Kinderfreundliche Gesellschaft sein

Was muss eine Gesellschaft machen um Kinder zu fördern?
Was sollte sie Kindern an Möglichkeiten bereitstellen?

Brauchen wir mehr Kinder und was wäre dazu notwendig?

Was machen andere Länder/Gesellschaften besser?

Advertisements

50 Gedanken zu “Kinderfreundliche Gesellschaft sein

  1. Unsere Gesellschaft ist (meiner Erfahrung) nach kinderfreundlich. <br<
    Es gibt tonnenweise Förderung und an jeder Stelle nimmt man Rücksicht.
    Es sind (nach meiner Beobachtung) die Eltern, die zu viel verlangen.

    • Man nimmt nicht nur Rücksicht, man verzichtet auch auf die Einführung bzw. Einhaltung von Pflichten.
      Beispielsweise ist eine Klage gegen Kinderlärm (Kitas, Schulen etc.) nicht mehr möglich. Es schadet allerdings nicht, wenn der Nachwuchs auch lernt, dass er eben nicht nur Rechte hat, sondern das zu einem friedlichen Zusammenleben auch gegenseitige Rücksichtnahme gehört. Und das sie hin und wieder mal Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen müssen.
      Ein sehr schönes Beispiel ist in dem Zusammenhang die Mittagsruhe. Es dürfte den meisten Älteren nicht geschadet haben, Mittags mal ein paar Stunden nicht laut schreiend in der Gegend herum gerannt zu sein.
      Was dabei heraus kommt, wenn man Menschen nicht (frühzeitig) die Einhaltung gewisser Regeln lehrt, kann man wohl heute in unserer Gesellschaft erleben.

      Geht es aber darum, der Wirtschaft möglichst viel billiges Menschenmaterial zur Verfügung zu stellen, können die Daumenschrauben nicht hart genug angezogen werden. Da wird dann mal eben ein G8 eingeführt, mit dem Lernstoff dann auf ein Jahr weniger zusammengestaucht wird. Was ja glücklicherweise mittlerweile wieder zurückgenommen wird.
      Andererseits werden die Anforderungen aber auch wieder gesenkt, weil jüngere Generationen offenbar so verblödet sind, dass sie andernfalls keine regulären Bildungsabschlüsse mehr erzielen können. Bei Danisch findet man dazu auch wieder ein paar Beiträge zu. 😉

      • Machen Flughäfen Mittagsruhe? Machen Autobahnen Mittagsruhe? Machen Baustellen Mittagsruhe? Machen Paketzusteller Mittagsruhe?
        Lärm ist allgegenwärtig. Aber bei Kindern soll es ein Problem sein?

          • Nun, bis ca, 3-4 Jahre ist das okay ( wenn das Kind das annimmt, passt nicht bei jedem ) und den Erziehungswahn der der hitlerschen Mutterkreuzfetischisten solltest Du besser ablegen.
            Schlimm genug, daß Uschi v.d.L. die durch Magda Göbbels öffentlich eingeführte Scheiße offen aufgegriffen hat.

          • Mario redet von „ein paar Stunden“. @Adrian: denkst du wirklich, dass Kindergartenkinder (also auch 6jährige) ein paar Stunden Mittagsschlaf halten?

        • Ja, tatsächlich gab es hierzulande mal so etwas wie Mittagspause. Da machte sogar der Bauarbeiter keinen Lärm. Und der Postbote war mittags schon fertig mit austragen.

          Es geht im Übrigen nicht nur um den Lärm an sich, sondern um das Erlernen von Werten wie Rücksichtnahme.
          Das einfach zu überlesen wirft nicht unbedingt ein gutes Licht auf dich. Ist das Unfähigkeit oder einfach nur dümmliche Polemik?

          • Lernen funktioniert auch über Nachahmung von Vorbildern. Lernen funktioniert aber auch, indem man etwas erklärt bekommt und indem man etwas tut.

            Man braucht nicht für alles ein Vorbild, wenngleich ein schlechtes Vorbild wohl recht gut geeignet ist, Lernerfolge zu ruinieren.

          • Na jedenfalls ist es gerade bei kleinen Kindern absolut nogo ihnen etwas beibiegen zu wollen zu dem man sich gegenteilig verhält, das macht in Punkto Bindung/soziale Grundbildung jede Menge kaputt, da auch solch Verhalten mangels Alternative vom Kind kopiert wird.

          • OK. Das kann ich so nicht stehen lassen. @Mario,du behauptest, Kinder in Kindergärten rennen ständig rum und machen Krach, WEIL sie in den Kindergärten keine Rücksicht mehr lernen.
            Worauf basiert diese These? Studien? Lärmmessungen?
            Ich kenne nur die Kindergärten aus meinem persönlichen Umfeld. Dort lernen Kinder vor allem Regeln. Z B. Warten bis man dran ist, rausgehen nur auf Nachfrage, hinter sich aufräumen…
            Wann hast du das letzte Mal einen Kindergarten von Innen gesehen?
            Kinder sind Kinder. Da, wo viele Kinder sind, gibt es Lärm. Die Natur der Sache.

          • „Kinder sind Kinder. Da, wo viele Kinder sind, gibt es Lärm. Die Natur der Sache.“

            Schon merkwürdig genug, dass man spielende Kinder überhaupt als „Lärm“ bezeichnet.
            Als ich klein war (60er Jahre), da gehörten Kinder zum normalen Bild von Siedlungen. Kein Mensch hätte sich darüber aufgeregt, dass sie Geräusche machten, wenn sie nicht gerade exzessiv schrien, oder sonst einer übermäßig lauten Beschäftigung nachgingen.
            Dass heute Kinder als „Lärmquelle“ wahrgenommen werden, liegt mMn daran, dass sie inzwischen aus der Öffentlichkeit verschwunden sind.
            Als meine Jungs klein waren, lebten wir in einem Mehrfamilienhaus. Eines Tages fand ich einen Zettel in meinem Briefkasten, in dem sich mein über(!) mir wohnender Nachbar über den Lärm meiner Jungs beschwerte. Er verlangte absolute Ruhe im Haus bis 8 Uhr morgens, von 12 – 15 Uhr und dann wieder ab 20 Uhr. Außerdem sollten meine Kinder im Bad still sein und auch im Kinderzimmer, weil das das Bügelzimmer seiner Frau sei.
            Ich fragte dann meine Nachbarn neben und unter mir, ob meine Kinder zu laut seien – als Vater ist man bei den eigenen Kindern schnell toleranter, als bei fremden – und ich strengere Maßnahmen anlegen müsste. Beide verneinten die Frage energisch.

            Ich finde es uneingeschränkt gut, dass das oberste Gericht jede Klage gegen Kinderlärm ausschloss. Solche Prozesse sind in meinen Augen ein deutliches Zeichen kaputter Verhältnisse.
            Der Autolärm an einer durchschnittlich befahrenen Durchgangsstraße ist so laut, dass man sich auf dem Gehweg daneben nicht mehr unterhalten kann, das ist aber offensichtlich ein „natürliches“ Phänomen, gegen das man nichts tun kann, während Kinder zu dressieren sind?

          • Ach ja, ich sprach daraufhin natürlich besagten Nachbarn an und fragte ihn, wie er sich denn eine Mittagsruhe von 12 – 15 Uhr mit Kleinkindern vorstelle. Er meinte dazu nur lakonisch, ich solle dann eben mit den Kleinen solange spazierengehen.
            Und wenn ich nicht spurte, würde er die „Weißbemützten“ bemühen.

          • „Kein Mensch hätte sich darüber aufgeregt“

            Doch, doch, die „Meckerziege“ gegenüber hat sich bei uns auch in den 60ern bereits aufgeregt. Sie lief allerdings bei sehr viel mehr Menschen einfach auf.

            Dafür gabs in einer Elternstunde angeblich auch noch den Spruch: „Nich so viel labern! Die gehört ein’ an die Ohrn und gut is!!“

          • „Doch, doch, die „Meckerziege“ gegenüber hat sich bei uns auch in den 60ern bereits aufgeregt.“

            Stimmt!
            Jetzt, wo Du von der Meckerziege schreibst, erinnere ich mich auch an eine in unserer Straße, gefürchtet, von allen Kindern und als „alter Besen“ gehänselt.
            Aber gerade weil solche Leute so selten waren, fielen sie auch besonders auf.
            Ansonsten zogen wir Kinder quer durch alle Grundstücke und waren in allen Häusern zu Hause. Und keiner der Erwachsenen machte da irgendein Gewese drum. Es wurden alle Kinder von allen Erwachsenen mit erzogen. Das mit dem afrikanischen Spruch, dass es ein ganzes Dorf benötigte, um ein Kind zu erziehen, war noch in den 60ern auch in D gelebte Realität.

      • „Beispielsweise ist eine Klage gegen Kinderlärm (Kitas, Schulen etc.) nicht mehr möglich. Es schadet allerdings nicht, wenn der Nachwuchs auch lernt, dass er eben nicht nur Rechte hat, sondern das zu einem friedlichen Zusammenleben auch gegenseitige Rücksichtnahme gehört.“

        Natürlich müssen Kinder das lernen, jetzt musst du nur noch sagen, wie sowas bei einer Schule, wenn mittags hunderte von Kindern nach draußen strömen, durchzusetzen wäre. Ich meine, außer die Schule abzureißen und außerhalb der Stadt neu zu bauen…

        Außerdem ist es tatsächlich so, dass diese Schei** Gesellschaft keinerlei Rücksicht nimmt, ob es lärmt. Das fängt bei aufgemotzten Motorrädern an und hört bei „versehentlichen“ Nachtflügen nicht auf.

        Deutschland ist einfach viel zu dicht besiedelt und viel zu städtisch, deshalb gehen sich auch alle gegenseitig so auf den Sa*k. Jetzt steigert man das ja nochmal, seit 2011 (?) ist die Bevölkerung um über 2 Mio Leute gewachsen und man „verdichtet“ noch ordentlich die Innenstädte.

          • Früher war es mal üblich, mittags 1-2 Stunden Pause zu machen, kenne ich noch von meinem Opa. Heutzutage ist das eher nicht mehr der Fall. Rentner könnten sich aber gestört fühlen und die neigen, vermutlich aufgrund von Langeweile, gern auch mal zu einer gewissen Überempfindlichkeit und Penetranz…

  2. Diverse soziale Aufgaben (Pflege, Altersversorgung, …) sind nicht mehr Aufgabe der Familie sondern von öffentlichen Solidarsystemen. Eltern halten diese durch das Aufziehen von Nachwuchs am Leben und werden dafür diskriminiert. Z. B. bei der Rente, wo Kindererziehung kaum Vorteile bringt, eine Unterbrechung der Erwerbsarbeit aber deutliche Nachteile.

    • Imho gab es diese „Diskriminierung“ schon wesentlich länger.
      Andererseits ist Familie und Kinderkriegen auch immer schon gefördert worden.
      Kinderfreibeträge, Steuererleichterung, Kindergeld, geringere Beiträge zur Pflegeversicherung usw.
      Diskriminiert werden dort nur ALG-2-Empfänger, denen das Kindergeld als Einkommen angerechnet wird.

      • Kinderfreibeträge bzw. Kindergeld sind größtenteils die konsequente Weiterführung des Grundfreibetrags für Erwachsene und ihre ersatzlose Abschaffung würde das Bundesverfassungsgericht zum Frühstück verspeisen.
        Die geringeren Beiträge zur Pflegeversicherung sind lächerlich niedrig (ca. 15-20 EUR je nach Einkommen) und stehen in keinem Verhältnis zu den Entlastungen die der Staat dadurch hat, dass er z. B. Kinder von Pflegebedürftigen zum Unterhalt heranziehen kann.

        • Blödsinn. Wenn es sich beim Kindergeld um eine Steuerrückzahlung handeln würde, müsste die Höhe variabel sein. Ist sie aber nicht. Des Weiteren wird es unabhängig vom Einkommen gezahlt.

          Einzig die Hartzer gucken dumm aus der Wäsche.

          • „Wenn es sich beim Kindergeld um eine Steuerrückzahlung handeln würde, müsste die Höhe variabel sein.“

            Mario, Du schreibst Schwachsinn. Wenn Du keine Ahnung hast, dann solltest Du besser still sein und nicht durch Unwissen glänzen.

            Kindergeld ist grundsätzlich eine pauschale Voraberstattung zu viel gezahlter Steuern – auch Kinderfreibetrag genannt – und wird am Jahresende bei der Einkommenssteuer verrechnet.
            Wer also so viel verdient, dass der Kinderfreibetrag verrechnet werden kann, erhält keinen Cent vom Staat. Nur Sozialhilfeempfänger erhalten mehr, als sie an den Staat abgeführt haben.

    • @Rollerposter:
      „Diverse soziale Aufgaben (Pflege, Altersversorgung, …) sind nicht mehr Aufgabe der Familie sondern von öffentlichen Solidarsystemen. Eltern halten diese durch das Aufziehen von Nachwuchs am Leben und werden dafür diskriminiert. Z. B. bei der Rente, wo Kindererziehung kaum Vorteile bringt, eine Unterbrechung der Erwerbsarbeit aber deutliche Nachteile.“

      Selbstverständlich! Das hält die lukrativsten Humanressourcen ( Kinder und ihre Eltern ) superflexibel ( aus industrieller Sicht ) und darum geht es.

  3. Die meisten Kommentare gehen am Kern vorbei. Warum hat Deutschland ein Problem mit Kindern und Familie in Gegensatz zu Ländern, die weniger Fördermaßnahmen treffen und doch besser sind.

    Ideen:
    – Kulturell: die Menschen in den Ländern haben eine gesündere Einstellung zu Familie und Kindern als die Menschen in Deutschland
    – Treffendere Förderung: das richtige wird gefördert und nicht etwas, das nichts bringt. In Deutschland herrscht eine Kultur ohne Sinn und Verstand zu fördern und primär auf Geld zu setzen, ohne echte Erfolgskontrolle.

    • „die Menschen in den Ländern haben eine gesündere Einstellung zu Familie und Kindern als die Menschen in Deutschland“

      Ich bezweifle das nicht, aber was konkret bedeutet das?

      • k.A.

        anekdotisch: In einem Urlaub in Italien ist mir mal aufgefallen, dass ich in den drei Wochen nur eine Mutter hörte, die ihr Kind anschrie. Und zwar auf Deutsch.

        Dann wiederum habe ich unsern feministischen Frauen/Mutter Kult ja eh aufm Kieker.

        Und Italiens Reproduktionsrate ist auch nicht berühmt.

        Wie gesagt k.A.

          • Wir hatten ja vor einiger Zeit mal die These, dass zumindest seit der sexuellen Rvolution, vielleicht auch länger, Frauen leicht in eine Double Bind Kommunikation verfallen. Dort stichhaltig am Balzverhalten demonstriert.

            Ich sehe kein Hindernis, das auf Kindererziehung zu übertragen. Unser Zeitgeist hat zum Theme „Umgang mit Kindern“ nicht weniger Schwachsinn zu sagen als zum Thema „Umgang zwischen den Geschlechtern“.

            Und das Phänomen scheint zu sein, dass Frauen für sich das Recht rausnehmen, mit diesem Dilemma rein emotional (also widersprüchlich und inkonsistent) statt rational (also um regel-mäßigen Umgang bemüht) umzugehen.

            MaW: Feminism hurts women, too. Und Kinder erst recht.

    • Doch, es gibt eine „Erfolgskontrolle“, nämlich das jährliche Abrechnen der Kostenstellen, die möglich voll ausgeschöpft werden müssen ( nennt sich „Novemberfieber“ ). Übergreifend das BIP.
      Es geht ja nicht um die „Erfolge“ der Kinder, im Gegenteil, jedes „erfolgreich geförderte“ bis entelterte Kind bringt fett Umsatz.

  4. Im Schnitt ist die Gesellschaft hier gar nicht so schlecht, nur schon seit längerem ziemlich versaut, was Kinder betrifft. Hat ’ne gewisse Tradition.

    Das Problem ist der Staat selbst, welcher immer mehr von der Kinder- u. Sorgehandelslobby gegen Kinder u. Familien manipuliert wird. Ist halt das lukrativste ( reichste, mächtigste und am agressivsten expandierende Lobby überhaupt ) Geschäft aller Dienstleistungssparten und vermutlich Weltmarktführer. Und auch in dem Bereich sind die Medien durchgehend lobbygesteuert.

    Daher: Nehmt lieber mal ein paar finanzielle Nachteile inkauf und bleibt unbedingt von den Anlaufstellen der Branche weg, wo immer es möglich ist. Kindergärten und Schulen sind mittlerweile schon grenzwertig riskant. Da wird langsam Zeit, daß Eltern sich gegen das verbreitete Bild zur Wehr setzen, daß den Kindergärtnern und Lehrern seit mehreren Jahrzehnten schon eingedrillt wird, sie wären „Erzieher“ und sollten die Eltern ersetzen ( oder ganz ausschalten ). In Berlin läuft es bereits so, als gäbe es ein Kinderkasernierungsgesetz und ein solches ist ja tatsächlich längst nicht vom Tisch, sondern wird z.Zt. lediglich im Hinterzimmerchen gehalten. Sollte sich diese Lügenkampagne „Kinderrechte in’s Grundgesetz“ nicht bald stoppen lassen, sehe ich schwarz, dann geht es direkt via DDR-Verhältnisse richtung Nordkorea.
    Insofern ist der Geschlechterkrieg, so bescheuert das klingt, ein Bremsfaktor, der den Familien ein wenig Zeit verschafft. Die gilt es aber zu nutzen!

    Übrigens:
    Wer gern mal süd- o. ostländisch essen geht, hat gute Chancen zu beobachten, wie sich stramm organisierte Arschlöcher über spielende Kinder beschweren und dafür ohne Essen rausfliegen.
    Das gönne ich denen! Da bin ich volle Kanne multikulti … 🙂
    ( Schon beim Griechen und beim bosnischen Serben erlebt und herzlich mit dem Wirt darüber gelacht )

  5. Ich denke die Gesellschaft gibt genügend für die Kinder, gerade die Kinderlosen zahlen sehr viel für Kinder und Familien mit. Was eher das Problem ist, ist dass das fördern zwar klappt aber nicht das fordern. Ich sehe eine Schwierigkeit darin begründet, dass man zwar für das Verkaufen von Döner Kebab einen Schein vom Amt braucht aber nicht für das zeugen und erziehen von Kindern. Das heißt auf Deutsch, die meisten Eltern sind schlicht zu blöd ihr Kind vernünftig zu erziehen, es ist meist Zufall wenn aus dem Kind was wird. Ich denke, gerade für Frauen sollten solche Kurse verpflichtend sein aber auch für Männer. Spätestens wenn die Dame schwanger wird, sollte ein einmonatiger Kurs für beide Partner verpflichtend werden. Und da muss dann auch rein, wie man dem Kind beibringt sich in der Gesellschaft zu benehmen hat. Wer das nicht macht, sollte Strafzahlungen erhalten, dass die Schwarte kracht.

    • Ich hoffe mal, daß das jetzt auf einen heftigen Satireanfall, oder sonntagabentliche Drogen zurückzuführen ist.

      Ansonsten hätte Mao, o. Kim Il Sung großen Spaß an Dir gehabt.

    • „Das heißt auf Deutsch, die meisten Eltern sind schlicht zu blöd ihr Kind vernünftig zu erziehen, es ist meist Zufall wenn aus dem Kind was wird.“

      Offenbar ist das nicht so, sonst könnte man Deutschland kaum unter die Kulturnationen zählen. Aber wo du vielleicht Recht hast: wir sind da auf dem absteigenden Ast.

      „Ich denke, gerade für Frauen sollten solche Kurse verpflichtend sein aber auch für Männer. Spätestens wenn die Dame schwanger wird, sollte ein einmonatiger Kurs für beide Partner verpflichtend werden.“

      *lol* Damit mir dann der Staat erzählt, wie ich meine Kinder erziehen soll? Bist du sicher, dass du das richtig durchdacht hast, gerade im aktuellen politischen Klima?

      Ich kann die Intention verstehen: Eltern Handwerkszeug an die Hand geben. Aber ich habe große Zweifel, dass das funktioniert. Elternratgeber gibt es ja kistenweise, allein: wem Einfühlungsvermögen oder auch nur Geduld fehlt, der liest immer gerade das Falsche da heraus. Die anderen brauchen sowas hingegen nicht. Unterstützende Schulungen und Beratungsangebote könnten aber sicherlich hier und da nützlich sein.

      „Und da muss dann auch rein, wie man dem Kind beibringt sich in der Gesellschaft zu benehmen hat. Wer das nicht macht, sollte Strafzahlungen erhalten, dass die Schwarte kracht.“

      Umgangsformen sind ständigem Wandel unterworfen. Bestrafst du Eltern für gelegentliches Missverhalten der Kinder, dann förderst du hingegen genau das, was ständig kritisiert wird: Helikopter-Eltern. Darüber hinaus schaffst du ein Einfallstor für irre Politiker, was wenn es jemandem einfällt, alle Kinder zu gendergerechter Sprache o.ä. zu verdonnern?

      Nein, die Elternrechte sind durchaus nicht umsonst so hoch aufgehängt. Ich sehe es schon als hoch problematisch an, dass jetzt versucht wird, spezielle Kinderrechte zu verankern, denn auch die können sich als trojanisches Pferd erweisen und genutzt werden, politischen Druck auszuüben.

      • „Nein, die Elternrechte sind durchaus nicht umsonst so hoch aufgehängt. Ich sehe es schon als hoch problematisch an, dass jetzt versucht wird, spezielle Kinderrechte zu verankern, denn auch die können sich als trojanisches Pferd erweisen und genutzt werden, politischen Druck auszuüben.“

        Es geht hauptsächlich um die Kinderrechte und Elternpflichten, die automatisch zu den Elternrechten führen. Ansonsten gebe ich Dir Recht.
        Das Projekt hinter „Kinderrechte in’s Grundgesetz“ ist eben nicht, die bestehenden Rechte der Kinder zu festigen, sondern im Gegenteil, sie unwirksam zu machen o. ganz außer Kraft zu setzen.
        Speziell das Recht des Kindes auf seine Eltern, welches ja in D. schon seit Jahrzehnten massivst untergraben und lächerlich gemacht wird.

        Das kann man schon an ein paar einfachen Eckpunkten ablesen;

        – Laut BVerfG ( sorry, leider den Link und auch den Urtext nicht mehr zur Hand ) SIND die Kinderrechte nach UNkrk eindeutig im GG verankert, stehen im Status eines einfachen Bundesgesetzes und sind vorrangig vor den Rechten erwachsener Personen zu beachten.
        Das hat der Legislative bekannt zu sein, weshalb die Initiative ( die ja überwiegend von BuTaabgeordneten zu verantworten ist ) schlicht als vorsätzliche Lüge angesehen werden muß. Was die ( keineswegs unabhängige ) Jurisdiktion allerdings seit Jahrzehnten nahezu vollständig mißachtet.

        – Ich habe mir vor bald 10 Jahren mal einige der staatlich geförderten Webpräsenzen dieser Initiative angeschaut. Da wurde bei einer Seite bspw. als Art. 2 genannt: „Recht auf Fernsehen“.
        Derartiger Schwachsinn kann nur als Angriff auf das Recht auf DIE Eltern betrachtet werden. Speziell seit im Sept 2009 das FamFG in Kraft getreten ist, eröffnet das eine weitere leicht manipulierbare Entelterungsmöglichkeit und schwächt das laissez-faire, welches im Recht ggü. Familien ausdrücklich Maxime ist ( ebenfalls laut BVerfG ).

        – Ansonsten schau mal was P&S schreibt in seinem Kommentar, der aus dümmster Nachplapperei solchen Unfugs besteht. Kurz zusammengefasst: Staatliches Erziehungs- u. Kontrollmonopol. Und in der Tat wird die mittlerweile durchaus erkennbare Eigendynamik der familienfeindlichen Politik zur selffullfilling prophecy. Die „Erziehungsfähigkeit“ der Eltern nimmt im Durchschnitt ab, was zum „alternativlosen Lösungsvorschlag“ führt: Noch mehr Fremderziehung ( Fehlerkompensation durch „mehr davon“ ).
        Was dann logischerweise zu noch schlechteren Bindungs- und sozialen Grundbildungsdynamiken führt und die dissoziale Entwicklung proportional beschleunigt, womit dann noch mehr „noch mehr“ begründet wird. Beispiel: Kinder müssen in den Kindergarten weil draußen keine Kinder mehr sind.
        Ein Kindergarten gelegentlich frequentiert, kann eine gute Sache sein, als Pflichtinstitution ( wohlmöglich mit hierarchisch aufgefasster Expertenarroganz, wie sie heute schon vielerorts üblich ist ) ist er jedoch ganz klar dissoziales Gift für Kinder, nur eben für die Organisation einer hochgezüchteten Industrie äußerst praktisch.

        – Tatsache ist, daß Eltern „von Natur aus“ Kinder großziehen können, die bekannten klassischen Familienmodelle funktionieren seit Jahrhunderttausenden optimal, wobei man nicht vergessen sollte, daß die Evolution das gigantischte empirische Experiment aller Zeiten ist.
        W.h.: Solange man nicht mittels bestenfalls halbgarer „Korrekturversuche“ daran herumpfuscht, gibt es auch gar keinen Grund dazu.
        Allerdings hat es in den letzten paar tausend Jahren schon einige „social engeneering“- Versuche zur Kinderaufzucht gegeben und alle sind ausnahmslos kläglich gescheitert. Nazireich, DDR, die radikalen Kibbuzim in den besetzten Paligebieten sollten als anekdotische Belege reichen. Alle diese Experimente basieren letzendlich darauf, die Bandbreite familiärer Möglichkeiten und besonders der Freiheit der Kinder, einzuschränken, um nicht zu sagen einzuschnüren. Um leicht zu manipulierende Arbeitssklaven zu haben und heranzuzüchten.

        Wenn P&S also meint, weil er keine Kinder hat/mag, kann er seine gesellschaftliche Pflicht nach Art.6(2.2)GG nicht nur ignorien, sondern statt dessen die Kinder via Eltern für seine Verantwortungslosigkeit bestrafen, ungeachtet der Tatsache, daß das das schlimmste ist was man Kindern antun kann, so würde ich ihm raten sich in einer absolut kinderfreien gated community niederzulassen und sein kindergeschreifreies Leben dort zu genießen.
        In einer halbwegs kulturellen, humanitär entwickelten Gesellschaft hätte er, so er seine obige Spruchkasperei ernst nimmt ( und es gibt, gerade in D. schon sehr viele desbezüglich völlig inkompetente Deppen, die sowas ernst meinen ) schlichtweg nix zu suchen, resp. wäre nur in speziellen Nischen akzeptabel, wo er vor sich hin brabbeln kann, ohne wem zu schaden.

        Allerdings gehe ich davon aus, daß er mal wieder mittels extemer Überspitzung provozieren will, wie er das offenbar gern macht.

        Und, auch das sollte nicht verschwiegen werden, der eigendynamische Teufelskreis des Sozialisationsabbaus läuft bereits und ist hier teilweise schon ganz schön etabliert.
        Es wird also in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Kampf erfordern und Eltern werden auch manche „Verlockungen“ ablehnen und somit Verluste inkauf nehmen müssen, wenn sie im besten Interesse ihre Kinder dagegenhalten wollen. Weshalb ich dringend rate, sich mit eigenen Kinderwünschen zunächst mal sehr gründlich reflektierend zu befassen und u.U. lieber auf Kinder zu verzichten, auch wenn es wehtut.
        Hinzu kommt, daß man seinem potentiellen Partner in der Elternschaft leider auch nur vor den Kopf gucken kann. Das Risiko eine Kinderkonsumentin/Kinderbesitzerin zu erwischen ist mittlerweile verdammt hoch. Gelegenheit macht Diebe und die Antifamilienreklame hat längst völlig groteske Auswüchse angenommen. Bspw. die ernsthaft geführte Diskussion von Gruppenadoptionsprivilegien im Rahmen der Homoehe. Noch offenere Verachtung der essentiellen Kinder- u. Menschenrechte ist kaum vorstellbar. Oder der Mutterkult der Nazis, welcher jetzt von Katrin Göring offen im BuTa bedient wird. Oder das von Führer Cem Ö. geforderte Kinderkasernierungsgesetz. Und im Rahmen des künstlich gepushten Geschlechterkriegs sind die Damen da wohl ein gern manipuliertes Mittel der Wahl als Verfügungsmasse, der Lockmittel gibt es satt und reichlich. Die ahnen ja i.d.R. nicht, daß ihr romantischer Kinderalleinbesitz ( mittel- u. langfristig ) nur ein vorläufiges Übergangsstadium ist, bis sie selbst als Eltern überflüssig sind und als Lohnsklaven attraktiver.

        Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen, z.B. Leute, die Kinder nicht haben wollen, oder sogar nicht leiden können, Sozialneider, extreme Egozentriker u.ä.m.. Und selbstverständlich auch Leute, deren Erziehungsversuche nix taugen, vielleicht weil sie selbst schon 2. o. 3. Generation familiär schwer geschädigter sind.
        Das sind aber noch und zum Glück Ausnahmen ( ! ), die Hilfe und Unterstützung brauchen und keine Verbrecher!
        Da greift der Grundsatz ( den Jugendamtsmitarbeter und Richter selten kennen, manchmal sogar direkt konterkarieren ), daß jeder Eingriff in die Grundrechte nur so kurzfristig wie irgend möglich und nach Probieren und Versagen sämtlicher Positivmaßnahmen erfolgen darf und regelmäßig überprüft und so schnell wie möglich wieder zurückgenommen werden muß. Ein vollständiger Entzug ist rechtlich grundsätzlich gar nicht möglich ( Verhängung von Grundrechten übrigens auch nicht ), kann v.dh. als „technische Hilfemaßnahme“ in Form einer ultima Ratio auch nur in seltenen Ausnahmefällen unter permanenter Begleitung und Überwachung/Prüfung erfolgen, was Chrissy übrigens implizit, aber eselsstur bestreitet, indem er auf eine angebl. „höherwertige“, s.M.n. zu ändernde „Gesetzeslage“ ( die es so logischerweise gar nicht geben kann ) verweist. Er hat allerdings defakto insofern Recht, daß die Rechtslage in D. die Gesetzeslage nicht mehr schlägt, sondern von so ziemlich allen richteramtsbefugten Juristen in D. mittlerweile grundsätzlich „über Kopf“ betrachtet und gehandhabt wird ( kaum überspitzt gesagt: ZPO schlägt GG ).

        ( Puh! Bevor ich jetzt noch einen tatsächlich ausführlichen Grundsatzvortrag dazu zu entwerfen beginne höre ich lieber auf. Wird den meisten Mitlesern eh schon much too much sein )

        • @Fiete
          Offenbar hab ich dich getriggert? Hoffentlich hab ich da nix ausgelöst.
          Zum Thema:
          Staatliches Erziehungsmonopol: Ja und nein, ich würde mir in der Tat wünschen, dass es mehr Kontrolle über die Qualität der Erziehung gibt. Ich komme aus einer Lehrerfamilie und die Geschichten über die Kinder welche meine Eltern an den Schulen erziehen mussten (ja, erziehen) waren haarstreubend. Viele Eltern sind damit überfordert, haben keinen Plan und nehmen halt mit was sie selbst gelernt haben. Ihr geht immer von gebildeter Mittelklasse aus aber es gibt mehr als genug Kinder aus der Unterschicht die eine extem schlechte Erziehung erhalten. Da wäre es sowohl für die Kinder als auch für die Eltern ein Gewinn, wenn die Eltern besser für ihren Job vorbereitet würden. Sei bitte keine Frau und geh nicht nur von dir selbst aus, es gibt viele Lebensmodelle in Deutschland und deines ist nur eines davon.

          „Weshalb ich dringend rate, sich mit eigenen Kinderwünschen zunächst mal sehr gründlich reflektierend zu befassen und u.U. lieber auf Kinder zu verzichten, auch wenn es wehtut.“
          In der Tat ein guter Vorschlag. Nur musst du das vor allem den Frauen empfehlen da diese die treibende Kraft bei dieser Entscheidung sind, ob das Paar Kinder bekommt. Der Mann hast bestenfalls das Thema abzunicken.
          Und nein, ich will Eltern nicht bestrafen aber so wie ich es im Augenblick mitbekomme, scheint manch einer sich gut um sein Kind zu kümmern und manch einer schlecht. Und da denke ich, kann man was machen. Ist so ähnlich wie bei der Schulbildung. Oder siehst du das Erlernen von Lesen und Schreiben auch als faschistisch an?

      • „Ich kann die Intention verstehen: Eltern Handwerkszeug an die Hand geben. Aber ich habe große Zweifel, dass das funktioniert. Elternratgeber gibt es ja kistenweise, allein: wem Einfühlungsvermögen oder auch nur Geduld fehlt, der liest immer gerade das Falsche da heraus. Die anderen brauchen sowas hingegen nicht. Unterstützende Schulungen und Beratungsangebote könnten aber sicherlich hier und da nützlich sein.“
        Die besten Ratgeber funktionieren nicht wenn nix geplant wird. Auch das sollte Teil der Schulung sein, eine Art Businessplan zu schreiben wer, wann, was, wie macht. Wo die Zeit herkommt die ein Kind benötigt und wer das Geld ranschafft. Das sind Dinge, wo ich den Eindruck habe, dass sich moderne Eltern keine Gedanken machen (Job und Kind, ich schaff das).

  6. Um auch die Sympathie der ungarischen Familien für sich zu gewinnen, unterstützt der ungarische Staatschef nun Familien mit mindestens drei Kindern. Er zahlt ihnen und auch jenen, die sich dazu bereit erklären, in den nächsten zehn Jahren noch ein drittes Kind zu zeugen, 32.000 Euro. Wenn sie das Geld dann in einen Hausbau investieren, erhalten sie im Gegenzug ein zinsgünstiges Darlehen ebenfalls in Höhe von 32.000 Euro.
    https://info.arte.tv/de/mehr-kinder-fuer-ungarn

    So sind sie die asozialen Rechten.

    Der Unterschied zu Deutschland? Seit 2015 ist er in jeder Stadt zu besichtigen. Ein großer Teil der Deutschen hasst sich und seine Kultur. Wenn man schon, widerstrebend, eingestehen muss, dass man trotzdem Pflegekräfte usw. braucht, auch wenn man selbst kinderlos geblieben ist, dann doch bitte nicht auf Kosten der DINKS Kinderförderung betreiben! Nein, dann holen wir einfach billigst Leute aus dem Ausland und fühlen uns dabei auch noch wie kosmopolitische Wohltäter. Die Milliardenkosten, die dadurch entstehen, konnte man ja vorher nicht absehen und sie kommen wenigstens nicht dem verhassten Nachbarn zu Gute oder den nervigen deutschen Helikopter-Eltern, über die man so gern die Nase rümpft.

    Dabei ist der Rückgang der Geburten eigentlich wünschenswert, wenn er nicht derart stark ausfallen würde, dass er zum Problem wird.

    Die Gründe liegen m.E. auf mehreren Ebenen:

    1) Teilweise extrem hohe Ansprüche, die mir typisch deutsch zu sein scheinen, gepaart mit hoher Bevölkerungsdichte, hohen Grundstückskosten, extrem hohen Baukosten, hoher Bevölkerungsdichte, daher geringer Eigentumsquote. Es fehlt ein bezahlbares, sicheres Nest, für Kinder.

    2) Das wiederrum trifft auf Menschen die sehr risikoscheu sind (auch das ist typisch deutsch) und gern sehr fortschrittlich und „gerecht“ sein wollen, d.h. die Frauen nicht ermuntern Kinder zu bekommen, sondern das Gegenteil: Karriere zu machen, wenigstens zu studieren usw.

    3) Das trifft auf eine atheistische und hedonistische Einstellung, in der Kinder als Lebenssinn keinen Platz haben und eher als Last empfunden werden. Sowie auf hypergame Frauen, die sich ewig Zeit lassen, um ihren Traumprinzen zu finden, oft bis es zu spät ist.

    4) In ähnlicher Form, wenn auch kaum irgendwo derart extrem, findet man das im gesamten Westen. Und da kommen wir auch schon zum Kern: die parlamentarische Demokratie vermag das Problem nicht zu lösen. Bisher nirgends, ich bin gespannt, inwiefern Ungarn das gelingt.

    Eine Lösung ist aber eben auch nicht einfach und sie wird zunehmend schwieriger, je heterogener die Gesellschaft wird. Wenn Familien allein aufgrund der Kinderanzahl Geld bekommen, dann sind da ganz unzweifelhaft die Ethnien extrem im Vorteil, die ohnehin schon viele Kinder haben und die meist nicht ganz unproblematisch sind. Dagegen würde sogar ich mich aussprechen.

    Wir sind längst in einem ideologischen und gesellschaftlichen dead lock, wir werden da nicht mehr schmerzfrei rauskommen. Die Politik hat zu lange gewartet, In der Gesellschaft dominieren Kinderlose die Politik, die Medien und stellen einen Großteil der Wähler. Gegenseitiges Mißtrauen und Mißgunst in der „diversen“ Gesellschaft, werden das alles noch beschleunigen und dazu führen, dass die Gesellschaft irgendwann ins Gegenteil kippt, vom „weißen“ Wirtschaftswachstumsland in ein „schwarzes“ Bevölkerungswachstumsland. Vermute ich zumindest, vielleicht kommt auch alles ganz anders…

    Immerhin: irgendwie kinderfreundlich wäre es dann ja. Auf afrikanischem Niveau halt.

    • Die Punkte 1-4 kann ich grob unterschreiben. Passt zu dem was ich immer sage: Wir sind zu viele und zu zentralisiert/konzentriert. Und solange das nicht in den Griff genommen wird, macht jede Flickschusterei es noch schlimmer.
      Ist aber zumindest vordergründig im Interesse großer internationaler Konzernkonglomerate.

      Und nein, auch im „afrikanischen Sinne“ ist das überhaupt nicht kinderfreundlich, da es unweigerlich zu noch mehr Erziehungsoutsourcing und Massenlenkung führt. Siehe Migrationspakt u.s.w..
      Da ist dann kein „ganzes Dorf“ mehr, das die Kinder großzieht, sondern die stramm organisierte Kinderkaserne. Der Trend wird hier ja schon seit Jahrzehnten extrem gepusht, besonders von Grünbrauns.
      Es ist schlicht die Abschaffung persönlicher Freiheit.

      • „Da ist dann kein „ganzes Dorf“ mehr, das die Kinder großzieht, sondern die stramm organisierte Kinderkaserne.“

        Ich vermute eher, dass solche staatlichen Institutionen, in der Spätphase des Niedergangs, nicht mehr existieren werden. Es wird wohl eher zugehen, wie hier:
        https://theirworld.org/voices/day-of-african-child-how-slum-school-helps-lagos-children

        Vielleicht bin ich aber auch zu pessimistisch, der Polizeistaat ist ja mehr oder weniger angestrebtes NWO-Ziel, die Frage ist, ob er erreicht wird und wenn ja, wie lange er stabil bleibt. Auch, ob er die gesamte Bevölkerung erfasst oder (wie in 1984) Bereiche außerhalb seiner Kontrolle duldet (etwa Slums).

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.