„Feminismus sells – Große Konzerne setzen jetzt voll auf Girl Power!“ (Jäger & Sammler)

 

„Feminismus ist der neue heiße Scheiß in der Werbeindustrie. Plötzlich ist „girl power“ und „female empowerment“ nicht nur cool, es lässt auch die Kassen großer Konzerne klingeln. Wie scheinheilig, dass sich eine Industrie, die jahrzehntelang auf „sex sells“ setzte, plötzlich Frauenrechte ganz groß und auf T-Shirts schreibt. Salwa Houmsi schaut sich die Sache genauer an.“

 

53 Gedanken zu “„Feminismus sells – Große Konzerne setzen jetzt voll auf Girl Power!“ (Jäger & Sammler)

  1. In der Mainstreamumklammerung kann es dem Feminismus nur gut gehen. Die Idee verschwindet, die Produkte kommen. Die ausgegrenzten schauen sich nach neuen Themen um.

    Bei H&M gibt es dann die female Empowerement Aktion mit 20% Rabatt auf alle weiblichen Klamotten – bei Starbucks den Pink Coffee, …

    Burger king ist auf den Pink Tax Zug aufgesprungen:

    Und dabei lassen sie unter den Tisch fallen, obwohl es eben nicht die gleichen Produkte sind.

      • „Chemie?“
        Was für eine Frage. Die Plörre kommt von Starbucks!

        „Oder haben die da Erdbeermilch reingemischt?“
        Das wäre anti-feministisch. Von wegen „Geschlechter-Stereotypen manifestieren“, und so.
        Frag mal meine spezielle Freundin Stevie. 😉

        • „Pink Coffee = Kaffee im pinken Becher“

          Ach so.
          Danke für die Info. Hab ich bisher noch nicht gesehen.

          Kostet der denn wenigstens auch angemessen mehr?

    • „Und dabei lassen sie unter den Tisch fallen, obwohl es eben nicht die gleichen Produkte sind.“

      Und wo es die gleichen Produkte sind, da könnten die Damen ganz einfach auf die „Männer“produkte wechseln. Ein Herrenrasierer rasiert Damenbeine genauso eifrig, wie einen Herrenbart.
      Und meines Wissens nach ist es nirgendwo auf diesem Planeten verboten, bei Preisunterschieden zu wechseln.

      • „Und meines Wissens nach ist es nirgendwo auf diesem Planeten verboten, bei Preisunterschieden zu wechseln.“
        Doch, im Feminismus! Schließlich muss sich doch die Welt deren Bedürfnissen anpassen.
        Stop! Du hast doch recht. Diese Ideologie ist NICHT von diesem Planeten.

      • Rasierer sind wohl eventuell tatsächlich nicht gleich. Das in meinem Haus ansässige Weibsvolk behauptet jedenfalls unisono, dass meine Klingen zu grob sind und benutzt immer Damenrasierer. Wenn das so stimmt (und nicht nur Gefühl ist), ist auch klar, warum die objektiv teurer sein müssen. Ist das nur Einbildung, ist halt das Marketing voll aufgegangen –> Glückwunsch an die Hersteller.

        • Vor allen Dingen wird ja auch keine Frau daran gehindert, die angebliche Marktlücke zu nutzen, sich selber selbständig zu machen, Frauenrasierer zu produzieren und mittels eines günstigeren Preises den Konkurrenten alt aussehen zu lassen.

          Aber ist halt die typische weibliche Denkweise, nichts selber machen zu brauchen, sondern nur herumplärren zu brauchen.

          Der Markt richtet sich halt nach seinen Käufern. Und Frauen wollen sich halt gerne als etwas Besonderes fühlen und kaufen halt eher alleine aufgrund des teureren Preises das teurere Produkt, weil sie davon ausgehen, dass es schon einen Grund hat, dass das Produkt teurer ist.

          Vor ein paar Tagen fragte mich z.B. eine gute Freundin, welches Smartphone ich ihr empfehlen würde. Ich fragte sie dann, was sie damit machen möchte. Sie wollte damit im Wesentlichen Whatsapp und hier und da vielleicht mal ein paar Fotoschnappschüsse machen können. Ich fragte sie dann, wie wichtig ihr die Qualität der Fotoschnappschüsse ist. Ich zeigte ihr dann die Qualität der Bilder meines Xiaomi Smartphones. Sie knipste dann mit meinem Smartphone herum und war von der Qualität und dem ganzen Smartphone begeistert. Ich erklärte ihr dann, das mein Smartphone inzwischen schon fast 3 Jahre alt ist und seinerzeit ca. € 110,00 gekostet hatte, für sie also ein aktuelles Xiaomi-Smartphone in der Preisklasse ebenfalls völlig ausreichend sein würde, da alles andere für ihr geringes Anforderungsprofil ohnehin rausgeschmissenes Geld wäre. Letztlich kaufte sie sich dann aber doch bei Mediamarkt ein 800€-Smartphone von Huawei, weil sie im Internet Test gesehen hatte, wonach das das zur Zeit beste Smartphone sein solle. Und aus ihrer Sicht wird es halt schon irgendeinen Grund haben, warum das Huawei-Smartphone 7-8 mal so teuer wie mein Smartphone ist. Ich erklärte ihr dann, dass ich das zwar für rausgeschmissenes Geld halte, sie aber gerne das machen dürfe, was sie möchte und ich sogar dankbar bin, wenn die Menschen die Wirtschaft im Gange halten.

          Als Verkäufer würde ich auch versuchen, den möglichst maximalen Preis für mein Produkt auf dem Markt zu erzielen und mich dabei auch an den Kreis meiner Kunden anpassen. Wenn ich z.B. Millionäre als Kunden habe, die gerne für kleine Extras deutlich mehr zahlen, dann würde ich als Verkäufer dieses Zahlungsverhalten auch bei meiner Preisgestaltung berücksichtigen. Und, wenn ich auf dem Massenmarkt Männer und Frauen mit meinem Produkt bedienen möchte und feststelle, dass Männer sehr preisbewusst kaufen oder ansonsten beim Konkurrenten (bzw. gar nicht) kaufen, während Frauen nicht so auf den Preis achten, sondern für sie ganz wichtig ist, dass das Produkt farblich zu ihrer Handtasche passt und sie sich nicht zum Massenmarkt gehörig fühlen muss, dann würde ich das als Verkäufer ebenfalls berücksichtigen, indem ich z.B. vom gleichen Produkt mehrere Farben anbiete und alle Sonderfarben neben den Standard-Farben (weiß, schwarz) deutlich teurer verkaufe (und zwar auch dann, wenn die Herstellung der anderen Farben gar nicht teurer wäre). Denn so könnte ich für mein Produkt einen möglichst maximalen Preis erzielen, weil alle preisbewussten Käufer dann halt einfach die Standard-Farbe nehmen können, während alle, die sich nicht zum Massenmarkt zugehörig fühlen wollen wollen, halt für einen teureren Preis andere Farben (oder halt leicht andere Varianten des Massenproduktes) wählen können.

          Die Frage ist dann, wer hier eigentlich der Sexist ist. Der Verkäufer, der kein Samariter ist und bei seinem Streben nach dem bestmöglichen Preis die unterschiedlichen Kaufverhalten der Geschlechter berücksichtigt oder halt die Käufer, die sich typisch für ihr Geschlecht verhalten wollen und unterschiedliche Kaufverhaltensweisen ausleben.

          • Vor ein paar Tagen fragte mich z.B. eine gute Freundin…

            Frauen gebe ich schon seit langem keine Technikempfehlungen mehr.

            Denen geht’s i.d.R. nur um’s Aussehen des Geräts und nicht um die Technik darin…
            Jeder Gedanke diesbezüglich ist ein verschwendeter Gedanke…

  2. O-Ton: „Sich alleine mit feministischen Slogans zu schmücken, reicht nicht.
    Es wäre wünschenswert, dass die Unternehmen, die damit für sich werben, auch wirklich dafür leben, was sie da verkaufen, nämlich Diversität.
    Alles andere ist eine scheinheilige Doppelmoral. Oder was meint Ihr?“

    Wie wahr, wie wahr.

    Mir fällt dazu ein: „Sich alleine mit feministischen Slogans zu schmücken, reicht nicht.
    Es wäre wünschenswert, dass die Gendas, die damit für sich werben, auch wirklich dafür leben, was sie da verkaufen, nämlich Gleichberechtigung.
    Alles andere ist eine scheinheilige Doppelmoral. Oder was meint Ihr?“

    • „Es wäre wünschenswert, dass die Gendas, die damit für sich werben, auch wirklich dafür leben, was sie da verkaufen, nämlich Gleichberechtigung.
      Alles andere ist eine scheinheilige Doppelmoral. Oder was meint Ihr?“

      Ich meine, dass es nie so gedacht war, wie die Genders behaupten. Schau Dir dieses (inzwischen auf YT legendäre) Video an. Christina Hoff Sommers war seinerzeit auf der Konferenz dabei, als die Gender-Perspektive festgelegt wurde.
      Wenn damals tatsächlich „Gleichberechtigung“ das Ziel war, MUSSTE es scheitern.

  3. 0:07: „feministischer Lidschatten“ 😂

    Das ist der Lidschatten, der signalisieren soll, dass man die Damen der Schöpfung, die ihn tragen, nicht länger als 12 Sekunden auf der Straße anschauen darf.
    Sonst: Eye Rape!
    Alles, was wir dann noch brauchen, sind ein paar Milliarden € mehr für Gender-Studies.
    Schließlich brauchen wir ja Experten, die dem patriarchalen Nachwuchs an den Schulen erklären, warum es nicht 2, 3 oder 10 Sekunden sind. 😉

    • Ein Kommentar:

      Männer erbauen alles, gründen Firmen und führen Sie zum Erfolg. Wenn genug Kohle vorhanden ist kommen Frauen und wollen es mit Quote übernehmen. Kenne die Geschichte bereits aus meiner Kindheit. Wir Jungs bauten ein Baumhaus. Die Mädchen wollten auch ins Baumhaus, mit Hilfe der Eltern wurden wir gezwungen das Baumhaus zu Teilen. Die Mädchen übernahmen die Einrichtung alles Pink voller Puppen usw. da hatten wir die Schnauze voll und machten etwas anderes. Das Baumhaus zerfiel langsam die Mädchen waren weg und wir dachten cool holen wir es uns zurück. Reparierten alles…. Danach kamen die Mädchen wieder und wollten ihren Teil haben. Männer erschaffen, erbauen und produzieren. Frauen extrahieren Arbeit und Wertschöpfung von Männern.

    • Und natürlich darf die korpulente, eher unansehnliche Feministin nicht fehlen, die erklärt, man müsse sich ja mal die bösen Strukturen bei H&M ansehen, dabei aber leider nicht beachtet, dass die Produktionsfirmen, in denen angeblich Frauen „sexualisierter Gewalt“ ausgesetzt sind, gar nicht zu H&M gehören. H&M ist dort nur Kunde, wie viele andere Modefirmen auch.

      PS: Die Olle aus dem Video könnte imho eh nicht Model werden, dafür ist ihr Überbiss zu stark ausgeprägt. Ist zwar nicht viel, macht das Gesicht trotzdem kamerainkompatibel.

      • man müsse sich ja mal die bösen Strukturen bei H&M ansehen

        …womit sie ja sogar recht hat, nur mit ihrer selbstgefälligen, missionarischen, sexistischen, gutmenschelnden Metabotschaft wünscht man sich Hitler in den Vorstand von H&M…

        • Inwiefern sind die Strukturen bei H&M denn böse?
          Klar, ich würde mal vermuten, dass die Chefetage übermäßig viel bekommt, während eigentlich der einfache Mitarbeiter richtig Geld verdient – aber nicht bekommt.
          Die übliche Ausbeutung aller Mitarbeiter der Rendite wegen. Nicht aber geschlechtsabhängig, um die armen Frauen zu unterdrücken.
          Ansonsten gilt das Gesagte. Die Strukturen eines Textilbetriebs in Bangladesch hat wenig bis gar nichts mit bösen Strukturen beim Kunden zu tun. Davon abgesehen werden in Bangladesch nicht nur Frauen ausgebeutet.

          • „Die Strukturen eines Textilbetriebs in Bangladesch hat wenig bis gar nichts mit bösen Strukturen beim Kunden zu tun.“

            Da besteht sehr wohl ein Zusammenhang.
            Wenn unsere germanische Tusnelda ihre Jeans bei Primark für 9.95 € kauft, statt nebenan für 89,95 €, dann KANN nicht viel für die Näherin in Bangladesh übrig bleiben, soll in der sonstigen Vertriebskette noch was abfallen.

            Gerade bei Klamotten lehnen sich unsere Frauenretterinnen besonders weit aus dem Fenster und gerade dort bewegen sie sich auf sehr brüchigem Gemäuer, ist es doch exakt ihre Klientel, die sich konsequent asozial benimmt.

  4. Das ist ja zum Fremdschämen dumm.

    „Große Konzerne setzen jetzt voll auf Girl Power!“ — kann man diese sehr pauschale Aussage irgendwie quantifizieren, also nicht nur 3 schräge Beispiele?

    „Feminismus ist der neue heiße Scheiß in der Werbeindustrie.“ — Welcher Feminismus? 2. oder 3.Welle? Welche der 20+ Strömungen (https://en.wikipedia.org/wiki/Feminist_movements_and_ideologies)? Vorlschlag: Separatist feminism. Oder vielleicht besser Mein-Feminismus-Feminismus.

    „es lässt auch die Kassen großer Konzerne klingeln. “ — Vor allem der Maschinenbau und die Rüstungsindustrie profitieren enorm. Chemiekonzerne müßten noch mehr tun, siehe das Monsanto-Debakel bei Bayer, mit mehr girl power wäre das nicht passiert.

  5. „Vor allen Dingen sollte man ihr mal 10-20 Euro abknöpfen.“
    Das wäre nicht hoch genug. 3x bei Würger Schling essen, und sie hat die Kohle wieder drin!
    (s. Kommentar oben von netsmurf)

  6. Mal ne Frage in die Runde: Wenn ihr mit der mittleren Maustaste hier einen Link in einem neuen Tab öffnen wollt, funktioniert das bei euch? Bei mir geht das nicht. Und das scheinbar nur hier bei Allesevolution. Jemand eine Idee, woran es liegen könnte?

  7. Sagt der gebührenfinanzierte Youtube-Propaganda Sender.

    Wenn man damit so viel Geld machen kann, warum müsst ihr denn an den Futtertrog der Öffentlich-Rechtlichen? Hmm?

    Get Woke, go broke.

  8. Mein Kommentar dazu:
    Sagt mal, @Schläger&Gammler, wie stellt Ihr das an, wie begründet Ihr das, daß Ihr einen üblen Hatespeechchannel betreibt, der gerade mal schlappe eineinhalbtausend Aufrufe hinbekommt, bei dem die like/dislike-Bewertungen locker im Verhältnis 1:2 stehen, daß Euch von den Normalbürgern abgepresste Zwangsgebühren in den Hintern geblasen werden, so daß man davon ausgehen kann, daß Eure Spielfiguren keiner geregelten Arbeit nachgehen müssen.
    Wie begründet Ihr ein derartiges Sozialschmarotzertum, das nix als menschenverachtenden Schrott zustande bringt?

    • Die Views sind ja wirklich dermaßen unterirdisch niedrig! Außer denen selbst und deren Müttern schauen das anscheinend nur Besucher dieses Blogs 😉

  9. Hieran erkennt man allerdings in meinen Augen auch, dass der aktuelle Feminismus seine Stärke daraus zieht, dass er als Trend von den Mächtigen in Wirtschaft und Politik überschätzt wird. Paradebeisbiel dafür ist für mich immer noch die Wahlkampange von Hillary Clinton die voll und ganz darauf baute durch diesen Trend zur Präsidentschaft zu gelangen und damit gescheitert ist (im September wird dasselbe Schicksal die feministische Regierung von Schweden ereilen).
    Und deshalb versuchen aktuell auch Film- und Spieleproduktionen und eben die Werbeindustrie von diesem Trend zu profitieren. Sie überschätzen schlichtweg völlig den dadurch zu holenden Umsatz, weil es die laute Minderheit von Feministinnen geschafft hat durch Lautstärke größer zu wirken als es real der Fall ist.

  10. Da hat man sich alle Mühe gegeben, Feminismus zu einer hohlen Pop-Phrase zu machen, mit der sich jeder Depp schmücken kann, der sich als einer der Guten fühlen will, ohne was dafür zu tun und nun ist man überrascht, dass der Kapitalismus diese sinnentleerte Phrase aufnimmt? – Na, damit hätte ja auch wirklich niemand rechnen können!

    Das ist ja gerade eine der Stärken des Kapitalismus‘, dass er seine Gegner nicht vernichtet, sondern korrumpiert und assimiliert. Marx- und Che Gueveara-Shirts als bekanntestes Beispiel und nun auch mit Feminismus, wo es noch viel besser geht, da so viele Berufsfeministinnen eh von Geldgier und dem Hang zu sinnlosen Signalen getrieben scheinen… und das sind Sachen, mit denen das System gut arbeiten kann.

    Warten wir ab, wohin es führt. Vielleicht höhlt es die ganze lästige Sache ja soweit aus, dass sie endgültig von der Politik in den Pop rübertreibt und nur noch nervt, aber niemanden mehr schadet.

  11. In den Kommentaren gefunden:

    Und wieso ist Diversität automatisch besser?

    1.
    Beispiel: Kulturelle Vielfalt.
    Kulturelle Vielfalt innerhalb der Belegschaft wirkt per se weder förderlich noch hinderlich. Dies ist das Ergebnis einer empirischen Auswertung von Linked-Employer-Employee-Daten für Deutschland über das Zusammenspiel kulturell unterschiedlicher Gruppen in Unternehmen und ihren (möglichen) Einfluss auf die Bruttowertschöpfung.
    https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2016/304157/IW-Trends_2016-03-06_Hammermann_Niendorf_Schmidt.pdf

    2.
    Beispiel: Geschlechtsdiversität.
    Professor Alice Eagly, Dozentin am Institute for Policy Research an der Northwestern University, befasste sich im letzten Jahr mit eben diesem Thema und gelangt zu folgenden Erkenntnissen: „Unter Berücksichtigung aller verfügbarer Forschungsdaten zu Unternehmensvorständen … die Nettoeffekte sind sehr nahe an Null, im Durchschnitt.“
    https://www.merckfinck.de/uploads/media/Zahlt_sich_Diversity_Management_aus_-_Kristel_Cools_012017.pdf

    Aus dem ersten Link:

    „Der Einfluss der kulturellen Diversität innerhalb der Belegschaft auf den betrieblichen Erfolg ist kontextabhängig. Kulturelle Vielfalt innerhalb der Belegschaft wirkt per se weder förderlich noch hinderlich. Dies ist das Ergebnis einer empirischen Auswertung von Linked-Employer-Employee-Daten für Deutschland über das Zusammenspiel kulturell unterschiedlicher Gruppen in Unternehmen und ihren (möglichen) Einfluss auf die Bruttowertschöpfung. Einerseits wird gezeigt, dass eine Erhöhung des Anteils ausländischer Beschäftigter in Betrieben tendenziell positiv wirken kann. Allerdings fällt dieser Effekt nicht statistisch signifikant aus. Andererseits kann sich die Gefahr von Konflikten erhöhen, wenn die Belegschaft aus annähernd gleich großen Nationengruppen besteht. Diese Konflikte können den betrieblichen Erfolg negativ beeinflussen.“

    Ich bin auch nicht überrascht.

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