Kooperation von FUNK mit dem Missy Magazin

22 Gedanken zu “Kooperation von FUNK mit dem Missy Magazin

  1. Also zwangsfinanziere ich jetzt das Missy-Magazine auch noch mit. Das die in diese Position wollten war abzusehen, denn jetzt kriegen sie Geld für das andere Leute arbeiten müssen auch wenn niemand ihren Kram sehen oder lesen möchte. Jede Monat klauen die mir ca. eine Stunde meiner Lebenszeit, die ich zwangsweise für diesen Scheiß abdrücken muss.

  2. Verzweifelungsakt!
    Missy ist längst pleite und FUNK hat auf YT voll verkackt ( Dank Bleilo, Doktorant&Co ).
    Tja, bleibt denen nix anderes übrig, als die schäbigen Reste zusammenzukratzen und auf Fakebuch den Rest ihres Parasitendaseins gemeinsam einsam abzufressen.

    • @Fiete

      Also ich finde es sehr gut, dass sie ihre Neurosen zu einem Produkt machen, das man dann kaufen kann. Es ist eine Art von Ich AG.
      Man kann sich natürlich darüber streiten, ob das Projekt nicht besser von den Krankenkassen bezahlt werden sollte.

  3. Kann einem eigentlich jemand mal in Ruhe und sachlich erklären, warum es bei diesem ganzen Queer-Kram immer irgendwie nur um irgendwas mit Östrogen-Zusatz geht?
    Kann da nicht auch irgendwo ein optisch vor Männlichkeit strotzender Drag King seinen Platz kriegen – oder ein Uniformfetischist? Oder wäre das ganze ein Tabubruch der Ideologie? Von wegen „sowas gibt’s hier nicht, sowas hat’s nicht zu geben, weil Testosteron ist BÖSE„?

    • Gibt es eigentlich Statistiken darüber, in welchem Zahlenverhältnis (Menge, Anzahl) Transfrauen zu Transmänner stehen? Mir scheint, die meisten Trans* sind Kerle, die gerne Frauen wären. Mich würden auch physische Parameter interessieren. Zumindest die abgebildeten Transfrauen haben Übergewicht. Und ein zu hohes Gewicht deutet auf einen geringen Testosteronspiegel hin.

      • Vor X Jahren meinte man dazu, dass die Quote höher zu Gunsten der Transfrauen ausfällt.
        Wie das heute ist, keine Ahnung.
        Man meinte vorher immer, das liege zu einem daran, dass Männlichkeit an Frauen eher sozial akzeptiert sei als andersherum, zum anderen sich mehr Frauen mit männlichem Habitus mit ihrer Situation arrangiert kriegen ohne geschlechtsangleichende Maßnahmen zu suchen.
        Ob die Erklärungsmuster allerdings zutreffend sind (es jemals waren oder es immer noch sind), sei aber mal dahin gestellt.

        Was mich an diesem ganzen „queer“-Getue schon ewig stört, ewig geht’s da scheinbar nur darum um kultiviertes Waschlappentum. Selten ist es nämlich mal der Fall, dass man über einen Social Media Account stolpert, wo sich jemand mit dem Attribut identifiziert, der kein Fantast ist, der in seiner eigenen Welt lebt. Schwul sind so einige Menschen – aber nicht alle davon identifizieren sich als „queer“.
        Soweit wie man’s studiert, fällt einem auf, dass die Linie dieser Identität irgendwo entlang männlich-assoziierter Interessen, männlichem Habitus und Bevorzugung von männlich-geprägten Männern bei der Partnerwahl verläuft. „queer“ ist irgendwo keiner, der gun porn auf seinem Blog verlinkt oder ähnliches. Dafür aber ziemlich viele SciFi- und Fantasy-Bücherwürmer, oder Leute mit Obsessionen über ihr Essen (überzeugte Veganer mit Hang zu politischen Appellen an andere). Ein „Stand your ground“-Szenario in einem Ausnahmezustand würde man denjenigen nicht zutrauen, eher, dass sie die Beine in die Hand nehmen und sich einen Kilometer weit in Sicherheit bringen.
        Da waren selbst die Leute ausdrucksstärker, was die Verletzung ihre Rechte angeht, deren Handeln zum Christopher Street Day geführt hat. Die haben nämlich irgendwann auch mit der Faust gegenüber der Polizei klargestellt, so wie bisher lassen sie sich nicht mehr von ihnen behandeln.
        Den Geist, wo findet man den in dieser ganzen queer-Kultur? Gar nicht! Da gibt es nur das passiv-aggressive Herumgeheule, was alles nicht passieren darf, und das war’s dann. Andere dürfen sich darum scheren, mir nicht auf die Füße zu treten… Dass manchen das auch egal sein kann und sie’s trotzdem machen, also dass man sich in dem Fall auch selber wehren muss, das hat dieses Identitätskonzept gar nicht auf dem Schirm.
        Und am Ende baut sich darum herum eine ziemlich große Ego-Kultur auf, wo’s dann darum geht, mit „queer“ alles zu rechtfertigen und einen Freifahrtschein unter dem Deckmantel „Diskriminierung, wenn du was gegen mich hast“ dafür zu erhalten.

        (Nebenbei bemerkt: Es ist auch ein Streich wie aus dem Propaganda-Handbuch, sich ein Wort herauszupicken und seine vormals beleidigende Bedeutung umzudeuten in was, das jetzt absolut positiv bewertet wird… „queer“ war nämlich auch mal beleidigend gemeint.)

    • Das geht nicht, weil man dem Drag King niemals so ein jämmerliches Gewinsel durchgehen lassen würde. Die Reaktion wäre immer: „Reiß dich mal zusammen und sieh zu, dass du dein Leben in den Griff kriegst“

      • Ich hätte eher darauf getippt, weil Drag King mal oh so verwerfliche männliche Ästhetik gekonnt in Szene setzt, dass man es glatt schön finden könnte. Das geht nicht bei Leuten, die dan ganzen Tag Kult um Weiblichkeit, Titten, Muschis, Neonfarben in den Haaren und ihre Fettpolster machen müssen. Wo „Männlichkeit“ sofort mit dem Teufel gleichgesetzt wird.
        (Ist doch demütigend für eine Frau, wenn, ob männlich oder weiblich, alle anderen Menschen den Kerl glatt ansprechender finden als sie, oder nicht?)

  4. Also, der Account Thomas Ruettgers Stiftung ist ein Satireaccount.

    Lest mal ein paar tweets dort.

    Damit stellt sich die Frage nach der zuverlässigkeit der Information.

    Ich hab das erst mal alles verifizieren müssen.

    Das Format S*ftie als neuer Kanal von Funk scheint, so unglaublich es klingen mag 😉 tatsächlich zu existieren:

    https://presse.funk.net/format/softie/
    (und nein, einen Link zu einer Facebook-Seite, die sich halt selbst „softie.offiziell“ bezeichnet, akzeptiere ich als quelle nicht – zumal die sich nicht mal die Mühe gemacht hat, das Funk-logo auf der Seite zu benutzen)

    Weder auf der Facebook-seite noch auf der Funk-Seite hab ich was über die Kooperation mit Missy gefunden. Ich hab schon fast an einen Fake geglaubt, aber es gab einen Hinweis auf die ebenfals erwähnte Kooperative Berlin (ohne Link – auch strange. Das muss noch sehr im Aufbau sein, einen Link bei Erwähnung werden die doch sicherlich einfordern)

    Diese Kooperative Berlin, die offenbar auch bei der ominösen „#lösch dich“ Doku ihre Finger im Spiel hatte, hat einen twitteraccount, auf dem sie tatsächlich posten:

    Die kooperation ist also real.

    • Hab das FB-Video mal gesichtet. Ist zumindest täuschend echter FUNK-Stil und am Ende wird kurz das Logo eingeblendet.

      Für’n Hoax arg viel Aufwand, zumal man die ganzen Durchgeknallten ja erstmal casten muß und es auch keine Pointe gibt.

      Schätze, das ist echt und der dillettantische Infomurks unterstreicht das erfahrungsgemäß eher noch.

  5. Sorry wenn ich hier persönlich werde, aber mein erster Eindruck ist, dass diese Personen auf mich sehr unsympathisch und unattraktiv wirken. Das wiederum bestärkt mich in meiner Vermutung, dass dies keine „nonbinäre“ Menschen sind, sondern eine narzisstische Persönlichkeitsstörung vorliegt.

    Kennt jemand alternative Repräsentanten?

  6. „Sorry wenn ich hier persönlich werde, aber mein erster Eindruck ist, dass diese Personen auf mich sehr unsympathisch und unattraktiv wirken.“

    OK, bei einem Schönheitswettbewerb werden sie nicht gerade die großen Preise abräumen. Aber deshalb unsympathisch?
    Ich mein, für sein Aussehen kann man nichts, bzw. nur in Grenzen was machen.
    Ich hab in meinem Leben manche wirklich optisch gewöhnungsbedürftige Frau kennengelernt, mit der ich aber sofort um die Häuser ziehen würde, Typ „prima Kumpel“. Mit denen kann ich mehr anfangen, als mit 90% der Sorte „topgestylter Modeständer“.

    • Nein, nicht deshalb unsympathisch. Beides. Gerade als Frau kannst Du extrem viel machen. Aber das ist ja auch ein Video. Die Wizorek sieht auf Bildern erstmal ziemlich gut aus. Das relativiert sich schnell, sobald sie den Mund aufmacht.

    • Das findet doch wahrscheinlich schon längst statt. Ich wundere mich z.B. über die ZDF_Neo Werbung für Spielfilme, die ich in letzter Zeit ständig auf Internetseiten von privatrechtlichen Medien zu sehen bekomme.
      Wieso muss der zwangsfinanzierte Rundfunk Werbung für sich machen? Ich vermute, das ist quasi die Entlohnung für das regierungstreue Mitmarschieren.

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