„Für einen bestimmten Typus Mann gibt es keine größere Provokation als eine: junge/kluge/erfolgreiche Frau“

Sowas liest man ja häufig. Ich sehe da eigentlich keine Panik. Und auch keine Provokation. Mitunter wird es allerdings Abweichungen bei der Frage, ob die Frau etwas kluges sagt, geben. Und auch, warum sie erfolgreich ist. Was es bei Männern auch gibt.  Aber Panik?

 

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35 Gedanken zu “„Für einen bestimmten Typus Mann gibt es keine größere Provokation als eine: junge/kluge/erfolgreiche Frau“

  1. Um was für eine Frau geht es?

    Ich kenne da so ein paar junge, kluge, erfolgreiche Frauen, die nicht bei Männern aber wohl bei Feministen und Progressiven Panik verursachen. Cassie Jaye zB aber die meint die bestimmt nicht. Oder Roaming Millenial. Oder Shoe0nhead. Oder Candance Owens.

  2. Bei uns in der Firma gibt es ohne Ende junge, kluge, erfolgreiche Frauen – zugegebenermaßen in Sales&Marketing mehr als in der Technik, aber auch da gibt es welche. Und Geschäftsführer ist auch eine Frau (wenn auch keine junge). Ich kenne keinen männlichen Kollegen, der damit ein Problem hat.

    • „Ich kenne keinen männlichen Kollegen, der damit ein Problem hat.“

      Die Feministas drücken damit mehr Hoffnungen aus, als sie Realitäten beschreiben.

      Am meisten Probleme haben Männer mit jungen, dummen und erfolglosen Feministinnen.
      Keine einzige dieser Schrauben ist in der Lage, sich aus eigener Kraft am Leben zu halten. Alle nuckeln an der Brust von Vater Staat.

      • Es ist halt das typische Frauenproblem, dass sie keine Eigenverantwortung übernehmen wollen und die Ursachen ihrer Probleme bei den Männern suchen.

        Wenn ein Mann sagen würde: „Frauen haben Angst vor gutaussehenden, sensiblen und gefühlvollen Männern“, würde nahezu jeder anfangen zu lachen und sagen: „Werde erwachsen und fange endlich an, an die selber zu arbeiten.“

        Richtig mag zwar sein, dass es tatsächlich Geschlechtsunterschiede gibt. Was bei Männern Pluskriterien sind, müssen bei Frauen noch lange keine Pluskriterien sein und umgekehrt. Aber die Kriterien alleine entscheiden nahezu nie alleine.

        Auch ein Mann, der „jung/klug/erfolgreich“ wird zwischenmenschlich Probleme haben, wenn er menschlich ein Arschloch ist und nicht in der Lage ist, auf die Bedürfnisse des anderen einzugehen. Da für Frauen aber Status bei Männern wichtig ist, mögen diese dann vielleicht bei Männern mit höheren Status eher auch mal über andere weniger überzeugendere Charaktereigenschaften hinwegschauen bzw. nicht so wichtig nehmen. Männern ist umgekehrt bei Frauen hingegen der Status erheblich weniger wichtig oder sogar vollkommen egal. Eine Frau kann somit nicht damit punkten, dass sie angeblich klug und erfolgreich ist (und nicht über Quoten an die Stelle gelangt sind). Wenn die Frau daher nicht andere Qualitäten mitbringt, womit sie Männer von ihrem Wesen überzeugen kann, dann ist sie für Männer halt auch nicht interessant. Es ist halt normaler Markt. Man muss das anbieten, was der Kunde möchte. Es bringt daher nichts, darauf zu schimpfen, dass die Käufer scheiße sind.

        Das hat aber alles nichts damit zu tun, dass Männer Probleme mit jungen/klugen/erfolgreichen Frauen hätten, sondern nur damit, dass diese Punkte alleine den Männern ziemlich egal sind. Wenn die Frau zusätzlich hingegen noch liebenswürdig, verständnisvoll, fair, nicht rosinenpickend,… ist, dann haben Männern mit solchen Frauen überhaupt kein Problem. Im Gegenteil, die allermeisten Männer, die ich kenne, finden es sogar sehr gut, wenn Frauen selbstbewusst und keine Heulsusen sind, die die Verantwortung für das eigene Leben nicht immer bei anderen suchen wollen.

        Und genauso ist es halt auch umgekehrt. Nur, weil gutaussehende, sensible und gefühlvolle Frauen bei Männern Pluspunkte haben und Männer dann auch mal über andere negativere Eigenschaften der Frauen hinwegsehen, ist das umgekehrt halt noch lange nicht der Fall. Denn Frauen sind halt andere Dinge wichtiger, so dass ein Mann alleine mit diesen Kriterien wenig punkten, wenn er ansonsten nichts zu bieten hat, was Frauen wichtig ist. Und, wenn er dann mit solchen Kriterien (gutaussehend, sesibel und gefühlvoll) auch noch eine völlige Heulsuse ist, die für alles in seinem Leben andere verantwortlich macht, dann wäre er erst recht raus aus dem Markt um Frauen. Da könnte er noch so herumplärren, dass Frauen ja offenkundig Angst vor „gutaussehenden, sensiblen und gefühlvollen Männern“ haben würden.

        Und auch in diesem Fall müsste man sagen, „Nein, Du bist der Vollidiot, dem die Intelligenz fehlt. Die allermeisten Frauen haben keine Angst vor Dir, weil Du gutaussehend, sensibel und gefühlvoll bist, sondern weil Du sonst nichts anziehendes zu bieten hast, was Frauen wichtig ist und kein Mensch auf Heulsusen steht, die keine Eigenverantwortung für das eigene Leben übernehmen, sondern die Verantwortung bei anderen suchen wollen. Nahezu keine Frau hat Probleme mit gutaussehenden, sensibelen und gefühlvollen Männern (im Gegenteil), wenn Du gleichwohl noch das zu bieten hättest, was auf dem Markt von Frauen begehrt wird (Selbstbewusstsein, Stärke, Status).“

        Und bei Frauen kommt wahrscheinlich noch ein weiterer Aspekt etwas Stärker zum Tragen. Es wird ja gesagt, dass ca. 80% der Frauen nur an ca. 20% der Männer wirklich interessiert sind. Die 20% der Männer mit Status haben somit eine gewisse Auswahl, so dass diese es erst recht nicht nötig haben, besondere Kompromisse bei den Auswahlkriterien zu machen. Eine Frau, die daher nur das zu bieten hat, was Männern relativ unwichtig ist, wird daher hier erst recht kaum punkten können. Diese Männer haben aber keine Angst vor jungen/klugen/erfolgreichen Frauen, sondern schlicht die Auswahl, die Frauen auswählen zu können, die die für Männer wichtigeren Kriterien erfüllt.

        Und auch in sonstigen Beziehungen (Arbeit, Bekanntschaft, …) kenne ich eigentlich keinen Mann, der Angst vor jungen/klugen/erfolgreichen Frauen hätte, soweit die Frauen zusätzlich auch menschlich überzeugen bzw. sympathisch sind.

        Und egal ob Mann oder Frau: wer charakterlich nicht „robust“ ist, sondern eine Schneeflöckchen-Heulsuse, der keine Eigenverantwortung für das eigene Leben übernimmt und andere für sein Leben verantwortlich machen will, der wird außer von Heulsusen-Leidensgenossen halt gewöhnlich allgemein wenig bewundert.

  3. Ich habe letztens einen Artikel gelesen, aus dem ich die Haltung „Der starke Mann ist der Feind“ ableiten würde. Bevor also über die Angst des Mannes spekuliert wird, würde mich interessieren, wie die inner Haltung dieser Leute gegenüber dem „starken“ Mann ist.

  4. Solche Aussagen sind wie folgt einzuordnen:

    Ob eine Frau klug/selbstbewusst/erfolgreich/schön ist unterliegt in Fällen wie diesen der eigenen Bewertung (you already know it: Narzissmus) oder wahlweise der des nahen Umfelds (also der eigenen Freundinnen, die einen zureden wie toll und super man doch ist – typisches Weibergewäsch im Sinne von „ich komplimentiere dich zu Tode und pushe dich“ -> falsches Selbstbewusstsein, wenn die behaupteten Qualitäten nicht vorhanden sind) oder des weiten Umfelds (e.g. Gesellschaft und die ganzen Zurufe in Richtung „women are great“). Im Grunde baut alles auf einen wohlgenährten Narzissmus auf.

    Dahinter steht kein einziger unabhängiger IQ-Test oder jedes auch nur erdenkliche objektive Messinstrument, dass ihr Intelligenz, Selbstbewusstsein oder sonst was misst und die Aussage demnach objektiv richtig ist. Die behauptete „Provokation“ ist demnach auch keine. Das ist nur das, was die Oide reininterpretieren will um ihre narzisstische Kränkung zu kaschieren wenn ihrer Meinung ein Mann widerspricht.

    Ich mein, ja. Du kannst es dir einreden, Schatzi. Helfen wird’s dir aber nicht.
    In dem Zustand will dich sowieso kein Mann. Nicht deshalb weil wir uns provoziert fühlen, sondern einfach weil du charakterlich nichts begehrbares ausstrahlst was auch nur eine Sekunde unserer Aufmerksamkeit wert wäre. Tut mir irgendwie leid für dich. Irgendwie.

  5. Nu ja, die Zettelscreiberin wertet die von ihr – warum auch immer – geglaubte Provokation und Panik als Problem ( nur ) kluger und erfolgreicher Damen.
    Und eben deshalb auch als kein Problem, resp. für sich selbst sogar als „gutes Zeichen“.

    Ich meine dazu: Wer gern so blöde sein will, daß er erstens jeden Schwachsinn glaubt und sich dann noch zweitens freut, gerade nicht zu den klugen Betroffenen zu gehören, dem kann man das nicht verbieten. Im Gegenteil, die ist bestimmt für einfache Tätigkeiten ( bspw. Kartons mit der Hand zu zerkleinern, oder ein genau vorgegebenes Blumengesteck zu binden, Wurstbrote schmieren o.ä. ) gut geeignet, solange man ihre Blödheit ausreichend anerkennt, indem z.B. man freundlich über ihre „besorgten“ Flachsprüche lacht …..

    • Nu ja, die Zettelscreiberin wertet die von ihr – warum auch immer – geglaubte Provokation und Panik als Problem ( nur ) kluger und erfolgreicher Damen. Und eben deshalb auch als kein Problem, resp. für sich selbst sogar als „gutes Zeichen“.

      Als Ergänzung (!) zum Zitat:

      1. Frage, die mir in den Sinn kommt: „Wer faselt denn andauernd ewas von „Backlash“?
      2. Frage: Warum glaubt sie, dass diese Männer „Panik“ ausschliessich Frauen ggü. entwickeln? In Konkurrenz-Situationen zeigen Männer dasselbe Verhalten auch bei männliche Konkurrenten.
      3. Überlegung: Wenn man das Verhalten undbedingt als „Panik“ bezeichnen will, dann liegt das ggf. daran, dass Kritik an einer einzelnen Frau (einer Kollegin) sehr schnell zu einem allgemeinen Frauenhass umgedeutet wird.
      4. Überlegung: Vielleicht triffft zu, was Peterson sagte, als er auf den Umstand hinwies, dass Männer im Beruf nicht wissen, wie sie gegen Konkurrentinnen kämpfen sollen/können.

  6. Altbekanntes Muster:

    Frauen haben Angst vor Männern -> schlecht -> Forderung nach Gegenstrategien und Vernetzung
    Männer haben Angst vor Frauen -> gut/lächerlich -> demonstratives Amusement

  7. Ohhhhhhh … innerhalb von 5 Minuten geblockt 🙂
    Mein Vergehen?
    4 Tweets

    „junge/kluge/erfolgreiche Frau“ Meistens nur in der Selbsteinschätzung der Frau 😂

    Kann aber auch daran liegen, dass sich diese „junge/kluge/erfolgreiche Frau“ immer als äußerst vorlaut gibt.

    Ich habe jedenfalls in meinen +50 Jahren noch keinen Mann getroffen, der eine junge/kluge/erfolgreiche Frau als Provokation angesehen hätte. Jedoch dürfte es durchaus eine ganze Reihe Männer geben, denen bei Ihrem Tweet das kalte Kotzen kommt – mich eingeschlossen.

    Ein wenig Selbstreflektion könnte da nutzen …

    Und schwupp – Frauchen blockt, um in ihrer Filterblase ungestört weiterleben zu können …

  8. Ich finds bezeichnend mit welchen Währungen hier Fortschritt gemessen wird:

    1. Männliche Aufmerksamkeit

    Nicht die Tatsache, dass es junge/kluge/erfolgreiche Frauen gibt ist das Erwähnenswerte, sondern die angeblichen Reaktionen der Männer darauf.

    2. Angst

    Die feministische Argumentation dreht sich ja kaum noch um fehlende Rechte oder tatsächliche Diskriminierung sondern das Recht keine Angst zu haben oder die Furcht davor, nicht ernst genommen zu werden. Da ist es natürlich der größte denkbare Erfolg, den Männern „Panik“ zu unterstellen.

    Beides regressive stereotypisch weibliche Verhaltensweisen, die der Feminismus auf dem Papier als Misogynie brandmarkt.

  9. Es ist schlicht und ergreifend nur eine weiter Variante einer ad-hominem Argumentation. Es wird Männern die eine andere Auffassung zu einem Thema haben einfach pauschal Schwäche unterstellt damit der so angegriffene sich eben gegen diese Attacke rechtfertigen muss und in die Defensive gebracht wird.

  10. Ich steh auf starke Frauen.
    Können gleich nen Kasten Bier holen, statt nur ne Flasche.

    Zu (richtig) klugen Frauen kann ich nicht so viel sagen, da hätte ich jetzt ausm Bauch heraus keine, über die ich das sagen könnte und die ich näher kennen würde.

  11. Alpha Female. Writer. Editor-in-Chief @futurezoneat. Interested in Media, Tech, Politics, Music.

    Noch Fragen?

    Wenn man mir einen Mann, der sich selbst als „Alpha Male“ tituliert, als Chefredakteur vor die Nase setzen würde, dann würde ich auch an so einigen Kompetenzen dieses Mannes erhebliche Zweifel haben.

    Noch so eine Frau, die offenbar immer noch nicht mitgekriegt hat, dass der Feudalismus vorbei ist. Führung ist heutzutage .. ein bisschen komplexer als von Gottes Gnaden inthroniert zu werden.

    • Bossy or Bitchy

      When a man takes charge and exercises his power he’s strong and a leader. But when women do the exact same thing they’re bitches or shrews.
      The claim here, obviously, is that we live in a patriarchal world that hates powerful women.
      That men are threatened by women with power so they minimize their importance by speaking of them in derogatory gender-based terms.
      In the superficial blue pill take on this I suppose it actually makes some kind of sense. But like a lot of other blue pill truisms it completely falls apart under any amount of subjective scrutiny.
      The problem isn’t that men are afraid of powerful women.
      It’s not that women in leadership positions suffer sex-based bias in how the world sees them.
      And it is certainly not because men or anyone else want to discourage success in women.
      The problem at its most fundamental level is that women as a rule are never taught the difference between being strong and being a bitch.
      Too many of them literally think it’s the same thing and it pisses them off when the world points it out to them.
      All my adult life I’ve heard from people, men and women, black and white, straight and gay that they would rather work for men than women.
      And unless you’ve lived under a rock or have a bottomless capacity for self-deception you know it’s true too.

      • The problem at its most fundamental level is that women as a rule are never taught the difference between being strong and being a bitch.

        Es gibt auch reichlich männliche Führungskräfte mit „bitchy“-Führungsstil – nur gelten diese eben heutzutage selbstverständlich als schlechte Führungskräfte. Bei weiblichen Führungskräften ist man da tendenziell weniger kritisch, so mein Eindruck.

    • ..wobei der Feudalismus ja tatsächlich noch nicht ganz überwunden zu sein scheint: Es werden Frauen inthroniert, weil sie Frauen sind. Östrogen macht in dem Fall also das Blut blau.

      Es ist eigentlich nur allzu folgerichtig, dass eine derart inthronierte Frau es als Zumutung empfindet, wenn ihre quasi gottgegebene Throninhaberschaft auch nur in Frage gestellt wird.

      Und selbstverständlich wird es als Provokation empfunden, wenn eine derart Inthronierte meint, bestimmen zu dürfen. Da geht es allerdings männlichen Vorgesetzten, die den Eindruck erwecken, nicht aufgrund ihrer Kompetenzen zu ihrem Pöstchen gekommen zu sein, nicht anders.

      Und das ist – in der Tat! – ein gutes Zeichen. Es ist Panik ausgebrochen unter den Erbwaltern des Feudalismus.

  12. Natürlich wird die „Jackpot-Kombination“ sexy UND intelligent/gebildet als Provokation wahrgenommen. Gerade weil es so attraktiv wirkt. Die begehrenswertesten Menschen sind gerade die, die einen in gewisser Weise provozieren! 😉

  13. Die Dame schreibt: „Für einen bestimmten (und hier liegt die Betonung) Typus Mann gibt es keine größere Provokation als eine: junge/kluge/erfolgreiche Frau“.
    Das bedeutet, dass sie die Aussage auf eine stereotypische(n) Art bzw. Wesenszug einer bestimmten Art von Mensch bezieht. Diese bestimmten Männer können, durch unterschiedliche Faktoren, einer Frau schlecht auf Augenhöhe begegnen.
    Diese Faktoren, denke ich, haben ihre Gründe. Meisten sind es Männer, die nicht fähig sind ihre Lebenssituation und sich selbst zu reflektieren. Auch fällt mir auf, dass diese Männer wenig Emphatie für die Lebenssituation und die Gefühlswelt anderer Menschen haben. Der Hintergrund, aus dem sich dieses Verhalten zusammengesetzt und entwickelt hat, muss eigentlich durch Erziehung, kulturelles Umfeld und der Entwicklung des Selbstwertgefühls bedingt sein. Gleichzeitig sind diese Faktoren meistens auch noch gegenwärtig und nehmen deshalb noch Einfluss auf diese Person. Dadurch wird es für die Person schwer nicht wertend oder durch kulturbedingte Bilder bzw. Vorurteile hindurch einer Person zu begegnen, die in Ihrer Sicht und in ihrem anerzogenen, geprägten Sein, weniger wert ist. In unserem Beispiel ist es die Frau.
    Wenn sich dann also der geprägte, einsichtige Mann mit einer jungen, klugen und erfolgreichen Frau auseinandersetzt, verunsichert er. Der niedere Wert der Frau ist für ihn Normalität. Er denkt nicht darüber nach, ob es falsch ist. Der Mann hat einfach mehr zu sagen. So ist es eben. Die Frau muss dem Mann immer das Gefühl geben, dass er der Superheld und der große Meister ist, das hält dieser Typus Mann für richtig und „so wie es sein sollte“. Aber die junge, kluge und erfolgreiche Frau passt nicht in seine Ordnung. Wenn die Frau, die doch schon in einer niedrigen Position ist, besser ist als er, dann ist er ja noch schlechter als die Frau also in einer noch niedrigeren Stellung und dass lässt der Stolz nicht zu. Wenn er die Frau hinzukommend nicht „real“ kennt und/ oder die Frau seine Beweggründe für das Verhalten und seine Denkweise nicht nachvollziehen kann oder will, steigt hinzukommend das Gefühl angegriffen zu werden durch die schlichte Tatsache, dass seine Bedingungen für ein unbeschadetes und zufriedenes Selbstwertgefühl nicht erfüllt sind.
    Jetzt fühlt sich der Mann also provozier und die Dame hat folglich Recht. Es gibt ein bestimmten Typus Mann für den es keine größere Provokation gibt, als eine junge/kluge/erfolgreiche Frau.

    • Kannst Du Dein ulkiges Hypothesenkonglomerat mal wenigstens ansatzhalber versuchen zu erklären, begründen, herleiten, möglw. vielleicht sogar in Bruchteilen ( zumindest anekdotisch ) zu belegen?

      Ich sehe da weder Sinn noch Zusammenhang.

  14. „Jetzt fühlt sich der Mann also provozier und die Dame hat folglich Recht.“

    Natürlich gibt es so einen Typus Mann, so wie es einen Typus Mann mit blaugrauen Augen gibt.
    Aber das will die Zettel uns ja auch gar nicht vermitteln.
    Zwischen den Zeilen will sie behaupten, dass das – mit wenigen Ausnahmen – Kennzeichen ALLER Männer ist. Die angebliche Angst DER MÄNNER vor „starken“ Frauen ist als feministisches Dogma so alt, wie der Feminismus selbst.
    Ich selbst kenne keinen einzigen Mann dieses „Typus“, dagegen eine Menge (ich zähle mich selbst dazu), die schwache Frauen fürchten, die als Angstbeißerinnen im Alltag unberechenbar reagieren und jede Beziehung/Ehe zu einem permanenten Grabenkrieg in einem Minenfeld machen.

    • „…dagegen eine Menge (ich zähle mich selbst dazu), die schwache Frauen fürchten, die als Angstbeißerinnen im Alltag unberechenbar reagieren und jede Beziehung/Ehe zu einem permanenten Grabenkrieg in einem Minenfeld machen.“

      –> Sehr richtig!

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