Verheiratete Männer verdienen mehr als Single-Männer, die etwa soviel verdienen wie Frauen

Eine sehr interessante Grafik:

Hier noch mal als Grafik:

verheiratete Männer verdienen mehr

verheiratete Männer verdienen mehr

Sie lässt verschiedene Thesen zu den Gründen zu, die man dann jeweils untersuchen müsste:

  • verheiratete Männer bekommen von ihren Frauen den Rücken freigehalten und können sich daher ganz auf die Karriere konzentrieren.
  • verheiratete Männer haben die Versorgerrolle übernommen und bemühen sich für ihre Familie ein besseres Leben zu schaffen / müssen mehr Geld verdienen, weil sie eher Kinder haben und die Frau nicht berufstätig ist
  • Verheiratete Männer sind deswegen eher verheiratet weil sie besser verdienen und sie damit als Partner interessanter werden / Frauen sie eher heiraten wollen
  • Männer, die heiraten sind auch sonst sozial angepasster und gesellschaftlich besser aufgestellt, wollen ein solideres Leben, so dass schlicht die Charaktereigenschaften, die Heirat und Gutes Einkommen bedingen, hier die gleichen sind.
  • Männer, die gut verdienen und verheiratet sind, haben Eigenschaften, die ihnen in der Partnerwahl und im Beruf Vorteile bringen, die aber abseits reiner Ressourcen liegen, wie etwa Gesundheit, gutes Aussehen, Größe, Führungseigenschaften, Mut, Tatkraft etc

Aus dem oben im Tweet verlinkten Text dazu:

Vandenbroucke’s first observation is that there was very little, if any, difference between single men and single women.

Was auch wieder schwer zu erklären sein dürfte nach den feministischen Theorien, die ja darauf abstellen, dass Männer an sich privilegiert sind. Warum verdienen dann Single-Männer nicht auch mehr als Single Frauen?

Wobei die Kurven natürlich da auch deutlich machen, dass so etwa bis 28 die Männer mehr verdienen als die Frauen und dann wahrscheinlich die besser verdienenden Männer heiraten und damit aus dem Pool der Single-Männer ausscheiden. Es wäre interessant zu sehen, wie sich die jeweiligen Zahlenverhältnisse verändern und das näher aufzuschlüsseln, auch in Bezug auf „Rückkehr“ der verheirateten Männer in den „Singlestatus“. Hier meint Single aber wie diesem Text zu entnehmen ist, tatsächlich Leute, die nie verheiratet waren

Next was that single women and married women also earned similar wages. “This is surprising since married women may be more likely to have children than single women,” he noted. “Thus, this second point is not consistent with the view that the gender wage gap results from women having children earlier in life and losing ground in human capital accumulation relative to men.”

Das ist in der Tat interessant, gerade weil in anderen Studien der Verdienst der Frauen, die Kinder haben, radikal einbricht, weil sie eben auf Halbzeittätigkeiten oder auf  mit der Kinderbetreuung besser in Einklang zu bringenden Tätigkeiten ausweichen. Hier ist die Kurve bis 26 recht steil und bricht dann im Wachstum ein.

His final observation was that married men earned significantly more than the other three categories. He cautioned that the data don’t imply that being married increases a man’s wage: “It might be that men with higher wages are more likely to marry; therefore, the average married man earns a higher wage than the average single man.”

Oder das sie eher geheiratet werden. Das würde gut zu den Studien passen, dass Frauen Männer mit Status und Ressourcen interessant als (Langzeit-)Partner finden.

Hinzu kommt sicherlich, dass viele Männer erst dann heiraten werden, wenn sie einen Job haben und Männer und Frauen, die sehr jung heiraten wahrscheinlich auch eher konservativ in ihren Rollenvorstellungen sind.

“The gender wage gap remains a complicated topic,” Vandenbroucke concluded. “But progress may come from asking different questions: not just why women earn less than men (although not compared with single men), but also why married men earn so much more than everyone else.”

In der Tat eine sehr interessante Frage. Ich finde insbesondere die Umkehrung allerdings viel interessanter: Warum sind Männer, die gut verdienen, eher verheiratet?

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35 Gedanken zu “Verheiratete Männer verdienen mehr als Single-Männer, die etwa soviel verdienen wie Frauen

  1. Was leider nicht aus der Grafik hervorgeht ist der Bezug des Verdienstes. Reden wir hier von bretto oder nutto?
    Ich denke, nicht nur in Deutschland werden verheiratete Männer gegenüber Ledigen steuerlich entlastet werden.

    Warum sind Männer, die gut verdienen, eher verheiratet?

    Weil gutverdienende Männer auf dem Heiratsmarkt heiß begehrt sind. Mehr als Otto-Normalverdiener.
    Das deckt sich zumindest mit den bisherhigen Thesen, Theorien und Meinungsäußerungen hier. 😉

    • Ich kenne genügend geschiedene Männer, die Ihre Ambitionen um eine höher dotierte Stelle zurück gefahren haben, den Hintergrund könnt Ihr der Düsseldorfer Tabelle entnehmen.
      Da ist halt niemand mehr der einem den „Rücken frei hält“ und da gibt es dann mehr was man mit der Lebenszeit die man noch hat anfangen kann als Sie in der Firma gegen Geld zu verhökern.

      • Ja, wenn man zusammen ein Haus gebaut oder gekauft und größten Teil bezahlt hat und dann nach 8 Jahren die Scheidung kommt und die Frau das Haus und die Kinder bekommt, zusätzlich zu einem Teil deines Lohns, dann fragt man sich wohl schon wofür man sich da eigentlich abrackert.

  2. „verheiratete Männer bekommen von ihren Frauen den Rücken freigehalten und können sich daher ganz auf die Karriere konzentrieren.“

    Möglicherweise ist es auch so, dass die verheirateten Männer ihren Frauen den Rücken frei halten, damit diese sich um die Familie kümmern können.
    In meinem direkten Freundes und Familienkreis sind in den letzten 2 Jahren mehrere Kinder geboren. und fast immmer wollte die Mutter 2 Jahre Eltedrnzeit nehmen und für das Kind da sein (sogar entgegen vorheriger Absprachen).

      • @Christian

        Habe versucht an die Originalstudie heranzukommen, ist aber gar nicht zu einfach. Ich schreibe hier meine Problem mit der Darstellung kurz auf:

        Was sie in der Darstellung verwendet haben werden, ist offensichtlich der Durchschnitt und nicht der Median.
        Wenn man nämlich versucht Haushaltseinkommen zu bilden, kommen für die USA völlig irreale Werte hinaus.

        Das Problem des Durchschnitts bei der Gruppe der Männer ist, man erhält damit eine ordentliche Verzerrung durch die Hochverdiener und bei Frauen durch die Niedrigverdiener -> siehe in D Minijob.

        Beispiel: Erhalten 20 Männer 50.000 Euro im Jahr und einer 500.000, dann ist der Median 50.000 und der Durchschnitt 71.428 Euro.
        Für die 20 Männer der Gruppe (also 95%) ist der Durchschnitt damit wenig aussagekräftig.

        Gleiches Spiel mit Frauen: 20 Frauen 50.000 Euro Jahresverdienst, eine mit 5400 Euro Minijob; Median 50.000 Euro, 47.876 Euro im Schnitt.
        Und prompt kannst du sagen: „Obwohl 95% aller Frauen den gleichen Job haben wie Männer, verdienen sie durchschnittlich ein Drittel weniger!“
        Ich hätte Feministin werden sollen. 🙂

        Nächstes Problem ist der Status „verheiratet“ – ist damit die aktuelle Ehe gemeint und ist diese aktuelle Ehe die erste Ehe?
        Das ist Angesichts der Scheidungsquote und 50% der Bevölkerung in den USA, die mehr als 2 Hochzeiten bis zum Alter von 45 absolviert haben eine ganz ernsthafte Frage. Bezahlt der Mann der Mann Alimente und Kindesunterhalt für die letzte Ehe, dann hat sein Lohn/Gehalt nichts mit dem persönlich verfügbaren Einkommen zu tun.
        Gleiches Problem: Dass sie jetzt Single sind muss nicht heißen, sie wären nie verheiratet gewesen.

        Abschließend wäre auch noch zu berücksichtigen, dass die Heiratsneigung>/i> nach „Rasse“ in den USA sehr unterschiedlich ist.
        Ein Drittel aller schwarzen Frauen und Männer in den USA im Alter von 40-45 war 2015 noch nie verheiratet, bei weißen Frauen liegt dieser Anteil bei 7%.
        Damit finden sich die Gruppe, bei denen ein eher niedrigerer Verdienst anzunehmen ist, nicht in der Gruppe der Verheirateten.
        Was den
        Durchschnitt dieser Gruppe zwangsläufig nach oben treibt.

        Kurz: Bei mir wirft die Darstellung wesentlich mehr Fragen auf als Antworten zu liefern und das offensichtlich gewünschte Ergebnis, den positiven Effekt einer Heirat auf das Einkommen zu sehen, kann ich so nicht nachvollziehen.

    • Was ist da denn im Rücken eines Single Mannes mit 2 Zimmer Wohnung?
      Was genau übernimmt eine Frau, dass man sagen kann, er habe „den Rücken frei“?
      Die 5 Stunden Hausarbeit pro Woche, wofür sie aber 12 Stunden Aufmerksamkeit von ihm haben will?

      Ehrlich gemeinte Frage.

        • Wie sieht’s denn aus mit der kinderzahl der unverheirateten, denen keine Frau den Rücken frei hält ?
          Ist der Vorteil für die verheirateten wirklich so groß?

          • @maddes8cht

            Alles interessante Fragen. Wenn jemand Studien dazu hat, dann bin ich interessiert. Ich wollte auch letztendlich nur die möglichen Theorien aufschlüsseln. Vielleicht ist es ein Zusammenspiel aller dieser Kriterien. Vielleicht hat eines eine besonders hohe Erklärkraft. Ich könnte mir vorstellen, dass Partnerwahl einiges ausmacht, aber auch, dass Männer mit guten Job auch eher Familien gründen und heiraten.

            Wie könnte man es ermitteln? vielleicht müsste man noch mal aufschlüsseln nach „verheiratet mit Kindern“ Verheiratet mit Kindern, Frau arbeitet selbst Vollzeit ohne lange Aussetzer“ und dann auch innerhalb der Singles und der Frauen differenzieren.

          • Vielleicht geht es ja nur mir so, aber bisher wurde ich noch immer beim ersten Kennenlernen von Frauen gefragt was ich beruflich mache.
            Wäre also durchaus denkbar, dass es zum zweiten Date nur kommt wenn Sie das Potential sieht, dass er Sie und den Nachwuchs auch ernähren kann.

        • Ich glaube, es bringt nicht viel, sich über diese Sache, wer da angeblich wem den Rücken frei hält bzw. wer wem Druck macht, unnötig den Kopf zu zerbrechen. Das ist eine Wertung, mit der offensichtlich versucht worden ist, Informationen, die eigentlich nicht in vorgefertigte Weltbilder passen, krampfhaft in selbige zu assimilieren. Frauen müssen einfach wunderbar und doch irgendwie unterdrückt sein. Und wenn sich rausstellt, dass lediglich verheiratete Männer mehr verdienen als so ziemlich alle Frauen, während diese mit unverheirateten Männern in etwa pari sind, dann muss das natürlich damit erklärt werden, dass sich Frauen völlig uneigennützig dafür aufopfern, damit ihre Ehemänner so viel Geld scheffeln können.

          Dies gibt die Statistik aber nicht her bzw. deutet an, dass dem nicht so ist. Die Statistik beginnt bereits bei Zwanzigjährigen. In dem Alter ist man weder lange verheiratet (wenn überhaupt) noch ist man schon lange berufstätig. Dennoch gibt es auch dort schon einen signifikanten Unterschied zwischen den gelisteten Gruppen. Was sich meines Erachtens daraus tatsächlich ableiten lässt: vielen Männern ist es sehr bewusst, dass sie, um bessere Chancen auf dem Partnermarkt zu haben, einen gut bezahlten Beruf brauchen. Das ist nichts anderes als eine Binse, die schon unzählige Male sowohl bei Auswertungen von Anforderungsprofilen auf Partnerschaftsbörsen als auch bereits bei Befragungen von Teenagern bestätigt worden ist. Mädchen / Frauen erwarten zum nicht unerheblichen Teil, dass ihr Ehemann sie und die Kinder versorgt und Jungen / Männer passen sich dem an oder haben andernfalls schlechtere Karten.

          Dass verheiratete Männer mehr Geld machen als unverheiratete und das daran liegen soll, dass ihnen die Frauen den Rücken frei halten, ist eben nur wieder die höchst einseitige Sicht auf partnerschaftliches Miteinander. Was machen denn bitte die Männer mit ihrem Einsatz, um das hohe Gehalt zu erzielen? Halten sie damit nicht auch gleichzeitig ihren Frauen den Rücken frei, damit diese sich so sorgenfrei wie möglich um Haus und Nachwuchs kümmern können? Nee, nee, so darf das natürlich nicht gesehen werden. Männer sind egoistische Schufte, die nur ans Geldscheffeln denken und Frauen sind selbstlose Engel, die sich ohne Murren hinten anstellen, damit der Mann seinem Egoismus frönen kann. Und wer am Ende bei dem ganzen Spiel die Rolle innehat, die erheblich mehr Druck auf einen ausübt, bleibt dabei natürlich auch stets unerwähnt; und das, obwohl dies durchaus auch einer der Gründe für die dreimal höhere Selbstmordrate bei Männern sein könnte.

      • Das ist allerdings auch auf ledige und alleinlebende Männer und Frauen zutreffend.
        Ich kenne einige, die selbst nach ihrem EEJ noch weiter kostenlos (ehrenamtlich) arbeiten gegangen sind, sofern man sie gelassen hat.
        Womit eigentlich klar sein dürfte, dass der generell arbeitsscheue und faule Arbeitslose ein Märchen ist.

    • In Japan ist das wohl so:
      Was macht das japanische Familienleben so anstrengend? An erster und zweiter Stelle für die familiären Probleme nannten die Befragten eine Ehefrau, deren Forderungen und Launen bei ihren Männern Erschöpfungszustände verursachen oder zumindest solche verstärken würden. Diese Gründe erschienen weit wichtiger als die nachfolgenden Begründungen wie Beziehungen ohne Sex, fehlende Freizeit, finanzielle Probleme oder Einmischungen von Seiten der Schwiegereltern.

      Die Ehefrau sei unfähig, ihrem Mann zu gefallen, war eine häufige Antwort der befragen Männer. Wenn man nach einem harten Arbeitstag mit 12 bis 14 Arbeitsstunden nach Hause komme, werde man oftmals in einem Ton empfangen, der eher an einen Vorgesetzten erinnere, als an eine zärtliche liebenswerte Lebensgefährtin. Wenn man ihr dann nicht bei der Hausarbeit helfe, sei man ein Versager und wenn man helfe, dann werde man als Stümper bezeichnet.

      https://www.heise.de/tp/features/Lieber-auf-Arbeit-als-im-Kreise-der-Familie-3375180.html

      • Die Ehefrau sei unfähig, ihrem Mann zu gefallen, war eine häufige Antwort der befragen Männer.

        Das erklärt vielleicht, wieso manche Feministinnen der Ansicht sind, malochen gehen sei ein Vergnügen für den Mann, den das Patriarchat den Frauen nicht gönnen würde.
        Zumindest bei Feministinnen, die trotz ihrer männerfeindlichen Weltanschauung einen Mann ergattern konnten. 😀

    • ja, das gibt es tatsächlich, kenne einen Fall persönlich, ein ganz netter Mann, prima Typ, echter Kumpel. Die Frau ist eigentlich nicht schlecht oder böse selbst sehr fleißig im Haushalt, packt mit an, hat eben nur immer ellenlange Wunschlisten, was alles noch am Haus und Garten gemacht werden müsste. „Du wolltest doch noch blablabla,,,, WOLLTEST !

  3. Das kann schlicht nicht sein — weil es unsinnig ist.

    Bitte mal einfach die Grundaussage der Graphik reflektieren: die verh. Männer verdienen fast *doppelt* so viel wie alle anderen. Und diese Lücke tut sich von 30 – 40 Jahren auf: ab 40 hat ein durchschnittlicher verheirateter Mann das doppelte Einkommen!

    Da muss ein gewaltiger Fehler drin stecken. Wenn nicht gleich gelogen wurde, dass sch die Balken biegen. Motiv für die Lüge kann eigentlich nur der Versuch sein, den Gender Pay Gap irgendwie zu retten. Um den Gender Pay Gap wird ja auch sonst immer und nur auf dreisteste und bekloppteste Weise rumgelogen. Die Aussage, die hier herbeigelogen werden soll, könnte sein: siehste mal: das Patriarchat belohnt natürlich die Verheirateten! Und nicht diejenigen, die keine Frau unterdrücken wollen!

    • ja danke für den Hinweis, der Unterschied ist wirklich heftig, da muss ein Fehler in der Methode sein. Er ist sicher real vorhanden, aber nicht so hoch.
      Oder täusche ich mich da, weil ich aus persönlicher Erfahrung eine falsche Einschätzung habe. Dann müsst ja unter den Geringverdienern und Hartzern der Anteil von Single-Männern signifikant über dem Durchschnitt liegen.

      • Das Ganze geht nur, wenn die ersten % der Einkommensschichten alles verheiratete Männer sind und diese kleine Schicht den Durchschnitt so heftig anheben kann.

        Auf jeden Fall ist die Graphik und diese Darstellung sicher extrem irreführend.

  4. „verheiratete Männer bekommen von ihren Frauen den Rücken freigehalten und können sich daher ganz auf die Karriere konzentrieren.“

    Wie genau hält denn eine Frau einem Mann den Rücken frei? Mit ihr hat er doch sehr viel mehr Verpflichtungen.

    • Das höchste Einkommen hatte ich als geschiedener Single. Ich hatte Zeit ohne Ende, konnte Überstunden machen und fette Boni kassieren. Zwei Autos, 3 Zimmer Luxus Wohnung und ne Putzfrau. Die Bude war für 50 Euro die Woche blitzblank. Essen gab es im Restaurant, oder mit Kollegen zusammen vom Feinkosthändler. Eine Frau kostet mehr und mindert den Lebensstandard. 5 Urlaube im Jahr waren drin. Flieger oder mit dem Cabrio an die Küste. Alles kein Problem, wenn die Dame fehlt. Die kosten nur Geld und leisten nix.

      • Es geht bei der Studie aber wohl um das Einkommen und nicht um die Ausgaben.
        Ob verheiratete Männer dank Partnerin mehr Ausgaben haben, ist also egal.
        Mehr Ausgaben sind bestenfalls ein Anreiz für Mehrarbeit oder die Forderung nach einer satten Gehaltserhöhung.

    • Es ist doch klar, wie die Frau dem Mann den Rücken frei halt, Sie sorgt dafür, dass das Geld unter die Leute kommt, da muss sich der Werte Gatte auch nicht selber drum kümmern und kann die Zeit verwenden das in die Kasse zu füllen.

      • Stimmt schon alles irgendwie ein wenig, aber ich muss sagen, als „Reisender“
        , ohne die unbezahlte Putze zu Hause, würde ich da im Haushalt deutlich weniger hinkriegen, das ganze selbsgemachte, die Selbstversorgung würde ohne die Frau in Haus und Garten gar nicht funktionieren, solange ich so viel Dienstreisen habe. Aber es geht ja um das statistische Mittel, und die meisten Frauen haben wahrscheinlich wirklich ein Schmarotzer-Gen, noch verstärkt durch feministische Gehirnwäsche, oder einfach den Zug der Zeit.

        • Das mit dem Putzen ist eine Sache der Organisation und des „Geräteparks“, wenn man als Single nicht Zuhause ist, dann macht auch niemand zusätzlichen Dreck.
          Wobei Du schon recht hast, dass es als Wochenendpendler eben bedeutet sich an den wenigen Tagen wo man nicht unterwegs ist eben auch noch den Haushalt machen muss.
          Wobei ich da jetzt als geschiedener Wochenendpendler nicht so viel mehr Aufwand habe, im Vergleich zu verheirateter Wochenendpendler, denn die überarbeitet Hausfrau und Mutter brauchte ja am Wochenende auch mal Erholung.

          Nun ja Garten/Selbstversorgung das bekommt man als Reisender nicht so wirklich unter einen Hut, was aber mehr damit zusammenhängt, dass man da eben auch im richtigen Moment sich darum kümmern muss.
          Wobei ich mal einen Kollegen (auch Wochenendpendler) hatte der hat ein Gartenstück bei einem örtlichen Kollegen bewirtschaftet weil er das zum Ausgleich gebraucht hat, das meiste hat er dann mit genommen.

  5. Pingback: Ressourcen und deren Auswirkungen auf die Attraktivität bei Mann und Frau | Alles Evolution

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