Intrasexuelle Konkurrenz und Feminismus

11 Gedanken zu “Intrasexuelle Konkurrenz und Feminismus

  1. Für etwas Kontext sollte man bedenken, dass da nicht nur zwei Schaufenster waren, sondern ganz viele.

    Bilder von allen Schaufenstern habe ich nicht gefunden, aber da „Must Haves“ eine Kampagne ist, gibt es einen Spot dazu, der zeigt, was M&S so als Must Haves einordnet:

    Must Have Lights

    Must Have Music

    Must Have Party

    Must Have Party

    Must Have Party

    Must Have Sleep

    Must Have Inlaws to Impress

    Must Have Fancy Little Knickers

    Must Have Seriously Comfy Pants

    Must Have A Bit of Bridget

    Must Have Seething Gift Envy

    Must Have A Little Bit of Magic

    Also… eins von zwölf Szenarien ist sexy.
    8,3%
    Denn KEINE Frau will auch sexy sein.
    Klar doch.

    Feministinnen wie diese sind endweder unendlich dumm oder unendlich verlogen oder beides.

    PS.
    Ist die zuständige Gleichstellungsbeauftragte eigentlich empört darüber, dass den 13 weiblichen Personen im Spot nur 2 männliche gegenüber stehen oder begeistert davon, dass *beide* überholte Rollenklischees sprengen?

    • Also… eins von zwölf Szenarien ist sexy.

      Welches soll das sein? Die 85-Prozent-Maximalpigmentierte in der schicken roten Unterwäsche?
      Die ist doch viel zu fett, entspricht gar nicht dem weiblichen Schönheitsideal der Frau und steht nur für die unterdrückten Randgruppen der nicht reinrassigen deutschen Frauen, die sich täglich Bodyshaming ausgesetzt sehen.

      Naja, der eine oder andere Mann steht vielleicht auf leicht üppige Kurven. Aber selbst das ist Feministinnen ja ein Dorn im Auge.
      Sexy ist da auf jeden Fall gar nichts… 😉

      • Nu verallgemeinere mal nicht deinen Geschmack auf alle Männer.

        Sexy ist – wenn man das überhaupt verallgemeinern kann – ein Hüft-Becken-Verhältnis von 0,7 und glatte Haut.
        Hat se beides.
        Dass dich persönlich ein paar Pfunde (oder ein paar Pigmente) mehr abtörnen, ist deine Privatsache.

        Du hast natürlich insofern recht, als M&S als Model garantiert mit Absicht nicht das Beach Body Ready Model von 2015 engagiert hat. Von all den verfügbaren „sexy“-Optionen haben sie die Feminismus-kompatibelste genommen.

  2. „Ist die zuständige Gleichstellungsbeauftragte eigentlich empört darüber, dass den 13 weiblichen Personen im Spot nur 2 männliche gegenüber stehen oder begeistert davon, dass *beide* überholte Rollenklischees sprengen?“

    Die haben für das Unterwäsche-Dingens sogar eine vollschlanke Schwarze genommen. Das reicht der Prüderie 2.0-Fraktion aber halt noch nicht.

    Tja, wenn man erstmal anfängt, den Gestörten zuzuhören und einzuknicken, wird man sie nie wieder los.

    • Es ist wie bei 3-jährigen Kindern, wenn die im Supermarkt sich auf dem Boden wälzen und laut plärren, dass sie einen gottgegebenen Anspruch auf einen Lolli haben. Wenn man dem nachgibt, um seine Ruhe zu haben, dann wird das Kind sich nur bestätigt sehen, dass es einen gottgegebenen Anspruch auf den Lolli hat und künftig erst recht weiter herumplärren, wenn noch weitere gottgegebene Ansprüche durch die Unterdrücker (= Eltern) nicht erfüllt werden. Denn (a) hat man ja schließlich einen gottgegebenen Anspruch, (b) sind die Unterdrücker ohnehin ganz böse Menschen, auf die man keine Rücksicht nehmen braucht und (c) hat es ja vorher auch super geklappt, über Geplärre und Abwertungen der Gegenseite seine Ziele durchzusetzen.

      Von daher braucht man sich über die derzeitigen Zustände auch nicht zu wundern, denn Frauen lernen ja auch in anderen Bereichen von Geburt an, sich immer nach Bedarf auch einfach wie kleine Kinder verhalten zu dürfen, wenn es für sie vorteilhaft erscheint (z.B. um von einem Mann Schutz und Fürsorge zu erhalten). War früher noch die Strategie, sich wie ein liebes einigermaßen gut erzogenes Kind einfach lieb mit Kulleraugen zu gucken und hilfebedürftig zu bitten, um andere für sich springen zu lassen, gibt es heute halt vermehrt völlig verzogene Frauen, die halt jetzt die Strategie von Arschlochkindern verfolgen.

      Und, wenn man unerzogenen Kindern ständig in den Hintern kriecht, werden die mit ihrem Arschlochverhalten auch nie aufhören. Warum auch?

  3. Genau, das Hauptproblem an der Modeindustrie sind die Schaufensterdekorationen und nicht Sachen wie, sagen wir, sklavenarbeitsartige Produktionsbedingungen in Südostasien.

    Es befremdet mich immer wieder, wie konsumbesessen SJWs sind. Es geht um Produkte, Werbung, Kommerz, Unterhaltung, Produkte, Werbung, Kommerz, Unterhaltung, Unterhaltung, Unterhaltung… fast, als bestünde diese „Bewegung“ vorwiegend aus gutgenährten Mittelstandskindern mit zuviel Zeit — OH WAIT.

  4. „Imagine for a moment if those window displays were reversed.“

    Ja, kann ich mir leicht vorstellen.

    Und ich MUSS mir das nicht mal SO vorstellen, obwohl ich da jetzt nicht wiederstehen kann, das so zu bringen:

    OUTFITS TO IMPRESS

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