Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie als attraktivmachende Eigenschaften für Männer aus der Sicht von Frauen

Eine interessante Studie behandelt die „Dunkle Triade“und die Frage, ob diese Eigenschaften Männer für Frauen attraktiver machen:

It has been suggested that the Dark Triad (DT) personality constellation is an evolved facilitator of men’s short-term mating strategies. However, previous studies have relied on self-report data to consider the sexual success of DT men. To explore the attractiveness of the DT personality to the other sex, 128 women rated created (male) characters designed to capture high DT facets of personality or a control personality. Physicality was held constant. Women rated the high DT character as significantly more attractive. Moreover, this greater attractiveness was not explained by correlated perceptions of Big 5 traits. These findings are considered in light of mating strategies, the evolutionary ‘arms race’ and individual differences.

Quelle: The Dark Triad personality: Attractiveness to women

Zunächst aus der Wikipedia zu den Eigenschaften der „dunklen Triade“:

Die drei Typen unterscheiden sich vor allem in ihren Strategien und Motiven.

Der Narzisst lässt sich in folgendem Satz beschreiben „Die anderen sind dazu da, um mich zu bewundern.“ Dieser Persönlichkeitstyp der Dunklen Triade hält sich für etwas Besseres und zeichnet sich vor allem durch Selbstüberhöhung aus. Er ist der Meinung, dass ihm Ruhm zusteht.[6]

Der Machiavellist in einem Satz: „Der Zweck heiligt die Mittel“.[6] Personen dieses Typus legen einen manipulativen Verhaltensstil zu Tage.[5] Um seine Ziele zu erreichen, gibt es für den Machiavellisten keine Grenzen. Wenn er mit anderen Menschen zu tun hat, sieht er vor allem ihre Nützlichkeit zur Erreichung seiner Ziele. Er hat eine „Empathie mit Tunnelblick“.[6] Er kann sich in andere hineinversetzen, tut dies aber nur, wenn es seinem gesetzten Ziel dient. Der Machiavellist verfolgt rational und kalkulierend seine Ziele, ohne auf andere Rücksicht zu nehmen. Er weiß, was gesellschaftlich als „gut“ angesehen wird, verhält sich aber nur so, wenn es ihm persönlich zum Erfolg verhilft. Im Vergleich zum Narzissten ist der Machiavellist realistischer bezüglich seiner Person.[6]

Der Psychopath in einem Satz: „Der andere als Objekt“. Er zeichnet sich durch seine rücksichtslosen Verhaltensweisen aus. Im Unterschied zu den anderen beiden Persönlichkeitstypen kommt bei ihm hinzu, dass er keine Angst vor Konsequenzen hat, was ihn kaltblütig werden lässt. Personen dieses Persönlichkeitstyps besitzen eine höhere Wahrscheinlichkeit, kriminelle Straftaten zu begehen.[6] Sein Charakter zeichnet sich vor allem durch hohe Impulsivität und geringe Empathie aus.[5]

Eine Conclusio aus allen dreien ergibt, dass sie alle egoistisch sind und ihr eigenes Wohl über das der anderen erheben. Die drei Typen unterscheiden sich vor allem in ihrer Motivation. Dem Narzissten geht es um Bewunderung, der Machiavellist will seine Ziele erreichen und dem Psychopathen geht es um die Handlung selbst.

Aus den Ergebnissen:

Man hat also einen Charakter geschrieben, der einen hohen Anteil an den Eigenschaften der „Dunklen Triade“ hat und einen Charakter, der einen niedrigen Anteil hat.

Und der Charakter, der einen hohen Anteil von Eigenschaften der dunklen Tirade hatte, wurde als wesentlich attraktiver wahrgenommen:

A t-test showed the high DT character was rated as significantly more attractive than the control character (t126 = 5.40, p < .001 d = 0.94) supporting our hypotheses (see Table 2). For the Big Five, t-tests showed the high DT character was rated as significantly lower on Conscientiousness (t126 = 5.19, p < .001, d = 0.98), Agreeableness (t126 = 6.00, p < .001, d = 1.18) and Neuroticism (t126 = 9.48, p < .001, d = 1.74), and significantly higher on Extraversion (t126 = 7.99, p < .001, d = 1.34). He was also rated lower for Openness (t126 = 2.29, p = .03, d = 0.49), although this did not survive Bonferroni correction for multiple tests (p < .01). The full
correlation matrix can be seen in Table 3.

Das passt durchaus gut in die evolutionsbiologischen Theorien.  Denn Evolution kennt letztendlich keine Moral, sondern nur Effektivität. Und ein Mann mit solchen Charaktereigenschaften, der „durchkommt“, also erfolgreich ist, kann eben sehr effektiv sein, was Statusaufbau und Ressourcen angeht, weswegen auch viele Manager  etc diese Eigenschaften haben. Und wer Erfolg hat, der ist für die Genweitergabe interessant.

 

 

34 Gedanken zu “Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie als attraktivmachende Eigenschaften für Männer aus der Sicht von Frauen

    • 128 Frauen wurden befragt aber abertausende schreiben Liebesbriefe an die absolut grausamsten, unattraktivsten Psychopathen. Welche dieser Frauen wäre denn bereit eine ehrliche Antwort zu liefern.

      Schlimmer finde ich noch die psychologisch/genderistischen pseudowissenschaftlichen Erklärungen. Vor allem Psycho/today liegt da oft ganz vorne, meist weibliche Journalistinnen. Psychologie als Wissenschaft ist ja oft schon nicht besonders ernst zu nehmen. Noch neulich las ich über hirnphysiologische Erklärungen zu Depressionen und warum Männer weniger depressiv sind, obschon dieser Tatbestand höchst umstritten ist imho.

    • Die reine Anzahl sagt nicht zwangsläufig etwas über die Aussagekraft aus. In diesem Experimentalsetting (und den Effektstärken) gibt es weniger ein Problem mit der statistischen Power.
      Das Problem ist eher, dass die befragte Gruppe der „female undergraduates at a Brit-
      ish university, (mean age, 19.4; range, 18–36)“ nicht repräsentativ für die Gruppe aller Frauen ist.

      • Nachdem ich gefühlt hunderte Studien aus dem Netz fischte , Thema Depressionen, Anorexie, Sebstmord, Sucht usw…. fand ich viele mit nur sehr wenigen Probanden. Es wurde zB von einer Studie zu verheirateten Paaren mit sehr wenigen Probanden darauf geschlossen, dass Männer weniger depressiv werden als Frauen und auch noch erklärt warum .

        Als wissenschaftlich sehr interessierter Laie halte ich solche Studien für übelsten Unfug. Der Depressionsgap schließt sich immer weiter, Männer begehen die meisten Suizide und mit oft denselben Methoden wie die Frauen. Die WHO sagt dass in HighIncomeStates die Suizidalität bei Männern und Frauen gleich ist, und warum in Familien Frauen eher depressiv sind ist mE ein Konstrukt, weil Männer weniger jammern und trotzdem zB eine sehr hohe Belastung ertragen müssen, mit anderen Symptomen als die gelangweilten / sorry/ Hausfrauen, also eine Studie eigentlich für die Mülltonne aber tausendmal zitiert.

        Männer mit 1 Suizidversuch sind zB in einer besseren Studie 100x mehr gefährdet als Frauen mit 1 Versuch und nichts wird für sie getan, ein Skandal. Die Studie ist nicht einmal so alt und das Abstract redet um den Brei herum, obschon die Zahlen in der Studie unumstößlich sind. Anders wäre die Studie wohl bei der Peerreview durchgefallen………

        • Noch was. ZB zu Alkoholismus. Deutschland ist da unumstritten Weltmeister.

          Die beste Studie fand ich in den USA mit den genauen Todesursachen. Direkt durch Alkohol starben glaube ich bis zu 6x mehr Männer als Frauen.

          Kein Grund etwas dagegen zu unternehmen, speziell auf Männer zugeschnitten hm hm. Dafür bekommen wir alle paar Jahre eine neue europäische Aktion zur Gleichstellung der Frau.

          • „Dafür bekommen wir alle paar Jahre eine neue europäische Aktion zur Gleichstellung der Frau.“

            Tja, da müssen sich die Mädels beim Saufen mal etwas mehr anstrengen, hmmm?

  1. Ich sag also – die Annika hat rosa Schatten auf den Wangen und räuspert sich und hüstelt vor sich hin – ja-ja-doch: richtig gegrübelt: wie mache ich das jetzt, mich mit der unterhalten?? – sag ich also was… {Du, mir ist pudelwohl, alles völlig im Lot, mach dir keine Sorgen, vielen lieben Dank für die Einladung, das ist ein toller Tag!} – wollt ich sagen. Oder so. Kommt aber was ganz anderes raus: {Schau mal. Der Student vor dem Campingladen. Gefällt dir’n der?} Und ich fürcht‘ schon, die Palmstroem kippt blutrot aus den Latschen – na, wenn man sie sowas! fragt. Nix da: bleibt stehen und kichert, kichert, dass sie kaum Luft bekommt, und tappst so’ne Handbreit enger zu mir. Äugt zufrieden und froh in die Welt, und sagt: {Tihihihi, och nö. Der da? Sieht fad aus wie dünner Haferbrei.} Ich: {Na, aber der Rücken! Haare strohblond, Bizeps wie’n Ruderer. Schau, jetzt dreht er sich um (- hat’r was gemerkt?? Nee. Ooch.)… na, wer sagt’s. „Ruderclub Sägefisch Nebbichingen eh Vau“! Und das Hemd hat wirklich steilsten Steil.} Annika: {Schnickschnack. Sieht aus, als ob er eins mit der Bratpfanne auf’n Seitenscheitel. Hirn bestenfalls geringfügig größer als bei ’nem Sägefisch. Schau doch mal (gnihihihi!) lieber den da drüben!} (Und deutet irgendwo hin, ohne vorher in die Richtung zu gucken. Auf gut Glück; nicht uncool.) Folge Annikas Hand mit den Augen, bis zum Eingang von ’ner Drogerie – niemand dort; eins! zwo! Herzklopfer! drei Herzklopfer: da kommt wer raus, dürrer Riese mit dicken Rastaschläuchen und
    ernstem Gesicht. N Tick melancholisch, aber ruhig, sowas von ruhig: tiefenentspannt nennt man
    das, glaub ich. Hat n Cordsakko an, schleift ne Umhängetasche durch die Lande. Annika: {Ha! Der
    ist doch mal süüüß. Ich wette, ein Philosoph.} Ich: {Wo du’s so sagst! Könnt n faszinierender Kerl
    sein. Aber weißt – solche Männer sind oft schüchtern. Der lädt dich nur zu gern zu’m Kaffee ein,
    und du setzt dich schön nah daneben und strahlst ihn an und wimperklimperst bis zum Gehtnichmehr… und der bleibt ganz sanft, wird pink um den Zinken und atmet hastig und traut sich nicht. Jaja, da musst selbst rangehen, sagen: {Na, knutsch mich endlich!} – am besten direkt auf’n Schoß klettern…} Und die Annika: {Woll’n wir’s ausprobieren?} Da guckt der Rastariese rüber, und wir beide: Iiieks! und flüchten – die Palmstroem mit ’ner stattlichen Prise Hüftschwung. Und da hab ich das gemerkt: Unter der Haut fließt bei allen Menschen der gleiche Saft. (Und nee, die hatte völlig recht, der Ruderer sah aus wie’n Kübel Bierkotze; ich wollt’s nur mal austesten.)
    https://www.curiepolis.de/app/download/13373384088/Curiepolis-Leseproben.pdf?t=1536541148 S. 22 ff.

    ~~~

    Ich habe gerade eine kleine Verbesserung vorgenommen. Vorher stand im Text: „…dürrer Riese mit Rastaschläuchen und weichem Gesicht.“ (Jetzt: „…und ernstem Gesicht.“) Wenn nämlich der Philosoph — er mag schüchtern sein oder nicht — in Annikas Augen in deutlich höherem Maße „alpha“ ist als der Ruderer, dann wird sie sein Gesicht nicht als weich wahrnehmen. Als freundlich vielleicht, oder eben — was ihn eventuell geheimnisvoller erscheinen lässt — ernst. Weich kaum. Weiche Gesichter wirken gruselig und nicht attraktiv.

          • Ja, war bissel sparig von mir, den Text einfach so ohne Einleitung und Überschrift darunterzukommentieren. Nur .pdf-Link wäre schlauer gewesen, vor allem, da die Kommentarspalte ihn zu einer ellenlangen Säule komprimiert und ich nicht alle Carriage Returns entfernt habe, was die Formatierung verhaspelt.

            Thematisch bezieht sich der Auszug schon ziemlich direkt auf das Thema „Dunkle Triade“ — es geht ja um zwei Mädchen, die darüber quatschen, welche Männer ihnen gefallen (und sich dabei gewissermaßen gegenseitig „shittesten“). Der Schreibstil orientiert sich an dieser Stelle stark an gesprochener Sprache, was als Text ungewohnt aussieht: Menschen reden kaum je mit Punkt und Komma, sondern eher in Form rasch aufeinanderfolgender „Gedankenatome“. Zum Vorlesen eignet sich die Stelle vorzüglich, das habe ich ausprobiert (mit verteilten Rollen).

            Es ist so, dass ich in meine Geschichte praktisch *alles* einbaue, worüber ich nachdenke. Dieses oder jenes Thema in Form eines Auszugs zu kommentieren, ist deshalb für mich naheliegend. Aber ich sollte natürlich darauf achten, dass es nicht erschlagend wirkt.

            Bezügl. Narzissmus — nu, ich sehe ehrlich gesagt schon eher zweimal in den Spiegel als einmal. Aber ich denke, das ist besser, als wenn man sich selbst nicht leiden kann. 😉

        • Im Gegensatz zu vielen zweifelhaften Theorien ist es unumstritten, dass die schlimmsten Psychopathen besonders attraktiv sind. Leider habe ich Christians Studie noch einmal verlinkt. Es gibt aber auch Bücher zum Thema oder dies, hier nach 28.35 Minuten „Geheimnisse des Dritten Reichs – Hitler und die Frauen [DOKU][HD]“

          „grenzt an kollektive Hysterie“ Zitat A.H. – „Die Masse ist wie ein Weib und als solche mache ich sie mir jetzt gefuegig“

  2. Interessantes Thema. Für die Evolution wäre im Nachhinein aber noch wichtig, wie hoch die Überlebenschancen des Nachwuchses sind und auch, inwiefern die Charaktereigenschaften vererbt werden oder nur psychische Störung sind.

    Psychopathen sollen ja eher keine so guten Partner sein, vorsichtig ausgedrückt. Narzissten sind für Frauen auf Dauer vermutlich auch unerträglich usw.

    • „Narzissten sind für Frauen auf Dauer vermutlich auch unerträglich usw.“

      Ach, da gibt es Lösungen: Einfach zwei Spiegel aufhängen. Dann brauchen sie morgens gemeinsam nur noch eine Stunde und nicht zwei Stunden.

      • Was auch die evolutionäre Begründung dafür liefert, warum sich die dunkle Triade dennoch nicht als standard etabliert, sondern die minderheit bleibt – eine Population allein aus solchen sozipathen wäre dann eben nicht dauerhaft überlebensfähig.
        Deshalb dürfen die „guten Männer“ später im Leben, wenn sie für die Sozipathen nicht mehr attraktiv genug sind, auch mal ran – wenn sich die Frauen „ausgetobt“ haben.

      • Und erst der männliche Nachwuchs. It all makes perfect sense / wie Monty Python schon sagte / every sperm is sacred & diese Antichristen wissen es wohl besser – diese Me/too-kritiker

    • „Narzissten sind für Frauen auf Dauer vermutlich auch unerträglich usw.“

      Das kommt wohl auf deren Alter an. Die meisten Kinder sind Inkarnation von Narzissmus. Und mir scheint, dass Frauen sie gerade deshalb mögen. Und vielleicht kommt auch von daher der gern gezogene Vergleich zwischen Männer und Kinder.

      • Der kindliche „Narzismus“ ist aber eine (gesunde und notwendige) Entwicklungsstufe in der Persönlichkeitsentwicklung, ohne die eine Entwicklung von so etwas wie empathie und verantwortung gar nicht möglich ist.
        Bleibender Narzissmus ist insofern die Verweigerung von Entwicklung.
        Vieles von dem, was wir bei Kindern mögen, obwohl wir es bei erwachsenen nicht (mehr) mögen, liegt darin, dieses Potential der Entwicklung zu sehen.

      • „Die meisten Kinder sind Inkarnation von Narzissmus.“

        Eigentlich überhaupt nicht.

        Wenn Du einen Menschen um Dich haben willst, der Dich bedingungslos bewundert, egal, was für ein unfähiger Holzkopf Du bist, dann schaff Dir ein Kind an.
        Kleinkinder mögen Egoisten sein, die ihre eigenen Bedürfnisse ziemlich gedankenlos über die aller anderen stellen. Aber das ist programmierte Überlebensstrategie, nicht – wie bei einem Erwachsenen – Ergebnis eines psychischen oder sozialen Defekts.

    • Je nach Auffassung ist Soziopathie das selbe wie psychopathie – eine Auffassung, der ich mich anschließen würde.
      Wikipedia:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Soziopathie
      „Die heutige Bedeutung des Begriffes Soziopath bezieht sich entweder auf psychopathische Personen, die nicht oder nur eingeschränkt fähig sind, Mitgefühl zu empfinden, sich nur schwer in andere hineinversetzen können und die Folgen ihres Handelns nicht abwägen können, oder – gemäß anderer Definitionen – sind Soziopathen keine Psychopathen, sondern grundsätzlich zur Empathie befähigt, verhalten sich aber dennoch antisozial.“

      Was die Frage unbeantwortet lässt, was dann mit den Soziopathen nach der 2. Definition ist.
      Ich würde es vielleicht so ausdrücken, dass es so eine Art Machiavelisten sind, deren Ziele tatsächlich die verletzung anderer Leute ist. Was dann vor dem Hintergrund eigener negativer Erfahrungen mit Menschen beruht. Das Selbstbild wäre etwas der Art:
      Die (anderen) Menschen sind schlecht, und ich räche mich an ihnen.

      • Anhand eines Beispiels würde ich sagen, dass ein Soziopath jemand ist, der mit seinem alufelgenbewehrten und tiefergelegten 5er BMW mit Tempo 80 durch eine Spielstraße fährt, weil er der Meinung ist, dass Kinder auf der Straße nichts zu suchen haben (selbst erlebt!).

        Oder jemand, der – um die Entsorgungskosten zu sparen – Altölkanister am Waldrand abstellt.

        Beide sind nicht unbedingt Psychopathen, wohl aber Soziopathen.

      • Mir sind Unterscheidungen untergekommen, die Soziopathen als ‚gelernte‘, d.h. durch Umwelterfahrungen erzeugte Psychopathen klassifizieren, während ‚echte‘ Psychopathen eine genetische Veranlagung mitbringen.

  3. Auch die unattraktivsten und schon verurteilten Psychos sind sehr attraktiv und bekommen mehr liebesbriefe als wir alle yusammen …. .

    Hybristophilia – Wikipedia

    Notfallerklaerungen>

    https://www.psychologytoday.com/intl/blog/neurosagacity/201701/why-we-may-fall-psychopaths

    https://www.independent.co.uk/news/science/why-women-really-do-love-self-obsessed-psychopaths-850007.html

    https://www.psychologytoday.com/us/blog/evolution-the-self/201204/why-do-women-fall-serial-killers

    https://www.sheknows.com/love-and-sex/articles/1096279/traits-that-make-you-susceptible-to-a-psychopath

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0191886913012245

    Abstract *2014*
    It has been suggested that the Dark Triad (DT) personality constellation is an evolved facilitator of men’s short-term mating strategies. However, previous studies have relied on self-report data to consider the sexual success of DT men. To explore the attractiveness of the DT personality to the other sex, 128 women rated created (male) characters designed to capture high DT facets of personality or a control personality. Physicality was held constant. Women rated the high DT character as significantly more attractive. Moreover, this greater attractiveness was not explained by correlated perceptions of Big 5 traits. These findings are considered in light of mating strategies, the evolutionary ‘arms race’ and individual differences.

  4. Der Machiavellismus und/oder der Narzissmus wird wohl bei der großen Mehrheit der erfolgreichen Männer in Führungsetagen stark ausgeprägt sein. Das heißt, dass damit eben auch Erfolg bzw. Status verbunden ist. Das dürfte noch zusätzlich für feuchte Höschen sorgen.

  5. Wieder mal der Fall, dass Frauen etwas fördern, um sich nachher lauthals darüber zu beklagen. Ich kann Frauen einfach nicht mehr ernst nehmen.

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