Männerhass im Feminismus #MenAreTrash

Der Hashtag #MenAreTrash geht gerade bei Twitter um und er bringt gleich zwei positive Seiten zum Vorschein:

  • viele auch bekannte Feministinnen zeigen ihren Männerhass ganz deutlich
  • viele „normale Leute“ (aber auch einige Feministen) machen deutlich, dass sie das vollkommen falsch finden und als einen Feminismus, den sie ablehnen.

Insofern ist es eine Aktion auf die man immer mal wieder verweisen können wird. Ich füge daher auch noch mal eine kleine Sammlung sowohl der negativen als auch positiver oder zumindest kritischer Tweet an.

Kann gerne in den Kommentaren ergänzt werden

 

 

 

 

 

Und die Positiven bis zumindest kritischen

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61 Gedanken zu “Männerhass im Feminismus #MenAreTrash

  1. „Fortschritt muss immer erkämpft werden“

    Jupp, als damals der Pentium III eingeführt wurde… War das ein Gemetzel!

    Oh man, was für Hohlbirnen!

  2. Angemessener Kommentar in der NZZ:

    Es gibt heute nicht nur in Deutschland eine erstaunliche Toleranz gegenüber Autorinnen, die ihren Männerhass als Kampf für Frauenrechte verbrämen. Die Britin Suzanne Moore etwa erklärte vor zwei Jahren im «New Statesman», sie habe lange gedacht, sie hasse nicht alle Männer. Seit einer Therapie wisse sie aber: «Jede intelligente Frau hasst Männer.» Oder Suzanna Walters. Die Soziologie-Professorin stellte im Juni in der «Washington Post» die Frage: «Warum können wir Männer nicht hassen?» Ihre Antwort: «Wir haben jedes Recht, euch zu hassen.»

    Natürlich. Die Meinungsfreiheit haben die 39 männlichen Unterzeichner der amerikanischen Verfassung für alle Bürger erwirkt. Gleiches gilt für die Möglichkeit, seine Meinung in einen Computer einzugeben, diese irre Kiste, die Konrad Zuse, John Presper Eckert und John William Mauchly in den 1940er Jahren erfunden haben. Oder die Nutzung des drei Jahrzehnte später von Vinton Cerf und Robert Kahn entwickelten Netzwerkprotokolls TCP, der Basis des Internets. Auch Twitter, 2006 von Jack Dorsey gegründet, ist geschlechtsneutral. Seither kann jeder seine freie Meinung nicht nur in eine Maschine tippen und um die Welt schicken. Er kann sie auch mit einem Hashtag versehen, egal, wie hohl dieser sein mag.

    Verstehen wird es keine.

  3. Recht haben die Damen.
    Vielleicht anders als sie glauben, aber sie liegen richtig.
    Wer psychisch Kranke wie diese Feministinnen benutzt um Auflage zu generieren, statt ihnen in entsprechenden Einrichtungen Hilfe zukommen zu lassen, der muss sich als Gruppe ja schon Fragen lassen, ob nicht wirklich alle Männer Müll sind.
    Genauso wie sich auch Frauen die Frage gefallen lassen müssen, ob nicht alle Frauen, die ja als Gruppe auch nichts gegen diese Wahnsinnigen tun, einmal monatlich tropfende volle Müllbeutel sind.

    • Oh nein, die sind nicht „psychisch krank“ und das sollte man von politischen Gegner auch niemals behaupten. Ist nämlich das gleich Niveau wie #menaretrash. Don’t wrestle with the pigs!

      Die sind halt völlig gefangen in ihrer Filterblase und glauben wirklich an die Verschwörungstheorien wie „rape Kultur“ und „Patriarchat“. Früher haben sich die meisten allzu radikalen und dummen Ideen meistens ausgewachsen, wenn man etwas älter und verständiger wurde. Dieser Lernprozess scheint durch Medien wie Twitter deutlich erschwert zu sein. Und so glauben die einen an die wunderbare heilende „unsichtbare Hand des Marktes“, die anderen sehen überall den „Marxismus und Leninismus“ heraufziehen und wieder andere an eine große Verschwörung zur „Umvolkung“.

      Ich finde den Hashtag #menaretrash übrigens super. Kann gar nicht genug von solchen Aktionen geben. Ist so schön selbst entlarvend und zeigt den Menschen, was hinter der Fassade steckt.

      • Muss ich zurücknehmen.
        Hatte ganz vergessen, wer eigentlich die Therapeutinnen sind.

        https://www.nzz.ch/feuilleton/mit-dem-slogan-maenner-sind-muell-hat-der-netzfeminismus-einen-neuen-tiefpunkt-erreicht-ld.1412024

        „«Jedes Recht, euch zu hassen»

        Es gibt heute nicht nur in Deutschland eine erstaunliche Toleranz gegenüber Autorinnen, die ihren Männerhass als Kampf für Frauenrechte verbrämen. Die Britin Suzanne Moore etwa erklärte vor zwei Jahren im «New Statesman», sie habe lange gedacht, sie hasse nicht alle Männer. Seit einer Therapie wisse sie aber: «Jede intelligente Frau hasst Männer.» Oder Suzanna Walters. Die Soziologie-Professorin stellte im Juni in der «Washington Post» die Frage: «Warum können wir Männer nicht hassen?» Ihre Antwort: «Wir haben jedes Recht, euch zu hassen.»“

      • Die sind halt völlig gefangen in ihrer Filterblase und glauben wirklich an die Verschwörungstheorien wie „rape Kultur“ und „Patriarchat“.

        Das sind keine Verschwörungstheorien im engeren Sinne, weil es ja keine unbekannten Verschwörer gibt, sondern diejenigen, die an sowas glauben, eine vollkommen verschobene Realitätswahrnehmung haben.

        Ich kann mich irren, aber ich denke nicht, dass die geheime Absprachen o.ä. vermuten, dafür faseln sie zuviel von „Struktur“ und „Rollen“ usw. sie sehen ein systemisches Problem darin, dass die ihnen verhassten Männer (angeblich und unverdient) mehr Macht haben. Also versuchen sie einerseits dieses System zu ihren Gunsten zu drehen, andererseits Männer schlecht zu machen, weil sie diese ja sowieso hassen und weil es ihnen letztendlich wieder einen Gruppenvorteil bringen könnte, wenn Männer als schlecht wahrgenommen werden.

        Dieser Lernprozess scheint durch Medien wie Twitter deutlich erschwert zu sein.

        Die mediale Vernetzung erschwert einen Ausbruch in die Realität und die Spinner sind insgesamt sichtbarer. Wer nie in Twitter unterwegs ist und die MSM nicht mehr konsumiert, bekommt allenfalls die Ausläufer der immer wieder aufbrausenden Empörungswellen mit, die i.d.R. folgenlos verebben.

        „unsichtbare Hand des Marktes“, die anderen sehen überall den „Marxismus und Leninismus“ heraufziehen und wieder andere an eine große Verschwörung zur „Umvolkung“

        Die „unsichtbare Hand des Marktes“ gibt es wirklich, sie ist nur nicht ohne Nebenwirkungen zu haben und es hängt extrem viel von den Randbedingungen ab. „Marxismus und Leninismus“ zieht allenfalls in grotesk entstellter Form herauf, wobei es schon interessante Parallelen und gemeinsame Wurzeln gibt. Die Umvolkung ist auch keine VT, weil die Planungen der UN dazu, alle öffentlich sind, Stichwort „Replacement Migration“.

        • Sich eine „feindliche“ Gruppe als angeblich allmächtig herbei zu fantasieren ist ein klassisches VT Muster. War schon bei der „jüdisch – bolschewistischen Weltverschwörung“ und der „bourgeoisen Konterrevolution“ nicht anders.

          Der von dir zitierte UN Plan (maßgeblich entworfen vom Weltwirtschaftsforum in Davos) ist ein lupenrein neoliberales Konzept zu Gunsten der großen supranationalen Konzerne, die natürlich sehr gerne nomadische Arbeiterkohorten haben wollen, die man nach Belieben überall einsetzen und verheizen kann. Und die Hipster – Vollidioten aus Berlin finden das auch noch cool.

        • „Ich kann mich irren, aber ich denke nicht, dass die geheime Absprachen o.ä. vermuten, dafür faseln sie zuviel von „Struktur“ und „Rollen“ usw.“

          Ich habe die Vermutung, dass die allen Männenr sowas wie Schwarmintelligenz unterstellen.

    • „der muss sich als Gruppe ja schon Fragen lassen, ob nicht wirklich alle Männer Müll sind.“
      Naja, Schwule, Asexuelle , MGTOW, manch perverse Männer sind garantiert kein Müll, leider zeigen fast alle anderen „normalen“ Männer, daß sie das Bild der Frauen teilen und sich selbst für ziemlich wertlos halten, abgesehen von ihrem Nutzwert, ihrer Verwertbarkeit für Frauen, aber so ist es ok, so hat es die Evolution eingerichtet und so mögen es die meisten Frauen.

  4. Da hat einer seinen Sylvester 2015 Tweet etwas verspätet abgeschickt, aber trotzdem gut erkannt.

    Wenn #MenAreTrash falsch ist, warum gehören in Kriegen Massenvergewaltigungen zu den Handlungen aller Parteien?

    Frauen sind Beute, Schlachtfeld, der Fleck auf den der Rüde pisst um sein Revier zu markieren & Besitz!
    (Zerstöre Eigentum des Feindes – beginne mit „seinen“ Frauen)

    — Fotograf A. Lauer (@Fotograf_Lauer) August 16, 2018

    • thinks: „Was für einen Samenstau haben eigentlich Soldaten, die ein paar Wochen lang keine Frau gesehen haben, aber in der ganzen Zeit nie unbeobachtet, dafür aber häufig mit Adrenalin und Testosteron vollgepumpt waren?“

      Als ob es mehr Begründung bräuchte als Druck aufm Rohr und die Entmenschlichung aller Feinde.

  5. Immerhin haben sie nun die Fratze des Feminismus allen offen gezeigt. Ich meine, gerade die aktuellen Feministen sagen ja immer, dass es nicht gegen Männer geht und, dass sie nix mit Schwarzer und Co zu tun haben. Das ist der Gegenbeweis.
    Aber sollte sich ein echter Mann darum kümmern? Ich für meinen Teil ärgere mich nur darüber, dass ich solche Sachen mit meinen Steuergeldern unterstütze. Ich denke deshalb auch darüber nach das Land zu verlassen. In einem Land wo es wenig Steuern und Sozialabgaben gibt, sind zwar auch Feministen unterwegs aber die müssen sich selbst finanzieren und werden nicht von der Allgemeinheit alimentiert.

    • Warum sollte „ein echter Mann“ sich nicht darum kümmern?
      Wieso können Feministinnen solche Sprüche denn relativ ungestraft absondern? Weil Männer – auch echte – sie gewähren lassen und sich nicht „kümmern“.

  6. „1. „Ich kenn eine Feministin, die findet das auch übertrieben“
    2. „Du beleidigst die Hälfte der Menschheit!!“
    3. „Sexistin [dafürs du Sexismus kritisierst]!!“
    4. „Du bist […][trans]!!

    Oh ja. Aber weil deren Argumente soviel besser sind. Vorallen so absolut intellektuell.
    1. „ALLE Männer sind scheisse. „
    2. „Irgendetwas mit Strukturen“
    3. „bla bla internalisierte Misogynie bla bla“
    4. „Ich habe keinerlei Argumente, nur stumpfe Hasstiraden zu bieten, bin aber trotzdem im Recht und jeder der etwas dagegen sagt, ist nunmal Sexist.“

    Wenn man auf dem unterirdischen Niveau vorlegt, braucht man sich nicht wundern, wenn es auf der Ebene zurück kommt.

    meanwhile: die langweilige hypergame Durchschnittsfrau liegt grade mal wieder mit dem toxischsten Badboy den sie finden konnte im Bett, während ihr gutverdienender Betacuck brav arbeitet, ihr das Leben als Made im Speck gewährleistet, die Kinder vom Kindergarten abholt, essen kocht und bei Twitter sich dann über die schlimmen Sexisten aufregt, die einfach nicht verstehen wollen, wie unterdrückt Frauen doch sind.

  7. Hat hier eigentlich jemand schon Arne für seine gestrige Zusammenstellung gelobt?

    Sieben ausführliche Nachrichten zum gelebten und gefeierten Männerhass von Feministinnen und dann Nr 8 ohne Kommentar eine Soziologin:

    Manche Menschen, so fährt sie fort, „etikettieren Feministinnen als „schreierisch“‚ und „aggressiv“ und sehen sich selbst nicht so und wollen auch nicht so gesehen werden.

    „Solche Klischees sind Teil einer konzertierten Gegenreaktion gegen den Feminismus, die leider in den Köpfen vieler Menschen Einzug gehalten hat.“

    Das hat mich sehr gefreut.

  8. Zu sehen, wie sich eifrige Journalisten (die gestern noch in Bausch und Bogen verdammten, verbale Entmenschlichung zu betreiben) überschlagen, um zu betonen, wie sehr ihnen der Hashtag nichts ausmacht und wie bezeichnend es ist, wenn man sich dran stört, ist natürlich wieder mal ekelhaft und deprimierend. – Auf der anderen Seite ist es wirklich positiv zu sehen, wieviele „Normies“ (gerade auch Frauen) sich dagegen aussprechen. Das und die vielen ablehnenden Reaktionen auf das Schick-Gedicht lassen mich hoffen, dass die Stimmung allmählich umschlagen könnte.
    Ich hoffe, das führt jetzt nicht gleich zu einem kompletten Backlash, der jetzt wieder auf die andere Seite geht. Ehrlich gesagt mache ich mir da sogar ziemliche Sorgen – nachdem der beklatschte und geförderte Feminismus es ja zur Hauptaufgabe gemacht hat, den Diskurs so giftig und hasserfüllt wie möglich zu machen, dürfte diese Galle nicht so schnell wieder rauszukriegen sein.

    Dennoch besteht Hoffnung, dass langsam ein Ende der Phase dämmert, in der auch der dümmsten und sexistischsten Feministin kritiklos beklatscht wird. Natürlich werden Presse und Politik noch ein Stück hinterher hinken, da deren Verachtung für die normalen Menschen elementarer Teil ihres Selbstbildes ist, aber langfristig mag es sich nun doch zum besseren wenden.

    Was auch gern vermischt wird: Es ist nicht der Hashtag selbst, der mich triggert. Ich weiß, dass da draußen verschiedene Fraktionen sind, die mich tot oder versklavt sehen wollen (ob Islamisten wegen meines Unglaubens, Nazis wegen meiner Meinung oder Sexisten wegen meines Geschlechts… gut, und Schwulenhasser, die mich falsch einsortieren). Damit kann ich leben, ich weiß, dass es jede Menge Unsympathen gibt.
    Die Unterstützung durch an sich „normale Leute“ ist es, die mich anwidert. Sixtus etwa habe ich mal sehr geschätzt, aber sobald es auf Feminismus kommt, scheint er alle seine humanistischen Werte und logischen Grundsätze über Bord zu werfen. Und während die Leute am Montag entmenschlichende Sprache feiern, wundern sie sich am Dienstag, wieso Faschismus und Menschenverachtung Aufwind haben.

  9. Es ist schon sehr bizarr, hier die Tweets zu lesen, die selbst diesen expliziten Hasse verteidigen. Artikel, die auf einer sehr theoretischen Ebene versuchen zu argumentieren wie diese Hetze zu rechtfertigen seien. Ziemlich viele, bekannte und privilegierte Netzfeministinnen die dies alles unterstützen.

    Der Abschuss ist die Schick, die die Reaktionen auf ihren Arschlochauftritt als Reaktion darauf deutet, dass sie als kurdische Frau sich traue soviel Raum einzunehmen. Verfolgungswahn, Opfertum und pathologischer Neid in Reinkultur.

    Selbst Fefe hat sich mittlerweile klar positioniert (https://blog.fefe.de/?ts=a58a5caa und auch https://blog.fefe.de/?ts=a58ba6c8) aber ein Aufschrei der Männer, der Bevölkerung oder auch der Medien bleibt wie immer aus. Betrifft mich nicht, denken viele, ignorieren die meisten. Dass diese narzistische Hassideologie die tonangebende ist, in Medien, Parteien (ausser CSU), Ministerien, Schulen, jedweden sozialen Einrichtungen und bei so ziemlich jeder der 3 Milliarden „Gleichstellungsbeauftragten“ in Deutschland wird leider immer noch nicht realisiert.

    Noch eine Seitenfrage: Warum ist es eigentlich ein Problem, gängige englische Wörter in Hashtags richtig zu schreiben? „MeeToo“ habe ich selbst in der sog. Qualitätspresse oftmals gesehen. Und jetzt sehe ich „MenAreThrash“.

    • >Aufschrei der Männer, der Bevölkerung, der Medien
      Ein Aufschrei der Medien wird sicherlich auch auf absehbare Zeit ausbleiben. Der stille Wutschrei der Männer allerdings könnte sich an der Wahlurne entladen. Spannende Zeiten stehen bevor.

  10. Die normalen Twitter-Wutanfälle von verzogenen Gören. Ich bin mittlerweile der Überzeugung, dass das sexuelle Frustration ist, und wenn man sich die Harpien so ansieht weiß man auch warum.

    • Nein, es ist viel schlimmer. Das sind Clickbait-Themen. Das Problem ist, dass es genügend Menschen geben wird, die solche Themen/Überschriften früher oder später „Fürwahr“ (Schreibt man das so? ^^) nehmen und entsprechend handeln werden.

    • Es ist gar nicht so abwegig, den Männerhass, der unter Frauen um so vieles mehr verbreitetet ist als Frauenhass unter Männern, mit sexueller Frustration zu erklären.
      Wenn man sich es objektiv ansieht, sind Männer Arbeits- und Kampfmaschinen, also geschlechtliche Neutren, an die lediglich unten an halbwegs passender Stelle ein Hoden mit Pimmel angebracht ist.
      Männer sind Denker und Macher.
      Frauen dagegen sind durch und durch nichts weiter als Gebär- und Lustmaschinen, ihr ganzer Körper ist mit der Gebärmutter und den vielfältigen erogenen sensitiven Zonen ganz darauf ausgerichtet sexuelle Lust zu empfinden und Kinder auszutragen und zu säugen.
      Jeder längere Zeitraum in dem sie nicht schwanger ist oder gefickt wird muss also zu Frustration führen.
      Männer gehen da einfach die Welt entdecken, was aufbauen oder erfinden.
      Machen Frauen auch, aber die wenigsten werden dabei so eine tiefe Befriedigung empfinden wie Männer, denn immer ist da in ihnen dieses Loch das gestopft werden will…,
      ach ja und oben noch eins, das ihnen viel öfter gestopft werden sollte, wenn es akustischen Müll absondert.

  11. Gut, daß ich kein Piepvogel bin!
    #womplainingbullshit, #Femdebris, #Cupcakefascists, #Donutpussies, #trashgashes, #oscarspeaking
    [video src="https://zippy.gfycat.com/DisloyalPleasingAmphiuma.webm" /]

  12. viele auch bekannte Feministinnen zeigen ihren Männerhass ganz deutlich

    viele „normale Leute“ (aber auch einige Feministen) machen deutlich, dass sie das vollkommen falsch finden und als einen Feminismus, den sie ablehnen.

    Da könnte man den normalen Frauen ja stecken, dass die angeblich spinnerten mit dem Männerhass die ganz normalen Feministinnen sind. Das der Männerhassende Feminismus der institutionell verankerte ist und die „theoretische“ Grundlage ihrer reingewaschenen, aber nicht weniger stinkigen Frauenbewegung ist.

  13. Meine Idee war es, unter dem Hashtag Fotos zu posten, in denen Männer wirklich wie Müll behandelt werden.
    zB Minenarbeiter, Kindersoldaten, Soldatengräber etc.

    Hat leider niemand aufgegriffen. 🙂

    • Gute Idee!

      Es ist ja vielleicht auch kein Zufall, daß seit einigen Tagen in Genua ausschließlich Männer zwischen den Trümmern der eingestürzten Brücke – übrigens unter akuter Gefahr für Leib und Leben – fieberhaft nach Überlegenden dieser Katastrophe suchen.

      Das sind die Müllmänner – was denn sonst! Keine Frau macht sich für sowas auch nur die Finger schmutzig – wozu auch? Für sowas sind die Müllmänner zuständig. Menschenleben retten geht schon darum nicht wegen Life-Work-Balance – logo.

      Danisch hat das in einem seiner Beiträge sehr schön illustriert: Etliche Taucher – allesamt Männer – retten unter Einsatz ihres Lebens die eingeschlossenen Jugendlichen aus dieser Höhle in Thailand, ein Taucher (nur ein Müllmann) verliert dabei sein Leben – doch in der Zeitung werden die passiven Mütter und Tanten des befreiten Jugendlichen gefeiert. Seht an – die wahren Heldinnen der glücklichen Rettung!

      • „Keine Frau macht sich für sowas auch nur die Finger schmutzig – wozu auch?“

        Eben.

        Es waren Männer, die diese elendige Brücke entworfen und gebaut haben und es waren Männer, die sie mit ihren überschweren Lkw kaputt gemacht haben.
        Frauen haben nie was damit zu tun gehabt.
        Es ist also nur mehr recht, wenn Männer jetzt auch den Dreck und die Trümmer wegräumen.

  14. „Juden die sich über #jewsaretrash aufregen sind Teil des Problems, da sie sich in den Vordergrund drücken, statt den Menschen zuzuhören die Zionismus und den jüdischen Kapitalismus kritisieren.“

    Tweet eines Menschen mit Israelflagge im Twitterhandle.

    • Zu cool.
      Die eine macht ihren Sibel Chic. Erwartbar.
      Die darunter kotzen sie sich darüber aus, wie jemand den Tod der Frau für’s trashige Trashkampagnechen gebraucht und nutzen zu nicht geringer Anzahl ihre eigenen hochmütigen Tweets um von Storch und der AfD einen mitzugeben.

      9 von 10 Punkten geb ich da.

    • Immer wenn Du denkst, schlimmer geht’s nicht mehr…kommt Frau Schick daher!

      Ich bin mir sicher, dass die unfähig ist, den Song „Respect“ inhaltlich überhaupt zu erfassen. Das liegt wohl daran, dass der Song von Otis Redding (einem Mann) geschrieben wurde. Man kann vor diesem Hintergrund die Rollen nämlich wunderbar vertauschen (z.B. mister gegen sister). Schön, dass Schick Otis Redding nicht kritisieren darf, weil er schwarz war.

      And here are the lyrics:

      „What you want
      Baby, I got it
      What you need
      Do you know I got it
      All I’m askin‘
      Is for a little respect when you get home (just a little bit)
      Hey baby (just a little bit) when you get home
      (just a little bit) mister (just a little bit)
      I ain’t gonna do you wrong while you’re gone
      Ain’t gonna do you wrong cause I don’t wanna
      All I’m askin‘
      Is for a little respect when you come home (just a little bit)
      Baby (just a little bit) when you get home (just a little bit)
      Yeah (just a little bit)
      I’m about to give you all of my money
      And all I’m askin‘ in return, honey
      Is to give me my propers
      When you get home (just a, just a, just a, just a)
      Yeah baby (just a, just a, just a, just a)
      When you get home (just a little bit)
      Yeah (just a little bit)
      Ooo, your kisses
      Sweeter than honey
      And guess what?
      So is my money
      All I want you to do for me
      Is give it to me when you get home (re, re, re ,re)
      Yeah baby (re, re, re ,re)
      Whip it to me (respect, just a little bit)
      When you get home, now (just a little bit)
      R-E-S-P-E-C-T
      Find out what it means to me
      R-E-S-P-E-C-T
      Take care, TCB
      Oh (sock it to me, sock it to me, sock it to me, sock it to me)
      A little respect (sock it to me, sock it to me, sock it to me, sock it to me)
      Whoa, babe (just a little bit)
      A little respect (just a little bit)
      I get tired (just a little bit)
      Keep on tryin‘ (just a little bit)
      You’re runnin‘ out of fools (just a little bit)
      And I ain’t lyin‘ (just a little bit)
      (re, re, re, re) When you come home
      (re, re, re ,re) ’spect
      Or you might walk in (respect, just a little bit)
      And find out I’m gone (just a little bit)
      I got to have (just a little bit)
      A little respect (just a little bit)“

      RIP Aretha and stay in strife Sibel!

  15. Seit – ich weiß nicht: 100 Jahren? – macht die Friedensforschung deutlich, dass es ein typisches Muster kriegführender Nationen ist, den Gegner verbal zu entmenschlichen, um die eigenen Verbrechen gegen ihn gerechtfertigt erscheinen zulassen. Offenbar ist es nicht nur von vielen Feministinnen, sondern auch von vielen Journalisten zu viel erwartet, daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.

  16. Ich habe mich insgeheim schon gefragt, wann der nächste # kommt.
    Schlimmer sind (teilweise) die Reaktionen:

    https://www.watson.de/leben/feminismus/995590398-ja-ich-bin-abfall-warum-frauen-menaretrash-sagen-duerfen

    Meine Lieblinge aus dem Artikel:

    „Weil Frauen Angst haben, wenn sie mit mir alleine nachts in einer Straßenbahn sitzen.“

    Liegt das an seinem Aussehen oder seinem Auftreten?

    „Ja aber ist das nicht eine unzulässige Verallgemeinerung? Nicht alle Männer! Ich habe nie vergewaltigt, gemordet, erniedrigt, unterdrückt!“
    Seine Antwort: „Glückwunsch, du hast keine schweren Straftaten begangen. Musst jetzt nicht unbedingt ein Lob dafür erwarten. Dass du im Moment deiner Antwort eine Frau darüber belehrst, dass solche Verallgemeinerungen aber gar nicht gehen, fällt dir da schon nicht mehr auf.“

    Dann fordere ich zur Abhilfe: Mehr ‚mir gar nicht auffallen‘!!!

    Noch besser sind seine Folgerungen. Lachen oder weinen, das ist hier die Frage?
    Lest einfach selbst.

  17. off-topic
    Meine Schwester war mal wieder kurz zu Besuch da…

    Sie: „Weißt du, warum es so wenig Frauen-Fussball-Teams gibt?“
    Ich: „Häh?“
    Sie: „Weil es so schwierig ist, elf Frauen zu finden, die bereit sind , die gleichen Klamotten anzuziehen!“

  18. – Muss es erlaubt sein, „Men are trash“ zu schreiben?
    – Ja, das Grundgesetz schützt die Meinungsfreiheit.
    – Sagt „Men are trash“ etwas über Männer aus?
    – Nein, nichts.
    – Sagt „Men are trash“ etwas über FeministInnen aus?
    – Ja, alles.

  19. Ich kann mir das nicht angucken, aber was jemand aus der LBT Community, also jemand der ständig fordert, andere sollten mit es Sex haben, über Incels sagt ist vermutlich auf eine absurde Art und Weise lustig.

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