#GamerleaksDE

Ein neuer Hashtag sorgt für einiges an Diskussion bei Twitter. Los ging es wohl nachdem sich eine Frau über diesen Tweet aufregte, der so ungefähr so ging:

Frauen: Wieso finden Männer nie den Kitzler?

Auch Frauen: 

(Der Tweetende hat sich inzwischen auf „geschützt“ gestellt)

Ich fand den Tweet tatsächlich ganz lustig, Auf eine gewisse Weise ist eine Ähnlichkeit vorhanden, zumindest bei Frauen mit sehr ausladenden Schamlippen.

Aber andere fanden wohl von dort aus den Weg zu allerlei, was Gamer so Frauen an den Kopf werfen und was ihnen in der Gamerwelt so sexistisches passiert ist.

Und natürlich der Vorwurf, dass es alles toxische Männlichkeit etc ist:

 

Natürlich meldeten sich auch viele, die dem widersprochen haben:

Und andere hielten den Sich Beklagenden vor, dass sie eben zu zart sind:

 

 

Letztendlich also der alte Streit, der sich unter jedem Hashtag entfaltet, der im Endeffekt auf „toxischer Männlichkeit“ aufbaut.

Die einen meinen, dass man die gesamte Szene für das Fehlverhalten Einzelner in die Haftung nehmen kann und es werden „Erziehungen“ gefordert, die anderen wollen zum einen keine Verantwortung für die Handlungen anderer übernehmen und meinen zudem, dass das Problem übertrieben wird. Trolle und Fanatiker heißen das ganze zusätzlich an.

 

 

49 Gedanken zu “#GamerleaksDE

  1. Zum Glück leben wir in einem Patriarchat, wo es verboten ist sich über Penisse, der Form, Größe und Verhalten bei niedrigen Temperaturen lustig zu machen.

  2. Bedenke: Mann wird nicht als Misogynist geboren, mann wird erst dazu.

    Solange sich kein öffentliches Bewusstsein dafür entwickelt, WAS Männer zu Frauenabwertern (denn Männer, die Frauen tatsächlich hassen sind extrem selten) macht, wird es immer schlimmer werden.

    • Mhm. Wenn die Abwertung von Frauen das Ausmaß erreichen würde wie es die Abwertung von Männern im Allgemeinen erreicht hat, dann würden die Medien darüber diskutieren warum es besser wäre alle Frauen zu töten (vergleiche: #killallmen), oder warum alle Frauen Abfall sind (vergleiche: #menaretrash).

  3. LUL, der nächste Rohrkrepierer.

    Die „Gaming-Community“ war schon vor 20 Jahren toxisch. Also zu einer Zeit, in der die meisten Frauen Computerspiele und deren Konsumenten nicht mal mit der Kneifzange angefasst hätten. Das soll nicht heißen, dass es deshalb gut ist. Tatsache ist aber, dass beim Zocken schon mal gerne die Emotionen hochkochen und sich manch einer zu ätzenden Aussagen hinreißen lässt.

    Wer die entsprechenden Communitys kennt, weiß auch, dass sich diese Flamer und Rager von irgendeinem Geweine auf Twitter nicht beeindrucken lassen. Das führt eher zu einer Jetzt-Erst-Recht-Haltung.

    Aber um mal zu den Vorwürfen selbst zu kommen. Rassismus gibt es, auch abhängig vom Spiel mehr als genug. Ich weiß gar nicht, wie oft ich schon zum Nazi erklärt wurde, nur weil ich Deutscher bin oder auch nur deutsche Panzer/Flugzeuge/Schiffe gesteuert hatte. Aber das ist mit den Vorwürfen auf Twitter mit hinreichend großer Wahrscheinlichkeit nicht gemeint.

    Sexismus gibt es auch; oder viel mehr Chauvinismus in all seinen Facetten. Wenig Verwunderlich in Spielen, in denen es um Wettbewerb und die Dominanz des eigenen Teams geht.

    Und natürlich gibt es in diesen Spielen gute, überragende, durchschnittliche oder einfach schlechte Spieler. Nur am Geschlecht wird das nach meiner Erfahrung nie festgemacht. Ja, manchmal unterscheidet sich tatsächlich die Haltung in Abhängigkeit davon, ob man denkt, man hätte es mit einem Mann oder eine Frau zu tun. Und dann gibt es auch noch Frauen, die sich schlecht behandelt fühlen, wenn sie genauso wie Männer behandelt werden.

    Und am Ende bleibt auch diese Twitter-Echokammer völlig fruchtlos, weil sie „Die Gamer“ nicht erreicht und auch nicht ansprechen kann. Ein paar Schreiberlinge wittern ein „heißes“ Thema und werden sich mit Beschämungsversuchen regelrecht überbieten. Ändern wird sich nichts, was dann in ein paar Jahren beim nächsten Versuch bitter bejammert werden wird.

    • So ähnlich hätte ich es auch gesagt. Die Zwitscherinnen sind schlicht zu egozentrisch, um zu merken, dass es (in manches Spielen, hin und wieder) einfach extrem toxisch zugeht und dass es mitnichten ihr Geschlecht ist, was dieses Verhalten auslöst, sondern es einfach wie jede andere Gruppenzugehörigkeit als Angriffspunkt genutzt wird.
      Engstirnig auch, wie beleglos das Feindbild des (deutschen) Mannes aufgebaut wird. Als ob andere Gruppen nicht das selbe Verhalten an den Tag legen würden. Und das innerhalb eines Mediums, in welchem man sich überwiegend anonym und geschlechtslos bewegt, sofern man dies nicht offensiv hinausposaunt.

  4. Sorry, musste gerade herzhaft lachen. Ich frage mich wirklich, was mit genau diesen Frauen passieren würde wenn wir nächste Woche einen Bürgerkrieg wie vor ein paar Jahren in Bosnien hätten.
    Ich bin in der Tat der Meinung, dass wir so etwas mal wieder brauchen, denn wenn wir keine Probleme haben, dann ist offenbar der Zwang da uns welche zu machen.

    • Männer würden sie notfalls mit ihrem Leben schützen.
      Die Benachteiligung und Abwertung von Männern ist einer breiten Masse immer noch nicht bewusst.
      Und so wird auch diesen Frauen geholfen werden, weil Frauen ganz einfach schützenswerte und grundsätzlich wertvollere Lebewesen als Männer sind.

      Feministische Allies würden vermutlich den Schwanz einziehen, was ihre ganze Hoffnung auf Pluspunkte bei Feministinnen wieder zunichte machen würde.

    • @FS

      Das ist eigentlich irrelevant und auch das Problem.
      Man wird wieder die USA kopieren, also gamergate (es sind alles Kopisten* und Plagiatorinnen) und einige Kommentare von echten Frauenfeinden, Rechten und Trollen als Anlass nehmen, eine ganze community zu diffamieren.

      Dabei – in diesem heiligen Krieg – ist es natürlich gerechtfertigt, jede Beschimpfung unter dem Himmel zu verwenden, um diese community zu diffamieren.
      Was im umgekehrten Fall streng geahndet werden soll -> hate speech.

      Weil a. der Blick dieser moralisierenden, narzisstischen Pseudo-Linken es nie über Holzschnitt hinaus geschafft hat, es b. das religiöse Gut-Böse-Schema erlaubt, sich selbst im Lager der Guten (TM) zu verorten, während der Gegner immer Böse (TM) ist.
      Weil es c. ganz viele Gegner gibt, die z.B. Wiederworte geben und die eigene Position zu kritisieren wagen, die aber sakrosankt ist, weil man ja zu den Guten (TM) gehört.

      Damit kommen wir nahtlos zu toxischeMännlichkeitMaskulismusFrauenfeindRassistNazi.
      Also dem Gegner/Kritiker, egal welcher politischen Herkunft, eine einheitliche Weltanschauung unterstellen, kräftig rühren und siehe da: Passt scho.

      Dass diese Strategie objektiv in die Erfolglosigkeit, ins politische Scheitern führt (siehe Trump, siehe AfD), ist diesen Pseudo-LinkInnen*+- nicht vermittelbar.
      Wenn sie die Wahl haben, sich einen Irrtum einzugestehen, aus den eigenen Fehlern zu lernen und dem subjektiven Wohlgefühl, sich moralisch überlegen auf einem heiligen Kreuzzug zu befinden, dann wählen sie die letztere Option.

        • @PDLC

          Leider nein.
          Der Punkt ist, das funding von #gamergate lief darauf hinaus, mit der „damsel in distress“-Methode dafür Gelder einzutreiben, „damsel in distress“ zu bekämpfen /sarcasm off

          Faktisch fing es an, dass Zoe Quinns Ex-Freund sich darüber beschwerte, seine Freundin hatte Sex mit diversen gamer-Journalisten und Herausgebern.
          Was Fragen der Ethik bei der Bewertung von Spielen und die Frage aufwarf, ob nicht ein wenig sexuelle Korruption der positiven Bewertung des eigenen Spiels dienlich sei.
          Im Falle des Besitzes der heiligen Vagina.

          Dank der Drohungen aus dem Troll-Lager spielte die Ausgangsfrage jedoch keine Rolle mehr.
          So wurde aus dem angestrebten funding von „feminist frequency“ in Höhe von 6000 Dollar eine sechsstellige Zahl.

          Die völlig voraussehbare Reaktion des lunatic fringe der community wurde zu einem Erfolgsfaktor des fundings.
          So lange man als community das nicht in den Griff bekommt und sich von den Irren trennt, hilft man objektiv dem Gegner.
          So lange der Gegner mit Mord- und Vergewaltigungsdrohungen hausieren gehen kann wird er es auch tun, um von der eigentlichen Thematik abzulenken.

          • @ Crumar Mit die meinte ich die komplette intersektionale schlechter Witz Brigade.
            Da war doch mal ein Occupy Wallstreet, das nach Strich und Faden machiavellisiert, oder eben links/intersektional beglückt, wurde.

            Ob die hauptsächlich mit Spenden ihren Reibach gemacht haben, oder nicht das Groß doch eher aus dem Erpressungspotential gegenüber Firmen kam, die man dann consulten konnte?
            (Was dem alten Faschismus die Stahlindustrie, das ist dem Fascho heute die Sozialindustrie)

            So ein GG_de würde wohl zeitlich passen.
            Denn es gibt 50 Millionen Fördergelder abzugreifen.

            Den deutschen Spielerratten hat der Fänger Böhmermann doch vor Kurzem das Hakenkreuz in Spielen geschenkt. Tolle Propagandanummer. Da hat Mutti fett im Brett.
            (Bundestagsfighter zur Wahl, die Spieler leiden seit Jahren daran Wolfenstein & Co raubkopieren zu müssen, die würden lieber Geld ausgeben xD ).
            Oder man erinnere sich mal daran, wie schnell dieser LeFloid Youtuber zum einen das Böhmermännlein am Arsch hatte, nachdem er wohl mal in nem Stream sagte, die AfD sei eine Partei, er verstehe das Bohei nicht.
            Wenig später war die AfD keine Partei mehr laut LeFloid (der wohl nicht wenige Zuschauer hat), dafür hatte der Bub ein Kanzleretteninterview.

            Dabei gäbe es wirkliche Gamingthemen.

            Wenn zB die hochkorrupte Fifa jetzt schweizer Vereine zwingen will einen Teil ihres Budgets in die Förderung von E-Sports zu investieren. (Die einzig mutigen Gegenstimmen sind Hooligans)
            Was ja lustig ist, denn „E-Sports“ im Falle von Fußball bedeutet EA Sports Glücksspielautomat FifaSoccer Jahreszahl für’s Kinderzimmer (übrigens von Anita Sarkeesian in anderem Kontext consultete).
            Oder die ganzen Karten, die überall an den Quengelregalen hängen, und mal eben schnell 20€,50€ in garantierten Umsatz für eine Distributionsplattform umwandeln.
            Könnte mir vorstellen, das sei ein Gamingthema, welches AE (Alleinerziehende) zum Beispiel besonders interessieren könnte.

  5. War vor Jahren mal länger in einer WoW Gilde, bei der sich Das Gildenleben sogar ins RL ausgedehnt hatte (z.B. mit einer realen Hochzeit, zu der alle geladen waren). Wir hatten 2x richtig Stress:

    1. Eine verbitterte Altenpflegerin griff massiv eine junge Frau an, die partout nichts „Ordentliches“ lernen wollte, sondern ihren Träumen nachging (OHNE dabei dem Staat auf der Tasche zu liegen).

    2. Ein Typ meinte, die entzückende, hübsche und nette Medizinstudentin online stalken zu dürfen. Wir haben seine reale Adresse rausgefunden und ihm unmissverständlich klar gemacht, dass wir vorbei kommen und ihm die Fresse polieren, wenn er nicht sofort damit aufhört (und ihn natürlich gekickt)

    Ansonsten das Übliche: Gab halt Stress, wenn es Leute partout nicht schafften, die Taktik beim Bosskampf umzusetzen. War noch zu den Zeiten, als man bis zu 40 Spieler mit bestimmten Skills und Charakteren für den Raid brauchte und keine Random – Gruppe auch nur den Hauch einer Chance hatte. Da gab es tatsächlich eine dicke gläserne Decke, die jeden / jede vom Erfolg ausschloss, der nicht bereit war, sich wirklich anzustrengen.

    Ist halt immer das gleiche Problem. Viele Frauen (und Feministinnen sowieso) nehmen jeden Gegenwind und jeden Rückschlag als Diskriminierung wahr, ohne sich je die Frage zu stellen, ob es
    a) Männern genauso geht oder
    b) es an ihnen selbst liegen könnte.

    • So ist es. Es gibt wie gesagt schon reichlich geflame beim Zocken, aber auch nur von einer Minderheit an hochkompetetiven Gamern. Die gehen aber halt wirklich mit jedem hart ins Gericht, der ihrer Meinung nach unfähig ist, unabhängig vom Geschlecht.
      Zweitens ist es dann meiner Erfahrung nach so, dass es eher die Frauen sind, die dann eher so mitschwimmen und nicht diese besagten Standards erreichen. Es gibt keine Frage auch sehr gute weibliche Spieler, die sind aber deutlich in der Minderzahl.

    • Ich hab drei Jahre (Release bis Ende der ersten Erweiterung, davon 2 Jahre ~ World top 50-100 PvE) WoW gezockt, und mit Frauen ingame echt komische Erfahrungen gemacht.
      WoW war so das erste Game, das auch massiv Frauen angesprochen hat. Man konnte all diese niedlichen Charaktere spielen und so.
      Als serverweit erfolgreichste, relativ bekannte Gruppe mit zwar nicht fantastischen, aber respektablen Ergebnissen hatten wir dementsprechend heftige Nerds am Start, und dementsprechend viele Leute wollten bei uns mitzocken. Ich selbst hab bei 300 Tagen /played aufgehört, das waren 8 Stunden/Tag. Also: Absolut süchtig. Für mich wars wie Sport. 40, später 25 Typen, die sich regelmässig treffen, um andere Typen/Monster zu verkloppen, aber darüberhinaus keinen Bock drauf hatten, sich gegenseitig den Arsch zu küssen oder irgendeinen IRL Kram zu bequatschen. Ich weiss bis heute nicht, wie manche Leute aussehen oder heissen, mit denen ich bis zu 12 Stunden am Tag interagiert habe. Monatelang am Stück.
      Die meisten Frauen, die ich ingame kennengelernt habe, und ähnlich viel gezockt haben. hatten irgendeinen Sockenschuss. Was eigentlich OK gewesen wäre (hatten die Typen auch), aber die wollten halt wirklich immer über irgendeinen emotionalen Defizit labern. Hat unendlich genervt. WoW ist halt nicht IRL, oder sollte es nie sein, aber trotzdem ist es kaum zu glauben, was für einen Mist ich mir alles anhören musste und erlebt habe. Eifersuchtsdramen, Selbstmorddrohungen, Sexangebote für Loot, etc.
      Die härteste Geschichte, die ich erlebt habe, war die, daß sich ein Typ über ein Jahr als Frau ausgab, und mehrere Typen aufs Hinterletzte ausgebeutet hatte. Das war im ersten WoW-Jahr, als „Ich hab kein Mic“ noch ne valide Ausrede war.
      Je mehr Frauen im Raid/Gilde, desto sozial kaputter wurde die Sache. Weil Stutenbissigkeit + nerdige, ungefickte Typen, die wenigstens in Stormwind heiraten wollten, und sich dafür die absurdesten Sachen haben gefallen lassen.
      Easy, weil die meisten Jungs halt auch Gründe hatten, ständig zu zocken, und möglichst wenig IRL abzugammeln. Die sind meist ihr Leben lang in der Schule verlacht worden, und zwar fast ausschliesslich von Mädchen. Und auf einmal ist da diese niedliche Stimme im Teamspeak, da wars auch egal,wenn sich dahinter Miss Karl-Marx-Stadt 1981 versteckte.
      Dabei haben 80% der Weiber nicht spielen können. Keinen Plan von Itemisierung oder skill rotation, dafür aber (echt wahr) Itemauswahl nach Aussehen.
      Egal, wie oft die in irgendeiner kack void zone stehengeblieben sind oder irgendnem nazifeuer nicht ausweichen konnten, mit irgendjemandem im Raid waren die immer befreundet, und sind dementsprechend gepampert worden. Für ein Drittel dieses Versagens wären die meisten Jungs längst achtkantig geflogen.
      Später, als ich dann wirklich nur noch kompetitiv unterwegs war, war der Frauenanteil im High-End-Content relativ niedrig. Die waren aber wie wir Jungs, konnten geil zocken und hart austeilen, wenn einer Scheisse baut. Die konnten auch mal ein „Du blöde Schlampe, lauf aus dem scheiss Feuer!1!1“ ab.
      Ich kann also mit Recht sagen, daß ich meinen Erfolg in WoW dem Umstand zu verdanken habe, Frauen möglichst ausgewichen zu sein.

  6. Was bei diesen ganzen „Community X ist *istisch“-Diskussionen, sei es GamerGate, GamerLeaks oder diesen CodeOfConduct in OpenSource-Diskussionen immer wieder ins Auge fällt, ist, dass es einen parasitären Touch hat.
    Die Konsequenz daraus, dass irgendein Club scheiße ist, scheint nie zu sein, dass man einen eigenen, besseren, aufmacht, sondern dass man Mitglied im beschissenen Club sein will, der sich selbst irgendwie komplett ändern muss.
    Was insbesondere Angesichts der „Flüchtigkeit“ der Clubs merkwürdig ist, es ist nicht so, dass da ein größer Berg realer Resourcen kontrolliert wird.
    Um eine eigene Gilde/Clan zu Gründen brauch ich mal exakt nichts, vielleicht 10€/Monat für einen Teamspeakserver.
    Opensourceprojekte kann man Forken, man hat so gesehen nicht nur keine Kosten, sondern sämtliche Arbeit der alten Community als Startkapital.

    Trotzdem will niemand was eigenes, besseres, sondern immer das Vorhandene. Als würde man selbst irgendetwas benötigen, was der ach-so-böse Club bietet, was man nicht selber leisten will oder kann…

    • Ja, Frauen wollen immer bei den Männern mitspielen und beschweren sich dann, dass Männer gerne wie Männer spielen. Deswegen empfehle ich in einen Club oder was auch immer NIE, NIE, NIE eine Frau reinzulassen. Keine Frau, auch keine coole, kein Mannsweib, keine die nach Männerregeln spielt, auch keine Transfrau und keinen Transmann, einfach nix was sich als Frau fühlt oder zwei X Chromosomen hat. Ich hab das sooooo oft schon gesehen, dass coole Foren, Gruppen und Clubs durch die Aufnahme von Frauen ruiniert wurden. Das läuft in Phasen ab:
      1. Zuerst fangen Männer selber an bestimmte Dinge zu besprechen und bestimmte Worte zu verwenden. Männer die dagegen verstoßen werden von anderen Männern zurechtgewiesen.
      2. Die Frauen verlangen, bestimmte Sonderrechte, da Männer sich zu viel Mühe geben und meist mehr machen. Dadurch sind die Frauen im Nachteil welcher dann ausgeglichen werden muss.
      3. Die wirklich guten Männer verlassen die Gruppe dadurch sinkt die Qualität und die Gruppe wird für mehr Frauen interessant, auch deshalb weil Verluste ausgeglichen werden müssen.
      4. Am Ende ist die Gruppe am Ende, keiner gibt mehr Content in die Gruppe und die Frauen beginnen die Gruppe wieder zu verlassen, da sie keine Lust auf die Looser haben.
      5. Die Frauen sind weg, die guten Männer sind weg und die Gruppe ist nur noch ein Schatten ihrer selbst.

      So gesehen bei den Piraten, bei vielen Pickup Foren und bei ganz vielen anderen Gruppen.

      Very Sad

      • So kann man es in allen Lebensbereichen bestaunen. Männer bauen auf (und werden dabei meistens noch als Idioten belächelt) und Frauen zerstören.

        Wenn ich Staatspräsident wäre und ein anderes Land nachhaltig zerstören wollen würde, dann würde ich kein Krieg mit herkömmlichen Mitteln mehr führen, sondern ich würde einfach über Geheimdienste den Feminismus in dem anderen Land fördern. Das Land wird sich dann selber schleichend und unaufhaltsam selber zerstören. Das ist die sicherste Waffe, da diese kaum umkehrbar ist. Man wird den Frauen nicht erklären können, dass sie in Wahrheit gar nicht benachteiligt sind und eine immer stärkere Pamperung (im bescheuertere Gesetze) jede Gemeinschaft nur zersetzt und zerstört. Da kann man dann noch so oft feststellen, dass insbesondere in den Frauenpamperungsländern die Schere zwischen den Geschlechtern immer weiter auseinander geht (angebliches: Genderparadoxon). Während man in nahezu jedem anderen Lebensbereich Evaluationen durchführen würde und Maßnahmen einstellen würde, wenn diese sogar das Gegenteil bewirken, wird man in Sachen Frauenpamperung die Maßnahmen hingegen immer drastischer und absurder machen, weil es nicht hinterfragt werden darf.

        Auf die Idee, dass Männer insbesondere deshalb leistungsfähiger sind, weil diese von der Gesellschaft (insbesondere von Frauen) nach Leistung selektiert werden und keiner Mitleid mit schwachen Männern hat, wird keiner kommen. Wer eine Angleichung bei den Geschlechtern möchte, müsste also genau den umgekehrten Weg wählen. Statt immer stärkerer Pamperung der Frauen (die Frauen zu immer weniger Leistung motiviert), müsste man den Frauen ihre Privilegien wegnehmen oder aber Männer immer mehr pampern (damit diese genauso leistungslos wie Frauen werden).

        Wie gesagt, wenn ich einen Staat eine Gemeinschaft zerstören wollen würde, würde ich einfach für eine Feminisierung der Gesellschaft sorgen. Nachhaltiger geht es kaum.

      • Kann ich mich bei unserer einzigen Frau im Verein nicht dran erinnern. Aber gut, ist auch schon rund zwei Jahre her. 😉

        Generell habe ich auch gar nichts dagegen, wenn Frauen bei etwas mitmachen wollen. So lange das selbe Recht dann auch für Männer gilt. Gelebte Gleichberechtigung quasi.

        Ich kann mich noch nicht mal dran erinnern, dass sich bei uns an den Sprüchen und Frozzeleien geändert hat, nur wenn bzw. weil eine Frau anwesend war. Insofern ist sie schon ein Klasseweib.
        Und noch hoffe ich ja, dass sie keine rühmliche Ausnahme ist.

        PS: Loser schreibt man nicht mit zwei „o“.

        • „Werd halt mit Leib und Seele Katholik und dann Mönch. Dann hast du dauerhaft Ruhe von den Damen.“

          Pschschschschschscht

          Wecke keine schlafenden Hunde!
          😉

  7. Keine Ahnung, in welchem Teil der Gamer-Community die gewesen sein wollen…
    Und wer sich bei irgendwelchen Online-Spielen herumtreibt, bei denen Pros neben Noobs nebeneinander herumlaufen, der sollte eigentlich darauf gefasst sein, dass die Erfahreneren ein oder anderen bissigen Kommentar über die Spielfähigkeiten ihrer grünschnäbligen Partner fallen lassen – ganz einfach, weil die gern gewinnen oder weiterkommen wollen.
    (Wie ging der Spruch? „Die dicksten Freundschaften haben schon bei Mario Kart ihr Ende gefunden“?)
    Darüber hinaus sind Zocker eigentlich für ihren (teilweise auch abstrusen) Humor bekannt.
    Wer zu zartbesaitet ist oder Gruppenspiele nicht verträgt, sollte sich da also besser ‚raushalten. Gibt schließlich – gerade mit den Altbeständen aus früheren Jahrzehnten – auch genügend Spiele, die man allein zocken kann.

    • So hart das klingt, aber das muss man leider so akzeptieren. Man kann sich noch so sehr beschweren, dass die Welt (eben auch die Onlinewelt) nicht immer so ist, wie man sie gern hätte. Da gibt es nun mal Arschlöcher. Das ist nicht schön, hat aber mit „was Frauen so alles erleben müssen“ und „toxischer Männlichkeit“ (der Begriff wird einfach nicht appetitlicher, egal wie oft ich ihn höre oder lese) gar nichts zu tun.

      Aber auch ich frage mich, woran sich manche so aufgeilen. Als ich online auf der PS3 FIFA 12 gezockt habe damals, gab es öfters mal nach Matches Textnachrichten. Die klare Mehrheit davon war verdammt freundlich (so Marke „good match“ oder „you’re a pretty good defender“). Flamereien und Provokationen bildeten eher die Ausnahme. Einer meinte mal, mich als „Nazi Cheater“ beleidigen zu müssen. Aber dafür nehme ich doch nicht die ganze Community in Sippenhaft. Und dabei muss man dazusagen, dass gerade die FIFA-Community einen sogar vergleichsweise miesen Ruf hat; gilt so ein Bisschen als das Call of Duty unter den Sportsimulationen, was die Online-Community angeht.

      Anderes Beispiel: derzeit zocke (oder besser: arbeite) ich mich durch die Souls-Reihe. Habe, angefangen mit Demon’s Souls, gestern Abend Dark Souls II beendet und fange demnächst Teil 3 an. Da weiß ich, dass es neben nützlichen auch (für mich) nervige Onlineelemente gibt. Zum einen weiß ich, dass es mir ziemlich auf den Sack ginge, ständig die „Geister“ von anderen Spielern, die auch gerade an derselben Stelle sind wie ich, durchs Bild rennen zu sehen. Und die Blutflecken auf dem Boden, bei denen ich mir anzeigen lassen kann, wie an dieser Stelle irgendwer verreckt ist, brauche ich für mich auch nicht wirklich. Viel schwerwiegender ist aber für mich, dass man sich nicht nur andere Spieler als Hilfe (z. B. bei Bossen) herbeirufen kann, sondern auch jederzeit von anderen „invaded“ werden kann. Und ich kann mir nichts Ätzenderes vorstellen, als ausgerechnet bei einem Bosskampf, um den zu erreichen man sich jedes Mal ne viertel Stunde durch ein sackschweres Gebiet kämpfen muss, nicht von dem Boss, sondern von einem „Invader“ per „Backstabb“ gekillt zu werden. Und es ist bekannt, dass es in der Souls-Community etliche Leute gibt, die eigentlich kaum noch das Spiel selber spielen, sondern sich einen Spaß draus machen, andere Spieler an den fiesesten Stellen zu „invaden“, um ihnen einfach mal ein Bissel auf den Sack zu gehen. Da ich auf so etwas keinen Bock hätte, hab ich für mich eine ganz einfache Lösung gefunden: ich spiele sämtliche Souls-Spiele ganz einfach offline. So einfach ist die Laube.

      Wenn mir eine Community nicht zusagt, dann bleibe ich ihr halt einfach fern. Ist ja nicht so, dass andere Mütter nicht auch schöne Töchter hätten. Ich kann doch nicht in eine Community mit ihren eingefahrenen Gepflogenheiten rein, obwohl mir diese nicht passen und dann von der Community (also mal eben von zig Tausenden oder mehr anderen Leuten) erwarten, dass sie ihr Verhalten mal gefälligst für mich ändern. Wie egozentrisch ist das denn?! Und dann natürlich, sobald feministische Plärrtanten ins Spiel kommen, der erwartbare Spin: wenn die anderen ihr Verhalten nicht für mich ändern, dann verhalten sie sich nur so, weil ich eine Frau bin. Ja nee, iss‘ klar!!!

      • „Und dann natürlich, sobald feministische Plärrtanten ins Spiel kommen, der erwartbare Spin: wenn die anderen ihr Verhalten nicht für mich ändern, dann verhalten sie sich nur so, weil ich eine Frau bin.“

        Woher weiß die Plärrtante eigentlich das Geschlecht ihrer Mitspieler?
        Ich dachte immer, das sei eine Frage der Vereinbarung. Wenn ich mich als ‚Alice‘ anmelde, KANN das bedeuten, dass ich eine Frau bin, MUSS aber nicht.

        Oder ist das immer schon am Namen erkennbar. Ich kenne da z.B. nen Spieler namens ‚Miji‘. Ist der nun weiblich, männlich, oder was weiß ich lich?

        • Das Geschlecht der anderen Spieler braucht die Plärrtante nicht zu kennen. Denn selbst wenn sie als Frau von einer anderen Frau blöd angemacht wird, macht diese Frau das ja nicht, weil sie nen Arschloch ist, sondern weil sie in unserer patriarchalen Gesellschaft in diesem Moment ihre internalisierte Misogynie an ihr auslässt. Schuld sind also am Ende immer die Männer, selbst wenn Frauen von anderen Frauen beleidigt werden (was nach Auswertungen von Onlineportalen weit häufiger passiert, als dass Frauen von Männern angegangen werden).

          Viel interessanter ist dabei halt der kognitive Twist: obwohl die Plärrtante aus der eigenen Erfahrung an ihrem Bildschirm wissen müsste, dass sie ohne Voicechat quasi unmöglich sicher sagen könnte, welches Geschlecht die anderen Spieler haben, sie trotzdem sofort annimmt, dass ihr jede unangenehme Erfahrung nur widerfährt, weil sie eine Frau ist. Dabei müsste sie eigentlich schnell zu der Erkenntnis gelangen, wenn sie mal nicht nur vom Baum bis zur Borke, sondern vielleicht mal zumindest bis zum daran hängenden Kuckuck denken würde, dass die anderen ihr Geschlecht ebenso wenig erkennen können.

          Das Problem bei feministischen Plärrtanten ist aber eben, dass sie sich sehr viel auf ihr eigenes Geschlecht einbilden (heilige Vagina und so) und es nicht schaffen, drei Sätze am Stück zu formulieren, ohne dabei mindestens einmal ihr Geschlecht zu thematisieren. Damit geben sie dann aber zwei Dinge preis: erstens wissen nun andere zumindest diese eine Sache von ihr und können zweitens auch aus ihrer obsessiven Thematisierung ihres Geschlechts ableiten, dass ihr dies offenbar sehr wichtig ist. Wer nun also das Bedürfnis hat, sie zu beleidigen, hat erstens einen Punkt, seine Beleidigungen zumindest ein Wenig zu personalisieren und ahnt darüber hinaus, dass er auch genau mit dieser Personalisierung einen wunden Punkt trifft.

          Wer also in einem anonymisierten Umfeld, in dem jeder für jeden anderen als nichts anderes zu erkennen ist, als eine Online-ID, die ab und zu mal was postet und in der sich schlicht im Sinne der gesellschaftlichen Normalverteilung auch ein gewisser Prozentsatz an Vollidioten rumtreiben wird, die jede Gelegenheit nutzen, um andere zu beleidigen, sollte man einfach so wenig wie möglich (also idealerweise gar nichts) persönliches von sich preisgeben. Wer das dann dennoch tut, läuft Gefahr genau daraufhin gepiesackt zu werden, hat das dann aber eben auch ohne Not selbst befeuert. Und der kann das dann berechtigt asozial von denen finden, die ihn beleidigen, sollte sich aber nicht dann direkt wieder in alberne Opfernarrative zurückziehen, sondern das liebe mal als Lehre für die Zukunft verstehen. Aber ich weiß, alleine mit diesem gutgemeinten Rat betreibe ich ja schon wieder Victimblaming, zumindest wenn ich ihn an Frauen oder andere „unterdrückte“ Gruppen richte…

      • Selbst bei Twitch kann man das gut beobachten, wenn welche was zusammen zocken, die sich kennen, wie die sich ein oder anderes (in nicht ganz ernst gemeinter Manier) an den Kopf werfen.
        Also, wer da sehr dünnhäutig ist, sollte entweder nicht mit anderen Leuten zusammen zocken oder sein Gehirn einfach öfter mal auf Durchzug schalten.
        Und ja, das gibt’s sogar bei Leuten, die den (war das Gruppen-?)Tag „LGBT“ an ihrem Stream tragen…
        Also, das ist ein extrem absurder Schwachsinn, da jetzt wieder mit der üblichen Litanei von „Diskriminierung an allen Ecken“ zu kommen.
        Die Gamer, die nicht von vorn herein schon Arschlöcher sind, ob sie beim Zocken sind oder nicht, die haben solchen Mist nicht drauf. Das sind ganz normale Leute, die auch nicht von jemand anderes genervt oder beschimpft werden wollen.
        Wer in dem Sektor diese Schwarzmalerei (auch wieder) auffahren möchte, der hat ganz einfach keine Ahnung von der Gamer-Community, wohlmöglich spielt der-/diejenige selbst nicht einmal. (Mal abgesehen von Minesweeper und Solitär. 😉 )

    • @ Adrian

      https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Roastie

      >>>

      Roastie

      A female whose labia of their vagina resembles roast beef.
      Dude, I went down on this roastie the other night. That shit was like eating an Arbys roast beef sandwich.

      Roastie

      The degenerated condition of the average sexually-liberated western female’s vagina, as a result of riding the cock carousel through her teens and 20’s before hitting the wall and trying to get one of the beta bux — who she denied while it was still tight and she still looked good — to put a ring on her finger and lick her recycled Arby’s; which he will, because the world is full of thirsty beta enablers stupid enough to marry women who have had their capacity to love atomized into obliteration over a decade of getting shaken like she’s in a paint shaker and then painted by cocks whose names she doesn’t even remember.

      Beta Bux Bill: I’m so happy to be marrying her. I had such a crush on her in high school, but she wouldn’t even look at me. But now she’s a bit less tight, a bit more blown out, her face lost a few points with the sun damage and semen damage, and, well, actually she’s a full-blown roastie, actually it looks like roadkill between her legs, but that’s okay, she’s my soulmate, and I’m taking the high road by inviting all of the guys she fucked to the wedding; we needed to rent a megachurch.

      Stacy the Fiance: „Who’s that guy you invited to the wedding?“
      Beta Bux Bill: „That’s Chad, you said to invite him?“
      Stacy the Fiance: „Oh, yeah! I’m gonna go say hi to him before we start the ceremony“
      ** 10 minutes they’ve both been gone **
      ** moans coming from the toilet **

  8. Was Gamer von anderen unterscheidet ist ein noch höherer WhiteKnight Anteil.
    Deshalb haben GG oder die Zerstörung von Linux auch so gut geklappt.
    MetalGate war da zB eher so kein Gate.
    Und ebenfalls mit Anfälligkeit erzeugender Eierlosigkeit gesegnet waren die Elevatorgegateten Atheisten.

    Um’s mal mit Sargoy of Akkads Worten zu sagen „Dear Feminists, I wouldn’t even retweet you.“

    • Wobei, bedenkt man wie ungern trotz Schulpflicht viele im Lande englischen Content konsumieren, vielleicht treibt ja ein eingedeutschtes GG mehr Leute zur Alt-Reich.

  9. Kann mir jemand einen Grund nennen, warum es für Männer sinnvoll oder erstrebenswert sein soll, ihr Verhalten an die Wünsche von Frauen anzupassen und das in einem Bereich, in dem Frauen weder erwünscht sind, noch in irgendeiner Form benötigt werden.

  10. Wenn Männer Frauenwitze machen, ist das Sexismus.
    Wenn Frauen Männerwitze machen ist das Humor.

    Ich mach soviel Frauenwitze wie ich will. Ich achte nur darauf, dass keine Frauen sie hören. Und Frauen, die Männerwitze machen, greife ich frontal als Sexistinnen an. Einfach zum Spaß.

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