Themen des Jahres 2018

Was waren für euch die Themen 2018?

Bei Arne findet sich eine gute Übersicht dazu. 

Wie jedes Jahr: Arne bittet für seine gute Arbeit um eine Spende, wer was übrig hat sollte da mal vorbeischauen.

Ansonsten scheint mir #Metoo die Debatte immer noch stark geprägt zu haben zb Ansari oder dieses fiktive Interview, Jordan Peterson ist durch sein Interview mit Cathy Newman aus Januar noch bekannter geworden, Ein Anschlag in Torronto brachte die „Incels“ zu mehr Bekanntheit, #menaretrash zeigte die Männerfeindlichkeit des modernen Feminismus, mehrere Studien bestätigten das Gender Equality Paradox, der CERN-Mitarbeiter Strumia hielt einen Vortrag zu den Unterschieden von Mann und Frau, die SPD stürzte in der großen Koalition ab, beschloss aber feministische Pornos zu fördern, was sicherlich bald wieder einen Aufstieg bewirkt. 

Die Artikel mit den meisten Aufrufen dieses Jahr waren:

„Fuckzone“: Einfach nur Sex, aber keine Beziehung/Freundschaft (Gegenstück zur Friendzone) 24.530
Wie vermeidet man die Friendzone? 15.185
Mag sie mich oder ist sie nur nett? – Indikatoren für Interesse 14.624
Einen Mann zum (besseren) Orgasmus bringen 13.458
Wenn die Freundin mit einem anderen flirtet / schreibt 11.353
Grafiken zu Vergewaltigung, Gewalt gegen Frauen, Eigentumsrechten etc weltweit 11.181
„Er hat keine Gefuehle, will aber mit mir schlafen“ 10.948
Wie schnell/oft bei einer Frau am Anfang melden? 10.454
„BRAVO: So fällst du Jungen auf“ (Flirttipps für Mädchen) 10.186
„Wie macht man einen Mann sexuell abhängig“ 8.372

Das sind eher ältere Artikel, die üblicherweise gut abgeschnitten haben, wenn auch die „Fuckzone“ die „Friendzone“ dieses Jahr überholt hat.

Artikel aus diesem Jahr mit den meisten Zugriffen:

Stevie Schmiedel von Pinkstinks über Frauen, die sich in Fantasiewelten flüchten und das schreckliche Patriarchat 2.153
Ich jogge allein…Straßenwechseln für Männer 2.116
„Ich bin ein Mann, 23 Jahre alt und hatte noch nie eine Freundin, ich habe noch nie ein Mädchen geküsst, ich hatte noch nie in meinem Leben Sex und noch nie hat sich eine Frau in mich verliebt“ More stats 1.867
Margarete Stokowski hasst gepolsterte BHs 1.770
Die beste Gegenlyrik zu „Männer sind Arschlöcher“ von Sibel Schick 1.743
Jens Jessen und der bedrohte Mann 1.699
Studien aus den Gender Studies (Real Peer Review) 1.659
Partnerbörsen und was die Leute für einen Partner wollen: „Die Ressource gebildeter Mann wird knapp“ 1.654
Jordan Peterson 1.636
Es wird ein Mädchen 1.572

Mein größtes Ereignis dieses Jahres war natürlich die Geburt meiner Tochter.

Was war für euch 2018 ein wichtiges Ereignis? Welcher der hier oder in anderen Blogs erschienenen Artikel hat euch besonders gefallen?

 

15 Gedanken zu “Themen des Jahres 2018

  1. „Themen 2018 … Ansonsten scheint mir #Metoo die Debatte immer noch stark geprägt zu haben“

    Klar, bei der massiven medialen Beschallung kam niemand an diesem Thema vorbei. Auf meinen Blog hatten dazu passend von den 11 Blogposts in 2018 sieben mit der MeToo-Kampagne zu tun. Das Stichwort „mediale Beschallung“ führt zu dem zweitwichtigsten Thema, und zwar Medien und feministische Propaganda in den Medien. Das war Haupt- oder Nebenthema bei rund der Hälfte meiner Blogposts.

    Aus meiner Sicht war denn auch das wirklich wichtigste Thema in 2018 nicht metoo, das ich für Astroturfing halte, sondern die Selbstdemontage der Mainstream-Medien der fortschreitende Verlust von deren Glaubwürdigkeit.

    In der Geschlechterdebatte ist das Selbstverständnis der MSM als feministischer Missionar und Propagandaorgan seit Jahren unübersehbar. Das singuläre Ereignis in diesem Kontext war das legendäre Interview von Jordan Peterson durch Cathy Newman.

    Hierzulande paßten dazu die Haßtiraden, die Jens Jessens „Der bedrohte Mann“ auslösten.

    Der Glaubwürdigkeitsverlust der MSM ist aber nicht beschränkt auf die Geschlechterdebatte, das übergeordnet wichtigste Ereignis war bzw. ist immer noch der Relotius-Skandal. Relotius ist aber nur die Spitze eines Eisbergs und Ergebnis von Strukturen, die früher oder später einen ähnlichen Skandal produziert hätten, wenn es Relotius nicht gäbe.

    • Skandal produziert hätten?
      Wer sagt denn, dass es nicht weitere Skandale gibt, weil der Spiegel nichts aus Relotius gelernt hat bzw. lernt?
      Zumindest Letzteres halte ich für durchaus wahrscheinlich. Nur ob dieses Nichtlernen zu einem weiteren Skandal führen wird, da bin ich mir nicht so ganz sicher. 😉

      • „weitere Skandale“

        Kann in der Tat gut sein. Ich habe in den letzen Tagen mehrere Artikel gelesen, die eine Reihe früherer Skandale in Erinnerung gerufen haben, die alle längst vergessen sind und bei denen diverse Verantwortliche nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Die Leute sind eben vergeßlich.

  2. Mir scheint das wird alles immer verrückter. Jeder Unsinn aus den USA wir von deutschen Feministinnen kopiert und selbst im Bundestag haben wir jetzt Female Supremacisten sitzen, die selbst vor der Kamera Problem und Lösung in Männer und Frauen einteilen.

    Alten weißer Mann ist jetzt auch in DE ein „Argument“ gegen das was diese Person sagt – einfach nur abgefahren.

        • „Wegen Homophobie “

          Du würdest nie eine Lesbe vögeln, geschweige denn einen Mann, der 99% des Jahres sich als Frau identifiziert (und eine Vagina hat).
          Das ist auf einer 1-10 Skala von Homophobie locker eine 9.

        • Also ganz ehrlich. Ich bin in der SM-Szene unterwegs. Was man da so alles tweeten kann, ist nicht steigerungsfähig.
          Aber da ist wer homophob.

      • „Für mich ist dein Twitter-Account noch zugänglich.“

        Für mich auch, aber nur nach einer Extra-Seite mit folgender Warnung:
        Caution: This profile may include potentially sensitive content
        You’re seeing this warning because they Tweet potentially sensitive images or language.
        Do you still want to view it?

        und einem Button „yes, view profile“. Wenn man den klickt, landet man bei Deinen politisch unkorrekten Tweets.

        Wenn man mit der Maus auf die Links @ Schwulemiker geht, kommt auch nicht wie sonst üblich die Selbstbeschreibung, sondern die gleiche Warung „Caution: This profile may include potentially sensitive content“

        Auf Deiner Homepage ist übrigens der Link Meine Tweets nicht in Ordnung, dieser Tweet ist gelöscht worden.

        • „Für mich auch, aber nur nach einer Extra-Seite mit folgender Warnung:
          Caution: This profile may include potentially sensitive content
          You’re seeing this warning because they Tweet potentially sensitive images or language.
          Do you still want to view it?
          und einem Button „yes, view profile“. Wenn man den klickt, landet man bei Deinen politisch unkorrekten Tweets.“

          Bei mir steht´s auf deutsch :

          „Warnung: Dieses Profil könnte möglicherweise sensible Inhalte enthalten
          Du siehst diese Warnung, da dieser Nutzer möglicherweise sensible Bilder oder Sprache twittert. Möchtest du ihn dennoch anzeigen?“

          und ein Button:

          „Ja, Profil anzeigen“

          auf den man klicken muss, um zu Adrians Tweets zu gelangen.

          Das ist allerdings nicht neu, sondern schon viele Monate so.

  3. bin ganz der Meinung des Don:

    Ebenso klar wurde es dieses Jahr, dass die deutsche Bundesregierung antisemitisch ist. Nicht nur durch den oben genannten Stunt, sondern noch mehr durch Maas einseitige Nibelungentreue zum Iran, den man von den bösen USA schüzen müsse.

    • EU und Deutschland sind doch schon längst auf diesem „alternativen“ Kurs: zusammen mit Diktator Erdogan und dem Fundamentalisten-Iran gegen den Westen, Israel und die USA. Sicher auch mit Billigung und Unterstützung von Lambsdorff JR.

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