Many Shades of Gender – Ein FAQ zu den Gender Studies: Wollen die Gender Studies das Geschlecht abschaffen? (3)

Paula-Irene Villa, Genderprofessorin, hat ein FAQ zu Mythen über die Gender Studies erstellt. Ich wollte sie nach und nach hier besprechen:

Heute:

Wollen die Gender Studies das Geschlecht abschaffen?

Die Gender Studies wollen insgesamt weder Geschlecht abschaffen noch, wie manchmal auch vermutet wird, es allen aufzwingen. Vielmehr wollen die Gender Studies forschend herausfinden, wo wie für wen warum in welcher Weise und mit welchen Folgen Geschlecht überhaupt eine Rolle spielt (oder auch nicht). Dabei hat sich im Laufe der Forschung, insbesondere in historischer Hinsicht gezeigt, dass ‘Geschlecht’ im Laufe der Geschichte sehr Verschiedenes bedeutet hat

Eine sehr ausweichende Antwort. Denn die Gender Studies wollen es ja weniger erforschen, sie haben eine sehr klare Meinung davon, was „Geschlecht“ eigentlich ist und sie sehen es üblicherweise als eine rein soziale Konstruktion, bei der zwar gewisse Körperliche Gegebenheiten vorhanden sind, alles darum aber sozial „erfunden“ worden ist. Hier wird dann auch wieder nicht zwischen Geschlecht und Gender unterschieden, wobei diese Unterteilung letztendlich im radikaleren „Trans-Feminismus“ auch irrelevant wird, weil man dort ist, was man selbst festlegt und fühlt und eine Aussage wie „Männer haben einen Penis, Frauen eine Vagina“ transfeindlich und falsch wäre.

Auch in diesem Absatz wird schon eine Beliebigkeit vorgetäuscht, die so in der Geschichte eben gerade nicht vorhanden war: Selbst in frühsten Überlieferungen kennt man die Einteilung in Männer und Frauen und selbst wenn Transsexuelle oder „männlichere Frauen“ und „weiblichere Männer“ vorhanden waren ändert das nichts an der ganz wesentlichen Einteilung in zwei Geschlechter.

Letztendlich ist die angebliche Unsicherheit hier eine relative:

Biologisch ist männlich, wer die kleineren Geschlechterzellen produziert und weiblich, wer die größeren Geschlechterzellen produziert, eben beim Menschen Spermien und Eizellen. Das geschlechtliche Verhalten hingegen entsteht im wesentlichen unter der Wirkung pränataler und postnataler Hormone, deren Menge graduell schwanken kann, aber üblicherweise bei den Geschlechtern schon deswegen festgelegt ist, weil Männer eben Hoden haben, die sehr viel Testosterone produzieren und Frauen Eierstöcke, die sehr viel Östrogene etc produzieren.

(z.B. in Bezug auf Männlichkeit https://www.univie.ac.at/igl.geschichte/maennlichkeiten/Mueller/literatur_maennlichkeiten.htm; Waldner o.J. für die Altertumswissenschaften; https://www2.hu-berlin.de/nilus/net-publications/ibaes2/Waldner/text.pdf), auch körperlich (z.B. Laqueur 1993) sein kann. Auch im regionalen Vergleich, oder entlang von religiösen oder kulturellen Differenzen kann Geschlecht enorm variieren. Zudem hat sich in empirischen Studien gezeigt, dass ‘Geschlecht’ ganz Unterschiedliches und nicht etwas immer Gleiches meinen muss (eine Übersicht zur Forschung in der Anthropologie bei Shahrokhi o.J.: https://www.eolss.net/sample-chapters/C04/E6-20D-68-22.pdf oder für die Ethnologie S. Schröter http://www.bpb.de/apuz/135446/grenzverlaeufe-zwischen-den-geschlechtern-aus-ethnologischer-perspektive?p=all): Geschlecht bezieht sich im Alltag auf Gefühle, Sexualität, Körper, Tätigkeiten, Lebensentwürfe, Identität, Zuständigkeiten usw. All’ dies zusammen genommen bedeutet, dass es gar nicht so klar ist, wie und als was ‘das Geschlecht’ fest zu machen ist.

Auch da eine klassische Taktik: Leichte Abweichungen, die teilweise enorm selten vorkommen, und üblicherweise Vermischungen der beiden Geschlechter darstellen, werden als Argument dafür genommen, dass die zwei Hauptkategorien nicht bestehen. Aber selbst wenn Abgrenzungen nicht genau sind kann man Kategorien bilden (Fuzzy Sets) und dies natürlich erst recht, wenn in geringen Fällen „Vermischungen“ in den Randbereichen vorliegen. Nur weil es zB Kreuzungen von Eseln und Pferden gibt bedeutet das nicht, dass es Esel und Pferde nicht als Kategorie gibt.

In diesem Link verweisen sie auf Mead, deren Forschung sich im wesentlichen als falsch herausgestellt hat, weil die Eingeborenen ihr Geschichten erzählt haben

In diesem Text geht es um Frauenfeste im antiken Griechenland

Und dieser Text führt bestimmte Formen „dritter Geschlechter“ (im wesentlichen Transsexuelle oder Sonderformen der Hormonverläufe) und deren Namen in bestimmten Regionen an.

All das kann wie gesagt die grundsätzliche Einteilung in Mann und Frau wenig angreifen.

Geschlechtlichkeit ist, wie manchmal in der Forschung gesagt wird, prekär oder fragil; eine hoch wirksame und wichtige ‘Uneigentlichkeit’ gewissermaßen. Diese Uneigentlichkeit hat Folgen. Auch wenn Geschlecht bei näherer Betrachtung gar nicht so eindeutig ist, zeigen sich dann aber oft eindeutige Folgen in Bezug auf soziale Ungleichheit (Pay Gap, Pension Gap, Zeitverwendung auf unbezahlte und bezahlte Arbeit). Gender Studies wollen also weder Geschlecht wichtiger machen als es ist, noch es abschaffen, sondern herausfinden, wieso etwas, das gar nicht so einfach und eindeutig und immer gleich bestimmbar ist, sich in sozialer Ungleichheit verhärtet.

Das große Problem ist eben, dass sie eben nicht herausfinden wollen, wieso etwas ist: Sie haben die Antwort bereits gefunden: Männer sind aufgrund ungerechter sozialer Konstruktionen der Gesellschaft privilegiert, Frauen benachteiligt. Gerecht ist nur Ergebnisgleichheit. Unterschiede zwischen den Geschlechtern aus ihrer Biologie heraus in Interessen und Fähigkeitsausprägungen werden ignoriert.

Manche (nicht alle!) Positionen in den Gender Studies möchten tatsächlich dazu beitragen, die großen Folgen des ‘kleinen Unterschieds’ abzumildern oder ganz zu überwinden. Das hieße dann nicht, ‘das Geschlecht abzuschaffen’, sondern dessen ungleichen Folgen auf dem Arbeitsmarkt, beim Einkommen, in der Lebenserwartung oder der Gesundheit usw. Wenn etwa bei Karrieren oder der Berufswahl tatsächlich die Geschlechtszugehörigkeit gar keine Rolle spielte oder bei der Frage, wer sich hauptsächlich um den Haushalt und die Kinder kümmert. Man kann sich ja durchaus zudem die Frage stellen, was gewonnen – oder verloren – wäre, wenn Geschlecht ein derart relativ unwichtiges Merkmal wäre wie, sagen wir, die Form des Ohrläppchens. Solche Phantasien gehören aber eher in das Reich der Belletristik.

„Wenn etwa Geschlechtszugehörigkeit keine Rolle spielte…“ eine sehr vorsichtige Formulierung, die deutlich macht, dass man hier Feld und Festung betreibt. Denn ein Ansatz, der das tatsächlich hinterfragt, gibt es ja bei den Gender Studies nicht: Geschlechtszugehörigkeit DARF keine Rolle spielen.

Insofern mal wieder ein Text, der Kritik entkräften soll, dabei aber unehrlich vorgeht und wenig Argumente bringt.

17 Gedanken zu “Many Shades of Gender – Ein FAQ zu den Gender Studies: Wollen die Gender Studies das Geschlecht abschaffen? (3)

    • @Mark

      Vielen Dank für den verlinkten Text!

      Der Artikel zitiert aus einem Essay von Georg Restle, Chef des ARD-Politmagazins Monitor, dem „Plädoyer für einen werteorientierten Journalismus“: „Und meinen wir wirklich, neutral und ausgewogen zu sein, wenn wir nur alle zu Wort kommen lassen, weil die Wahrheit schließlich immer in der Mitte liegt? Und wenn die Mitte immer weiter nach rechts wandert, liegt die Wahrheit eben bei den Rechten? Und wenn die Mitte verblödet, bei den Blöden?“

      Es gibt keine politische Wahrheit und es gibt auch keine Auserwählten, die diese Wahrheit zu verkünden hätten, weil sie sich ihnen auf magische Art und Weise erschließt. Wäre die Wahrheit auf diese Art und Weise den Auserwählten offensichtlich, bräuchte man weder Journalismus noch Wissenschaft.

      Das Elitäre und Messianische an dieser Weltsicht zeigt sich, macht man den ersten Teil zu einem Ich-Satz: „Meinen ich wirklich, neutral und ausgewogen zu sein, wenn ich nur alle zu Wort kommen lasse, weil die Wahrheit schließlich immer in der Mitte liegt?“

      Problem ist nicht die „Mitte“, sondern die sich damit selbst ausgestellte Befugnis, eben nicht alle zu Wort kommen zu lassen, weil es Objektivität ohnehin nicht geben kann.
      Und einen Großteil der Bevölkerung für so blöd zu halten, die „Werteorientierung“ des Journalisten nicht als die Anmaßung zu erkennen, die sie ist.
      Wenn man die „Werteorientierung“ des Journalisten nämlich mit der Verblödung der Mitte (von den Rechten ganz zu schweigen) in ein Verhältnis setzt, dann wird klar, wer hier wen zu belehren hat über „die Wahrheit“, nämlich die subjektive Wahrheit des Werte-Journalisten.

      Nur wer per Zwangsgebühren gepampert wird, kann sich derart in seiner eigenen Großartigkeit suhlen.

      Dieser radikale und elitäre Subjektivismus findet sich naturgemäß bei Villa ebenso: „Diese Uneigentlichkeit hat Folgen. Auch wenn Geschlecht bei näherer Betrachtung gar nicht so eindeutig ist, zeigen sich dann aber oft eindeutige Folgen in Bezug auf soziale Ungleichheit (Pay Gap, Pension Gap, Zeitverwendung auf unbezahlte und bezahlte Arbeit).“

      Es gibt zwar objektiv gar keine biologischen Geschlechter, sondern nur subjektiv wahrgenommene „Uneigentlichkeiten“, aber die objektiven Benachteiligungen durch das (uneigentliche) Geschlecht treffen ausschließlich Frauen. Sagt eine Frau, deren primäre Qualifikation für ihre Professur darin besteht, eine biologische Frau zu sein.

      Sind sie nicht alle ein wenig „Claas“?

      • Die behaupteten Benachteiligungen der als Frauen gelesenen Personen sind nie subjektiv wahrgenommene Uneigentlichkeiten. Da mutiert der Subjektivismus urplötzlich und wird zu einer absoluten und objektiven Instanz unhinterfragbarer Wahrheit.
        Auffallend ist, dass die Genderisten, ganz nach dem Erfolgsrezept ihrer Hohepriesterin Butler, ein und dasselbe Wort in völlig unterschiedlichen Bedeutungen benutzten. Nach Butler soll das liebgewonnene Überzeugungen in Frage stellen. Es ist aber bloss eine nervtötende Rabulistik, die sich durch den widersprüchlichen Gebrauch der Begriffe nur schwer kritisieren lässt, weil da nichts ist, was in sich argumentativ konsistent ist.

        • Fratzscher … „leitet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und ist Professor an der Humboldt-Universität in Berlin“

          … und ist außerdem ein lebendes Beispiel für die Krise der Sozialwissenschaften, wozu ich hier auch die Wirtschaftswissenschaften zähle. Da kann nämlich niemand falsifizierbare Modelle der Gesellschaft bilden und jeder seine selektive Wahrnehmung und darauf aufbauende wilde Spekukationen herumposaunen, wenn ihm eine mediale Machtposition zugeteilt wird.

          Wenn ich schon den Vorspann und Titel lese: „Fratzschers Verteilungsfragen / Gleichberechtigung: Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung“ und der Herr dokumentiert, daß für ihn Gleichberechtigung und Gleichstellung irgendwie das gleiche sind, dann ist auch gleich klar, aus welchem intellektuellen Niveau wir uns hier bewegen. Er hätte noch „intellektuelle Gleichschaltung der Gehirne (a.k.a. Gehirnwäsche als Schlagwort für seinen Text erwähnen sollen.

          Das eigentliche Desaster ist nicht der grobe Unsinn, den er da verzapft, sondern die Machtposition und die mediale Reichweite. Er ist nur eine ersetzbare Figur in dieser Rolle, die öffentliche Meinung irrezuleiten. Wenn er es nicht wäre, dann wäre es jemand anders.

          Noch etwas Kontext aus https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Institut_f%C3%BCr_Wirtschaftsforschung : „Als Querschnittsthema wurde 2010 der Forschungsbereich Gender Studies eingeführt, der für alle Wirtschaftsbereiche den Einfluss der Kategorie Gender erforschen soll, um strukturelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu erkennen und zu verstehen. Seit 2013 sind die Gender Studies als spezielles Thema direkt dem Vorstand unterstellt.“

          Und um an der Humboldt-Universität Prof. zu werden, muß man vermutlich auch eine feministische Gesinnungsprüfung überstehen.

          Womit wir zurück beim Thema dieses Bloposts und bei Gender-Professorin Villa wären: Offiziell gibt es 150+ Gender-Professorinnen in D., Real existieren aber deutlich mehr professorale feministische Missionare, nur unter anderen Denominationen.

          • „dann ist auch gleich klar, aus welchem intellektuellen Niveau wir uns hier bewegen.“

            super Verschreiber hier, genial 😀

        • Klar, vor starken Frauen habe ich auch eine Heidenangst. Wenn ich mir diese russischen Kugelstösserinnen und Hammerwerferinnen so vorstelle wird mir ganz anders …

          • @Pjotr

            Also ich finde die russischen Weitspringerinnen sogar noch furchterregender:

            Bei der Aussicht, wie sie sich auf meinem Bettlaken räkelt, wird mir auch ganz anders! 🙂

  1. Dieses antiintellektuelle feige Rumgelüge und Geschwafel ist einfach unerträglich.

    So ungefähr und vage drücken sich Menschen in einer total unfreien Gesellschaft aus, in der nicht einmal mehr behauptet werden kann, der Himmel sei blau! Diese Genderfaschos simulieren – sie nennen das ja performieren – ihre Diktatur schon von der Sprache her.

  2. Wenn ich könnte, würde ich Ihr die Verwendung des Verbs „forschen“ untersagen. Manche Worte führen Konnotationen mit sich, die exquisit, ätherisch und gut sind und einer besonderen Pflege, Hochachtung bedürfen. Es ist leicht, das aufgespannte filigrane Bedeutungssegel um den Begriff Forschung zu verletzen. Seine Verwendung sollte Kennern überlassen werden. Schaurig, wie diese tiefliegende Feministin dieses Wort verwendet, so als würde sie einen Diamanten durch klebrigen Ketchup ziehen.

    Sie ist eine akademische Feministin (=pragmatisch, bauernschlau, fleißig mit bias, geld- und statusfixiert, möglicherweise lesbisch) und sollte als solche auftreten. Sie glaubt, wenn sie buzzwords wie Grenze, Other, schwebend, veränderlich, hinterfragen, Uneigentlichkeit in den Mund führt, würde sich automatisch eine höheres Reflexionsniveau einstellen. Reflexion heißt, wenn sie ernst gemeint ist, einen Vorgang, einen Zustand nicht direkt, sondern mittelbar über eine Abbildung, das man sich davon macht, zu durchdenken. Das Durchdenken im Abbildungsraum verwendet Reflexionsbegriffe, die auf das Wesentliche des abgebildeten Gegenstand zielen. Unter anderem gehört die ausgiebige Anwendung logischer Stringenz hierher. Dieser Schritt in den Abbildungsraum gelingt ihr, aber die Erfüllung seiner Verpflichtungen, ist für sie unerreichbar. Zum Beispiel schreibt sie:

    „Das hieße dann nicht, ‘das Geschlecht abzuschaffen’, sondern dessen ungleichen Folgen auf dem Arbeitsmarkt, beim Einkommen, in der *Lebenserwartung oder der Gesundheit* usw.“

    Genderwissenschaftslogische (wertfreie) Stringenz würde erfordern, nachdem man diesen Dreischritt macht:
    1. Es gilt das Primat der Gleichverteilung des Merkmals Geschlecht bzgl. eines beliebigen Kriteriums
    2. Es gibt eine Überrepräsentation von Männern in höheren Positionen, sowie bzgl. hochbezahlter Jobs
    3. Quoten gleichen die nicht gleiche Verteilung aus
    4. Empfehlung, Quoten einzuführen, weil diese die ungleiche Verteilung gewaltsam verhindern.

    auch diesen durchzuführen
    1. Es gilt das Primat der Gleichverteilung des Merkmals Geschlecht bzgl. eines beliebigen Kriteriums
    2. Es gibt eine Überrepräsentation von Männern bei im Fall niedriger Lebenserwartung und schlechter Gesundheit aufgrund der Ausübung von Jobs, die der Gesundheit und Lebenserwartung abträglich sind
    3. Quoten gleichen die nicht gleiche Verteilung aus
    3. Empfehlung, Quoten auch für lebensgefährliche und die Gesundheit gefährdende Jobs einzuführen

    Dies mach sie nicht, weil sie offenbar ein weiteres Kriterium benutzt, das im genderistischen „Forschen“ wirkt (es gilt also nicht nur das Primat unter Punkt 1). Dieses Kriterium oder Kriterienbündel, wird uns von der „Forscherin“ nicht mitgeteilt. Offenbar ist ihr Abbildungsraum, in dem sie reflektiert, unvollständig und logisch nicht stringent oder, in anderen Worten, er ist nicht wissenschaftlich abgesichert und wir haben es hier nicht mit wissenschaftlicher Forschung, sondern vielleicht mit vaginazentrierten Selbstreflexionen zu tun, die innerhalb des frühkindlichen Spiegelstadiums operieren.

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