Transsexuelle und Sport

 

 

59 Gedanken zu “Transsexuelle und Sport

  1. Mädchen in die Boy Scouts.
    Männer in die Frauensportarten.

    Schöne neue Welt.

    Wenigstens werden sich über den zweiten Punkt einflussreichere Leute aufregen als über den ersten und so werden wir vielleicht langfristig beide los.

    • Danisch würde sagen: Geliefert wie bestellt… 😀

      Lief eben auf Sat1. Focus TV mit einem Einstellungstest bei der Polizei.
      „Statistisch gesehen fallen 20% mehr Frauen beim Sporttest durch als Männer. Ob Karolin mit ihren männlichen Konkurenten mithalten kann?“

      Muss sie ja gar nicht. Die Anforderungen für Frauen sind ja deutlich niedriger.

  2. Tja, da braucht es jetzt eine dritte Liga, also Männer, Frauen und artifiziell Aufgepumpte/Hormongedopte.
    Die der dritten Kategorie kann man dann als Untergruppe der Bodybuilder verwursten.

    • Wäre auch noch ’ne vierte Gruppe denkbar: Die mechanisch gepimpten.
      Also z.B. die, die sich die Füße absägen und durch Kevlarsprungfedern oder spezielle Flossen o.ä. ersetzen lassen

    • Wobei die Gruppen drei und vier dann heterogen, ähh pardon, natürlich DIVERS gefahren werden könnten, also ohne geschlechterselektierende Einzelwettbewerbe.
      Bspw. Skispringen der Frauen, der Männer und der Geflügel(ten). Bei letzteren könnte sich dann andere Unterkategorien als interessant erweisen, z.B. die Biogeflügel ( reine Baumwolle, Seide, Gänsefedern, oder Hanffasern ) und die Chemoflügler mit Erdölprodukten, oder so.

      • Ach ja? Sind es nicht die Geistesgrößen aus den Gender Studies, die behaupten, dass Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei?

        Disclaimer: Ja, die sozialen Einflüsse dominieren und sind auch viel dynamischer, aber die biologischen Unterschiede sind trotzdem da.

        • Das zeigt übrigens recht hübsch die Unsinnigkeit der feministischen Absolutstellung von „Genetisch fest codiert“ und „ansozialisiert“.
          Simple Binärkacke ohne realen Bezug.
          Jedes soziale Konstrukt schlägt sich irgendwann genetisch nieder und so ziemlich jede genetische Verhaltenscodierung hat irgendwelche sozialen Hintergründe, beides ist also i.d.R. vorhanden.

          Außerdem behaupte ich, daß es im Gencode jede Menge Plan B, C, D, E, F usw. gibt, mancher Marker wird aktiviert, mancher nicht, mancher in Kombination mit bestimmten anderen, mancher in eine ganz andere Richtung mit anderen Kontexten, quantitativen und qualitativen Wertigkeiten etc.pp….

          Aber das ist natürlich antifeministisches Geheimwissen(TM), weil Femis ( ich vermute bei einigen genetisch recht festgebrannt ) größtenteils zu kaputtprogrammiert sind, um derartige Differenzierungen auch nur ansatzweise wahrzunehmen.

      • Nachtrag: Was wäre denn los, wenn die Sportverbände Transfrauen ausschließen? Dann kommen die selbsternannten Transaktivisten aus ihren Höhlen gekrochen und die Hölle bricht los.

        • Lieber mal eben das Höllenfeuer löschen, als sich darin ewig grillen zu lassen.

          Freundlicher sagt es Kästner:
          „Was immer auch geschieht, nie sollst Du so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Dich zieht, auch noch zu trinken!“

    • „aber ich weiß, wem die Schuld dafür gegeben werden wird“
      Wobei das diesmal eine Nummer schwieriger wird als sonst immer, weil im Moment eben doch jeder weiß, dass es eher nicht Männer-Nazischweine gewesen sind, die sowas gefordert haben, sondern das eher aus der feministischen Ecke kam.
      Aber wie heißt es so schön: Man wächst mit seinen Aufgaben, und steter Tropfen höhlt den Stein.
      Irgend ein Dreh wird ihnen trotzdem einfallen, und auch wenn es eine Weile dauern mag: Wenn man eine Lüge oft genug wiederholt, wird sie zur Wahrheit.

      • Welcher feministische Akteur sollte denn gefordert haben, „Frau“ als Person mit einer Testosteronkonzentration von max. 10 nmol/L zu definieren?

        Die Vorgänger-Definition von „Frau“ lautete m.W.n. übrigens: „hat kein SRY-Gen“.
        Aber diese Vorstellung musste (irgendwann gegen Ende der 90er) aufgegeben werden, nachdem sich empirisch durch entsprechende Untersuchungen rausstellte, dass dies wohl doch häufiger als man erwartet hätte bei Sportlerinnen zu finden war … d.h., nachdem man Sportlerinnen (gemeint sind hier: sportlich-aktive Personen mit weiblicher Genitalausstattung, die von Kindesbeinen an weiblich sozialisiert wurden) als „keine richtigen Frauen“ von Wettkämpfen ausschloss, bzw. auch rückwirkend ihnen die Erfolge usw. strich.

        • @Semi
          es ist ja wohl noch mal ein ziemlicher unterschied von den von dir erwähnten Menschen, die einen voll ausgebildeten weiblichen phänotyp haben und zeitlebens als Frau gehalten wurden, obwohl sie genotypisch männer mit xy-Chromosomensatz sind – also Leuten, bei denen Biologisch-organisch-hormonell immerhin sich eine ganze Menge untypisch zu ihrem Chromosomensatz herausgebildet hat, im Vergleich zu solchen Leuten hier, die biologisch vollkommen eindeutig Männer sind, auch sehr deutlich maskulinen Interessen nachgehen, und an denen so irgendwie besonders gar nichts feminines zu finden ist.

          • Also für mich ist der wesentlichste Unterschied, dass man es diesmal aber doch nun wirklich hätte besser wissen MÜSSEN! So lässt sich die aktuell-gültige Bestimmung nichtmal mehr als bedauerliche Unfähigkeit des olympischen Komitees u.a. schönreden…

  3. Willkommen in der Welt von endlich unterhaltsamem Frauensport der auch vermarktbar ist!
    Endlich wird per Leistung das allgegenwärtige Lohngejaule sogenannter Spitzen- und Leistungssportlerinnen abgedreht.

  4. Wenn man das konsequent zu Ende denkt, dann wird bei den nächsten Olympischen Spielen / Fussball Weltmeisterschaften mal eine Mannschaft gewinnen, die NUR aus Trans-Frauen besteht. 1.90 gross und 80kg schwer.

    • Najo, die sowjetischen Teams haben ja früher gedopt bis zum bitteren Ende, da würde es Sinn ergeben, wenn die jetzt halt Teams aus Transfrauen einstellen. Amüsant wäre es auf jeden Fall.

    • „Wenn man das konsequent zu Ende denkt, dann wird bei den nächsten Olympischen Spielen / Fussball Weltmeisterschaften mal eine Mannschaft gewinnen, die NUR aus Trans-Frauen besteht.“

      Nein, konsequent zuende gedacht hieße das, dass bei den übernächsten Olympischen Spielen/Fußball-WM NUR noch Mannschaften aus Trans-Frauen antreten.
      Bio-Frauen dürften dann wieder nur als Pausen-Girls auftreten, bzw. in Mädchenclubs auf Kreisklassenniveau herumdaddeln. 😀

  5. Die Frage die sich mir stellt, wenn man Mädchen von der frühen Pubertät an Testo gibt, werden sie zu einem Mann mit Vagina. Wenn man die Hormone dann absetzt, werden sie zu sehr maskulinen Cis-Frauen. Wo ist dann noch der Unterschied? Das die Transperson hier einen ganzen Kopf größer ist, zeigt eigentlich, dass Sportlerinnen dieser Kategorie nicht wirklich gefragt sind, es ist zwar seltener als bei Männern, aber wäre es ein beliebter Sport, würde man sowieso die wenigen 1,90 Hühninnen rekrutieren. Und ob eine Trans-Frau da noch einen echten Vorteil hätte wage ich zu bezweifeln. Die Frage ist also, warum steht sie da gegen ziemliche Durchschnittsfrauen auf dem Platz?

    • Hi Nani,
      „Die Frage die sich mir stellt, wenn man Mädchen von der frühen Pubertät an Testo gibt, werden sie zu einem Mann mit Vagina.“

      Nein, da liegst Du falsch, das ist keine Frage, sondern eine falsche Unterstellung.
      Sie werden zu Mädchen auf Testosteron.

      “ Wo ist dann noch der Unterschied?“

      DAS ist eine Frage!
      Antwort: Im Doping, resp. dessen Langzeitauswirkungen, natürlich.

      „Das die Transperson hier einen ganzen Kopf größer ist, zeigt eigentlich, dass Sportlerinnen dieser Kategorie nicht wirklich gefragt sind, es ist zwar seltener als bei Männern, aber wäre es ein beliebter Sport, würde man sowieso die wenigen 1,90 Hühninnen rekrutieren.“

      Solltest Du mit diesem Satz irgendetwas zum Ausdruck bringen wollen, versuche es doch einfach nochmal.

      „Die Frage ist also, warum steht sie da gegen ziemliche Durchschnittsfrauen auf dem Platz?“

      Ganz einfach, weil es zuvor in keiner Phase unserer Geschichte so einen Blödsinn gegeben hat.
      Anders gesagt: Die Regeln für Gen- u./o. Hormongedopte müssen erst noch ge- bzw. erfunden werden. Einfacher und sinnvoller wäre es, solche unsportlichen Wesen einfach vom sportlichen Wettbewerb auszuschließen, da sie dort nix verloren haben.
      Wenn der Sprinter Karl-Hugo B. demnächst meint, er wäre ja privat eine Frau, oder was auch immer, kann er das gern machen und auch weiterhin bei den Männern mitsprinten. Nur wenn er im Sport verbotene Substanzen zu sich nimmt, u./o. sich grob unsportlich verhält, bspw. durch extremes Doping o. das Zusammenschlagen von Frauen, muß er sanktioniert und ggf. aus der Sportsgemeinschaft ausgeschlossen werden.
      ( Hey, das ist zwar eine uralte Binse, aber eben darum wohl auch noch in zu wenigen Satzungen zu finden. Das wäre doch mal ein schöner Anfangsparagraf für moderne Sportregeln. Wenn die Briten das Rugbyspiel in den Griff bekommen haben, ja sogar Cricket, dann sollte das mit den Geschlechter-Betrügern, Drogenkonsumenten, Schlägern etc. doch auch gelingen, oder? )

      • Ich bin fernab jeder Ambition jemals Profisport zu machen und für mich ist das Thema genauso irrelevant wie die Metoo – Debatte. Ich sage nur, diese Frauen können nicht die A-Liga sein und jede große kräftige Frau (immerhin sind 5 % der Frauen über 1,80m) würde die auch stompen wenn sie den Sport machen würde.

        „increased testosterone levels, muscle mass and strength“ stimmt ja nicht. Postoperativ haben Transfrauen sogar weniger Androgene als biologische Frauen, wenn auch einen höheren Freie-Androgene-Index. Muskelmasse und Stärke sind dann nicht mehr vom Geschlecht abhängig, sondern nur noch vom Individuum. Gäbe es einen echten Wettbewerb, dann wären nur noch extreme Ausreißer (1,90m+) wirklich bedenklich. Den Rest macht nur die Gewichtsklasse. Ich bin exakt genauso stark wie meine 10cm kleinere aber 10 Kilo schwerere Mitbewohnerin. Und ich bewege mich definitiv mehr.

        • „Ich sage nur, diese Frauen können nicht die A-Liga sein“
          Nur um des Verständnisses willen:
          Meinst Du jetzt Frauen, oder Transen, oder irgendwelche Angeblichkeiten?
          Falls ersteres: Warum sollten „diese“ ( welche ) nicht in ihren Wettbewerben A-Liga sein können? Es gibt sogar Schachweltmeisterinnen!

        • „Debatte. Ich sage nur, diese Frauen können nicht die A-Liga sein“
          Dazu schrieb ich schon was. Im Frauensport ist in manchen Ländern in vielen Sportarten keine wirkliche A-Liga vorhanden.

          “ und jede große kräftige Frau (immerhin sind 5 % der Frauen über 1,80m) würde die auch stompen wenn sie den Sport machen würde.“
          Die würden vielleicht die Frauen auf den Bildern stompen, aber nicht Mouncey. Siehe von mir gepostetes Bild – da sind dann schon stärkere Frauen im Spiel.
          Grade im Frauen- Mannschaftssport passiert es daher gerne, dass Nationen mit starken Frauenmannschaften andere regelrecht vom Platz fegen – fast so, wie wenn die (also die „starken“ Frauenmannschaften) gegen eine Jungenmannschaft spielen.

          „Ich bin exakt genauso stark wie meine 10cm kleinere aber 10 Kilo schwerere Mitbewohnerin.“

          Mit verlaub: Wenn du nicht total untergewichtig und deshalb eher schwächlich bist, glaub ich dir das nicht.
          Wie misst du „exakt genauso stark“?
          Schwere Sachen heben?
          Armdrücken?
          Ringen?

        • P.S.

          „(immerhin sind 5 % der Frauen über 1,80m)“
          International? Nie im Leben.
          In Schwede vielleicht. Und in Deutschland.
          Entsprechend vielleicht auch in Australien.

          Sicher nicht in Japan. Und in vielen Islamischen Ländern ebenfalls nicht.

          Klar ist die Bildauswahl da suggestiv. Aber, wie gesagt, auch vergleichbar große Frauen sehen neben diesem Berg noch zierlich aus.

    • „wenn man Mädchen von der frühen Pubertät an Testo gibt“, dann zählt das im Sport üblicherweise als doping, ist unerlaubt bzw. verboten und führt zur Sperrung.
      Warum wohl nur?

      Wenn man das gleiche aber nun aus politisch korrekten Gründen macht, soll es dann erlaubt sein?

      „Die Frage ist also, warum steht sie da gegen ziemliche Durchschnittsfrauen auf dem Platz?“
      Natürlich werden in solchen tweets gerne besonders eindrucksvolle Bilder gepostet.
      Dass da manche Länder (Islamische!) nicht in der Lage sind, genügend viel genügend interessierte genügend große Frauen zu finden für eine Sportart, die im jeweiligen Land ohnehin eher Nischensport ist, wird da vieles erklären.
      Es heißt Hannah Mouncey, und eine Google Bildersuche liefert zahlreiche Bilder, bei denen der Größenunterschied dann auch nicht mehr ganz so groß ist.
      Dennoch: Mit 1,88 m ist Mouncey anständig groß, wiegt aber auch 100 kg.
      Eine Frau ist mit 1,80 schon „groß“ und dann immer noch einen halben Kopf kleiner.
      Aber auch mit einer solchen Größe hat eine (ungedopte) sportliche Frau eher keine 100 kg.

      Bei Bildern wie dem hier

      ist es dann nicht mehr der Größenunterschied, sondern die Gesamtmasse, die das ungleiche Kräfteverhältnis unterstreicht.

      Ohne das von dir angeregte Doping ist das nicht auszugleichen. Und mit der Idee, doch einfach Testosteron-Doping für Frauen freizugeben, wirst du im internationalen Sport zum Glück heute nicht mehr weit kommen.

      • „Bei Bildern wie dem hier ist es dann nicht mehr der Größenunterschied, sondern die Gesamtmasse, die das ungleiche Kräfteverhältnis unterstreicht.“

        Ich war ein ziemlich zierlicher Pinsel bis zum Ende meiner Schulzeit. Mit 54 kg lag ich eher in der mittleren Frauenliga meiner Klassenkameraden. Wenn ich im Sport beim Handball auf einen Klassenkameraden von sportlichen 70 kg stieß, war das, als wäre ich von einem Auto angefahren worden. Ähnlich dürfte ein Zusammenprall beim American Football, wie im obigen Bild, wohl wirken.

        • Diese 2, 3 Jahre, wo die Mädchen sich schneller entwickeln als die Jungs und ihnen körperlich überlegen sind ..

          Ich war bis in die 8. Klasse ziemlich schmächtig, einer der kleinsten der Klasse, und nicht zuletzt dadurch wohl anfällig für mobbing.
          8.Klasse wiederholt, und genau um den Dreh herum einen riesen schub Pubertät hingelegt – in der neuen Klasse dann von Anfang an einer der größten gewesen.
          Das hat alles verändert.

          • „Ich war bis in die 8. Klasse ziemlich schmächtig, einer der kleinsten der Klasse, und nicht zuletzt dadurch wohl anfällig für mobbing.“

            Besonders klein war ich nun nicht, bezogen auf meine Klassenkameraden, nur eben „schlank“, um nicht zu schreiben „extrem mager“.
            Und dieses Problem wandelte sich leider auch erst so ab Mitte 35, mit der Geburt meines ersten Sohnes. Keine Ahnung, ob es da einen kausalen Zusammenhang gibt.

            Mobbing gab es bei uns kaum und wenn, dann war ich mit meiner großen Klappe und der spitzen Zunge sicher nicht das Ziel 🙂
            Das Thema hatte ich schon in der Grundschule durchgemacht.

          • Mobbing.
            Das gab’s damals doch gar nicht, sondern wurde erst unter Rot-Grün importiert.
            Früher gab es etwas, das hieß Hänseln.
            Und was hat Rot-Grün aus dem zarten Plänzchen Mobbing gemacht???

        • 54kg? Bei welcher Größe?
          Das warst Du ja klapprig 😉
          Ich habe jetzt übrigens auf ewig von Dir Bilder von oversize gelben T-Shirts im Kopf!

    • „wenn man Mädchen von der frühen Pubertät an Testo gibt, werden sie zu einem Mann mit Vagina. Wenn man die Hormone dann absetzt, werden sie zu sehr maskulinen Cis-Frauen.“
      Mouncey, geboren 1989, „decided to transition while in Qatar to compete in a 2016 Summer Olympics qualifying tournament,[6] and began hormone therapy in November 2015.“ (nach diesen Angaben begann er Hormontherapie ein Jahr, bevor er seine transition beschloss).
      https://en.wikipedia.org/wiki/Hannah_Mouncey
      Da war er 26 Jahre und hatte einen sehr maskulin ausgebauten männlichen Körper. Nix mit „in der frühen Pubertät“.

      „Postoperativ haben Transfrauen sogar weniger Androgene als biologische Frauen, wenn auch einen höheren Freie-Androgene-Index. Muskelmasse und Stärke sind dann nicht mehr vom Geschlecht abhängig, sondern nur noch vom Individuum.“

      Da der Begriff transgender so schön unscharf ist, wissen wir nicht, ob es überhaupt etwas operatives bei Mouncey gab, oder ob das nur hormongaben und sein „gefühl“ ist.
      Aber egal: Wie schnell ist „postoperativ“?
      Bei einem 26 Jährigen sportlich hochaktiven Riesenkerl wie Mouncey?

      Muskelmasse und Stärke sind dann nicht mehr vom Geschlecht abhängig, sondern nur noch vom Individuum.
      Mouncey hat 2016 „decided to transition“ und wollte gleich 2016 als frau spielen. Aus dem Wikipedia-Artikel:
      „International Olympic Committee’s guidelines are for 12 months of hormone therapy before a trans woman can compete in women’s competition,[7] but Mouncey’s testosterone levels were well below the required levels of 10 nmol/L by July 2016.[7] Mouncey hoped to play in women’s competition in October 2016, and to be selected in Australia women’s national handball team.[7] Her request to play for the ACT representative team in October 2016 was refused by the Australian Handball Federation, citing insurance concerns because she was still three weeks short of the IOC guideline of 12 months of hormone therapy.“

      Strange.
      Hat es sich mit irgend einer (de)Power-Testosteronbremse direkt vor der Messung versorgt? Gibts sowas?
      Definitiv seit April spielt sie bei den Frauen Handball:

      „In April 2018, Mouncey began training with the Australia women’s national handball team in anticipation of the International Handball Federation clearing her to play in the 2018 Asian Women’s Handball Championship in Kumamoto, Japan.“

      • Kurz zusammengefasst: Das Arschloch war als Kerl zu schlecht und hatte keine Eier in der Hose, also hat er beschlossen jetzt auf relativ wehrlose Frauen loszugehen.

        Rausschmeißen und Wettkampfverbot lebenslänglich in allen Sportarten, wg. permanently no sports!

        • Qualifiziere „zu schlecht“:
          nach eigenen Maßstäben?
          „Mouncey commenced her handball career after moving to Canberra in 2009, playing handball for the Canberra Handball Club in the Australian Capital Territory.[2] She is a past president of Handball ACT.[3]

          Mouncey played 22 games with the Australian men’s national handball team, debuting in the 2012 Oceania Handball Championship against New Zealand,[2] then continuing to represent Australia at the 2013 World Men’s Handball Championship[4] and in a qualifying tournament preceding the 2016 Summer Olympics.“
          Er hat bereits als Mann in der Profiliga gespielt.
          Möglicherweise wird er dafür jetzt aber zu alt und will nochmal einen Nachbrenner als Frau abliefern?

          • „Qualifiziere „zu schlecht“:
            nach eigenen Maßstäben?“

            Selbstverständlich! Ich kann derartiges sicher nicht einschätzen. Aber ein anderer Grund warum ein Mann unbedingt die schwächeren und sowieso praktisch chancenlosen potentiellen Spielpartner übervorteilen will, fällt mir beim besten Willen nicht ein.
            Okay, das Altersargument, ändert aber prinzipiell auch nix.

        • Was mich noch mehr irritiert:
          wenn ein Typ wie Mouncey, der bereits als Mann in einer der härtesten und aggressivsten Mannschaftssportarten nicht schlecht war, dann irgendwie behauptet, sich aber doch so irgendwie mehr „als Frau zu fühlen“.

          WTF

          Und das dann nicht etwas mit einem Ausstieg aus den bisherigen aggressionsschwangeren Sportarten dokumentiert, sondern gerade das als „Ausnahemfrau“ exzessiv weiterbetreibt.

          Als sein behandelnder Arzt würde ich ihm sagen, dass da was nicht zusammenpasst. Guck mal unsere Nina oder Blair White an, und überlege, warum die als weiblich / feminin durchgehen, und guck daneben diese „Hannah“ an.

          Oberfaul, das.

    • „wenn man Mädchen von der frühen Pubertät an Testo gibt“

      Insbesondere in den „entwickelten Gesellschaften“ geschieht das Gegenteil:
      man setzt Anreize, damit möglichst viele nicht-erwachsene Mädchen ihr Testosteronlevel durch Medikamenteneinnahme absenken auf ein Maß, das unterhalb dem von (weiblichen) Babys bekanntem liegt.

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