Selbermach Samstag 220 (29.12.2018)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

93 Gedanken zu “Selbermach Samstag 220 (29.12.2018)

  1. Folgendes Interview mit Jordan Peterson kannte ich bisher noch nicht. Der Titel stimmt. Ab einem gewissen Punkt wirkt Peterson verständlicherweise verärgert:

    • Ab ca. Minute 11:50 gibt Peterson Auskunft über seine Einnahmen, da der Interviewer indirekt unterstellt, Peterson sei im wesentlichen durch Geld motiviert.

      Seine Einnahmen belaufen sich auf ca. 345.000,00$ pro Monat, die sich wie folgt aufschlüsseln.

      Patreon – $80.000,00
      Book – $30.000,00
      Tour – $35.000,00
      Business – $200.000,00

      Summe: ca. $345.000,00 pro Monat

      • Weiß man, was dieses „Business“ ist? Gab es das schon vor seiner Popularität? Die anderen Punkte in seiner Einnahmensliste hätte ich erwartet, aber ich dachte, darüber hinaus gäbe es noch sein Professorengehalt und das wars. Hatte er nicht mal gesagt, die Probleme mit Bill C-16 hätten seine und seiner Familie materielle Existenz gefährden können?

    • Interessant nicht wahr? Ich erinnere mich noch an Angriffe von Feministinnen, weil schon der Ausdruck „meine Frau“ in ihren Augen einen „Besitz“ der Frau suggeriere und somit frauenfeindlich sei.

      Hier wird ein Mann auf einer Plattform quasi zum Verkauf angeboten. Selbst wenn der verlinkte Text des berliner Kurier irgendwelche Ironiemarker hätte (!), liesse sich die inhärente Männerfeindlichkeit nicht leugnen.

      • Demnächst werden sie sicherlich auch die Religion, Staatsangehörigkeit, Krankenkassennummer etc. von Klapperstorch und Weihnachtsmann als politische Argumente anführen.

        ( Wo bitte, ist hier der Ausgang? )

      • Sie haben keine Argumente ausser dem Verweis auf jahrtausendealte Texte, die, so wird behauptet, direkt von Gott stammen. Dieser Gott nun will anscheinend, dass das Genital des männlichen Kleinkindes beschnitten wird. Rational lässt sich sowas nicht verteidigen, also bleibt nur noch argumentum ad hominem. Es ist kein Zufall, dass Gesellschaften, in denen die Religion entscheidenden Einfluss hat, fast immer einen starken Repressionsapparat benötigen um Abweichler zu disziplinieren.

    • eine mMn zentrale Stelle in der Argumentation hier:

      „Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. galt die Beschneidung – neben der Einhaltung des Sabbats und der Speisevorschriften – als zentraler Ausdruck jüdischer Identität in der Diaspora.“

      Heute ist aber – wer würde es zu bestreiten wagen?! – der „zentrale Ausdruck jüdischer Identität“ der Staat Israel. Und das wissen auch die Antisemiten heute sehr gut, sonst würden sie sich nicht so gerne Antizionisten oder Israelkritiker nennen. Nur der NZZ-Schwadroneur schwelgt in der Vergangenheit und das macht er bestimmt nicht wegen der Juden in der Diaspora, sondern doch wohl eher wegen der neuen Lieblingsreligion der Linken, die ja schliesslich auch beschneidet.

      Wie auch immer, die lächerliche Behauptung, das Bekenntnis der KK zur Beschnittenheit von Jesus würde irgendwas gegen Antisemitismus leisten, ist bestenfalls völlig ignorant – wahrscheinlich aber bigott und voller Sympathie mit den politischen Kräften, unter den der Antisemitismus heute wuchert wie ein Krebsgeschwür.

  2. Plädoyer für das „Patriarchat“!

    https://quillette.com/2018/12/28/reversing-the-descent-of-man/
    In diesem Artikel untersucht der Autor die Rolle des Mannes als Versorger der Familie als gesellschaftliches Erfolgsmodell. Er erinnert daran, dass traditionelle Kulturen mit einem Matriarchat sich nur rudimentär entwickeln konnten und höher organisierten Nachbarn unterlegen waren.
    Sein Fazit: „Im Laufe der Geschichte haben Gemeinschaften festgestellt, dass der effektivste Weg, Männer in eine nützliche Mitgliedschaft zu binden, darin besteht, ihren Status und ihre Belohnungen in der breiteren Gruppe mit ihrer Akzeptanz und Leistung geschlechtsspezifischer Familienrollen zu verbinden. Wenn diese Verbindung geschwächt wird – wie zum Beispiel nach der französischen und russischen Revolution -, verschlechtert sich die Moral und das Verhalten der Männer und die Familien leiden. Das wird jetzt wieder entdeckt, und es wird nicht mehr lange dauern, bis wir uns alle gegenseitig ermahnen, Männer so zu akzeptieren, wie sie sind, und nicht gegen den Strich zu arbeiten, und Ideen zu vergessen, dass es nur das „Patriarchat“ ist, das sie von Frauen unterscheidet. Dann werden sie wieder mehr wie Frauen sein.“

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

    • Zusammenfassung nach kurzem Querlesen: Frauen machen von Natur aus alles richtig und sind per se wertvoll, aber Männer muss man, zur Not mit der Knute, zwingen, für die Gesellschaft nützlich zu sein. Die Gesellschaft ist eh weiblich und Männer sind anders als als Assistenz für das Weibliche gar nicht zu denken. Zu dumm, dass das Weibliche nicht ohne Männer auskommt.

      • „Die Gesellschaft ist eh weiblich und Männer sind anders als als Assistenz für das Weibliche gar nicht zu denken“

        Leider ist das wohl so, aus weiblicher Sicht.
        Ich hatte schon mal erwähnt, das an der Oberfläche wir zwar in Familienstrukturen leben, darunter aber bei offenbar recht

        vielen Frauen das oben zitierte Verständnis vorherrscht. Sie verteidigen ja auch oft recht aggressiv ihre Zuständigkeit für

        alles was soziale Beziehungen betrifft.
        Diese Frauen, es scheinen recht viele zu sein, sehen die Gesellschaft wohl eher so wie die bei vielen Huftieren, Säugern

        überhaupt, wo die eigentliche Gesellschaft aus Frauen und Kindern besteht, und Männer ab einem gewissen Alter ausgestoßen

        werden und in eigenen Männergruppen oder solo leben und nur zur Paarung an die Weibchen rankommen, oder aber es ist eine

        Frauengruppe der ein Patriarchat als Haremsbesitzer vorsteht. Beide Muster sind unter Säugetieren weit verbreitet und ich

        habe immer den Eindruck, das auch viele Frauen eine Neigung oder Veranlagung dazu haben. Die Familie mit exklusiven Mann

        ist aber auch attraktiv, weil die aufwändige Kindereraufzucht und die exklusive Bereitstellung von materiellem Luxus durch

        einen privaten Mann auch nicht zu verachtende Vorteile sind, Unter speziellen Bedingungen können aber Ffrauen schnell auf

        das Muster der exklusiven Frauen-Kinder Gesellschaft umswitchen. Männer sind dann z.B irgendwo draußen im Krieg oder

        katastrophen bekämpfen.
        Ich denke MGTOW speist sich auch aus der Erkenntnis das Frauen Männer eben oft nicht wirklich mögen brauchen, über den

        Nutzwert hinaus, auch wenn sie (die Frauen) sich darüber oft selbst täuschen.

  3. Es gibt Hoffnung … Hazel Brugger (Comedy-Nachwuchstalent) die ja in ihrer Comedy auch gerne mal „gegen Männer“ schießt (aber m.E. immer in vertretbarem Rahmen für nicht zu zart besaitete Männer), scheint ganz vernünftige Ansichten zu haben:

    🙂

    • Und dann demnächst in den feministischen Nachrichten:

      Es gibt zu wenig Unterstützung bei Frauenthemen.
      oder
      Wir müssen endlich mal über Frauenthemen reden.

      (Frauenthemen sind übrigens Probleme die Männer und Frauen haben können, die aber nur bei Frauen beseitigt werden sollen.)

    • Ist halt echt schwer. Sie ist eine Frau und wenn sie will kann sie einen männlichen Partner mit Lügen aus der gemeinsamen Wohnung werfen, die Kinder wegnehmen oder sogar ein fremdes Kind unterjubeln für das er dann bezahlen darf. Vor jedem Gericht wird ihr eher geglaubt wie einem Mann. Und selbst wenn sie der Lüge überführt wird, ist es unwahrscheinlich das der Gesetzgeber sie dafür bestraft.

    • Süß! Das purzelt alles ein bisschen durcheinander im Köpfchen, aber so eine Frau ist immer noch zehnmal klüger als die Netzfeministinnen. Die Antwort ist: Erstens sich selbst finanzieren können, ohne die Ressourcen des Mannes beanspruchen zu müssen. Zweitens den Mann als eigenständigen Menschen zu betrachten, der Anspruch auf Interesse und Respekt hat. Und nicht als Hilfszuträger bei der Umsetzung femininer Lebensentwürfe. Und sich nicht für eine Prinzessin halten. Aber das tut sie ja nicht.

    • Macht so’n Büschen den leicht buddhistisch angehauchten Eindruck, aber sonst scheint die Kleine doch völlig okay.
      Bemüht sich zu denken.
      Gibt offen zu, daß ihr das gelegentlich schwer fällt, besonders wenn es um rationale Gedankengänge geht.
      Kommt dafür aber zu ganz brauchbaren Ergebnissen.
      Steht dazu.

      Was will man mehr von einem Teenie in der heutigen Zeit erwarten?
      Kriegt TÜV!

      • aber sonst scheint die Kleine doch völlig okay.

        ja klar, deswegen habe ich sie ja hier auch vorgestellt, als positives Beispiel, das man als Frau nicht zwangsläufig ein Arschloch sein muss. Es geht auch anders !
        ganz klar, TÜV erteilt.

        • Das blöde ist halt, dass ihre Meinung auf wackeligen intellektuellen Füssen steht. Sobald es ihr opportun erscheint, ändert sie ihre Meinung, ohne Kopfschmerzen dabei zu bekommen.

  4. „Der Bundestag sei keine Ständeversammlung.“

    Feminismus ist ein antidemokratischer Elitarismus, genauer: Neo-Feudalismus. Daher denkt man dann bei Frauenquoten an „Ständeversammlung“.

    Wie lange dauert es eigentlich noch, bis die denkenden Leute dieser Republik geschnallt haben, dass Feminismus gegen Demokratie und das demokratische Prinzip der gleichen Rechten für alle gerichtet ist und geistesgeschichtlich in eine Kategorie mit Kommunismus und Nazitum zu stellen ist?!?

        • Die Existenz einer angeblichen Männerquote soll die Frauenquote legitimieren. Aber Männerquoten gibt es nicht, nicht mal da wo es einen hohe Frauenquote >90% gibt oder auch nicht für den Fall das sich ein Geschlechterverhältnis umgedreht hat. Da würde dann von den Frauenquotenbefürworterinnen energisch gegen eine Männerquote argumentiert.

          Die Künast ist einfach verlogen.

          • Künast behauptet, dass eine „Männerquote“ heimlich festgesetzt sei. Und daher stellt sie die Frauenquote als ausgleichende Gerechtigkeit hin.

            Das ist perfide und verdreht alles. Darin ist sie Putin ähnlich.

            Ein Detail über Künast finde ich besonders bezeichnend (grins): sie ist Fan vom britischen Königshaus.

          • Ist wie mit den Boys Clubs. Frauennetzwerke werden ganz offen geführt. Die kritisieren Feministinnen nicht und behaupten auch hier das diese als Ausgleich gegen die Boys Clubs notwendig sind.

            Aber zu diesen Boys Clubs habe ich noch nie auch nur einen Hinweis gefunden. Das bewegt sich alles im Bereich der Mythen.

            Feministinnen machen genau das was sie anderen Vorwerfen. Nur das diese anderen das allzu oft gar nicht machen oder denken.

  5. Es gibt neues vom Gender Pay Gap, diesmal aus der Schweiz. Eine dicke Studie, die sich damit beschäftigt, dass vor allem Mutterschaft das Einkommen mindert, weniger das Frausein.

    https://www.unilu.ch/fileadmin/fakultaeten/wf/Dekanat/Bilder/Veranstaltungen_und_News/Seminararbeit_Lucas_Tschan.pdf

    Eine ordentliche journalistische Zusammenfassung kann man hier lesen:

    https://www.republik.ch/2018/12/17/die-mutterschaftsstrafe

    Wenn sich jemand mit diesem Thema wissenschaftlich oder journalistisch beschäftigt, kann man in der Regel davon ausgehen, dass er die unterschiedlichen Einkünfte von Männern und Frauen als problematisch betrachtet und nach Mitteln sucht, wie dieses Problem gelöst werden könnte. Es finden sich fast nie Untersuchungen oder Artikel, die das einfach als Ausdruck einer reichen und freien Gesellschaft werten.

    • @eckitake5: ‚… die Plattform von A. Wizorek‘

      und Juliane Leopold, wohlgemerkt, denn die war mit A.W. zusammen Herausgeber. Ich hatte ja noch vor einem halben Jahr über die feministische Übernahme der Tagesschau gewettert: Juliane Leopold und die feministische Übernahme der öffentlichen Medien

      Daß Leopold keine Zeit mehr für Kleiner drei hat, ist naheliegend, denn die mediale Machtposition in der Tagesschau verschafft ihr grob geschätzt 100 mal mehr Reichweite und Einfluß (und einen wahrscheinlich sehr gut gezahlten Dauerjob).

  6. Feindbilder sind Identitätsbewegungen wie z.B. dem Feminismus einfach wichtiger.

  7. *** Eigenwerbung ***

    Fahrten und Abenteuer des Dichter-Technologen. Der Strapazen erster und zweiter Teil:
    https://curiepolis.wordpress.com/2018/12/14/fahrten-und-abenteuer-des-dichter-technologen-der-strapazen-erster-teil/
    https://curiepolis.wordpress.com/2018/12/31/fahrten-und-abenteuer-des-dichter-technologen-der-strapazen-zweiter-teil/

    Wer vor allem eine ausführliche Schilderung des wewelsflether SJW-Zwischenfalls lesen möchte: [Strg] + [F] –> „Sonja“.

  8. Lustig. Der hat ja auf Twitter noch nachgetreten.
    Und man lernt nie aus.
    smh bedeutet wohl shake my head.
    Dachte immer das stünde für ’so much hate‘.

    • Das Video kannte ich noch nicht. Für mich ist es ein offensichtlich narzisstisch gekränkter junger Mann, der sich durch die Genderideologie bestärkt fühlt, aus geringstem Anlaß an die Decke gehen zu dürfen.

  9. Beobachtung des Tages zur Unverantwortung der heutigen Frau, perpetuiert durch die Medien:

    Auf social media öfters in der Kommentarspalte zu beobachten, wenn Frau irgendein schreckliches Leib/Leben Verbrechen begeht wie Mord an Kindern oder so wie letztens der eine Fall der Deutschen die in Irak als Mitglied des IS ein Kind hat verdursten lassen. Von den Emotionen her überwiegt weit weniger ein Hass auf die Frau sondern viel mehr Trauer über das Verbrechen an sich, es wirkt abgekoppelt von der Täterin, eher ein allgemeines vorgeheucheltes Unverständnis wie so etwas überhaupt passieren kann (das alles meiner Interpretation nach zu folge, vlt. bestätigt mich ja jemand darin durch seine Beobachtung).

    Kaum ein Eingehen auf die Grausamkeit der Frau oder das Verbinden mit ihrem Wesen, eher mehr Mitgefühl mit dem Opfer à la „Mögest du in Frieden Ruhen, kleines Mäuschen“, „Ich verstehe nicht wie man so grausam sein kann!“ bis hin zu beschwichtigenden Kommentaren wie „Ja, und wo war dabei der/ihr Mann?“

    Wenn es eine Sache gibt die mich maximal auf die Palme bringt dann ist es dieses permanente Wiederholen der Unterverantwortung der Frau und ihrer Handlungen. Ihr wisst nicht, wie sehr mir das den letzten Nerv frisst. Ich soll als Mann zu allen meinen Handlungen gerade stehen, mir wird gesellschaftlich betrachtet kein Bonus gewährt in Bezug auf die Umstände zu meinem Handeln, oder meine situative körperliche oder psychische Verfassung, mein sozio-ökonomischer Status oder mein subjektives Gerechtigkeitsempfinden während all diese Faktoren, ja sogar noch kleinere Bagatellen bis hin zu „sie hat sich nicht gut gefühl“ plötzlich aus irgendeinem Grund der Frau positiv angerechnet werden?

    Falls jemand den Film „Gone Girl“ kennt so zeigt sich das in diesem Film besonders gut.

    • Kenne ich. Mir gehts es genauso. Mein persönliches Paradebeispiel dafür ist das Thema „Abtreibung“. Da sieht man sehr gut, wie sehr unserre Gesellschaft versucht, Frauen bei Bedarf (also quasi jederzeit) aus ihrer Verantwortung zu entlassen, wenn sie es will. Frauen können:

      1. Vor dem Sex mit den unterschiedlichens Mitteln verhüten.
      2. Nach dem Sex die „Pille danach“ nehmen.
      3. Bis zur x-ten Schwangerschaftswoche abtreiben.
      4. Das Kind nach der Geburt zur abgeben (Adoption, Babyklappe, …)
      5. … und wenn es nach dem Willen den Jusos geht, soll der Zeitraum für eine Abtreibung weiter ausgedehnt werden.

      Was hingegen können Männer?

      1. Männer können sich lediglich eine liebestötende Verhütung über den Lümmel stecken und darum beten, dass sie kein Loch reingemacht hat. Denn sobald das Sperma den Körper des Mannes verlassen hat, liegen die Verfügungsgewalt und die Konsequenzen, die daraus erwachsen in den Händen anderer.

      • „Was hingegen können Männer?“

        Angesichts derart vieler Möglichkeiten der Verhütung darauf bestehen, dass Abtreibung vorsätzlicher Mord ist.

  10. „In manchen Parteien erinnern die Strukturen mehr an die Zeit vor 100 Jahren als den Beginn des 21. Jahrhunderts.“

    Stimmt, „Gender-Studies“ sind in ihrem Sexismus, Rassismus und Antisemitismus durchaus vergleichbar mit dem, was vor mehr als 100 Jahren im Namen der Wissenschaft verbrochen wurde. Im Gegensatz zur Situation vor 100 Jahren kann man aber heute nicht auf unschuldige Igoranz plädieren!

  11. Merkel ist für diese sogenannte „internationale Zusammenarbeit“ wie Unesco. Das wird in den rosarotesten Tönen gesehen.
    Auch Deutschland sollte schnellstens aus der Unesco und diese diskriminierende Politik nicht mittragen. Schon deshalb, da man sich mitschuldig macht.

    • Der Kommentar in dem Tweet wirkt etwas absurd. Es gibt laut Karte genau einen vermutlich eher privat initiierten Anlaufpunkt speziell für Frauen. Persönlich finde ich diese „exklusive Zielgruppenorientierung auf Basis des Geschlechts“ auch absurd und sexistisch. Solange aber Männer ebenfalls Anlaufpunkte haben, sehe ich kein Problem

  12. Afd voll daneben … 😦

    „AfD Politiker Detlev Spangenberg hat einen anderen Tipp an Frauen: „Strengen Sie sich mehr an, dann kommen Sie auch in die Positionen rein!““

    Mehr als was oder wer?
    Mehr als bisher?
    Mehr als die Männer?

    Das ist doch die Frage.

    „Frauen gebt 48% dessen was Männer leisten, dann klappt das auch locker flockig mit Posten!“ So sähe eine korrekte Aussage aus.

    • „„Frauen gebt 48% dessen was Männer leisten, dann klappt das auch locker flockig mit Posten!“ So sähe eine korrekte Aussage aus.“

      Diesen Satz verstehe ich nicht.

      Ansonsten ist die Position von Spangenberg doch klar. Der Frauenanteil in den unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft (im Parlement) ist die Folge von freien Entscheidungen und der Leisungsbereitschaft der Frauen. Und nicht ein wie auch immer geartetes verschworenes Patriarchat.

      • Dank Förderung und Quoten und Bevorteilung sollte es mit weniger als der Hälfte der Leistung eines Mannes mehr als nur machbar sein denselben Posten zu bekommen.
        (Posten = Karriere |= Job)

  13. „Ihre Prügeltour begannen die vier jungen Asylsuchenden gegen 18.30 Uhr im Alter von 17 bis 19 Jahren demnach am Samstagabend im Bahnhofsbereich: Ihr erstes Opfer sei ein 13-Jähriger gewesen, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Sie hätten dem Jungen in den Bauch geschlagen und seien kurz darauf auf einen 29-jährigen Mann losgegangen, den sie ins Gesicht schlugen. Danach setzten sie ihre Prügeltour fort. Auch von Beschimpfungen ist die Rede. So sollen sie eines ihrer Opfer, ein 17-jähriges Mädchen, als „Nutte“ beleidigt haben.“

      • Der @UppityWilliamP hat viele solcher Videos mit eigentlich immer farbigen Personen, die wie aus dem Nichts anfangen auf Weiße einzuprügeln, auch Frauen, gerne auch mit 5 oder mehr gegen einen. Wären die Hautfarben vertauscht, würde man da wohl auch öfters etwas in den Nachrichten von hören.

        Kein Respekt vor anderen Menschen und bereit großen körperlichen Schaden bei anderen anzurichten, oft für nichts weiter als das Geld im Portemonnaie. Und die Linken wollen immer mehr solcher Leute hier her holen, obwohl eine Hilfe für diese Personen in ihren eigenen Herkunftsländern nur einen Bruchteil der Kosten verursacht wie bei uns. Der reine Wahnsinn.

        • Ich weiß leider nicht, ob hier Einzelbeispiele gezeigt werden oder ob ein solches Verhalten tatsächlich häufiger auftritt. Auf jeden Fall macht mich das Ansehen der Aufnahmen aggressiv. Vor allem deshalb, weil hier völlig arglose Menschen bei asymmetrischen Kräfteverhältnissen brutalst zusammengeschlagen und getreten werden. Teilweise mehrere gegen einen und teils, obwohl er/sie/es schon am Boden liegt.

          • Ich finde am schlimmsten wenn die Unbeteiligten da nicht eingreifen und einfach nur wie betäubt zuschauen oder die noch anfeuern. Das mit der Zivilcourage hat echt gelitten und dadurch ist es dann möglich das solche wahllos gewalttätigen Leute damit durchkommen.

  14. 2-3 Minuten zum (Frauen)wahlrecht in Frankreich und wer weshalb dagegen war.
    Was Links/Rechts angeht vertraue ich auf die französische Kompetenz diesbezüglich.

  15. „Ich bin ein schwarzer Rassist und ich bin stolz darauf“ schreibt hier ein Kolumnist der New York Times, der führenden progressiven Zeitung in Sachen feministischer Sexismus, Rassismus und natürlich – last not least – Antisemitismus.

    Er hat sich übrigens verschrieben (schreibt er im nächsten angehängten post): statt „exhaustion“ wollte er „exaltation“ schreiben. Natürlich will ein Rassist seine „Rasse“ als supremacist immer als die allerbeste erhöhen („exaltation“), die anderen aber „exhausted“ wissen, was den „freudianischen Verschrieber“ hinreichend erklärt.

  16. Die „Identitätspolitische Bewegung“ wollen den Begriff des „Rassismus“, wie er durch Ideologen wie Edward Said und seine Acolyten (Judith Butler ua) umgemünzt werden soll — vor allem und zuerst soll dadurch der Antisemitismus als progressive Befreiungsideologie umgedeutet werden!

    Blätter wie die New York Times sind schon lange dran, das zu bewerkstelligen.

    Begierig aufgegriffen in Deutschland wird das natürlich von den ganzen Islamisten und ihren linken Alliierten.

    Über die neue linke Idee Rassismus kann man nämlich die ganze Gesellschaft in Kollektivhaftung nehmen und Kollektivschuld-Ideen vorantreiben. Das gefällt Islamisten und den Linken von heute ja so überaus gut — der Feminismus macht nichts anderes mit seinem „Patriarchats“-Konzept.

  17. Absolut grottenschlecht und megascheinheilig:

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article186385164/Medien-Wenn-Journalisten-die-Demokratie-veraechtlich-machen.html

    „Der Fall Relotius steht für einen zynischen Journalismus, der nur das Scheitern von Politik beschreibt und damit ungewollt Populisten befeuert. …“

    Schon im ersten Satz ist so unendlich viel unstimmig, dass es weh tut. Relotius diente dem politischen Populismus, voll und ganz. Dieser Spielart nämlich, die als progressiv und links sich ausgibt und die sich dem ganz grossen Moralismus mit Überlegenheitsgestus verschrieben hat. Ein Populismus, der mit wohlfeiler Moral sein Publikum mit der Aussicht ködert zur gesitig-moralischen Polit-Elite zu gehören.

    „Der Vorfall sollte Anlass sein, grundsätzlich über Wirkungsweise und Macht des Journalismus nachzudenken.“

    In dieser weltbewegenden Einsicht erschöpft sich dieser Artikel sehr früh schon? Dem Spiegel und Konsorten (wer wird natürlich nicht gesagt) wird der Aufstieg der unbenennbaren Pariahs in die Schuhe geschoben:

    „Haben pauschal abwertende Darstellungen auch bei uns denjenigen Vorschub geleistet, die unser demokratisches Gemeinwesen als Ganzes als „versifft“ bezeichnen?“

    Ja, so feiert man sich bei der „Welt“ als Qualitätspresse. Relotius sind immer die anderen. Und schuld an dem ganzen Unflat der Gesellschaft sind sie sowieso.

    „Welche Welt konstruiert uns der Journalismus? So wie die Medien Realität konstruieren, so wird sie auch sein. Weil Menschen die Welt durch die Augen des anderen – und Medienkonsumenten sie durch die Augen des Journalismus – sehen, werden massenhaft amplifizierte Darstellungen selbst dann geglaubt, wenn ihnen eine gegenteilige Evidenz entgegensteht.“

    Sehr einseitig gedacht. Genauso tendieren Menschen dazu, in jedem „Bericht“ der Journalisten eine Lüge zu sehen, wenn sie erst mal eine klare Lüge erkannt zu haben meinen. Und daher kann man auch nicht sagen:

    „„Sagen, was ist“ – das ist ein naives Statement, welches vernebelt, dass wir alle, durch die Augen der Journalisten sehend, immer die Welt sehen, die uns dargestellt wird.“

    Das ist kein „naives Statement“, sondern setzt die Kenntnis über die Beschränktheit jeglicher Berichterstattung voraus. Gerade weil die sich als möglicherweise beschränkt und voreingenommen wahrnimmt, nimmt sie es mit den Fakten und der *Wahrhaftigkeit* der Darstellung um so genauer! Ein Stil, der vermutlich *nicht* der der „Welt“ ist ….

    Und dann konkret:

    “ … Ständig erneuerte Untergangsnarrative sind der ausgebreitete rote Teppich, den Populisten beschreiten, um unsere demokratische Gesellschaftsordnung insgesamt als Wegwerfmodell darzustellen. ….“

    Sind die Feministen (zB Justizministerin Barley) oder das Ganze mit dem „Klimawandel“ gemeint? Genau diese Narrative bedienen diese apokalytschen Szenarien, die mit einer „Verächtlichmachung“ der Demokratie als unfähig zum Überleben oder Überwinden der angeblich jahrtausende andauernden Totalunterdrückung der Frau einhergehen und handlungsfähigere Entitäten (wie die EU oder UN, auch NGOs) jenseits aller demokratrischen Legitimation hochpreisen und -halten.
    Nein, die meint der Welt-Autor sicher nicht, *für* diese schreibt er eher.

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