Selbermach Samstag 218 (15.12.2018)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

81 Gedanken zu “Selbermach Samstag 218 (15.12.2018)

  1. Ist noch jemand mit seinem Rentierschlitten unterwegs und auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Vielleicht für die holde Gattin (auf eigenes Risiko!) oder für Fräulein Tochter (auch auf eigenes Risiko!)? Damit die endlich wieder an den normalen Weihnachtsmann glauben und nicht an den von den Gendersens?

    Oder ein Geschenk für ein männliches Familienmitglied, das es entweder gut findet oder dem, falls gendergläubig, ebenfalls die Haare kerzengerade zu Berge stehen werden?

    Einfach mal vorbeigucken:

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    Gehört unter jeden Weihnachtsbaum!

  2. Mansplaining is the tip of the iceberg

    Many of the experiences of women in the workforce are so patterned and commonplace they have spawned an emerging vocabulary, which includes terms like mansplaining (explaining something in a condescending or patronising way, typically to a woman),1 bropropriation (when a man takes credit for a woman’s idea),2 manel (a panel of speakers populated entirely by men),3 and himpathy (the “inappropriate and disproportionate sympathy powerful men often enjoy in cases of sexual assault, intimate partner violence, homicide, and other misogynistic behavior”).4 Here, we propose a number of additions to the vernacular, which are likely to remain relevant for the foreseeable future.5

    Weitere Beispiele:

    He-ja-vu: When a white male leader is replaced by another white male leader followed by another white male leader, and so on

    Himpediment: Man who stands in the way of progress towards gender equity

    Mantoring: A man who only mentors other men

    Mo-man-tum: How men’s career opportunities accelerate over time, while women’s taper off

    Satire Christmas Special ^^

    • lol, von einem ganz praktischem Standpunkt aus ist das doch hochgradig nützlich für Frauen als Ratschlag. Aber ist natürlich „unfeministisch“ oder Schlimmeres!

    • An die Frauen, die hier mitlesen. Ihr Ratschlag ist Weise. Wenn durchschnittlich ausehehende Frauen nicht alleine sterben wollen, sollten sie sich in ihren 20ern um einen Partner bemühen und ihn mit Respekt behandeln.

  3. „France’s face was blackened on that day. Put that together with smashing and shutting down the Champs Elysées just before Christmas, and like 9-11, it’s an attack on the dual symbols of Western economic and military might.“

    http://www.theaugeanstables.com/2018/12/13/gilets-jaunes-arc-de-triomphe-reflexions-on-a-protean-moment/

    „That many of my French friends can’t be sure that such desecration did not come at the hand of anarchistes speaks volumes about the degree of self-hatred among French revolutionaries.“

  4. Dieses Journal BMJ, von dem oben bereits die Rede ist, hat noch einen weiteren bemerkenswerten Artikel veröffentlicht

    Der Titel ist The trouble with girls: obstacles to women’s success in medicine and research—an essay by Laurie Garrett. Die Autorin behauptet darin:
    The German Cancer Research Center has taken perhaps the biggest step: this year it hid the identities of all authors who applied to speak at its conference, leaving only one basis for judging entries: the merit of the work. The result? A whopping 82% of invited speakers at the October gathering were women.
    Quelle soll diese Seite sein https://www.dkfz.de/en/frontiers-in-cancer-research/index.html

    Nachdem ich hier und auch an anderer Stelle der Website des Deutschen Zentrums für Krebsforschung keine Untermauerung für diese Behauptung von Frau Garrett finden konnte, nahm ich mir den Twitteraccount vor https://twitter.com/DKFZ ob nicht dort vielleicht etwas zu finden sei. Und siehe: Ende September/Anfang Oktober hat der Account diesen Artikel zu besagter Konferenz geteilt
    https://www.sciencemag.org/news/2018/09/tired-male-dominated-meetings-leading-cancer-conference-makes-nearly-all-its-speakers

    Darin wurde auch die Auswahlmethode der sogenannten Executive Women’s Initiative (einer Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, „das Bewusstsein für die Belange von Frauen in Führungspositionen zu stärken, junge Wissenschaftlerinnen auf ihrem Karriereweg zu unterstützen und Frauen an wichtigen Prozessen am DKFZ verstärkt zu beteiligen) kurz erläutert:
    “We invited women who are driving the field. … The ratio is the opposite of what it usually is,” says Ursula Klingmüller, a systems biologist at the German Cancer Research Center (DKFZ) in Heidelberg and chair of the center’s Executive Women’s Initiative, which is organizing the meeting, which will run from 9 to 11 October.

    The aim of the meeting, hosted by DKFZ, is to “show that we have really outstanding researchers around the world doing excellent work.” Organizers briefly considered inviting only women as speakers, Klingmüller says, but decided that wasn’t the approach they wanted to take. Instead, the organizers invited a man to speak at each session. “No one is excluded,” she says.“

    Für mich liest sich das wie ein geplantes Ausschließen von männlichen Bewerben, bis auf einen, und nicht nach einem neutralen und objektiven Auswahlverfahren, das nach Leistung bewertet. Nicht die besten wurden letztlich als Vortragende zur Konferenz eingeladen, sondern absichtlich nur Frauen. Gnädig wie sie sind durfte noch ein Mann mitspielen.

    Wenn ich nicht irgendwas übersehen habe – leider finde ich keine genauere Beschreibung des Auswahlverfahrens, weder das die Identität der Bewerber noch deren Geschlecht anonymisiert wurden – handelt es sich hier um eine Verdrehung der Tatsachen; um Schwindel, mit dem Ziel, das Narrativ der die Frauen unterdrückenden und auschließenden Naturwissenschaften zu bedienen.

  5. Die Süddeutsche Zeitung erfreut uns mit zwei Beiträgen, die auf verschiedene Weise das Geschlechterthema behandeln.

    Zum einen lernen wir von Ulrike Sauer aus Rom, dass die italienische Haushaltspolitik nicht nur die EU und die Finanzmärkte zertrümmern könnte, sondern vor allem frauenfeindlich ist:

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/italien-haushalt-frauen-1.4251759

    Sie begründet das damit, dass die Maßnahmen der Regierung vor allem Männern zugute kommen:

    „Ihr größtes Geschenk macht die Koalition den Männern mit der Absenkung des Ruhestandsalters von derzeit 67 Jahren. Zur Europawahl im Mai möchte sie 400 000 Beschäftigte ab 62 vorzeitig in die Rente schicken. Matteo Salvini, Vizepremier und rechtslastiger Lega-Chef, preist die Geste gar als eines der größten Verdienste der Regierung. Sie belastet die Staatsfinanzen in Zukunft mit 100 Milliarden Euro. Das ist riskant. Unverantwortlich ist die Spendierlust, weil sie eine Reform aufweicht, mit der Italien 2011 nach der Beinahepleite das Vertrauen der Anleger zurückgewann.

    Neun von zehn Nutznießern der Frühverrentung werden Männer sein. Denn Italienerinnen haben mit 62 nur sehr selten die verlangten 38 Beitragsjahre zusammen. Geschuldet ist das ihrer Benachteiligung am Arbeitsmarkt und den Erziehungspausen. Von einem „Verrat der Frauen“ spricht darum Tito Boeri, Chef der Rentenkasse.“

    Ich halte es auch für eine abwegige Politik, 100 Milliarden Euro auf Kredit an vitale Menschen in ihren Sechzigern auszuschütten, um ihnen die letzten Arbeitsjahre zu ersparen. Für ein Land, das auf der Kippe steht. Aber wenn man das macht, kann man ja schlecht Frauen privilegieren, indem sie weniger Arbeitsjahre aufweisen müssten.

    Sehr schön auch: „Das Ministerium für Gleichstellung wurde in Ministerium für Familie und Behinderte umbenannt, geführt von einem Lege-Mann.“ Das sollte man sich mal in Deutschland vorstellen. Das Frauenministerium wird geführt von einem AfD-Mann! Dass die italienischen Feministinnen da ausflippen, kann man sich leicht vorstellen.

    Alles in allem, so Frau Sauer: „Egal wie weit Roms Populisten sich den Defizitforderungen der EU beugen werden, ihre wachstumsfeindliche Haushaltspolitik trägt die Handschrift von Chauvinisten. Sie ist Ausdruck einer reaktionären Ideologie, die Frauen eine klare Rolle zuweist. Ein monströser Rückschritt.“

    Der zweite Artikel ist von Felicias Wilke und behandelt die Ungerechtigkeit der Biologie. Da stehen sogar ein paar Erkenntnisse drin.

    https://www.sueddeutsche.de/leben/altersarmut-frauen-elternzeit-1.4251838

    Frau Wilke ist ein bisschen lustiger als die Durchschnittsfeministin: „Es könnte so schön einfach sein, diese Ungerechtigkeit zu beseitigen. Fair wäre es, wenn die Frau einfach das erste Kind bekommen würde und der Mann das zweite – oder umgekehrt. Zuerst reduziert sie ihre Stunden, solange das beide wollen, dann tritt er beruflich eine Weile kürzer. Beide hätten einen Anreiz, bald wieder arbeiten zu gehen, und beide erhielten später eine Rente, die zum Leben reicht.“

    Sie weiß immerhin: „Die Biologie wird uns diesen Gefallen nicht tun. Es ist weiterhin gesellschaftliche Realität, dass Frauen nicht mehr 40 Stunden arbeiten wollen, sobald sie Kinder haben.“ Ob das nun die gesellschaftliche, die individuelle oder die biologische Realität ist: Sie wird immerhin als Realität anerkannt. Und wie ist der Ausweg aus dem Dilemma?

    „Ich habe also die Wahl: Entweder ich verhandle mit meinem Partner über Geld oder ich lebe ein gleichberechtigtes Modell, in dem Ausgleichszahlungen gar nicht erst nötig sind. Dafür braucht es einen Partner, der bereit dazu ist.“ Und: „Die Zeit der Ausreden muss vorbei sein. Um die Zahnarztgattin zum Schweigen zu bringen, hilft es nur, sich einen Mann zu suchen, der selbst das gleichberechtigte Modell will. Dafür muss er genauso aus alten Rollenbildern raus wie ich. Ein Kind braucht seine Mutter – und seinen Vater. Und zwei halbe oder drei Viertel Ernährer.“

    Das weißt wenigstens nicht einseitig den Männern alle Verantwortung zu, sondern lässt anklingen, dass Frauen auch ihren Beitrag zu leisten haben. Ein wenig Realität hält Einzug. Ob es dann so viele solche Partner gibt? Mag ja sein, dass sich da in der jüngeren Generation etwas ändert. Aber letztlich werden wohl immer die erfolgreichsten Männer die besten Chancen bei der Partnerwahl haben, nicht die kooperativsten.

  6. Die israelische Linke ist 30.000 „stark“, man könnte eher von einer Sekte sprechen:

    „Über 30 000 Israelis aus allen Schichten der Bevölkerung gingen vergangene Woche aus Protest gegen die um sich greifende Gewalt ­gegen Frauen im ganzen Land auf die Straße. Viele legten sogar ihre Arbeit nieder.“

    Das sind die Gleichen, die für bedingungslosen „Frieden“ mit jenen eintreten, die realiter solche Blutbäder veranstalten. Sollte ja nicht erstaunen.

  7. Die USA, das liegt aber nicht an Trump, haben eine sinkende Lebenserwartung, als wohl erster Industriestaat eine Trendwende

    (andere werden folgen denke ich)
    Ursache ist der Zerfall der Gesellschaft, eine Abwärtspirale aus Verarmung, Verzweiflung und Gewalt.
    Wie ich schon vor Jahren (vor Trump) mal bei einem amerikanischen Shcriftsteller las (Name ist mir leider entfallen).

    Die Hauptursachen sind nicht etwa Krankheiten wegen mangelnder Versicherung , sondern Drogentod und Selbstmord.
    In einem Gespräch in einer Sendung (Nachtkafee) machte der bekannte Psychologe Prof.Dr. Spitzer darauf aufmerksam, daß interessanterweise besonders unter jungen Frauen/Mädchen in den USA die Selbstmordrate in den letzten Jahren stark angestiegen ist, etwa verdoppelt.
    Leider wurde das nicht weiter vertieft, weil das Thema etwas anders gelagert war.
    Aber er machte auch darauf aufmerksam, daß Männer eine gesellschaftlich relativ akzeptierte, wenn auch nicht unbedingt geachtete Rolle des „einsamen Wolfes“annehmen können, wenn sie in der üblichen von den Männern gesellschaftlich geforderten Tretmühle eines ermüdenden Dauerbalmodus nicht mitmachen können oder wollen.
    Gerade junge Frauen haben es da schwerer, weil sie sich weniger als Männer von der Anerkennung anderer zur Selbstbestätigung lösen können.
    Als eine Ursache für die weibliche Selbstmordrate wurden die sozialen Verwerfungen u.a. durch die Sozal-Media angeführt.
    Wie gesagt das Thema war etwas anders gelagert, das wurde nicht sehr vertieft.
    Es wäre für mich aber interessant, inwiefern der überbordende Feminismus, oder besser vielmehr die in Reaktion darauf erfolgenden Verhaltensänderungen von Männern Ursache für eine Verschlechterung der gefühlten eigenen Situation bei jungen Frauen ist, die dann zu erhöhten Depressionen und Suizidraten führt.
    (Unter Reaktionen der Männer zähle ich MGTOW, Vorsicht und Geringschätzung im Umgang mit Frauen, geringere Ausrichtung des Selbstbewusstseins auf weibliche Wünsche und Erwartungen etc.)

    • Nachtrag.
      Dem aufmerksamen Leser wird vielleicht auffallen, das hier ein gewisser Widerspruch zu bestehen scheint, wenn geschrieben wird, das der Mann unabhängiger von gesellschaftlicher Anerkennung sein kann, weil ja der Mann im Gegensatz zur Frau nicht als Person an sich gesellschaftliche Anerkennung findet , sondern nur über seine Leistung/Arbeitskraft.
      Aber das hat auch die Folge, daß er lernt, selbst aus eigener Kraft bestehen zu können (eben einsamer Wolf), während die Frau zwar qua Geschlecht als Mensch anerkannt wird ohne etwas leisten zu müssen, einfach nur „sein“ kann, und zwar sexy, süß, attraktiv schutzbedürftig sein. Das hat aber für sie de Nachteil, daß sie, da ja im gewissen Sinne parasitär, trotzdem zwingend auf die Gesellschaft als Wirtsorganismus angewiesen ist. Insbesondere die Junge Frau braucht ja quasi ständig die Bestätigung sexy und attraktiv zu sein, um eben daraus Zuwendung zu erhalten, die ihr Überleben sichert, nicht wie der Mann selber, aus sich selbst heraus, für das eigene Überleben kämpfen zu müssen und zu können.
      Ich hoffe ich konnte mich verständlich machen, bezüglich des scheinbaren Widerspruches.

      (p.s. jeder gute Vater gibt seinem Sohn mit auf den Weg:
      Habe gute Freunde, pflege Freundschaften, aber das wichtigste , was Du als Mann im Leben wissen musst ist, daß Du ganz alleine bist.
      Im Zweifel, wenn es darauf ankommt reche damit, daß Du ganz alleine bist, nur auf Dich selbst zählen kannst.)

      • „Das hat aber für sie de Nachteil, daß sie, da ja im gewissen Sinne parasitär, trotzdem zwingend auf die Gesellschaft als Wirtsorganismus angewiesen ist.“

        Ich weiß, was du meinst. Aber ich habe echt ein Problem damit von Menschen als „Parasiten“ zu sprechen.

        Junge Frauen bekommen sehr leicht aufmerksamkeit. Spätestens dann, wenn sie die Aufmerksamkeit durch Reden und Gebaren bewußt oder unbewußt „einfordern“. Oft reicht schon ein Schmollmund, um Selbstwirksamkeit zu erfahren und das zu bekommen, was sie will. Selbst durchschnittlich aussehende Frauen haben an jedem Finger fünf interessierte Stecher. Dass eine Frau mit 23 noch Jungfrau ist und noch nie einen Freund hatte, ist also extrem unwahrscheinlich. Jedenfalls signifikant unwahrscheinlicher als beim Mann. Diese ganze Aufmerksamkeit geht aber sehr schnell flöten und wird mit 30 immer schwieriger zu bekommen. Während sie in jungen Jahren quasi eine Überdosis bekommen, werden sie ab ca. Mitte 30 auf kalten Entzug gesetzt. Und solche Nummern wie #metoo machen die Sache nicht einfacher.

        Glaubt mir, meine Damen, mit der #metoo-Nummer habt ihr wirklich etwas kaputt gemacht.

        • „Glaubt mir, meine Damen, mit der #metoo-Nummer habt ihr wirklich etwas kaputt gemacht.“

          Das siehst du falsch. Schuld sind die Männer, die sich weigern, sich so zu verhalten, wie die Frauen das intendiert haben und stattdessen eigene, nicht-genehmigte Schlüsse aus dem weiblichen Verhalten ziehen.

        • Ist ja nicht nur #metto. Der #Aufschrei und die anderen Aktionen bei denen Männer pauschal als Sexualstraftäter dargestellt wurden, hatten ja schon ähnliche, wenn auch geringere Effekte.

    • Ich gehe inzwischen immer erst mal davon aus, dass der Feminismus nie etwas verursacht, sondern lediglich bestehende Tendenzen verschlimmert.

      Zum Beispiel dass tödliche Wettrüsten der Mädchen in social media. Das Wettrüsten an sich kann niemand verhindern. Mädchen wissen von selbst, dass Prince Charming selten ist und jeweils nur eine Frau wählen kann, also ist der Druck, so attraktiv wie möglich zu sein, natürlich gegeben.
      Ich sehe zwei Gründe, warum dieser Wettbewerb heute viel härter ist als früher:
      – durch social media konkurriert das Mädchen nicht mehr nur mit den 20 anderen Mädchen des Dorfes, sondern (gefühlt) mit den 2 Mio anderen Mädchen des Landes. Und Frauen neigen nicht nur bei Männern zur Apex-Fallacy.
      – durch Feminismus sind alle nicht-äußerlichen Optionen, attraktiv zu sein, verpönt.
      Mein Opa hat sich in meine Oma verkuckt, weil er sie beim Wäsche-Aufhängen hat singen hören, FFS.
      judgy bitch berichtete mal, dass sie ihren Mann rumkriegte, indem sie in seinem dorm-room mit seiner gebügelten Wäsche statt in Spitzenwäsche auf ihn wartete. Davon wissen Mädchen nichts mehr.

      Feminismus sorgt hier also nur dafür, dass Frauen in einem eh Scheißspiel noch schlechtere Karten haben.

      Wie weit kann man Feminismus die Schuld daran geben, dass viele junge Männer als Partner ausscheiden?
      Im Fall von MGTOW quasi vollständig.
      Im Fall von Jungs, die in Games mehr Sinn finden als in RL, aber nur wenig. (https://quillette.com/2018/12/14/video-games-and-the-male-meaning-of-life/)
      Da liegt die Schuld recht eindeutig an normaler weiblicher Hypergamie und den technisch-wirtschaftlichen Stukturen unser Gesellschaft.

      • Der Artikel ist der Knaller!

        The image of legions of men in their parents’ basements playing video games for hours on end may seem pathetic or sad. But their satisfaction level is high. “Happiness has gone up for this group,” says the University of Chicago’s Erik Hurst, despite the high rate of unemployment. Hurst describes his findings as “staggering” and observes of his own twelve-year old son, “If it were up to him, I have no doubt he would play video games 23 and a half hours per day. He told me so. If we didn’t ration video games, I am not sure he would ever eat. I am positive he wouldn’t shower.”

    • „haben eine sinkende Lebenserwartung, als wohl erster Industriestaat eine Trendwende“

      Das wird zum Teil auch an der Einwanderung liegen. In Schweden z.B. sinkt schon der Durchschnitts-IQ deswegen.

      • Die – und wir auch, werden noch auf höchst unangenehme weise lernen müssen, eine Gesellschaft lebt nicht von ihren Eliten, sondern von ihrem Durchschnitt.
        Und ob der bei 105, 95 oder 85 liegt macht einen riesen Unterschied.

  8. Für eine Sexistin ist der Sexus eben das Allerwichtigste, alles hängt am Geschlecht, ihre Gedankenwelt kreist darum, es ist das Gravitationszentrum ihrer Obzession.

    Feminismus ist lupenreiner Sexismus. Wer das nicht kapiert muss dumm wie Bohnenstroh sein – oder eben eine misanthrope Feministin wie Barley eine ist.

  9. „Das politische Vermächtnis Angela Merkels an ihre Partei und an Deutschland ist genau dieser Stilwechsel hin zum Inhaltslosen, der mit der neuen Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer nun offenbar fortgesetzt werden soll. Während Merz für das männliche Prinzip des „Inhalts vor Beziehung“ stand, schreibt AKK das weibliche Prinzip des „Beziehung vor Inhalt“ nahtlos fort. Ihre Parteitagsrede, in der sie die CDU zur Geschlossenheit einer Familie aufrief, veranschaulichte den herrschenden Überhang an Gefühligkeit. Auch ihr neues Credo „Authentisch sein“, das sie bei Anne Will unters Volk bringen durfte und ihr gehörig Applaus einbrachte, ist ja an Deplatziertheit im politischen Betrieb fast nicht zu übertreffen. Vor allem aber: Inhalte beschrieb AKK keine.“

    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/das-buergerliche-in-scherben-oder-das-versagen-des-liberalen-westens/

  10. Es ist sexistisch. Und ausserdem nur mies. Und last not least schlechte Filme.

    „“In 2018, movies didn’t just feature strong women. They shoved men aside.“

    • Doch auch wenn Männer am Ende die Kasse regieren, ist doch etwas Bemerkenswertes daran, wie viele der Filme von 2018 sie völlig nutzlos werden ließen, indem sie sie nicht nur zu Nebenfiguren machten, sondern sie aktiv als Nebensache darstellten. Und ich spreche nicht nur von Filmen, in denen „starke weibliche Charaktere“ Motorräder fahren und Roundhouse-Kicks mit selbstbewussten Typen durchführen durften; ich spreche von einer Reihe von Filmen, die im Grunde genommen davon ausgehen, dass Männer Sklaven von Leidenschaft und Willkür sind, was wiederum Frauen dazu zwingt, herauszufinden, wie sie die Welt trotz ihnen am Laufen halten können.

      [..]

      Und natürlich wäre es kein großer Schritt nach vorne in der Gleichheit, wenn alle Männer als nutzlos dargestellt würden. Filme spiegeln das wirkliche Leben wider, und die Welt besteht sowohl aus großen Männern und Frauen als auch aus schrecklichen.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

      Früher konnte man sagen, man hat es nicht besser gewusst. Aber was ist die Entschuldigung von diesen Leuten. Sie betreiben, mit voller Absicht, genau das was sie anderen Vorwerfen. Und diese Heuchler fühlen sich wahrscheinlich auch noch moralisch überlegen.

      lol

  11. https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/wie-man-den-steigenden-anteil-von-frauen-in-fuehrungspositionen-kleinrechnet/

    „Feinheiten? Mitnichten. Prozentpunkte sind Differenzen zwischen Anteilen, Prozente sind Verhältnisse. Steigt der Anteil von 50/683 auf 56/697, so sind das zwar tatsächlich 0,7 Prozentpunkte, aber 9,75 Prozent. Hätte das „Manager Magazin“ also korrekt getitelt, dann würde die Schlagzeile lauten: „Der Frauenanteil in den Vorständen steigt (innerhalb eines Jahres um knapp zehn Prozent).“ Was mutmaß- lich annähernd gegenteilige Assoziationen hervorrufen würde wie die gewählte – falsche – Formulierung. Dabei lässt sich die Suggestion, dass Frauen die Vorstandsetagen im Rekordtempo erobern, sogar noch steigern.“

  12. Die Süddeutsche schlagzeilt über evolutionsbiologische Erkenntnise:
    „Viele Forscher fürchten völkische Interpretationen der DNA-Funde“
    https://www.sueddeutsche.de/wissen/archaeologie-palaeogenetik-1.4253256-3

    Im Text:
    „Es gibt noch immer Archäologen, die dieser Interpretation nicht folgen wollen, für sie passen die genetischen Resultate schlicht nicht zu den archäologischen Funden. Und nicht zuletzt fürchten nicht wenige Forscher, darunter auch Paläogenetiker, völkische Interpretationen, wie es sie schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gegeben hat “

    Die Formulierung bei der Süddeutschen klingt so, als sei die Befürchtung nicht, dass wissenschaftliche Ergebnisse instrumentalisiert werden könnten und man sich gegen die Instrumentalisierung wappnen sollte, ohne die sachliche wissenschaftliche Betrachtung dabei zu opfern – sondern die Befürchtung ist eher, dass BESTIMMTE wissenschaftliche auf bestimmte Ergebnisse instrumentalisiert werden könnten und man deshalb vorsichtig mit den wissenschaftlichen Ergebnissen zu sein hat.

    Drastischer formuliert:
    Wenn wissenschaftliche Ergebnisse die richtige Ideologie befördern, sind sie in Ordnung, aber man muss vorsichtig sein, wenn sie die falsche Ideologie befördern könnten.

    Dass sie damit selbst ideologische Inhalte in die Forschung hineintragen, ist ihnen vermutlich nicht mal klar zu machen.

    • Ich kann an dem Geschehen auf der britischen Insel vor 3.000 bis 2.000 Jahren nichts erkennen, was man völkisch verwerten könnte.
      Die meisten Menschen, die heute in Europa leben, stammen von Vorfahren ab, die von irgendwoanders her kamen.
      Ein Teil meiner Ahnen stammt nachweislich aus dem Osten, ein anderer aus Schweden.
      So what?

  13. Frau aus 96,7% Monokultur predigt über Multikulti und versucht Jarod Taylor zu beschmutzen.
    Was würden nur die Golden Girls dazu sagen?

    • …. die ultraweissen Bösewichte sind ja verantwortlich für die.

      Tja, das ist das Ergebnis der US-Sozialpolitik, das hat sich als „Subkultur“ tatsächlich etabliert. Und diese verrückten antisemitischen Progressiven drehen wirklich am Rad!

  14. Weiße Männer sind die wohl zweitgrößte Wählergruppe in den USA. Also scheiß auf sie.

  15. Wow,

    ich dachte schon, ich sei nun doch langsam senil, hab ich doch schon lange nichts mehr in den Charts gehört, was mich vom Sockel riss.
    Und dann hör ich das auf der Autobahn:

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