Wie wirkt sich eine Trennung auf die Kinder aus/ zusammen bleiben wegen der Kinder

Zwei Sachen, die man in Bereich von Trennungen immer wieder hört, sind:

  • Kinder, gerade jüngere Kinder leiden sehr unter der Trennung. Sie fallen in der Schule ab, sie zeigen andere Zeichen eines enormen Stresses, neulich hörte ich, dass die Trennung der Eltern vergleichbar damit ist, dass ein Bruder oder eine Schwester stirbt. Es wird natürlich davon abhängen, wie erbittert der Streit auch vor den Kindern betrieben wird und wie beide Eltern als aktive Eltern erhalten bleiben. Aber eine Trennung ist nicht so einfach für die Kinder
  • Deswegen hört man auch sehr häufig: wenn die Kinder nicht gewesen wären, dann hätte ich schon viel früher Schluss gemacht. Natürlich ist das auch mitunter eine Ausrede, bei der man zu unsicher ist, was danach passieren wird und wie man selbst sich dann in der neuen Situation einrichtet, aber es hat eben auch einen realen Kern, bei dem man denkt, dass es besser ist, wenn die Kinder ihre Schule abschließen und dann evtl eh aus dem Haus sind und so weniger belastet werden.

Was ist eure Meinung zu diesen Themenkomplex?

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27 Gedanken zu “Wie wirkt sich eine Trennung auf die Kinder aus/ zusammen bleiben wegen der Kinder

  1. Ist das mit Handy getippt? Ich schreibe selbst schlecht, aber „einen realen kenn“
    „überu der Trennung. Sie Fakten in der Schule ab“.
    Das sieht nach Handy aus…

    • Dass diese hirnlose Autovervollständigung ständig solche Blüten treibt, ist ja nun auch nicht mehr neu. Deswegen verstehe ich auch nicht, wie man diesen Blödsinn nutzen und danach nicht nochmal den Text korrekturlesen kann. Bei genau solchen Sätzen wie den ersten beiden, hört dann das Interesse am Lesen bei mir schlagartig auf. Was soll nach so einem Schmonz noch Sinnvolles kommen?

      • „Bei genau solchen Sätzen wie den ersten beiden, hört dann das Interesse am Lesen bei mir schlagartig auf. Was soll nach so einem Schmonz noch Sinnvolles kommen?“

        Ein täglicher Blogbeitrag hat eben seine Tücken und mitunter, gerade mit kleinem Kind, wird einfach die Zeit eng. Insofern fand ich den Artikel dann gar nicht so schlecht.

        • „Ein täglicher Blogbeitrag hat eben seine Tücken und mitunter, gerade mit kleinem Kind, wird einfach die Zeit eng. Insofern fand ich den Artikel dann gar nicht so schlecht.“

          Gerade WEIL die Artikel nicht schlecht sind (würde mich sogar dazu hinreißen lassen, sie sehr gut zu nennen), kann man doch speziell diese kurzen noch einmal durchlesen. Dauer für diesen Artikel: 1,5 Minuten, wenn man langsam liest.
          Dein Blog hat doch eine ziemlich große Reichweite und ich finde, da solltest Du auch ein bisserl mehr Anspruch an Dich selbst legen. Das ist zwar nur mein Geschmack, aber ich denke, damit bin ich nicht allein.

          • Nein, bist Du nicht.
            Ich hab auch schon öfter gedacht: „Also unter so einem lieblos zusammengeschusterten Teil kommentier ich sicher nicht!“ – und da hatte er noch keinen Säugling als Ausrede.

  2. Nein viel besser ist immer und überall auseinanderzulaufen, wegzulaufen, Verantwortung wegzuschmeißen, jede Gegenseitigkeit zu zerstören, das Ego uneingeschränkt auszutoben, sich Illusionen hinzugeben, nicht bereit sein, auch mal die Arschbacken zusammenzuklemmen und nicht bereit sein etwas Sparsamkeit zu gestalten (was ja eigentlich ziemlich grün wäre, wegen des einhergehenden Verzichts auf mancherlei Konsum). Dann kommt man monatelang auf die Startseite der SPD und wird dort auf der Basis des Attributs ‚alleinerziehend‘ als Hero bezeichnet. Toll, was!?

  3. Im Nachhinein: Der Vorteil an der Nicht-Trennung meiner Eltern war jener, dass wir Kinder nicht in Armut aufgewachsen sind und in absehbarer Zeit ein nicht unbedeutendes Erbe anzutreten ist.

    Ansonsten war der „Kriegszustand“ dermassen, dass sich bereits der 13jährige und die 12jährige darüber austauschten, bei welchem Elternteil sie leben wollten, falls sich die Eltern trennen würden… (Übereinstimmend fiel die Wahl auf den Vater…)

    Und: Das Scheitern der jeweiligen Ehen dieser beiden Geschwister verhinderte auch das Vorbild der Nicht-Trennung der Eltern nicht. (Von wegen „Scheidungskinder“ landen irgendwann auch in der Scheidung.)

  4. https://www.kita-fachtexte.de/texte-finden/detail/data/einblicke-in-die-lebenswelt-alleinerziehender-eltern/

    „Jungen und Einzelkinder leiden unter der Scheidung ihrer Eltern zumeist mehr als Mädchen und Kinder mit Geschwistern. Der Verlust fällt auch umso schwerer, je jünger die Kinder sind und je intensiver ihre Beziehung zu dem ausgezogenen Elternteil ist. Die Anpassung an die neue Situation kann ferner durch größere Veränderungen in der Lebenswelt der Kinder wie Anmeldung in Krippe, Kindergarten beziehungsweise Hort oder Umzug in Verbindung mit Schulwechsel und dem Verlust von Freunden erschwert werden.“
    https://www.kindergartenpaedagogik.de/43.html

  5. Ich zitiere einmal eine Quelle, die nicht unbedingt für ihre ultrakonservative Sicht bekannt ist:

    „Children living without either parent (foster children) are 10 times more likely to be sexually abused than children who live with both biological parents. Children who live with a single parent that has a live-in partner are at the highest risk: they are 20 times more likely to be victims of sexual abuse than children living with both biological parents (Sedlack et al, 2010).“

    https://www.huffpost.com/entry/12-confronting-statistics-on-child-sexual-abuse_b_587dab01e4b0740488c3de49

    Die zitierte Studie ist übrigens nach sozioökonomischem Status bereinigt worden. Wenn man sich die Rohdaten anschaut, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind einer alleinerziehenden Mutter sexuell missbraucht wird, auf das Fünfunddreißigfache.

    Ich würde einfach mal behaupten, dass jemand, der das Vergewaltigungsrisiko seines Kindes mindestens verzwanzigfacht, objektiv betrachtet, menschlicher Abschaum ist, der keinerlei Empathie verdient, und eine Gesellschaft, die dies toleriert und rechtfertigt, objektiv betrachtet, menschlichen Abschaum hervorbringt.

    Sollte man mir widersprechen wollen, möge man mir bitte zuerst eine sonstige Handlung nennen, die das Vergewaltigungsrisiko eines Kindes mindestens verzwanzigfacht, der man nicht mit dem von mir gebrauchten Stigma begegnen würde.

    • Ich würde einfach mal behaupten, dass jemand, der das Vergewaltigungsrisiko seines Kindes mindestens verzwanzigfacht, objektiv betrachtet, menschlicher Abschaum ist, der keinerlei Empathie verdient, und eine Gesellschaft, die dies toleriert und rechtfertigt, objektiv betrachtet, menschlichen Abschaum hervorbringt.

      Ruhig Brauner!
      Eine derartige Bewertung würde, so sie denn überhaupt zu rechtfertigen ist, zumindest einmal die Kenntnis voraussetzen, dass das Vergewaltigungsriskio für das Kind ansteigt.
      Zumal du Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch verwechselst.

      Interessant ist zudem die Frage, inwieweit Mütter nach einer Trennung, insbesondere bei männlichen Kindern, selbst zur Missbrauchstäterin werden. Denn das passiert offenbar weit häufiger als der Kriminalstatistik und vor allen Dingen den Medien zu entnehmen ist.

      „Frauen begehen weit häufiger Sexualstraftaten wie z.B. Kindesmissbrauch, als es allgemein bekannt ist. [73] So gab z.B. laut einer Studie von Prof. Gerhard Amendt jede dritte von rund 1000 befragten Müttern sexuelle Stimulierungen an ihren Söhnen zu. [74] Arne Hoffmann zitiert in seinem Buch „Sind Frauen bessere Menschen?“ mehrere Studien zu diesem Thema. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass zwischen 44% und 82% aller Personen, die Kinder missbrauchen, weiblich sind. [75]
      Während die Kriminalstatistik von 1990 gerade einmal von einem Frauenanteil von 1,7% aller diesbezüglich Tatverdächtigen ausgeht [76], kam z.B. eine Studie von Fritz, Stoll und Wagner, für die mehrere Hundert Collegestudenten befragt wurden, zu dem Ergebnis, dass unter den Missbrauchstätern, die sich an Kindern männlichen Geschlechts vergriffen hatten, der Frauenanteil 60% betrug. [77] Eine Studie von Risen und Kross kam bei einer Befragung von fast 3000 männlichen Studenten auf 47,1% weibliche Täter. [78] Eine Studie von Brannon über männliche Jugendliche in Untersuchungshaft, von denen 70% vor ihrer Inhaftierung missbraucht worden waren, kommt zu dem Ergebnis, dass 58% der Täter weibliche Jugendliche waren, die sich oft dabei an Jungen vor der Pupertät vergriffen hatten. [79] Der deutsche Kinderschutzbund berichtete laut dem Gynäkologen und Gerichtsgutachter Reiner Gödtel, dass 1990 in Frankfurt am Main 25% der Inzest-Delikte von Müttern verübt wurden. [80] Eine Befragung der Children’s Right Coalition kam zu dem Ergebnis, dass Mütter doppelt so häufig ihre Kinder missbrauchen wie Väter.  [81] Drei verschiedene Studien aus den USA kamen in der 80er Jahren auf einen Frauenanteil unter Missbrauchstätern, der zwischen 72% und 82% lag. [82] Interessant ist auch das Ergebnis einer Befragung von 83 erwachsenen Vergewaltigern: Von diesen gaben 59% an, vor dem sechzehnten Lebensjahr von einer Frau missbraucht worden zu sein. [83]“
      Quelle:
      Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind
      Matthias Rahrbach

      Hier ist dann eben die Frage zu stellen, ob der böse schwarze Mann zum Missbrauchstäter werden kann, weil Kinder positive Erlebnisse, wie Anerkennung, Zuneigung etc. suchen – oder aber der sexuelle Missbrauch, wie so häufig, doch daheim hinter verschlossenen Türen begangen wird.

    • „Sollte man mir widersprechen wollen, …“

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass das tatsächlich jemand tun würde, der vom Fach ist.
      Schon vor 15 Jahren gab es Veröffentlichungen, dass die größte Gefahr für ein Kind der neue Lebensgefährte der Mutter ist, nachdem der leibliche Vater von der Justiz entsorgt wurde.

      In den Medien wurde in Fällen, die in der Öffentlichkeit bekannt wurden, dennoch immer vom „Vater“ als Täter geschrieben/gesprochen, was natürlich die Position leiblicher Väter weiter schwächte.

    • Es gibt keinen menschlichen Abschaum. Selbst Menschen wie Breivik sind kein Abschaum. Derartige Ansichten führen zu massenmörderischem Ansichten, die sich, per slipery slope, zwingend weiter ausweiten werden.

  6. Gerade als Mann weiß man was bei einer Scheidung droht. Die Gefahr nicht am Leben der Kinder teilhaben zu können, ihren Lebensweg nicht mehr mit zu lenken, aus ihren Alltag zu verschwinden, ist inDeutschland sehr hoch. Die Gründe dürften klar sein. Dazu noch vielleicht überbordende Unterhaltszahlungen, die einem selbst kaum noch Luft lassen. Da zieht man die Scheidungskarte nur wenn es wirklich unerträglich ist oder wenn die Kinder Erwachsen werden.

  7. Ich wollte meinen Kindern das immer ersparen, da ich aus eigener Erfahrung weiß, was ´die Trennung der Eltern für Kinder bedeutet. Habe deshalb sehr lange und sehr hart daran gearbeitet, dass es auch klappt. Und ja, da muss man sich selber auch mal zurücknehmen und die Zähne zusammenbeißen. Na gut, hat jetzt nicht ganz gereicht, da die Mutter meiner Kinder offensichtlich deutlich weniger Impulskontrolle hat. Aber immerhin sind die Kinder alt genug, um selbst entscheiden zu dürfen, wo sie denn wohnen wollen –> bei mir!
    Und immerhin schaffen wir es derzeit noch, mit dem Nestmodell den Kindern ihre vertraute Umgebung zu erhalten und so den Umbruch möglichst sanft zu gestalten.

  8. Also (so schlimm war dieser Beitrag nun jetzt doch nicht), meine Meinung: gerade kleine Kinder stecken so eine Trennung wirklich gut weg i.A. Erst ab frühestens 3 oder 4 Jahren gemachte Erfahrungen können (bewusst) erinnert werden… ist halt nur die Frage, wie das Ex-Paar später miteinander umgeht. Aber das ist ja praktisch immer das Entscheidende…

    Persönlich hätte ich die Konflikte meiner Eltern oft oft lieber nicht mitbekommen, und es gab Zeiten, wo ich mir gewünscht hätte von meinem Vater getrennt leben zu können. Heute seh ich natürlich, dass es gut war weil es wieder gut (oder sagen wir: viel viel besser als jemals zuvor) wurde.

    Für einen Masku-Blog wäre eigentlich ja die Frage naheliegender, wie sich die Trennung auf die Väter auswirkt… und da hab ich letzt was Interessantes gefunden, worauf ich irgendwo aufmerksam machen wollte, Auszug:

    „Geschiedene haben die höchsten Suizidraten, gefolgt von Ledigen und Verwitweten.
    Verheiratete Personen mit Kindern sind nach Durkheim am besten geschützt und haben auch tatsächlich die niedrigsten Raten (vgl. Cantor 2000, 21f). Neuere Studien bestätigen die Annahme von Durkheim, dass die Ehe für Männer einen stärkeren Schutz vor selbstdestruktivem Verhalten bietet als für Frauen (vgl. Stillion 1985, 88; Baudelot/ Establet 2008, 192). …

    Durkheim meinte, Integration in Gruppen sei ein zentraler Faktor zur Verhinderung von Suizid (und sonstigen Todesgefahren). Frauen generell und Frauen mit Kindern im besonderen sind eher in Solidaritätsnetze und in ein Netz von Beziehungen zwischen den Generationen eingebettet, was wahrscheinlich selbstmordverhindernd wirkt. Diese Kennzeichnung des Lebens von Frauen trifft im großen und ganzen auch in den hochentwickelten Staaten heut noch zu.“

    Auch schön:
    „Die gestiegene Berufstätigkeit von Frauen führt nicht generell zu einer Erhöhung der Suizidraten. Stack
    (2000, 27) meint sogar, dass die zunehmende Emanzipation und Berufstätigkeit der Frauen sich eher für einen Teil der Männer ungünstig auswirke, d.h. die in einer solchen Phase des wirtschaftlichen Wandels in den USA gestiegene Suizidrate könnte eine „Folge“ dieser Situation sein, die für die betroffenen Männer zu Status- und Stressproblemen geführt habe.“

    http://www.feldmann-k.de/tl_files/kfeldmann/pdf/thantosoziologie/feldmann-suizid-09.pdf

    • „Für einen Masku-Blog wäre eigentlich ja die Frage naheliegender, wie sich die Trennung auf die Väter auswirkt… “

      Nö, das glaubt nur dein Femihirn, bei dem werfbereite Muschi über allen anderen Menschen steht.

      Maskus erkennen meist recht Problemlos, das Jungs und Mädels mehr leiden als Väter und Mütter.

      Deshalb hätte man euch (Frauen first Feministinnen) auch von jeder Diskussion von vorne herein ausschließen müssen.

  9. „Auch schön: …“

    Ja, schön feministisch.
    Passt gut ins Bild des selbstverliebten Machos und Paschas, der über Frau und Kinder herrscht.
    Leider aber wohl – wie immer, wenn Feministen „Forschung“ betreiben – geringfügig an der Wahrheit vorbei.

    Klar, es gibt Männer, die gern das Heimchen am Herd haben und in eine Sinnkrise stürzen, wenn das Heimchen sich selbständig macht.
    Unzulässig ist es aber, solche Sorgen ALLEN Männern (zumindest einem hohen Anteil von ihnen) als Merkmal anzukreiden. Die meisten Männer würden es bestimmt begrüßen, wenn der Unterhalt der Familie nicht allein auf ihren Schultern lastete.
    Auf der anderen Seite – und da dürften wir der Wahrheit näher kommen, als Stack – werden Männer VON FRAUEN in ihrem Partnerwert in erster Linie über ihre Fähigkeit, Frau und Familie ernähren/unterhalten zu können, definiert. Sind sie dazu nicht oder nicht ausreichend mehr in der Lage, dann geraten sie in eine Sinnkrise.

    Da Frauen in ihrer Lebensplanung wesentlich freier sind, bleibt ihr Stresspegel auch deutlich niedriger.
    Ich erinnere mich noch gut, wie ich in den 90ern nachts über lange Zeit nicht schlafen konnte, weil ich oft nicht wusste, wie ich das Brot für den nächsten Tag auf den Tisch kriegen sollte. In derselben Zeit hat meine Ex sich gelegentlich mal nen Luxusfummel geleistet.

    Das Problem, das ich mit all den soziologischen Studien und Statistiken der letzten 25 Jahre habe ist, dass ich hinter mindestens der Hälfte von ihnen eine politische Absicht vermuten muss. Darunter leiden dann auch die Studien, die wirklich seriös erstellt wurden.

      • Da nicht mehr.
        Es sei denn, sie plante schon, die Angel nach einem anderen auszuwerfen.
        Außerdem war’s in einem Fall mehr so’n Trachtenjanker für über 500 DM, also auch was, womit man nicht unbedingt Männer mit anlockt.

        • Damit lockt man vielleicht nicht alle Männer, was nicht heißt, dass man damit nicht einen bestimmten locken kann. Im übrigen klar das es dabei nicht mehr um den abservierten geht, die Zitrone wurde doch schon ausgepresst.

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