Der feministische Blog „Kleiner Drei“ wird eingestellt.

Der Blog „Kleiner Drei“ (also ❤ als Internetsymbol für ein Herz) wird eingestellt. Er war im wesentlichen der Blog von Anne Wizorek, allerdings schrieben auch viele andere Autorinnen dort.
Aus dem „Abschiedswort von Anne Wizorek:

Vor allem im letzten Jahr hat sich unser Kernteam schließlich noch mal extrem gewandelt, weil schlicht this thing called life dazwischen kam. Aber damit blieben die immer noch vielen Aufgaben auf noch weniger Schultern verteilt und es wurde glasklar, dass sich etwas grundlegend ändern muss, damit kleinerdrei nicht irgendwann vor Erschöpfung einschläft. Ich habe zu viele Blogs so verschwinden sehen und der Gedanke daran, dass es kleinerdrei auf diese Weise treffen könnte, schmerzte mich sehr. Auch deshalb bin ich dankbar, dass wir nun ein selbstbestimmtes und liebevolles (also im besten Sinne des Wortes, voller Liebe) Ende finden können.

„Das Leben kam dazwischen“ bedeutet wahrscheinlich Beruf und Familie. Und das hat fast etwas ironisches, wenn ein feministischer Blog eingestellt wird, weil die Autorinnen sich diese Zusatzstunden nicht nehmen können, gerade bei einem größeren Team. Man könnte einwerfen, dass es gewisse Parallelen zum Gender Pay Gap aufweisen könnte. Wie viel Zeit kostet es schon einmal die Woche einen Artikel zu schreiben? Wurden erfolgreiche Blogs mit einem solchen Team von Männern schon mal eingestellt? Wahrscheinlich schon, aber mir ist gerade kein Beispiel mit ähnlicher Reichweite bekannt.

Die Autorin Nicole schreibt dazu passend:

Den letzten Artikel für kleinerdrei habe ich einen Tag vor der Geburt meines letzten Kindes geschrieben, genauer gesagt in der Nacht davor. Ein bisschen geflucht habe ich während der Wehen schon, hätte ich dafür wirklich die Nacht durchmachen müssen? Aber das gehörte für mich ein bisschen zur Magic von kleinerdrei dazu. Während alle anderen schlafen, vor dem WordPress-Editor sitzen, den kleiner-Code-Tab offen für die richtigen Cheats zu Zwischenüberschriften und Zitaten. Vorm Schlafengehen noch mal alles hübsch machen und kontrollieren, Vorschautext, Kategorien, Headerbild, dann rechtzeitig vor 11 Uhr wieder wach, um die Kommentarmoderation im Blick zu haben, und – wider alle Selbstzweifel – sehen, dass ein Text aufgeht.

Nach dieser Geburt habe ich nicht mehr bei kleinerdrei geschrieben. Das war keine bewusste Entscheidung, eher ein: wenn Platz ist, ein paar Stunden in Ruhe regelmäßig am Laptop zu sitzen, ohne, dass sich jemand kleines beschwert, bin ich wieder am Start. Und anders als beim Kind davor habe ich gedacht: Lieber im ersten Jahr alles so entspannt wie möglich, ich falle schon nicht aus der Welt. Jetzt wieder angenähert an die Uni, an öffentlicheres Sprechen und Nachdenken, an Schreibtischzeiten, aber die Zeit von kleinerdrei ist vorbei, leider. Denn damit, dass stattdessen etwas aus meiner Welt fällt, das mir viel bedeutet, damit hatte ich nicht gerechnet.

Eine Feministin, die nicht mehr schreibt, weil sie ein Kind bekommen hat. Auch ganz passend.

Der Artikel, über dem sie so lange gesessen hat, ist im Übrigen eine Anreihung von Punkten, recht ungeordneten Gedanken zum Thema Geburtstag. Was sie da groß mit Cheatcodes gearbeitet haben will verstehe ich nicht ganz. Aber gut, ich gebe zu, dass einige meiner Artikel auch einfach schnell mal raus gehauen sind.

Die Autorin Lucie schreibt:

Im Sommer 2013, kleinerdrei war ein knappes halbes Jahr alt, schrieb ich einen Artikel über Initiativen, die Mädchen das Coden beibringen wollen – was ein Thema berührte, was seit Jahren in mir rumorte.

Noch im gleichen Jahr fasste ich einen Entschluss, warf meine bisherige Ausbildungs- und Berufslaufbahn über den Haufen und machte mich daran, Programmiererin zu werden. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens! Für kleinerdrei hatte ich damit allerdings weniger Zeit (gerade musste ich leicht beschämt feststellen, dass mein letzter veröffentlichter Artikel von 2016 ist), und natürlich ist es immer schwer und traurig, solche Herzensprojekte gehen zu lassen.

Auch hier erscheint es mir nicht so schwer neben einem Studium etwas zu bloggen. Auch wenn ich ihre Entscheidung immerhin femistische konsequent finde.

Über die Jahre wuchsen und gediehen unsere Kinder – und tun es weiter – und zusammen mit anderen lesbischen Eltern gründete ich Anfang 2018 den Verein „Lesben Leben Familie“. Und je mehr Energie dahin ging, umso weniger ging zu KleinerDrei. Das bereute ich öfter, brachte aber trotzdem nicht die Kraft auf, es zu ändern. Und so passt ein offizielles Ende von kleinerdrei für mich ganz gut zur aktuellen Entwicklung im Engagement für die lesbische Sichtbarkeit, die ich jetzt vor allem in und mit unserem Verein befördere.

Da spielte ein anderes Engagement eine Rolle, aber dennoch erstaunlich, weil beide Themen ja leicht unter einen Hut zu bringen sind.

Klar, der Blog wirft wahrscheinlich nichts ab. Insofern ist die Motivation wahrscheinlich nicht so hoch daran weiter zu arbeiten. Aber es ist ja immerhin ein gutes Promotionmedium. Was macht Wizorek jetzt eigentlich beruflich und womit verdient sie ihr Geld?

 

25 Gedanken zu “Der feministische Blog „Kleiner Drei“ wird eingestellt.

  1. Gibt es überhaupt noch leidlich aktive feministische Blogs? Ich denke es ist keine Übertreibung festzustellen, dass wir den Krieg in und um die Blogosphäre gewonnen haben. Und „wir“ meint hier ganz eindeutig die Leute aus dem Umfeld dieses Blogs.

    • Im Internet haben „wir“ schon irgendwo gewonnen. Aber insgesamt haben wir es noch nicht oder noch lange nicht. Die Feministinnen/Gendersens lassen uns auf Facebook und co. zensieren. Offenbar wissen sie, dass sie argumentativ gegen „uns“ nicht ankommen.

      Ich durfte auf GMX und Mail.de mein Buch

      https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

      nicht bewerben. Anne W. hätte ihr Buch dort mit Sicherheit bewerben dürfen. Sie darf auch ins Fernsehen und wird ins Bundesgedönsministerium eingeladen. Auf Facebook wurde ich schon 2017 ohne Vorwarnung gelöscht. In der Politik, den Medien und im Bildungssystem sind nach wie vor fast alle unisono auf der Linie der Genderideologie.

      Nur eine einzige im Bundestag vertretene Partei ist gegen die Genderideologie und sieht den Feminismus bzw. seine Auswüchse kritisch. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen kommt Propaganda für die Genderideologie, geschickt verpackt in Wissenschaftssendungen wie „Quarks“ oder „Planet Wissen“. Schüler, Studenten und teils sogar Azubis werden mit Genderquark bombadiert.

      Von mindestens einigen Zehntausend Biologen im Land haben sich weniger, als man an einer Hand abzählen kann (!), erst öffentlich gegen die Genderideologie ausgesprochen, obwohl es DIE biologiefeindliche Ideologie unserer Zeit ist, und obwohl wir mit biologiefeindlichen Ideologien in der Geschichte schreckliche Erfahrungen gemacht haben.

      Warum sich so wenig Biologen dagegen aussprechen? Unwissenheit, viel Arbeit mit anderen Themen und pure Angst vor existenzbedrohlichen Repressalien.

      Gewonnen haben wir jedenfalls noch lange nicht. Auf Facebook wurden auch Äußerungen von Herrn Prof. Kutschera zensiert (Kann ich anhand eines Screenshots beweisen.). Zensiert wird dort mittlerweile nachweislich die gängige Lehrmeinung aus der Biologie über die wahre Anzahl der Geschlechter – es wird also den Menschen mit modernster Digitaltechnik ein mittelalterliches und naives Weltbild ins Hirn geträufelt.

      Gewonnen haben wir noch lange nicht. Die Femis/Gendersens aber auch nicht, trotz staatlicher Unterstützung mit undemokratischen Mitteln. Denn ihre Argumente sind viel zu schwach.

      Sie kämpfen um ihre Posten und Pfründe, und sie wissen, wie angreifbar sie sind, das hat Harald Eia in Norwegen ja schon vorgeführt. Deshalb zensieren sie, weil sie genau wissen, dass sie sonst schnell von der politischen Bildfläche verschwinden.

      Gewonnen haben wir NOCH nicht. Unsere Gegner haben sich in einer „Festung“ bestehend aus Propaganda, Zensur & Repressalien eingemauert und „schießen“ verzweifelt auf uns aus allen Rohren.

      Wir sollten die „Belagerung“ nicht aufgeben. Endlos lang halten sie das nicht mehr durch.

    • @ lh ich glaub da wird anders rum ein Schuh draus. Wir haben nix gewonnen. Die anderen haben nur verloren. In den Augen Dritter, und um die geht’s.
      Wem haben feministische Blogs denn nicht in den Kaffee gepisst?
      Wir könnten ja mal bei Frau Schwarzer anrufen und fragen ob die Emma jemanden kennt.
      Auf anderen Blogs heißt’s ja nicht, hey was haben die Maskus da für dolle Beiträge, sondern „wow sind die (feminis) bekloppt!“.
      Und das Traurige an diesem eingebildetem Sieg ist, wie die Erkenntnis „Wow sind die bekloppt!“ dann geframet wird.

      • Im Gegensatz zum Blogbetreiber war ich immer der Ansicht, dass Antifeminismus das verbindende Element oder der kleinste gemeinsame Nenner der Manosphere ist. Insofern sehe ich keinen Widerspruch zu meiner These.

        • Also das sich zB Frauen explizit als Antifeministinnen hinstellen, das hab ich in Dschland noch nicht gesehen.
          Und eben auf allen Blogs, die nicht Man’o’Sphere sind,

          ist in meinen Augen der Ton eher in Richtung „also das ist nicht mehr mein guter alter Feminismus“.

          Und selbst wenn die Blogosphäre gewonnen wäre, was ist das denn?
          Wer ließt die denn?
          Guck dir die Autorin Nicole an.
          Son feministischen Artikel zu schreiben dauert 15 Minuten (mit Cheatcodes und nem Baby zwischen den Beinen, (vermutlich halt ne Grüne)), ihn zu lesen 25.

          Wie heißt noch das Ding wo die sich gegenseitig feiern?
          Res:publico oder so?
          Kennt doch auch keine Sau.

          Vermutlich waren die Herzchen eher das Salz im Kampf um die Blog’O’Erde.

          Nach Feminismus bleibt nur noch die Notschlachtung.
          Humanistischer Imperativ.

    • Wizorek und andere werden jetzt vom Frauenministerium oder den öffentlich-rechtlichen bezahlt um ihre Ideologie zu verbreiten. Daher sind deren Blogs tot.

      Hältst du das für einen „Sieg“.

      • sehe ich genauso wie Matze! evtl. kann man ja noch in den Staaten von einem Krieg der Ideologien oder von“gewinnen und verlieren“ reden aber nicht in Deutschland, Schweden oder UK.
        Was wir hier haben ist eine korrupte Gendersekte in der Politik, ein Frauenministerium deren Ministerin Vorworte in radikal Genderfeministischen Bibeln für Kindergärten schreibt. Grün/feministische Staatsideologie extrem gepusht durch den Medienmainstream und dem staatl. Bezahl-Medien. Diese Blogs waren nie erfolgreich und mussten es auch nie sein weil es in Deutschland nie eine öfftl Diskussion gab sondern „eingeführt“ wurde. Allways remember! Frauenquoten sind gut und wichtig schließlich wurde dafür ein Extrazusatz in die Verfassung reingeschrieben, benötigte Männerquoten auf der anderen Seite können gar nicht gehen denn diese Verstoßen ganz klar gegen die Verfassung Artikel 3!

      • Wenn Feminismus nur noch als staatliche Propaganda „läuft“, dann wird er diese Medien allenfalls mit sich ins Grab ziehen. Insofern ist es gewiss nur ein Teilsieg, aber kein schlechter.

    • Es zeigt sich hier allmählich, wer auf eine wachsende Unterstützunge bauen kann und bei wem diese nachlässt. Man darf nicht vergessen, dass die aktuelle politische Entwicklung der westlichen Welt dazu führt, dass immer häufiger Regierungen zustande kommen, die die öffentlichen Mittel für feministische Aktivitäten streichen.
      Der Feminismus hat sich zuletzt zwar noch einmal ordentlich aufgeblasen und damit aber letztlich nur darüber hinweg getäuscht, wie eng es langsam wird. Ich mache mir inzwischen daher auch mehr Sorgen über das was nach dem Feminismus kommt, als darüber wie dieser die Gesellschaft künftig noch beeinflussen wird. Denn leider sieht es ja zunehmend so aus, dass der feministische Einfluss in der Geschlechterpolitik einem nationalkonservativen Einfluss weicht. Und das hat dann eher etwas von einer Verschlimmbesserung.

    • “ dass wir den Krieg in und um die Blogosphäre gewonnen haben.“

      Die öffentlich-rechtlichen, der Spiegel, die Süddeutsche, und überhaupt alle, die halbwegs zählen, sind weiterhin stramm auf feministischer Linie.
      Eine absolute Mehrheit der Parteien im Bundestag ebenso.
      Was sich u.a. niederschlägt in weiterhin forcierter feministischer (gleichstellungs-)Gesetzgebung und Rechtsprechung.
      Während sich an der Sachlage bei den Männer-problemen wie Suizid, Obdachlosen, Väter-entsorgung, Bildungsmisere der Jungen etc. etc. etc. etc exakt gar nix ändert, weil niemand, der entscheidungsbefügnisse hat, sich dafür interessiert.
      Aber hey, wir haben „den Krieg in und um die Blogosphäre gewonnen“
      😦

      Gar nix haben wir gewonnen.
      Realistisch betrachtet, ist das nicht mal ein Trostpreis.
      Es ist nur das Signal, dass wir bei rein gar nichts, was eine Rolle spielt, „gewonnen“ haben.

      Dass wir in der Blogogsphäre zumindest eine gewisse Beachtung gefunden zu haben scheinen (vorsicht: Ist das wirklich so? oder spiegelt sich da nicht eher die Filterblase des teils der Blogosphäre wieder, den du überhaupt siehst?) kann nur dadurch eine Bedeutung erhalten, indem es sich irgendwann einmal in irgend einem anderen Bereich niederschlägt. Genau davon sind wir immer noch unendlich weit entfernt.


      Vielleicht in den jüngsten Entscheidungen der FDP in NRW. Ein Hoffnungsschimmer.
      Man wird sehen.
      Das sind die resultate, auf die es ankommt.

  2. Für Kleiner drei gab’s vermutlich keine staatlichen Subventionen. Leute wie W. müssen nun ihre familiär bedingte knappere Zeit natürlich für die Tätigkeiten und Pöstchen verwenden, die staatlich alimentiert sind. Und da ist W. glaube ich ziemlich gut im Geschäft.
    Wir wissen ja, das Femninismus ohne die massive staatliche = finanzielle und die massenmediale Unterstützung ziemlich schwach wäre.

  3. Nun, nach meinen bescheidenen Erfahrungen mit Femibloggern und dem was über sie immer mal so durchsickert, spekuliere ich einfach mal ein Bißchen:
    Möglw. war Leopold ein Stabilitätsfaktor bei Kleinerdrei. Und ihr Karrieresprung zur Tagesshow hat einiges an Zickenjazz in dem Resteverwerterhaufen ausgelöst.

    Man könnte jetzt noch etwas weiter über einzelne Charaktere dieses Theaters herumwitzeln ( speziell zu Plappermaul Wizorek’s Rolle fiele einem da sicherlich was ein ), aber es macht m.E. wenig Sinn sich so direkt deren Niveau anzunähern.

    • ich schlage als Maßeinheit für die Dummheit eines Textes vor, wie viele Absätze man lesen kann, bevor man abbrechen muss, weil einem ganz schwindelig wird.
      Also je niedriger der Wert, desto dümmer.

      Den verlinkten Text messe ich bei 2Wz (Der Name der Einheit:“wizorecks“, gesprochen: ‚wizzls‘)

    • Vielleicht hat nach 2 Jahren endlich alles funktioniert

      Ach so, verstehe: 2<3. Das war also das Motiv der Wehklage über das Batriarchat.

  4. ich schlage als Maßeinheit für die Dummheit eines Textes vor, wie viele Absätze man lesen kann

    Ein handelsüblicher Femtweet kriegt dann aber die vollen 0 Wz, während eine ganze Wüste
    an dumpfem, moralinsaurem Weltpatriarchatsgeschwafel möglicherweise zwei harmlos-nichtssagegende Absätze als Einleitung hat.

    Die tatsächliche Umweltbelastung wird so nicht abgebildet. Maßgeblich ist die Druckbelastung der Stirn durch das nicht zu unterdrückende Facepalmen, bei der Rezeption solcher Texte.

    Ich schlage also die Einheit Wizoreksekunden (Wzs) vor. Eine Wizoreksekunde entspricht der Stirnbelastung durch Facepalmen, die eine durchschnittliche Testperson sich unwillkürlich zufügen muss, wenn sie eine Sekunde lang einem Wizorek-Referenztext ausgesetzt wird.

  5. Wahrscheinlich hat Frau Wiezorek ja jetzt wieder Zeit für ausnahmslos.org, da ist seit über zwei Jahren nichts passiert. 🙂 Vorletzter Eintrag: Aufruf zur Solikundgebung für Gina Lisa Lohfink. Der digitale Mohr hat seine Schuldigkeit getan …

  6. Pingback: Wilde Kerle, weiches Wasser (Ein Gastbeitrag zur Festschrift zum zehnjährigen Bestehen des Blogs „Alles Evolution“) | Alles Evolution

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.