Geschlechterunterschiede: In einer lebensbedrohlichen Situation eher den Partner oder das Kind retten?

Eine interessante Studie:

The context of a famous novel by Milan Kundera (Immortality) suggests that when faced with a life-or-death situation, every woman would prefer to save her child than her husband, left hanging whether every man would do the same. We labeled this as the Kundera hypothesis, and the purpose of this study was to test it empirically as we believe it raises a thought-provoking question in evolutionary terms. Specifically, 197 college students (92 women) were presented a questionnaire where they had to make different decisions about four dilemmas about who to save (their mate or their offspring) in two hypothetical life-or-death situations: a home fire and a car crash. These dilemmas involved two different mate ages (a 25- or a 40-year-old mate) and two offspring ages (1- or a 6-year-old child). For comparative purposes, we also included complementary life-or-death dilemmas on both a sibling and an offspring, and a sibling and a cousin. The results generally supported the Kundera hypothesis: Although the majority of men and women made the decision to save their offspring instead of their mate, about 18% of men on average (unlike the 5% of women) consistently decided to save their mate across the four dilemmas in the two life-or-death situations. These data were interpreted with reference to Hamilton’s inclusive fitness theory, the preferential role of women as kin keepers, and the evolution of altruism toward friends and mates.

Quelle: Testing the Kundera Hypothesis: Does Every Woman (But Not Every Man) Prefer Her Child to Her Mate?

Einer der nahe liegenden Einwände wäre natürlich, dass man eine solche Entscheidung schlicht nicht mit einer Frage simulieren kann. Es ist erst mal ein reines Gedankenspiel. Und natürlich besteht dieTestgruppe auch wieder einmal aus Studenten. Aber ja dennoch eine interessante Frage, die ich weiter gebe:

In einer Situation, wo man entweder seinen Partner/Partnerin retten kann oder ein eigenes Kind und der andere stirbt, wen würdet ihr retten:

Aus der Studie:

Most literature focused on studying the potential differences between men and women regarding family can be summarized as follows: “…females are much more likely to keep track of kin and are more concerned about their welfare than men” (Hames, 2015, p. 518). In fact, it has been shown that women recall more relatives than men within their particular genealogy (but see Chagnon, 1988, for an exception with Yanomamo traditional society), and that family seems more important for women’s personal identity than for men’s (Salmon & Daly, 1996). It has also been pointed out that women’s attention to kin network formation and maintenance across their lifetime, particularly at middle and older ages, is substantially better than that of men, which is generally more directed to nonkin networks (Benenson et al., 2009; Neyer & Lang, 2003; Scelza, 2009). The grandparent solicitude literature also clearly indicates that grandchildren feel more close to, and get more attention and resources from their grandmothers, than they do from their grandfathers (see, e.g., Euler & Weitzel, 1996). Something similar happens with matrilinear aunts and uncles (Gaulin, McBurney, & Brakerman-Wartell, 1997). Not surprisingly, the presence of a grandmother, or even a firstborn daughter, who can play an alloparenting role, and the size of the maternal kin network have often been found to be related to both higher survival and better health among women’s offspring and also to a narrower interbirth interval (Hadley, 2004; Hames & Draper, 2004; Hawkes, O’Connell, & Blurton Jones, 1997; Snopkowski & Sear, 2013). Therefore, it seems tenable to hypothesize that family plays a more central role for women, compared to men, in terms of their inclusive fitness.

Dieser Unterschied in der Gewichtung ist auch interessant:

  • Frauen setzen eher auf Familiennetzwerke
  • Männer eher auf Netzwerke außerhalb der Familie

Es unterstreicht die Bedeutung der Familie für Frauen und würde auch den Gedanken nahelegen, dass sie sich auch deswegen, wenn sie zwischen Familie und Beruf wählen können, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für die Familie entscheiden, während die Männer eher das externe Netz nutzen.
Natürlich können diese Ergebnisse auch schlicht umgekehrt die Folge davon sein, dass sich (und sei es wegen der Rollenerwartungen) die Frauen eher auf den Bereich der Familie spezialisiert hatten und deswegen da auch bessere Netzwerke ausgebaut haben und es bei den Männern ebenso ist.

 

 

 

35 Gedanken zu “Geschlechterunterschiede: In einer lebensbedrohlichen Situation eher den Partner oder das Kind retten?

  1. Komische Fragestellung. Natürlich rettet man das Kind, für das man verantwortlich ist. Der Partner / die Partnerin ist erwachsen und erst einmal selbst verantwortlich.

    Die bessere Fragestellung wäre das Rettungsboot – Dilemma: Wer ist eher bereit, zugunsten der Kinder / der Partnerin / der Partners zurückzubleiben. Und auch die Frage kann man m.E. mit einer Studie nicht seriös beantworten, weil man im warmen Sessel natürlich gut das Maul aufreißen kann bzw. die sozial erwünschte Antwort gibt.

  2. Ich kann das nicht richtig glauben, meine Beobachtungen zeigen mir eher, dass Frauen genauso sehr leichtfertig Familiengefüge durch Trennungen zerstören, oftmals sogar schon, wenn die Kinder noch ganz klein sind.
    Das übrig gebliebene Netzwerk besteht dann meistens nur noch aus der eigenen Mutter und selbst das ist mittlerweile selten, weil die Mutter-Tochter-Beziehungen in der jetzigen jungen Mütter-Generation oftmals belastet sind.
    Aber das sind nur meine Erfahrungen aus über 10 Jahren Berufstätigkeit mit jungen Familien.

    • Da sagst du was! Meine Frau hat mich ja locker flockig verlassen und ist jetzt entsetzt, dass dieser Schritt tatsächlich mit Konsequenzen für den eigenen Komfort verbunden ist. Sie hat sich offensichtlich vorher nicht die geringsten Gedanken gemacht, was die Folgen ihres Handelns sein werden.

      • Deine ExFrau ist doch auch Hebamme, richtig?
        Das sind größtenteils besonders bockige Weiberliesen. Ziemlich speziell.
        Öhm ja, genau diese Schnellschüsse beobachte ich auch immer wieder, inkl. dem nachfolgendem PatchworkChaos oder dem Alltagswahnsinn als Alleinerziehende.

      • Mein Verdacht:
        Männer sind so doof und heiraten eine, nur weil sie hübsch ist.
        Frauen sind so doof und lassen sich scheiden, weil Hollywood ihnen mehr versprochen hat.

    • „Ich kann das nicht richtig glauben, meine Beobachtungen zeigen mir eher, dass Frauen genauso sehr leichtfertig Familiengefüge durch Trennungen zerstören, oftmals sogar schon, wenn die Kinder noch ganz klein sind.“

      Das ist nur auf dem ersten Blick ein Widerspruch.
      Mir ist das Seelenleben einer Frau vermutlich vollkommen fremd, aber ich habe mehr als einmal beobachtet, dass Frauen in manchen Dingen relativ gedankenlos agieren. Ob das in ihrer Natur liegt, oder eine Form von Dekadenz unserer sorgenfrei hedonistischen Lebensweise, vermag ich nicht zu beurteilen.
      Mindestens zwei meiner längeren Beziehungen gingen kaputt, weil die Frauen sie aus einer Laune heraus für gescheitert erklärten und später versuchten, zurückzurudern. Ich (als Mann) wäge dagegen lange so folgenreiche Schritte ab, bevor ich sie gehe – oder verwerfe. Aber danach bleibe ich auch bei meiner Entscheidung.
      Bei beiden Trennungen war ich in dem Moment der Entscheidung verwundert über die Unbekümmertheit, mit der sie getroffen wurde.

      • Ich glaube, das hat eine andere Ursache! Ich kenne das aus meinem Umfeld auch relativ oft, dass Frauen sich vom Partner trennen, ausziehen und dann herumplärren, dass der Mann ja gar nicht richtig um sie kämpfen würde.

        Eine gute Freundinnen von mir hat das z.B. bei ihrem Partner auch gemacht und es war von Anfang an von ihr beabsichtigt, dass sie ihn auf diese Weise dazu erziehen wollte, sie heiraten zu müssen, weil sie ansonsten ständig ganz bewusst Dramen veranstaltete.

        Als ich dann als guter Freund von beiden versuchte, zwischen den beiden freundschaftlich zu vermitteln, stand plötzlich auch ich auf dem Abschuss von ihr. Denn ihr Plan war ja gerade keine Vermittlung, sondern die Eskalation, damit er zu dem von ihr diktierten Verhalten gezwungen werden soll (in diesem Fall Heirat). Ich störte somit (unbeabsichtigt) ihren Plan.

        Das war im Übrigen auch ein schönes Anschauungsbeispiel, was für eierlose Männer umherlaufen, obwohl er von der Allgemeinheit eigentlich als völliger Alphamann betrachtet wurde (sehr erfolgreicher Typ).

        In der Trennungsphase hatte ich mit beiden ja noch guten Kontakt, da ich ja zu vermitteln versuchte und mit beiden gut befreundet war. Zu der Zeit war ich selber ja noch so drauf, dass ich dachte, dass man doch immer über alles irgendwie reden könne und schon irgendwie eine für alle vernünftige Lösung finden können wird, wenn man sich im Kern wohlgesonnen ist und auch immer die Interessen des jeweils anderen mit im Visier hat.

        Er schwor mir dann jedoch aus voller Überzeugung Stock und Stein, dass die Sache für ihn endgültig aus sei und er kein Bock mehr auf die Terror-Dramen von ihr habe, wenn irgendetwas nicht ihren Wünschen entsprechend erfolgte. Er erklärte mir sogar, dass er sie inzwischen sogar für ernsthaft geistesgestört und gefährlich halte und froh ist, dass die Sache beendet sei. Mit meinen Vermittlungsversuchen stieß ich somit auf komplett taube Ohren.

        Sie hingegen plärrte mir in der Zeit die Ohren voll, was für ein völliges Arschloch er doch sei, dass von ihm nach der Trennung gar nichts mehr kommen würde und er nicht um sie kämpfen würde. Sie hingegen würden so einen hohen Preis für den Kampf um die Beziehung zahlen. Die typische Frauenargumentationen halt, obwohl sie doch diejenige war, die Schluss gemacht hat, nur weil sie ihren Willen durchsetzen wollte.

        Auch bei ihr stieß ich auf völlig taube Ohren, dass man einen positiv (und nicht mit Terror) überzeugen muss, wenn man geheiratet werden möchte. Und das man einen nett behandeln muss, wenn man selber nett behandelt werden möchte und sie dann schon sehen würde, dass er sie dann auch heiraten würden, wenn sie ihn nicht immerzu wie den letzten Dreck behandeln würde, wenn er andere Wünsche als sie hat. Denn ich wusste ja, dass er sie durchaus mal heiraten wollte, aber schlicht die Situationen fürchtete, dass sie immer mal wieder austickt und zur unerträglichen Terrordiva mutiert.

        Ein paar Tage später hörte ich dann plötzlich von den beiden, dass sie wieder bei ihm einzieht und sie kurze Zeit später heiraten würden.

        Und heute kann man den Typen als Parade-Pantoffel-Hündchen bestaunen, der inzwischen auch in allen Lebensansichten nur noch ihre Meinung vertritt, obwohl er diese früher selber für großen Quatsch hielt.

        Ich bin gespannt, wie lange die Ehe halten wird. Aber mein Mitleid hält sich dann doch arg in Grenzen, denn offener konnte sie ihm ja kaum klar machen, dass sie ihn nur noch für den letzten Dreck hält, wenn er andere Wünsche hat und sie ihren Willen nicht durchgesetzt bekommt.

        Zumindest in meinem Umfeld ist es mir schon häufiger aufgefallen, dass Frauen die Männer durch Entzug (sei es durch Trennung, sei es durch Sexentzug, …) zu dem von ihr diktierten Verhalten erziehen wollen und dann herumplärren, wenn er solche Erziehungsmaßnahmen nicht mitmacht und keine Lust hat, sie noch für ihr asoziales Verhalten bzw. ihre Erziehungsversuche zu belohnen.

        Aber, da es ja offensichtlich oft funktioniert und Männer solche Kastrationen mitmachen, werden Frauen damit auch nicht aufhören.

        • und dann herumplärren, wenn er solche Erziehungsmaßnahmen nicht mitmacht

          Und wenn er sie mitmacht, verlieren sie die Achtung vor ihm und plärren auch herum 🙂
          *Never fuck the crazy* oder wie heißt es?

        • Das mit dem Sexentzug muss wohl stimmen, auch wenn ich das als Ficker nicht wirklich nachvollziehen kann. Ich meine, jeder weiß doch, dass man schnell jemand anderes für einen schnellen Stich ranziehen kann und vor allem wenn man als Alphamann wahrgenommen wird.
          Ein guter Freund hatte das gleiche Problem, seine Ex wollte ihn zu einer Hochzeit zwingen. Aber er hat Schluss gemacht und seitdem ist er ein erfolgreicher Escordmann der mehr Spaß in seinem Leben hat als er es mit 77 Jungfrauen je hätte.
          Scheint aber wirklich auch so zu sein, als wäre das Selbstvertrauen der meisten Männer wirklich nur vorgespielt.

    • Gar nichts, da die Frau davon ausgeht, dass der Mann sie und die Handtasche rettet! Ansonsten wird sie ihn verlassen, weil er ihren Test nicht bestanden hat und sie sich von ihm nicht genug gewertschätzt fühlt.

      • Den Partner oder ihre Handtasche

        hier mal ein paar lustige Beispiele welche enthusiastische Beziehung Frauen zu ihren Sachen (hier nicht Taschen sondern Kleidung ) entwickeln

        usw. usw.

    • Ich kann durchaus die Idee nachvollziehen, dass das Alter der Frau eine Rolle spielt (mit der 20-jährigen kann man auf zukünftige Kinder hoffen, mit der 40-jährigen nicht). Ich würde dennoch immer das Kind retten, da die Frau ersetzbar ist. Witwer zu sein ist auf dem
      Partnermarkt vermutlich kein so großes Hindernis.

      • „Ich würde dennoch immer das Kind retten, da die Frau ersetzbar ist.“

        Ist die Frau jung, die Liebe noch neu und groß, dann kannst Du auch die Frau mit dem Argument „Papa macht neu“ retten.
        Keine einfach zu beantwortende Frage.

        • Du musst aber auch bedenken, dass die Frau dann vermutlich schwere Schuldgefühle und möglicherweise auch Hass entwickelt. Ob die Beziehung nicht im Falle der Entweder-oder-Situation nicht sowieso bereits gescheitert ist, ist dann eine Frage. Eine Andere wäre, ob man sich in der Lage fühlen würde, dass Kind trotz des Verlusts alleine großzuziehen ohne einen weiteren emotionalen Krüppel zu erschaffen.

          • „Du musst aber auch bedenken, dass die Frau dann vermutlich schwere Schuldgefühle und möglicherweise auch Hass entwickelt.“

            Da hast Du recht. Das hatte ich nicht bedacht.
            Gut, also doch lieber das Kind retten.

            „Eine Andere wäre, ob man sich in der Lage fühlen würde, dass Kind trotz des Verlusts alleine großzuziehen ohne einen weiteren emotionalen Krüppel zu erschaffen.“

            Sei Dir versichert, die meisten Männer würden das ohne Probleme wuppen. Ich kenne nicht viele alleinerziehende Väter – wenn auch wahrscheinlich mehr, als jeder andere hier im Blog – und alle sind sehr aufmerksame und liebevolle Eltern. Väter können alles, was Mütter können, außer Stillen.
            Sogar die nonverbalen Signale eines Säuglings lernst Du ruckzuck. Ich konnte sie sogar besser deuten, als die Mutter.

          • Ich spreche Männern nicht generell die Fähigkeit ab, ein Kind zu erziehen, sondern dies trotz eines großen emotionalen Verlustes und in einer schwierigen Lebenssituation zu schaffen, ohne das Kind kaputt zu machen. Einige werden das schaffen. Andere werden daran kläglich scheitern. Da geht es alleinerziehenden Müttern oder auch Paaren auch nicht anders. Es ist aber eine Frage, die man sich indivduell stellen muss.

          • @Nani:
            Wieso sollte es für normale Elternpaare genau so außergewöhnlich schwierig sein, ein Kind großzuziehen, wie für einen alleinstehenden Elternteil, der Probleme damit hat, möglw. „den falschen Menschen gerettet“ zu haben?

            Übrigens, vergesst Ihr beide scheinbar, daß niemand, der z.B. in einer brennenden Bude angekokelte Personen findet, einen Stuhlkreis macht und erstmal auf AE einen Diskussionscircel veranstaltet, um zu klären, wenn er denn zuerst – oder überhaupt – rettet.
            Was soll der Scheiß?
            In einer solchen Situation wirken diverse, u.U. dutzende Aspekte gleichzeitig und dynamisch, bei einem Zeitdruck, der i.d.R. überhaupt keine theoretischen Abwägungen mehr zulässt.
            Da macht man einfach was man kann und naheliegend ist, sich somit anbietet. Und das größtenteils mit den älteren Teilen des Gehirns.

            Und auch bei der Programmierung einer Software für Fahrzeuge wird der damit Befasste deutlich mehr mit den restlichen Aspekten solcher möglw. konkret auftretenden Situationen befasst sein, als mit philosophischen Nebensächlichkeiten, die man größtenteils einfach nach den asimovschen „Gesetzen“ ablaufen lassen kann. Die Wahrscheinlichkeit, daß es dabei zu unauflösbaren Konflikten einzelner Aspekte kommt, ist gering.
            Das ist schon dadurch ausreichend belegbar, daß wir auf der ganzen Welt keine Zeitung für Falschentscheidungen haben, die täglich mit Artikeln voll ist, wo jemand die falschen Leute gerettet o. eben plattgefahren hat.

            Wenn ich dann noch lesen muß, wie hier von sich erwachsen wähnenden Menschen diskutiert wird, welches Leben denn wertvoller und somit erhaltenswerter wäre, kommt mir das kalte Gruseln.

      • Außerdem ist wird aus dem Kind dann ein psychisch gesunder Mensch. Win-Win-Situation sozusagen. Im übrigen war es früher üblich, dass die Frau die Kinder nicht erzogen hat, denn die ist irgendwann bei der Geburt des 5. Kindes gestorben.

  3. Ich halte solche Fragestellungen für ziemlich sinnlos, da die Situation so in der Realität nie eintritt.
    Dies würde nämlich voraussetzen das der Akteur in der Stresssituation trotzdem einen kompletten Überblick über die Situation hat und alle möglichen Handlungen in Betracht zieht und abwägt. Das passiert in der Wirklichkeit nicht

  4. Ich rette mich und dann die Person, mit der die Chancen am höchsten sind. Ich war mal in der Situation und habe meine Frau an erste Stelle gesetzt. Kind kam trotzdem durch….zum Glück.

    • Naja, die Chance mit dem Kind später eine neue Frau zu zeugen sind recht gering.
      Umgekehrt sieht’s erheblich besser aus.
      Wenn die Frau noch fickbar aussieht, empfiehlt sich für die das Kind zu retten, ein neuer Ernährer ist schnell gefunden, wenn Frau a fickbar und b durch’s Balg bewiesen, nachweislich fruchtbar ist.
      Yepp, eine Situation die man keinem wünscht.
      Vermutlich gerade weil sich die einzig ehrliche und wahre Erklärung sehr unangenehm ließt. 🙂

  5. Gott sei Dank eine sehr hypothetische Frage, da niemals abschätzbar ist, wie die Chancen genau stehen. Man wird da immer eine Fehlentscheidung treffen, aufgrund einer Fehleinschätzung.

    Stellen wir sie probehalber wirklich, würde ich die Kinder retten, weil das auch im Sinne meiner Frau wäre und ich mir nicht den Rest des Lebens Vorwürfe anhören möchte, dass ich die Kinder geopfert habe. Umgedreht würde ich auch erwarten, dass sie mich zu Gunsten der Kinder opfert.

  6. Ich würde Inge zuerst das oder die Kinder retten. Aber auch aus dem Grund, dass die Kinder ihr Leben noch vor auch haben. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Partner ähnlich handeln würde.

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