28 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 189 (14.11.2018)

  1. „Betriebsweihnachtsfeiern schon geplant?“ Noch nicht, obwohl in diesem Verlagshaus sehr, sehr leicht organisierbar.

    Ich habe jedenfalls einen Artikel verfasst, damit es Weihnachten noch ein wenig Denokratie im Lande gibt:

    https://philosophia-perennis.com/2018/11/13/gatekeeper-werbeboykott-totschweigen-und-zensur-kritische-buecher-heute/

    Dieser Artikel wurde von PP freigegeben. Er darf also auch in anderen Blogs erscheinen…

    Den Gendersens wird er nicht gefallen.

  2. In der ARD läuft gerade ein Spielfilm über die Benachteiligung von Frauen im Berufsleben und bei der Bezahlung. Damit das auch nur halbwegs glaubwürdig ist, spielt die Handlung 1974. Da mag es so etwas ja auch noch gegeben haben, Leichtlohngruppen und so. Aber danach diskutiert Maischberger über das Thema…und da ist wieder schlimme Propaganda zu erwarten. Die ganze „Themenwoche Gerechtigkeit“ scheint mir ein rot-grünes Projekt zu sein.

  3. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/wider-die-neue-unnachsichtigkeit/

    „Dem Gesinnungsdiktat wird Tür und Tor geöffnet

    Dieser Gesichtspunkt ist lange nicht mehr zur Geltung gebracht worden. Was nicht nur mit dem Einfluß der Kulturlinken zu tun hat, sondern auch mit der Wirkung einer nach dem Zweiten Weltkrieg aus den USA importierten Vorstellung. Deren wichtigster Mentor war der Philosoph John Dewey. Deweys Werk wurde im Zuge der Reeducation ins Deutsche übersetzt und massiv verbreitet.

    Darin vertrat er gegen die ältere angelsächsische Tradition die Auffassung, daß Demokratie weniger eine Verfassungsordnung mit Gewaltenteilung und Rechtstaatlichkeit sei, eher „eine Form des Zusammenlebens“, die von bestimmten „Werten“ abhänge, die man schon in seinem Alltagsleben verwirklichen müsse.“

    • Oh, wie angenehm: ein interessanter, wahrscheinlich zutreffender, logisch stimmiger Gedanke. Und das von dir.

      Ach, wie schade – ich sehe gerade, du hast diesen klaren Gedanken kopiert und eingefügt.

    • Ist irgendjemand überrascht?

      Das ist inzwischen Mainstream-Wissen, dass männliche Feministen häufig nur Buße tun wollen mit ihren feministischen Bemühungen.

      Zum Beispiel:

      02:07
      but here’s what I’m wondering
      02:07
      most male feminists are male feminists
      02:09
      because they have done something nasty
      02:11
      in the past it’s a way of overcompensate
      02:13
      to avoid suspicion
      I must wonder Hamill
      02:16
      might you be the future recipient of a
      02:17
      me-too accusation? I really hope not

      • Und jetzt dahinter Hamills jüngste politische Äusserung, dass Männer besser Frauen alle Ämter überließen, und wir haben einen hinreichenden Anfangsverdacht das FBI mit Suchhunden auf sein(e) Anwesen zu schicken.

    • Auch für ihn gilt natürlich erst mal die Unschuldsvermutung.

      „Zur Festnahme kam es im selben Häuserblock, in dem Avenatti in einem Wolkenkratzerapartment wohnt. “
      Okay, nicht in seiner Wohnung.

      „Bei dem mutmaßlichen Opfer handele es sich nicht um seine Frau, von der er getrennt lebt. Avenatti habe die Frau geschlagen und aus dem Apartment geworfen.“
      Der behauptete Vorfall geschah also in seinem Appartement, die Festnahme aber nicht.

      „Demnach wurde Avenatti am Mittwoch in Gewahrsam genommen, nachdem die Polizei am Vortag auf einen entsprechenden Notruf reagiert hatte.“

      Da sind alle Zutaten für eine Beweisfreie Anschuldigung gegeben. Inklusive Rachemotivation der Frau.

      Seine Exfrau sucht ihn in seinem Appartement auf (Stalking?)
      Er schmeißt sie raus.
      Sie ist beleidigt und ruft die Polizei.
      Kurze Zeit später wird er außerhalb der Wohnung festgenommen. Warum auch immer er die Wohnung verlassen hat.

      Die Frau kann unter solchen Umständen natürlich behaupten was immer sie will.

      • Upsi, hab ich ein „nicht“ übersehen:
        “ handele es sich NICHT um seine Frau“

        Das schwächt die Rache-Idee natürlich ab.
        Die möglichkeit einer beleidigten Stalkerin oder Kundin besteht natürlich trotzdem, wenn auch unwahrscheinlicher.
        Es steigt dafür die Möglichkeit einer Frau, die gezielt darauf angesetzt wurde ihn durch eine Schmutzkampagne zu beschädigen.

  4. Genderama verlinkt heute hierauf:
    https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/murnau-ort29105/murnau-bayern-brutale-vergewaltigung-frei-erfunden-9000-euro-geldstrafe-10547864.html

    Wirklich bemerkenswert ist die Urteilsbegründung. Sowohl was drin steht als auch was zumindest nicht zitiert wird:

    Der übliche Kniefall vor der Feministischen Logik, dass durch solche Fälle „andere Frauen davon abgehalten werden“ könnten, Vergewaltigungen anzuzeigen, findet hier nicht statt.

    Stattdessen sogar – oh Wunder – ein Hinweis, dass der Grund dafür, dass das Vortäuschen einer Straftat selbst eine Straftat darstellt darin liegt, dass die dadurch beschuldigten nicht nur keine Täter sind, sondern echte Opfer werden können:

    „Denn es habe schon solche Fälle gegeben, „in denen Leute zu Unrecht in Untersuchungshaft oder ins Gefängnis kamen““

    • etwas ausführlicher:
      https://thefederalist.com/2018/11/14/florida-school-district-gags-p-e-teachers-telling-parents-girl-watching-naked-sons/

      Also f_>m trans will als biologisches Mädchen mit den Jungs duschen.
      Die jungs sind offenbar ohne Vorwarnung überfordert und beschweren sich.
      Der Zuständige Lehrer wollte das eigentlich verhindern, hat aber einen Maulkorb bekommen.

      Ist so schon schräg genug.
      Was passiert wohl im umgekehrten Fall, wenn ein biologischer Junge, der sich für ein Mädchen hält, bei den Mädchen mitduschen will?

      Offenbar haben nur noch Trans leute persönlichkeitsrechte, die sie vor übergriffigem Verhalten schützen. Zumindest in solchen fällen.
      Normale – sorry, darf man ja gar nicht sagen – also: „cis“ leute sollen sich mal gefälligst nicht so haben.

    • Der erste Gedanke ist, dass das nicht fair den Jungen gegenüber ist.

      Völlig verantwortungslos ist es aber dem Mädchen gegenüber (wobei die mich schon dafür steinigen würden, sie ein Mädchen zu nennen)
      1. ihr überhaupt den Floh ins Ohr zu stzen oder zuzustimmen, das für eine angemessene und sinnvolle Lösung zu halten
      2. das bewusst ohne jegliche Vorwarnung umzusetzen,

      Was glauben die, welchen effekt diese Aktion auf den Status des Mäfchens in der Klasse, der Schule bzw. der ganzen Ortschaft haben wird?

  5. Charlottesville

    Hier ein Ausschnitt, der den Professor zeigt, der stolz darauf ist, den Fahrer des Wagens, der diese Heather traf, vorher mit der Waffe (Rifle!) bedroht zu haben. Woraufhin der dann im Auto flüchtete.

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