19 Gedanken zu “Weibliche Aggression

  1. Die Moderatorin scheint keinerlei Probleme damit zu haben das man Männern schlechte Eigenschaften zuschreibt… aber bei Frauen, da KANN das gar nicht stimmen. Sie wirkt auch stellenweise als ob sie kurz vor einer Panik steht.

    Ansonsten kann man davon ausgehen das die Schule zu einen noch ungeeigneteren Ort für Jungen wird wie er jetzt schon stellenweise ist.

  2. .
    Hallo Christian,

    Ich weiß nicht ob Du das noch liest, aber genau das was er sagt, habe ich auch einmal gegenüber einem angesehenen Suizid-Psychologen erwähnt, der fast ausflippte, wie frauenfeindlich ich doch wäre. Übrigens ist es für mich nicht haltbar, dass die Art des Suizids daran schuld ist, dass Frauen weniger oft durch Suizid sterben.

    Ich meine, wenn es nach dem dritten Mal nicht geholfen hat, dann finde ich im Internet einige sehr sanfte Methoden die 100% sicher sind.

    Aggression trägt vielleicht dazu bei, dass Männer öfter aus dem Nichts etwas tun, aber ich glaube nicht daran. Jeder der von so etwas selbst betroffen ist weiß, dass es ungeheure Anstrengungen braucht über diese weiße Linie zu treten.

    M.E. haben Männer einfach mehr Verantwortung und Verantwortungsgefühl und viele Männer arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen.

    Aber nochmal zu der Aggression die Peterson beschreibt und der Aggression die in den Arbeiten wie der vom Robert-Koch-Institut stehen. Die RKI-Studie beweist, dass Frauen in intimen Partnerschaften genauso oft körperliche und psychische Aggression ausüben wie Männer, wobei psychische Aggression gerade nicht definiert ist wie im Video, die RKI-psychische-Aggression ist genau festgelegt und ist so direkt und schlimm wie körperliche Aggression (so eine Art psychische Nötigung oder Folter).

    Die Aggression im Video ist indirekt. Ich versuche schon seit Monaten das auch hier zu erklären. Viele Frauen üben diese Aggression im Beruf aus. Ich glaube nicht, dass viele Männer im Beruf zuschlagen. Aber sehr viele Frauen üben täglich indirekte Aggressionen aus, hinter dem Rücken schlecht über jemanden reden z.B. und im Gegensatz zu deiner Meinung von Frauen ist das nicht nur Stutenbissigkeit.

    Bist du mal in dieser Denkweise drin, dann verstehst du, dass das einfach etwas Alltägliches für Frauen ist, hinter dem Rücken über jemanden zu reden. Ich glaube auch nicht, dass viele Frauen es als Aggression wahrnehmen, auch nicht dann, wenn es die Existenz eines Menschen vernichtet. Das ist dann der schlimmere Fall dieser Art von Aggression aber es kann jemanden in den Selbstmord drängen.

    Ich habe erlebt, dass die meisten Frauen sehr gut damit leben können. Eine Frau bei uns hat mal wirklich zugelangt. Ich glaube das hat ihr dann leidgetan, auch weil es öffentlich besprochen wurde.
    Wie kann man aber bei Rufmord nachvollziehen, dass da eventuell weibliche Gewalt die Ursache war. Die Rufmörderin wird das nicht zugeben und sich nicht schuldig fühlen.

    Nimmt man die Aggression des RKI und rechnet noch diese Aggression hinzu sind m.E. in persönlichen Beziehungen Frauen weitaus aggressiver als Männer.

    Vielleicht müsste man endlich den Begriff psychische Aggression etwas weiter stecken und in diese Gewaltstudien aufnehmen. Wenn es um sexuelle Aggression geht genügt ja schon ein Blick, Rufmord der z.B. zum Suizid führt hingegen nicht, und das Problem ist hier nicht die Dunkelziffer.

    Und tun Männer das nicht? Jordan, bitte übernehmen.

    • „… hinter dem Rücken über jemanden zu reden. Ich glaube auch nicht, dass viele Frauen es als Aggression wahrnehmen. … Die Rufmörderin wird das nicht zugeben und sich nicht schuldig fühlen.“

      Das Vorteilhafte am Reden über andere Leute hinter deren Rücken ist ja, daß man es als bloßes „informieren“ oder einfach „die Wahrheit sagen“ bemänteln kann: Ich habe den anderen Leuten doch nur gesagt, wie er / sie wirklich ist – was soll daran schon schlimm sein?

      In der ganzen Debatte um Falschbeschuldigungen wird ein wesentlicher Punkt immer ausgeblendet: schlecht über andere Menschen zu sprechen ist eine typische Form der weiblichen Aggressivität.

      „… sind m.E. in persönlichen Beziehungen Frauen weitaus aggressiver als Männer.“

      Dies hat ein Psychologe mal so erklärt: Seit den 1990er Jahren bekommen Frauen auf eigene Aggression positives Feedback, zumindest kein negatives Feedback – Männer dagegen bekommen auf eigene Aggression negatives Feedback, zumindest kein positives Feedback. Was werden also Frauen bzw. Männer tendenziell tun?

    • >>> Aggression trägt vielleicht dazu bei, dass Männer
      >>> öfter aus dem Nichts etwas tun, aber ich glaube
      >>> nicht daran. Jeder der von so etwas selbst betroffen
      >>> ist weiß, dass es ungeheure Anstrengungen braucht
      >>> über diese weiße Linie zu treten.

      Ich denke, es ist völlig offenkundig und logisch, weshalb Frauen mehr Selbstmordversuche und Männer mehr vollendete Suizide haben.

      Wer öffentlich Schwäche offenbart und nach Hilfe ruft, wird von der Gesellschaft je nach Geschlecht unterschiedlich behandelt. Während bei einer Frau bei einem Hilferuf gewöhnlich tausende von Helfern herbeieilen und auch schwache Frauen oft keine nachhaltigen sozialen Konsequenzen zu befürchten haben, sieht das bei Männern schon anders aus. Bei einer Frau ist der Suizidversuch daher ein Schrei nach Hilfe, der dazu führt, dass andere herbeieilen, ihr Probleme abzunehmen bzw. ihr zu helfen. Zwar mag auch eine als „schwach“ wahrgenommene Frau nicht für ihre Schwächen bewundert werden, doch zerstört sie damit gleich noch lange nicht ihre soziale Existenz. Sie wird auch als „schwache“ Frau weiterhin Chancen auf dem Partnermarkt haben, da es genug Männer gibt, die gerade durch Hilfeleistungen zu punkten versuchen. Und auch ansonsten wird bei schwachen Frauen die Gesellschaft eher Mitgefühl aufbringen und schwache Frauen werden nicht ausgegrenzt.

      Bei einem Mann sieht es da schon anders aus. Wenn ein Mann einen Selbstmordversuch begeht, ist die Chance, dass er Mitgefühl bekommt und andere ihm helfen wollen, schon erheblich geringer. Hier dürfte es erheblich wahrscheinlicher sein, dass ihm mitgeteilt wird, das er sich doch bitte zusammenreißen und nicht so anstellen soll bzw. dass er endlich Eigenverantwortung für sein Leben übernehmen müsse. Auch besteht hier gesellschaftlich oft keine Hemmschwelle, ihn z.B. als Weichei oder Schlappschwanz abzuwerten. Und selbst, wenn es auch hier Mitmenschen geben sollte, die um Mitgefühl und Hilfe bemüht sind, wird es zugleich auch nicht wenige Menschen aus seinem Umkreis geben, die sich von männlichen Schlappschwänzen abwenden bzw. von seinem Geheule belästigt fühlen. Ein Selbstmordversuch ist für Männer daher oft ein erfolgreicher sozialer Tod. Auf dem Partnermarkt wird er dadurch quasi unvermittelbar.

      Ähnliche Effekte sind auch bei Erkältungen und Verletzungen zu beobachten. Wenn ein Mann krank ist, wird er schnell wegen angeblicher „tödlichen Männergrippe“ verächtlich gemacht. Hier besteht kein Problem, dass diese Abwertungen immer wieder medial in die Gerhirne aller Menschen gehämmert wird (z.B. in Werbungen), so dass ein Großteil der Menschen wirklich glauben, dass Männer bei Krankheiten oder Verletzungen angeblich wehleidiger seien. Wenn man aber tatsächlich mal betrachtet, wer weit überwiegend die gefährlichen und körperlich anstrengenden Tätigkeiten macht, wer den Großteil der tödlichen oder sonstigen schweren Arbeitsunfälle erleidet? Und, wenn man sich dann umgekehrt anschaut, welches Geschlecht hingegen höhere Krankheitskosten verursacht und mehr Krankheitstage auf der Arbeit hat, wird einem schnell klar, welches Geschlecht tatsächlich wehleidiger ist.

      Männer werden bei Schwächen halt sozial geächtet und abgewertet („Indianerherz kennt keinen Schmerz“). Sie ruinieren sich damit ihren Marktwert auf dem Partnermarkt und begehen quasi sozialen Selbstmord.

      Es ist daher kein Wunder, dass Männer weniger bereits sind, Schwächen zu offenbaren und nach Hilfen zu rufen (z.B. Selbstmordversuch oder einfach der Gang zu einem Arzt), während Frauen weniger Abwertungen in der Gesellschaft und mehr Hilfebemühungen erwarten können, so dass auch hier nicht verwunderlich ist, dass sie eher nach Hilfen rufen bzw. in Anspruch nehmen (mehr Krankheitstage trotz ungefährlicherer Tätigkeitkeiten, eher Bereitschaft zum Arzt zu gehen).

      Wenn Männer keinen sozialen Suizid begehen wollen, sind sie gut beraten, Probleme allenfalls mit ihren besten männlichen Kumpels zu besprechen oder aber Probleme nur mit sich alleine auszumachen.

      Aufgrund dieser strukturellen Diskriminierungen (= Männer werden bei Schwächen mit Shamingstrategien verächtlich gemacht) braucht sich auch keiner wundern, dass Männer sich eher in Drogen flüchten, seltener zum Arzt gehen, eine geringere Lebenserwartung haben und eben eine deutlich höhere Selbstmordquote haben. Da Männer auf Hilferufe ohnehin keine bzw. kaum Hilfen erwarten können und die Gesellschaft schwache Männer verachtet und sich von ihnen abwendet, macht es für Männer auch überhaupt keinen Sinn, einen Selbstmordversuch als eine Art Hilferuf zu nutzen. Hier wird das Mittel daher nur dann gewählt, wenn man wirklich keinen Ausweg aus seiner Situation mehr sieht, so dass es dann auch logisch ist, dass Selbstmordversuche bei Männern auch häufiger erfolgreich sind. Und da Männer auch nicht auf Hilfen oder Unterstützungen anderer hoffen können und die Gesellschaft von ihnen auch mehr verlangt („reiß Dich zusammen“), ist es auch nicht verwunderlich, dass Männer sich schneller als Frauen in einer endgültig hoffnungslosen Lage glauben.

    • M.E. haben Männer einfach mehr Verantwortung und Verantwortungsgefühl…

      Ein oft übersehener Punkt:
      Männer kaschieren ihren Suizid oft als Unfall.
      Denn trotz der Karenzzeitregelung https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstt%C3%B6tungsklausel wollen sie auf Nummer sicher gehen, dass ihren Angehörigen die Lebensversicherung ausgezahlt wird.
      Zitat: „Auf sowas verlass ich mich nicht. Versicherungen finden immer einen Grund zum Nichtzahlen.“

      Mit bekannt von zwei „missglückten“ Suiziden bei Männern aus meinem persönlichen Umfeld.

      • Was ich über Suizide schrieb ist so nicht ganz richtig, wollte ich eigentlich Christian mitteilen.

        Aber was du da schreibst ist hochinteressant. Es gibt ein Buch über Suizide die mit einer Nachricht verbunden sind oder einer andersartigen Mitteilung an die Hinterbliebenen. Es wird gefragt „kann man diesen Mitteilungen trauen“ und der Autor äußert sein Misstrauen zu dem Punkt, was ich sehr spannend finde.

        Aber Angehörige wissen oft noch weniger über die Ursachen des Suizids. Mich würde interessieren ob Frauen öfter Nachrichten zum Suizid hinterlassen oder es deutlich durch ihre Tat anzeigen, wie z.B. bei den verschiedene Liebschaften eines gewissen Adolf H. Die Dramatik solcher Taten sollte eigentlich immer mit dem Versuch verbunden werden herauszufinden warum jemand sich das Leben nahm. Nur so kann echte Prävention stattfinden.

        Die Frage wäre zum Beispiel wie kann man Männer und Jungs erreichen die eine solche Tat planen? M.E. nur mit einer rein auf Männer angelegten Kampagne und dem Angebot von speziellen Therapien, die einzig und allein das Thema Suizid bei Männern betreffen.

        • Sehr gute und wichtige Diskussion !!
          Ich schrieb schon mal, daß Frauen Selbstmordversuche nicht nur als Hilferuf verwenden, sondern teilweise auch als eine Art emotionaler Erpressung gegenüber emotional mit ihr verbundener Menschen.
          Ich glaube das männliche Emotionen sowieso „echter“ sind als weibliche, wenn man sieht wie zielgerichtet Frauen Emotionen oft einsetzen. Was ja der eigentlichen Eigenschaft einer Emotion eben nicht steuerbar zu sein etwas widerspricht.
          Die ganze Diskussion zeigt mal wieder, in welch unterschiedlichen Welten Männer und Frauen leben. In welch harter kalter Welt viele Männer leben müssen, und in welch lala wohlfühl-Welt sich viele Frauen die meiste Zeit ihres Lebens bewegen.

          • Ich glaube wenn jemand einen Selbstmordversuch unternimmt, befindet er oder sie sich in einer ausweglosen Situation, steht unter größten seelischen Anspannungen und sieht keinen anderen Ausweg mehr. Oder leidet unter Depressionen.
            Was soll den das Gerede von „auf sich aufmerksam machen oder andere emotional erpressen“
            Wie soll ich mir das denn vorstellen?
            „Heute waren die Kollegen im Büro alle so fies zu mir, ich schmeiß mich gleich mal vor die nächste U-Bahn, dann sind bestimmt alle wieder nett zu mir“
            oder
            „Mein Mann beachtet mich nicht mehr, schluck ich heute Abend mal die ganzen Schlaftabletten auf einmal, dann läuft’s wieder besser“
            Ich kann nicht glauben, das Menschen so leichtfertig einen Selbstmordversuch unternehmen.
            Für mich ist ein Selbstmordversuch ein Zeichen höchster seelischer Qualen.

          • Wie soll ich mir das denn vorstellen?

            Die Schwierigkeit ist die, von einer Selbstmord-Drohung und einem Suizid-Versuch zu unterscheiden.

            War mal in einer Beziehung, in der sie begann mit Suizid zu drohen. „Wenn Du nicht [dieses und jenes] machst oder unterlässt, schmeiße ich mich vor den Zug!“

            AZu Beginn waren diese Erpressungen erfolgreich. Als ich später nicht mehr drauf einging, rannte sie aus dem Haus. Alle Mitbewohner dann ebenfalls raus Richtung Bahnlinie, das Terrain nach ihr absuchen…

            Okay – ich hab dann bald selbst die Flucht ergriffen -Trennung und Abflug meinerseits.

            Ich kenne aber auch jene Beziehungen, in denen dann die „Drohungen“ immer heftiger mit „Schein-Versuchen“ untermauert wurden.

            Und vom „Schein-Versuch“ mit einer niedrigen Dosis Schlafmittel zu einem „missglückten Versuch“ mit Todesfolge ist es dann nicht mehr weit.

            Von einem solchen Versuch im persönlichen Umfeld ist mir bekannt, dass sie mit höchster Wahrscheinlichkeit hätte gerettet werden können, wenn er wie üblich um 18.00 h nach der Arbeit nach Hause gekommen wäre.

            Der Zufall wollte es, dass er drei Stunden länger „auf Arbeit“ bleiben musste. Um 21.00 h war dann jeder Wiederbelebungsversuch aussichtslos.

          • Es besteht ein Unterschied. Etwa ob man noch Hoffnung hat, dass eine Abhilfe möglich ist, oder ob man die Sache so sieht, dass keine Hilfe möglich ist, ich habe mich hier damit beschäftigt: Schäbiger Feminismus, daraus:

            Von Feministen wird aber gerne noch ein Punkt angeführt, um ihr Weltbild zu retten: Mädchen und Frauen unternehmen öfter Selbstmordversuche [Nachtrag: Dabei handelt sich anscheinend um einen Mythos]. Dazu könnte man jetzt zwei Schlussfolgerungen ziehen: Entweder sie meinen es nicht ernst, oder aber sie sind weniger fähig als Männer. Letzteres – „geringere Qualifikation“ – ist feministisch unkorrekt und auch ich vermute, dass ersteres vorliegt. Ich habe hierzu das Zitat eines Rettungssanitäters in Erinnerung, der feststellte, dass wenn sich jemand ernsthaft das Leben nehmen will, dann gelingt es ihm auch.

            Es ist bekannt, dass sich Inter- und Transsexuelle häufiger das Leben nehmen. Der femischistischen Logik nach liegt das aber nicht daran, dass sie es schwerer haben, was man daran sehen könne, dass ja Mädchen und Frauen häufiger Suizidversuche unternehmen. Oder: Inter- und Transsexuelle können nicht um Hilfe fragen… Beknackt, oder?

            Es gilt:

            Frauen nutzen auch mehrheitlich Suizidmethoden, wo eine Abhilfe möglich ist, etwa Medikamente/Schlaftabletten-Überdosierung. Solche Suizidversuche werden von Therapeuten regelmäßig als extreme Hilferufe erklärt, es wird also ein Ausweg und Hilfe gesucht.

            Männer hingegen wählen viel öfter Methoden, die relativ sicher endgültig sind, wie etwa Schusswaffen oder Erhängen oder aus Fenstern/von Dächern springen. Diese Menschen suchen keine Hilfe mehr, sie haben bereits abgeschlossen und sind nicht der Meinung, dass ihnen irgend etwas noch helfen kann.

            Allerdings fühle ich mich beim Blick auf die Frauen nicht wohl dabei, kaltschnäuzig zu bilanzieren: „Das sind nur Fakes, Männer sind konsequent und es wäre ihren peinlich, auf die Weise um Hilfe zu betteln!“. Ich fühle mich dabei schäbig. Denn wenn jemand zu solch drastischen Maßnahmen greift, um Aufmerksamkeit zu erhalten, dann ist er ohne Zweifel in Not und brauch Hilfe. Das gilt auch für Borderliner, die emotional-moralisch erpressen. Denn auch wenn solche Menschen eine große Belastung für ihr Umfeld darstellen und dazu auch noch – oder deswegen -, extrem unsympathisch wirken, so sind sie dennoch krank, brauchen also Hilfe. Deswegen rede ich ungern über Suizid, obwohl er einer der markantesten Indikatoren für die strukturelle Benachteiligung des männlichen Geschlechts ist, für die Kälte der Gesellschaft gegenüber Jungen, Männern und Vätern. Man findet sich ganz schnell in widerlichen Schlammschlachten wieder, einer Opferkonkurrenz über Menschen, die einfach nur Hilfe brauchen.

    • Bullying in the Female World
      The Hidden Aggression Behind the Innocent Smile

      What struck me as I was watching the film is how it also dramatically and effectively captures the emotional and psychological violence of social aggression, including the sting and cruelty of the verbal „weapons“ women use. The words now associated with female aggressive behavior include: excluding, ignoring, teasing, gossiping, secrets, backstabbing, rumor spreading and hostile body language (i.e., eye-rolling and smirking). Most damaging is turning the victim into a social „undesirable“. The behavior and associated anger is hidden, often wrapped in a package seen as somewhat harmless or just a „girl thing“. The covert nature of the aggression leaves the victim with no forum to refute the accusations and, in fact, attempts to defend oneself leads to an escalation of the aggression. The film captures a number of these „weapons“ as well as a pattern found in the interactions of males; the justification for the use of the same kind of aggression — physical or social — by the „good guy“ in response to the original aggression by the „bad guy“.

      [..]

      What the film doesn’t show is that the effects of social aggression can be longer lasting and more damaging than physical aggression. Since the „weapons“ have a stealth nature to them, there is less possibility of anticipating the specifics of an attack and fewer actions to defend against an attack. This negative effect is particularly damaging during adolescence when the importance of acceptance in a peer group is maximized. Adding to the pain inflicted on the victim is the lack of support by teachers and other adults who view the bully — often a popular and charismatic young woman — as innocent of such negative behavior. Thus the strong positive reputation of the bully makes it difficult for a victim to get validation of the bullying and causes a victim to suffer the additional pain of not being believed and not getting any support.

      Relational aggression negatively impacts „mirroring“ – a peer group’s reflected reaction to an individual. Caught in the web of punishing aggression by peers, a young person’s internal sense of self becomes diminished and felt as being „a loser“ – „a reject“ and „not as good“. Self-esteem is low and feelings of insecurity may persist throughout life. What is also affected is the ability to trust as an adult and to be free to be open to close relationships.

      https://www.psychologytoday.com/intl/blog/the-long-reach-childhood/201109/bullying-in-the-female-world

      • A recent development in social aggression is cyber bullying, acted out by both sexes. In this type of aggression, the perpetrator uses social networking tools – email, Facebook, Twitter – to inflict damage, particularly the spreading of socially harmful rumors of others. Recent reports of several suicides by young adolescents who were targeted speak to the damaging power of this kind of aggression.

  3. @ Kardamom
    Diese Frau war hochgradig gestört.
    Dem Partner mit Selbstmord zu drohen wenn er dieses und jenes nicht macht, ist definitiv nicht normal.
    Da hätte ich mich auch getrennt.
    Mit Selbstmord zu drohen, wenn man seinen Willen nicht bekommt geht gar nicht.

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