Konservative bis liberale Inhalte in den öffentlich-rechtlichen Medien?

Mit Funk haben die öffentlich-rechtlichen ein Jugendprogramm gestartet, welches auch viele intersektional-feministische Inhalte hat. Wirklich konservative Medienleute scheinen mir auch wenig vorhanden zu sein.

So etwas wie den konservativen Moderator von Fox News in Amerika, Tucker Carlson, findet sich in der Medienlandschaft in Deutschland eher nicht.

Auch jemand wie Tomi Lahren ist da sicherlich nicht zu finden um mal eine Frau zu nennen:

Natürlich passt das auch besser zu privaten Sendern und in den USA sind die Meinungen durch das Zwei-Parteien-System auch etwas polarisierter. Die Diskussionen finden eher in Talkshows statt als über verschiedene Sender.

Immerhin gab es früher Frontal mit Hauser und Kienzle, die für die zwei großen Parteien standen, CDU und SPD. Auch das Format gibt es nicht mehr.

Aber was würdet ihr als konservativste oder liberalste politische Sendung in den öffentlich rechtlichen Sendern sehen?

Und inwiefern sind CDU und FDP  (und bald AfD) gut beraten da über Rundfunkräte nicht auch entsprechenden Einfluss zu nehmen und zu verlangen, dass im Rahmen der Neutralität eben dann auch „Konservative Jugendsendungen“ oder „Liberale Jugendsendungen“ angeboten werden?

 

 

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27 Gedanken zu “Konservative bis liberale Inhalte in den öffentlich-rechtlichen Medien?

  1. „Aber was würdet ihr als konservativste oder liberalste politische Sendung in den öffentlich rechtlichen Sendern sehen?“

    In Österreich gibt es auf ServusTV eine wöchentliche Sendung genannt „Der Wegscheider“ die mir da als einzige liberal/konservativ angehauchte Fernsehsendung einfallen würden.

    Sonst fällt mir original nichts ein.

  2. Öffentlich-rechtliche… über diese Dinger hatte ich mit der Social Justine S. (https://curiepolis.wordpress.com/2018/09/29/die-neue-reise-auf-der-beagle-auch-curiepolis-unter-sjw-beschuss/) eine kleine Diskussion. Ich war nämlich nicht sehr erbaut, als in Wewelsfleth ein Meckerbrief an mich eintraf, der mich zudringlich aufforderte, 100+ Euro da und dahin zu überweisen, da ich mit meinen GEZ-Gebühren schon seit Zeiten im Rückstand sei.

    Ich grummelte herum und murrte, es sei nicht einzusehen, weshalb ich für Sendungen und Medien, die ich noch nicht einmal kenne, blechen müsse. S war sogleich sehr engagiert dabei, mich zu belehren, dass Rundfunkbeiträge, Steuern u. ä. ein moralisch gebotener Beitrag zum Gemeinwohl seien. Man zahle ja auch dann für Straßeninstandhaltung, wenn man kein Auto habe.

    Ich habe in der Tat kein Auto — noch nicht einmal einen Führerschein — aber ich laufe auf Straßen, fahre mit Bussen, fahre Fahrrad, und die Güter, die ich kaufe, werden auf der Straße transportiert… aber ich müsste überlegen, wann ich zum letzten Mal irgendeine ARD- oder ZDF-Sendung gesehen habe. Insofern erschließt sich mir der Sinn dieser Zwangsgebühr nicht, vor allem, da sie sogar Leute zahlen müssen, die noch nicht einmal einen Fernseher haben.

  3. Die ÖR haben die Arbeit mit Strohmannargumenten so internalisiert, die könnten einen Konservativen(inhalt) doch gar nicht mehr erkennen.

  4. „Und inwiefern sind CDU und FDP (und bald AfD) gut beraten da über Rundfunkräte nicht auch entsprechenden Einfluss zu nehmen und zu verlangen, dass im Rahmen der Neutralität eben dann auch „Konservative Jugendsendungen“ oder „Liberale Jugendsendungen“ angeboten werden?“

    Witziger Satz, wenn man bedenkt, dass die Rundfunkräte mehrheitlich konservativ sind. Besetzt mit CDU, CSU und sogar Kirchenvertretern. Die Konservativste Sendung im Programm? Der Katholische Gottesdienst oder der Evangelische Gottesdienst, die nahezu jeden Sonntag auf ARD oder einem der Dritten Programme laufen. Die Fernsehsendungen sind immer noch mehrheitlich konservativ. Gerade was Familien/Frauenbild angeht. Und ganz besonders was die Sicht auf den Kapitalismus angeht. Siehe dazu jeden x-beliebigen ZDF/ARD-Krimi oder die ganzen furchtbaren Telenovelas. Aber gut, vielleicht sind die schon zu links-liberal-grün versifft, weil da auch mal ein schwules Paar auftaucht.

    • Mehrheitlich konservativ? Wie weit links muss man stehen, um das so zu empfinden? Meinen Sie alte Sendungen, die wiederholt werden?

      Immer, wenn ich irgendwas aktuelles im tv sehe, komme ich mir als ehemaliger linksliberaler Grüner total rechts vor. Konservative werden inhaltlich regelrecht geprügelt. Die CSU wird vom BR politisch gejagt. Daher sind die auch so defensiv. Die kriegen auch in ihrem ehemaligen Safespace massiv Gegenwind. Die guten sind immer irgendwelche Linken und die Bösen im TV haben mal so schlimme dünne getan, wie freundlich zu Konservativen sein oder für Marktwirtschaft eintreten. Denen wird’s aber gezeigt.

    • Ich weiß nicht, wie konservativ in bayrischen Dorfkirchen gepredigt wird, aber was ich im ÖR-TV von den Kirchenoberen sehe und höre, ist vielfach ganz sicher nicht konservativ. Die evangelische Kirche ist ja sogar voll auf den Gender-Zug aufgesprungen.
      Und das Familien-Frauenbild mag in Schmonzetten oder Telenovelas noch relativ konservativ sein, aber in fast allen anderen deutschen Filmen und Serien werden feministische und „progressive“ Inhalte umgesetzt.
      Abgesehen davon findet Meinungsbildung ja hauptsächlich über die politischen und Informationssendungen statt, und bei denen ist die Ausrichtung praktisch durchgehend stramm links/grün/feministisch.

      • „ÖR-TV von den Kirchenoberen sehe und höre, “
        Allein, dass die da sprechen können, zeugt doch von einem konservativen Weltbild. Religion/Kirche halloooo das sind archaische Doktrin und Intuitionen. Das die heute ihre Forderungen dem gesellschaftlichen Mainstream anpassen liegt nur daran, dass sie ansonsten komplett überflüssig wären und sich ihre Existenzberechtigung endgültig erledigt hätte.

  5. Rechte und konservative Inhalte kommen sehr häufig zu Wort (Talkshows und ähnliches).
    Der redaktionelle Inhalt ist dagegen schon sehr an Leitlinien orientiert, die durch die Politik vorgegeben sind.
    Liberale Inhalte fehlen eigentlich vollständig. Denn sowohl Rechte als auch Linke haben zuweilen zwar eine konservative Seite (wo sie etwas zementieren wollen) und hassen die Freiheit und Freizügigkeit leidenschaftlich.

  6. Schwierig zu beurteilen, weil „konservativ“ und „liberal“ ja schon wieder schwammige Zuordnungen sind, die zudem nicht zwischen gesellschaftspolitischer und wirtschaftspolitischer Ausrichtung unterscheiden.

    Wirtschaftsliberale Töne höre ich ständig, sie sind eindeutig Mainstream, außer es geht um Öko, da kommt dann der grüne Geist durch (Hambacher Forst, Dieselkram etc.).

    Gesellschaftspolitisch sind konservative Positionen in den Medien vollumfänglich ausgerottet und können in der Breite noch nichtmal auf eine neutrale Berichterstattung hoffen. Konservative Rollen existieren nur noch dort, wo der politische Arm nicht hinreicht: in Wiederholungen und an Stellen, wo die Einschaltquote eine Rolle spielt. Die Seifenoper darf also durchaus auch mal „heterosexuelle Stereotype“ transportieren, das kümmert Salonlinke nicht so, das ist ja nur für die Unterschicht, ebenso wie volkstümliche Schlagerhitparaden.

    Bei liberalen Positionen hängt es davon ab, wer befreit werden soll. Ausländer und Frauen: da kann es gar nicht liberal genug zugehen. Deutsche und Männer: da muss man ordentlich draufhauen und reglementieren…

  7. So wie du fragst fällt mir keine ein. Die Schlagseite ist schon da. Große Ausnahme: die Talkshows. Ich finde, dass die Konservativen und Liberalen dort sehr fair behandelt werden in Sachen Einladungen und Gesprächsführung. Wer da unterrepräsentiert ist ist die AfD.
    Meine Forderung wäre, die Rundfunkräte abzuschaffen und durch Beitragszahler-Repräsentation zu ersetzen. Mit entsprechenden Wahlen. Die Pfaffen z.B. hat doch keiner eingeladen. Mich hat jedenfalls niemand gefragt. Religiöse Abgeordnete würden vielleicht die Muslime schicken, fürchte ich, die Christen eher nicht. Aber damit müsste man halt leben. Man kann ja prononciert säkularistische Abgeordnete schicken als Gegengewicht >:)

  8. Man könnte den Mainstream in den Medien als eine Ausdrucksform des „progressiven Neoliberalismus“ interpretieren, so wie ihn Nancy Fraser versteht. Kulturell ist er „links“ (was immer man darunter versteht), aber bezogen auf die soziale Frage und die Zementierung sozialer Ungleichheiten folgt er wie eh und je einer knallhart rechten Marktreligiosität.
    Wo waren denn die angeblichen „Linken“ in den hiesigen Medien, als 2008 die große Bankenkrise ausbrach? Wer von ihnen hat sich denn dagegen gewehrt, als die Lordsiegelbewahrer der neoliberalen Glaubenslehre die von ihnen verschuldete Bankenkrise in eine Staatsschuldenkrise umlogen, obwohl die Staaten nur die Schulden der Geldinstitute sozialisierten und damit der Allgemeinheit aufbürdeten? Wo waren sie, als 40 % der griechischen Bevölkerung unter die Armutsschwelle gedrückt wurden, um gegenüber den anderen EU-Staaten ein Exempel zu statuieren (Schäuble: „Griechenland muss brennen“, um Europa den bundesdeutschen Austeritätskurs aufzuzwingen und notfalls die Troika in Paris zu institutionalisieren)? Die angeblichen „Linken“ haben in dieser Zeit das herrschende Mantra des Neoliberalismus intoniert, wie wir es von rechten Protagonisten wie Hayek und Friedman seit altersher kennen. Die ganze Verdorbenheit der kulturellen Linken in dieser Zeit offenbarte eine Äußerung des grünen Abgeordneten Volker Beck, wonach Hartz IV als emanzipatorischer Akt begriffen werden müsse, da er die Langzeitarbeitslosen aus einer „Kultur der Abhängigkeit“ erlöse. Da konnte man nur noch kotzen.

    Ich erinnere mich noch gut, wie 2003 anlässlich der von Rot-Grün durchgesetzten Agenda 2010 die angeblich „linken“ Medien die „Reformpolitik“ Gerhard Schröders feierten. So müssen sich früher die Menschen in der DDR gefühlt haben, als es kaum einen Unterschied zwischen der FAZ und der TAZ gab. Und während im Bundestag (so der Politikwissenschaftler Franz Walter) eine Einmütigkeit herrschte wie zuletzt am 04. August 1914 (Bewilligung der Kriegskredite mit den Stimmen der SPD), wälzten sich große Demonstrationen durch die Großstädte gegen Hartz IV, denen die Journallie völlig verständnislos gegenüberstand und überhaupt nicht verstand, warum die Leute gegen ihre soziale Entrechtung demonstrierten. „Traditionssozialdemokraten“ wie Ottmar Schreiner oder Rudolf Dressler wurden in diesen angeblich „linken“ Medien als Hinterwäldler verhöhnt – und Oskar Lafontaine schlug richtiger Hass entgegen, als er den Zusammenschluss von WASG und PDS zur LINKEN betrieb. Ich habe mir wochenlang keine Fernsehnachrichten mehr angesehen und keine Zeitungen gelesen, sondern mich ausschließlich auf die kurze Lektüre der Telenachrichten konzentriert, um diesem marktradikalen Trommelfeuer und Propagandagetöse zu entgehen.
    Flankiert wurde dies alles mit kulturlinkem Bimborium (nach Schröder: „… das übrige Gedöhns“), welches das postmoderne „juste milieu“ zufriedengestellte und seine moralischen Überlegenheitsgefühle bestätigte, während es die „harten“ politischen Machtfelder unberührt ließ und dafür Spielwiesen eröffnete, wo daran Interessierte ihre politischen irrelevanten Kulturkämpfe austragen konnten.

    • Im Prinzip ja. Ich wäre aber vorsichtig, das Neo-Liberalie mit dem Konservativen zu identifizieren, wie das oben so ein bißchen bei Ihnen anklingt.

      Da Sie selbst den Parteienforscher Franz Walter erwähnen – er hat darauf hingewiesen, daß der deutsche Sozialstaat nicht etwa von Links errichtet worden ist (durch Sozialdemokraten oder Sozial-Liberale), sondern vielmehr durch Konservative, genauer: Katholisch-Konservative.

      Finde ich erstaunlich. Vielleicht kann man den Konservativen eine Affinität zum Neo-Liberalismus nachsagen, aber jemand kann sehr wohl Vollblut-Konservativer sein und trotzdem den Neo-Liberalismus ablehnen. Nach meinen Eindruck hat ein Norbert Blüm in diese Richtung tendiert, der z. B. die Teilprivatisierung der Rentenversichtung durch die Schröder-Regierung immer bekämpft hat.

      • @ Jochen Schmidt

        Es ist mir klar, dass es Sollbruchstellen zwischen dem Neoliberalismus und dem Konservativismus gibt. Es gab mal eine Zeit, da war der Konservativismus insofern „kapitalismuskritisch“, als er die „zersetzenden“ Wirkungen des Marktmechanismus bekämpfte, weil dieser die angeblich „natürlichen“ Statushierarchien untergrub (bei Marx/Engels: „Alles Stehende und Ständische verdampft“), und stattdessen eine an den untergegangenen Zünften orientierte korporative Wirtschaftsverfassung bevorzugte.
        Was für die Konservativen früher die „gottgewollte Ordnung“ mit ihren „natürlichen“ Hierarchien darstellte, bewerkstelligt heute für die Neoliberalen „der Markt“, dem – wie früher Gott – ein Subjektcharakter zugebilligt wird, und der – laut Hayek – eine „natürliche Ordnung“ bildet, gegen den einzutreten genauso anmaßender Frevel ist wie weiland die Infragestellung der altkonservativen „natürlichen“ Statushierarchien. Im klassischen Liberalismus waren Politik und marktwirtschaftliches Geschehen noch reflexiv aufeinander bezogen, während der Neoliberalismus die Politik als relativ autonome Sphäre beseitigt und zur Magd der „Märkte“ macht. Die von Angela Merkel proklamierte „marktkonforme Demokratie“ legt hierfür Zeugnis ab, denn danach gelten Demokratie und die damit verbunden Bürgerrechte nur soweit, als sie den „Markt“ als übergeordneten Ordnungsfaktor nicht in Frage stellen.

        Der politische Liberalismus steht und fällt mit dem Bekenntnis zu den Bürgerrechten. Nun hat bekanntlich der neoliberale Vordenker Friedrich August von Hayek den Militärputsch in Chile 1973, den Sturz einer demokratisch gewählten Regierung und das anschließende mörderische Regime des Generals Pinochet begrüßt, was ihn damit in eine Reihe mit den rechten Intellektuellen stellt, die jederzeit und allerorten Rechtsdiktaturen befürworteten, wenn es darum ging, „die Kanaille zur Räson zu bringen“. Nur unter diesen autoritären und terroristischen Bedingungen war es auch möglich, Chile zum Versuchslabor neoliberaler Politik zu machen, denn in freien Wahlen hätte dieses Projekt nie eine Mehrheit bekommen (oder sehr schnell wieder verloren). Von daher ist Hayek wohl kaum unter die Liberalen zu zählen – aber eine Neoliberaler war er durchaus. Und im Bekenntnis zu „natürlichen Ordnungen“ und zur sozialen Ungleichheit passen Konservative und Neoliberale zusammen wie der berühmte Arsch auf dem Eimer. Pinochet ist für mich stets ein „neoliberaler Lenin“ gewesen, der seinen Gesellschaftsentwurf einer neoliberalen Wirtschaftsverfassung nur mit terroristischen Mitteln (vergleichbar der Tscheka) durchsetzen konnte – und Hayek sowie die Chikago-Boys um Milton Friedman betrachteten dieses Regime als ihr marktradikales Utopia.

        • Der Sozialkatholizismus ist ein Thema für sich, was aber hier den Rahmen sprengen würde. Die katholische Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts war durchaus klassenkämpferisch – und die „roten Hetzkapläne“ waren bei den Ruhrindustriellen genauso verhasst wie die sozialistischen Agitatoren.

    • Weder Tamara Wernli noch AchGut haben irgendwelche Verbindung zu den Öffentlich -rechtlichen oder werden irgendwie steuerlich subventioniert..
      Genau das war aber die Frage.

  9. „Und inwiefern sind CDU und FDP (und bald AfD) gut beraten da über Rundfunkräte nicht auch entsprechenden Einfluss zu nehmen und zu verlangen, dass im Rahmen der Neutralität eben dann auch „Konservative Jugendsendungen“ oder „Liberale Jugendsendungen“ angeboten werden?“

    Das wirft für mich erstmal die Frage auf, warum das bisher nicht geschehen ist. Ich kenne nun das entsprechende Funkangebot nicht (ich schaue eh kaum noch Fernsehen). Wenn man wirklich im Parteispektrum bleiben will, so ist mein Eindruck grundsätzlich, dass sich SPD+Grüne+Die Linke weit mehr für einen aggressiven verkehrten Feminismus stark machen als CDU und FDP dagegen. Diese haben eher andere Baustellen, inwieweit die vom intersektionalem Feminismus tatsächlich berührt werden ist vielleicht eher gering, d.h. „Neutralität“ ist insofern irrelevant, weil die Akteure das gar nicht als Angriff sehen.

    Ich würde von Bezeichnungen wie Konservatismus etc. auch eher weg wollen. Gibt es in Deutschland Sendungen/Moderatoren, die zumindest gelegentlich als aktives Gegengewicht zu intersektionalen feministischen Angeboten taugen, d.h. deren Positionen aktiv angreifen? Wenn nein, welche Persönlichkeiten könnten sowas machen?

  10. Man romantisiert ja oft die Vergangenheit, aber mich deucht es das so was früher niemand außerhalb einer Satire-Zeitung veröffentlicht hätte:

    Das ist heute einfach ein anderer Schlag von Journalisten und Medienleuten… einer der noch weniger auf Qualität setzt.

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