Selbermach Samstag 203 (01.09.2018)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

108 Gedanken zu “Selbermach Samstag 203 (01.09.2018)

    • Ja-ja, diese unsichtbaren Boyz-Clubs müssen aufgebrochen werden! Meanwhile:

      Yale and USC are under federal investigation for programs that are exclusively for women.

      A group to get more women on the golf course shut down after settling with a plaintiff for holding women-only events.

      The head of Chic CEO, which hosted online resources for women, downsized her company after settling a lawsuit alleging the group excluded men from networking events .

      The Wing, an exclusive all-women co-working and social space , is under investigation by the New York City Commission on Human Rights for gender discrimination.

      One of the highest-profile targets is Ladies Get Paid. It’s an organization to swap career and leadership tips. It hosted events in San Diego and Santa Monica advertised as being for women, including trans women, as well as non-binary individuals. No men allowed. Ladies Get Paid was sued for both events, decided to settle the cases and now faces tens of thousands of dollars in legal fees.

      https://www.newsy.com/stories/men-s-rights-advocates-sue-for-over-women-only-spaces/

      Und gleichzeitig:

      In seinem „Frankenberger Barber & Social Club“ können sich Männer die Haare schneiden lassen und eine Rasur bekommen. Ausschließlich Männer.

      [..]

      Anderen ist das Konzept des Ladens aber offenbar ein Dorn im Auge. „Rasur für alle 2.0“ hat jemand auf das Schaufenster gesprayt – nicht die erste Attacke dieser Art.

      [..]

      „Vor vier Wochen hat jemand die rechte Seite meines Autos zerkratzt. Das steht immer vor der Ladentür“, sagt er. Die ersten bösen Worte, „Fuck you“, waren noch mit Lippenstift auf die Fensterscheibe geschrieben.

      http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/nur-fuer-maenner-aachener-barber-club-wird-attackiert-1.1242964

      ist es für einige nicht akzeptable das mal irgendwo nur Männer Zutritt haben.

      Die machen genau das was sie anderen vorwerfen.

    • ja etwas daneben gegangen in der Stoßrichtung, vom Ansatz her aber gar nicht schlecht finde ich. Es macht darauf aufmerksam, daß Frauen sich lächerlich machen können ohne sozial geschädigt zu werden.
      Die Probleme Schule Selbstmordrate etc. haben aber auch damit zu tun, daß Männer selbst sich zu sehr in das für Frauen vorteilhafte Rollenmuster drängen lassen und verinnerlichen. Dieses Rollenmuster sieht eben keine Freiheit sich lächerlich zu machen vor, man muss immer der taffe Gewinner sein, zumindest danach streben. Und ganz wichtig seine Aufmerksamkeit immer auf die Frau richten oder auf den Konkurrenzkampf mit anderen Männern. Ein Mann der sich selbst (der Pflege seiner Gesundheit, seines Äußeren, seines Wohlbefindens) soviel Aufmerksamkeit schenken würde, wie es Frauen im Allgemeinen tun, wäre für Frauen sicher recht uninteressant, denn schließlich soll er ja seine ganze Aufmerksamkeit ihr schenken.
      Um sich von diesem gesellschaftlichen /weiblichen Druck (ist im Prinzip das Gleiche) frei zu machen muss man ja nicht gleich Damenwäsche tragen, es reicht ja schon sich ein paar MGTOW Tugenden anzueignen.

    • so ein Blödsinn.
      In der Ausgabe 3/17 des „Desaster-Magazin“ war ein Artikel der sehr plausibel darlegte, daß Frauen in

      allen denkbaren kommenden Katastrophenszenarien gegenüber Männern bessere Überlebenschancen haben. Allerdings sinkt dieser
      Vorteil mit dem Alter wohl, das betrifft aber Männer gleichermaßen, und es kann konkrete Einzelsituationen geben, wo er nicht zum tragen Kommt.
      Aber allgemein gilt:
      Sie sind für die kommenden Katastrophen, egal wie sie sich gestalten werden top ausgestattet: besseres Immunsystem, geringerer Nahrungsbedarf da geringerer Ruhestoffwechsel, geringeres Gewicht bei höherem Fettanteil, ausdauernder, beweglicher und gelenkiger.
      Die einzigen Nachteile sind in bestimmten Situationen die geringere Körperkraft und strukturiert wie ein Mann zu denken, und oft fehlt auch die Ausbildung in bestimmten praktischen Dingen
      Aber wie schreibt das Magazin mit unwiderstehlichem Charme, Zitat: „Schlaue Frauen überspringen diesen Punkt und suchen sich gleich einen Mann, der die Lücke praktisch füllt. Auch das hat die Natur so geregelt“ Zitat Ende.

    • LOL, warum ist das sexistisch? Und die Pinkeln nicht auf die Straße sondern in eine extra dafür aufgestellte Pinkelstation? Toll finde ich die Idee jetzt auch nicht aber die Art der Kritik ist lächerlich. Teilweise wird das Missgunst sein.

      • Natürlich ist es Mißgunst, und nichts anderes. Öffentliche Pissoirs für Frauen – obwohl immer wieder propagiert – werden ja von denen nicht angenommen. Darum soll das Leben für alle gleich schwer sein.

  1. Die Gamingszene hat ein Problem mit toxischer Männlichkeit. Nirgends wird das so komprimiert deutlich wie auf der am Samstag endenden Computerspielmesse Gamescom

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1098378.gamescom-hand-am-arsch.html

    „Ich will männliche Gamer befragen, was sie zum Thema zu sagen haben. Zunächst sind die meisten aufgeschlossen, wenn sie mein Pressekärtchen um den Hals baumeln sehen, doch wenn ich ihnen erkläre, worüber ich schreibe, verlieren sie oft den Mut. »Das wird sicher wieder so ein Hetzbeitrag über Gamer«, höre ich dann. Einige sagen Dinge, die ich nicht zitieren möchte, so unvernünftig und hasserfüllt sind sie. Klar wird aber, dass sie sich explizit gegen das aussprechen, was sie unter Feminismus oder Gender Studies verstehen. Nur wenige, die ich anspreche, scheinen eine differenzierte Meinung zum Thema zu haben, nur ein einziger äußert sich kritisch über die eigene Szene.“

    Wenn man versucht, Leute vorzuführen, kommts halt auch mal ungehobelt zurück.

    • Die habe die männlichen Gamer bestimmt nicht gefragt was sie von Gleichberechtigung halten, sondern nur was sie von Feminismus und Gender Studies halten, bei denen viele begründet schon als erstes gleich an Männerhass denken. ^^

      Die halten die Gamer echt für dumm, scheint mir. So als ob die denken das niemand die Artikel der Journalisten liest und nicht daher schon einer genau Vorstellung davon hat, was dabei raus kommt. Der Artikel hier demonstriert das ja mal wieder eindrucksvoll.

    • „Einige sagen Dinge, die ich nicht zitieren möchte, so unvernünftig und hasserfüllt sind sie“

      nur locker, warum so verklemmt ? Bei Männerhaß-Äußerungen gibt’s doch auch keine Hemmungen der Veröffentlichung

    • ja und sogar mehr als Frauen, unter Psychologen schon lange bekannt, eigentlich auch logisch wenn man mal bedenkt wie angenehm es wohl ist, ständig für alles Verantwortung zu tragen, auch Dinge die gar nicht in meiner Macht liegen, In den häufigen gewaltsamen Auseinandersetzungen ständig bereit sein zu müssen zu sterben oder andere zu töten, und ganz allgemein in einer Welt latenter Gewalt zu leben* zu Hause nur Gast zu sein, ständig von einer träge zu Hause sitzen Vettel vollamentiert zu werden wo das Geld und essen bleibt.
      Aber immerhin, die SZ hat mal das Tabu-Thema aufgegriffen.

      *Das muss so stressig sein als wenn etwa ein Hirsch das ganze Jahr über in Brunft wäre, nicht nur ein paar Wochen im Herbst, der würde auch einen Klaps kriegen.

      • Und so wie man auch „Allies“ bei Feministinnen ja als treffsicheres Ziel ausmachen kann, wenn man sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen sucht, so scheint das wohl auch bei der feministischsten „Religion“ der Welt der Fall zu sein.

  2. Klimaaktivisten schlagen Wurzeln im Rheinland

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1097065.raus-aus-der-kohle-klimaaktivisten-schlagen-wurzeln-im-rheinland.html

    „Maja Rothe erzählt von der »Radlader-Revolte« im vergangenen Jahr, als »einige FLTI-Personen« (Abkürzung für Frauen, Lesben, Trans-, Intersexuelle) genug davon hatten, dass nur Männer mit dem Radlader übers Camp fuhren, und dann durchsetzten, dass nur noch FLTI mit der Baumaschine arbeiteten. Maja Rothe versteht das Camp als »feministischen Ort«. So werde die Kinderbetreuung von Männern übernommen, die Pressearbeit hingegen von Frauen. Es geht beim Camp also auch darum, althergebrachte Rollenmodelle zu reflektieren und zu überwinden.“

    • „althergebrachte Rollenmodelle zu reflektieren und zu überwinden.“

      Und neue zu installieren, die zufällig dem genauen Gegenteil der vorherigen entsprechen. Solche Heuchler. Aber man sieht wie es für Männer in einem feministischen Ort zu geht. Sie müssen tun was man ihnen sagt und haben selbst keine Stimme. For Equality!

    • „Bei einer zweiten Konferenz soll es darum gehen, wie die Klimagerechtigkeitsbewegung insgesamt aufgestellt ist, mit welchen Strategien sie in den nächsten Jahren weiterarbeiten will und welche Ansatzpunkte es für den Widerstand gibt. Sprecherin Rothe hofft, dass sich viele unterschiedliche Perspektiven in der Debatte zeigen – von antirassistischen Aspekten über feministische bis zur Landwirtschaftsgerechtigkeit.“

      ALLES hat mit Feminismus zu tun. ALLES!!!!

  3. Wirtschaft und Werbung haben die Frauenbewegung für sich entdeckt. Ist das der Ausverkauf des Feminismus?

    https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/Wirtschaft-und-Werbung-haben-die-Frauenbewegung-fuer-sich-entdeckt-Ist-das-der-Ausverkauf-des-Feminismus;art10399,9850711

    „Der Feminismus aus dem Kleiderschrank sei „dekontexutalisiert“ und „entpolitisiert“, argumentiert Zeisler. Die Frauenbewegung werde zu einer schicken Mode ohne tiefere Botschaft.“

    virtue signalling…

    • „Pussy Church of Modern Witchcraft“

      In denke gerade darüber nach, ob das die dämlichste oder coolste Selbstbezeichnung einer Glaubensgemeinschaft ist, die ich je gehört habe — oder beides zugleich…

  4. Titten rein, es ist Sommer!

    Caren Miesenberger über nackte Männeroberkörper und was sie mit der Herrschaft des Patriarchats zu tun haben

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1096815.hitze-und-sexismus-titten-rein-es-ist-sommer.html

    „Machtdemonstration im öffentlichen Raum: Sommerzeit ist Mackerzeit.“
    „Der Sommer zeigt, dass der öffentliche Raum männlich dominiert ist – und zwar cis-männlich dominiert, also von denjenigen Männern, die bereits nach der Geburt ihr Geschlecht als männlich zugewiesen bekommen haben und sich bis heute entsprechend identifizieren.“

    -> bei der oft verwendeten Formulierung: „das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht“ muß ich immer an eine bürokratische Verwaltungsbehörde denken, die willkürliche, nicht nachvollziehbare Entscheidungen trifft.

    „Aber was ist eigentlich so schwer daran, sein Shirt anzulassen und auf die Performance von Hypermaskulinität zu verzichten?“

    -> Was Menschen unbefangen für „normal“ halten, ist wohl kaum eine absichtliche „Performance“

    • „Aber was ist eigentlich so schwer daran, sein Shirt anzulassen und auf die Performance von Hypermaskulinität zu verzichten?“

      Frag dich doch einfach mal selber als Frau was so schwer daran ist darauf zu verzichten seine Arsch und Mösenregion in einer knallengen Jeans zu präsentieren, oder ein Hauch von Nichts zu tragen oder tiefes schulterfreies Dekollete oder schenkelfreis Röckchen, Hot Pants ……

      Die Frage finde ich eigentlich viel interessanter, eigentlich nicht die Frage sondern die weiblichen Antworten darauf, naja kennen wir schon Schopenhauer lässt grüßen.

  5. In Basel ist Balthus-Ausstellulg. Ihr wisst schon, der mit den fast-realistischen Lolita-Bildern.

    https://www.fondationbeyeler.ch/balthusdiscuss/balthusdiscuss-intro/

    In dem Zusammenhang bin ich auf Julia Pelta Feldman aufmerksam geworden.

    https://www.deutschlandfunk.de/ueber-kunst-zensur-und-zerstoerung-das-bild-muss-weg.1184.de.html?dram:article_id=394153

    Mein Gott, was für eine widerwärtige Frau. Befürwortet Zensur, wenn diese Zensur nur von der „richtigen“ Seite aus geschieht:

    „Wie kann so eine „Graswurzelzensur“ aussehen? Eine Antwort liefert Blacks Brief. Durch die Linse des unkonventionellen Verständnisses von Meinungsfreiheit betrachtet, das Svenonius und Stark artikulieren, unterscheidet sich Blacks Aufruf zur „Zensur“ grundsätzlich von den Machenschaften von Medienkonglomeraten, repressiven Regierungen und reichen Mäzenen. Er ist ein Plädoyer für die Umverteilung von Redefreiheit und eine Mahnung, dass der Mord an Emmett Till keine Sache der Vergangenheit ist, sondern bis in unsere Gegenwart hineinreicht.“

  6. Passender Kommentar:

    „When feminists say that feminism isn’t against men, I guess I can breathe a sigh of relief. Just imagine what these statistics would look like if they hated men.“

  7. Hab mir grad alte Videos von den Loveparades angeschaut, bei denen ich dabei gewesen bin. Traurig. Ich befürchte, so etwas wird lange Zeit nie wieder möglich sein.

  8. Habe hierhier mal kommentiert.

    “ „In der Schule hatte ich eine Diskussion in der Klasse, bei der es darum ging, dass eine Militärakademie keine Frauen aufnehmen wollte. Das wollte ich so nicht hinnehmen und argumentierte, weshalb das falsch war.“

    Warum wollen Feministinnen dann heute immer wieder Förderung nur für Frauen, Kurse nur für Frauen, Netzwerke nur für Frauen, Räume nur für Frauen, Schutz nur für Frauen und greifen gleichzeitig alles an was nur für Männer ist? Auch solche völlig trivialen Sachen wie einen Barber Shop?

    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/nur-fuer-maenner-aachener-barber-club-wird-attackiert-1.1242964

    Sie machen genau das was sie anderen vorwerfen und man findet sogar viel mehr Beispiele wo Feministinnen Männer ausschließen, wie umgekehrt. Umkehrt findet man eigentlich fast gar nichts.

    „Dort diskutiert sie mit ihren Schülern über Sexismus und die Rechte von Frauen. Dabei macht sie klar, dass Frauen keineswegs versuchen, zusätzliche Rechte zu bekommen.“

    In den westlichen Ländern haben Frauen heute schon MEHR Rechte wie Männer, siehe für DE z.B. hier

    und Feministinnen fordern tatsächlich das es noch mehr werden. Die Quote ist z.B. so eine Sache. Ist nämlich mal irgendwo der Frauenanteil höher wie der Männeranteil, werden alle Argumente für eine Quote auf einmal ungültig. Wie z.B. in dem Hochschulgestz von NRW:

    Wo wir wieder bei feministischen Standard wären, dem Doppelstandard.

    „Um Sexismus bereits in der Schule zu verhindern, sei es wichtig, das Lehrmaterial immer aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, sagt Jennifer. Deshalb fragt sie ihre Schüler dann beispielsweise, welche interessanten weiblichen oder auch dunkelhäutigen Charaktere in dem Buch vertreten sind.“

    Wie wäre es denn mal damit aufzuhören Jungen für die gleichen Leistungen schlechtere Noten zu geben und aufzuhören sie bei gleichen Vergehen härter zu bestrafen? Auch wurde schon festgestellt dass der Lesestoff in der Schule hauptsächlich auf Mädchen zugeschnitten ist und Jungen dadurch das Interesse am Lesen verlieren, was Auswirkung auf alle anderen Fächer haben kann. Wie wäre es denn wenn man da mal ein bißchen mehr Gleichgewicht einbringen würde? Oder ist das unnötig, weil es Mädchen ja nichts bringt? Im Augenblick sind Mädchen ja noch etwas schlechter in Mathe, also liegt der Fokus wohl darauf. Das der Unterschied im Lesen zwischen Jungen und Mädchen 3-4 zu ungunsten von Jungen größer ist wie der Unterschied in Mathe, darf natürlich gerne ignoriert werden. Was hat die Hautfarbe mit Sexismus zu tun?

    „Ich erkläre, dass auch sie mit Rollenklischees zu kämpfen haben. Von ihnen wird erwartet, nie zu weinen“

    Wer erwartet das denn?

    Und btw. es wird sich doch immer beklagt das Männer sich nicht genug um die Erziehung von Kindern kümmern. Wer also bringt Jungen das bei?

    „Dann sage ich: Feministinnen kämpfen auch für dich. Feminismus ist für alle da.““

    Ach, tun sie das? Warum demonstrieren Feministinnen dann z.B. gegen Veranstaltungen bei denen es um Männer geht und verpassen keine Gelegenheit diejenigen die etwas für Männer tun wollen, pauschal als Frauenhasser zu bezeichnen?

    https://allesevolution.wordpress.com/2017/12/16/wie-feministen-und-andere-frauenorganisationen-aktiv-zu-verhindern-versuchen-dass-eine-hilfe-fuer-maenner-aufgebaut-wird/

    • „Sie machen genau das was sie anderen vorwerfen und man findet sogar viel mehr Beispiele wo Feministinnen Männer ausschließen, wie umgekehrt. Umkehrt findet man eigentlich fast gar nichts.“

      Die Zahl der Männer die Frauen nicht von der Verantwortung für ih eigenes Handeln ausschließen wollen ist erschreckend gering.

  9. https://blogs.spectator.co.uk/2018/08/whats-the-truth-about-mens-rights-activists/

    „But one thing seems surprising as I enter the conference at the ExCel centre: the number of women in attendance. Yes, it’s true: there are hardly any – but even the handful of women walking about is more than might be expected. Even more surprisingly, the keynote speaker is also a woman: Karen Straughan, who is speaking on ‘why women must consign feminism to the dustbin of history.’

    From the podium she begins with a rallying cry, declaring that it is up to women to do the consigning. Since equality of the sexes is now enshrined in law, Karen argues that it’s time for men and women to stop bickering and start building bridges. She reminds the audience of the 19th century activist, Mother Jones, who, as well as campaigning for union rights, lectured men and women of their obligations towards each other. Hers was a message of harmony in which women were on the same team as men, rather than in competition. Men and women, she believed, should fight the good fight together ‘for the benefit of their children and their communities.’“

    (#WeshalbEsEinenLinkenMaskulismusZuVerhindernGilt)

  10. Arne weist auf diesen Artikel hin:

    Kind (10) von Grundschülern auf Klassenfahrt vergewaltigt. Zwei Mitschüler hielten das Opfer fest. Der Haupttäter (10) war schon vorher verhaltensauffällig. Die Berliner Schule schaltet die Polizei ein

    und kommentiert:

    Ironischerweise weiß man sofort, welches Geschlecht dieses Kind hat, denn es gilt die schon mehrfach auf Genderama diskutierte Regel: Wenn das Geschlecht eines Opfers insbesondere eines sexuellen Übergriffes unsichtbar gemacht wird, ist es in der Regel männlich.

    Es gibt noch etwas, was man sofort weiß, wenn es im Anreißer nicht genannt wird, sondern bestenfalls (wie hier) erst im vorletzten Absatz…

  11. Was ist dann mit der Regel:

    „Eltern haften für ihre Kinder.“

    Die müsste dann ja lauten:

    „Diejenigen bei denen das Kind gerade ist, haften für den Schaden den es anrichtet.“

    Man kann in Deutschland geborene Verbrecher ja schlecht ins Ausland abschieben und dann zu deren Problem machen. Wer aber hier herkommt und sich kriminell verhält, darf auch gerne wieder gehen.

    Dieses Argument von Plüttmann halt ich für schwach.

  12. Welches Zitat hätten sie auch sonst verwenden können? Denn wenn es im Text eines gibt, dass Männer in ein schlechtes Licht rückt, dann ist das die Überschrift.

  13. „A lecture given on communicating uncertainty in the contemporary world. I point to how our modern obsession with certainty has harmed our public discourse generally and propose some possible lessons that can be learned from statistics when communicating constructive doubt.“

    Faszinierend.

  14. „What happens when you invent a disease called „men“ and convince women they suffer from it? Join Hannah Wallen as she describes how Title IX is used by feminists to inflict Munchausen’s by Proxy on women.“

    Sehr schön auf den Punkt gebracht!

  15. https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0202330

    Rapid-onset gender dysphoria in adolescents and young adults: A study of parental reports

    Interessant, da deckt sich vieles mit eigenen Erfahrungen (Gott sei’s gelobt wenige!)

    Theme: examples of behaviors.

    Participants gave many examples of the observed behaviors that were mocking towards non-transgender people and non-LGB people. One participant said, “My daughter called me a ‘breeder’ and says things in a mocking ‘straight person voice’. Her friends egg her on when she does this.” Another parent offered, “If they aren’t mocking ‘cis’ people, they are playing pronoun police and mocking people who can’t get the pronouns correct.” Another participant said, “New vocabulary includes ‘cis-stupid’ and ‘cis-stupidity.’” And a fourth participant described, “They assume anyone that is critical about being transgender (even just asking questions) is either ignorant or filled with hate.”

  16. Weshalb haben wir (oder vielleicht auch nur ich) eigentlich dieses Jahr nichts vom Jubiläum gehört?
    100 Jahre Frauenwahlrecht sollten doch DAS feministische Thema sein, oder warten die auf’s richtige Datum?

    pS. Ist die schweiz so cool, weil wir im uncool werden 53 Jahre Vorsprung haben?

    • Wer hätte das nur denken können. 🙂
      Da ja gestern Sowell Tag war, Schwarze in den USA sind ja auch darauf geprimed zu glauben sie hätten die Matheskillz mit Suppenkellen gescheffelt. Hilft trotzdem nüschts.

  17. Schöne Stelle in dem Video.

    „Men are problem solvers, women are problem raisers.“

    Das Beispiel darin ist wunderbar. (ca.1 Minute)

    Das empathische Geschlecht ist das, was etwas erst selber durchleben muss … 😉

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