hat.

      • Das ist kein Fussnotenartikel, sondern eine schlichte Zusammenfassung. Sorry, dass er nicht höherwertiger ist, aber ich freue mich, dass solche Artikel überhaupt erscheinen! Wenigstens werden ein paar Namen genannt.

        Was das mit dem Intersektionalismus zu tun hat? Der fing mit zwei festen Bezugspunkten in den USA an, nämlich, dass es gegen den Staat Israel gehen soll und dass die Schwarzen für die Revolution mobilisiert werden sollten. Und als man die Schwarzen und die Feinde Israels zusammenschweissen wollte kam man als Kit mit dem neuen Rassismus, bzw „Postkolonialismus“, der unbedingt *über* die Belange der Frauen gestellt werden musste — allein um die vielen Jüdinnen im Feminismus aus der Bewegung zu drängen, zu zersetzen, zu „trashen“, wie das damals genannt wurde.

  3. via Genderama:

    USA – Verschiedenen Quellen zufolge protestierten heute im ganzen Land Tausende von Frauen gegen die geschlechtsspezifische Diskriminierung bei den Holzfirmen des Landes.

    „Überwältigende 99,1% der Arbeiter, die gefährliche Holzarbeiten ausführen, sind Männer! Das ist unerhört“, schrie eine Frau durch ein Megaphon, als Streikposten vor den Timber Mainline Contractors im Norden Michigans aufmarschierten. „Wir fordern gleiche Einstellung in allen Berufen, sei es bei Holzfällerarbeiten, der Wartung von Starkstromkabeln oder tödlichem Hochseefischen!“

    „Wir wollen auch unglaublich gefährliche Jobs machen! Wir wollen auch unglaublich gefährliche Jobs machen!“ skandierten sie.

    Eine Frau in Oregon kettete sich an eine Forstmaschine und erklärte, dass sie nicht herunterkommen werde, bis Beaver Lumber Mill einer zu 50 Prozent weiblichen Arbeiterschaft zustimme. „Es ist 2019, und Frauen sind immer noch nicht in gleicher Weise in den körperlich anspruchsvollsten und potenziell tödlichsten Berufen vertreten. Wie können wir sagen, dass dies ein freies Land ist, wenn Frauen nicht in dieser brutalen Art von Arbeit vertreten sind?“

    Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels hatten die Sägewerke des Landes zugestimmt, die Demonstrantinnen einzustellen, aber diese erklärten dann, sie wollten, dass ANDERE Frauen in dieser unglaublich gefährlichen Branche das weibliche Geschlecht vertreten sollen, nicht sie selbst.

    LOL

  4. Eine Frauenquote von 50 Prozent in der Politik ist nicht fair

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article187198578/Oppermanns-Forderung-Eine-Frauenquote-von-50-Prozent-in-der-Politik-ist-nicht-fair.html

    „unter Kanzlerin Angela Merkel hat sich die Union auch bei der Gleichstellungspolitik längst der Position angenähert, die Linke, Grüne und die SPD seit Langem besetzen. Für die Quote zu sein, ist heute Mainstream.“

    „100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts reizt es immer noch viel mehr Männer als Frauen, sich mit Haut und Haaren der Politik zu verschreiben. Und das gilt für die kommunale Ebene ebenso wie für die Länder und den Bund.“

    Mit anderen Worten: wer will, der soll auch. Eine „Einschränkung seiner Wahlfreiheit“ würde der Wähler erdulden.

    Fazit: ein fürchterlich verharmlosender Kommentar. Die demokratische Wahlfreiheit würde abgeschafft, zugunsten von dem Aufstellen von Kandidaten, die ein Recht auf ihre Anstellung haben. Ein Wahlsystem von vordemokratischen Zeiten würde installiert. Das Ganze ist nur als Plan zur Abschaffung *der Demokratie als solcher* zu verstehen, denn die Demokratie ist wesentlich von der Wahlfreiheit von Kandidaten abhängig – die mit der „Gleichstellung“ *als Prinzip* abgeschafft wird!

    Ausgerechnet in dem Moment, in der die Regierung einen Überlebenskamp der Demokratie an die Wand malt (die Nazis der AfD bedrohen die FDGO!) kommen von seiten dieser Regierung einmalige und unerhörte Vorschläge zur Abschaffung freier Wahlen auf den Tisch! Diese Vorschläge verstossen fundamental gegen den Geist der westlichen Demokratien seit den letzten paar hundert Jahren. Sie sind ausserdem klar grundgesetzwidrig und zutiefst ungerecht.

    Man kann nur feststellen: Deutschland hat nichts aus seiner Geschichte der Totalitarismen gelernt und will sich wieder gegen die westliche Demokratie stellen. Es wäre schön, wenn diesmal die Deutschen ihre Führung von diesem Wahnsinn abhalten würden.

    • Auch von der Welt zur Quote und heute auch bei Genderama:

      WELT: Woran liegt der Frauenmangel?

      Oppermann: Nnicht an Grünen und Linken jedenfalls, die haben mehr weibliche als männliche Abgeordnete. Auch nicht an der SPD, die hat mit 64 Mandaten die meisten Frauen im Bundestag. Total unterrepräsentiert sind Frauen bei CDU/CSU (19,9 Prozent), FDP (22,5 Prozent) und AfD (10,8 Prozent). So ergibt sich der niedrige Frauenanteil von insgesamt nur 30,7 Prozent. Damit dürfen wir uns nicht abfinden.

      Der Ausgangspunkt für Reformen beim Wahlrecht ist Artikel 38 Grundgesetz. Der garantiert das gleiche aktive und passive Wahlrecht für Männer und Frauen. Aber unsere Verfassung enthält in Artikel 3 Absatz 2 Satz 2 auch die Verpflichtung des Staates, auf die tatsächliche Gleichberechtigung hinzuwirken. Das ist der Rahmen, in dem wir uns bei der Gestaltung des Wahlrechts bewegen. (…) Das Parlament repräsentiert bei einem Frauenanteil von 31 Prozent nicht die deutsche Bevölkerung.

      (…) Die Chancen von Frauen sind auch deshalb geringer, weil die Kandidatenaufstellung in den Wahlkreisen von Männern dominiert wird. Deshalb schlage ich vor, dass die verbliebenen 240 Wahlkreise geteilt werden. Diese Wahlkreise würden dann deutlich größer, aber dort könnten dann jeweils zwei Kandidaten gewählt werden – ein Mann und eine Frau. Die Optionen der Wähler werden also erweitert: Sie können einen Mann, eine Frau und eine Partei wählen. Wir hätten also quasi ein Dreistimmenwahlrecht.

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article187141442/Thomas-Oppermann-Bundestag-muss-kleiner-und-weiblicher-werden.html

      Man fragt sich ob Oppermann gar nicht weiß oder merkt, was er da eigentlich sagt oder ob er bewusst Unsinn erzählt. Wenn in 3 von 6 Parteien der Anteil weiblicher Abgeordneter deutlich höher ist wie der Frauenanteil in dieser Partei, in einer Partei beides gleich hoch ist und nur in 2 von 6 Parteien es prozentual weniger weibliche Abgeordnete gibt, wie Frauen in der Partei, haben Frauen also geringere Chancen?

      Es ist jetzt schon klar das sobald der Frauenanteil bei den Abgeordneten den Bevölkerungsanteil überschreitet, wird jede Diskussion über die richtige Repräsentation vermieden. MINDESTENS 50% Frauenanteil ist das Ziel – siehe die sexistische Partei „Die Grünen“.

      • Also Oppermann sieht einen Widerspruch zwischen Art. 38 GG (freie und geheime Wahlen) und Artikel 3 Absatz 2 Satz 2 (Gleichberechtigung). Finde ich seltsam. Sind Frauen denn in irgendeiner Weise weniger berechtigt, zu wählen, wen sie wollen als Männer? Wenn sie keine Frauen wählen, ist das doch ihre freie Entscheidung, oder?

    • ein zweiter Kommenatr in der Welt will dem Leser auch weismachen, dass alles halb so wild ist:

      Was ist wichtiger, Gleichberechtigung oder Freiheit der Wahl?

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article187147058/Frauenanteil-im-Bundestag-Kein-Grund-zur-Zufriedenheit.html

      Man muss schon ein Idiot oder hinterhältiger Antidemokrat sein, um überhaupt so fragen zu können. Vor allem die Benutzung des Begriffs „Gleichberechtigung“ hier ist perfide. Genau dieses Prinzip wird ja auch abgeschafft, neben der Wahlfreiheit und durch „Gleichstellung“ ersetzt, die kein *Recht* ist (wie Gleichstellung), sondern ein PRIVILEG (da Gleichstellung GEWÄHRT wird, von OBEN).

      Im Text liest sich das noch verharmlosender:

      „Auf dem Weg zur Parität könnte ein Stück Freiheit auf der Strecke bleiben.“

      Ach, nur ein Stückchen…. Nun, dann es dient der grossen Sache …..

      „Seit 1994 trägt er darüber hinaus den Zusatz: „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“ Es ist dieser Satz, der in diesen Tagen gerne herangezogen wird, wenn es darum geht, doch endlich ernst zu machen mit der Parität von Mann und Frau in deutschen Parlamenten.“

      Das trojanische Pferd, eingeschmuggelt von der Regierung Kohl, um jetzt die Demokratie abzuschaffen. Von der ausgehenden verlängerten Regierung Kohl, von Töchterchen Merkel und Onkel, Kohl-Freund und Oberzahlmeister Schäube gerne vollstreckt.

      „Auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, die freimütig bekennt, ihre Karriere der Frauenquote zu verdanken, hat ihrer Partei diesbezüglich klare Ansagen gemacht. „Wer glaubt, er kann die Debatte abwürgen, der täuscht sich. Entweder wir schaffen es in der Partei, selbst für eine angemessene Repräsentanz von Frauen zu sorgen, oder wir werden die Diskussion über das Wahlrecht bekommen“, warnte sie Anfang der Woche auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung.“

      Das mit der Repräsentanz von Frauen ist nur ein Vorwand. Natürlich geht es um eine Veränderung des Wahlrechts. Um die Abschaffung freier Wahlen.

      Da es die CDU ist, ist ja ziemlich naheliegend, dass der Impuls zu dieser antidemokratischen Massnahme von der Tradition der Ewiggestrigen her kommen muss. Woher sonst, bitte?!

      Wenn unser System einmal derart fundamental geändert wurde, dass es auf der tatsächlichen Repräsentanz irgendwelcher Menschengruppen wie Männer/Frauen aufbaut, ist es rasch geändert zu einer Repräsentanz der Vermögens- und Machtverhältnisse. Ich glaube, das ist das wirkliche Ziel, das mit den Frauen ist nur vorgeschoben, um die Demokratie abzuschaffen.

      • ja hier. So dann:

        .. wäre fairer als Leute nach ihrer blossen Daseinsform zu gewichten und könnte nach der Frauen und Sonstwas-Pariät noch als „Fortschritt“ verkauft werden.

        • wobei die Aussage in dem Tweet Blödsinn ist: Die reichsten 10% zahlen 50% der EINKOMMENSSTEUER. Der Löwenanteil der Finanzierung der öffentlichen Hand kommt aber über die Verbrauchsteuern (insb. Mehrwertsteuer) und Sozialabgaben rein. Daher ist bezogen auf die gesamte Abgabenlast der Anteil der reichsten 10% weit unter 10% des Aufkommens

      • oder das hier. Eine andere Tour:

        Man könnte ja überprüfen, ob die Leute noch leben. Aber sie aktiv von den Wahlen auszuschliessen mit einem Verfallsdatum ist schlicht unmenschlich.
        Kommen einem 2025, die überleben wollen in den Sinn, „Soylent Green“

    • „Man kann nur feststellen: Deutschland hat nichts aus seiner Geschichte der Totalitarismen gelernt und will sich wieder gegen die westliche Demokratie stellen.“
      Nicht ganz, die anderen westlichen Demokratien machen fleißig mit, z. B. hat Frankreich schon Gesetze, welche in diese Richtung gehen. Man hat ja sonst keine Probleme…

      • Frankreich war mal das erweiterte Deutschland…

        Nein, das stimmt natürlich – diese antidemokratischen Kräfte sind überall. Aber wo sitzen sie so kommod in der Regierung wie in D?

  5. Wie kann man so unfaßbar dummdreist sein?

    Die Aussage „Das einende Merkmal bei Männern die Frauen ermorden ist, dass sie Männer sind.“ ist, wenn man 2 Kommafehler behebt, eine sogenannte Tautologie.

    Die Personen in der Menge der Männer, die Frauen ermorden, haben alle das Merkmal, ein Mann zu sein, denn genau mit diesem Merkmal ist die Menge spezifiziert.

    Oder äquivalent aussagenlogisch formuliert: WENN jemand ein Mann ist UND Frauen ermordet DANN ist er ein Mann. Wer hätte das gedacht?

    Noch ein Beispiel:

    „Das einende Merkmal bei Grünen, die Unsinn reden, ist, daß sie Grüne sind.“

    Der Informationsgehalt einer Tautologie ist null, weil sie keine neue Erkenntnis bringt. Eine solche Tautologie mit schicksalsschwerer Miene herumzuposaunen und so zu tun, als man habe etwas Extraschlaues gesagt, paßt intellektuell zur grünen Propaganda-Strategie.

    • Natürlich ist das eine Tautologie. Aber sowas kann man auch als Stilmittel einsetzen, wenn man etwas unterstreichen will, was man nicht deutlicher ausdrücken will. Maurer wollte eigentlich schreiben: Es liegt *nur* daran, dass es Männer sind. Oder: Männer sind eben so und morden Frauen, das ist ihre Natur.
      Der übliche Radikal-Feminismus also, wobei der letzte Begriff auch eine Tautologie ist.

      • „Maurer wollte eigentlich schreiben: Es liegt *nur* daran, dass es Männer sind. “

        Yup. Mental dreht sie nämlich die tautologische Implikation um:
        WENN jemand ein Mann ist
        DANN ist er ein Mann UND ermordet Frauen.

        Wenn man ihre Aussage nicht genau liest, dann passiert einem dieser Fehler relativ leicht. Es sind offenbar genügend Leute darauf hereingefallen und haben in ihren Antworten genau diese umgedrehte Implikation unterstellt.

        Wenn das von unserer Grünin geplant war, dann war es ein extrem dreister Propagandastunt bzw. Sexismus gegen Männer.

        Ich glaube das aber nicht, sondern halte diese geistige Fehlleistung für eine Folge des notorischen Männerhasses bei GrünInnen – Haß vernebelt die Sinne, und alles, was den Haß bestätigt, wird ohne jede Prüfung geglaubt bzw. sie hat diesen „kreativen“ Einfall.

    • Da möchte man ja schon aus Mitleid vermuten, daß es sich um einen Fakeaccount handelt, der das postet, um Sigi Mauer und Komplizen mittels Lächerlichmachung zu diskreditieren.
      Indes, mir fehlt der Glaube … 🙂

    • Die Kommentare dazu lassen einen nicht zum Optimisten werden.

      Z.B. der hier:

      8 von 10 Menschen, die gewaltsam getötet werden, sind männlich, aber Frauen werden zu oft umgebracht.

    • Was ich da nicht verstehe. Der entscheidende Punkt sei, dass es Männer sind, nicht dass sie aus verschiedenen Kulturen stammen.
      Nun ist es so, das Verhalten der „Männer“ und ihre „toxische Männlichkeit“ kann biologisch oder gesellschaftlich bedingt sein.
      Biologische Gründe (Hormone, Sexualtrieb etc.) sind ungünstig, müsste man ja vom mann verlangen, dass er seinen Sexualtrieb unterdrückt (drive shaming), das wäre ja fast so schlimm wie Übergewichtigte zu ermuntern, die Essenslust zu zügeln. Der Mann wäre dann auch selbst Opfer seiner Triebe.
      Gesellschaftliche Gründe sind problematisch, da man durch eine Korrelation zwischen sexueller Gewalt und gesellschaftlicher Parameter (Religion, Staatsangehörigkeit) diese parameter bewerten könnte (Rassismus, Islamophobie)
      Außerdem bleibt dann immer noch die Frage, wie kann ein in Deutschland aufgewachsener Deutscher für sozialisierungsbedingte Verfehlungen eines frischeingewanderten Miganten verantwortlich sein?
      Bleibt nur noch die Kolonismusschiene als einziger Weg dem weißen Mann die Urschuld für das weltumspannende (inklusive indonesischer Inseln) Patriarchat zuzuschanzen

  6. War das hier schon Thema? Ausgerechnet die Süddeutsche verweist auf eine britische Studie zur weltweiten Gleichberechtigung
    https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0205349
    die dem berühmt/berüchtigten Global Gender Gap Index widerspricht.

    …Basic Index of Gender Inequality (BIGI), der sich aus drei Faktoren errechnet: Bildungschancen, die in guter Gesundheit verbrachten Lebensjahre sowie die generelle Lebenszufriedenheit.
    Legten die Wissenschaftler diesen Bewertungsmaßstab an 134 Nationen mit insgesamt 6,8 Milliarden Bewohnern an, ergab sich ein Bild, das mit dem aktuellen Konsens nicht ganz vereinbar ist. Demnach haben Männer in 91 Ländern Nachteile zu ertragen und Frauen in 43 Nationen. In unterentwickelten Ländern litten vor allem Frauen unter Ungleichheit, die meisten dieser Nationen liegen in Afrika und Südasien. In den hoch entwickelten Industriestaaten hingegen sei gemäß der Daten ihres BIGI weitgehend Geschlechtergerechtigkeit erzielt – mit leichten Vorteilen für Frauen, so die beiden Forscher.

    Der neue Index, so die Forscher, solle etablierte Messinstrumente nicht ersetzen, aber ergänzen. Es könnte ja schon hilfreich sein, wenn ein Gedanke in die so polarisierende Geschlechterdebatte einsickert: Männer leben keinesfalls überall im Schlaraffenland, wo sie täglich Wunschkonzerten lauschen.

    https://www.sueddeutsche.de/wissen/index-gleichberechtigung-geschlechter-1.4279237

  7. „Allein auf den Wert der Rechtsstaatlichkeit zu pochen genüge indes nicht. Allzu schnell sähe man sich dann Angriffen ausgesetzt, die auf den Carl Schmittschen Vorwurf einer „Tyrannei der Werte“ hinausliefen.

    Das Perfide an dem Tyrannei-Vorwurf ist, dass dem Rechtsstaatsprinzip seine Bedeutung als Schutzinstrument zur Begrenzung von Herrschaft abgesprochen und es in ein Herrschaftsinstrument verkehrt wird, das Konflikte schürt und verschärft.“

    https://einspruch.faz.net//einspruch-magazin/2019-01-16/wann-kippt-das-system/193983.html

    Das beschreibt doch ganz gut die SJW-Methode den Staat zu ermächtigen, über seine Schutzgebundenheit hinauszutreten, um dann offensiv diese invertierten Schutzrechte einzufordern, gegenüber anderen und damit Privilegien verteilen….

    Das hier ist der Titel, gefunden bei Lübberding auf Twitter:

    „Der europäische Konstitutionalismus steht an einem Scheideweg. Am Berliner Wissenschaftskolleg haben sich Verfassungsrichter und Rechtsprofessoren auf eine heikle Orientierungssuche begeben. / Von Katja Gelinsky“

  8. „Debatte“? Ein Monolog. Und es kommt nur was Künstlerisches raus. Das ist voll kranke Unterhaltungsindustrie, MeToo, mehr nicht. Trash 😀

  9. Ronald Reagan, who outraged the Washington elite and frightened European leaders by flatly refusing coexistence with the Soviet Union, lived to see its sudden decline and fall. There is a fair chance that Donald Trump, who contradicts Barack Obama and Europe’s leaders by refusing coexistence with Iran’s ayatollah empire, will also have the satisfaction of seeing the dissolution of a regime that Obama among many others preferred to accommodate.

    https://www.tabletmag.com/jewish-news-and-politics/252374/ayatollah-empire-is-rotting-away

  10. „Jetzt frage ich mich gerade verdutzt, warum so viele Menschen mit theologischem Verstand die Bibel zu interpretieren wissen, aber beim Koran darauf bestehen, der sei wörtlich zu verstehen? #Mysterium“

    Da muss es zweifelslos einen Sadomasochismus bei den Christen geben, wohl weil man – wie ein SJW – immer auf dem obersten Treppchen der Opferolympiade stehen will und dafür nichts lieber tut als sich selbst zu erniedrigen.

    Dumm ist dieser Vergleich auch noch, da jeder wissen müsste, dass es unbestrittene, orthodoxe Lehrmeinung „im Islam“ ist, dass der Koran die absolute und wörtliche Überlieferung Gottes ist, das Genaueste, was die Gläubigen an Infos vom Oberchef je erhalten haben.

    Diese Gewissheit der unbedingten Reinheit der „heiligen Schrift“ ist nun im heutigen Christentum absolut nicht mehr gegeben, im völligem Gegensatz zum Islam.

    Der Islam fordert die bedingungslose Unterordnung unter einen buchstäblich zu nehmenden Text, das Christentum nimmt seine Texte allegorisch, symbolisch, etc. etc. Meister in der Interpretation sind natürlich die Juden und daher kommen aus dieser Religion auch so auffallend viele Intellektuelle, Wissenschaftler, Künstler — weil sie in einer Kultur der Interpretation aufwachsen. Und daher hat die islamische Welt im schroffen Gegensatz dazu vor allem Kadavergehorsam und Antiintellektualität zu bieten. Beim Christentum hält sich´s die Waage.

    Also bitte: nichts ist idiotischer als die Argumentation: in der Bibel steht es ja auch und deshalb müssen wir das im Koran ignorieren.

    • „Das Christentum nimmt seine Texte allegorisch. “

      Ich würde noch weiter gehen: da wo es um Gebote, Gesetze, Regeln etc. geht, findet man sogar schon in der Bibel an vielen Stellen (AT/NT) den Einspruch gegen ein wörtliche Verständnis mitgeliefert.

  11. In der FAZ taucht immer häufiger identitäre Scheisse auf, die sonst ja nur Domäne des Linksextremismus war:

    Warum ist Linksextremismus von den Rechten in den mainstream übernommen worden?!

    Weil es den Rechten entgegenkommt, denn Menschen zuerst nach Identitäten zu ordnen, das *ist* politisch rechts.

    Da sagt die Rechte doch: dankeschön, ihr nützlichen Idiolten!

    • und ich dachte, das hat sie dem feudalistischen Ritterschlag-System der Union („man kennt sich“) zu verdanken. Na sowas.

      AKK ist ein Hobbit von Merkels Gnaden. Wenn Merkel fertig hat, dann ist auch ihr Aushängeschild weg.

  12. Und nach der Gleichstellung kommt dann: *ja aaaaber* strukturell ist der Moslem durch die christliche Welt unterdrückt, der Kolonialismus und die imperialistischen Kriege der Gegenwart — und schon darf man den dann gar nicht mehr berücksichtigen, sonst ist man „Rassist“.

    Und diese Leute, die in allererster Linie den real existierenden Antisemitismus unterstützen, tun auch noch so, als seien sie auch noch irgendwie jüdisch (durch die Klammern) – „Wearing Jewface“, sehr verbreitet bei Linksextremen.

  13. Frank-Walter Steinmeier würdigt Bauhausstil als „Synonym für Moderne“
    Das Bauhaus feiert sein 100. Jubiläum. Der Bundespräsident sprach zur Eröffnung der Feierlichkeiten von einer der wichtigsten kulturellen Leistungen Deutschlands.

    https://www.zeit.de/kultur/2019-01/100-jahre-bauhaus-feier-frank-walter-steinmeier-eroeffnung

    „der Stil sei zu einem „Synonym für Moderne“ geworden.“

    Die Moderne, die ja auch durch die „Postmoderne“ bedroht wird. Aber so ausgewogen politisch ist unser Präsident Steinmeier nicht. Viellicht auch einfach nur zu ungebildet.

  14. Auf Genderama weist Arne auf eine Anfrage der Berliner Videojournalistin Valentina Repetto hin, die Betroffene sucht, um sich über häusliche Gewalt zu unterhalten.
    „“Es ist für mich sehr wichtig, sowohl Männer als auch Frauen zu interviewen“, sagt die Dame.
    Das ganze ist für Zeit online. Das weckt Misstrauen, und instinktiv frage ich mich, ob „sowohl Männer als auch Frauen zu interviewen“ eine Umschreibung ist für „sowohl Täter als auch Opfer“, wobei die Zuschreibung von Täter und Opfer ganz selbstverständlich entlang der genannten Kategorie gedacht wird?

    Kann irgendwer Bedenken zerstreuen, dass ein Mann, der sich versucht mit seinen Opfererfahrungen zu zeigen, im veröffentlichten Video am Ende als der eigentliche Täter dargestellt wird?

    Ihr Portfolio bei Zeit
    https://www.zeit.de/autoren/R/Valentina_Repetto/index
    und als freie Videojournalistin
    https://www.torial.com/valentina.repetto
    ist nicht überwiegend feministisch, aber enthält eindeutig feministische Arbeiten, dagegen nichts kritisches zu Feminismus.
    Dieser Videobeitrag

    wiederholt jedenfalls so ziemlich alle feministischen Klischees. Zu häuslicher Gewalt sagt er immerhin nichts, anstatt feministischen Blubb wiederzukäuen. Zuversichtlich macht das aber nicht.

    • Jo, ich hatte gestern auch ein paar Minuten überlegt, ob ….

      Dann ein Lesezeichen gesetzt, in Ruhe eine Tasse Kaffee getrunken, ebenfalls kurz google ( na ja, Startpage ) bemüht, gelacht und mir gedacht:
      „Nix, da! Dumme Kuh! Und schon gar nicht bevor Sabine Rückert abgesägt ist.“

    • Ganz ehrlich, von einem Interview würde ich Abstand nehmen. Das einzige, was du kontrollieren kannst, sind deine Aussagen.

      Wenn die Interviewerin böswillig ist, kann sie Aussagen aus dem Kontext nehmen oder durch manipulative Fragestellung, dich ins schlechte Licht rücken.

      Den Mehrwert hat immer der Journalist, der seine Arbeit verwertet.
      Also was hast du davon?

      Das große Risiko, nachher als Arsch dazustehen, ist größer als dein potentieller Nutzen, mal von deinen Erfahrungen zu reden.
      Es herrscht in so einer Situation ein Ungleichgewicht in der Machtverteilung.

      Denk einfach an Interviews mit Cathy Newman, Rayk Anders Team mit den beiden „Skeptikern“ , Fischers nicht autorisiertes Interview und und und

      • So pauschal abraten möchte ich nun wieder nicht.
        Zum einen bietet sie ja an, anonym interviewt zu werden – schlimmstenfalls kann man sich hinterher maßlos über die Darstellung ärgern, evtl. in den alternativen Medien die eigene Darstelung ggegenhalten, aber reale nachteile hat man nicht zu befürchten.
        Aber günstigenfalls kommt eben auch was gutes dabei raus, und man würde hier eine Chance verpassen.

        Ich sehe hier in etwa genausoviele Alarmzeichen und red flags, wie seinerzeit gegen Interviews mit der Feministin Cassie Jaye gesprochen hätten. Eigentlich waren es bei Cassie Jaye eher mehr red flags, denn ihr Portfolio war deutlich einseitiger feministisch ausgerichtet.

        Das dramatischste, was Valentina Repetto dann passieren kann, wäre wiederum, dass dann die Zeit ihre Arbeit nicht akzeptiert, wenn sie tatsächlich ausgewogen berichtet. Dann hätten wir ein kleines Medienskandälchen wie letztens mit der Antisemitismus-Doku, die sich nicht auf üblichen rechten Verdächtigen beschränkt hat, sondern tatsächlich den Antisemitismus von rechts, Islamischer Seite und von links dargestellt hat und deshalb mit fadenscheinigen Begründungen erst mal nicht gesendet wurde.

        • Sehe ich anders, gerade nachdem Rückert die Zeit auf „Rache an Th. Fischer“ eingenordet hat.
          Daß ein anonymes Interview dem Interviewten selbst keinen nennenswerten Schaden anhängen kann, ist sicherlich richtig. Und senkt das Interesse an Kontrolle!
          Aber hier geht es um etwas mehr, nämlich um die immer heftiger werdenden MS-Männerbashingkampagnen.
          Und gerade die Anonymisierung verhindert es, daß sich als Idioten umgestrickt findende sich dagegen wehren können.
          Oder glaubt hier ernsthaft wer, daß die ZEIT vor Veröffentlichung des Ergebnisss dasselbe zur Genehmigung bei anonym Verunglimpften vorlegt?

          • Die Zeit-Methode ist ja doch eher, zu zehn stramm feministischen Texten vorsichtig einen Alibiartikel beizulegen, in dem auch mal was über Männerrechtliche Themen gesagt werden darf – nicht ohne gleich einen korrekturartikel hinterherzuschieben, der das ganze wieder relativiert und klar stellt, dass der Autor selbst in der eigenen Redaktion eher ein blauäugiger Exot ist. bzw. im vorliegenden Fall dann eine unzurechnungsfähige freie Mitarbeiterin.
            Aber man hat mal wieder Journalistische Neutralität bewiesen, indem man sogar rechten Maskunazis eine Platform gegeben hat.

            Dennoch: Die Artikel an sich erscheinen und werden wahrgenommen. Und zwar sogar mit dem ganzen theater drumherum wahrgenommen, die Leute sehen das und sind ja nicht alle blöd.

            Ich habe zwar skepsis, finde allerdings bedauerlich, wenn man da Chancen verstreichen lässt.
            Es wäre halt schön, wenn jemand etwas über die Frau zu berichten hätte, was solche Skepsis lindern könnte.

          • Außerdem hatten wir grade den Relotius-skandal, der eine erhöhte sensibilität beim Publikum hervorgerufen hat, und den Vorwurf vergleichbarer Verfälschungen wie z.B. gegenüber dieser amerikanischen Ortschaft mag im Moment niemand auf sich ziehen.

          • Es ist schon sehr fragwürdig, ein komplexes Phänomen mit Einzelportrais darzustellen. Man sucht sich aus, dass es passt, das ist der Ansatz dieser Methode und zwar von vorne herein. Deshalb ist dieser narrative Journalismus ja entstanden.

      • Das einzige, was man hier haben muss, um nicht ausgespielt zu werden, ist erstens ein ausreichendes Verständnis des Interviewvertragstextes und, sofern dieser entweder gar nicht vorhanden ist oder nicht ausdrücklich die Pflicht auf Seiten des Vertragspartners zur Einholung der Autorisierung jeglicher mit dem aufgenommenen Ton- und Bild-Material produzierter Verkaufs- und Publikationsartikel beinhaltet, zweitens die ausreichende Fähigkeit, Aussagen, die auf ihren Kontext angewiesen sind, in einem Satz zu formulieren, der es nicht ermöglicht, durch etwaiges Schneiden des Ton- und Bild-Materials für das Publikum unbemerkt verfälscht zu werden. 😉 Dabei ist es wichtig, am Ende eines jeden sog. Halbsatzes, der nicht der letzte ist, die Stimme anzuheben, um anzuzeigen, dass der Satz noch nicht beendet, sondern an dieser Stelle noch unvollständig ist (in diesem Satz ohne diese Bemerkung in Klammern wären es also sechs Stellen, nämlich jeweils vor einem Komma, die einer solchen Intonation bedürften). Auch empfiehlt es sich, den Oberkörper oder den Kopf während etwaiger Videoaufnahmen beim Interview ein wenig in Bewegung zu halten. 😉

        • „Das einzige, was man hier haben muss, um nicht ausgespielt zu werden, ist erstens ein ausreichendes Verständnis des Interviewvertragstextes und, sofern dieser entweder gar nicht vorhanden ist oder nicht ausdrücklich die Pflicht auf Seiten des Vertragspartners zur Einholung der Autorisierung jeglicher mit dem aufgenommenen Ton- und Bild-Material produzierter Verkaufs- und Publikationsartikel beinhaltet,“

          Und eben in dem Punkte gibt es immer wieder Ärger, wenn scheinheilig solche „Interviews“ angeboten werden.

  15. „Am Jahresanfang wurde der Beitrag zur Pflegeversicherung angehoben. Damit er nicht weiter steigt, fordert die SPD, dass auch Beamte und Privatversicherte einzahlen. Gesundheitsminister Spahn schließt eine Steuerfinanzierung nicht aus.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187217952/Debatte-um-Finanzierung-SPD-will-Beamte-bei-Pflegeversicherung-zur-Kasse-bitten.html

    Noch ein Zeichen, dass der Finanzbedarf des Sozialstaats ausser Kontrolle geraten ist, wenn so ein Signal bei einer kleinen rezessiven Delle kommt.

    Kann man nur hoffen, dass die nächste Rezession den ganzen innen verfaulten Baum umwirft 🙂

    „Die Menschen bräuchten die Sicherheit, dass die Pflegekosten solidarisch getragen werden.“

    Warum das denn? Soll jeder für sich selbst aufkommen. Wenn man jung ist die Vorteile abgreifen und dann später nach dem Sozialstaat rufen. Nach einem Sozialstaat, der nur an sich und seine abgehobenen Sozialingenieursprojekte dachte und gar kein Interesse daran hatte für „die Schwachen“ da zu sein.

    „Als Beispiel (für Verbesserungen) verwies der Minister auf einen häufig problematischen Alltag in Notfall-Ambulanzen. „Da treffen Sie auch Patienten, die schon seit drei Wochen Rückenschmerzen haben, aber am Sonntag entscheiden, zum Arzt zu gehen“, sagte er.“

    Weil man nämlich beim Spezialisten keinen Termin bekommt, im 3 Monaten und dann muss man 3 Stunden warten und etwas machen, kann der sowieso nicht — Etat für dieses Jahr schon ausgegeben. Genau deshalb werden die Notfallambulanzen verstärkt aufgesucht.

  16. Ein Funk-Kanal macht ein Video über den Gender Pay Gap und versucht das Thema neutral und sachlich anzugehen.
    Es ist MaiLab, und deshalb klappt das sogar.

    • Sie bringt da eine Studie von 2012, die Benachteiligungen von Frauen bei Bewerbungen herausbekommt. Vielleicht sollten Kommentatoren auf aktuelle Studien hinweisen, die einen umgekehrten Trend zeigen.

    • Ich find’s lustig wie sie die Studie mit den Bewerbern einerseits nutzt um diesbezüglich ein Argument FÜR einen Anteil von Diskriminierung zu haben, dann aber Studien, die die eindeutig höhere Risikobereitschaft der Männer unterschlägt.

      Ebenso auch hier wieder, wie ich immer so gerne anmerke wenn es um „finanzielle Benachteiligung“ geht aufgrund vom Teilzeitverhalten einzelner Frauen: (1) Die meisten arbeiten ebenso Teilzeit, ohne es aufgrund von familiären Gründen zu müssen (work-life balance). Und wenn sie fragt ob das „fair ist“, dann antworte ich darauf: Ja. Sofern Frau damit ein Problem hat steht es ihr frei sich einen Hausmann und Teilzeitpapa zu suchen, während sie das Geld nachhause bringt. So einfach geht das.

      Sie hätte das Thema ruhig etwas weiter ausführen können, vor allem im Bezug auf weibliches Partnerwahlverhalten, Hypergamie und intersexuelle Konkurenz.

      Anderenfalls dafür, dass sie anscheinend der Funk-Gruppe angehört, gar nicht mal soooo schlecht.

      • Dafür sagt sie bei ca. 9:14 ziemlich klar: Zeit für Familie hat ihren Preis.
        „Ist das fair?“ fragt sie nach ein paar weiteren Ausführungen über den gesellschaftlichen Wert von Kindern und Kindererziehung, insbes. in Hinblick auf Generationenvertrag und Rente – was ich an der Stelle als legitimes Argument sehe.
        „Ist das fair?“ ist bei ihr auch nicht nur eine rethorische Frage, deren Antwort ja völlig klar wäre, sondern eine offene Frage, die sie nicht beantworten kann.

        Sie bringt sogar die Aussage, ob man den Pay-Gap nicht eher als „percious familiy-time-gap bezeichnen sollte – der zu nachteilen der Männer ausfällt.

  17. „echte Gleichberechtigung“ ist nach der Grünen-Top-Politikerin also:

    Abschaffung der durch freie Wahlen repräsentativen Demokratie durch ein neues identitäreres und biologistisches System der Repräsentanz
    Abschaffen der freien Wirtschaft, Festlegung des Preises für Arbeit durch den Staat

    Wie doof und verbildet muss man eigentlich sein, um darin nicht eine klar ausgedrückte grundsätzliche Gegnerschaft gegen Verfassung und moderner demokratischer Gesellschaft zu sehen?!

  18. „Die Hälfte der Macht den Frauen“

    Eines der grundlegenden Ideen der amerikanischen Republik, die zum Freiheitskampf gegen die Briten aufrief, war es: keine Besteuerung ohne Repräsentanz!

    Also:
    Wenn Frauen jetzt 50 % der Macht bekommen, dann wäre es nur gerecht, wenn sie auch 50 % der Steuereinnahmen und der staatlichen oder staatlich oder quasistaatlichen verordneten Gebühren tragen!

    Nehmen wir also das tatsächliche Einkommen durch die Frauen und fordern das gleiche von den Männern! Geschlechtergerechtigkeit!

    Aber natürlich wollen die Demokratiefeinde der SPD sowas überhaupt nicht. So wie sie auch keine Idee von Gerechtigkeit haben.

    • Wenn diese Quote mit einem Aufnahmestopp von männlichen Parteimitgliedern einhergeht bis Parität erreicht wird kann ich damit leben… NUR DANN!

      • Diese Heuchler können ja bei sich selbst damit anfangen….

        Machen sie nicht, weil ihnen die Frauen total egal sind. Die wollen eine von Grund auf verschiedene Gesellschaft und ein hierachisch-autoritäres System.

    • „50 % der Steuereinnahmen und der staatlichen oder staatlich oder quasistaatlichen verordneten Gebühren tragen!“

      Du hast ja wohl einen Vogel. Frauen haben schon eine ständige Doppelbelastung.

  19. Wenn das Gestalt annimmt, sollte man eine Kampagne für eine Reform der Besteuerung eintreten, nach der Männer genausoviel Steuern zahlen sollen wie die Frauen.

    Das düfte eine grosse Mehrheit der Männer ansprechen, sie müsste ja viel weniger Steuern und Abgaben bezahlen 🙂

  20. Das ist doch die richtige totalitaristisch-bombastische und doch kleinkariert-spiessige Architektur, die zu den Grünen, der SPD und Merkel/AKK passt wie Arsch auf Eimer. In so einem Parlament sitzen dann exakt 50 % Frauen. Und jede andere Interessensvertretung, die es wert ist berücksichtigt zu werden.

    • „Wenn das Patriarchat Barrieren baut… “

      Genau!! Seht ihr nicht die gläserne Mauer unter der Schranke?? Diese Barrieren sind überall zusammen mit den gläsernen Decken eingebaut worden!! Die Frau kann sie sehen, dieser komische Typ, der vorschriftswidrig auf der linken Seite des Wegs fährt, ist wieder mal blind und sieht nichts. Womit bewiesen ist: Männer können eben weniger als Frauen.

  21. Hier ein äußerst lesenswertes Interview mit Douglas Murry:

    https://www.nationalreview.com/2019/01/brexit-trump-populist-politics-douglas-murray/

    „MK: How have universities contributed to polarization more generally?

    DM: Dismantling the concept of truth for decades, then claiming that this is a Trump-era phenomenon; having almost no identifiable “conservatives” on faculty; teaching degrees that are valueless and pretending that there are jobs at the end of them; pretending that “gender studies,” “queer studies,” etc. are actual disciplines rather than indoctrination classes; thinking that the job of education is to create citizen activists; flooding the world with too many “social scientists” and too few scientists; thinking that this is going to go on for very much longer once the students work out that they’ve been lied to on a monumental scale and that their future Chinese bosses have no interest in their bachelor’s degree in lesbian dance.“

  22. Die erschaffer der Weimarer Republik drehen sich im Grabe um, wenn sie heute miterleben, wie sich sämtliche gedenkfeiern dazu 100 Jahre später ausschließlich auf das Detail fixieren, dass auch Frauen zum ersten mal wählen durften – neben vielen anderen männlichen Geschlechts. Sonst war an dem Tag offenbar nichts wichtiges in Kraft getreten.

  23. „Außerdem ermahnt Schäuble die Männer, sich mehr im Sinne der Gleichberechtigung zu verhalten, indem er auf die „unverzichtbaren Tätigkeiten“ verweist, die nach wie vor größtenteils Frauen unbezahlt ausüben würden.“

    Ja, man sollte persönliche Beziehungen zwischen den Geschlechtern verbieten, eine strikte Apartheit einführen und jede Beziehung zu einer rein wirtschaftlichen machen! Natürlich mit einer speziellen Mehrwertsteuer beschlagen, die sinnvollerweise „antipatriarchale Dividende“ zu nennen wäre.

    „Es sei eine unumgängliche Erkenntnis, dass wir „dies anders aufteilen müssen: Kindererziehung, Hausarbeit, Pflege“

    Das ergibt sich bei Geschlechterapartheit von selbst, das wird alles zu einer ökononischen Frage, mit Verträgen, etc.

    Ausserdem brauchen wir gar keine Kinder. Es kommen doch genug Immigranten! Wer will denn dieses alte Patriarchat überhaupt noch? Das kann nicht progressiv sein, Kinder gehören gesellschaftlich abgeschafft! Und Hausarbeit und Pflege machen doch auch die Immigranten…. Schäuble ist ein alter Drecksack und Misogynist!

    Auch bei der Welt kann man seinen chauvinistischen Sexismus nicht verbergen:

    „Man schwelgt kurz im demokratischen Pathos einer Situation, in der der männliche Bundestagspräsident solche Sätze sagt.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187252638/100-Jahre-Frauenwahlrecht-Bundestag-Feierstunde-mit-Rita-Suessmuth.html

    • Ich dachte auch, mich tritt ein Pferd. Da stellt sich der alte Zausel da vor die alten Zauselinnen und will mir erzählen, wie ich meine Beziehung zu führen habe. So langsam bekommt das lächerliche Züge. Das hat ja schon was von der DDR-Volkskammer.

      • Mir kommt es so vor – und gerade kamen diese Auslassungen Schäubles in der „Tagesschau“, so dass man ihn in action sah – dass es sarkastisch und verächtlich gemeint ist. Er weiss, dass es ihn und seine Leute nicht betreffen wird und dass es eine „Sklavenmoral“ (wie Nietzsche meinte, eine Moral für die unteren Schichten) ist, die da gepredigt wird.

  24. Letztens über dieses Video gestoßen, weil mich grad der eine Link weiter oben zum GPG daran erinnert hat, dass ich diese Mai schon wo gesehen hab.

    Was haltet ihr von ihrer Erklärung? Würde mich ehrlich gesagt interessieren, vor allem in Hinblick auf die ganze Kontroverse rund um Wilson.

    • Es gibt ein Phänomen zu erklären: In quasi jeder US-amerikanischen Statistik, die irgendwas mit kognitiver Leistungsfähigkeit zu tun hat, liegen die Leistungen der schwarzen Teilnehmer etwa eine Standardabweichung unter denen der nicht-hispanischen Weißen. SAT, Eignungsprüfung der New Yorker Feuerwehr, egal. Immer der selbe Unterschied.

      DASS das so ist, ist ein Fakt.
      Was die Erklärung dafür ist, weiß man nicht wirklich.
      Genetische Unterschiede gehören zu den plausibelsten Erklärungsansätzen.

      Siehe zum Beispiel hier: https://www.takimag.com/article/the-fundamental-constant-of-sociology/

        • Du bist also auch einer von jenen, die eine Vermutung haben und diese nicht von Wissen unterscheiden können.

          Und Steve Sailer ist kein Grieche und heißt auch nicht Taki.

          • Das ist aber *sein* Magazin. Und ganz sicher steht da keine Zeile, die der nicht gut findet. Nicht dass das an sich schlecht wäre, aber Mr „Taki“ kann sicher nicht als derjenige angesehen werden, der nach wissenschaftlicher Wahrheit strebt.

          • „In truth, the scientific question of whether the racial gap in IQ is partially genetic in origin“

            schreibt Seiler. Er hätte bei racial aufhalten können, denn race ist von vorne herein keine homogene Einheit, wie hier versprochen wird. Natürlich wird auch Intelligenz wie alles genetisch bedingt sein, aber „Rasse“ ist keine Basis für eine Empirie.
            Ist das beabsichtigt, dass Sailer am Anfang von „Wahrheit“, truth, spricht, was mit Wissenschaft natürlich gar nichts zu tun haben kann!?
            Das kommt einfach nur hyper-hochnäsig rüber, echter „Taki“.

      • Ich habe weder den Beitrag von maiLab gesehen noch die in der zugehörigen Diskussion angegebenen Quellen gelesen. Die Idee, dass soetwas wie ‚Rasse‘ nicht existiere, ist allerdings inkorrekt (= korrespondiert nicht mit dem empirischen Befund). Man sagt bei Homo sapiens glaubich heute lieber ‚Ethnie‘, was eine rein soziologische Genese wortimpliziert, selbst unter Biologen, die sich für biologische Unterschiede und nicht für soziologische interessieren.

        Phänotypisch will das wahrscheinlich kaum jemand bestreiten, oder? Sollte es wirklich so sein, dass man traditionelle Bewohner des chinesischen Berglandes äußerlich nicht von Zulu-Kriegern unterscheiden könnte?

        Die Tatsache, dass die Grenzen fließend sind, tut dem kein Abbruch, da es trotzdem statistische Häufungen von phänotypischen (Konsistenz von Cerumen, Gestaltung von Augenlidern) und – jetzt kommts – Häufigkeiten von genetischen Markern (Stichwort ‚relative Allele frequency‘) gibt. Die Grenzen müssen sogar fließend sein, weil Mitglieder unterschiedlicher ethnischen Gruppen ja gemeinsame Nachkommen zeugen können (sonst wären sie unterschiedliche Spezies, nicht unterschiedliche Ethnien). Das ist wieder so ein typisch poststrukturales Argument: Weil der Unterschied zwischen ‚Hügeln‘ und ‚Bergen‘ fließend ist, kann es weder Hügel noch Berge geben.

        Ein Biochemiker ist in der Lage, die ethnische Zugehörigkeit eines Menschen anhand seiner DNA mit sehr hoher (statistischer) Sicherheit zu bestimmen (nochmal die Stichworte: ‚relative Allele frequency‘ und ‚genetic drift‘). Ich jedenfalls habe bisher noch keinen kennengelernt, der das bestreiten würde.

        • „Man sagt bei Homo sapiens glaubich heute lieber ‚Ethnie‘, was eine rein soziologische Genese wortimpliziert“

          Das ist so ein Zwischending aus Abstammung und Kultur. Das versucht Menschengruppen abzubilden, die homogen sind. Im Grunde könnte man fast „Stamm“ sagen.
          Dieser Begriff ist auch nicht wertfrei, sondern antikolonialistisch aufgeladen. Er ist aber nicht „rein soziologisch“ gedacht.

  25. „Ilhan Abdullahi Omar ist ein somalischer US-amerikanischer Politiker, der als US-Vertreter für den 5. Kongressbezirk von Minnesota dient.“

  26. Sicher keine Meldung in der Relotius-Presse:

    http://www.thetower.org/7058-ahead-of-holocaust-remembrance-day-trump-signs-bipartisan-bill-fighting-genocide-into-law/

    Ahead of Holocaust Remembrance Day, Trump Signs Bipartisan Bill Fighting Genocide into Law

    „The Elie Wiesel Genocide and Atrocities Prevention Act is a ground-breaking genocide prevention law, which passed with an overwhelming bipartisan majority in both the House of Representatives and the Senate in December last year. It puts in place a set of policies and mechanisms to strengthen the U.S. response to potential and emerging genocides.

    “America’s strength around the world is rooted in our values. It is in our national interest to ensure that the United States utilizes the full arsenal of diplomatic, economic, and legal tools to take meaningful action before atrocities occur,” Cardin said in a statement issued by his office. “Tragically, these atrocities are happening today; we simply cannot wait to act.”“

    „The legislation demands that the official policy of the U.S. deems the prevention of genocide and other acts of mass murder a “core national security interest” as well as “a core moral responsibility.”“

    „The same day, the President signed into law House Resolution 672, the Combating European Anti-Semitism Act of 2017, which declares the fight against anti-Semitism at home and abroad a core national security interest of the U.S.“

    Wer hat gesagt, die USA würden sich einer moralischen Welt-Führungsrolle versagen? Diese Gesetze strafen Merkel und andere Lügen.

    Unterdessen nutzt Merkel mit ihrer Regierung das Jubiläum 100 Jahre Wahlrecht zur feierlichen Ankündigung der Abschaffung freier allgemeiner Wahlen.

    Wer ist da ungeeignet zu einer moralischen Führungsrolle, auch nur für Europa?!

    • „Und wer sonst als Gillette, die eben schon lange wissen, worum es sich beim Besten im Mann handelt, haben sich der Sache angenommen.

      Der Claim wurde minimal abgewandelt: „The Best Men Can Be“. Weniger geheimnisvoll, will die Firma den Männern nun also erklären, was das Beste ist, das sie sein können. Egal, ob sie sich rasieren oder nicht.“

      Das letzte Detail ist die Aussage des Werbespots: wer uns nicht folgt, ist rückständig-toxisch!

      • „#Metoo, dieser Hashtag, der in seiner Prägnanz wie von einem Werber erfunden schien, dürfte nun weiter kommerziell ausgeschlachtet werden.“

        Einen Versandhandel könnte man auch so nennen.

        Der unvermeidliche Sieg des kapitalistischen Patriarchats.

  27. Wearing Jewface: The Aftermath and Beyond

    My recent blog post at Times of Israel, Wearing Jewface: The Far-Left’s New Tactic, has generated a lot of discussion on Facebook, Twitter, even a Reddit thread. It’s a much needed discussion. I’ve received a lot of very thoughtful and positive comments expressing gratitude for having the courage to expose this practice.

    https://blogs.timesofisrael.com/wearing-jewface-the-aftermath-and-beyond/

    „I’ve since learned I’m in good company. Esteemed British writer, Howard Jacobson, has also written about this phenomenon. Ever the trendsetter, the UK is a bit ahead of the US when it comes to the proliferation of antisemitism among the far-left ….“

    Wow, das ist „spot on“.

    „It’s become so prevalent, Clare Quilty of London has coined the term, “Quilty’s Law,” which states, “As an online discussion grows longer, the probability that an antisemitic trope sharer will claim to be of Jewish descent approaches 1;”

    Das ist ja sogar 😀

    und das ist natürlich das Übliche:

    „I’ve been defamed as being right-wing and racist by my detractors because two of the five people I discuss happen to be black. ….“

    Es geht hier um den Womens March

    „Their hypocrisy knows no bounds“

    Wie wahr, wie wahr!

    • Ich würde sagen, jedes dekolleté „lenkt die Aufmerksamkeit bewusst auf “ den Busen und in den Worten des Artikels „damit würden Frauen auf ihr Äußeres reduziert und eine Sexualisierung [..] begünstigt.“

      Der Werberat sollte deshalb Dekolletés verbieten. Zuständig sind sie da auf jeden Fall, da Dekolletés als Werbung für die eigenen Vorzüge zu verstehen ist.

  28. Darf es irgendetwas geben, bei dem „wichtige Themen“, namentlich natürlich feministische, auch mal draußen bleiben dürfen?
    Oder sind gerade solche Dinge mindestens verdächtig, und daher ist es dringend notwendig, sie mit feminismus auszustatten?

    Kira Kurz: „Wichtige Themen sind in Pornos viel zu wenig präsent“
    https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/damenwahl/feuer-zeug-machen-feministische-pornos–5-fragen-an-gruenderin-kira-kurz-8530852.html

    • Is klar, vor dem Ficken erstmal die Rettung der Menschheit ausdiskutieren und den Klimawandel abschaffen.

      Erinnert mich an die stinkenlangweiligen Erotikstreifen mit diesem Schlagersänger, wie hieß der noch?

  29. Und wenn einem nichts mehr einfällt, dann sagt man: das ist reine Symbolpolitik, Kaisers Kleider, es geht nur um schlappe wenige Prozent:

    Und ich dachte beim Asyl ginge es um Prinzipien, vor allem bei einem Herrn Beck oder beim Deutschlandfunk und jeder Einzelfall ist ernstzunehmen. … aber diese Leute wollen ja keine Individualrechte, sondern Kollektivrechte und Identitätspolitik. Und dafür eignet sich das mit dem Asylrecht natürlich überhaupt nicht.

    Man könnte hergehen und die Herrschaft des Islam über ein Land zum Asylgrund erklären.
    Komisch, dass das den Linken nicht einfällt, kann es an ihrer Verbundenheit mit dieser Religion liegen?

  30. Antisemitismus, Islamismus und Sexismus sind doch progressive Kräfte für ein modernes Deutschland, ganz nach dem Geschmack unser antidemokratischen Regierung.

  31. „Looking for co-existence in the Middle East? We found it in this Berlin gay bar.“

    Ich fürchte, die meinen das auch noch ernst 😦

    Oder wollen Sie ausdrücken, dass Berlin ein neues Beirut werden wird? (und sich dabei noch einbilden, es wäre ein neues Babylon)

  32. Der „Zeit“ sei dank bekommen wir jetzt nach dem „Kuturbolschewiken“ den „Kulturrassisten“!

    https://www.zeit.de/kultur/2019-01/rechtsextremismus-widerstand-rassismus-nationalsozialismus-soziale-medien-nazis-raus

    „gesellschaftliche Auffälligkeiten …. mit der Zugehörigkeit zu einem vermeintlich rückständigen Glauben“

    Und dabei merken sie es vielleicht nicht mal, dass sie von sich selbst reden, wenn sie von „Weissen“ reden. Aber das sind ja auch sicher die echten Vertreter eines „rückständigen Glaubens“, die mittlerweile notorischen „weissen alten Männer“.

    Egal, wie die von ZON es anfassen wollen, um ihren sexistisch-rassistischem Weltbild den Schein einer intellektuellen Legitimität zu geben: es will einfach nicht gelingen, nicht mal im Ansatz.

    Willkommen bei „Kiyaks Deutschstunde“! Nazis sind übrigens weniger schlimm als Rassisten:

    „Allen Rassisten sei versichert: Rassistisch zu denken, die Gleichheit und das Recht auf Würde aller Menschen anzuzweifeln, ist, zivilisatorisch betrachtet, nicht mehr zu unterbieten. Jemanden Nazi zu nennen wirkt schon fast wie ein Entlastungsversuch.“

    Das ganze Geschwurbel hat natürlich nur zum Ziel, den „strukturellen Rassismus“ den „Weissen“ und „Deutschen“ anzudichten. Dass die Vorstellung on „Nazi“ dabei so gut wegkommt, mag daran liegen, dass diese in der islamischen Welt so überaus beliebt sind.

  33. Die neue «Leipziger Autoritarismus-Studie» wirft ein paar kritische Fragen auf. Die darin vertretene Kernthese vom Rechtsextremismus in der «Mitte der Gesellschaft» lasse sich empirisch keineswegs erhärten, meint der Extremismusforscher Eckhard Jesse.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/wer-nicht-rechtsextremistisch-ist-muss-keineswegs-demokratisch-eingestellt-sein-ld.1451398

    „Das gutbetuchte und bildungsnahe Elektorat der Grünen (die Studie wurde in diesem Jahr unter anderem von der Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt) kommt am besten weg.“

    lol, genau *da* ist er, der heutige antidemokratische Extremismus der „Mitte“. Es ist der „Antikapitalismus“.

    „Die Alternative heisst eben nicht: demokratisch contra rechtsextremistisch. Wer nicht rechtsextremistisch ist, muss keineswegs demokratisch sein. Aber die Autoren wollen vom Linksextremismus nichts wissen. Denn der Hinweis darauf führe zur «Untätigkeit gegenüber der Ausbreitung extrem-rechter Aktivitäten». Warum eigentlich?“

    Weil sich die Linksextremisten hinter dem Rechtsextremismus verstecken, sieht man die demokratiefeindliche und autoritären Ziele der Linken weniger gut. Und vor allem können sie die Demokraten aus dieser Position als Rechtsextreme verleumden und bekämpfen. Und darum werden diese „Studien“ wie von Heinrich-Böll gemacht.

  34. Einfach unglaublich wie viele von diese SJWs an Schulen und Universitäten die jungen Menschen versauen.

    Haben die überhaupt ein Einstellungskriterium für die? Weiße Männer hassen oder so was?

  35. Toxische Männlichkeit: Wie nordamerikanische Psychologen Männer krank machen

    https://www.nzz.ch/feuilleton/psychologenverband-macht-toxische-maennlichkeit-zur-wissenschaft-ld.1452056

    „Das Konzept der «toxischen Männlichkeit» ist in aller Munde. Jetzt rückt ein amerikanischer Psychologenverband das traditionelle Macho-Verhalten in die Nähe von psychischen Krankheiten – und wird dabei selbst zum Menschenfeind.“

    „Toxische Männlichkeit“ hat absolut nichts mit traditionellem Macho-Verhalten zu tun. Das kann man nur denken, wenn man keine Ahnung hat und diesen Begriff als wörtliche Beschreibung eines realen Zustands begreifen will. „Toxische Männlichkeit“ ist ein Ideologem des misandrischen Feminismus, um auszudrücken, dass Männer toxisch sind.

    Warum macht das die Autorin, wenn ihre Autor damit ihre eigene Einleitung, insbesondere die Einstufung der APA als „Menschenfeind“ unglaubwürig macht! Eine Dämonisierung des Machotums wird man allgemein wohl kaum als Menschenfeindlichkeit begreifen können.

    Im Text dann charakterisiert die Autorin die „toxische Männlichkeit“ beiläufig als „einen angeblich feministischen Kampfbegriff“, womit sie bestreitet, dass er ein solcher ist. Merkwürdig.

    Fazit:
    „…. So zeigt sich eben nur: Die Idee der toxischen Männlichkeit ist selbst toxisch.“

    Aber nicht der Feminismus, der diesen Begriff ja erfunden hat?

    • „Fazit:
      „…. So zeigt sich eben nur: Die Idee der toxischen Männlichkeit ist selbst toxisch.“

      Aber nicht der Feminismus, der diesen Begriff ja erfunden hat?“

      In etwas sowas wollte ich auch schreiben. Feminismus ist selbst verständlich über jeden Zweifel erhaben.

      • Diese Inschutznahme ist schon sehr befremdlich. Hier soll ganz offensichtlich der Begriff des Feminismus geschont werden.
        Der Feminismus scheint wie eine Hydra konstruiert: schlag ihr einen Kopf ab und der nächste steht schon parat. Seine ganze Vorgehensweise ist eine der permantenten Neuerfindung. Egal in welcher Verkleidung. Und daher ist sowas wie hier wichtig.

  36. Der macht sich keine Vorstellungen. Männer die Frauen wie Männer behandeln, werden als Sexisten gesehen. Das Grunderwartungslevel bei Frauen ist schon eine Besserbehandlung im Vergleich zu Männern.

  37. Ja, da kann man sich auch mal für „Väter“ einsetzen. Wenn es der Sache dient. Und möglichst verschweigt, dass es welche sind.

    Wenn irgendwo in D Russland-Agenten und ehemalige Kommuinsten sitzen sollen, dann würde ich als erstes auf die „Monitor“-Sendung wetten.

  38. *hier* passt es sogar! Aufgepasst:

    „Authenticity Fetish Is White Supremacy in Action“

    ny.eater.com/2019/1/18/18183973/authenticity-yelp-reviews-white-supremacy-trap

    Diesen Authentizitätswahn kennt Jeder. Und der ist tatsächlich „weiss“ 😀

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