Geschlechterdebatte in Deutschland: Ruhiger als in den USA?

Leander schreibt:

Tja, was wäre dieses Blog ohne den Blick nach USA: weitgehend LEER. Hierzulande findet sich einfach nicht genug / ständig neu Skandalisierbares rund um Feminismus.
Passt zum Eindruck der meisten im sog. „Real Life“, dass Frauen und Männer in großer Mehrheit super miteinander auskommen.

Und in der Tat kommt vieles an Themen aus den USA hinüber geschwappt. Sowohl an Theorien als auch an sonstigen Themen. Hier wird es aufgegriffen, hauptsächlich von Leuten, die eben in diesen Theorien schon etabliert sind.

Beunruhigend ist insoweit, dass viele eben diese Diskurse übernommen haben, die politisch tätig sind. Und das es mit Gender Studies einen eigenen Studiengang gibt, der das immer weiter in die Bevökerung trägt. Auch viele Mädchenzeitschriften etc haben teilweise schon intersektionale Theorien als Inhalt (Young Miss beispielsweise).

Der intersektionale Feminist ist immer noch die Ausnahme aber auch keineswegs mehr so rar.

Was meint ihr?

 

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